Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

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mr archer
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von mr archer » 15.03.2019 15:07

Ansonsten sorry an die Moderation, die hier hoffentlich demnächst dieses ganze Off-topic rauslöscht, gern auch meinen Kram. Wollte mich von den Besorgten hier eigentlich nicht mehr triggern lassen.
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dOpesen
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von dOpesen » 15.03.2019 15:11

GrinderFX hat geschrieben:
15.03.2019 15:01
Aber es ist doch mittlerweile unabstreitbarer Fakt, dass die öffentlich Rechtlichen nicht mehr unabhängig sind! Warum diskutierst du dadrüber also noch? Sie haben somit ihre Daseinberechtigung vollkommen verloren.
nein, haben sie nicht, die abhängigkeit bzw. der versuch der einflussnahme auf sie durch außen ist im vergleich zu einer rein privaten medienlandschaft doch eher gering.

es lassen sich einzelne versuche der einflussnahme finden, welche öffentlich wurden und es auch werden müssen, bei privaten muss nichts öffentlich werden, das ist ein entscheidener unterschied.

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Ponte
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von Ponte » 15.03.2019 15:14

fanboyauf3uhr hat geschrieben:
15.03.2019 14:58
mr archer hat geschrieben:
15.03.2019 14:27
Allein Deutschlandradio Kultur ist mir die Kohle bereits wert.
Schön für dich. Aber warum muss ich dann den Dreck mitbezahlen ... ? Ich habe schon bei der letzten BTW die Partei gewählt die GEZ abschaffen will. Und wegen "Argumentatoren" wie dir wähle ich sie wieder.

Zum Thema: Hatte mich sehr auf das Spiel gefreut aber ich denke 75% ist schon durch die rosa Brille bewertet. Schade. Auf einem großen TV sehen die Settings auch gar nicht mehr so dolle aus, recht Detailarm finde ich. Gameplay erinnert dann eher an Browserspiele irgendwie ... nee danke.
Ich bin weiterhin für einen Intelligenztest vor der Wahlurne. Es sollte einfach nicht jede Stimme den selben Wert haben.

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neogil
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von neogil » 15.03.2019 16:57

Ponte hat geschrieben:
15.03.2019 15:14
fanboyauf3uhr hat geschrieben:
15.03.2019 14:58
mr archer hat geschrieben:
15.03.2019 14:27
Allein Deutschlandradio Kultur ist mir die Kohle bereits wert.
Schön für dich. Aber warum muss ich dann den Dreck mitbezahlen ... ? Ich habe schon bei der letzten BTW die Partei gewählt die GEZ abschaffen will. Und wegen "Argumentatoren" wie dir wähle ich sie wieder.

Zum Thema: Hatte mich sehr auf das Spiel gefreut aber ich denke 75% ist schon durch die rosa Brille bewertet. Schade. Auf einem großen TV sehen die Settings auch gar nicht mehr so dolle aus, recht Detailarm finde ich. Gameplay erinnert dann eher an Browserspiele irgendwie ... nee danke.
Ich bin weiterhin für einen Intelligenztest vor der Wahlurne. Es sollte einfach nicht jede Stimme den selben Wert haben.
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Mit dem gleichen Respekt zu antworten, den ich erwies.
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Xyt4n
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von Xyt4n » 15.03.2019 18:30

Wie verhält sich dieses Spiel zu Thimbleweed Park? Kann mich nicht so recht entscheiden und beide wirken atmosphärisch interessant
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Captain Mumpitz
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von Captain Mumpitz » 15.03.2019 18:33

Wow. Sorry, aber dieses Spiel ist ein Bugfest sondergleichen.

- manchmal verschwindet mein Cursor, ist bislang aber immerhin jeweils wieder aufgetaucht. Muss daran liegen, dass ein Controller eingestöpselt ist. Als ich via Big Picture Modus den Controller für das Spiel deaktiviert hatte, ging gar nichts mehr.

- das Spiel crashed völlig willkürlich, mitten in irgendwelchen Szenen. Entweder beim Verlassen einer Location, wenn man etwas aufhebt oder etwas mit der Umgebung kombiniert. Einmal hatte ich einen Freeze des ganzen Rechners, aber in den meisten Fällen geht einfach gar nichts mehr ausser Alt-F4. Schwarzer Bildschirm, Crash to Desktop - alles ist mit dabei.

- Gameplayaufnahmen per OBS oder auch mit ReLive funktionieren nicht, bzw. brechen irgendwann mittendrin ab, ohne Einwirkung meinerseits. Aufnahmen per OBS lassen sich auch nicht manuell beenden, das Programm hängt fest und muss via Taskmanager beendet werden.

- aufgrund dessen hatte ich ein neues Spiel begonnen, den alten Save gelöscht. Ich hatte dann aber den Massagestab, die Sardinen, den Schnaps und manch anderes bereits in meinem Inventar (und konnte es auch benutzen!) obwohl ich die Gegenstände eigentlich noch gar nicht aufgesammelt hatte. What the actual f*ck?!


Vorhin ist mir das Spiel wieder willkürlich abgestürzt, an einer Stelle die zuvor noch kein Problem darstellte.

Zudem ist die GPU Auslastung verdammt hoch für dieses Spiel und meine CPU war vorhin bei 69° (bei einer Auslastung von grade mal 20%) - andere, weitaus intensivere Spiele zocke ich bei 50°. Ich rendere sogar mit meiner CPU und komm dabei kaum über 60°.

Dieses Spiel wurde vor 3 Tagen veröffentlicht - der Thread im Steam Forum hat 7 Seiten. Sagt eigentlich genug aus, oder?
Lustig, dass darüber im Test kein Wort verloren wird.

Hätte ich das Spiel direkt via Steam erworben, würde ich sofort um einen Refund bitten.

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mindfaQ
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von mindfaQ » 15.03.2019 20:10

Das Spiel können sie behalten - ich mag Adventures, aber es reizt mich nicht, von dem was ich so sehe und lese.
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hamstergeddon
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von hamstergeddon » 15.03.2019 22:10

Xyt4n hat geschrieben:
15.03.2019 18:30
Wie verhält sich dieses Spiel zu Thimbleweed Park? Kann mich nicht so recht entscheiden und beide wirken atmosphärisch interessant
Ist kein Vergleich.

Bei guten Rätseln bekommt man schon ein Ziel (ggf. auch Ansätze zu Zielerreichung) und die Frage ist wie man dieses Ziel erreicht. Wobei einem das Spiel auch dezente Hinweise gibt und sich die Lösung (mit oder ohne Nutzung von Hinweisen) aus dem Spiel heraus ergibt. Das ist Thimbleweed Park.

Genauso gibt es auch eher mäßige Rätsel, die einem nur ein Problem präsentieren und fertig. Dann ist man erst mal die Frage was man denn überhaupt tun muss und das große Rumprobieren beginnt. Und dann ist es eher eine "Fleißarbeit", weil man Handlungsfolgen abarbeiten muss, die sich der Designer ausgedacht hat. Im schlimmsten Fall ist das Ziel erst erkennbar. Entweder weil man sich schon in MacGyver-Sphären bewegt oder irgendwas macht damit irgendwas anderes passiert, dass man vorher nicht erahnen konnte.

In Trüberbrook sind die Rätsel doch eher mäßig. In einer Szene musste ich ein physisches Hindernis überwinden und das war auch nicht sonderlich schwer, aber effektiv hatte ich keine Teilziele vor Augen, sondern "habe halt Dinge gemacht, weil es ein Adventure ist". Die total bekloppten Sachen halten sich in Grenzen und das Rumprobieren wird dadurch abgedämpft, dass man nicht frei kombinieren kann. Insgesamt ist das Spiel ganz nett, aber eine Kaufempfehlung würde ich nicht aussprechen.

Doc Angelo
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von Doc Angelo » 15.03.2019 22:50

schockbock hat geschrieben:
15.03.2019 12:09
Und ich lehn mich mal aus dem Fenster und sage, dass JEDER, der in irgendeiner Form vor Kameras arbeitet, "selbstverliebt" ist, es braucht dafür ein Talent zur Selbstdarstellung.
Momentan ist das wohl leider so. War aber nicht immer so. Auf manchen Sendern kommen nachts manchmal alte Aufzeichnungen von Interviews und Besprechungen, teilweise noch in Schwarz-Weiß. Aus einer Zeit wo man vor der Kamera ne Schachtel Kippen auf dem Tisch hatte und die Leute ihr Bier oder Brandy tranken. Das fällt mir zumindest wirklich auf der Stelle ins Auge, was da für eine Atmosphäre herrscht. Da sitzen echte Menschen und unterhalten sich. Das war damals irgendwie ganz weit weg von dem gestelzten Gehabe und der Maskerade, die heute stattfindet.

Mal so ganz am Rande: Deswegen mag ich auch die Videos von 4Players so gerne. Man merkt zwar schon, das es in letzter Zeit so ein bisschen in Richtung "hip" geht, aber noch lange nicht so viel wie bei anderen. Ich hoffe das es dabei bleibt.
Wenn man bis zum Hals in der Scheiße steckt, sollte man nicht den Kopf hängen lassen.

Doc Angelo
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von Doc Angelo » 15.03.2019 23:01

Ich finde immer noch, das die Sprecher echt einen schlechte Job machen. Es hört sich wirklich wie abgelesen an. Man kann sogar ganz genau heraus hören, wo der Sprecher im Video ein Komma mitgelesen hat. Das Spiel mag ja vielleicht interessant sein, aber da haben sie an der (denke ich) wichtigsten Stelle dermaßen geschlampt... da hat man schon eine deutsche Produktion, und dann sind die Sprecher trotzdem fürn Arsch. Ich hab ein paar Amateur-Hörspiele, gemacht von Leuten in ihrer Freizeit, weil sie mögen was sie tun. Die sind mindestens um eine Klasse besser was das Spielen einer Rollen angeht.
Wenn man bis zum Hals in der Scheiße steckt, sollte man nicht den Kopf hängen lassen.

hamstergeddon
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von hamstergeddon » 15.03.2019 23:18

Doc Angelo hat geschrieben:
15.03.2019 23:01
[..]Das Spiel mag ja vielleicht interessant sein, aber da haben sie an der (denke ich) wichtigsten Stelle dermaßen geschlampt... [..]
Es wurde im wahrsten Sinne des Wortes an der wichtigsten Stelle geschlampt, wenn man bedenkt welche Performance von Nora Tschirner abgeliefert wird und wie sie einen wichtigen sowie ernsten Moment der Story in eine Parodie seiner selbst verwandelt.

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Eisenherz
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von Eisenherz » 15.03.2019 23:48

Doc Angelo hat geschrieben:
15.03.2019 22:50
Momentan ist das wohl leider so. War aber nicht immer so. Auf manchen Sendern kommen nachts manchmal alte Aufzeichnungen von Interviews und Besprechungen, teilweise noch in Schwarz-Weiß. Aus einer Zeit wo man vor der Kamera ne Schachtel Kippen auf dem Tisch hatte und die Leute ihr Bier oder Brandy tranken. Das fällt mir zumindest wirklich auf der Stelle ins Auge, was da für eine Atmosphäre herrscht. Da sitzen echte Menschen und unterhalten sich. Das war damals irgendwie ganz weit weg von dem gestelzten Gehabe und der Maskerade, die heute stattfindet.
"Je später der Abend"? :D

Legendäre Talk-Sendung aus den 70ern, in der die Leute geraucht, gesoffen und geflucht haben. Dresscode? Haha ...fürn Arsch! :mrgreen:

Kennt man sicher unter anderem wegen dem legendären Auftritt von Klaus Kinski und Manfred Krug. Heute absolut unvorstellbar. Vor allem deswegen, weil es eine WDR-Produktion war. Da saßen noch echte Menschen und keine Sprechblasen-Roboter, die Angst hatten, bloß nichts Falsches zu sagen.


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ChrisJumper
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von ChrisJumper » 16.03.2019 10:21

So ich bin im letzten Kapitel und sehr enttäuscht was den Umfang betrifft. Das Spiel bekommt von mir gerade mal 52%.

DerBär5
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von DerBär5 » 16.03.2019 10:32

Peter__Piper hat geschrieben:
15.03.2019 14:23
GrinderFX hat geschrieben:
15.03.2019 14:19
ronny_83 hat geschrieben:
15.03.2019 14:02


Also wenn ich sehe, was für ein Dreck mittlerweile nur noch auf den Privatsendern läuft, seh ich kein Problem mit dem Angebot der öffentlich Rechtlichen. Für den privaten Mist haben ja auch viele kein Problem zu bezahlen. Ich selbst gucke da auch nicht viel öffentlich rechtliche Sender. Aber zumindest hab ich jetzt noch nichts gesehen, was mich so gestört hat, dass ich mich um meine Gebühren betrogen fühle. Außer vielleicht den Wahnsinn mit den Fußballlizenzen. Außerdem bezieht sich ja nicht alles auf TV- Radiosender wollen auch gefördert werden. Und aus diesem Topf könnte der Staat eben auch Internetinfrastrukturen finanzieren und nicht alles die Telekom und Vodafone einrichten lassen.

Ob da jetzt irgendwas auf Nischensender abgeschoben wird, ist ja insofern nebensächlich, wenn man diese frei empfangen kann. Muss ja nicht alles auf ARD und ZDF verteilt werden.
Ein grottenschlechtes Produkt durch ein noch grotten schlechteres Produkt schöner zu reden ist echt nicht die Lösung!
Und ich verstehe echt nicht, wieso immer alle die freien Privaten als Referenz nehmen.
Das sieht doch nur noch deutschlands unterste Unterschicht und die Zuschauerzahlen sind deutlich weniger als man glaubt und angibt. Die Quoten sind Fake, mehr nicht. Das sieht doch kaum noch jemand und das wissen die Sender und die Leute die dort Werbung schalten. Dieses Medium ist in paar Jahren tot und hoffentlich auch die grottigen öffentlich Rechtlichen.
Der nicht vollkommen geistig Behinderte sieht mittlerweile Bezahlfernsehen bzw. Streaming.
Und täglich Grüsst das Grindertier :lol:
Wow und hast du auch Argumente? Denn du bist der einzige hier der auf Stammtischniveau diskutiert weil du Leuten die Meinung absprichst nur weil sie gewisse Sachen sagen oder Begriffe verwenden. Und das ist dann deine Argumentation nur trägst du nichts zur Sache bei. Also ich bitte dich deine Argumente zu bringen.

DerBär5
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von DerBär5 » 16.03.2019 10:35

dOpesen hat geschrieben:
15.03.2019 14:26
Todesglubsch hat geschrieben:
15.03.2019 14:23
Okay, du hast also keinen Beleg und es ist erstmal kein Fakt, danke schön.
nun, ich denke nicht, dass wir spass daran hätten von einer gänzlich privaten medienlandschaft abhängig zu sein.

soll ich das auch noch weiter ausführen?

greetingz
Und du gehst weswegen davon aus? Ich höre auch immer wieder "wir brauchen das wegen den Privaten". Warum? Sag mir einfach mal warum und hör auf irgendwas für die Allgemeinheit zu behaupten was nur DU so siehst. Ich persönlich brauche kein einziges ÖR Programm. Und wirklich gut informiert ist man heutzutage auch nicht über die ÖR sondern wenn man sich die Mühe macht selbst zu recherchieren. Da hat das Internet mit der Möglichkeit ausländische Medien zu konsumieren und sich einen umfassenden Überblick zu beschaffen schon lange die Nase vorn. Und für die Unterhaltung habe ich Netflix bei dem ich selbst bestimme wie lange ich es bezahle. So und jetzt doch bitte mal deine Gegenargumente. Also JA führ es bitte weiter aus, da du offensichtlich nicht für mich sprichst.

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