PlayStation 5 bestätigt; Termin: Weihnachten 2020; Controller bietet haptisches Feedback und adaptive Trigger

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SethSteiner
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Re: PlayStation 5 bestätigt; Termin: Weihnachten 2020; Controller bietet haptisches Feedback und adaptive Trigger

Beitrag von SethSteiner » 09.10.2019 16:01

Hiri hat geschrieben:
09.10.2019 15:43
Todesglubsch hat geschrieben:
08.10.2019 14:59
Was für ne ziemlich lieblose Ankündigung.
Die Zeiten sind vorbei als sich Sony noch viel mühe geben musste. Das Melk Vieh kauft so oder so. :lol: Zudem kommt da schwachbrüstige Stangenhardware rein, von daher...

Raytracing? Die nächste 30fps Gen. :roll: Mark Cerny was eine Fehlbesetzung.
Eine US Führung bei Sony ist sowieso nicht das gelbe vom Ei. Hier müssen wieder Japaner ran. Sony war damals smart wir die auf MS reagiert hatten und im Grunde lebte Sony davon durchgehend. Weder sich für den Multiplayer bezahlen zu lassen war 4 the Players, noch ihre ResetERA Politik, geschweige denn der Start allgemein in die Generation mit soetwas wie Knack. Dank eines klugen Schachzüge haben es trotzdem zig Menschen gekauft, obwohl es nichts zu spielen gab. Ob es dies Mal wieder klappt, wo MS sich mittlerweile deutsch besser schlägt?

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Hühnermensch
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Re: PlayStation 5 bestätigt; Termin: Weihnachten 2020; Controller bietet haptisches Feedback und adaptive Trigger

Beitrag von Hühnermensch » 09.10.2019 16:11

DONFRANCIS93 hat geschrieben:
09.10.2019 15:56
Dann nenne mir doch mal deine tollen Spiele mit nicht-generischem Gameplay?! Heutzutage sind 99% aller Spiele vom Gameplay generisch.
Jeder Shooter spielt sich fast identisch (Bulletstorm war wohl das letzte Spiel, dass die Shootermechaniken zumindest etwas erweitert/kreativer genutzt hat).
Souls-Spiele (bis auf Sekiro) sind spielerisch generisch.
Nintendospiele à la Mario, Zelda und co haben normales, kinderfreundliches Gameplay.
Sportspiel auch. Ebenso wie Rennspiele.
Wir müssen und sollten hier jetzt nicht so ein großes Fass aufmachen. Dafür ist der Thread ja nicht da. Und mir ist ja auch bewusst, dass viele eine andere Meinung haben, was ja okay ist. Dark Souls halte ich z.B. nicht für generisch (über die späteren Nachfolger kann man sich ja streiten), weil es spielerisch einige mutige Schritte nach vorne bzw. in positiver Hinsicht nach hinten gemacht hat und dies auch beim Story-Telling miteinfließen ließ.

In TLoU sehe ich halt einen normalen 3rd-Person-Shooter mit insgesamt zwei unterschiedlichen Gegner-Kategorien, abwechselnden Schleich-Abschnitten und typische Voice-Over-Sequenzen, in denen man Leitern durch die Gegend trägt. Allesamt untermalt von brillanter Technik und vorbildlicher Inszenierung. Aber ich will ein facettenreiches Spiel zocken und keinen Film anschauen,wo ich ein bisschen mit interagieren kann. Und über weite Flächen hinweg tendiert das Spiel klar in die letztere Richtung.

Aber wie gesagt, das ist nur meine Meinung und auch von ein paar anderen Leuten, aber angesichts des Verkaufserfolges natürlich nur die Minderheit. Im Grunde freu ich mich für jeden, der mit dem Teil Spaß hat. Mich ärgert es nur, wenn andere Titel aufgrund des Einflusses, den das Spiel ausübt, zu sehr davon inspiriert und, ebenfalls in meinen Augen, simplifiziert und cineastischer gemacht werden. Aber jetzt wirklcih genug davon, will den Mods keine Arbeit aufhalsen.

Bezüglich Shooter fand ich übrigens Doom absolut fantastisch, weil dort Gameplay zu 99% im Vordergrund stand. ;)
DONFRANCIS93 hat geschrieben:
09.10.2019 15:56
Denn ich seh dich in 4playerforen schon öfters meckern.
Und das aus vollster Überzeugung. :mrgreen:
How ironic, that a game called Magic the Gathering would tear us apart.

Liesel Weppen
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Re: PlayStation 5 bestätigt; Termin: Weihnachten 2020; Controller bietet haptisches Feedback und adaptive Trigger

Beitrag von Liesel Weppen » 09.10.2019 16:24

CJHunter hat geschrieben:
09.10.2019 15:59
Dann bist du aber nicht nur haarscharf einfach nicht die Zuielgruppe von solchen Spielen:-)...
Bin ich mittlerweile auch nicht mehr. :D
CJHunter hat geschrieben:
09.10.2019 15:59
Wobei ich ein Uncharted allein vom Story-Telling und von den Charakteren schon einige Stufen über TR, Far Cry oder Mad Max sehe...Das kriegt selten jemand so gut hin wie Naughty Dog...
Ich habe ja auch nicht das Storytelling kritisiert. Die Stories ansich finde ich da ja auch nicht schlecht, nur der spielerische Mehrwert halt teilweise so gering, das ich es mir auch gleich als "Film" anschauen kann.
Mich hat nach den ersten Videos auch Horizon und Detroit interessiert und ich war schon am Überlegen, ob ich mir dafür mal ne PS4 hole. Aber nachdem ich mir etwas mehr LPs angeguckt habe, hat sich mal wieder das Gefühl eingeschlichen, das man halt eben nur eine Story nachspielt, aber ansonsten nicht wirklich Einfluss darauf hat. Und da hab ichs dann halt auch wieder gelassen.

Mir fehlt es einfach an Interaktivität in solchen Spielen. Klar gibts Spiele die generell anders sind, sämtlich Aufbau-Crafting-Survival-Spiele (Ark, Minecraft, Conan, ...) die dann ja sogesehen häufig gleich überhaupt keine Story haben und reine Aufbauspiele (Civilization, RimWorld, Cities:Skylines, Anno, ...).
Super hat mir da z.B. Fallout 3 gefallen. Bereits relativ am Anfang kann man die Stadt Megaton entweder hochgehen lassen oder man entschärft die Bombe. Das hat auch tatsächlich Auswirkungen. Lässt man die Bombe hochgehen ist die ganze Stadt für den Rest des Spiels halt einfach komplett weg. Rettet man sie, ist man der Held, kriegt Ansehen, ein Haus, etc. Generell verändert das Ansehensystem immer den kompletten Spielverlauf. Sowas findet man halt heute leider immer seltener. Ich hoffe Cyberpunk wird sowas mal wieder bringen.
(Mglw. ist auch Skyrim oder Witcher 3 so, aber das Zauber-Fantasy-Setting liegt mir einfach nicht).

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muecke-the-lietz
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Re: PlayStation 5 bestätigt; Termin: Weihnachten 2020; Controller bietet haptisches Feedback und adaptive Trigger

Beitrag von muecke-the-lietz » 09.10.2019 16:28

Hühnermensch hat geschrieben:
09.10.2019 16:11
DONFRANCIS93 hat geschrieben:
09.10.2019 15:56
Dann nenne mir doch mal deine tollen Spiele mit nicht-generischem Gameplay?! Heutzutage sind 99% aller Spiele vom Gameplay generisch.
Jeder Shooter spielt sich fast identisch (Bulletstorm war wohl das letzte Spiel, dass die Shootermechaniken zumindest etwas erweitert/kreativer genutzt hat).
Souls-Spiele (bis auf Sekiro) sind spielerisch generisch.
Nintendospiele à la Mario, Zelda und co haben normales, kinderfreundliches Gameplay.
Sportspiel auch. Ebenso wie Rennspiele.
Wir müssen und sollten hier jetzt nicht so ein großes Fass aufmachen. Dafür ist der Thread ja nicht da. Und mir ist ja auch bewusst, dass viele eine andere Meinung haben, was ja okay ist. Dark Souls halte ich z.B. nicht für generisch (über die späteren Nachfolger kann man sich ja streiten), weil es spielerisch einige mutige Schritte nach vorne bzw. in positiver Hinsicht nach hinten gemacht hat und dies auch beim Story-Telling miteinfließen ließ.

In TLoU sehe ich halt einen normalen 3rd-Person-Shooter mit insgesamt zwei unterschiedlichen Gegner-Kategorien, abwechselnden Schleich-Abschnitten und typische Voice-Over-Sequenzen, in denen man Leitern durch die Gegend trägt. Allesamt untermalt von brillanter Technik und vorbildlicher Inszenierung. Aber ich will ein facettenreiches Spiel zocken und keinen Film anschauen,wo ich ein bisschen mit interagieren kann. Und über weite Flächen hinweg tendiert das Spiel klar in die letztere Richtung.

Aber wie gesagt, das ist nur meine Meinung und auch von ein paar anderen Leuten, aber angesichts des Verkaufserfolges natürlich nur die Minderheit. Im Grunde freu ich mich für jeden, der mit dem Teil Spaß hat. Mich ärgert es nur, wenn andere Titel aufgrund des Einflusses, den das Spiel ausübt, zu sehr davon inspiriert und, ebenfalls in meinen Augen, simplifiziert und cineastischer gemacht werden. Aber jetzt wirklcih genug davon, will den Mods keine Arbeit aufhalsen.

Bezüglich Shooter fand ich übrigens Doom absolut fantastisch, weil dort Gameplay zu 99% im Vordergrund stand. ;)
DONFRANCIS93 hat geschrieben:
09.10.2019 15:56
Denn ich seh dich in 4playerforen schon öfters meckern.
Und das aus vollster Überzeugung. :mrgreen:
Halt einfach nein. Ich zocke gerade nochmal TLoU und muss sagen - einfach nein. Das Spiel ist kein Wandersimulator, kein rein narratives Spiel und kein Kinofilm mit ein paar Spielpassagen. Im übrigen sind die Uncharteds das auch nicht. Wer mal ein Uncharted 4 auf den höheren Schwierigkeitsgraden zockt, merkt, wie viel guter 3rd Person Shooter da drin steckt, der eben nur garniert wird, mit der prächtigen Präsentation.

Aber TLoU ist vor allem ein gut funktionierendes Survival Horror Game, bei dem vieles sehr gut ineinander greift. Das Ding mag spielerisch nicht DIE Innovation sein, funktioniert aber einfach wahnsinnig gut. Hier passt Erzähltes und Erlebtes einfach zusammen. Und im DLC wurden dann auch die strikt getrennten Kampfszenarien abgeschafft, indem man Zombies und Menschen als Gegner zusammenbrachte, was nochmal für extra Finesse gesorgt hat.

Ich bin gerade tatsächlich wieder überrascht, wieviel echtes und richtig gutes Gameplay in TLoU steckt und wie organisch einfach Story, Präsentation und Spiel ineinander fließen. Dieser Vorwurf, TLoU sei einfach ein spielbarer Film, ist in meinen Augen also unhaltbar.

Klar, wer mit 3rd Person Shooter mit Schleichmechaniken generell nichts anfangen kann, wird auch hier nicht glücklich. Aber in dem Bereich gibt es einfach kaum ein Titel, der hier viel mehr reines Gameplay hat, vor allem auf diesem extrem soliden Niveau.

Der erste Teil war nicht perfekt und hat Schwachstellen, keine Frage. Aber das ändert nichts daran wie abwechslungsreich, sauber und clever dieses Spiel ist. Es ist in meinen Augen unfassbar, wie sehr einige Leute immer wieder versuchen, TLoU sein gutes Gameplay abzusprechen, und das ganze auf Walk and Talk mit Leitern schleppen zwischendurch reduzieren.

Wer sich hier drauf einlässt, bekommt ein rundum sorglos Paket mit toller Inszenierung, tollen Charakteren, tollen survival Gameplay was nicht überfrachtet ist, Horror, Drama, Humor, Endzeit (schön, atmosphärisch, auch mal dreckig), eine ordentliche Gegner KI (an der aber ruhig noch geschraubt werden darf), toller Grafik und einem allgemein unglaublich gutem Spielgefühl.
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Vogelsucht
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Re: PlayStation 5 bestätigt; Termin: Weihnachten 2020; Controller bietet haptisches Feedback und adaptive Trigger

Beitrag von Vogelsucht » 09.10.2019 16:35

CJHunter hat geschrieben:
09.10.2019 14:19
Vogelsucht hat geschrieben:
09.10.2019 10:54
Wie alle immer über die Lautstärke der PS4 Pro lästern. Das ist als würde man behaupten jedliche Xbox 360 hatte einen Ring of Death, nur weil die erste Version anfällig war. Die neue PS4 Pro Version habe ich jetzt seit Dezember 2018 und ich höre sie nur wenn etwas installiert oder etwas grosses heruntergeladen wird. Beim Spielen ist die Lautstärke des Games bei jedem Game lauter als die Konsole. Aber vielleicht ist das ja mein Baby ne ausnahme.
Ich spiele mit dem Gedanken meine aktuelle Pro zu verkaufen (7116B) und mir eventuell doch nochmal die aktuelle Revision zu holen (7216B)...Die soll zwar leiser sein, dafür wird sie etwas wärmer und Spulenfiepen soll da angeblich ein Problem sein...Kann man das irgendwie bestätigen oder sind das eher Einzelfälle???
Hallo

Ich habe bis jetzt keiner der Sachen festgestellt, die du erwähnt hast, habe aber die erste Version der PS4 Pro nie besitzt, weswegen ich nur von der 7216B Version sprechen kann.

Gruss

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Hühnermensch
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Re: PlayStation 5 bestätigt; Termin: Weihnachten 2020; Controller bietet haptisches Feedback und adaptive Trigger

Beitrag von Hühnermensch » 09.10.2019 16:41

muecke-the-lietz hat geschrieben:
09.10.2019 16:28
Im übrigen sind die Uncharteds das auch nicht. Wer mal ein Uncharted 4 auf den höheren Schwierigkeitsgraden zockt, merkt, wie viel guter 3rd Person Shooter da drin steckt, der eben nur garniert wird, mit der prächtigen Präsentation.
Also als ich Uncharted 4 vor 2 Jahren durchgespielt hab (höchster Schwierigkeitsgrad), fiel mir eher auf, wie schlecht das allgemeine Design des Spiels eben nicht gut auf einem höheren Härtegrad funktioniert. Das Spiel animiert dich durch die vielen Animationen und Bewegungsmöglichkeiten (Stichwort schwingen) gerade dazu, dich viel zu bewegen und dabei Gegner abzuknallen – was aber durch den absurden Damage Output und der Zielgenauigkeit der Gegner das Todesurteil für den Spieler ist. Was muss man also machen, sobald mehr als 3 Gegner auftauchen? Hinter die Mauer -> Schießen -> sofort Damage kassieren -> Health regenerieren -> Repeat. Keine Ahnung, wie du da einen "guten 3rd Person Shooter" erkennst.

Und zum Rest: Auch bei TLoU war ich nur auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad gefordert, was vor allem an den sehr sparsam verteilten Items lag und dementsprechend deutlich besser funktionierte als in Uncharted. Spielerisch schlecht war das auch keineswegs. Aber: teils 95% würdig? Bei den fehlenden Innovationen? Mit den KI-Aussetzern, wo doch so eine phänomenale KI angekündigt? Nein, einfach nein.

Ich habs auch dreimal durchgespielt, einmal davon auf der PS4. Angekotzt hat mich das Spiel daher auf keinen Fall. Ich wollte halt verstehen, ob die absurd hohen Wertungen wirklich gerechtfertigt sind. Ich weiß daher, wovon ich spreche. Und hoffe natürlich, dass die Diskussion keinen nachhaltigen Beef auf sich zieht. Immerhin stehen uns für TLoU 2 noch eine Preview und ein Test bevor. ;)
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Re: PlayStation 5 bestätigt; Termin: Weihnachten 2020; Controller bietet haptisches Feedback und adaptive Trigger

Beitrag von Mr.Skullverton » 09.10.2019 16:44

Selten etwas hässlicheres gesehen (sofern es das Final-Design ist/wird).
Ich mag meine Shooter wie Steaks - blutig.

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CJHunter
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Re: PlayStation 5 bestätigt; Termin: Weihnachten 2020; Controller bietet haptisches Feedback und adaptive Trigger

Beitrag von CJHunter » 09.10.2019 16:47

SethSteiner hat geschrieben:
09.10.2019 16:01
Dank eines klugen Schachzüge haben es trotzdem zig Menschen gekauft, obwohl es nichts zu spielen gab.
Wenn es nichts zu spielen gab, also keine Spiele erschienen sind, wofür haben sich Leute dann die PS4 gekauft?...Finde es immer wieder amüsant davon zu sprechen das es "nichts" zu spielen gab. Zählen keine 3rds, zählen nur Exkluisves mit einem metascore von mind. 85?...Denn Spiele zwischen 70-80 gelten dann als nichts?...Klär mich doch einfach auf:-)...Im Übrigen war Knack noch nicht mal so schwach, ebensowenig wie Killzone Shadow Fall (bekam hier auf 4players sogar ne 84). Resogun könnte man da noch nennen und irgendwann kamen dann Infamous oder Bloodborne...
Zuletzt geändert von CJHunter am 09.10.2019 16:54, insgesamt 1-mal geändert.

Ryan2k6
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Re: PlayStation 5 bestätigt; Termin: Weihnachten 2020; Controller bietet haptisches Feedback und adaptive Trigger

Beitrag von Ryan2k6 » 09.10.2019 16:49

Hühnermensch hat geschrieben:
09.10.2019 16:41
Und hoffe natürlich, dass die Diskussion keinen nachhaltigen Beef auf sich zieht. Immerhin stehen uns für TLoU 2 noch eine Preview und ein Test bevor. ;)
Und ca. drölfzig News.

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Re: PlayStation 5 bestätigt; Termin: Weihnachten 2020; Controller bietet haptisches Feedback und adaptive Trigger

Beitrag von sabienchen » 09.10.2019 17:06

Klingt wirklich so als könnte sich das toll anfühlen.

Ick freu mir.

ReleaseHype!!!
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SethSteiner
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Re: PlayStation 5 bestätigt; Termin: Weihnachten 2020; Controller bietet haptisches Feedback und adaptive Trigger

Beitrag von SethSteiner » 09.10.2019 18:04

CJHunter hat geschrieben:
09.10.2019 16:47
SethSteiner hat geschrieben:
09.10.2019 16:01
Dank eines klugen Schachzüge haben es trotzdem zig Menschen gekauft, obwohl es nichts zu spielen gab.
Wenn es nichts zu spielen gab, also keine Spiele erschienen sind, wofür haben sich Leute dann die PS4 gekauft?...Finde es immer wieder amüsant davon zu sprechen das es "nichts" zu spielen gab. Zählen keine 3rds, zählen nur Exkluisves mit einem metascore von mind. 85?...Denn Spiele zwischen 70-80 gelten dann als nichts?...Klär mich doch einfach auf:-)...Im Übrigen war Knack noch nicht mal so schwach, ebensowenig wie Killzone Shadow Fall (bekam hier auf 4players sogar ne 84). Resogun könnte man da noch nennen und irgendwann kamen dann Infamous oder Bloodborne...
Vielleicht haben sie sie sich einfach gekauft um sie zu besitzen? 3rds zu der Zeit kamen auch noch für die bekannte Hardware, da brauchte man sich nicht mit hunderten Leuten auf engsten Raum zusammenquetschen und Scheiben zu Bruch gehen zu lassen. Wer erinnert sich schon an Knack außer daran, dass es ein schwacher Releasetitel war? Nicht anders als Killzone Shadow Fall. Sicher, später kamen dann stärkere Titel aber wer hat damals die PS4 für Knack und Killzone gekauft (ich mein, wo sind die Marken denn heute?). Nebenbei, das heißt nicht dass die Spiele kacke wären, natürlich war das solide aber es geht ja hier um eine neue Hardware zum Release und bis heute kann ich nicht nachvollziehen, warum ich sehr viel Geld und eben zum Release auch womöglich eine ordentliche Portion Zeit und Arbeit investieren sollte, wenn ich dann zu Hause mit Knack dastehe und das neue Fifa auch noch mit der PS3 hätte spielen könnte.

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Re: PlayStation 5 bestätigt; Termin: Weihnachten 2020; Controller bietet haptisches Feedback und adaptive Trigger

Beitrag von DONFRANCIS93 » 09.10.2019 18:32

Hühnermensch hat geschrieben:
09.10.2019 16:11
DONFRANCIS93 hat geschrieben:
09.10.2019 15:56
Dann nenne mir doch mal deine tollen Spiele mit nicht-generischem Gameplay?! Heutzutage sind 99% aller Spiele vom Gameplay generisch.
Jeder Shooter spielt sich fast identisch (Bulletstorm war wohl das letzte Spiel, dass die Shootermechaniken zumindest etwas erweitert/kreativer genutzt hat).
Souls-Spiele (bis auf Sekiro) sind spielerisch generisch.
Nintendospiele à la Mario, Zelda und co haben normales, kinderfreundliches Gameplay.
Sportspiel auch. Ebenso wie Rennspiele.
Wir müssen und sollten hier jetzt nicht so ein großes Fass aufmachen. Dafür ist der Thread ja nicht da. Und mir ist ja auch bewusst, dass viele eine andere Meinung haben, was ja okay ist. Dark Souls halte ich z.B. nicht für generisch (über die späteren Nachfolger kann man sich ja streiten), weil es spielerisch einige mutige Schritte nach vorne bzw. in positiver Hinsicht nach hinten gemacht hat und dies auch beim Story-Telling miteinfließen ließ.

In TLoU sehe ich halt einen normalen 3rd-Person-Shooter mit insgesamt zwei unterschiedlichen Gegner-Kategorien, abwechselnden Schleich-Abschnitten und typische Voice-Over-Sequenzen, in denen man Leitern durch die Gegend trägt. Allesamt untermalt von brillanter Technik und vorbildlicher Inszenierung. Aber ich will ein facettenreiches Spiel zocken und keinen Film anschauen,wo ich ein bisschen mit interagieren kann. Und über weite Flächen hinweg tendiert das Spiel klar in die letztere Richtung.

Aber wie gesagt, das ist nur meine Meinung und auch von ein paar anderen Leuten, aber angesichts des Verkaufserfolges natürlich nur die Minderheit. Im Grunde freu ich mich für jeden, der mit dem Teil Spaß hat. Mich ärgert es nur, wenn andere Titel aufgrund des Einflusses, den das Spiel ausübt, zu sehr davon inspiriert und, ebenfalls in meinen Augen, simplifiziert und cineastischer gemacht werden. Aber jetzt wirklcih genug davon, will den Mods keine Arbeit aufhalsen.

Bezüglich Shooter fand ich übrigens Doom absolut fantastisch, weil dort Gameplay zu 99% im Vordergrund stand. ;)
DONFRANCIS93 hat geschrieben:
09.10.2019 15:56
Denn ich seh dich in 4playerforen schon öfters meckern.
Und das aus vollster Überzeugung. :mrgreen:
Wie gesagt: Dir muss TLoU nicht gefallen. Habe ich auch kein Problem mit.
Finde es halt etwas zu einfach ein Spiel als generisch darzustellen ohne vernünftige Argumentation.

Insbesondere Dark Souls ist vom Gameplay eigentlich unglaublich generisch, da es einfach nur alte RPG- Elemente mit extrem hohen Schwierigkeitsgrad und coolem Artdesign vermischt.
Daran ist nichts wirklich originell. Bin trotzdem ein Riesenfan, weil mir solche Spiele zusagen.

Insbesondere das runterbrechen von Spielen und dessen Mechaniken halte ich für komplett sinnlos, da alle Spiele eine Mischung aus simplen Elementen, die mehr oder weniger gut zusammen funktionieren.
Fast jedes Spiel kann man dann auf die Elemente: "Schießen/Schleichen/Klettern-> Zwischensequenz-->Boss-->Schießen...." runterbrechen.
Die Souls-Reihe wäre in dem Sinne dann wohl die langweiligste: Schlagen/Magie abfeuern, blocken/abrollen, (hoffen das man Iframes erwischt hat oder Boss nicht außerhalb der eigentlichen Animation zuschlägt), schlagen, Trank nehmen, etc.
Das macht jedes Spiel langweilig.

Geschmäcker sind natürlich verschieden. Doom fand ich anfangs unterhaltsam, aber nach 5 Stunden wurde es mir zu langweilig.
Ich brauche aber in der Regel auch eine gute Geschichte, um mich am Ball zu halten. Habe einfach zu viele Spiele gespielt, damit mich Gameplay noch auf Dauer am Ball halten kann oder erfrischend wirkt. In dem Bereich stagniert die Branche ja gefühlt seit 15 Jahren. Für mich war Bullet Storm der letzte gute Shooter (vom Gameplay). Da war mir die trashige, teils sehr schlecht inszenierte Story dann egal.
Für mich können Spiele, wie TLoU, Uncharted, The Divison 2, GoW und co nicht generisch sein, weil sie zu vieles besser als die Konkurrenz machen.
CoD, FIFA, Battlefield sind für mich die Definition von generisch, weil sie in vielen Aspekten seit Jahren stagnieren

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Re: PlayStation 5 bestätigt; Termin: Weihnachten 2020; Controller bietet haptisches Feedback und adaptive Trigger

Beitrag von DONFRANCIS93 » 09.10.2019 19:28

SethSteiner hat geschrieben:
09.10.2019 18:04
CJHunter hat geschrieben:
09.10.2019 16:47
SethSteiner hat geschrieben:
09.10.2019 16:01
Dank eines klugen Schachzüge haben es trotzdem zig Menschen gekauft, obwohl es nichts zu spielen gab.
Wenn es nichts zu spielen gab, also keine Spiele erschienen sind, wofür haben sich Leute dann die PS4 gekauft?...Finde es immer wieder amüsant davon zu sprechen das es "nichts" zu spielen gab. Zählen keine 3rds, zählen nur Exkluisves mit einem metascore von mind. 85?...Denn Spiele zwischen 70-80 gelten dann als nichts?...Klär mich doch einfach auf:-)...Im Übrigen war Knack noch nicht mal so schwach, ebensowenig wie Killzone Shadow Fall (bekam hier auf 4players sogar ne 84). Resogun könnte man da noch nennen und irgendwann kamen dann Infamous oder Bloodborne...
Vielleicht haben sie sie sich einfach gekauft um sie zu besitzen? 3rds zu der Zeit kamen auch noch für die bekannte Hardware, da brauchte man sich nicht mit hunderten Leuten auf engsten Raum zusammenquetschen und Scheiben zu Bruch gehen zu lassen. Wer erinnert sich schon an Knack außer daran, dass es ein schwacher Releasetitel war? Nicht anders als Killzone Shadow Fall. Sicher, später kamen dann stärkere Titel aber wer hat damals die PS4 für Knack und Killzone gekauft (ich mein, wo sind die Marken denn heute?). Nebenbei, das heißt nicht dass die Spiele kacke wären, natürlich war das solide aber es geht ja hier um eine neue Hardware zum Release und bis heute kann ich nicht nachvollziehen, warum ich sehr viel Geld und eben zum Release auch womöglich eine ordentliche Portion Zeit und Arbeit investieren sollte, wenn ich dann zu Hause mit Knack dastehe und das neue Fifa auch noch mit der PS3 hätte spielen könnte.
Komische Argumentation. Im Nachhinein ist es immer einfach zu sagen: "hey, wer erinnert sich noch an x"
Killzone war für VIELE Menschen DAS absolutes Kaufargument.
Killzone war eine der stärksten PS3 Marken und der "Konkurrent" zu Gears. Nur weil sie jetzt nicht mehr beliebt sind, bzw. das Studio eine neue Marke kreiiert hat (HZD), heißt es nicht dat Fans es vor 6 Jahren nicht wollten.
Dann vergisst du noch die beworbenen grafischen Unterschiede, welche im Endeffekt zwar minimal waren, aber viele Leute haben das Marketinggeschwaffel geschluckt.
Und zu guter Letzt vergisst du auch das Konsumverhalten unserer westlichen Gesellschaft. Wieso kaufen Leute sofort das neue, maßlos überteuerte IPhone?! Die haben doch meistens das Modell vom Jahr davor, welches minimal schlechter ist. Weil es eine Form von Status ist.
Insbesondere im technologischen Bereich gibt es viele Enthusiasten, die eine Hardware für eben diese Hardware wollen.

Ich würde mir auch nie eine Konsole für ein einziges bestimmtes Spiel kaufen. Ich kenne aber viele, die das machen würden.
Meine PS4 habe ich mir geholt als Witcher 3 erschienen ist, weil zu dem Zeitpunkt die ersten Revisionen kamen, es Spiele gab, welche exklusiv für die neue Konsole entwickelt worden sind (somit weniger matschige Crossgengrafik) und ich einfach mal was neues wollte. Somit kam vieles zusammen.
Viele haben da unterschiedliche Kaufgründe. Man kann das nicht alles über einen (für dich logischen) Kamm scheren

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Civarello
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Re: PlayStation 5 bestätigt; Termin: Weihnachten 2020; Controller bietet haptisches Feedback und adaptive Trigger

Beitrag von Civarello » 09.10.2019 19:45

DONFRANCIS93 hat geschrieben:
09.10.2019 18:32

Insbesondere Dark Souls ist vom Gameplay eigentlich unglaublich generisch, da es einfach nur alte RPG- Elemente mit extrem hohen Schwierigkeitsgrad und coolem Artdesign vermischt.
Daran ist nichts wirklich originell. Bin trotzdem ein Riesenfan, weil mir solche Spiele zusagen.

Insbesondere das runterbrechen von Spielen und dessen Mechaniken halte ich für komplett sinnlos, da alle Spiele eine Mischung aus simplen Elementen, die mehr oder weniger gut zusammen funktionieren.
Fast jedes Spiel kann man dann auf die Elemente: "Schießen/Schleichen/Klettern-> Zwischensequenz-->Boss-->Schießen...." runterbrechen.
Die Souls-Reihe wäre in dem Sinne dann wohl die langweiligste: Schlagen/Magie abfeuern, blocken/abrollen, (hoffen das man Iframes erwischt hat oder Boss nicht außerhalb der eigentlichen Animation zuschlägt), schlagen, Trank nehmen, etc.
Das macht jedes Spiel langweilig.
Gerade die Soulsreihe sollte man doch schon aus der Diskussion raushalten; alleine durch den Online-Modus hat man so einigen frischen Wind ins Genre gebracht. Und ich würde auch sagen dass es nicht nur darum geht neue Mechanismen zu erfinden, sondern bereits bekannte Dinge aufzugreifen und zu verbessern. Und gerade was den 3rd-Person Nahkampf angeht hat die Soulsserie RPGs schon etwas nach vorne gebracht würde ich sagen.
DONFRANCIS93 hat geschrieben:
09.10.2019 18:32
Ich brauche aber in der Regel auch eine gute Geschichte, um mich am Ball zu halten. Habe einfach zu viele Spiele gespielt, damit mich Gameplay noch auf Dauer am Ball halten kann oder erfrischend wirkt. In dem Bereich stagniert die Branche ja gefühlt seit 15 Jahren.
Ich würde den gleichen Grund mit dem entgegensetzten Ergebnis nennen....ich habe ZU viele Spiele gespielt und vor allem ZU viele Filme gesehen als das die Story für mich mittlerweile in den meisten Fällen als Motivator ausreichen würde. Wohingegen gutes Gameplay für mich noch immer Grund genug ist ein Spiel zu lieben. Siehe zb. Super Mario Odyssey......Story gleich Null, vom Gameplay aber über alle Zweifel erhaben bzw. eben auf dieses ausgelegt. Ebenso bei Spielen wie DooM 2016 oder Shooter-Throwbacks wie DUSK und Ion Fury.
Ich habe generell das Gefühl das die Story, Animationen etc. immer wichtiger werden, während das generelle Gameplay eher vernachlässigt wird. Viel zu oft wird sich mittlerweile am gefühlten Standard orientiert (3rd Person; Schleichmechanik; Crafting; eine Form von Loot-Mechanik; ein bisschen Ballerei/ Nahkampf; Erkundung etc.).

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Re: PlayStation 5 bestätigt; Termin: Weihnachten 2020; Controller bietet haptisches Feedback und adaptive Trigger

Beitrag von DONFRANCIS93 » 09.10.2019 20:18

Civarello hat geschrieben:
09.10.2019 19:45
DONFRANCIS93 hat geschrieben:
09.10.2019 18:32

Insbesondere Dark Souls ist vom Gameplay eigentlich unglaublich generisch, da es einfach nur alte RPG- Elemente mit extrem hohen Schwierigkeitsgrad und coolem Artdesign vermischt.
Daran ist nichts wirklich originell. Bin trotzdem ein Riesenfan, weil mir solche Spiele zusagen.

Insbesondere das runterbrechen von Spielen und dessen Mechaniken halte ich für komplett sinnlos, da alle Spiele eine Mischung aus simplen Elementen, die mehr oder weniger gut zusammen funktionieren.
Fast jedes Spiel kann man dann auf die Elemente: "Schießen/Schleichen/Klettern-> Zwischensequenz-->Boss-->Schießen...." runterbrechen.
Die Souls-Reihe wäre in dem Sinne dann wohl die langweiligste: Schlagen/Magie abfeuern, blocken/abrollen, (hoffen das man Iframes erwischt hat oder Boss nicht außerhalb der eigentlichen Animation zuschlägt), schlagen, Trank nehmen, etc.
Das macht jedes Spiel langweilig.
Gerade die Soulsreihe sollte man doch schon aus der Diskussion raushalten; alleine durch den Online-Modus hat man so einigen frischen Wind ins Genre gebracht. Und ich würde auch sagen dass es nicht nur darum geht neue Mechanismen zu erfinden, sondern bereits bekannte Dinge aufzugreifen und zu verbessern. Und gerade im Nahkampf hat die Soulsserie RPGs nach vorne gebracht.
DONFRANCIS93 hat geschrieben:
09.10.2019 18:32
Ich brauche aber in der Regel auch eine gute Geschichte, um mich am Ball zu halten. Habe einfach zu viele Spiele gespielt, damit mich Gameplay noch auf Dauer am Ball halten kann oder erfrischend wirkt. In dem Bereich stagniert die Branche ja gefühlt seit 15 Jahren.
Ich würde den gleichen Grund mit dem entgegensetzten Ergebnis nennen....ich habe ZU viele Spiele gespielt und vor allem ZU viele Filme gesehen als das die Story für mich mittlerweile als alleiniger Motivator ausreichen würde. Wohingegen gutes Gameplay für mich noch immer Grund genug ist ein Spiel zu lieben. Siehe zb. Super Mario Odyssey......Story gleich Null, vom Gameplay aber über alle Zweifel erhaben. Ebenso bei Retroshootern wie DUSK oder Ion Fury.
Der Online-Modus war tatsächlich originell, beeinflusst aber nicht das Gameplay an sich. Es vereinfacht oder erschwert den Kampf nur deutlich. Du rollst, blockst und kämpfst immer noch gleich. Das ist dann eher eine taktische Komponente. Du kannst bekannte Mechaniken aber nur bedingt verbessern. Und das hat Souls für mich nicht im Nahkampf geschafft. Eher beim Semiopenworlddesign, dem Environmental Storytelling und Gegner/Bossdesign finde ich die Fortschritte deutlich größer.
Dann würde ich eher behaupten, dass ein TLoU den Kampf mit den Fäusten aus der 3rdPp exponentiell verbessert hat. Die waren auch die ersten, die sich Tricks aus der Filmebranche fürs Gameplay geklaut haben (nennt man Frameskipping- einfach einige Frames vor udn nach dem Faustschlag entfernen und zack).
Sekiro ist mMn das beste FormSoftwareSpiel seit Demon Souls. DAS hat für mich den Nahkampf komplett verändert und ist für mich eine Offenbarung gewesen. Die Mischung aus blocken, angreifen und den Prothesen kreiieren einen richtigen Tanz.
Das Soulskampfsystem ist im Vergleich dazu extrem hölzern. Dafür haben die RPG Elemente und die Welten der Soulsreihe deutlich mehr Tiefe.

Für mich fühlen sich FpShooter seit 10 Jahren fast identisch an. Man kann das auch nicht wirklich verbessern. Entweder man geht eher Richtung Arcade (Doom, Bulletstorm) oder Realismus (BF, Sniper, CoD)

Ich hab meine Switch vor kurzem wieder verkauft. Die ganzen Mario, Luigi und co. Spiele konnten mich auf Dauer nicht packen. Bei Odyssey hat mich das Gameplay gar nicht abgeholt. Bei Zelda aber auch nicht. Ist für mich alles zu "kindisch", was es natürlich nicht ist, aber so fühlt es sich für mich einfach an.
Bis auf Smash und MarioKart hat der Spielekatalog einfach nicht genug gehabt was mich anspricht. Und die beiden haben halt den Nostalgiebonus

Und ich kann Filme und Spiele einfach unterscheiden. Filme können nie die erzählerische Tiefe von Spielen erreichen, wenn diese (wie in TLoU) vernünftig umgesetzt wird. Und genau deswegen war ich die letzten 20 Jahre so frustiert von der grauenvollen Qualität der Spielestorys. Es hat Spiele à la ElderScrolls, Uncharted, Bioshock und MGS gebraucht, damit Entwickler diese auch ernster nehmen. Es geht mir auch nie um die Geschichte an sich, denn die sind nie wirklich originell (HZD fand ich ausnahmsweise erfrischend vom Setting und der Geschichte). Mir ist die Umsetzung viel wichtiger und da sind Studios, wie NaughtyDog, ProjektRED, Ninja Theorie oder Rockstar der Konkurrenz deutlich voraus.

Wir scheinen da aber einfach ganz andere Präferenzen zu haben.

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