Activision Blizzard - Geschäftsbericht: Sekiro übertraf Erwartungen; Cloud Gaming als Wachstumsbereich

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Bachstail
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Re: Activision Blizzard - Geschäftsbericht: Sekiro übertraf Erwartungen; Cloud Gaming als Wachstumsbereich

Beitrag von Bachstail » 08.05.2019 08:16

sabienchen hat geschrieben:
08.05.2019 02:08
Scorplian190 hat geschrieben:
08.05.2019 01:41
Unabhängig ob das Spiel leicht oder schwer ist, empfinde ich grundsätzlich das Game-Design von SP-Spielen ohne wählbaren Schwierigkeitsgrad besser (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Stimme ich NICHT zu
Je mehr ich über diesen Punkt nachdenke, desto besser kann ich hier beide Sichtweisen verstehen.

Ich schrieb zwar, dass ich großer Fan von Optionalität bin und mir mehr Schwierigkeitsgrade wünschen würde, zeitgleich ist es für einen Entwickler vermutlich aber wesentlich besser, nur einen Schwierigkeitsgrad anzubieten, da sich der Entwickler viel besser auf diesen einen Grad konzentieren kann, das erlaubt besseres Feintuning und bessere Balance des Grades.

Rein aus Entwicklersicht denke ich also, dass ein einziger Schwierigkeitsgrad vorzuziehen ist, aus Spielersicht aber mehrere Grade wünschenswert sind, das könnte auch der Grund sein, warum From Software lieber nur einen - in diesem Falle hohen - Grad anbietet, zum einen, um ein anspruchsvolles Spiel abzuliefern und zum anderen um den Stress zu vermeiden, mehrere Schwierigkeitsgrade balancen zu müssen und wenn ich den Leuten in meinem Umfeld, welche tatsächlich in diesem Bereich arbeiten, glauben schnenken darf, ist das Balancing eines Spiels eine der schwierigsten Aufgaben innerhalb der Entwicklung, gerade bei Spielen mit RPG-Elementen (bezogen auf die Souls-Spiele zum Beispiel).

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Kajetan
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Re: Activision Blizzard - Geschäftsbericht: Sekiro übertraf Erwartungen; Cloud Gaming als Wachstumsbereich

Beitrag von Kajetan » 08.05.2019 10:01

Bachstail hat geschrieben:
08.05.2019 08:16
Rein aus Entwicklersicht denke ich also, dass ein einziger Schwierigkeitsgrad vorzuziehen ist, aus Spielersicht aber mehrere Grade wünschenswert sind, das könnte auch der Grund sein, warum From Software lieber nur einen - in diesem Falle hohen - Grad anbietet, zum einen, um ein anspruchsvolles Spiel abzuliefern und zum anderen um den Stress zu vermeiden, mehrere Schwierigkeitsgrade balancen zu müssen und wenn ich den Leuten in meinem Umfeld, welche tatsächlich in diesem Bereich arbeiten, glauben schnenken darf, ist das Balancing eines Spiels eine der schwierigsten Aufgaben innerhalb der Entwicklung, gerade bei Spielen mit RPG-Elementen (bezogen auf die Souls-Spiele zum Beispiel).
Richtig. Balancing ist schwierig und aufwendig, wenn man es richtig machen will. Deswegen konzentrieren sich Entwickler immer nur auf einen bestimmten Schwierigkeitsgrad und schauen bei anderen Leveln nur, ob sich durch Werteveränderung, Hinzufügen oder Wegnahme von Items oder Gegnern neue Bugs eingeschlichen haben, ob z.B, auf Hard bestimmte Stellen überhaupt schaffbar sind. Wenn sich da die Freaks aus der QA anfangen zu langweilen, werden die Werte halt nochmals hochgedreht.

Jetzt aber der große Gag ... wenn ein Publisher will, dass ein Spiel möglichst viele Leute ansprechen soll, dann stellt er dem Team natürlich mehr Budget zur Verfügung, damit unterschiedliche Schwierigkeitsgrade umgesetzt werden können. Da wird nix irgendwo "weggenommen". So funktioniert das in der Regel nicht, diese durchaus nachvollziehbare Befürchtung hat nichts mit der gelebten Projektrealität zu tun.

Von daher ... From könnte ohne Einschränkungen des geliebten Souls-Like Gameplays verschiedene Schwierigkeitsgrade machen. Dass man das bei From aber nicht machen will, weil man eine ganz bestimmte Vorstellung von der Art Spiel hat, welches man machen will und auch seitens des Publishers die Freiheit dazu hat nur eine ganz explizite Nische zu bedienen ... das ist in Ordnung. Nicht in Ordnung ist lediglich das dumme Geschwätz von Leuten mit unterentwickeltem Selbstwertgefühl, die solche Spiele brauchen, um sich selbst besser fühlen zu können.
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Scorplian
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Re: Activision Blizzard - Geschäftsbericht: Sekiro übertraf Erwartungen; Cloud Gaming als Wachstumsbereich

Beitrag von Scorplian » 08.05.2019 11:30

Kajetan hat geschrieben:
08.05.2019 07:58
Scorplian190 hat geschrieben:
08.05.2019 01:41
Ich halte einfach nichts davon, es immer allen Spielern recht zumachen :Blauesauge:
Und warum sollte man es dann Dir Recht machen? :)
Hab ich irgendwo geschrieben, dass ich z.B. die Schwierigkeitsgrade in Devil May Cry oder Resident Evil raushaben will?

In der Regel stelle ich mich nur quer gegen Elemente, die im Vergleich zu Vorgängern verändert wurden.

Spiele die von vorne herein unschöne Elemente haben, versuch ich einfach zu ignorieren oder gebe meine negative Meinu mng dazu kund.
Ich finde Uncharted und TLoU scheiße. Will auch nichts mehr davon sehen. Würde aber nie auf die Idee kommen, zu fordern die Spiele auf meinen Geschmack umzukrempeln ^^'


Leon-x hat geschrieben:
08.05.2019 08:12
Scorplian190 hat geschrieben:
08.05.2019 01:41
Unabhängig ob das Spiel leicht oder schwer ist, empfinde ich grundsätzlich das Game-Design von SP-Spielen ohne wählbaren Schwierigkeitsgrad besser (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Ich sehe viel mehr Ausnahmen die die Regel bestätigen.
Denn wenn du einen Endboss nach 5-10x legst aber dann bei einem Miniboss 20x scheiterst wäre es für Denjenigen ja nicht ausbalanciert. Es gibt immer wieder Stellen in Spielen die zu einem Spielabbruch führen. Von den Leuten die Controller schrotten und so Altmetall produzieren gar nicht zu reden. Da kann mir keiner noch was vom Spielspaß erzählen wenn man sowas liest.

Spiele sollten dir zumindest Mitteln an die Hand geben gewisse Dinge auszugleichen wenn man mit Gameplayelementen Probleme hat.
Damit muss nicht rein der Schwierigkeitsgrad gemeint sein.
Dark Souls geht da man Klasse, Waffen anpassen kann oder bei Bedarf sich auch höher Levelt um andere Sachen auszugleichen. Ein Punkt der bei Sekiro so nicht geht da man um etwas besser Werte zu erhalten Bosse legen muss.
Bessere Protesenmodule die einem helfen könnten erst an der richtigen Stelle finden.
Bei Hauptwaffe und Angriff bis Verteidigung bleibt dir eh kaum eine Wahl.
Das Game ist wesentlich eingeschränkter als ein DS.

Muss sicherlich jeder Entwickler wissen wie weit er geht und ob er Optionen einschränkt. Schade ist es nur für Leute die eine gewisse Hürde erleben und da abbrechen weil es statt Spielspaß in Frust endet oder nach Arbeit ausartet Gegner zu lernen.
Deine Ausnahmen müssen nicht mit meinen übereinstimmen ;)

Mich frustet dieses neuversuchen nur dann, wenn ich nicht weiß warum.
Bevor ich in Blooborne ein wenig Plan bekommen hab, war ich ziemlich im Unwissen, ob es an Statistik/Skillung lag oder an meinen eigenen Skill (lag dann eben wie zu erwarten am eigenen Skill). Das hat mich ungemein genervt und ich hab es deshalb abgebrochen! Nicht wegen der Schwierigkeit ansich. Gut der Laufweg zum ersten "Story"-Boss hat mich auch sehr genervt :ugly:

Ohne den Faktor mit Skillung und der (anfänglichen) Waffenwahl, wäre ich wohl dran geblieben ^^'



Übrigens klingt für mich Sekiro durch diesen Faktor wieder deutlich interessanter o_o
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Re: Activision Blizzard - Geschäftsbericht: Sekiro übertraf Erwartungen; Cloud Gaming als Wachstumsbereich

Beitrag von Kajetan » 08.05.2019 11:35

Scorplian190 hat geschrieben:
08.05.2019 11:30
Würde aber nie auf die Idee kommen, zu fordern die Spiele auf meinen Geschmack umzukrempeln ^^'
Wieso nicht? Ich hätte gerne ein SP-WoW und fordere das immer von Blizzard. Macht das Blizzard deswegen? Nein, natürlich nicht, warum sollten sie auch, aber das hält mich trotzdem nicht davon ab es weiterhin zu fordern :)

Ich sehe aber, dass hier nicht wenige Teilnehmer der Diskussion ein Problem mit dem Begriff "Fordern" haben. "Fordern" scheint stark negativ aufgeladen zu sein. Woher kommt das? Oder missverstehe ich hier etwas?
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Re: Activision Blizzard - Geschäftsbericht: Sekiro übertraf Erwartungen; Cloud Gaming als Wachstumsbereich

Beitrag von Scorplian » 08.05.2019 12:05

Kajetan hat geschrieben:
08.05.2019 11:35
Scorplian190 hat geschrieben:
08.05.2019 11:30
Würde aber nie auf die Idee kommen, zu fordern die Spiele auf meinen Geschmack umzukrempeln ^^'
Wieso nicht? Ich hätte gerne ein SP-WoW und fordere das immer von Blizzard. Macht das Blizzard deswegen? Nein, natürlich nicht, warum sollten sie auch, aber das hält mich trotzdem nicht davon ab es weiterhin zu fordern :)
Naja, das wäre dann aber ein so großer Unterschied, dass man es als Spin-Off bezeichnen könnte, was prinzipiell einem neuen Spiel statt einer Fortsetzung entsprechen würde o.o
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Re: Activision Blizzard - Geschäftsbericht: Sekiro übertraf Erwartungen; Cloud Gaming als Wachstumsbereich

Beitrag von Leon-x » 08.05.2019 12:20

Scorplian190 hat geschrieben:
08.05.2019 11:30


Mich frustet dieses neuversuchen nur dann, wenn ich nicht weiß warum.
Bevor ich in Blooborne ein wenig Plan bekommen hab, war ich ziemlich im Unwissen, ob es an Statistik/Skillung lag oder an meinen eigenen Skill (lag dann eben wie zu erwarten am eigenen Skill). Das hat mich ungemein genervt und ich hab es deshalb abgebrochen! Nicht wegen der Schwierigkeit ansich. Gut der Laufweg zum ersten "Story"-Boss hat mich auch sehr genervt :ugly:

Das ist die eine Seite die man erleben kann wenn man nachträglich kein oder nur schwer eine Anpassung vornehmen kann.

Es gibt aber auch Spiele da beendest ein Level und im Nächsten sind die Gegner 3-4 Stufen über dir. Dann will der Entwickler dass man sich stupide 2-3 Stunden Nebenquest widmet weil es so nichts bringt auf die Gegner mit 2-3% Schaden einzukloppen. Einfach hier nicht die Wahl bekommt der Hauptstory zu folgen weil der Entwickler diese Hürde und Schwierigkeitsgrad so festgelegt hat.
Somit ein Entwickler bestimmen will wie ich ein Spiel zu spielen habe und wie schnell ich da durchkomme. Kann er machen muss aber dann in Kauf nehmen dass es mir keinen Spaß macht und dann abbreche weil Optionen fehlen es abzumildern.
Bei einem Renngame will ich auch kein vorgefertigtes Setup wenn es gar nicht meinen Fahrstyle entspricht. Warum sollte ich eine Meisterschaft fahren mit einen Wagen der mir keinen Spaß macht weil ich ihn nicht auf mein Gameplay anpassen darf?
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Re: Activision Blizzard - Geschäftsbericht: Sekiro übertraf Erwartungen; Cloud Gaming als Wachstumsbereich

Beitrag von Kajetan » 08.05.2019 12:43

Scorplian190 hat geschrieben:
08.05.2019 12:05
Naja, das wäre dann aber ein so großer Unterschied, dass man es als Spin-Off bezeichnen könnte, was prinzipiell einem neuen Spiel statt einer Fortsetzung entsprechen würde o.o
Ich will das ja auch nicht ANSTATT von WoW, sondern ZUSÄTZLICH :)
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Re: Activision Blizzard - Geschäftsbericht: Sekiro übertraf Erwartungen; Cloud Gaming als Wachstumsbereich

Beitrag von sabienchen » 08.05.2019 21:38

Kajetan hat geschrieben:
08.05.2019 11:35
Scorplian190 hat geschrieben:
08.05.2019 11:30
Würde aber nie auf die Idee kommen, zu fordern die Spiele auf meinen Geschmack umzukrempeln ^^'
Wieso nicht? Ich hätte gerne ein SP-WoW und fordere das immer von Blizzard. Macht das Blizzard deswegen? Nein, natürlich nicht, warum sollten sie auch, aber das hält mich trotzdem nicht davon ab es weiterhin zu fordern :)
Ich will das selbe... allerdings mit ausschließlich einem Schwierigkeitsgrad und sehr hohem spielerischen Anspruch.
Kaufen würd ichs nicht. Mir sagt das Setting nicht so zu.
Aber existieren sollte es allemal. ;)
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Re: Activision Blizzard - Geschäftsbericht: Sekiro übertraf Erwartungen; Cloud Gaming als Wachstumsbereich

Beitrag von Scorplian » 08.05.2019 23:20

Leon-x hat geschrieben:
08.05.2019 12:20
Es gibt aber auch Spiele da beendest ein Level und im Nächsten sind die Gegner 3-4 Stufen über dir. Dann will der Entwickler dass man sich stupide 2-3 Stunden Nebenquest widmet weil es so nichts bringt auf die Gegner mit 2-3% Schaden einzukloppen. Einfach hier nicht die Wahl bekommt der Hauptstory zu folgen weil der Entwickler diese Hürde und Schwierigkeitsgrad so festgelegt hat.
Somit ein Entwickler bestimmen will wie ich ein Spiel zu spielen habe und wie schnell ich da durchkomme. Kann er machen muss aber dann in Kauf nehmen dass es mir keinen Spaß macht und dann abbreche weil Optionen fehlen es abzumildern.
Wenn ich sowas an einem Spiel als schlecht empfinde, dann spiele ich halt ein anderes Spiel. Ein veränderbarer Schwierigkeitsgrad ändert dann bei mir nichts an der Sache. Macht es für mich eigentlich nur noch schlimmer.

Leon-x hat geschrieben:
08.05.2019 12:20
Bei einem Renngame will ich auch kein vorgefertigtes Setup wenn es gar nicht meinen Fahrstyle entspricht. Warum sollte ich eine Meisterschaft fahren mit einen Wagen der mir keinen Spaß macht weil ich ihn nicht auf mein Gameplay anpassen darf?
Da sprichst du wirklich mit dem Falschen. Zwar mag ich, wenn ein Rennspiel unterschiedliche Autos bietet, aber ich mag keine manuellen Auto-Modifizierungen. Wobei ich das aber noch ignorieren kann, da ich das in der Regel nicht sooooo wild empfinde.

Aber wenn mir ein Rennspiel im Gameplay nicht gefällt, ist es egal ob ich einen LKW oder ein Motorrad fahre.

Ich hab ja auch extra erwähnt, dass es mir nur um SP-Games geht ^^'


Kajetan hat geschrieben:
08.05.2019 12:43
Scorplian190 hat geschrieben:
08.05.2019 12:05
Naja, das wäre dann aber ein so großer Unterschied, dass man es als Spin-Off bezeichnen könnte, was prinzipiell einem neuen Spiel statt einer Fortsetzung entsprechen würde o.o
Ich will das ja auch nicht ANSTATT von WoW, sondern ZUSÄTZLICH :)
Das ist doch wovon ich rede :Kratz:
Bestehende Spielereihen sollten so bleiben wie sie sind und Änderungen sollten in Form von rein neuen Spielen rein kommen.
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Re: Activision Blizzard - Geschäftsbericht: Sekiro übertraf Erwartungen; Cloud Gaming als Wachstumsbereich

Beitrag von sabienchen » 09.05.2019 00:35

Kajetan hat geschrieben:
08.05.2019 07:57
Von Dir aus vielleicht, andere sehen das nicht so "gelassen" :)
Dass es auch immer "andere" Idioten gibt, kann man denk ich als Naturgesetz betrachten. ;)
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Beitrag von Leon-x » 09.05.2019 00:56

Scorplian190 hat geschrieben:
08.05.2019 23:20
Wenn ich sowas an einem Spiel als schlecht empfinde, dann spiele ich halt ein anderes Spiel. Ein veränderbarer Schwierigkeitsgrad ändert dann bei mir nichts an der Sache. Macht es für mich eigentlich nur noch schlimmer.....
Ich finde es extrem Schade wenn ich 10 Stunden ein Game spiele und dann Hürden vom Entwickler eingebaut bekomme die Spielzeitsteckung verlangen die mir persönlich keinen Spaß machen. Warum soll ich dann nicht die Option haben es variabel einfacher zu machen um für den Abschnitt voran zu kommen um das Ende vom Spiel doch noch zu erleben? Ich habe Geld für ein Game gezahlt was ja durchaus Freude bereiten soll. Es einfach weglegen ist doch nicht Sinn der Sache. Am PC kannst nach 2h eh nichts mehr zurückgeben und Retail auf Konsole finde ich den Wiederverkauf mittlerweile als Aufwand.

Ich finde fehlende Optionen nie gut wenn man etwas beendet weil man die Lust verliert. Beim Lesen, Film, Musik kannst auch Stellen überspringen wenn sie dir nicht gefallen und trotzdem erleben was im letzten Drittel zu finden ist.
Warum muss ich in einem Videogame bei jedem Durchgang die immer gleich nervende Stelle zocken. Warum 3-4 Stunden Grinden für das nächste Level? Manches merkt man ja erst später in einem Spiel. Gameplay selber könnte man ja durch eine Demo erfahren die es bei einem Sekiro leider gar nicht gibt.

Aber bei einem Medium wo Games ein vielfaches von einem Buch, Kinobesuch, CD usw kosten finde ich es für den Preis eher ungeeignet wenn es durch fehlende Optionen ab einen gewissen Punkt nicht mehr Spaß macht.
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Re: Activision Blizzard - Geschäftsbericht: Sekiro übertraf Erwartungen; Cloud Gaming als Wachstumsbereich

Beitrag von Scorplian » 09.05.2019 15:55

Leon-x hat geschrieben:
09.05.2019 00:56
Ich finde es extrem Schade wenn ich 10 Stunden ein Game spiele und dann Hürden vom Entwickler eingebaut bekomme die Spielzeitsteckung verlangen die mir persönlich keinen Spaß machen. Warum soll ich dann nicht die Option haben es variabel einfacher zu machen um für den Abschnitt voran zu kommen um das Ende vom Spiel doch noch zu erleben? Ich habe Geld für ein Game gezahlt was ja durchaus Freude bereiten soll. Es einfach weglegen ist doch nicht Sinn der Sache. Am PC kannst nach 2h eh nichts mehr zurückgeben und Retail auf Konsole finde ich den Wiederverkauf mittlerweile als Aufwand.

Ich finde fehlende Optionen nie gut wenn man etwas beendet weil man die Lust verliert. Beim Lesen, Film, Musik kannst auch Stellen überspringen wenn sie dir nicht gefallen und trotzdem erleben was im letzten Drittel zu finden ist.
Warum muss ich in einem Videogame bei jedem Durchgang die immer gleich nervende Stelle zocken. Warum 3-4 Stunden Grinden für das nächste Level? Manches merkt man ja erst später in einem Spiel. Gameplay selber könnte man ja durch eine Demo erfahren die es bei einem Sekiro leider gar nicht gibt.

Aber bei einem Medium wo Games ein vielfaches von einem Buch, Kinobesuch, CD usw kosten finde ich es für den Preis eher ungeeignet wenn es durch fehlende Optionen ab einen gewissen Punkt nicht mehr Spaß macht.
Das sind halt andere Ansichten und dafür gibts ja nunmal verschiedene Spiele ^^'

Ich mag hingegen viel lieber, wenn Spiele durch knifflige Abschnitte oder Backtracking, als durch eine Story gestreckt werden.

Daher ist auch dein "Spaß-Argument" komplette Auslegungssache.


Mal ehrlich:
Wenn wählbarer Schwierigkeitsgrad sooo wichtig ist, krieg ich dann dafür eine Option den ganzen Story-Mist abzuschalten und damit eine stark gamplayfokussierte Variante zu spielen? So komplett ohne Walk'n'Talk Stellen, wenig Cutscenes und Automatismen?

Hmmm... da würde ich Uncharted sogar echt gut finden :ugly:
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