The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

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SethSteiner
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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von SethSteiner » 08.12.2018 16:45

Es kommt doch auf die Umsetzung an. Wenn irgendein Multiplayer Shooter einen beschissenen Singleplayer hat, zieht der auch das Spiel runter, denn immerhin wurden hier Ressourcen in etwas gesteckt, dass dem Spieler nicht mal potentiell etwas bringt. Mit den MMO artigen Quests ist das ganz genauso. Miese Quests sind miese Quests, ob man sie ignorieren kann oder nicht ist gleichgültig, es spricht nicht für das Spiel, ganz im Gegenteil es spricht dagegen. Dass andere Rollenspiele soetwas möglicherweise auch haben mag sein aber "der hat ja auch" war noch nie eine gute Verteidigung...

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NewRaven
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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von NewRaven » 08.12.2018 17:02

SethSteiner hat geschrieben:
08.12.2018 16:45
Es kommt doch auf die Umsetzung an. Wenn irgendein Multiplayer Shooter einen beschissenen Singleplayer hat, zieht der auch das Spiel runter, denn immerhin wurden hier Ressourcen in etwas gesteckt, dass dem Spieler nicht mal potentiell etwas bringt. Mit den MMO artigen Quests ist das ganz genauso. Miese Quests sind miese Quests, ob man sie ignorieren kann oder nicht ist gleichgültig, es spricht nicht für das Spiel, ganz im Gegenteil es spricht dagegen. Dass andere Rollenspiele soetwas möglicherweise auch haben mag sein aber "der hat ja auch" war noch nie eine gute Verteidigung...
Das setzt aber das Wissen voraus, dass der jeweilige für mich "interessante" Teil besser wäre, wenn der jeweilige für mich uninteressante Teil nicht existieren würde... und bei der Art, wie Games heute produziert werden, halte ich persönlich das für reinstes Wunschdenken gemischt mit ein wenig Kaffeesatzleserei. Ein Inquisition, dass auch ohne diesen ganzen Sidecontent auf locker 40 Stunden kommt, hätte nicht plötzlich mehr "Qualitätscontent", nur weil der Praktikant nicht 500000 Sammelquest ins Spiel packt. Es hätten dann nur einfach die 500000 Sammelquests gefehlt - die ja irgendwem auf diesem Planeten, wenn auch nicht mir, Spaß machen könnten. Bei deinem Shooter-Beispiel ist es noch extremer, hier arbeiten nicht selten ja völlig andere Teams oder gar Studios an den Spielmodi... ein Studio kümmert sich um die Kampagne und macht Mist, ein anderes kümmert sich um den Multiplayer und leistet gute Arbeit. Interessiere ich mich nur für Letzteren tangiert mich die fehlende Qualität bei der Kampagne vielleicht in der Tat ein wenig, weil ich da auch gern mal kurz rein gesehen hätte ("ich hab ja dafür bezahlt") aber der Schluss, dass ohne diesen Modus der Multiplayer-Modus besser oder noch besser geworden wäre, ist ziemlich weit her geholt. Letztlich isses doch so... ich mag GTA V, würde trotzdem nach knapp 30 Minuten testen nie wieder einen Fuß in GTA Online setzen (dort ignoriere ich also so gesehen sogar weit mehr als 60% des Contents), würde ich Fifa spielen, würde ich mit dem Spiel Spaß haben können und mich dennoch nicht in den Ultimate-Modus begeben. Spiele ich Minecraft, käme ich persönlich nie auf die Idee, den Creative Modus zu starten und so weiter. Content zu ignorieren gehört also eh bereits zum Spielen dazu und überall wurden Ressourcen in Dinge gepackt, die mir nichts bringen. Kann beim Nächsten aber schon wieder anders aussehen - und wie gesagt, es darf stark angezweifelt werden, ob der Conent, der mir gefällt, ohne diese "Ressourcenverschwendung" auch nur das kleinste bisschen besser geworden wäre.
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Stalkingwolf
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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von Stalkingwolf » 08.12.2018 17:21

Tja da jammern die Leute das angeblich DA:I zu MMO artig anfühlt und man die Mainquest nicht durchspielen kann.
Aber gleichzeitig feiern sie Xenoblade X ab, was hier 90%! bekommen hat und der Inbegriff von MMO SP ist.
Aber hey das ist japanisch und kawaii usw. Das muss gefeiert werden.

und ja ich habe beide gespielt und Xeno X war der letzte Rotz.
Quesdesign aus der Hölle, teilweise nicht mal vorhanden, keine Vollvertonung und eine große leere Welt mit Monsterplatzierung wie in dem schlechtesten MMO.
srsly da war sogar Dragon Age 2 besser.
Ich freu mich auf jeden Fall auf das neue Dragon Age. Mal wieder ein vernünftiges westliches Echtzeit RPG.
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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von TheLaughingMan » 08.12.2018 18:05

Ich würde mich auch freuen wenn ein neues DA wieder mehr auf Klasse statt Masse setzt. Die Spielwelt mit ihrer Lore gewinnt gewinnt zwar keine Innovationspreise, aber irgendwie mag ich sie doch.

Alleine der Glaube fehlt mir.

Xenoblade habe ich auf dem 3DS gespielt, und ich bin nicht mal über das erste große Gebiet raus gekommen. Das war wirklich nichts für mich.

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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von Blood-Beryl » 08.12.2018 18:19

Stalkingwolf hat geschrieben:
08.12.2018 17:21
Tja da jammern die Leute das angeblich DA:I zu MMO artig anfühlt und man die Mainquest nicht durchspielen kann.
Aber gleichzeitig feiern sie Xenoblade X ab, was hier 90%! bekommen hat und der Inbegriff von MMO SP ist.
Aber hey das ist japanisch und kawaii usw. Das muss gefeiert werden.
"Die Leute" waren hier in unserer Thread-Diskussion jetzt genau wo?

Du springst hier ja komplett mit irgendwelchen aus der Nase gezogenen Querverweisen von plumper Pauschalisierung zu plumper Pauschalisierung.
Wen willst du mit diesem überspitzten "Rumgeheule" (wie du es nennst) in irgendeiner Weise überzeugen? Das wird ja allmählich einfach nur lächerlich.

Aber gut, wenn dir so stumpfe Provokationseinzeiler lieber sind:

Ich freue mich auf jeden Fall nicht auf das neue Dragon Age. Nach einem guten Erstling vermutlich schon wieder ein generisches westliches Echtzeit-RPG mit strunzöden Sidequests vom Fließband, in denen die Hauptquest absäuft.
Für Kloppmist-Fans sicher toll, für den Rest eher nicht.
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Bachstail
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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von Bachstail » 08.12.2018 18:36

Blood-Beryl hat geschrieben:
08.12.2018 15:05
ändere ich meinethalber gerne "belanglose Sammelquests" ab in "belanglose MMO-Quests".
Hättest Du das gleich getan, hätte ich Dir in diesem Punkt direkt zugestimmt, denn dies sehe ich genauso.
Denn genau so hat sich Inquisiton über weite Strecken für mich angefühlt. Wie ein steriles MMO mit riesiger Welt, das diese nur mit schnöden Sammel- und Latschquests füllen kann, ohne irgendwo mal interessante Geschichten zu erzählen und seine Hauptstory dabei irgendwo im Nirgendwo versumpfen lässt.
So fühlt es sich für mich auch an, jedoch gefällt mir eben genau dieses Gamedesign, ich bin einer der wenigen Menschen, welcher Grind und Fetch Quests und so weiter liebt und daran Spaß hat.
Ich mecker nur, wenn das belanglos präsentiert ist. Und das ist es in Inquisition. An jeder verdammten Ecke.
Korrekt und mich stört das nicht, Side Quests sind für mich in jedem Spiel immer nur Mittel zum Zweck, einzig die Main Quests sind für mich entscheidend und diese haben in Inquisition subjektiv gestimmt, speziell in den DLCs.
als RPG-Spieler lesen sich eure Einwände hier für mich aber wie kleinkarierte Haarspalterei, der es gerade eher um exakte Formulierung geht als um Spielspaß.
Ich bin auch RPG-Spieler und das Ausdiskutieren des Spielspaßes ist wie immer äußerst schwierig, da das einfach absolut subjektiv ist.

Mir hat Inquisition einfach sehr sehr gut gefallen, Dir nicht und was für Dich keinen Spaß gemacht hat, hat mir unfassbar viel Spaß gemacht.

Recht hat keiner von uns beiden.
wie wärs? wollen wir direkt nochmal das Fass aufmachen, wann ein RPG überhaupt ein RPG ist? hatten wir sicher lange nicht mehr hier im Forum...
Gerne !

Nur wird das nicht sonderlich zielführend sein, da es keine klare Definition bezüglich RPGs gibt, jeder hat da so seine eigene Definition.
Inszenierung und Erzählung schmieden eine an sich plumpe Sammel/Hol-Mechanik entscheidend um
Können sie in der Tat.
Und in Inquisition war dieses Zusammenspiel leider komplett ranzig, weil schlicht kaum vorhanden.
Ich behaupte sogar, dass das eigentlich GAR NICHT vorhanden war aber wie bereits erwähnt, stört mich das nicht.

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Stalkingwolf
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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von Stalkingwolf » 08.12.2018 19:59

Doch war sie. Man müsste halt wissen was eine Inquisition ist.
Aber einige hat das Game wohl persönlich das Auto zerkratzt so wie sie hier abgehen :lol:
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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von streetwave » 08.12.2018 21:05

Am lächerlichten war doch eigentlich, wie unsinnig diese stumpfen Sammel- und Abarbeitungsquests ins Spiel und die Story integriert waren.
Bei Witcher 3 hat es ja noch Sinn gemacht, Monster zu jagen und Vorräte zu sammeln, als Hexer...

Aber als Inquisitor, als Anführer einer großen Fraktion, mit eigener Armee, selber Vorräte sammeln zu müssen oder für die eigenen Soldaten, die Umgebung zu sichern und auszukundschaften bzw. sich um sonst jeden Mist zu kümmern, war schon ziemlicher Blödsinn!

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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von OpenMike » 09.12.2018 06:00

Ich bin gespannt. Inquisition fand ich ziemlich gut. Wenn sie sich jetzt wieder mehr auf die Geschichte und Charaktere statt auf Beschäftigungsmaßnahmen der offenen Welt fokussieren, kann ja wenig schiefgehen...

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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von JunkieXXL » 09.12.2018 10:19

streetwave hat geschrieben:
08.12.2018 21:05

Aber als Inquisitor, als Anführer einer großen Fraktion, mit eigener Armee, selber Vorräte sammeln zu müssen oder für die eigenen Soldaten, die Umgebung zu sichern und auszukundschaften bzw. sich um sonst jeden Mist zu kümmern, war schon ziemlicher Blödsinn!
Das ist ja z.B. bei Star Trek nicht anders. Da geht auch zumeist der Kapitän samt höchstem Führungsstab auf riskante Außenmissionen, während die Untergebenen an Bord bleiben. Das macht die Filme und Serien aber nicht schlecht. Realismus und Theater sind nur selten kongruent, wenn man genau hinguckt.

Ich hab hier letztens den Begriff "Ludonarrative Dissonanz" gelernt, darunter kann man deinen Kritikpunkt sicher verbuchen. :)

https://www.bedeutungonline.de/ludonarrative-dissonanz/

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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von Todesglubsch » 09.12.2018 12:12

Ich glaub es hängt primär damit zusammen wie man seine Spiele spielt. Ich latsch z.B. eh immer die komplette Karte ab und klick an was ich anklicken kann. Sammelquests werden also eh nebenher aufgenommen und verursachen bei mir kein Leid. In den Hinterlanden hatte ich aber ne Reizüberflutung weil überall auf der Karte was poppte und ich nicht ausmachen konnte in welcher Richtung ich die Karte durchstapfen konnte.

Aber dass das Sammeln 60% des Content ausmachen sollte stimmt nicht. Es gab, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, vier offene Gebiete. Ich erinnere mich an die Hinterlande, irgendeine Wüste, noch ne Wüste und dieses Eisgebiet. Der Rest waren Gebiete mit Storybezug mit roten Faden und Storyquests - und die waren besser. Bis, ich wiederhole es, die Sache mit dem verf*ckten Damm :D

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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von TheLaughingMan » 09.12.2018 12:14

JunkieXXL hat geschrieben:
09.12.2018 10:19
streetwave hat geschrieben:
08.12.2018 21:05

Aber als Inquisitor, als Anführer einer großen Fraktion, mit eigener Armee, selber Vorräte sammeln zu müssen oder für die eigenen Soldaten, die Umgebung zu sichern und auszukundschaften bzw. sich um sonst jeden Mist zu kümmern, war schon ziemlicher Blödsinn!
Das ist ja z.B. bei Star Trek nicht anders. Da geht auch zumeist der Kapitän samt höchstem Führungsstab auf riskante Außenmissionen, während die Untergebenen an Bord bleiben. Das macht die Filme und Serien aber nicht schlecht. Realismus und Theater sind nur selten kongruent, wenn man genau hinguckt.

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Um fair zu sein, das Problem haben wirklich verdammt viele Spiele. Den Spieler zum Anführer irgendeiner Organisation machen, ihn aber gleichzeitig mit Jobs zu ballern die eigentlich was für Anfänger und Aushilfskräfte wären.

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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von Ryan2k6 » 09.12.2018 13:02

TheLaughingMan hat geschrieben:
09.12.2018 12:14
Um fair zu sein, das Problem haben wirklich verdammt viele Spiele. Den Spieler zum Anführer irgendeiner Organisation machen, ihn aber gleichzeitig mit Jobs zu ballern die eigentlich was für Anfänger und Aushilfskräfte wären.
Also, selbst wenn ich ME: Andromeda insgesamt nicht besonders gut fand, aber diese spezielle "Problem" haben sie gut gelöst mit dem Pathfinder Ansatz, finde ich.

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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von TheLaughingMan » 09.12.2018 13:21

Todesglubsch hat geschrieben:
09.12.2018 12:12
Ich glaub es hängt primär damit zusammen wie man seine Spiele spielt. Ich latsch z.B. eh immer die komplette Karte ab und klick an was ich anklicken kann. Sammelquests werden also eh nebenher aufgenommen und verursachen bei mir kein Leid. In den Hinterlanden hatte ich aber ne Reizüberflutung weil überall auf der Karte was poppte und ich nicht ausmachen konnte in welcher Richtung ich die Karte durchstapfen konnte.

Aber dass das Sammeln 60% des Content ausmachen sollte stimmt nicht. Es gab, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, vier offene Gebiete. Ich erinnere mich an die Hinterlande, irgendeine Wüste, noch ne Wüste und dieses Eisgebiet. Der Rest waren Gebiete mit Storybezug mit roten Faden und Storyquests - und die waren besser. Bis, ich wiederhole es, die Sache mit dem verf*ckten Damm :D
Wenn ich mich jetzt erinnern müsste was man in den Erhabenen Ebenen oder den Smaragd Gräbern story relevantes gemacht hat...keine Chance. Ich weiß noch das man am Anfang die Templer oder Magier auf seine Seite ziehen musste, und später gegen die grauen Wächter kämpfen, aber dann hört es auch schon auf.

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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von Todesglubsch » 09.12.2018 13:41

TheLaughingMan hat geschrieben:
09.12.2018 13:21
Wenn ich mich jetzt erinnern müsste was man in den Erhabenen Ebenen oder den Smaragd Gräbern story relevantes gemacht hat...keine Chance.
War das eine davon nicht das Schneeteil?
Oh halt, es gab noch ein Wüstendings, mit Schluchten und ich glaub da war ein Orakel oder Schatzkammer wo man nur reinkonnte, wenn man die eine Sammelquest beendet hat. Aber im anderen Wüsten / Ödlandgebiet hat man doch den letzten Wächter gefunden, also Loghain oder sein Ersatzmann wenn Loghain Origins nicht überlebt hat.

Egal, was ich sagen will:
Mass Effect hatte seine öden Planeten mit Sammelkram. Aber keiner reitet auf ihnen rum. Vielleicht weil man damals noch Spielinhalte ignorieren konnte, die einem nicht gefallen. Vielleicht auch, weil Bioware damals nicht gezwungen hat über besagte Planeten zu brettern um zum nächsten Storypunkt zu kommen.

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