Sekiro: Shadows Die Twice - Test

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greenelve
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von greenelve » 25.03.2019 20:51

Krulemuk hat geschrieben:
25.03.2019 20:44
Eigentlich wollte ich mit Sekiro warten, bis ich DS3 und Bloodborne durchhabe. Meint ihr, ich mache mir eines dieser Spiele kaputt, wenn ich nach DS1 und DS2 erstmal mit Sekiro weitermache?
Dafür ist Sekiro zu unterschiedlich. Das einzig wirkliche Problem, was du haben wirst, ist die Umstellung zwischen Soulsborne und Sekiro, wie Kämpfe gehandhabt werden. Das Distanz wahren und Ausweichen ist in Sekiro nicht im gleichen Maße erfolgsbringend. Aber dieses Problem mit Umstellung wirst du in der Hinsicht immer haben, egal in welcher Reihenfolge du Sekiro bei den Titeln von From Software einbaust.

...einzig für DS3 könnte ein frühes Sekiro zum Nachteil werden ...Sekiro braucht Skill was Reaktionsvermögen anbelangt und DS3 gilt gemeinhin - für Veteranen* der Serie - als nicht ganz so schweres Soulsspiel. :Blauesauge:


*sowie in den Anfangsgebieten für Anfänger.. DS3 hat subtile Änderungen, die es bei den ersten Gegnern Einsteigerfreundlicher machen.


edit: Wenn du Ermüdungserscheinungen von der gleichbleibenden Formel der Soulsspiele hast, wäre Sekiro sogar eine gute Alternative, um die Batterien wieder aufzuladen, da es sich fast schon wie ein Spiel eines anderes Herstellern abläuft, der sich an ein Soulslike herangewagt hat, und dann viele eigene Elemente einbauen wollte. Bild
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Shalashaska
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von Shalashaska » 25.03.2019 20:55

Alandarkworld hat geschrieben:
25.03.2019 20:48

Cas27 hat geschrieben:
25.03.2019 20:04
Und die Drachenfäule steigt nicht wenn man wiederbelebt, sondern wenn man richtig stirbt. Also wenn du stirbst, dich wiederbelebst und den Gegner besiegst, dann steigt die Drachenfäule nicht an. Nur bei Rückkehr zum Savepunkt steigt die Drachenfäule.
Mag sein dass dem so ist - im Wiki hab ich Gegenteiliges gelesen. Ich finde die Mechanik trotzdem nicht gut. Damals in Demons Souls konnte man die (rückblickend betrachtet auch unsinnige) World Tendency Mechanik noch austricksen indem man im Nexus Selbstmord begangen hat, als Geist konnte man ohne Konsequenzen so oft sterben wie man wollte.
Das sagt ja schon alles, irgendwo in ner Wiki gelesen. Nicht mal selbst im Spiel erlebt (wobei man es ziemlich am Anfang des Spieles erfährt). Aber Hauptsache mal motzen. In der Wiki steht dann auch sicher "sehr schwer zu ergatterndes Heilmittel". :roll:
Zuletzt geändert von Shalashaska am 25.03.2019 20:57, insgesamt 1-mal geändert.

mekk
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von mekk » 25.03.2019 20:57

Es war eine gute Entscheidung von From Software alte Zöpfe abzuschneiden und sich nicht auf den Lorbeeren der Vergangenheit auszuruhen. Es scheint einige Dark Souls Gewohnheitstiere zu geben, die nicht aus ihren alten Mustern ausbrechen können. Diese geben dann auch gerne dem Spiel die Schuld, obwohl es vllt. an der eigenen mangelnden Bereitschaft liegt, dieses Kampfsystem trotz haufenweiser Tutorials, die es bei Bloodborne und den Souls Spielen in dieser Fülle nie gab, zu erlernen und zu verinnerlichen. Ich finde es gut, dass es genau diese Gewohnheitstiere an den Eiern packt.

Und wenn ich an diversen Stellen im Internet lesen muss, dass Spieler die RPG Elemente vermissen und dies teilweise kritisieren, muss ich erneut feststellen, dass nicht Sekiro das Problem ist, sondern das SoulsBorne Gewohnheitstier.

Chapeau, From Software! Ihr habt alles richtig gemacht.
Zuletzt geändert von mekk am 25.03.2019 21:11, insgesamt 1-mal geändert.

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DonDonat
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von DonDonat » 25.03.2019 21:04

Schön dass Sekiro so gut geworden ist, leider ist es aber nicht mehr so ganz mein Spiel: an Souls hat mir immer das Looten & Leveln in Kombination mit dem Kampfsystem gefallen. Jetzt ohne die Möglichkeit selbst zu bestimmen, wie ich spielen möchte, bleibt nur noch der Action-Part des Spiels übrig, der für mich leider einfach nicht genug ist um den Kauf für den Vollpreis zu rechtfertigen.

Wenn es mal so für 20-30€ zu haben ist, dann werde ich es sicher kaufen^^
I tried so hard and got so far
But in the end at doesn't even matter
I had to fall to lose it all
But in the end it doesn't even matter
- Linkin Park

RIP Chester :,(

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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von 4P|IEP » 25.03.2019 21:08

So die heutige Session habe ich hinter mir und habe endlich den betrunkenen niedergemetzelt und in dem Kampf endlich verinnerlicht, wie man die Paraden und Ausweichmanöver zu nutzen hat. Das Gefühl, wenn man es beherrscht ist so... erhaben. Es ist richtig erfüllend und motivierend. Ich liebe das Spiel :D

Danach dann noch den Bullen und den
SpoilerShow
Reiter
gekillt. Letzterer war ja wohl mal ein richtig epischer Kampf mit toller Ansage. Habe aber 50 Minuten für ihn gebraucht. Aber da habe ich dann auch meine Parierskills weiter gefestigt. Das Spiel fühlt sich je mehr man spielt einfach immer und immer besser an. Wahnsinn!

Für den Bullen nur 3 Anläufe. Der war in meinen Augen eigentlich gar kein Problem. Wurde bei den ersten beiden Malen nur völlig überrumpelt.
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Todesglubsch
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von Todesglubsch » 25.03.2019 21:09

mekk hat geschrieben:
25.03.2019 20:57
Es war eine gute Entscheidung von From Software alte Zöpfe abzuschneiden
Haben sie das denn? Klingt für mich persönlich eher danach, dass sie manche haben einfach wachsen lassen.
Und wenn ich an diversen Stellen im Internet lesen muss, dass Spieler die RPG Elemente vermissen und dies teilweise kritisieren, muss ich erneut feststellen, dass nicht Sekiro das Problem ist, sondern das SoulsBorne Gewohnheitstier.
Naja, vermissen darf man sie. Aber ja: Es wurde vorher angekündigt, dass es sich hier um ein Action-Adventure handelt und kein RPG, kA wieso hier bei manchen jetzt die Überraschung eintrifft.

Allerdings scheint mir hier das Kampfsystem doch ziemlich stark auf Friss oder Stirb ausgelegt zu sein. Auch Action-Adventures bieten mittlerweile eigentlich mehrere Optionen bestimmte Gefahren anzugehen. Ich vermute, dass man ein überschaubares Budget hatte und sich daher nur auf ein Element konzentrieren wollte / musste.

Wie schon geschrieben: Finde die ganze Diskussion hier sehr interessant, auch wenn sich das ein oder andere GidGud-Kommentar einmogelt. Das muss nicht sein. Das wäre nämlich ein Zopf, den man gerne hätte abschneiden können.

Paulaner
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von Paulaner » 25.03.2019 21:11

DonDonat hat geschrieben:
25.03.2019 21:04
Schön dass Sekiro so gut geworden ist, leider ist es aber nicht mehr so ganz mein Spiel: an Souls hat mir immer das Looten & Leveln in Kombination mit dem Kampfsystem gefallen. Jetzt ohne die Möglichkeit selbst zu bestimmen, wie ich spielen möchte, bleibt nur noch der Action-Part des Spiels übrig, der für mich leider einfach nicht genug ist um den Kauf für den Vollpreis zu rechtfertigen.

Wenn es mal so für 20-30€ zu haben ist, dann werde ich es sicher kaufen^^
Stimmt. Es gab verschiedene Builds samt Waffen, Rüstteilen und Zaubern. Das gepaart mit dem düsteren Mittelalter/Fantasy-Setting war einfach extrem gut. Am besten waren da sogar noch die ersten Teile, wo das Spielen mit Schild noch möglich war. In der weiteren Entwicklung hat From das ja sukzessiv reduziert und hat mehr auf Actionanteile gesetzt (Ausweichen+Parieren). Das setzt sich bei Sekiro nun fort. Mochte die etwas langsamere Gangart doch lieber. Dazu kommt, dass mich Ninja, Samurei und Co gar nicht so sehr interessieren.

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TaLLa
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von TaLLa » 25.03.2019 21:32

"Nur ein Schwierigkeitsgrad" Dein Ernst?
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zappaisticated
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von zappaisticated » 25.03.2019 21:47

Todesglubsch hat geschrieben:
25.03.2019 21:09
[…]
Auch Action-Adventures bieten mittlerweile eigentlich mehrere Optionen bestimmte Gefahren anzugehen. Ich vermute, dass man ein überschaubares Budget hatte und sich daher nur auf ein Element konzentrieren wollte / musste.
[…]
Die Optionen hat man auch hier :wink: Ich würde es aber mehr wie ein Metroidvania sehen (MegaMan hab ich nie gespielt, aber der Vergleich kam auch schon mal). Es GIBT Roadblocks, ja. Aber entweder man skillt sich selbst :Blauesauge: oder den MC-Skill-Level oder findet eine weitere Prothese, die einem dann weiterhilft. Dass man in einem Spiel, das auf Kampfsystem und diesbezügliche Skill-Beherrschung ausgelegt ist, natürlich auch gewisse Controller-Skills mitbringen sollte ist ja wohl auch klar. Aber es ist nicht unfair. Ob es zu schwer ist wage ich nicht zu beurteilen, da ich mich daran erfreuen kann, auch mal nicht SOFORT zum Ziel zu gelangen.

Und das mit dem überschaubaren Budget machst du woran fest? :Kratz: Wenn ich das mit Bloodborne vergleiche, sehe ich eigentlich keine Einsparungen. Die Vielfalt der Waffen hast du hier in den Prothesen gespiegelt. Das Setting mag bieder wirken, aber die Production-Values stehen auch hier einem BB eigentlich in nichts nach. Ein bissi kleiner KÖNNTE es sein, aber das weiß ich noch nicht genau.
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BigMac1979
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von BigMac1979 » 25.03.2019 21:53

Das sieht ja mal total öde aus. PASS!

DitDit
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von DitDit » 25.03.2019 21:56

So bin nach 35 (davon 7 Stunden am letzten Fight gehangen) Stunden durch. Hab alles erkundet, viele Tode gestorben und jeden Boss getötet auch die optionalen. Hab wohl 4 Gebetsperlen verpasst die ich nirgendwo finde. Gefühlt viel kürzer als die Soulsborne Spiele mit viel weniger Gebieten (sind Teilweise aber auch echt groß)

Hmm alles in allem hat das Spiel Spaß gemacht aber hat auch paar Kleinigkeiten die mich auch irgendwie stören.
Bloodborne hat es für mich nicht vom Thron gestoßen. Ist für mich was Gameplay, Story, Setting, Design und Atmo angeht nach wie vor Platz 1.

Pro:
- Kampfsystem
- Grafik (vor allem das letzte richtige Gebiet
SpoilerShow
Wassertempel)
hat mir sehr gefallen vom Artdesign)
- Bossdesign
- Bossfights sind sehr abwechslungsreich
- Greifhaken und vertikales Leveldesign
- Sehr befriedigend wenn man mal einen fetten Hauptboss nach zig Anläufen schafft.
- Musik und Sound
- Erkunden macht Spaß und wird auch belohnt

Contra:
- Schwierigkeitsgrad teilweise so hoch das eher Frust statt Spaß herrscht. Vor allem der allerletzte True Ending Bossfight ist unnormal krank schwer. Ich mag schwere Spiele ich liebe die Soulsborne Reihe ich mag Ninja Gaiden und co. und fand auch Nioh toll aber ich find From hat an manchen Punkten mit der erzwungenen Schwierigkeit übertrieben
- typische From Software NPC Sidequest kacke die man verpasst wenn man nicht mit Guide spielt. War ich nie Fan von.
- Kamera (zum Glück nicht oft aber manchmal schon nervig bei schnellen rumspringenden Bossen)
- Ki is solala für ein Spiel mit starkem Stealth Focus. Konnte oft wegrennen alles hat resettet und dann fröhlich weiter Stealthkillen
- Story fand ich echt schwach. Da hab ich mehr von From erwartet. Das direkte Erzählen scheint nich so gut zu klappen. Lore is gut aber hat Nioh viel besser vorgemacht

Na dann mal ab in NG+ glaub das wird richtig böse weil man nicht mehr groß sich stärker machen kann außer etwas mit der Maske

Caparino
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von Caparino » 25.03.2019 22:31

Ich glaube man sollte Sekiro und Dark Souls klar trennen und weder als Rückschriitt oder "alte Zöpfe" abschneiden betrachten. Einfach zwei paar verschiedenen Schuhe. Der Vergleich zu Nioh fällt einen auf aber gleichzeitig fühlt es sich ohne "Ballast" an. Nioh war schon damals Dark Souls für "Arme". Nioh grösste Kritikpunkte würde ich meinen sind "Missionen" anstatt Welt und das Diablo Like Lootsystem gepaart mit Recycling.

Arnulf
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von Arnulf » 25.03.2019 22:46

Es ist natürlich nur eine Kleinigkeit, aber das im Test geschriebene:

"Und der Gastgeber, ein grummelnder Bildhauer, hat für Sekiro eine ganz besondere Prothese angefertigt."

ist nicht richtig, der Gastgeber hat Sekiro seine eigene Prothese gegeben.
Er hat selber keinen linken Arm und sagt auch sinngemäß so etwas wie, "die Prothese hilft nicht beim schnitzen, deswegen kannst du sie haben."

So, OCD befriedigt, daß war's auch schon.
Zuletzt geändert von Arnulf am 25.03.2019 22:55, insgesamt 2-mal geändert.

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oppenheimer
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von oppenheimer » 25.03.2019 22:51

greenelve hat geschrieben:
25.03.2019 20:51
DS3 gilt gemeinhin - für Veteranen* der Serie - als nicht ganz so schweres Soulsspiel.
Immer wieder hochinteressant, wie stark unterschiedlich das Empfinden der Schwierigkeitsgrade bei From-Titeln ist.
Bin seit Demon's dabei und während ich durch die restlichen Teile recht gut durchkam, hat DS3 mit mir hin und wieder den Boden aufgewischt. Ich gestehe: Mir ist das gemächliche Vorgehen mit Schild am liebsten.

Paradoxerweise hab ich im deutlich aggressiveren Bloodborne, welches mir vom Tempo her eher weniger liegt, kaum Probleme mit den Bossen gehabt. Ca. 60% von denen im ersten Versuch gekillt, ja, auch solche Gestalten wie Ludwig. Keine Ahnung, wie ich das geschafft habe. Die Ausnahme war Orphan, wo nach ca. 10 Versuchen der endgültige ragequit folgte. Ich hab keinen Nerv für mehr als 10 Versuche bei Bossen, ganz ehrlich.

Sekiro hingegen... Das Tutorial und den ersten General fast komplett unbeschadet überstanden, um dann vom zweiten vollends pulverisiert zu werden.
Durch die Level komme ich ohne Probleme, aber die Minibosse sind schon ein brutaler Kontrast zu den Standardgegnern. Das Zeitfenster für perfekte Konter ist irgendwo im niedrigen Millisekundenbereich anzusiedeln und das ist eine heftige Umstellung.
Cooles Kampfsystem. Endlich eine Steuerung, die flutscht. Aber mit den Reaktionszeiten und der Dreifach-Bestrafung beim Tod muss man erstmal zurechtkommen.

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Spiritflare82
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von Spiritflare82 » 25.03.2019 23:04

Ares101 hat geschrieben:
25.03.2019 15:50
Aus Japan kommen auch die kritischen Töne, weil es Storymäßig für die Sengoku-Era einfach bessere Spiele gibt. Selbst Nioh zeichnet da ein authentischeres Bild der Era, insbesondere was die vielen Protagonisten angeht und deren Rüstungen, die man alle irgendwann mal tragen kann. Wenn ich schon wieder die lächerlich überdimensionierten Waffen sehe die in Sekiro vorkommen... Die Axt aus einigen Screenies oder die abartig riesige Naginata, die der Boss auf dem Pferd hat. Einigen mag es gefallen, aber ich verstehe nicht warum es deshalb ein Video über die authentische Welt und so geben muss.
sry, aber was für ein Blödsinn...

Nioh und authentisch? wo man Geister beschwört und Yokai besiegt? Nur weil da Historie drin verwurstet wurde ist das nicht authentisch. Ist Samurai Warriors authentisch? Koei hat ein eigenes Historie Institut, klar wird da das Ganze Zeug verarbeitet. Ist meiner Meinung nach eher ziemlich trocken als interessant...

Japan meckert btw immer rum bei Fromsoft Spielen. denen hatten wir btw es auch zu verdanken das Nioh am Ende viel seichter war als es in der Alpha ausfiel. Grund: Zu schwer und ende. da fühlen sich eh einige Gamer auf den Schlips von getreten und kommen mit den abstrusesten Gründen warum das Spiel angeblich nix ist. Wie die hier angesprochene Authenziät....

Fakt ist, das Game hat ein KILLER Kampfsystem, puristisch aber dennoch flexibel und on point. easy to learn-hard to master. so wie es sein soll. Sekiro stellt sich für mich locker neben Ninja Gaiden Black und das ist nun wie lange her? 14Jahre?
oppenheimer hat geschrieben:
25.03.2019 22:51
Die Ausnahme war Orphan, wo nach ca. 10 Versuchen der endgültige ragequit folgte. Ich hab keinen Nerv für mehr als 10 Versuche bei Bossen, ganz ehrlich.
und da haben wir das Problem: nicht mehr als 10 Versuche? ragequit? lol...und wenn man einen Boss 200mal probiert, irgendwann klappts. da ists halt nicht mit 10 Versuchen getan. 10 Versuche ist ein Furz im Wind bei schweren Bossen.
mein tip: lass die Finger von Sekiro, das wird dich absolut brechen wenn 10 versuche viel sind...

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