Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

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Todesglubsch
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von Todesglubsch » 15.03.2019 12:48

Peter__Piper hat geschrieben:
15.03.2019 12:41
Das sag mal demjenigem der kein Auto hat, und trotzdem über seine Steuern die Strassen mitfinanziert :roll:
Und deswegen fährt derjenige auch kein... Fahrrad oder Bus oder geht zu Fuß? Weil man ja, theoretisch, auch über den Acker stapfen könnte?

Du kannst nicht einfach was Essentielles wie städtische Infrastruktur und ein Luxusgut wie mediale Unterhaltung in einen Topf werfen. Die Diskussion für was nun eigentlich die GEZ-Gebühren genutzt werden sollen, haben schon nen langen Bart. Das ist nichts neues. Nachrichten? Okay. Krimis? Joa... Comedy? Mh. Musikantenstadl? Äh. Traumschiff? Pff. Lanz? Tja. Npchmal Lanz? Hä? Fußball-WM? Öh. Unglaublich hohe Pensionen und Finanzierung eines völlig aufgeblasenen und mit Vetternwirtschaft durchzogenen Apperates, der Geld unsinnig aus dem Fenster wirft, weil er einfach nie gelernt hat wirtschaftlich sinnvoll damit umzugehen, dessen Chef aber trotzdem regelmäßig um mehr Geld bettelt, weil man sonst ja keine anspruchsvolle Unterhaltung mehr produzieren könnte, die man aber nur auf irgendwelchen unzähligen Nischensender suchen muss, weil man auf den Hauptkanälen fast ausschließlich Renterprogramm bringt? Boing.

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Pommern
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von Pommern » 15.03.2019 12:54

Ein Autovergleich. Und wenn er noch so dämlich ist. Leute ohne Auto schweben sicherlich von A nach B und sind komplett Selbstversorger. Herr werf Hirn vom Himmel.

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Peter__Piper
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von Peter__Piper » 15.03.2019 12:58

Todesglubsch hat geschrieben:
15.03.2019 12:48
Peter__Piper hat geschrieben:
15.03.2019 12:41
Das sag mal demjenigem der kein Auto hat, und trotzdem über seine Steuern die Strassen mitfinanziert :roll:
Und deswegen fährt derjenige auch kein... Fahrrad oder Bus oder geht zu Fuß? Weil man ja, theoretisch, auch über den Acker stapfen könnte?
Zwischen Acker,Gehweg und Straßen sind ,baulich und kostentechnisch, himmelweite Unterschiede.

Mir geht es auch nicht darum das man die GEZ nicht kritisieren darf. Mir geht es nur um die Art und Weise der Kritik.
Und die ist bei Eisenherz und Pommern auf simpelstem Stammtischniveau.

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Chibiterasu
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von Chibiterasu » 15.03.2019 13:06

Schließe mich hier an.

Grundsätzlich wird mit "erzwungenen" Steuern alles mögliche finanziert, was mir nicht gefällt.
Natürlich kritisiere ich da auch. Und Wählen geht man ja auch deswegen.

Bei Kunst und Kultur ist die Sache jedoch noch wesentlich komplizierter zu beurteilen was künstlerisch wertvoll ist und was nicht.

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dOpesen
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von dOpesen » 15.03.2019 13:07

bin auch kein fan von böhmermann, meiner meinung nach ein sehr schlechter late night abklatsch mit sehr schlechten witzschreibern im hintergrund, aber an ihm eine gez-debatte zu knüpfen ist mindestens genau so panne.

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ronny_83
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von ronny_83 » 15.03.2019 13:26

Nicht nur mit erzwungenen Steuern werden Sachen finanziert, die einem nicht gefallen, sondern auch mit den selbstverständlichen Steuern. Darüber haben die Bürger doch keine Kontrolle, außer vielleicht vorgegaukelt über die Wahlen. Deswegen ist diese Diskussion um den Sinn und Unsinn von GEZ eigentlich irgendwie müsig. Fakt ist, dass wir eine öffentlich-rechtliche Medieninfrastruktur benötigen als Konkurrenz zur privatisierten Medienlandschaft, genau wie es überall öffentliche und staatliche Gegenstücke zu den privatisierten Strukturen geben muss. Aus welchem Topf die nun bezahlt werden, ist dann die nächste Diskussion. Wir können ja auch die GEZ wegfallen lassen und dafür den Verkehrsinfrastrukturtopf kürzen. Dann gibts ab morgen nur noch wassergebundene Wegedecke für die Bürgersteige anstatt Pflasterstein. Dafür fettes Internet und spannendes ARD und ZDF.

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Todesglubsch
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von Todesglubsch » 15.03.2019 13:57

ronny_83 hat geschrieben:
15.03.2019 13:26
Fakt ist, dass wir eine öffentlich-rechtliche Medieninfrastruktur benötigen als Konkurrenz zur privatisierten Medienlandschaft, genau wie es überall öffentliche und staatliche Gegenstücke zu den privatisierten Strukturen geben muss.
Ist das wirklich ein "Fakt"? Ernstgemeinte Frage.
Um fair zu sein: Die ÖR machen auch viel gutes. Aber vieles davon wird auf irgendwelche Nischenkanäle abgeschoben, während auf den "Hauptsendern" eben ständig der gleiche Schmonsens läuft, der durch die, von mir angesprochene, Vetternwirtschaft durchgedrückt wird.

Dass der ÖR-Apparat ziemlich aufgeblasen ist, ist ja wirklich ein Fakt. Und anstatt mir mehr Geld abzuknöpfen, um ein "hervorragendes (gähn) Programm" zu bieten, sollten sie intern mal lieber etwas Luft ablassen und so Kosten einsparen.

Aber das ist jetzt arg OT, daher zurück zum besten deutschen Spiel? ... äh beste deutsche Spielwelt? ...bester deutscher Sprecher? Für was war Trüberbrook noch alles nominiert?

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dOpesen
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von dOpesen » 15.03.2019 13:59

Todesglubsch hat geschrieben:
15.03.2019 13:57
Ist das wirklich ein "Fakt"? Ernstgemeinte Frage.
ja, über das was, wie und wo kann man gerne streiten und sollte man auch, aber das es das gegenstück grundsätzlich geben muss, sollte ein fakt sein.

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ronny_83
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von ronny_83 » 15.03.2019 14:02

Todesglubsch hat geschrieben:
15.03.2019 13:57
Ist das wirklich ein "Fakt"? Ernstgemeinte Frage.
Um fair zu sein: Die ÖR machen auch viel gutes. Aber vieles davon wird auf irgendwelche Nischenkanäle abgeschoben, während auf den "Hauptsendern" eben ständig der gleiche Schmonsens läuft, der durch die, von mir angesprochene, Vetternwirtschaft durchgedrückt wird.
Also wenn ich sehe, was für ein Dreck mittlerweile nur noch auf den Privatsendern läuft, seh ich kein Problem mit dem Angebot der öffentlich Rechtlichen. Für den privaten Mist haben ja auch viele kein Problem zu bezahlen. Ich selbst gucke da auch nicht viel öffentlich rechtliche Sender. Aber zumindest hab ich jetzt noch nichts gesehen, was mich so gestört hat, dass ich mich um meine Gebühren betrogen fühle. Außer vielleicht den Wahnsinn mit den Fußballlizenzen. Außerdem bezieht sich ja nicht alles auf TV- Radiosender wollen auch gefördert werden. Und aus diesem Topf könnte der Staat eben auch Internetinfrastrukturen finanzieren und nicht alles die Telekom und Vodafone einrichten lassen.

Ob da jetzt irgendwas auf Nischensender abgeschoben wird, ist ja insofern nebensächlich, wenn man diese frei empfangen kann. Muss ja nicht alles auf ARD und ZDF verteilt werden.

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adventureFAN
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von adventureFAN » 15.03.2019 14:08

Also ich finde auch, dass es die ÖR noch geben sollte. Nur weitaus besser kontrolliert und die Bosse dürfen sich einfach nicht in dem Maße, wie es momentan der Fall ist, die Taschen mit Geld vollstopfen.

btw. ich empfehle den von ÖR/Funk finanzierten YouTube-Kanal "Kurzgesagt" (englische und deutsche Variante).
Bild

c452h
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von c452h » 15.03.2019 14:17

Gameplay öde und viel zu leicht ( das Spiel kombiniert automatisch die richtigen Gegenstände, man muss eigentlich nur die richtige Stelle auf dem Bildschirm finden), Rätsel gibt es kaum und wenn doch, dann ohne Anspruch

GrinderFX
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von GrinderFX » 15.03.2019 14:19

ronny_83 hat geschrieben:
15.03.2019 14:02
Todesglubsch hat geschrieben:
15.03.2019 13:57
Ist das wirklich ein "Fakt"? Ernstgemeinte Frage.
Um fair zu sein: Die ÖR machen auch viel gutes. Aber vieles davon wird auf irgendwelche Nischenkanäle abgeschoben, während auf den "Hauptsendern" eben ständig der gleiche Schmonsens läuft, der durch die, von mir angesprochene, Vetternwirtschaft durchgedrückt wird.
Also wenn ich sehe, was für ein Dreck mittlerweile nur noch auf den Privatsendern läuft, seh ich kein Problem mit dem Angebot der öffentlich Rechtlichen. Für den privaten Mist haben ja auch viele kein Problem zu bezahlen. Ich selbst gucke da auch nicht viel öffentlich rechtliche Sender. Aber zumindest hab ich jetzt noch nichts gesehen, was mich so gestört hat, dass ich mich um meine Gebühren betrogen fühle. Außer vielleicht den Wahnsinn mit den Fußballlizenzen. Außerdem bezieht sich ja nicht alles auf TV- Radiosender wollen auch gefördert werden. Und aus diesem Topf könnte der Staat eben auch Internetinfrastrukturen finanzieren und nicht alles die Telekom und Vodafone einrichten lassen.

Ob da jetzt irgendwas auf Nischensender abgeschoben wird, ist ja insofern nebensächlich, wenn man diese frei empfangen kann. Muss ja nicht alles auf ARD und ZDF verteilt werden.
Ein grottenschlechtes Produkt durch ein noch grotten schlechteres Produkt schöner zu reden ist echt nicht die Lösung!
Und ich verstehe echt nicht, wieso immer alle die freien Privaten als Referenz nehmen.
Das sieht doch nur noch deutschlands unterste Unterschicht und die Zuschauerzahlen sind deutlich weniger als man glaubt und angibt. Die Quoten sind Fake, mehr nicht. Das sieht doch kaum noch jemand und das wissen die Sender und die Leute die dort Werbung schalten. Dieses Medium ist in paar Jahren tot und hoffentlich auch die grottigen öffentlich Rechtlichen.
Der nicht vollkommen geistig Behinderte sieht mittlerweile Bezahlfernsehen bzw. Streaming.

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Todesglubsch
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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von Todesglubsch » 15.03.2019 14:23

dOpesen hat geschrieben:
15.03.2019 13:59
ja, über das was, wie und wo kann man gerne streiten und sollte man auch, aber das es das gegenstück grundsätzlich geben muss, sollte ein fakt sein.
Okay, du hast also keinen Beleg und es ist erstmal kein Fakt, danke schön.
ronny_83 hat geschrieben:
15.03.2019 14:02
Also wenn ich sehe, was für ein Dreck mittlerweile nur noch auf den Privatsendern läuft, seh ich kein Problem mit dem Angebot der öffentlich Rechtlichen.
Bist du denn gezwungen den Dreck zu schauen? Nein. Bzw. in Anbetracht der generell sinkenden Einschaltquoten, werden sich die Privaten über kurz oder lang eh selbst abschaffen. Denke ich. Davon abgesehen kommt auf den ÖR auch viel Dreck und teilweise wird ja auch noch versucht, den Dreck der Privaten zu kopieren. Nur schlechter.

Es braucht IMO eigentlich nicht mehr als nen ordentlichen Frühjahrsputz bei den ÖR. Bisschen Rotstift, bisschen jugendliche Frische, bisschen wirtschaftliches Denken und fertig. Und vielleicht etwas weniger Selbstüberheblichkeit. Das braucht man nicht. Denn wie du schon geschrieben hast: Auf den meisten Privaten kommt echt nur Dreck. Darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Und auch wenn die Privaten in Konkurrenz zueinander stehen, unterbieten sie sich nur, wer den besten Dreck produzieren kann.

Hurz, bei wie vielen steht die Glotze eigentlich nur noch im Wohnzimmer, weil der Raum sonst so leer aussehen würde, bzw. man etwas braucht, um die Konsole und die Streams darzustellen?

//Edit: Bevor noch ein Mod angewatschelt kommt, bin ich jetzt echt mal raus. Wenn das Thema an anderer Stelle fortgesetzt wird, bitte mich antexten. Dankö~.
Zuletzt geändert von Todesglubsch am 15.03.2019 14:25, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von Peter__Piper » 15.03.2019 14:23

GrinderFX hat geschrieben:
15.03.2019 14:19
ronny_83 hat geschrieben:
15.03.2019 14:02
Todesglubsch hat geschrieben:
15.03.2019 13:57
Ist das wirklich ein "Fakt"? Ernstgemeinte Frage.
Um fair zu sein: Die ÖR machen auch viel gutes. Aber vieles davon wird auf irgendwelche Nischenkanäle abgeschoben, während auf den "Hauptsendern" eben ständig der gleiche Schmonsens läuft, der durch die, von mir angesprochene, Vetternwirtschaft durchgedrückt wird.
Also wenn ich sehe, was für ein Dreck mittlerweile nur noch auf den Privatsendern läuft, seh ich kein Problem mit dem Angebot der öffentlich Rechtlichen. Für den privaten Mist haben ja auch viele kein Problem zu bezahlen. Ich selbst gucke da auch nicht viel öffentlich rechtliche Sender. Aber zumindest hab ich jetzt noch nichts gesehen, was mich so gestört hat, dass ich mich um meine Gebühren betrogen fühle. Außer vielleicht den Wahnsinn mit den Fußballlizenzen. Außerdem bezieht sich ja nicht alles auf TV- Radiosender wollen auch gefördert werden. Und aus diesem Topf könnte der Staat eben auch Internetinfrastrukturen finanzieren und nicht alles die Telekom und Vodafone einrichten lassen.

Ob da jetzt irgendwas auf Nischensender abgeschoben wird, ist ja insofern nebensächlich, wenn man diese frei empfangen kann. Muss ja nicht alles auf ARD und ZDF verteilt werden.
Ein grottenschlechtes Produkt durch ein noch grotten schlechteres Produkt schöner zu reden ist echt nicht die Lösung!
Und ich verstehe echt nicht, wieso immer alle die freien Privaten als Referenz nehmen.
Das sieht doch nur noch deutschlands unterste Unterschicht und die Zuschauerzahlen sind deutlich weniger als man glaubt und angibt. Die Quoten sind Fake, mehr nicht. Das sieht doch kaum noch jemand und das wissen die Sender und die Leute die dort Werbung schalten. Dieses Medium ist in paar Jahren tot und hoffentlich auch die grottigen öffentlich Rechtlichen.
Der nicht vollkommen geistig Behinderte sieht mittlerweile Bezahlfernsehen bzw. Streaming.
Und täglich Grüsst das Grindertier :lol:

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Re: Trüberbrook - A Nerd Saves the World - Test

Beitrag von dOpesen » 15.03.2019 14:26

Todesglubsch hat geschrieben:
15.03.2019 14:23
Okay, du hast also keinen Beleg und es ist erstmal kein Fakt, danke schön.
nun, ich denke nicht, dass wir spass daran hätten von einer gänzlich privaten medienlandschaft abhängig zu sein.

soll ich das auch noch weiter ausführen?

greetingz
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