Red Dead Redemption 2 - Test

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Briany
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Briany » 09.11.2018 11:38

Gesichtselfmeter hat geschrieben:
09.11.2018 11:09
Ich hatte gestern den umgekehrten Fall: reite durch ein Maisfeld und sehe nen Typen nicht, Typ tot. Zeuge hats gesehen, ich ziehe die Maske auf und reite dem Zeugen hinterher und rempel ihn mit dem Pferd sogar an, sehe aber gerade noch, dass wir nah an Rhodes sind, also haue ich ab. Kein Kopfgeld, kein Wanted, nix...

Das System ist murks, ja...aber bei Weitem nicht so schlimm, wie es einige geschildert haben, was fast einer der Hauptgründe war, das Spiel beinahe nicht zu kaufen.

Bin jetzt in Kap. 3, bestimmt 40 Stunden und hatte bislang 2 mal Wanted durch Story und einmal wo ich Lehrgeld bezahlt habe, weil ich nen toten Typen vor Zeugen gelootet habe. Ist gamey, aber die Inspektor Columbo K.I. in einem Videospiel möchte ich sehen, die das deutlich besser macht. Was auf jeden Fall ein großer Fortschritt zu GTAV ist: killt man jemanden in der Wildnis, kiregen die Gesetzeshüter, zumindest bei mir, keine SMS und teleportieren sich vor deine Füsse. Überhaupt hatte ich mir das Spawnen in RDR2 schlimmer vorgestellt, bzw. kann es gar nicht richtig bestätigen. Bei ner Kopfgeldjagd Mission haben mich plötzlich 4 Kopfgeldjäger abgepasst. 2 hatte ich sofort erledigt und die beiden anderen haben mich über ne lange Strecke per Pferd verfolgt. Da kamen aber zum Gück nicht 4 weitere aus dem Nexxus dazu.
Ja naja gut das hier manche völlig übertreiben ist klar. Ich mein es gibt Leute die finden ein Spiel unspielbar weil die Syncro ihnen nicht passt. (Egal ob eng. oder dt. oder sonstwas).
Das sollte wohl einiges aussagen.

Und dein beschriebener Fall ist genau der wies laufen soll und ich auch schon etliche Male hatte. Aber manchmal zieht das eine ellenlange Kettenreaktion nach sich die völlig Banane ist.
In St. Denis ist mir das erst so extrem aufgefallen. Da hab ich schon die Schnauze voll mitlerweile wenn ich mal jemanden anstubse. Zu 90% eskaliert das so weit das ich mich entweder verhaften lassen muss oder ballernt wegreite + fettes Kopfgeld.
Und da ich zZ sehr viel dort unterwegs bin nervt das wirklich zu Tode.

In der Wildnis läuft das alles ganz gut und nein, da werden keine Cops hingebeamt.
Kopfgeldjäger spawnen aber definitiv, was man daran merkt das wenn man weit genug reitet bis das rote schimmern von der Minimap weg ist, dann direkt zurück reitet, sind plötzloch alle Jäger verpufft.
Undschöne Sache.

Da muss ich, und es tut mir weh das sagen zu müssen :cry:....phu....okay....Ubisoft für loben.
Die Phylakis oder wie die hiessen bei ACOrigings waren tatsächlich auf der Map unterwegs.
Ebenso wie die Söldner bei ACOdyssey

Briany
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Briany » 09.11.2018 12:09

Gerade habe ich nochmal einen Test gemacht. Hätte ich vielleicht lieber lassen sollen weil da bröckelt die Logik schon extrem.
Ich packs mal in nen Spoiler. Ist wirklich jetzt Fehler suchen mit der Lupe.
SpoilerShow
Ich reite in den Heartlands, weit und breit kein Dorf, keine Stadt oder ähnliches.
Ein Camp mit 2 schlafenden Cowboys. Ich gehe auf einen sehr sehr hohen Hügel und töte einen von beiden, so verstevkt wie nur möglich, mit einem Pfeil.
Der andere wacht sofort auf und rennt los um Hilfe zu holen. Ich schaue ihm mit nem Fernglas zu. Erst denke ich okay ich seh ihn noch, er hat keinen getroffen und bisher ist nichts passiert.
Aber DANN. Er verpufft einfach und ich hab n Wanted. Ermittlung steht da.
Zum einen sehr schade weil er nichtmal in richtug eines Dorfes gerannt ist, zum anderen zeigt das das es einfach nen Script ist welches abläuft um das WANTED zu erzwingen. Sehr ärgerlich.
Ich warte wieder weil vielleicht gehen die Cops ja zur Mordstelle und untersuchen erstmal.
Aber nope, da kommen plötzlich aus dem Nichts 4 berittene Cops, schauen schon direkt in meine Richtung und fangen an zu ballern, aus bestimmt 100 Metern Entfernung.
Ich knalle alle 4 ab und warte wieder. Der rote WANTED kreis verschwindet aber nicht. Nein, da haben sie wohl Telepathisch um Verstärkung gerufen.
Es fällt eben auf weil einem so viel Logik vorgegaukelt wird. Da ist das wie ich finde ein übler Schnitzer der absolut nicht nötig gewesen wäre.
Wenn man nicht drauf achtet ist das kein Problem. Aber wenn mans drauf anlegt dann sieht man die Schnitzer leider nicht erst im Detail.
Will die Debatte aber hier garnicht wieder aufleben lassen, wir wissen ja mittlerweile das es Quark ist das System.

Gesichtselfmeter
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Gesichtselfmeter » 09.11.2018 14:03

Briany hat geschrieben:
09.11.2018 12:09
Gerade habe ich nochmal einen Test gemacht. Hätte ich vielleicht lieber lassen sollen weil da bröckelt die Logik schon extrem.
Ich packs mal in nen Spoiler. Ist wirklich jetzt Fehler suchen mit der Lupe.
SpoilerShow
Ich reite in den Heartlands, weit und breit kein Dorf, keine Stadt oder ähnliches.
Ein Camp mit 2 schlafenden Cowboys. Ich gehe auf einen sehr sehr hohen Hügel und töte einen von beiden, so verstevkt wie nur möglich, mit einem Pfeil.
Der andere wacht sofort auf und rennt los um Hilfe zu holen. Ich schaue ihm mit nem Fernglas zu. Erst denke ich okay ich seh ihn noch, er hat keinen getroffen und bisher ist nichts passiert.
Aber DANN. Er verpufft einfach und ich hab n Wanted. Ermittlung steht da.
Zum einen sehr schade weil er nichtmal in richtug eines Dorfes gerannt ist, zum anderen zeigt das das es einfach nen Script ist welches abläuft um das WANTED zu erzwingen. Sehr ärgerlich.
Ich warte wieder weil vielleicht gehen die Cops ja zur Mordstelle und untersuchen erstmal.
Aber nope, da kommen plötzlich aus dem Nichts 4 berittene Cops, schauen schon direkt in meine Richtung und fangen an zu ballern, aus bestimmt 100 Metern Entfernung.
Ich knalle alle 4 ab und warte wieder. Der rote WANTED kreis verschwindet aber nicht. Nein, da haben sie wohl Telepathisch um Verstärkung gerufen.
Es fällt eben auf weil einem so viel Logik vorgegaukelt wird. Da ist das wie ich finde ein übler Schnitzer der absolut nicht nötig gewesen wäre.
Wenn man nicht drauf achtet ist das kein Problem. Aber wenn mans drauf anlegt dann sieht man die Schnitzer leider nicht erst im Detail.
Will die Debatte aber hier garnicht wieder aufleben lassen, wir wissen ja mittlerweile das es Quark ist das System.
Ja, das ist der worst case und so was habe ich schon an RDR1 und GTAV gehasst, weil die Cops anscheinend durch feste Materie schauen konnten. Da macht das Räuber und Gendarme spielen keinen Spass. Besser wäre einfach Patrouillen zu spawnen, die auf den Wegen reiten und z.B. bei Schüssen zum Ziel reiten und fertig.
So wie Du das hier schreibst, hatte ich es zum Glück noch nicht. Ich hatte, wie gesagt gestern durch die Story am Anfang von Kapitel 3 noch Wanted und wollte nicht blechen. Hatte da bestimmt ne Stunde keinen Kontakt mit Gesetzeshütern, weil ich in den Wanted Gebieten auch entsprechend vorsichtig agiert habe und meistens Straßen gemieden habe. Dann habe ich versucht irgendein Vieh zu jagen und stand dabei irgendwann nahe an ner Kreuzung und da haben die Kopfgeldjäger mich tatsächlich überrascht. Das war aber ganz cool, warum also nicht immer so.

Marosh
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Marosh » 09.11.2018 14:12

Ich habe es durchgespielt und es sind einige Tage vergangen. Immer gut, wenn man das Gespielte etwas reflektieren will. Ganz ehrlich, es ist nicht mein GOTY. Vielleicht liegt es auch an meiner Übersättigung was Open World betrifft, aber RDR2 ist nicht mal in meiner Top 3. Ist es ein gutes Spiel? Ja auf jeden Fall. Die Atmosphäre und wie die Welt aufgebaut wird sind fantastisch. Gameplay, gerade die Schießereien, hingegen eher meh.

Die Schießereien haben mich am Ende richtig genervt. Es gibt zwei Fälle. Entweder man nutzt die Deckung, dann ist jeder Schießerei ein Witz. Egal ob man gegen eine Armee kämpft. Man braucht nicht mal Dead Eye. Oder man steht im offenen Felde und wird evtl. niedergeschossen, falls man Dead Eye nicht verwendet. Aber das Gefühl, in eine gefährlichen Schießerei verwickelt zu sein, kam nicht auf. Leider besteht das Ende meist nur noch aus "Arthur + Anhang vs. 50 Leute". Selbst die Schleichmissionen arten in ein Gefecht aus. Ich musste mich ein wenig zwingen, das Spiel abzuschließen und war auch ein wenig froh, als es vorbei war.

Wenn man die Missionen auch noch ungünstig erledigt kommt hinzu, dass die Reitwege zur nächsten Mission endlos lang sind. Am Anfang ist das ja durch die Zufallsbegegnungen und Entdeckungsdrang noch OK, aber nach 60 Stunden leierte sich das bei mir aus. Viele Zufallsbegegnungen wiederholten sich langsam. Da geht die Atmosphäre flöten. Aber das ist mein Problem, weil ich einfach Übersättigt von Open World bin.

Das hat tatsächlich ausgereicht um RDR2 aus meiner Top 3 GOTY rauszuwerfen. Wenn ein Spiel fast nur noch aus einem Gameplay Element besteht und die Wege sich so hinziehen, dann muss das auch fetzen. Aber hey, ich habe es durchgespielt. Das ist ein gutes Zeichen, viele Open World Spiele lege ich irgendwann beiseite ;)

Bisher sieht meine GOTY Liste so aus:
1. GoW
2. MH:World
3. DQ 11
4. CrossCode
5. RDR2

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Xris
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Xris » 09.11.2018 14:27

Gesichtselfmeter hat geschrieben:
09.11.2018 14:03
Briany hat geschrieben:
09.11.2018 12:09
Gerade habe ich nochmal einen Test gemacht. Hätte ich vielleicht lieber lassen sollen weil da bröckelt die Logik schon extrem.
Ich packs mal in nen Spoiler. Ist wirklich jetzt Fehler suchen mit der Lupe.
SpoilerShow
Ich reite in den Heartlands, weit und breit kein Dorf, keine Stadt oder ähnliches.
Ein Camp mit 2 schlafenden Cowboys. Ich gehe auf einen sehr sehr hohen Hügel und töte einen von beiden, so verstevkt wie nur möglich, mit einem Pfeil.
Der andere wacht sofort auf und rennt los um Hilfe zu holen. Ich schaue ihm mit nem Fernglas zu. Erst denke ich okay ich seh ihn noch, er hat keinen getroffen und bisher ist nichts passiert.
Aber DANN. Er verpufft einfach und ich hab n Wanted. Ermittlung steht da.
Zum einen sehr schade weil er nichtmal in richtug eines Dorfes gerannt ist, zum anderen zeigt das das es einfach nen Script ist welches abläuft um das WANTED zu erzwingen. Sehr ärgerlich.
Ich warte wieder weil vielleicht gehen die Cops ja zur Mordstelle und untersuchen erstmal.
Aber nope, da kommen plötzlich aus dem Nichts 4 berittene Cops, schauen schon direkt in meine Richtung und fangen an zu ballern, aus bestimmt 100 Metern Entfernung.
Ich knalle alle 4 ab und warte wieder. Der rote WANTED kreis verschwindet aber nicht. Nein, da haben sie wohl Telepathisch um Verstärkung gerufen.
Es fällt eben auf weil einem so viel Logik vorgegaukelt wird. Da ist das wie ich finde ein übler Schnitzer der absolut nicht nötig gewesen wäre.
Wenn man nicht drauf achtet ist das kein Problem. Aber wenn mans drauf anlegt dann sieht man die Schnitzer leider nicht erst im Detail.
Will die Debatte aber hier garnicht wieder aufleben lassen, wir wissen ja mittlerweile das es Quark ist das System.
Ja, das ist der worst case und so was habe ich schon an RDR1 und GTAV gehasst, weil die Cops anscheinend durch feste Materie schauen konnten. Da macht das Räuber und Gendarme spielen keinen Spass. Besser wäre einfach Patrouillen zu spawnen, die auf den Wegen reiten und z.B. bei Schüssen zum Ziel reiten und fertig.
So wie Du das hier schreibst, hatte ich es zum Glück noch nicht. Ich hatte, wie gesagt gestern durch die Story am Anfang von Kapitel 3 noch Wanted und wollte nicht blechen. Hatte da bestimmt ne Stunde keinen Kontakt mit Gesetzeshütern, weil ich in den Wanted Gebieten auch entsprechend vorsichtig agiert habe und meistens Straßen gemieden habe. Dann habe ich versucht irgendein Vieh zu jagen und stand dabei irgendwann nahe an ner Kreuzung und da haben die Kopfgeldjäger mich tatsächlich überrascht. Das war aber ganz cool, warum also nicht immer so.
Die Kopfgeldjäger nutzen sich aber auch schnell ab. Die ersten Male noch cool, Iwan einfach nur noch nervig. Ich hab das Kopfgeld dann bezahlt um beim jagen wieder meine Ruhe zu haben. Lustigerweise hat meinen Steckbrief auch nur die Kopfgeldjäger und nicht bspw die Leute in Rhodes gekümmert. Fuer den doofen Sherif kannst du ja sogar währenddessen arbeiten.

Rosu
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Rosu » 09.11.2018 15:21

Rockstar kann sich halt nicht zwischen einem Systembasierten Ansatz oder vollständig durchgeskriptet wie ein Schlauchspiel entscheiden. Dadurch existiert eine riesige Diskrepanz in dem Spiel. Kannst theoretisch vieles machen, die Reaktion des Spiels darauf macht jedoch in sehr vielen Situationen keinen Sinn. Es fühlt sich dadurch alles sehr starr an, man weiß schon was passiert bevor man es tut. Ebenso bei den Storymissionen. Einen Meter abweichen, mal nicht alles nach der direkten Anweisung Rockstars machen und man darf direkt wieder von vorne anfangen.
Das ist keine "Zukunft der Open World", das ist eher ein Rückschritt nachdem Entwickler in den letzten Jahren den Spielern mehr Freiraum und Gestaltungsmöglichkeit gegeben hat auf die das Spiel letzlich dynamisch reagiert, anstatt einfach jedes Mal 10 Gegner zu spawnen wenn der Zeuge nen paar Meter von dir entfernt ist.

Storytechnisch nach langem Anlauf gut, Soundtrack super, Atmosphäre über jeden Zweifel erhaben. Gameplay höchstens durchschnittlich und Dynamik in der Open World kaum vorhanden. Wäre das Spiel nicht 60+ sondern um die 30+ wäre das wohl nicht so viel bei mir ins Gewicht gefallen. Aber seit der 40 Stunden Marke fühlt man die Probleme mMn mit jeder Stunde mehr.

Ich hoffe zukünftige Open World Spiele lassen sich vom Design nicht zu sehr von RDR2 inspirieren. Lieber ein etwas schlechteres Spiel, das jedoch zur weiteren Entwicklung von dynamischen Welten beiträgt, als jetzt Dutzende durchinszenierte Spiele präsentiert zu bekommen wo man bei einem falschen Schritt direkt zurück auf den Pfad gebracht wird.

slasher82
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von slasher82 » 09.11.2018 16:53

Briany hat geschrieben:
09.11.2018 11:38

In St. Denis ist mir das erst so extrem aufgefallen. Da hab ich schon die Schnauze voll mitlerweile wenn ich mal jemanden anstubse. Zu 90% eskaliert das so weit das ich mich entweder verhaften lassen muss oder ballernt wegreite + fettes Kopfgeld.
Und da ich zZ sehr viel dort unterwegs bin nervt das wirklich zu Tode.
ist es nicht sowieso am cleversten sich (im Falle des Falles) einfach verhaften zu lassen?

was hat das denn für negative Auswirkungen? Wenn ich mich richtig erinnere zahlt man doch deutlich weniger als sein Kopfgeld zu begleichen, oder übersehe ich da noch irgendwas anders?

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winkekatze
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von winkekatze » 09.11.2018 17:22

Das cleverste ist eigentlich sich umbringen zu lassen...kostet ein paar dollar. Gibt aber kein Kopfgeld oder sonstige Nachteile.
Bevor sie einen schnappen, lieber sterben. War auch in GTA eigentlich immer so...Aber selbst das schnappen lassen hat in RDR 2 kaum Nachteile.
Zuletzt geändert von winkekatze am 09.11.2018 17:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von slasher82 » 09.11.2018 17:24

aber dann sind die Werte (Gesundheit etc) doch gaaaanz low, oder?

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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von winkekatze » 09.11.2018 17:25

slasher82 hat geschrieben:
09.11.2018 17:24
aber dann sind die Werte (Gesundheit etc) doch gaaaanz low, oder?
Ist mir bisher nicht aufgefallen...kann aber auch sein, weiß ich grad nicht.
Stört aber ja nicht weiter...Fischfilet rein und gut is ;)
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von TheLaughingMan » 09.11.2018 18:55

Gesichtselfmeter hat geschrieben:
09.11.2018 11:09
Briany hat geschrieben:
08.11.2018 22:08
Ich muss sagen ich bin echt langsam genervt vom Law System. Was soll der Quark.
Jemand rennt meinem Pferd in die Beine mitten in der Stadt, ich lass ihn laufen um der Bullerei dann zu erklären was sache ist. Cop kommt, ich entschärfe, er sagt ich soll gehorchen, okay heisst das jetzt soll ich gehen, soll ich stehen bleiben?
Ich geh n paar Schritte er sagt ich soll zurück kommen, ich geh zurück und entschärfe nochmal. Er zieht die Knarre und verpasst mir n paar Kugeln. Was zum Teufel...

Die Alternative wäre gewesen dem Typen hinterher zu rennen und zum schweigen zu bringen, egal auf welche Art und Weise. Und dann zu hoffen es sieht niemand, sonst gehts wieder von vorne los.
So wars ein Anrempler, 10 minuten Verfolgungsjagt und 50$ Kopfgeld.
Verstehe nicht wie sowas durch die Qualitätssicherung kommen konnte.

Hoffe die fixen da was bald. WENN es denn überhaupt auf deren Checkliste steht.
Ich hatte gestern den umgekehrten Fall: reite durch ein Maisfeld und sehe nen Typen nicht, Typ tot. Zeuge hats gesehen, ich ziehe die Maske auf und reite dem Zeugen hinterher und rempel ihn mit dem Pferd sogar an, sehe aber gerade noch, dass wir nah an Rhodes sind, also haue ich ab. Kein Kopfgeld, kein Wanted, nix...

Das System ist murks, ja...aber bei Weitem nicht so schlimm, wie es einige geschildert haben, was fast einer der Hauptgründe war, das Spiel beinahe nicht zu kaufen.

Bin jetzt in Kap. 3, bestimmt 40 Stunden und hatte bislang 2 mal Wanted durch Story und einmal wo ich Lehrgeld bezahlt habe, weil ich nen toten Typen vor Zeugen gelootet habe. Ist gamey, aber die Inspektor Columbo K.I. in einem Videospiel möchte ich sehen, die das deutlich besser macht. Was auf jeden Fall ein großer Fortschritt zu GTAV ist: killt man jemanden in der Wildnis, kiregen die Gesetzeshüter, zumindest bei mir, keine SMS und teleportieren sich vor deine Füsse. Überhaupt hatte ich mir das Spawnen in RDR2 schlimmer vorgestellt, bzw. kann es gar nicht richtig bestätigen. Bei ner Kopfgeldjagd Mission haben mich plötzlich 4 Kopfgeldjäger abgepasst. 2 hatte ich sofort erledigt und die beiden anderen haben mich über ne lange Strecke per Pferd verfolgt. Da kamen aber zum Gück nicht 4 weitere aus dem Nexxus dazu.
Ja, dafür das Rockstar quasi nichts anderes macht als Games zu entwickeln in denen Verbrechen im Mittelpunkt stehen sind sie echt beschissen darin diese logisch in ihre Spiele zu intergrieren. Wurde heute im Game zweimal angegriffen, einmal mit nem Messer und einmal mit Waffen, habe beide mal in Notwehr gehandelt und wurde dafür als Mörder gejagt. Schon arm was da teilweise abgeliefert wird. Bei dem Fall mit dem Messer sogar direkt neben einem Polizisten.

BigMac1979
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von BigMac1979 » 09.11.2018 21:28

Ich würde gerne mal denjenigen sehen, der ohne Lösungsbuch oder Internet die 144 Zigarettenbilder findet. Das ist ja abartig. Selbst wenn man weiß wo eines liegen soll ist es kaum zu erkennen. Wer denkt sich so eine Sch..... bitte aus?

Und von der Jagen-Challenge will ich gar nicht erst anfangen. 3 perfekte Hasenfelle - ich bin da schon seit Tagen dran. Wer auch immer bei Rockstar auf die Idee gekommen ist die Felle in 3 unterschiedlichen Qualitäts-Stufen einzuordnen gehört erschossen.

Mal ehrlich - und sowas soll Spaß machen?

PS: Und ich weiß auch nicht, warum Entwickler immer wieder fischen in ihre Games integrieren. Das nervt, und fischen hat noch nie in irgendeinem Game jemals Spaß gemacht. :x

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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Briany » 09.11.2018 23:32

BigMac1979 hat geschrieben:
09.11.2018 21:28
Ich würde gerne mal denjenigen sehen, der ohne Lösungsbuch oder Internet die 144 Zigarettenbilder findet. Das ist ja abartig. Selbst wenn man weiß wo eines liegen soll ist es kaum zu erkennen. Wer denkt sich so eine Sch..... bitte aus?

Und von der Jagen-Challenge will ich gar nicht erst anfangen. 3 perfekte Hasenfelle - ich bin da schon seit Tagen dran. Wer auch immer bei Rockstar auf die Idee gekommen ist die Felle in 3 unterschiedlichen Qualitäts-Stufen einzuordnen gehört erschossen.

Mal ehrlich - und sowas soll Spaß machen?

PS: Und ich weiß auch nicht, warum Entwickler immer wieder fischen in ihre Games integrieren. Das nervt, und fischen hat noch nie in irgendeinem Game jemals Spaß gemacht. :x
Zigaettenbilder kann ich nachvollziehen und auch Saurierknochen oder Dreamcatcher.
Jagdchallenges sind aber alle machbar und ich liebe das Fischen. Sag nichts gegens Angeln :Hüpf:

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Vin Dos
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Vin Dos » 10.11.2018 02:07

Sry,..ich muss mich wirklich komplett ausklinken. Nach 50 Std. fällt es mir schwer irgend etwas zu finden was Spass macht. Ich hab die Welt durch, die Interaktionen, die Reaktionen. Das wars dann wirklich? Das gameplay gleich null ist hatte ich schon vorher gemerkt. Letztendlich ist es das gleiche wie mit gtav. Abseits vom wesentlichen gibt es nix, obwohl die Physik zumindest für ein paar Momente unterhält. Die Wertung passt, wenn man bedenkt dass Immersion alles ist.

Edit: ich würde mir sogar eher ne Angel basteln und awesome RL fischen gehen, obwohl ich das nichtnal essen würde, bevor ich mein Leben noch weiter verschwende.

LucasWolf
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von LucasWolf » 10.11.2018 03:50

Vin Dos hat geschrieben:
10.11.2018 02:07
Sry,..ich muss mich wirklich komplett ausklinken. Nach 50 Std. fällt es mir schwer irgend etwas zu finden was Spass macht. Ich hab die Welt durch, die Interaktionen, die Reaktionen. Das wars dann wirklich? Das gameplay gleich null ist hatte ich schon vorher gemerkt. Letztendlich ist es das gleiche wie mit gtav. Abseits vom wesentlichen gibt es nix, obwohl die Physik zumindest für ein paar Momente unterhält. Die Wertung passt, wenn man bedenkt dass Immersion alles ist.

Edit: ich würde mir sogar eher ne Angel basteln und awesome RL fischen gehen, obwohl ich das nichtnal essen würde, bevor ich mein Leben noch weiter verschwende.
Nehme es mir nicht übel. Aber hätte es dir keinen Spaß gemacht, hättest du keine 50h versenkt.

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