Spyro Reignited Trilogy - Test

Alles über unsere Previews, Reviews und Specials!

Moderatoren: Moderatoren, Redakteure

Benutzeravatar
Scorplian
Beiträge: 5265
Registriert: 03.03.2008 00:55
Persönliche Nachricht:

Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von Scorplian » 09.09.2019 20:48

Hört man oft ^^'

Ich hab schon oft überlegt woran das bei mir genau liegt.
Es ist nicht, dass ich es nicht erkenne, wenn ich drauf achte. Nur glaube ich, dass ich beim Spielen auf andere Punkte fixiert bin.

Bestes Bsp wären hier wohl Rennspiele:
Ich schaue primär auf den Weg der weit vor mir liegt (also etwa die Mitte des Bildschirms). Der Bereich bewegt sich halt eher langsam, im Vergleich zur Straße unterm Auto.


Uuund abseits davon, hab ich eh kein Problem damit, mit kleinen Abstrichen zu leben ^^'
Ich spiele ja auch immer noch PS1-Spiele, einfach weio ich die großteils sehr geil finde und mir dabei die technische Quali echt egal ist.
Crash Team Racing Nitro-Fueled - Diskussions/Sammelthread
CTR-News: Start der 3. Grand Prix Season (Spyro and Friends) am 30. August

Benutzeravatar
ZuVielSusanna
Beiträge: 161
Registriert: 05.09.2019 19:55
Persönliche Nachricht:

Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von ZuVielSusanna » 09.09.2019 21:44

Mir persönlich sind die Frames pro Sekunde nicht so wichtig.
Ich spiele aber auch mehr ruhige Spiele.

Benutzeravatar
Der Chris
Beiträge: 8593
Registriert: 13.04.2007 18:06
Persönliche Nachricht:

Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von Der Chris » 09.09.2019 22:38

CJHunter hat geschrieben:
09.09.2019 15:23
Ziemlich interessante These:-). Wie kann eigentlich etwas besser sein das nicht exisitiert, als was anderes das exisitiert?. Klingt für mich unlogisch:-)...Die Story von Spyro ist natürlich nichts besonderes, aber hier und da mal paar kurze Dialoge und Cutscenes und v.a. eine SPRACHAUSGABE (das kriegt ja Nintendo bis heute nicht hin, wobei es bei Zelda BotW hier un da mal eine gab, Wahnsinn!!) lockern das Ganze etwas auf und ist dann natürlch immer besser als "gar nichts"...Bei den Mario JnRs ist die "Story" praktisch seit 30 Jahren gleich...Aber wie auch immer, ein Mario Odyssey fand ich überragend:-)
Ich weiß ja nicht...sich einer Story zu verweigern find ich ein absolut legitimes Mittel und kann einfach Ausdruck eines konsequenten Designs sein. Ich weiß nicht warum ich mich mit einer Fassade aufhalten sollte. Also ich reagier zumindest etwas allergisch darauf wenn ich (von welchem Medium auch immer) mit irrelevanten Informationen beschossen werde. Wenn ich mir vorstelle in Doom 2016 von irgendwelchen NPCs vollgelabert zu werden oder Mad Max Fury Road durch überflüssige Dialoge zu zerfasern, läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Einfach Mut beweisen und den ganzen Quatsch weglassen, wenn man eh nichts zu sagen hat oder wenn man es (noch besser) schafft Dinge non-verbal zu vermitteln. Diese Sehnsucht nach Dialogen in Filmen oder Spielen ist mir nicht komplett klar...das ist doch kein Selbstzweck.
"Naughty Dog ruined gaming."
- Rich Evans, Previously Recorded/Red Letter Media

"Story in a game is like a story in a porn movie. It's expected to be there, but it's not that important."
- John Carmack

Benutzeravatar
Skidrow
Beiträge: 207
Registriert: 12.06.2005 17:36
Persönliche Nachricht:

Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von Skidrow » 09.09.2019 22:51

Ich weiß noch, als ich vor zwei Jahren Mario Galaxy (per dolphin) spielte und irgendwann von den super hohlen Dialogen so genervt war, dass ich vom (vermeintlichen) Mario-Liebhaber (in Rückbesinnung an meiner Kindheit) zum Mario Hasser wurde und das Spiel abbrechen musste. in ganz vielen Spielen kann ich darüber hinwegsehen, aber da hat es mich so unglaublich genervt.
Seit dem kann ich den nervigen Klempner nicht mehr sehen.

Mein Fehler, im Nachhinein wurde mir das klar, war, dass ich direkt davor Dragon age Origins gespielt hatte. Und dieser Wechsel ist ungefähr so, als wenn man erst das Philosophie Magazin von Svenja flaßpöhler liest und danach ne Bild Zeitung.

Benutzeravatar
Scorplian
Beiträge: 5265
Registriert: 03.03.2008 00:55
Persönliche Nachricht:

Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von Scorplian » 09.09.2019 23:19

Das stört mich auch an Mario Odyssey.

Ein paar wenige Konversationen im Spiel um Situationen oder Aufgaben zu erklären? Stört mich garnicht, bzw. finde ich in dem Maß sogar richtig geil.

Mehrere NPCs die ständig sinnloses Zeug labern? Igitt!

Ich muss hierbei aber zwei Dinge erwähnen.
Zum einen ist der Punkt nicht sooooo dramatisch. Es ist für mich ein Manko, kann aber durch andere Dinge "besänftigt werden". Ansonsten würden mir ja auch Spiele wie A Hat in Time nicht gefallen ^^'
Zum anderen muss ich SMO zugute heißen, dass die NPCs, die nur unnötiges von sich geben, gar nicht angelabert werden müssen, sondern der Text einfach direkt, ignorierbar, aufploppt. Das eigentlich störende daran, ist wirklich nur die fehlende Sprachausgabe des Spiels.


Lange Rede, kurzer Sinn.
Ich liebe es wie es in Spyro ist,
in Super Mario Odyssey und A Hat in Time komm ich damit klar
und (um ein Negativ Bsp zu nennen) in Yooka Laylee ist es mir einfach zu viel x(

Kommt natürlich auch immer drauf an, ob mich Charaktere hypen und ich demnach (unerwarteterweise) auch mal gehyped von kurzen Cutscenes/Gesprächen bin.
Crash Team Racing Nitro-Fueled - Diskussions/Sammelthread
CTR-News: Start der 3. Grand Prix Season (Spyro and Friends) am 30. August

Benutzeravatar
CTH
Beiträge: 482
Registriert: 11.11.2018 15:02
Persönliche Nachricht:

Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von CTH » 10.09.2019 01:01

Scorplian190 hat geschrieben:
09.09.2019 18:45
Abseits davon: Spiele wie Uncharted laden auch viele Dinge im Hintergrund der Cutscenes. Dadurch sieht es eben aus, als wären keine Ladezeiten da, aber sie sind nunmal da.
Ja, im Hintergrund!!! Während man spielt oder eine Cutszene läuft. Das Problem ist eben das es mich absolut irritiert, dass Spiele wie Spyro oder Crash Bandicoot richtig nervende Ladezeiten haben. Bei Crash Bandicoot z.b hat man einen Level meistens nach kurzer Zeit durch und muss erstmal wieder den Ladebildschirm anschauen. Stirbt man, darf man sich ebenfalls aufs laden freuen.

Und bei Uncharted bekommt man das sauber versteckt hin. Selbst wenn man stirbt und das bei DER Grafik!!!

Ich meine dagegen müsste Uncharted sich ja totladen wäre es in Comicgrafik. :roll:

Habe z.b auch Control angespielt. Da auch ständig Ladezeiten. Beim Sektorwechsel, beim sterben, beim teleporten, teilweise bis knapp zu einer Minute! Da hatte ich keine Lust mehr.

Ich dachte so lahme Ladezeiten haben nur die PC's der alten Zeit. Aber heute? Dieses ewige laden stört einfach den Spielfluss. Gerade wenn es ein Spiel ist mit Trial&Error oder Frustpotenzial.

Stell Dir mal ein Megaman vor oder Super Ghouls'n Ghost wo nach jedem Tod erstmal halbe Minute warten darfst. :roll:

Vielleicht bin ich für Geduld beim laden auch einfach zu alt. Die Jüngeren nutzen die Zeit einfach für Whats App. :lol: :Häschen:
Patchpolitik...Ein Unding der heutigen Zeit!!!

Ich patche NICHT! Entweder Spiele sind fertig, oder werden halt nicht gekauft!!!

Ich HASSE diese Digitalisierung!!!

Loot und Crafing? Ohne mich!!!

- Grüße an alle die mich inzwischen Leid sind! - :D

CJHunter
Beiträge: 2684
Registriert: 23.02.2016 13:05
Persönliche Nachricht:

Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von CJHunter » 10.09.2019 14:00

Der Chris hat geschrieben:
09.09.2019 22:38
CJHunter hat geschrieben:
09.09.2019 15:23
Ziemlich interessante These:-). Wie kann eigentlich etwas besser sein das nicht exisitiert, als was anderes das exisitiert?. Klingt für mich unlogisch:-)...Die Story von Spyro ist natürlich nichts besonderes, aber hier und da mal paar kurze Dialoge und Cutscenes und v.a. eine SPRACHAUSGABE (das kriegt ja Nintendo bis heute nicht hin, wobei es bei Zelda BotW hier un da mal eine gab, Wahnsinn!!) lockern das Ganze etwas auf und ist dann natürlch immer besser als "gar nichts"...Bei den Mario JnRs ist die "Story" praktisch seit 30 Jahren gleich...Aber wie auch immer, ein Mario Odyssey fand ich überragend:-)
Ich weiß ja nicht...sich einer Story zu verweigern find ich ein absolut legitimes Mittel und kann einfach Ausdruck eines konsequenten Designs sein. Ich weiß nicht warum ich mich mit einer Fassade aufhalten sollte. Also ich reagier zumindest etwas allergisch darauf wenn ich (von welchem Medium auch immer) mit irrelevanten Informationen beschossen werde. Wenn ich mir vorstelle in Doom 2016 von irgendwelchen NPCs vollgelabert zu werden oder Mad Max Fury Road durch überflüssige Dialoge zu zerfasern, läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Einfach Mut beweisen und den ganzen Quatsch weglassen, wenn man eh nichts zu sagen hat oder wenn man es (noch besser) schafft Dinge non-verbal zu vermitteln. Diese Sehnsucht nach Dialogen in Filmen oder Spielen ist mir nicht komplett klar...das ist doch kein Selbstzweck.
Das ist eben der springende Punkt was man möchte und was man von Spielen eben erwartet. Ich würde jederzeit ein Metro, Halo oder Wolfenstein einem Doom vorziehen:-). Wenn man alles weglässt um es mal so salopp wie möglich auszudrücken, bleibt am Ende eben mehr oder weniger stupides Dauergeballer a la Doom übrig. Klar macht das Gameplay Spaß, mir ist das heute allerdings zu wenig...Ich erwarte keine Story in Hollywood-Manier, aber doch halbwegs unterhaltsame Dialoge, paar nette Cut Scenes, grundsätzlich eben auch filmische Elemente in Spielen...Den ganzen Quatsch weglassen wie du ihn nennst würde dazu führen das mir was fehlen würde...Ich brauche z.b. in JumpnRuns keine große Story, da gehts mir um Skill und ums Leveldesign, aber bei Shootern, Action Adventures etc. sollte schon eine Story dabei sein die auch einigermaßen unterhalten kann:-)...Um noch was zu deinem Abschlussatz zu sagen: Im Prinzip ist das relativ einleuchtend. Videospiele sind ja irgendwo auch ein Unterhaltungsmedium und speziell bei den Triple A-Titeln gehts da halt auch um filmische Elemente, die Leute wollen unterhalten werden, wollen eine tolle Inszenierung etc...Wie toll wäre es z.b. wenn ein Zelda BotW durchweg eine Sprachausgabe hätte, nebst ein paar Cutscenes und man nicht nachwievor auf diese oldschool-Texteinblendungen setzen würde...Finde ich einfach so schade und nimmt mir halt viel weg...

Benutzeravatar
Scorplian
Beiträge: 5265
Registriert: 03.03.2008 00:55
Persönliche Nachricht:

Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von Scorplian » 10.09.2019 17:26

CTH hat geschrieben:
10.09.2019 01:01
Ja, im Hintergrund!!! Während man spielt oder eine Cutszene läuft. Das Problem ist eben das es mich absolut irritiert, dass Spiele wie Spyro oder Crash Bandicoot richtig nervende Ladezeiten haben. Bei Crash Bandicoot z.b hat man einen Level meistens nach kurzer Zeit durch und muss erstmal wieder den Ladebildschirm anschauen. Stirbt man, darf man sich ebenfalls aufs laden freuen.

Und bei Uncharted bekommt man das sauber versteckt hin. Selbst wenn man stirbt und das bei DER Grafik!!!
Ja, im Hintergrund der Cutscenes, welche in Crash nahezu nicht vorhanden sind. Mir persönlich ist auch ein 20-30 sek Ladebildschirm lieber, als eine Cutscene von 2+ min. Aber das ist ja nicht verwunderlich. Ich bin ja langsam bekannt für diese Abneigung.

Damals auf PS1 haben die eine Technik verwendet, bei der immer nur ein minimaler Bereich geladen werden musste (das was man sieht), wodurch die Ladezeiten nahezu nicht vorhanden waren. Ich schätze mal im Remake fehlte den Entwicklern das nötige Know How, um es ähnlich umzusetzen.

Btw.
Haben wir unterschiedliche Spiele gespielt? Crash Bandicoot hat nach dem Sterben keine Ladezeiten.
Außer du meinst beim Game Over. Da hab ich wenig Plan von, denn ich hatte noch kein Game Over im Remake ^^'



CTH hat geschrieben:
10.09.2019 01:01
Vielleicht bin ich für Geduld beim laden auch einfach zu alt. Die Jüngeren nutzen die Zeit einfach für Whats App. :lol: :Häschen:
Das musst du selbst wissen ^^'
Ich für meinen Teil war noch nie bei sowas ungeduldig. Auch vor der Smartphone-Zeit nicht. Zumindest nicht in dem geringen Rahmen eines Ladebildschirms.
Eine Opening-Sequenz von 15 min oder solche Walk'n'Talk stellen wie in Uncharted oder TLoU, machen mich hingegen wahnsinnig.
Crash Team Racing Nitro-Fueled - Diskussions/Sammelthread
CTR-News: Start der 3. Grand Prix Season (Spyro and Friends) am 30. August

Benutzeravatar
CTH
Beiträge: 482
Registriert: 11.11.2018 15:02
Persönliche Nachricht:

Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von CTH » 10.09.2019 18:02

Scorplian190 hat geschrieben:
10.09.2019 17:26
CTH hat geschrieben:
10.09.2019 01:01
Ja, im Hintergrund!!! Während man spielt oder eine Cutszene läuft. Das Problem ist eben das es mich absolut irritiert, dass Spiele wie Spyro oder Crash Bandicoot richtig nervende Ladezeiten haben. Bei Crash Bandicoot z.b hat man einen Level meistens nach kurzer Zeit durch und muss erstmal wieder den Ladebildschirm anschauen. Stirbt man, darf man sich ebenfalls aufs laden freuen.

Und bei Uncharted bekommt man das sauber versteckt hin. Selbst wenn man stirbt und das bei DER Grafik!!!
Ja, im Hintergrund der Cutscenes, welche in Crash nahezu nicht vorhanden sind. Mir persönlich ist auch ein 20-30 sek Ladebildschirm lieber, als eine Cutscene von 2+ min. Aber das ist ja nicht verwunderlich. Ich bin ja langsam bekannt für diese Abneigung.

Damals auf PS1 haben die eine Technik verwendet, bei der immer nur ein minimaler Bereich geladen werden musste (das was man sieht), wodurch die Ladezeiten nahezu nicht vorhanden waren. Ich schätze mal im Remake fehlte den Entwicklern das nötige Know How, um es ähnlich umzusetzen.

Btw.
Haben wir unterschiedliche Spiele gespielt? Crash Bandicoot hat nach dem Sterben keine Ladezeiten.
Außer du meinst beim Game Over. Da hab ich wenig Plan von, denn ich hatte noch kein Game Over im Remake ^^'
Selbst wenn Cutszenes kaum bis garnicht vorhanden sind, sollten Ladezeiten so minimal sein das man es kaum merkt. Und Du sagst ja selbst "minimale Bereich die geladen werden müssen". Es sind eben minimale Bereiche und keine weitsichtigen Gebiete.

Und Crash Bandicoot stammt ursprünglich von Naughty Dog wie Uncharted heute. Da hätte sich Vicaroius Visions Tipps holen können, wie man das hinbekommt. Das Naughty Dog das kann, haben die bei Uncharted bewiesen, da wäre das bei Crash ein Klacks gewesen.

zum btw...

Also nein, ich habe auch Crash Bandicoot. Erst die normale Disc Version, dann die neue Disc Version mit den DLC's drauf.

Aber stimmt, ich meinte das Game Over. Habe mich da bisschen vertan. :roll: Trotzdem sind die Ladezeiten überflüssig.

Aber Du und kein Game Over? Entweder musst Du ein Progamer sein, viel Glück haben oder weiß nicht. Hast Du überhaupt die 100% gemacht? :Häschen:
Scorplian190 hat geschrieben:
10.09.2019 17:26
CTH hat geschrieben:
10.09.2019 01:01
Vielleicht bin ich für Geduld beim laden auch einfach zu alt. Die Jüngeren nutzen die Zeit einfach für Whats App. :lol: :Häschen:
Das musst du selbst wissen ^^'
Ich für meinen Teil war noch nie bei sowas ungeduldig. Auch vor der Smartphone-Zeit nicht. Zumindest nicht in dem geringen Rahmen eines Ladebildschirms.
Eine Opening-Sequenz von 15 min oder solche Walk'n'Talk stellen wie in Uncharted oder TLoU, machen mich hingegen wahnsinnig.
Vor der Smartphone Zeit war ich auch nicht ungeduldig. Da waren die Ladezeiten auch noch nicht so heftig. Klar gibt es Ausnahmen. Aber bei fast allen Spielen die ich gespielt habe waren keine und wirklich nur fünf bis maximal zehn Sekunden.

Aber Opening Sequenzen gehören doch zur Story dazu? Mich macht es eher rasend, wenn alle fünf Minuten eine Sequenz kommt (unabhängig von Ladezeiten). Gab mal ein Metal Gear Solid was ich damals gespielt habe. Da geht man keine 10 Meter bis zur nächsten Sequenz. Und jede Sequenz hat durchschnittlich 10 Minuten gedauert. Glaube du hättest da das Haus zerlegt. :lol: :Blauesauge: :Häschen:
Patchpolitik...Ein Unding der heutigen Zeit!!!

Ich patche NICHT! Entweder Spiele sind fertig, oder werden halt nicht gekauft!!!

Ich HASSE diese Digitalisierung!!!

Loot und Crafing? Ohne mich!!!

- Grüße an alle die mich inzwischen Leid sind! - :D

Benutzeravatar
Scorplian
Beiträge: 5265
Registriert: 03.03.2008 00:55
Persönliche Nachricht:

Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von Scorplian » 10.09.2019 20:15

CTH hat geschrieben:
10.09.2019 18:02
Selbst wenn Cutszenes kaum bis garnicht vorhanden sind, sollten Ladezeiten so minimal sein das man es kaum merkt. Und Du sagst ja selbst "minimale Bereich die geladen werden müssen". Es sind eben minimale Bereiche und keine weitsichtigen Gebiete.

Und Crash Bandicoot stammt ursprünglich von Naughty Dog wie Uncharted heute. Da hätte sich Vicaroius Visions Tipps holen können, wie man das hinbekommt. Das Naughty Dog das kann, haben die bei Uncharted bewiesen, da wäre das bei Crash ein Klacks gewesen.
Ich denke nicht, dass das so einfach ist mal sich sowas komplett von anderen Entwicklern erklären zu lassen ^^'

Aber joa, ich denke wir können festhalten, dass mich Ladezeiten wenig belasten, dich aber schon. Was natürlich rein wirtschaftlich gesehen wohl besser wäre, wenn es immer nach deiner Vorstellung wäre ^^'


CTH hat geschrieben:
10.09.2019 18:02
Aber Du und kein Game Over? Entweder musst Du ein Progamer sein, viel Glück haben oder weiß nicht. Hast Du überhaupt die 100% gemacht? :Häschen:
Öhm...
Nicht böse gemeint, aber ist die Frage ernst gemeint? :Kratz:

Ich denke mittlerweile müsste es eigentlich ziemlich bekannt sein, dass ich der vermutlich größte Crash Bandicoot Fan im Forum bin.

Aber um die Frage zu beantworten:
Ja natürlich hab ich es auf 100% ... schon seit 2 Jahren :Blauesauge:
Ich hab die PS4-Platin-Trophies von Crash 1-3 innerhalb 5 Tagen nach Release gemacht - siehe hier -

Die Platin-Relikte hab ich dann später, nach und nach, nach Lust und Laune, nachgeholt.
Mir fehlt an sich nur eine einzige Sache: Der Platin-Relikt des späteren DLCs, Future Tense. Der verlangt schon ordentlich was ab. Definitiv die schwerste Herausforderung im Spiel :Blauesauge:


CTH hat geschrieben:
10.09.2019 18:02
Vor der Smartphone Zeit war ich auch nicht ungeduldig. Da waren die Ladezeiten auch noch nicht so heftig. Klar gibt es Ausnahmen. Aber bei fast allen Spielen die ich gespielt habe waren keine und wirklich nur fünf bis maximal zehn Sekunden.
Joa, kommt wirklich aufs Spiel an ^^'
CTH hat geschrieben:
10.09.2019 18:02
Aber Opening Sequenzen gehören doch zur Story dazu? Mich macht es eher rasend, wenn alle fünf Minuten eine Sequenz kommt (unabhängig von Ladezeiten). Gab mal ein Metal Gear Solid was ich damals gespielt habe. Da geht man keine 10 Meter bis zur nächsten Sequenz. Und jede Sequenz hat durchschnittlich 10 Minuten gedauert. Glaube du hättest da das Haus zerlegt. :lol: :Blauesauge: :Häschen:
Vermutlich :ugly:
Crash Team Racing Nitro-Fueled - Diskussions/Sammelthread
CTR-News: Start der 3. Grand Prix Season (Spyro and Friends) am 30. August

Benutzeravatar
Der Chris
Beiträge: 8593
Registriert: 13.04.2007 18:06
Persönliche Nachricht:

Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von Der Chris » 11.09.2019 08:10

CJHunter hat geschrieben:
10.09.2019 14:00
Das ist eben der springende Punkt was man möchte und was man von Spielen eben erwartet. Ich würde jederzeit ein Metro, Halo oder Wolfenstein einem Doom vorziehen:-). Wenn man alles weglässt um es mal so salopp wie möglich auszudrücken, bleibt am Ende eben mehr oder weniger stupides Dauergeballer a la Doom übrig. Klar macht das Gameplay Spaß, mir ist das heute allerdings zu wenig...Ich erwarte keine Story in Hollywood-Manier, aber doch halbwegs unterhaltsame Dialoge, paar nette Cut Scenes, grundsätzlich eben auch filmische Elemente in Spielen...Den ganzen Quatsch weglassen wie du ihn nennst würde dazu führen das mir was fehlen würde...Ich brauche z.b. in JumpnRuns keine große Story, da gehts mir um Skill und ums Leveldesign, aber bei Shootern, Action Adventures etc. sollte schon eine Story dabei sein die auch einigermaßen unterhalten kann:-)...Um noch was zu deinem Abschlussatz zu sagen: Im Prinzip ist das relativ einleuchtend. Videospiele sind ja irgendwo auch ein Unterhaltungsmedium und speziell bei den Triple A-Titeln gehts da halt auch um filmische Elemente, die Leute wollen unterhalten werden, wollen eine tolle Inszenierung etc...Wie toll wäre es z.b. wenn ein Zelda BotW durchweg eine Sprachausgabe hätte, nebst ein paar Cutscenes und man nicht nachwievor auf diese oldschool-Texteinblendungen setzen würde...Finde ich einfach so schade und nimmt mir halt viel weg...
Du missverstehst mich. Ich wollte nicht auf Geschmack oder eine Meinung hinaus...es ging mir mehr um gutes (Game-) Design. Wenn du ein Spiel hast, eine Story/Dialoge/Cutscenes drüberstülpst, aber der Rest des Games das nicht hergibt und die Story nicht drauf einzahlen kann, dann hast du am Ende schlicht und ergreifend ein beschissenes Design. Deswegen ist mein genanntes "Doom" auch ein schönes Beispiel für richtig gutes Gamedesign unter Verzicht auf eine Story. Auf der anderen Seite kannst du meinetwegen zum Beispiel den Witcher nehmen als ein Spiel mit Story wo du auch das entsprechende Gamedesign hast, das damit zusammenspielt.

Deswegen kann man auch den Punkt machen, dass in BotW doch Platz für eine Story wäre. Die Anlage ist da und man hätte es theoretisch machen können. Wie sie es gemacht haben ist es in meinen Augen zwar deutlich eleganter, aber man hätte die Story theoretisch auch ausformulieren können. Ich weiß nur nicht sicher warum man das will. Story visuell oder durchs Gameplay zu erzählen ist eigentlich immer der zu bevorzugende Weg...gerade bei einem interaktiven, visuellen Medium. Also ich bin grundsätzlich froh wenn Spieleentwickler/Regisseure meine Zeit nicht verschwenden, indem ich offensichtliche, banale oder irrelevante Dinge nochmal über die Tonspur vorgelutscht bekomme. Aber gerade da scheint es bei Leuten einen großen Bedarf zu geben, weil ich auch so ein bisschen den Eindruck hab, dass die "golden era of television" so ein bisschen dazu geführt hat, dass Dialoge ungeachtet des Inhalts grundsätzlich als etwas Wertvolles gesehen werden. Je mehr Dialoge desto wertvoller der Inhalt scheinen Viele irgendwie zu glauben.

Was Leute wollen ist in meinen Augen übrigens so ungefähr das letzte Argument für irgendwas. Leute laufen auch ohne Ende in Avengers Filme, kommen dann nach Hause und wollen nochmal "Popcorn" in ihrem Spiel geboten haben. Unterhaltung mit der Brechstange...Action ist nur wenn der ganze Bildschirm mit CGI vollgeballert ist und gute Story ist dann wenn man non-stop mit Dialogen zugeschwallt wird.

Ob man grundsätzlich Story haben will ist natürlich wiederum was Individuelles. Aus Interesse: es gibt Menschen die der Story bei Halo folgen? Ich hab bis Halo 4 gespielt und muss sagen, dass das mal eine Story ist, die mich gefühlt schon verloren hat bevor sie überhaupt angefangen hat. Das ist übrigens etwas, das einem Uncharted (obacht, ich lobe Uncharted!) so nicht passiert.
"Naughty Dog ruined gaming."
- Rich Evans, Previously Recorded/Red Letter Media

"Story in a game is like a story in a porn movie. It's expected to be there, but it's not that important."
- John Carmack

CJHunter
Beiträge: 2684
Registriert: 23.02.2016 13:05
Persönliche Nachricht:

Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von CJHunter » 11.09.2019 11:56

Der Chris hat geschrieben:
11.09.2019 08:10
CJHunter hat geschrieben:
10.09.2019 14:00
Das ist eben der springende Punkt was man möchte und was man von Spielen eben erwartet. Ich würde jederzeit ein Metro, Halo oder Wolfenstein einem Doom vorziehen:-). Wenn man alles weglässt um es mal so salopp wie möglich auszudrücken, bleibt am Ende eben mehr oder weniger stupides Dauergeballer a la Doom übrig. Klar macht das Gameplay Spaß, mir ist das heute allerdings zu wenig...Ich erwarte keine Story in Hollywood-Manier, aber doch halbwegs unterhaltsame Dialoge, paar nette Cut Scenes, grundsätzlich eben auch filmische Elemente in Spielen...Den ganzen Quatsch weglassen wie du ihn nennst würde dazu führen das mir was fehlen würde...Ich brauche z.b. in JumpnRuns keine große Story, da gehts mir um Skill und ums Leveldesign, aber bei Shootern, Action Adventures etc. sollte schon eine Story dabei sein die auch einigermaßen unterhalten kann:-)...Um noch was zu deinem Abschlussatz zu sagen: Im Prinzip ist das relativ einleuchtend. Videospiele sind ja irgendwo auch ein Unterhaltungsmedium und speziell bei den Triple A-Titeln gehts da halt auch um filmische Elemente, die Leute wollen unterhalten werden, wollen eine tolle Inszenierung etc...Wie toll wäre es z.b. wenn ein Zelda BotW durchweg eine Sprachausgabe hätte, nebst ein paar Cutscenes und man nicht nachwievor auf diese oldschool-Texteinblendungen setzen würde...Finde ich einfach so schade und nimmt mir halt viel weg...
Du missverstehst mich. Ich wollte nicht auf Geschmack oder eine Meinung hinaus...es ging mir mehr um gutes (Game-) Design. Wenn du ein Spiel hast, eine Story/Dialoge/Cutscenes drüberstülpst, aber der Rest des Games das nicht hergibt und die Story nicht drauf einzahlen kann, dann hast du am Ende schlicht und ergreifend ein beschissenes Design. Deswegen ist mein genanntes "Doom" auch ein schönes Beispiel für richtig gutes Gamedesign unter Verzicht auf eine Story. Auf der anderen Seite kannst du meinetwegen zum Beispiel den Witcher nehmen als ein Spiel mit Story wo du auch das entsprechende Gamedesign hast, das damit zusammenspielt.

Deswegen kann man auch den Punkt machen, dass in BotW doch Platz für eine Story wäre. Die Anlage ist da und man hätte es theoretisch machen können. Wie sie es gemacht haben ist es in meinen Augen zwar deutlich eleganter, aber man hätte die Story theoretisch auch ausformulieren können. Ich weiß nur nicht sicher warum man das will. Story visuell oder durchs Gameplay zu erzählen ist eigentlich immer der zu bevorzugende Weg...gerade bei einem interaktiven, visuellen Medium. Also ich bin grundsätzlich froh wenn Spieleentwickler/Regisseure meine Zeit nicht verschwenden, indem ich offensichtliche, banale oder irrelevante Dinge nochmal über die Tonspur vorgelutscht bekomme. Aber gerade da scheint es bei Leuten einen großen Bedarf zu geben, weil ich auch so ein bisschen den Eindruck hab, dass die "golden era of television" so ein bisschen dazu geführt hat, dass Dialoge ungeachtet des Inhalts grundsätzlich als etwas Wertvolles gesehen werden. Je mehr Dialoge desto wertvoller der Inhalt scheinen Viele irgendwie zu glauben.

Was Leute wollen ist in meinen Augen übrigens so ungefähr das letzte Argument für irgendwas. Leute laufen auch ohne Ende in Avengers Filme, kommen dann nach Hause und wollen nochmal "Popcorn" in ihrem Spiel geboten haben. Unterhaltung mit der Brechstange...Action ist nur wenn der ganze Bildschirm mit CGI vollgeballert ist und gute Story ist dann wenn man non-stop mit Dialogen zugeschwallt wird.

Ob man grundsätzlich Story haben will ist natürlich wiederum was Individuelles. Aus Interesse: es gibt Menschen die der Story bei Halo folgen? Ich hab bis Halo 4 gespielt und muss sagen, dass das mal eine Story ist, die mich gefühlt schon verloren hat bevor sie überhaupt angefangen hat. Das ist übrigens etwas, das einem Uncharted (obacht, ich lobe Uncharted!) so nicht passiert.
Ganz im Gegenteil, ich versteh dich sogar sehr gut:-). Es sind einfach komplett unterschiedliche Ansichten, das wars auch schon. Eine Story nebst Dialogen oder Cut Scenes ist für dich eher ein notwendiges Übel das du nicht brauchst um Spaß zu haben, das ist ok. Es ist jetzt keine andere "Meinung" in dem Sinne, aber grundsätzlich ist es doch so das filmische Elemente i.A. deutlich mehr zur Unterhaltung beitragen als stumme oder kaum vertonte Games ohne jegliche Cut Scenes oder Dialoge. Inwiefern hat man es bei Zelda BotW denn eleganter gemacht?. Das nachwievor der Grossteil über Texteinblendungen mit kaum wahrnehmbarem Gemurmel erfolgt?...Stell dir mal vor man würde das Gameplay genau so lassen wie es ist, darüberhinaus würde man aber jeden Charakter auf den du triffst vertonen, JEDER NPC hätte eine Sprachausgabe, es gäbe Cutscenes und die Kämpfe würde man inszenatorisch deutlich moderner in Szene setzen.
Ich zocke seit gefühlt 30 Jahren, heute natürlich deutlich weniger als früher, aber grundsätzlich habe ich so das Gefühl das ich dennoch mehr mit der Zeit gehe als andere die auf eine ähnlich lange Zockerlaufbahn zurückblicken;-). Das kommt jetzt negativer rüber als es gemeint ist...Heute mag ich einfach diesen Bombast, diese Triple A-mäßige Inszenierung a la Uncharted und Co. Das steigert bei mir heute den Spielspaß einfach enorm...Manche wollen halt "nur" spielen, mir reicht das heute nicht mehr. Zelda ist da sicherlich die Ausnahme weil das Game auch so sehr viel Spaß macht, aber durch das eben zitierte Drumherum wäre es der Wahnsinn gewesen:-)

Benutzeravatar
Scorplian
Beiträge: 5265
Registriert: 03.03.2008 00:55
Persönliche Nachricht:

Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von Scorplian » 11.09.2019 13:50

Der Chris hat geschrieben:
11.09.2019 08:10
Deswegen kann man auch den Punkt machen, dass in BotW doch Platz für eine Story wäre. Die Anlage ist da und man hätte es theoretisch machen können. Wie sie es gemacht haben ist es in meinen Augen zwar deutlich eleganter, aber man hätte die Story theoretisch auch ausformulieren können. Ich weiß nur nicht sicher warum man das will. Story visuell oder durchs Gameplay zu erzählen ist eigentlich immer der zu bevorzugende Weg...gerade bei einem interaktiven, visuellen Medium. Also ich bin grundsätzlich froh wenn Spieleentwickler/Regisseure meine Zeit nicht verschwenden, indem ich offensichtliche, banale oder irrelevante Dinge nochmal über die Tonspur vorgelutscht bekomme. Aber gerade da scheint es bei Leuten einen großen Bedarf zu geben, weil ich auch so ein bisschen den Eindruck hab, dass die "golden era of television" so ein bisschen dazu geführt hat, dass Dialoge ungeachtet des Inhalts grundsätzlich als etwas Wertvolles gesehen werden. Je mehr Dialoge desto wertvoller der Inhalt scheinen Viele irgendwie zu glauben.
Also hier muss ich mal reinkrätschen :Blauesauge:
(du weist ja, dass ich zu dem Thema grötteils die selbe Meinung wie du hab)

Ich finde Sound-Design sehr wichtig in Spielen. Egal ob nun bei dem eigentlichen Spiel-Elementen oder eben bei Story-Elementen. Dazu gehört nunmal auch die Synchronisation von Charakteren. Also ich finde nicht, dass es immer der bevorzugte Weg ist, es ohne dies zu tun.
Besonders bedeutet dies ja auch nicht, dass es demzufolge mehr Dialoge sein müssen (wie deiner Theorie nach). Wir sind hier ja immer noch im Spyro Thread. Die Dialog Anzahl da drin ist nicht mehr als in z.B. Mario Odyssey, aber eben voll vertont.

Was ich damit sagen will:
Bei beiden kann man es übertreiben und beides kann dezent benutzt werden. Die Menge der Dialoge hat einfach Null mit Vertonung oder Nicht-Vertonung zu tun ^^'


ABER:
CJHunter hat geschrieben:
11.09.2019 11:56
Inwiefern hat man es bei Zelda BotW denn eleganter gemacht?. Das nachwievor der Grossteil über Texteinblendungen mit kaum wahrnehmbarem Gemurmel erfolgt?...Stell dir mal vor man würde das Gameplay genau so lassen wie es ist, darüberhinaus würde man aber jeden Charakter auf den du triffst vertonen, JEDER NPC hätte eine Sprachausgabe, es gäbe Cutscenes und die Kämpfe würde man inszenatorisch deutlich moderner in Szene setzen.
Wärst du rein bei der Vertonung geblieben, würde ich dir zustimmen. Aber dass du die Cutscenes und inszenatorischen Kämpfe mit reinwirfst, macht finde ich die Aussage kaputt. Diese beiden Dinge ändern nämlich stark das Game-Design und sind genau die Punkte die gern von Uncharted Gegnern ankgekreidet werden :Blauesauge:
Crash Team Racing Nitro-Fueled - Diskussions/Sammelthread
CTR-News: Start der 3. Grand Prix Season (Spyro and Friends) am 30. August

CJHunter
Beiträge: 2684
Registriert: 23.02.2016 13:05
Persönliche Nachricht:

Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von CJHunter » 11.09.2019 14:04

Scorplian190 hat geschrieben:
11.09.2019 13:50
ABER:
CJHunter hat geschrieben:
11.09.2019 11:56
Inwiefern hat man es bei Zelda BotW denn eleganter gemacht?. Das nachwievor der Grossteil über Texteinblendungen mit kaum wahrnehmbarem Gemurmel erfolgt?...Stell dir mal vor man würde das Gameplay genau so lassen wie es ist, darüberhinaus würde man aber jeden Charakter auf den du triffst vertonen, JEDER NPC hätte eine Sprachausgabe, es gäbe Cutscenes und die Kämpfe würde man inszenatorisch deutlich moderner in Szene setzen.
Wärst du rein bei der Vertonung geblieben, würde ich dir zustimmen. Aber dass du die Cutscenes und inszenatorischen Kämpfe mit reinwirfst, macht finde ich die Aussage kaputt. Diese beiden Dinge ändern nämlich stark das Game-Design und sind genau die Punkte die gern von Uncharted Gegnern ankgekreidet werden :Blauesauge:
Drehen wir doch den Spieß einfach um. Das sind genau die Punkte die von Uncharted-Fans gefordert werden:-p...Es ist hier vielmehr was Grundlegendes über das sich hier eigentlich kaum diskutieren lässt...Für mich und viele andere gehört es heut einfach dazu, viele empfinden dies halt als störend und unnötig...Wie gesagt, das eigentliche Gameplay bliebe ja bei einem Zelda völlig unangetastet, aber wenn du z.b. durch Kakariko schlenderst und dich mit jedem NPC unterhalten kannst, dieser eben auch eine richtige Sprachausgabe besitzt, wäre das für die Atmosphäre nochmal ganz was anderes. Ähnliches eben bei den Kämpfen. Wenn diese im Bayonetta-Style oder wie auch immer inszeniert wären würde ich das ebenso extrem cool finden. Kurzum, einfach mehr Lametta drumherum, mehr Story, mehr Cutscenes, mehr Inszenierung:-)...Zelda fand ich top, gar keine Frage. Aber es hätte für mich soviel besser sein können wenn man mehr filmische Elemente (mit allem was dazu gehört) eingebaut hätte...

Benutzeravatar
Scorplian
Beiträge: 5265
Registriert: 03.03.2008 00:55
Persönliche Nachricht:

Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von Scorplian » 11.09.2019 14:45

CJHunter hat geschrieben:
11.09.2019 14:04
Drehen wir doch den Spieß einfach um. Das sind genau die Punkte die von Uncharted-Fans gefordert werden:-p...Es ist hier vielmehr was Grundlegendes über das sich hier eigentlich kaum diskutieren lässt...Für mich und viele andere gehört es heut einfach dazu, viele empfinden dies halt als störend und unnötig...Wie gesagt, das eigentliche Gameplay bliebe ja bei einem Zelda völlig unangetastet, aber wenn du z.b. durch Kakariko schlenderst und dich mit jedem NPC unterhalten kannst, dieser eben auch eine richtige Sprachausgabe besitzt, wäre das für die Atmosphäre nochmal ganz was anderes. Ähnliches eben bei den Kämpfen. Wenn diese im Bayonetta-Style oder wie auch immer inszeniert wären würde ich das ebenso extrem cool finden.
Irgendwie klingt das so, als wenn du glaubst, dass es jedem so besser gefallen würde :Kratz:
(abseits des letzten Satzes)

Du hast immerhin (im Post vornedran) den von mir markierten Satz mit "Stell dir mal vor..." begonnen, als wenn du davon ausgehst, dass solche Zusätze das Spiel für (in dem Fall) Der Chris auf jeden Fall besser machen würden.

Außerdem, mehr Inszenierung ändert durchaus das Gameplay. Entweder die Kämpfe werden hier ständig durch Cutscenes etc. eingeleitet oder unterbrochen, was sich auf den Flow auswirkt oder sie werden durch gescriptetes/unterstütztes Handling flüssig gehalten (wie in Uncharted).

Ich muss da immer an dieses Geschwür in Fighting-Games denken, welches sich die letzten Gens stark verbreitet hat. Verstärkte Cutscene Super-Moves! Mein bester Kumpel benutzt in Injustice seine Energie Leiste IMMER für Super-Moves und nie für Ex-Moves. Das macht so unangenehm den Flow kaputt :evil:


Btw, bzgl. Spieß umdrehen:
Ich würde mega finden, wenn Uncharted deutlich weniger Cutscenes und gar kein gescriptetes Gameplay hätte. Also prinzipiell so wie die PS1 Tomb Raider. Dann würde ich diese Spielreihe vermutlich sogar abfeiern ^^'


Kurzum, einfach mehr Lametta drumherum, mehr Story, mehr Cutscenes, mehr Inszenierung:-)
Das wären für mich Negativ-Punkte.
Crash Team Racing Nitro-Fueled - Diskussions/Sammelthread
CTR-News: Start der 3. Grand Prix Season (Spyro and Friends) am 30. August

Antworten