The Witcher 3: Wild Hunt - Test

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DARK-THREAT
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von DARK-THREAT » 23.03.2019 14:28

xKepler-186f hat geschrieben:
23.03.2019 07:20
Klassischer Fall von: Das Spiel ist einfach nichts für dich. Wenn du bereits mit dem Setting haderst, gibt es kaum Erfolgschancen.

Aber hat dich das Kampfsystem wirklich überfordert? Ich empfand es immer als sehr eingängig. Die Ausweichrolle / der Ausfallschritt sind dein bester Freund.
Ja, vor allem dieses verschachtelte Zaubersystem fand ich arg kompliziert mit den speziellen Namen dieser Zauber. Da kann ich mir nicht merken, was dort nun was ist. Auch das die Steuerung nicht geändert werden kann fand ich schade. Angriff auf X ist sehr ungewohnt, statt normal auf A. Oder dass man mit dem Steuerkreuz arbeiten muss, um zu kämpfen.
Meine Spielweise ist in Games immer recht offensiv oder zu defensiv. Sowas wie Ausweichen, Rollen oder Angriffe parieren kann ich schlichtweg in vielen Games nicht (kein gutes Reaktionsvermögen und so...).
Wenn ich also in Angriff bin, kann ich eher schlecht in ausweich- oder defensive Haltungen gehen, da ich angreifen möchte. Hört sich komisch an, ich weiß...


Und ja, der Wettlauf mit Ciri war mein Todesurteil. Als ob n kräftiger Mann keine 4 Meter fallen kann... 8O

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JunkieXXL
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von JunkieXXL » 23.03.2019 15:11

Spiele gerade Assassins Creed Odyssey und ich kann die Lernkurve zwar nicht als hoch bezeichnen, aber man muss sich tatsächlich allerhand Zeit nehmen, um diese riesige offene Welt und die ganzen Mechaniken dahinter zu verstehen. Ist zwar nicht schwer, aber man muss halt den Willen und die Geduld dazu haben. Beim Witcher 3 war ich auch erst nach 10 Stunden drin. Also man hat sozusagen immer eine Durststrecke, bevor der Spielfluss einsetzt, ist schließlich eine komplexe, riesige, offene Welt und kein Call of Duty, welches man nach 30 Min. begriffen hat.

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LePie
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von LePie » 23.03.2019 15:13

DARK-THREAT hat geschrieben:
23.03.2019 14:28
Angriff auf X ist sehr ungewohnt, statt normal auf A
Wenn ich so zurückdenke: Ich hab, ehrlich gesagt, noch nie ein Spiel gesehen, bei dem die Standardangrifftaste auf A gesetzt wurde (anstelle der sonst dort üblichen Sprung- oder Interaktionstaste jedenfalls). :Kratz:
In Action-Games / Action-Adventures / Hack'n'Slash war so etwas wie X für leichten Angriff, Y für den schweren oder so ähnlich so ziemlich das meist benutzte Schema. Seit Demon's / Dark Souls kommen auch die rechten Schultertasten des öfteren für den Nahkampf zum Einsatz (z.B. im letzten GoW), aber A - oder X auf dem Playsi Controller - hatte ich halt noch nie.
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xKepler-186f
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von xKepler-186f » 23.03.2019 23:40

LePie hat geschrieben:
23.03.2019 15:13
DARK-THREAT hat geschrieben:
23.03.2019 14:28
Angriff auf X ist sehr ungewohnt, statt normal auf A
Wenn ich so zurückdenke: Ich hab, ehrlich gesagt, noch nie ein Spiel gesehen, bei dem die Standardangrifftaste auf A gesetzt wurde (anstelle der sonst dort üblichen Sprung- oder Interaktionstaste jedenfalls). :Kratz:
In Action-Games / Action-Adventures / Hack'n'Slash war so etwas wie X für leichten Angriff, Y für den schweren oder so ähnlich so ziemlich das meist benutzte Schema. Seit Demon's / Dark Souls kommen auch die rechten Schultertasten des öfteren für den Nahkampf zum Einsatz (z.B. im letzten GoW), aber A - oder X auf dem Playsi Controller - hatte ich halt noch nie.
Kann ich so unterschreiben!

gimmejokers
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von gimmejokers » 07.07.2019 15:55

Bin noch mitten im Spiel aber eins möchte ich mal hier ansprechen: Schwierigkeitsgrad/Balancing. Vorne weg zum positiven: In Sachen Story,Musik,Atmo,Level-Design,Artwork etc. finde ich es auch überwältigend und bin auch ein riesiger fan der Witcher Lore geworden. So ziemlich der ganze Einstieg auf Todesmarsch bis ca. Level 12, Abschluss des Sumpfgebiets in Velen, Roter Baron und Anfänge von Novigard sind grandios. Die Kämpfe sind so intensiv wie die dichte Atmosphäre was sich super ergänzt. Aber wie bitte kann man ein so schlechtes Balancing absegnen das nicht mal nach zahlreichen Patches behoben wurde?

Wozu habe ich mich am Anfang des Spiels so viele Stunden mit Char-Entwicklung,Materialien,Ausrüstung und Ölen auseinandergesetzt um jetzt schon ab level 13-16 so stark zu werden das ich mich mit diesem ganzen Kram nicht mehr beschäftigen muss? Wenn ich alle Werkzeuge einsetze ist jeglicher Adrenalinkick aus Kämpfen raus (was am Anfang aber absolute Pflicht war). Nix mehr mit erbarmunglose Welt wo der Tod um jede Ecke lauert. Eher Geralt der Alchemie Halbgott. Und von dem was ich mitbekomme verstärkt sich dieser Effekt umso weiter man im Spiel ist. Und ich bin jetzt hier auch kein RPG-Profi am Gamepad, beschäftige mich einfach nur mit der Spielmechanik. Die Welt und Story sind ja weiterhin so interessant und unterhaltsam das ich meine GOTY natürlich durchspiele, aber das Balancing gibt für mich einen saftigen Dämpfer was ich ungemein schade finde weil es die Atmosphäre raubt. Das Levelscaling bringt auch nix außer das ich 2 Hits mehr brauche.

m.M.n. kann man das Spiel nicht auf der einen Seite in den Himmel loben, wenn auch völlig zu recht für seine Stärken, aber auf teils gravierende Schwächen im Gamedesign nicht betont eingehen.

Bin jetzt Level 18 und metzel alles nieder das in meiner angeblichen Level-Range ist, hab entspannte 9000 Kronen aufm Konto und Essen für halb Novigrad xD. Ich überlege jetzt schon ernsthaft Quests/Aufträge/Ausrüstung auszulassen um nicht weiterhin zu Overleveln (immenses Problem des Spiels) was wiederrum schwer fällt weil diese so toll sind.

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xKepler-186f
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von xKepler-186f » 08.07.2019 12:31

Es gibt ein paar Nebenquests, die du nur in bestimmten Abschnitten des Spiels machen kannst. Ich habe z.B. eine mit Lambert verpasst, weil ich mit der Hauptstory vorankommen wollte.

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