Just Cause 4 - Test

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MrLetiso
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Re: Just Cause 4 - Test

Beitrag von MrLetiso » 07.12.2018 09:16

James Dean hat geschrieben:
06.12.2018 17:01
Sodapoppin (1 sehr erfolgreicher Streamer) hat auch eine ziemliche Höllenmaschine daheim und selbst er hatte nur gefühlt 20 FPS durchgehend gehabt bei einer Grafikqualität, die deutlich schlechter als die von Teil 3 ist.

Als Beispiel für die generelle Grafikpracht möchte ich nur dieses Bild hier als Beispiel nehmen: https://i.redd.it/r9jgve5q7f221.jpg
Ich dachte, der spielt nur WoW :Blauesauge:

Aber ok - dann habe ich nichts gesagt.

Eliteknight
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Re: Just Cause 4 - Test

Beitrag von Eliteknight » 07.12.2018 09:24

Tonnenweise nervige Werbung für das Spiel hier und dann nur 79%...Respekt!

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Ryo Hazuki
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Re: Just Cause 4 - Test

Beitrag von Ryo Hazuki » 07.12.2018 09:45

N' typisches Just Cause eben. Für nen 30er nehm ich es mal mit aber ich lass mich erstmal einfrieren bis Resident Evil 2 kommt.:snowman2:
Flohmarkt Stats:

Positiv---->1
Negativ--> 0


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Kant ist tot!
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Re: Just Cause 4 - Test

Beitrag von Kant ist tot! » 07.12.2018 10:27

Joa, nach der Enttäuschung mit Teil 3 juckt mich die 4 gerade überhaupt nicht. Alles, was ich bislang gesehen habe, sieht mir wieder nach 3 aus. Das komische Movement, merkwürdige Controls und in der Zeit haben die sicherlich auch keine bessere Welt hinbekommen. Bei Teil 3 sieht es ganz gut aus, wenn man einen Screenshoot sieht. Das Problem war aber, dass alles völlig generisch war. Ohne Karte hätte ich auf dem Inselteil nie gewusst, wo genau ich bin. Dazu dann noch die gleichen Stützpunkte oder Versatzstücke aus dem Baukasten und fertig. Langweiligste Open World Ever.

Das Grundprinzip der Reihe finde ich ja nicht schlecht aber die machen einfach so viele Sachen so falsch.

SdKfz186
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Re: Just Cause 4 - Test

Beitrag von SdKfz186 » 07.12.2018 10:34

Es wird gemunkelt, dass die Spiele-Presse modifizierte Exemplare von JC4 erhalten hat, um noch das Weihnachtsgeschäft mitnehmen zu können. Anders kann ich mir die hohen Bewertungen, hier und anderswo, nicht erklären. Nach über 48 Stunden des Schweigens von Square Enix werden endlich Patches für die eklatante PC-Version "in Aussicht" gestellt - in 2 bis 3 Wochen... Ich habe das Spiel bei mir auf zwei Rechnern installiert. Egal welche Grafikeinstellung/Treiber-Einstellung ich wähle, das Spiel schmiert mir immer wieder ab (GTX 970/1060/6GB/16GB Ram). Dabei wäre zu bemerken, dass es im "Early Access", also 24h vorher alles noch recht gut lief (kein Server-Zugriff). Mittlerweile kann man kaum noch 10 Minuten am Stück zocken, ohne einen Crash (Code 34). Erwähnenswert wäre noch, dass NVIDIA nicht in der Lage zu scheinen ist, die aktuellen Grafik-Optionen auszulesen, um diese "optimieren" zu können.
under investigation

Igorsam
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Re: Just Cause 4 - Test

Beitrag von Igorsam » 07.12.2018 10:42

Ist das ein Witz - 79% am PC?

Habe mir das Spiel gekauft, selten war ich von etwas so enttäuscht:

Grafik:
- sieht auf den höchsten Einstellungen teils aus wie ein PS2 Titel ...
- Cutscenes wurden offenbar mit einer Kartoffelkamera aufgenommen ... (sieht aus wie PS2 Cutscenes ...)
- Hellitkeit umstellen weil man teils nichts sieht - Fehlanzeige ...
- Bugs gibts übrigens auch diverse, habe teilweise Pixelberge (wo ein fehlerhaftes Polygon offenbar sich bis zum himmel zieht mehrfach ...)

Habe leider keinen Screenshot davon gemacht, aber nach der ersten Mission wo man ohne Waffe läuft, die NPCs sind der Wahnsinn, fühlte mich zurückversetzt in die 80er ... - und der Rest ist auch höchst inkonsistent - tut mir leid, aber bei einem AAA-Preis in 2018 ist das einfach viel zu wenig.

Menu:
- viel Spaß beim Umstellen von Tasten - Wutanfallgarantie ... (funktioniert einfach nicht richtig, nicht einmal im Ansatz ...)
- scrollen im Menu? - das ist so 80er ...
(scheinbar wurde das Konsolen-Menu nahezu 0 für den PC angepasst ...)


Es tut mir leid, dass ist nur mein persönlicher Eindruck, aber 79% sind für dieses Produkt wesentlich zu viel. Ja, es hat potential, aber nur wenn die wirklich gravierenden Bugs beseitigt werden. Zudem hoffe ich inständig, dass die teils absurd schlechte Grafik (NPCs) sowie die PS2-Cutscenes ein Bug sind ...
MrLetiso hat geschrieben:
06.12.2018 16:56
James Dean hat geschrieben:
06.12.2018 16:49
Ich bin gerade überrascht, wie stark die Wahrnehmungsunterschiede zwischen Spielern und Testern doch ist. Gamestar hat ja auch 80% gegeben. Bei Steam sind die Wertungen im 30er-Bereich, weil es technisch und graphisch einfach eine Katastrophe ist.
Nunja - eine Spieleredaktion arbeitet in der Regel auch nicht mit Otto-Normal-PCs. Dass die Steam-Community, bei der Notebooks weit verbreitet sind, hier eine andere Erfahrung haben können, wundert mich persönlich nicht.
Nein, das Spiel ist einfach eine Katastrophe, und nein die meisten Spieler haben wohl keine Notebooks sondern normale PCs.
Wie irgendjemand dem Spiel 80% am PC geben kann ist mir ein absolutes Rätsel. Objektiv gesehen hat es enorme Defizite - etwa das nichteinmal die Neubelegung von Tasten richtig funktioniert, die Grafik extreme schwächen hat, die Cutscenes aussehen wie von der PS2 etc. ...

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Balla-Balla
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Re: Just Cause 4 - Test

Beitrag von Balla-Balla » 07.12.2018 10:57

Das Problem der Kritiker ist mal wieder, wie schon bei den vergangenen Teilen, dass sie mit völlig falschen Erwartungen das Spiel beurteilen. JC ist weder ein difficiles RPG noch ein Hochglanz Shooter a la COD.
Just Cause ist maximierte Action vom Feinsten für die Leute, die früher ihren Spass daran hatten einen Klötzchen Turm zu bauen, nur um ihn am End umzuwerfen und lustvoll das Desaster zu betrachten. Als Spielekonsument hat man den Vorteil, den Turm selbst nicht mehr bauen zu müssen, der kommt digital für 60 Euro daher.
Die Grafik im letzten Teil war ausreichend für das Szenario, vermutlich kommt sie nun etwas besser daher, etwas Kantenflimmern und kleinere bugs stören den JC Spieler eher weniger, das ist nur Futter für die Kritiker, die das Spiel ohnehin nie zocken würden.

Ich erinnere mich, mit den letzten Teilen meinen Spaß gehabt zu haben, sauberes Knall Bumm für zwischendurch, ohne gewalt- , kriegs, waffenverherrlichend zu sein, Hirn aus, Spiel rein. Die völlig absurden Methoden der Fortbewegungen werden zu einem Flow, man findet irgendwann seine Lieblingswaffen und macht seinen Job des Zerlegens der Umgebung.

Das Einzige, was sich im im Lauf des Spieles einstellt, ist eine gewisse Ermüdung der unterm Strich immergleichen Methodik. Ich war immer froh, wenn irgendwann das Ende kam. Das liegt in der Natur der Sache. Um das zu ändern müsste man im Mittelteil zu einem storylastigen RPG mit moralischen Entscheidungen wechseln um dann es dann im Finale nochmal krachen zu lassen. Ich glaube aber nicht, dass ich oder irgendwer sowas wirklich will.

Ich schaue gerne Filme und freue mich wenn die Story intelligent ist, Charaktere toll dargestellt werden und sie großartig fotografiert sind. Genauso bekommt man mich aber in jeden Teil von Die Hard und Mission Impossible.
Für solche Leute ist JC gemacht. Leider habe ich gerade erst mit RDR2 begonnen, insofern muss der Teil warten. Macht nix, ich kaufe ihn auch gerne in zwei Monaten für die Hälfte.

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JunkieXXL
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Re: Just Cause 4 - Test

Beitrag von JunkieXXL » 07.12.2018 11:10

Die Reihe ist nun mal zum Teil freiwilliger, zum Teil unfreiwilliger Trash. Wer sich nicht an purer Destruktion erfreuen kann, für den ist sie nichts.

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hullabaloo
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Re: Just Cause 4 - Test

Beitrag von hullabaloo » 07.12.2018 11:26

Mir macht es auf dem PC soweit Spass, es stürzt auch nicht ab.

Jedoch ist die Grafik ein Downgrade zum Vorgänger. Teils echt miserabel, musste beim Wasser mehrmals hinschauen um zu erkennen was das sein soll.

Ich habe auf meiner GTX980Ti bei WQHD alles auf Niedrig gesetzt. Die höheren Settings schaffen auch keine Besserung.
Hinzu kommt dass man die Einstellungen nicht mit Geforce Experience optimieren kann.

Igorsam
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Re: Just Cause 4 - Test

Beitrag von Igorsam » 07.12.2018 11:30

Balla-Balla hat geschrieben:
07.12.2018 10:57
Das Problem der Kritiker ist mal wieder, wie schon bei den vergangenen Teilen, dass sie mit völlig falschen Erwartungen das Spiel beurteilen. JC ist weder ein difficiles RPG noch ein Hochglanz Shooter a la COD.
Just Cause ist maximierte Action vom Feinsten für die Leute, die früher ihren Spass daran hatten einen Klötzchen Turm zu bauen, nur um ihn am End umzuwerfen und lustvoll das Desaster zu betrachten. Als Spielekonsument hat man den Vorteil, den Turm selbst nicht mehr bauen zu müssen, der kommt digital für 60 Euro daher.
Die Grafik im letzten Teil war ausreichend für das Szenario, vermutlich kommt sie nun etwas besser daher, etwas Kantenflimmern und kleinere bugs stören den JC Spieler eher weniger, das ist nur Futter für die Kritiker, die das Spiel ohnehin nie zocken würden.

Ich erinnere mich, mit den letzten Teilen meinen Spaß gehabt zu haben, sauberes Knall Bumm für zwischendurch, ohne gewalt- , kriegs, waffenverherrlichend zu sein, Hirn aus, Spiel rein. Die völlig absurden Methoden der Fortbewegungen werden zu einem Flow, man findet irgendwann seine Lieblingswaffen und macht seinen Job des Zerlegens der Umgebung.

Das Einzige, was sich im im Lauf des Spieles einstellt, ist eine gewisse Ermüdung der unterm Strich immergleichen Methodik. Ich war immer froh, wenn irgendwann das Ende kam. Das liegt in der Natur der Sache. Um das zu ändern müsste man im Mittelteil zu einem storylastigen RPG mit moralischen Entscheidungen wechseln um dann es dann im Finale nochmal krachen zu lassen. Ich glaube aber nicht, dass ich oder irgendwer sowas wirklich will.

Ich schaue gerne Filme und freue mich wenn die Story intelligent ist, Charaktere toll dargestellt werden und sie großartig fotografiert sind. Genauso bekommt man mich aber in jeden Teil von Die Hard und Mission Impossible.
Für solche Leute ist JC gemacht. Leider habe ich gerade erst mit RDR2 begonnen, insofern muss der Teil warten. Macht nix, ich kaufe ihn auch gerne in zwei Monaten für die Hälfte.
Dieser Kommentar ist ziemlich losgelöst von der Realität?

Fakt ist, die Kritiker bzw. die professionellen Kritiker geben dem Spiel bessere Bewertungen als die Spieler.
Die Grafik ist höchst Mau für einen AA-Titel, teilweise empfinde ich sie sogar als schlechter wie in Just Cause 3. Die Bugs sind enorm, einerseits Grafik-Bugs, anderseits scheitert es schon an der Menüführung etwa beim verändern der Tasten.

Haben sie das Spiel überhaupt gespielt? Für mich wirkt es so als hätten sie weder das Spiel gespielt, noch wirklich beobachtet was passiert ...

Soviel zu "die Spieler sind eh zufrieden":
https://store.steampowered.com/app/517630/Just_Cause_4/
"Mostly Negative"
von 2500 sind 1700 negativ - und ja das sind die Käufer und Spieler ...

Und das völlig verdient. Es tut mir leid, aber ich kann ihre Aussagen überhaupt nicht nachvollziehen und sie passen auch weder mit dem Spiel noch den Kritiken zusammen.

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Spiritflare82
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Re: Just Cause 4 - Test

Beitrag von Spiritflare82 » 07.12.2018 12:03

Für die Grütze noch 76%? das ist aber mehr als gutmütig bewertet..

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Balla-Balla
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Re: Just Cause 4 - Test

Beitrag von Balla-Balla » 07.12.2018 12:07

Igorsam hat geschrieben:
07.12.2018 11:30
Balla-Balla hat geschrieben:
07.12.2018 10:57
Das Problem der Kritiker ist mal wieder, wie schon bei den vergangenen Teilen, dass sie mit völlig falschen Erwartungen das Spiel beurteilen. JC ist weder ein difficiles RPG noch ein Hochglanz Shooter a la COD.
Just Cause ist maximierte Action vom Feinsten für die Leute, die früher ihren Spass daran hatten einen Klötzchen Turm zu bauen, nur um ihn am End umzuwerfen und lustvoll das Desaster zu betrachten. Als Spielekonsument hat man den Vorteil, den Turm selbst nicht mehr bauen zu müssen, der kommt digital für 60 Euro daher.
Die Grafik im letzten Teil war ausreichend für das Szenario, vermutlich kommt sie nun etwas besser daher, etwas Kantenflimmern und kleinere bugs stören den JC Spieler eher weniger, das ist nur Futter für die Kritiker, die das Spiel ohnehin nie zocken würden.

Ich erinnere mich, mit den letzten Teilen meinen Spaß gehabt zu haben, sauberes Knall Bumm für zwischendurch, ohne gewalt- , kriegs, waffenverherrlichend zu sein, Hirn aus, Spiel rein. Die völlig absurden Methoden der Fortbewegungen werden zu einem Flow, man findet irgendwann seine Lieblingswaffen und macht seinen Job des Zerlegens der Umgebung.

Das Einzige, was sich im im Lauf des Spieles einstellt, ist eine gewisse Ermüdung der unterm Strich immergleichen Methodik. Ich war immer froh, wenn irgendwann das Ende kam. Das liegt in der Natur der Sache. Um das zu ändern müsste man im Mittelteil zu einem storylastigen RPG mit moralischen Entscheidungen wechseln um dann es dann im Finale nochmal krachen zu lassen. Ich glaube aber nicht, dass ich oder irgendwer sowas wirklich will.

Ich schaue gerne Filme und freue mich wenn die Story intelligent ist, Charaktere toll dargestellt werden und sie großartig fotografiert sind. Genauso bekommt man mich aber in jeden Teil von Die Hard und Mission Impossible.
Für solche Leute ist JC gemacht. Leider habe ich gerade erst mit RDR2 begonnen, insofern muss der Teil warten. Macht nix, ich kaufe ihn auch gerne in zwei Monaten für die Hälfte.
Dieser Kommentar ist ziemlich losgelöst von der Realität?

Fakt ist, die Kritiker bzw. die professionellen Kritiker geben dem Spiel bessere Bewertungen als die Spieler.
Die Grafik ist höchst Mau für einen AA-Titel, teilweise empfinde ich sie sogar als schlechter wie in Just Cause 3. Die Bugs sind enorm, einerseits Grafik-Bugs, anderseits scheitert es schon an der Menüführung etwa beim verändern der Tasten.

Haben sie das Spiel überhaupt gespielt? Für mich wirkt es so als hätten sie weder das Spiel gespielt, noch wirklich beobachtet was passiert ...

Soviel zu "die Spieler sind eh zufrieden":
https://store.steampowered.com/app/517630/Just_Cause_4/
"Mostly Negative"
von 2500 sind 1700 negativ - und ja das sind die Käufer und Spieler ...

Und das völlig verdient. Es tut mir leid, aber ich kann ihre Aussagen überhaupt nicht nachvollziehen und sie passen auch weder mit dem Spiel noch den Kritiken zusammen.
Nein, ich habe das Spiel nicht gespielt, ergibt sich ja aus dem post. Ich habe die Vorgänger gezockt und die waren ok. Im Test selbst habe ich nix über gravierende bugs oder ein grafisches desaster lesen können, daher wundert es mich schon, dass angeblich viele Spieler so dermaßen unzufrieden sein sollen.
Oder es wundert mich nicht. Das Jammern in der "community" wird immer lauter, mir scheint es, dass viele so satt und verwöhnt sind, dass sie bei den kleinsten Unannehmlichkeiten brüllen, als hätte man ihnen den Lolli weggenommen.

Aber gut, letztlich kann ich das nicht aus erster Hand beurteilen. Dafür lese ich die Tests hier weil ich den Testern von 4P i.A. vertraue.

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Re: Just Cause 4 - Test

Beitrag von psychodrifter88 » 07.12.2018 12:20

Mal ehrlich, was erwartet ihr von dem Spiel?

Balla-Ballas Post bringt die Sache schon auf den Punkt!
Es ist doch fast dasselbe wie mit Darksiders 3, alle erwarten was Großes, was diese Spiele garnicht seien wollen!

Das JC 4 keine unglaublich komplexe Story hat, ist ja wohl jedem klar und das die Grafik noch performance-optimiert und die Bug ausgebügelt werden müssen, sollte in der heutigen Spielelandschaft auch längst bekannt sein!

Es ist das, was ich erwartet hab und ich bin zufrieden!
Surrounded? - I think, you mean "target rich envronment"!

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Balla-Balla
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Re: Just Cause 4 - Test

Beitrag von Balla-Balla » 07.12.2018 12:58

Anscheinend bezieht sich die Kritik eher auf die PC Version. Diese ist mit Denuvo kopiergeschützt, was angeblich auch zu Performance Nachteilen führt. Wie groß diese sind liegt im Auge des leicht erregbaren PC Gamers.
Wobei wir wieder bei der Diskussion wären, was für eine Sauerei es ist seitens des Entwicklers sein Game kopierzuschützen. Ehrliche PC Gamer cracken nicht und kaufen selbstverständlich die legale Version und im Netz brüstet man sich derweil, Denuvo nach einem Tag geknackt zu haben. Aus sportlichen Gründen, versteht sich.

Ich zocke seit Jahren nun schon auf der Konsole, mir geht die Diskussion sonstwo vorbei. Die Grafik der PS3 war schon gut, die der 4 ist fantastisch. Wenn mal ein Spiel daherkommt, das nicht ganz state of the art ist es aber sonst taugt, nehme ich selbst als Grafik-Fetischist den downgrade gerne in Kauf. Meistens.
Es ist nur wenige Jahre her, da war eine Grafik wie die von JC unvorstellbar und trotzdem gab es geile Spiele, die unvergessen sind.

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Re: Just Cause 4 - Test

Beitrag von Igorsam » 07.12.2018 13:12

Balla-Balla hat geschrieben:
07.12.2018 12:07
Igorsam hat geschrieben:
07.12.2018 11:30
Balla-Balla hat geschrieben:
07.12.2018 10:57
Das Problem der Kritiker ist mal wieder, wie schon bei den vergangenen Teilen, dass sie mit völlig falschen Erwartungen das Spiel beurteilen. JC ist weder ein difficiles RPG noch ein Hochglanz Shooter a la COD.
Just Cause ist maximierte Action vom Feinsten für die Leute, die früher ihren Spass daran hatten einen Klötzchen Turm zu bauen, nur um ihn am End umzuwerfen und lustvoll das Desaster zu betrachten. Als Spielekonsument hat man den Vorteil, den Turm selbst nicht mehr bauen zu müssen, der kommt digital für 60 Euro daher.
Die Grafik im letzten Teil war ausreichend für das Szenario, vermutlich kommt sie nun etwas besser daher, etwas Kantenflimmern und kleinere bugs stören den JC Spieler eher weniger, das ist nur Futter für die Kritiker, die das Spiel ohnehin nie zocken würden.

Ich erinnere mich, mit den letzten Teilen meinen Spaß gehabt zu haben, sauberes Knall Bumm für zwischendurch, ohne gewalt- , kriegs, waffenverherrlichend zu sein, Hirn aus, Spiel rein. Die völlig absurden Methoden der Fortbewegungen werden zu einem Flow, man findet irgendwann seine Lieblingswaffen und macht seinen Job des Zerlegens der Umgebung.

Das Einzige, was sich im im Lauf des Spieles einstellt, ist eine gewisse Ermüdung der unterm Strich immergleichen Methodik. Ich war immer froh, wenn irgendwann das Ende kam. Das liegt in der Natur der Sache. Um das zu ändern müsste man im Mittelteil zu einem storylastigen RPG mit moralischen Entscheidungen wechseln um dann es dann im Finale nochmal krachen zu lassen. Ich glaube aber nicht, dass ich oder irgendwer sowas wirklich will.

Ich schaue gerne Filme und freue mich wenn die Story intelligent ist, Charaktere toll dargestellt werden und sie großartig fotografiert sind. Genauso bekommt man mich aber in jeden Teil von Die Hard und Mission Impossible.
Für solche Leute ist JC gemacht. Leider habe ich gerade erst mit RDR2 begonnen, insofern muss der Teil warten. Macht nix, ich kaufe ihn auch gerne in zwei Monaten für die Hälfte.
Dieser Kommentar ist ziemlich losgelöst von der Realität?

Fakt ist, die Kritiker bzw. die professionellen Kritiker geben dem Spiel bessere Bewertungen als die Spieler.
Die Grafik ist höchst Mau für einen AA-Titel, teilweise empfinde ich sie sogar als schlechter wie in Just Cause 3. Die Bugs sind enorm, einerseits Grafik-Bugs, anderseits scheitert es schon an der Menüführung etwa beim verändern der Tasten.

Haben sie das Spiel überhaupt gespielt? Für mich wirkt es so als hätten sie weder das Spiel gespielt, noch wirklich beobachtet was passiert ...

Soviel zu "die Spieler sind eh zufrieden":
https://store.steampowered.com/app/517630/Just_Cause_4/
"Mostly Negative"
von 2500 sind 1700 negativ - und ja das sind die Käufer und Spieler ...

Und das völlig verdient. Es tut mir leid, aber ich kann ihre Aussagen überhaupt nicht nachvollziehen und sie passen auch weder mit dem Spiel noch den Kritiken zusammen.
Nein, ich habe das Spiel nicht gespielt, ergibt sich ja aus dem post. Ich habe die Vorgänger gezockt und die waren ok. Im Test selbst habe ich nix über gravierende bugs oder ein grafisches desaster lesen können, daher wundert es mich schon, dass angeblich viele Spieler so dermaßen unzufrieden sein sollen.
Oder es wundert mich nicht. Das Jammern in der "community" wird immer lauter, mir scheint es, dass viele so satt und verwöhnt sind, dass sie bei den kleinsten Unannehmlichkeiten brüllen, als hätte man ihnen den Lolli weggenommen.

Aber gut, letztlich kann ich das nicht aus erster Hand beurteilen. Dafür lese ich die Tests hier weil ich den Testern von 4P i.A. vertraue.
Menschen wie du sind 100x nerviger als jeder der etwas kritisiert.

Du hast 0 Plan worum es geht, schreibst irgendwas, redest über "Jammern" ohne überhaupt das Produkt zu kennen und "Jammerst" faktisch übers "Jammern" - also genau das was du kritisierst ...

"Oder es wundert mich nicht. Das Jammern in der "community" wird immer lauter, mir scheint es, dass viele so satt und verwöhnt sind, dass sie bei den kleinsten Unannehmlichkeiten brüllen, als hätte man ihnen den Lolli weggenommen."

- das ist ein Produkt das man für 60 EURO + kauft nicht irgendein Geschenk ...
Manche haben irgendwie kaum Bezug zum echten Leben ...
Wenn ich Geld für etwas ausgebe erwarte ich auch was, ich vermute wenn du ein neues Auto kaufst und die Bremsen nicht funktionieren oder das Auto schon einen Schaden hat sagst du auch nichts, das wäre ja "Jammern" und verwöhnt sein ...

Ich vermute du verdienst selbst noch kein Geld, anders kann ich mir das schwer vorstellen ...

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