Dangerous Driving - Test

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OpenMike
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Re: Dangerous Driving - Test

Beitrag von OpenMike » 11.04.2019 22:57

Ich bin ziemlich beeindruckt von der Tatsache, dass das Spiel von 7 Leuten entwickelt wurde. Ich finde, man kann dem Titel ruhig eine Chance geben. Wer kein Spotify Premium hat, kann es auch außerhalb des Spiels öffnen. :)

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muecke-the-lietz
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Re: Dangerous Driving - Test

Beitrag von muecke-the-lietz » 12.04.2019 08:29

Das mit dem Spotify Premium Account ist eine Frechheit, die sich durch nichts rechtfertigen lässt. Wo kommen wir denn da hin? Zumal ich auch Bezahldienste nutze, aber eben NICHT Spotify, sondern die Konkurrenz. Und da werde ich nicht der einzige sein. Und diese Nutzer schauen dann in die Röhre.

58% sind viel zu viel für so eine Unverschämtheit.
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Kant ist tot!
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Re: Dangerous Driving - Test

Beitrag von Kant ist tot! » 12.04.2019 08:45

Soundtrack nur mit Spotify? :roll:

Wahnsinn... Hoffentlich machen das jetzt nicht andere Studios nach.

rainynight
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Re: Dangerous Driving - Test

Beitrag von rainynight » 12.04.2019 12:40

Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht, warum die Wertung bei 4P das Maß aller Dinge ist...?
Ok, die Wertungen sind jetzt alle nicht in einem RDR oder GoW Bereich, aber ich hab auch viele gesehen, die gut waren.
Die meisten betonen auch immer wieder, dass man das Spiel unterstützen sollte, wenn man mehr von Burnout möchte, denn man merkt klar, dass das Ziel ist zu checken, ob Burnout noch angenommen wird und bei einem Erfolg kann man mit mehr finanziellen Mitteln den nächsten Schritt gehen. Aber klar, kann man auch schon im Keim ersticken.
Is halt nicht so toll wie ein EA NfS mit Mikrotransaktionen, die die Spieler ja heutzutage erwarten.
Keine Ahnung, was die Leute bei dem Preis erwarten.
Eine große, erkundbare Open World im Stile eines Forza mit lizensiertem Soundtrack, welches für viel mehr Geld verkauft und produziert wird?
Oder Dinge wie in Burnout 2 oder 3, an dem 100 Leute gearbeitet haben?
Ich meine, dieses Spiel wurde von 7 Leuten seit August letzten Jahres gebaut und es wurde von denen selbst finanziert.
Allesamt hatten sie mit den Burnout Spielen zutun.
Woher ich diese Dinge weiß? Ich hab mich bei denen angemeldet und krieg dadurch Infos zum Studio und Spiel.
Ich für meinen Teil hab es sofort gekauft und freu mich drauf.
Es dürfte das letzte richtig burnout-nahe Spiel sein, was wir kriegen werden, wenn sich das hier nicht lohnt.
Wenn ich nicht mit ner privaten Krise zu kämpfen hätte, wäre ich längst damit beschäftigt, Leute zu "takedownen".
Aber muss natürlich jeder selbst wissen.

Zum Thema Soundtrack: mehrfach wurde von Spielern im Internet darauf hingewiesen, dass man auch über die Konsole beim Zocken einfach seine Playlist - nicht von Spotify - dazu laufen lassen kann. Hab es noch nicht probiert, aber sollte es gehen, wäre es nichts anderes.

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Crimson Idol
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Re: Dangerous Driving - Test

Beitrag von Crimson Idol » 12.04.2019 12:52

rainynight hat geschrieben:
12.04.2019 12:40
Zum Thema Soundtrack: mehrfach wurde von Spielern im Internet darauf hingewiesen, dass man auch über die Konsole beim Zocken einfach seine Playlist - nicht von Spotify - dazu laufen lassen kann. Hab es noch nicht probiert, aber sollte es gehen, wäre es nichts anderes.
Der Vorteil der direkten Integration des Soundtracks ist ja, dass man dann per Steuerkreuz zwischen den Tracks hin- und herwechseln kann, ohne dass man extra ins Schnellstartmenü bei der PS4 muss, um dort dann die Taste fürs nächstes/vorheriges Lied, Pause oder Fortsetzen drücken zu müssen. Das geht ja auch (musste es so machen bei den ersten beiden Anläufen, da nicht ganz klar welche, wie und über welches Gerät Spotify jetzt gestartet werden soll), aber ist dann halt doch etwas blöde, wenn man mitten im Rennen merkt, dass das aktuelle Lied doch gerade nicht passt. Bei den alten Burnout, den diversen Need for Speed oder einem Forza Horizon ist es dann halt ein Druck auf das Steuerkreuz oder eine andere Taste. Bei Dangerous Driving mit externer Playlist ist es dann Rennen pausieren, Home-Button drücken, Taste für nächstes Lied. Im Singleplayer sicherlich noch machbar, aber wenn man den Online-Multiplayer spielen wollen würde, wäre das doch eher suboptimal. :wink:

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Scorplian
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Re: Dangerous Driving - Test

Beitrag von Scorplian » 12.04.2019 13:23

magandi hat geschrieben:
11.04.2019 14:10
diese gen gibt es ja nur beschissene arcade racer.
Multiplat
GRIP
Redout
Trackmania Turbo
Wreckfest
Crash Team Racing Nitro Fueled (kommt noch)
Team Sonic Racing (kommt noch)

PS4
Driveclub
Wipeout Omega Collection

XBO
Forza Horizon 3
Forza Horizon 4

Switch
Mario Kart 8 Deluxe
Fast RMX


Ich bin zwar auch der Meinung, dass Arcade-Racer diese Gen viel zu dünn gesäht sind. Aber "nur beschissene arcade racer" ist doch ziemlich übertrieben :ugly:
Crash Team Racing Nitro-Fueled - Diskussions/Sammelthread
CTR-News: 7. Season (Rustland) vom 16. Jan bis 16. Feb

rainynight
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Re: Dangerous Driving - Test

Beitrag von rainynight » 12.04.2019 13:54

Crimson Idol hat geschrieben:
12.04.2019 12:52
rainynight hat geschrieben:
12.04.2019 12:40
Zum Thema Soundtrack: mehrfach wurde von Spielern im Internet darauf hingewiesen, dass man auch über die Konsole beim Zocken einfach seine Playlist - nicht von Spotify - dazu laufen lassen kann. Hab es noch nicht probiert, aber sollte es gehen, wäre es nichts anderes.
Der Vorteil der direkten Integration des Soundtracks ist ja, dass man dann per Steuerkreuz zwischen den Tracks hin- und herwechseln kann, ohne dass man extra ins Schnellstartmenü bei der PS4 muss, um dort dann die Taste fürs nächstes/vorheriges Lied, Pause oder Fortsetzen drücken zu müssen. Das geht ja auch (musste es so machen bei den ersten beiden Anläufen, da nicht ganz klar welche, wie und über welches Gerät Spotify jetzt gestartet werden soll), aber ist dann halt doch etwas blöde, wenn man mitten im Rennen merkt, dass das aktuelle Lied doch gerade nicht passt. Bei den alten Burnout, den diversen Need for Speed oder einem Forza Horizon ist es dann halt ein Druck auf das Steuerkreuz oder eine andere Taste. Bei Dangerous Driving mit externer Playlist ist es dann Rennen pausieren, Home-Button drücken, Taste für nächstes Lied. Im Singleplayer sicherlich noch machbar, aber wenn man den Online-Multiplayer spielen wollen würde, wäre das doch eher suboptimal. :wink:
Hast du absolut recht.
Ich finde die Lösung ja auch nicht gut und dachte anfangs auch, man müsse komplett ohne Soundtrack auskommen.
Hab auch kein Spotify.

Das Spiel hat auch sicher seine Schwächen.
Aber was der ein oder andere hier oder auch in anderen Foren bemängelt, sind Dinge, die man von einem 60 EUR Spiel erwartet.
Wir reden halt hier von einem Low Budget Spiel, welches innerhalb weniger Monate von 7 Leuten gemacht wurde - und das mit nur einem Bruchteil des Budgets aus eigener Tasche.
Das von EA nochmal ein Burnout kommt, wage ich stark zu bezweifeln, also hat man die Wahl.
Entweder kein Burnout oder dort zugreifen, wo die Burnout DNA ganz klar vorhanden ist.
Dieser Alex Ward hat die Burnout DNA regelrecht in sich.
Beim Interview mit Game Informer hat er gesagt, dass alles, was das Studio vorher produziert hat, mit dem Ziel war, einen geistigen Burnout Nachfolger finanzieren zu können. Wenn die mehr Budget haben, werden wir noch was Besseres bekommen. Aber aktuell müssen sie halt Einschnitte hinnehmen.
Also hängt es von den Spielern ab, was sie tun.
Hier handelt es sich auf jeden Fall nicht um Verarsche, wie es bei manch großem Publisher über die letzten Monate der Fall war, wo man mehr hätte machen kann, aber schlicht nicht wollte.

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