The Outer Worlds: Entwickler kritisiert offene Welten: "Es ist sehr leicht, (...) sich auszubrennen"

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Peter__Piper
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Re: The Outer Worlds: Entwickler kritisiert offene Welten: "Es ist sehr leicht, (...) sich auszubrennen"

Beitrag von Peter__Piper » 22.10.2019 13:47

Swar hat geschrieben:
22.10.2019 13:38
Shadow of the Colossus steht auch für sich und ist ein unbestreitbares Meisterwerk

@ Peter_Piper

Subnautica ist bisher völlig an mir vorbeigegangen und werd's mir bei Gelegenheit mal anschauen

PS: Mein Horizont ist nach 28 Spieljahren groß genug :Blauesauge: ;)
Ja, hab es dann doch noch ein wenig Editiert.
Sorry, bin da ein wenig über das Ziel hinausgeschossen.

Aber zum eigentlichen Thema...

Gerade Survivalspiele würden für mich in einem Levelkorsett nicht so wirklich funktionieren.
Davon ab mag ich es mich auf Pferd,Motorrad oder auch Einhorn durch die Spielwelt zu bewegen - auch das funktioniert in einem Levelkorsett nur so Semigut.

Ich find einfach man kann hier keine Pauschalisierung betreiben, nur weil Ubisoft der Open World so ein schlechtes Image beschert hat.

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Halueth
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Re: The Outer Worlds: Entwickler kritisiert offene Welten: "Es ist sehr leicht, (...) sich auszubrennen"

Beitrag von Halueth » 22.10.2019 13:49

Ryan2k6 hat geschrieben:
22.10.2019 13:19
Open World passt für mich nur zu reiner Sandbox, also Skyrim, Fallout, GTA etc.
Ich will ja nicht wirklich klugscheißerisch wirken, aber sind deine genannten Spiele wirklich Sandbox? Sandbox ist für mich ein Spiel, in dem ich selbst bestimme was ich wie tun möchte, meist mit dem Zusatz, dass es keine wirkliche Story gibt und ich Dinge bauen kann. Also sowas wie Conan Exiles, Ark, Minecraft, No Man´s Sky. Bei deinen Beispielen verhält es sich doch eher wie bei Witcher 3, es sind Spiele mit Story in einer Open World. Klar hab ich da viele Freiheiten, aber am Ende läuft es darauf hinaus, dass ich Auftrage annehme und Storymissionen abschließe.

Ein Witcher 3 kann man auch recht geradlinig spielen und einfach die Sidequests und den Sammelkram beiseite lassen, allerdings hat es für mich das Spiel enorm bereichert alleine schon dadurch, dass man durch die weite Welt auf Plötze reiten konnte, die vielen Monsteraufträge abseits der Story, was ja den Hexeralltag ausgemacht hat und die Präsentation ist ja dennoch gut. Besser als bei vielen anderen OW-Spielen.

Aber natürlich ist alles Geschmacksache. Ein Shadow of Colossus hätte auch schlauchiger ablaufen können, wenn man es mal rein aufs Gameplay reduziert. Ein Koloss und dann ab gleich zum Nächsten. Aber die leere OW diente ja dazu die melancholische Stimmung des Spiels noch zu unterstreichen. Außerdem kommt so besser rüber, dass man diese Kolosse killt, obwohl sie da einfach nur in der Landschaft rumstehen/ kriechen/ fliegen und das einzige Leben in dieser sonst recht leeren Welt sind (von Eidechsen und gelegentlichen Vögeln abgesehen). Denke das wäre mit Schlauchleveln nicht so gut rüber gekommen. Dass diese eher künstlerichen Aspekte nicht jeden Spieler ansprechen ist auch nicht neu. Nur sollte man versuchen dem anderen nicht vorzuwerfen er wöllte sich nur "kulturell erhaben" fühlen, genausowenige wie man jemanden vorwerfen sollte salopp gesagt ein "kultureller Banause" zu sein.

Klassische Beispiele für mich wo OW nicht gut funktioniert sind Shooter, egal ob Ego, oder TP es passt einfach nicht. Ich komm mit einem Far Cry 5 einfach nicht zurecht. Wo bei Far Cry 1 der Ablauf wenigstens noch geradlinig war und daher ganz gut funktioniert hat, passt es bei Far Cry 5 irgendwie nicht so ganz, zuviel Möglichkeiten machen mir das Spiel manchmal zunichte.

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muecke-the-lietz
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Re: The Outer Worlds: Entwickler kritisiert offene Welten: "Es ist sehr leicht, (...) sich auszubrennen"

Beitrag von muecke-the-lietz » 22.10.2019 14:16

Halueth hat geschrieben:
22.10.2019 13:49
Ryan2k6 hat geschrieben:
22.10.2019 13:19
Open World passt für mich nur zu reiner Sandbox, also Skyrim, Fallout, GTA etc.
Ich will ja nicht wirklich klugscheißerisch wirken, aber sind deine genannten Spiele wirklich Sandbox?
Ja. Das Ausmaß der spielerischen Freiheiten kann ja von Spiel zu Spiel schwanken, aber natürlich sind das Sandbox Spiele. Klar, man kann die Spiele natürlich auch spielen, ohne die Sandbox Möglichkeiten zu nutzen, nur macht dieser Aspekt für viele schon ein Teil der Faszination aus.

Natürlich ist ein Minecraft mehr Sandbox, als ein Skyrim. Ändert aber nichts daran, dass man auch im Skyrim ziemlich wilde Dinge anstellen kann, vor allem mit Mods.

Zelda BotW wäre auch so ein klassisches Sandbox Beispiel, welches ohne seine OW defacto nicht funktionieren würde.

Ich habe mit offenen Leveldesign grundsätzlich ja keine Probleme und auch OW können durchaus eine Faszination auf mich auswirken. Richtig gemacht, können OW ein tolles Freiheitsgefühl vermitteln, was man so in Schlauchspielen nicht finden wird. Aber es muss halt zum Spiel passen.

Mittlerweile stülpt man ja überall ne OW drüber, wo es irgendwie passt, um dann als nächstes gleich noch ein GaaS drauf zu packen. Diese Spiele werden natürlich kein Stück durch solche Aspekte bereichert, sondern mit voller Absicht gestreckt, um den mangelnden qualitativ hochwertigen Inhalt zu verstecken. Siehe das neueste Ghost Recon.

Für kleine Studios ist es natürlich sinnvoller, auf eine riesige OW zu verzichten, und sich stattdessen auf die Inhalte zu konzentrieren, die man auch wirklich stark abliefern kann.
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Ryan2k6
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Re: The Outer Worlds: Entwickler kritisiert offene Welten: "Es ist sehr leicht, (...) sich auszubrennen"

Beitrag von Ryan2k6 » 22.10.2019 14:20

Ich glaube, ich habe vor allem deswegen mit modernen OW ein Problem, weil sie einfach so unglaublich groß sind. Wenn ich da höre "Bei uns dauert es zwei Stunden um von einer Seite zur anderen zu reiten/fahren/laufen", dann schreckt mich das eher ab.

Ein SotC hat glaube ich eher eine kleine offene Karte und vor allem muss man da nicht alles abgrasen um irgendwelches Crafting Zeug zu farmen.

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Halueth
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Re: The Outer Worlds: Entwickler kritisiert offene Welten: "Es ist sehr leicht, (...) sich auszubrennen"

Beitrag von Halueth » 22.10.2019 14:27

muecke-the-lietz hat geschrieben:
22.10.2019 14:16
Spoiler
Show
Halueth hat geschrieben:
22.10.2019 13:49
Ryan2k6 hat geschrieben:
22.10.2019 13:19
Open World passt für mich nur zu reiner Sandbox, also Skyrim, Fallout, GTA etc.
Ich will ja nicht wirklich klugscheißerisch wirken, aber sind deine genannten Spiele wirklich Sandbox?
Ja. Das Ausmaß der spielerischen Freiheiten kann ja von Spiel zu Spiel schwanken, aber natürlich sind das Sandbox Spiele. Klar, man kann die Spiele natürlich auch spielen, ohne die Sandbox Möglichkeiten zu nutzen, nur macht dieser Aspekt für viele schon ein Teil der Faszination aus.

Natürlich ist ein Minecraft mehr Sandbox, als ein Skyrim. Ändert aber nichts daran, dass man auch im Skyrim ziemlich wilde Dinge anstellen kann, vor allem mit Mods.

Zelda BotW wäre auch so ein klassisches Sandbox Beispiel, welches ohne seine OW defacto nicht funktionieren würde.

Ich habe mit offenen Leveldesign grundsätzlich ja keine Probleme und auch OW können durchaus eine Faszination auf mich auswirken. Richtig gemacht, können OW ein tolles Freiheitsgefühl vermitteln, was man so in Schlauchspielen nicht finden wird. Aber es muss halt zum Spiel passen.

Mittlerweile stülpt man ja überall ne OW drüber, wo es irgendwie passt, um dann als nächstes gleich noch ein GaaS drauf zu packen. Diese Spiele werden natürlich kein Stück durch solche Aspekte bereichert, sondern mit voller Absicht gestreckt, um den mangelnden qualitativ hochwertigen Inhalt zu verstecken. Siehe das neueste Ghost Recon.

Für kleine Studios ist es natürlich sinnvoller, auf eine riesige OW zu verzichten, und sich stattdessen auf die Inhalte zu konzentrieren, die man auch wirklich stark abliefern kann.
Mmh, ja ok, die genannten Spiele können auch als Sandbox gelten, sind in erster Linie für mich aber Action-Adventures in einer Open World. Bin aber auch nicht so der Spieler, der da soviel rumexperimentiert und lieber Aufträge erfüllt. für mich Sandbox eben etwas wo ich mich kreativ im Rahmen der Spielmöglichkeiten austoben kann und es keine wirkliche Story zu verfolgen gibt, die mich davon ablenken würde. Andernfalls könnte man ja auch Witcher 3 als Sandbox bezeichnen, da kann ich ja auch vieles machen, ohne der Story folgen zu müssen. Aber halt alles Auslegungssache und von Spieler zu Spieler auch immer etwas verschieden.

Richtig ist, dass die Spielzeitstreckung bei manchen Spielen rein durch die OW sehr nervig ist. Aber es gibt ja gute liniare Spiele bei denen man sich dann über mangelnden Erkundungsreize, oder unsichtbaren Levelgrenzen aufregen kann :lol: hat halt alles sein Für und Wider...

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Re: The Outer Worlds: Entwickler kritisiert offene Welten: "Es ist sehr leicht, (...) sich auszubrennen"

Beitrag von Ryan2k6 » 22.10.2019 14:40

Bei Witcher 3 ergeben sich aber eher keine Geschichten in der Welt einfach so, da ist das meiste doch eher durchgeplant, das ist ja die Stärke vom Witcher, die Inszenierung.
Halueth hat geschrieben:
22.10.2019 14:27
Aber es gibt ja gute liniare Spiele bei denen man sich dann über mangelnden Erkundungsreize, oder unsichtbaren Levelgrenzen aufregen kann :lol: hat halt alles sein Für und Wider...
Sag mir mal ein AAA Action Adventure der letzten Jahre, das linear war, ohne große Hubs oder Open world.

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Bachstail
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Re: The Outer Worlds: Entwickler kritisiert offene Welten: "Es ist sehr leicht, (...) sich auszubrennen"

Beitrag von Bachstail » 22.10.2019 14:48

Swar hat geschrieben:
22.10.2019 13:10
seitdem gibts nur nach Schema F Ubisoft Welten zu bestaunen.
Ist das denn was negatives ?

Ich spiele sehr gerne Open World-Games und habe demnach schon etliche gespielt und finde, dass Assassin's Creed Odyssey zum Beispiel eine der besten Open Worlds besitzt, subjektiv aktuell sogar die beste.

Wenn DAS also das Ubisoft-Schema darstellen sollte, dann sollten mehr Entwickler auf dieses Schema zurückgreifen.

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Swar
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Re: The Outer Worlds: Entwickler kritisiert offene Welten: "Es ist sehr leicht, (...) sich auszubrennen"

Beitrag von Swar » 22.10.2019 14:59

Bachstail hat geschrieben:
22.10.2019 14:48
Swar hat geschrieben:
22.10.2019 13:10
seitdem gibts nur nach Schema F Ubisoft Welten zu bestaunen.
Ist das denn was negatives ?

Ich spiele sehr gerne Open World-Games und habe demnach schon etliche gespielt und finde, dass Assassin's Creed Odyssey zum Beispiel eine der besten Open Worlds besitzt, subjektiv aktuell sogar die beste.

Wenn DAS also das Ubisoft-Schema darstellen sollte, dann sollten mehr Entwickler auf dieses Schema zurückgreifen.
Warum ? Warum immer wieder dieselben völlig überraschungsfreien, ereignislosen, berechenbaren Welten mit den üblichen generischen Quests, Sammelaufgaben usw. erkunden ?

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Re: The Outer Worlds: Entwickler kritisiert offene Welten: "Es ist sehr leicht, (...) sich auszubrennen"

Beitrag von 4P|T@xtchef » 22.10.2019 15:03

Unser Test zu The Outer Worlds ist gerade online: https://www.4players.de/4players.php/di ... orlds.html
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Danny.
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Re: The Outer Worlds: Entwickler kritisiert offene Welten: "Es ist sehr leicht, (...) sich auszubrennen"

Beitrag von Danny. » 22.10.2019 15:09

ich bin kein großer Freund von open worlds, da die Inszenierung und die Story oftmals schleift, weil man anderem Kram hinterher jagd

neben richtig intensiven Schlauchleveln ala CoD sind es aber vor allem die semi open worlds die ich am besten finde
sie bieten etwas Freiraum zur Erkundung und lassen einem die Story trotzdem nicht vernachlässigen
für Metro Exodus und God of War z.B. war diese Weiterentwicklung ein Segen für mich

für Spiele wie GTA oder Forza finde ich open worlds aber super und auch notwendig, wichtig ist hier eben, dass es keine Leere gibt
Zuletzt geändert von Danny. am 22.10.2019 15:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: The Outer Worlds: Entwickler kritisiert offene Welten: "Es ist sehr leicht, (...) sich auszubrennen"

Beitrag von Todesglubsch » 22.10.2019 15:09

Halueth hat geschrieben:
22.10.2019 13:13
In Bezug auf die optische Qualität ja, aber in Bezug auf die Inhalte nicht.
Die optische Qualität ist das einzige, was ich an Elex nicht kritisieren würde.
Aber: Das Kampfsystem funktioniert nicht richtig. Die Attribute funktionieren überhaupt nicht, bzw. das Spiel lügt einem bei ihnen ins Gesicht. Das Balancing ist sehr wackelig. Gegner wurden nicht mehr händisch verteilt, es fehlt also der Spielwelt an "Grenzen" (im Vergleich zu Gothic), die einzelnen Gilden sind unglaubwürdig und eher schlecht in das große eingeflochten, die Welt selbst ist unglaubwürdig (Der Planet ist also sehr fortschrittlich, viele Menschen ... aha, deswegen besteht die Spielwelt zu 90% aus Wald und Wüste, sowie ein paar wahllos verteilte Ferienbungalows - überspitzt ausgedrückt).
Ich bin mir sicher, dass Elex ein grandioses Spiel hätte werden können, wenn man die Spielwelt halbiert hätte. Aber es muss ja immer alles größer, besser, weiter sein.

Und ich glaube auch ein TW3 wäre auch ohne OW ein sehr gutes Spiel geworden.
Das Problem ist ja, dass bei OW immer gleich die riesigen OWs ausgepackt werden.
Nier: Automata war OW, aber mit ner winzigen Welt. Trotzdem ein geniales Spiel.
Halueth hat geschrieben:
22.10.2019 14:27
Mmh, ja ok, die genannten Spiele können auch als Sandbox gelten, sind in erster Linie für mich aber Action-Adventures in einer Open World.
Skyrim ist ein Rollenspiel, kein Action-Adventure.
Aber falls es hilft: Bei Skyrim und Fallout ist man im allgemeinen nicht sicher, ob sie Sandbox sind oder nicht.
GTA hingegen wird gerne als Sandbox bezeichnet - auch wenn ich da jetzt keine großen Unterschiede zu Skyrim sehe.

Ich glaube aber Sandbox definiert man durch eine offene Welt (1.), in der man sich frei bewegen kann (2.), und verschiedene Aktionen / Aktivitäten anstellen kann (3.), die nicht zu dazu dienen einen Plot o.ä. voranzutreiben (4.).
Könnt euch jetzt streiten ob Skyrim, Fallout und GTA dazu gehört.

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Re: The Outer Worlds: Entwickler kritisiert offene Welten: "Es ist sehr leicht, (...) sich auszubrennen"

Beitrag von Halueth » 22.10.2019 15:35

Ryan2k6 hat geschrieben:
22.10.2019 14:40
Bei Witcher 3 ergeben sich aber eher keine Geschichten in der Welt einfach so, da ist das meiste doch eher durchgeplant, das ist ja die Stärke vom Witcher, die Inszenierung.
Halueth hat geschrieben:
22.10.2019 14:27
Aber es gibt ja gute liniare Spiele bei denen man sich dann über mangelnden Erkundungsreize, oder unsichtbaren Levelgrenzen aufregen kann :lol: hat halt alles sein Für und Wider...
Sag mir mal ein AAA Action Adventure der letzten Jahre, das linear war, ohne große Hubs oder Open world.
Naja beim Witcher ist es sicherlich schwieriger eigene Geschichten zu schreiben, als z.B. bei Skyrim da geb ich dir recht, dennoch zählen die Spiele bei mir alle zum selben Dunstkreis...

Tripple-A Action-Adventure? Mmh God of War hat das große Hub, bleibt also Uncharted 4, oder in welches enge Genre-Korsett wird das gepresst? Sonst fällt mir grad nix ein. Wie wärs mit The Surge 1 und 2? A Plague Tale ist nicht Tripple A und ich kenn da den Spielablauf nicht, weiß nur dass es als Action-Adventure gelistet wird...fündig wird man jedenfalls, ob man etwas findet was einem zusagt, liegt wie immer am eigenen Geschmack.

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Re: The Outer Worlds: Entwickler kritisiert offene Welten: "Es ist sehr leicht, (...) sich auszubrennen"

Beitrag von Ryan2k6 » 22.10.2019 15:46

uncharted und last of us dürften solche titel sein, aber einerseits nur playstation und last of us ist noch von der ps3. mit uncharted 4 also nur ein einziges in dieser generation...so viel ist da nicht. bin schon froh, dass ich mit dragon quest 11 mal ein lineares (J)RPG hatte.

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Re: The Outer Worlds: Entwickler kritisiert offene Welten: "Es ist sehr leicht, (...) sich auszubrennen"

Beitrag von Hokurn » 22.10.2019 17:49

Mein Problem mit Open World Titeln ist meistens eigentlich nur, dass sie mir nicht glaubwürdig erscheinen und/oder das Missionsdesign darunter leidet. Ich mag Inszenierung und es funktioniert auch hie rund da in einem Open World Spiel, aber lange Laufwege und dann nen Arena Shooter kann ich mir gut schenken...
Ich kann es natürlich nicht mit dem ganzen Spiel begründen, weil ich nach ein paar Missionen keinen Bock mehr hatte, aber ich wüsste nicht warum ich lieber Far Cry 4 spielen sollte als Doom, das ohne nervige Wege auskommt und sich auch nicht besser inszeniert.

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Re: The Outer Worlds: Entwickler kritisiert offene Welten: "Es ist sehr leicht, (...) sich auszubrennen"

Beitrag von Todesglubsch » 23.10.2019 11:54

Halueth hat geschrieben:
22.10.2019 15:35
Tripple-A Action-Adventure? Mmh God of War hat das große Hub, bleibt also Uncharted 4, oder in welches enge Genre-Korsett wird das gepresst? Sonst fällt mir grad nix ein. Wie wärs mit The Surge 1 und 2? A Plague Tale ist nicht Tripple A und ich kenn da den Spielablauf nicht, weiß nur dass es als Action-Adventure gelistet wird...fündig wird man jedenfalls, ob man etwas findet was einem zusagt, liegt wie immer am eigenen Geschmack.
The Surge 1+2 und Plague's Tale sind nicht Triple-A.
Uncharted 4 stimmt, aaaaaaber auch da gab es ein Kapitel in dem man ein großes, offenes Gebiet hatte. Im Add-on ebenfalls, dort durfte man die einzelnen Ziele sogar ohne bestimmte Reihenfolge abklappern.

*nachdenk*

Wir brauchen mehr gute Double-A-Spiele. Das ist das einzige was mir dazu einfällt.

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