Guerilla Games: Vergrößert sich; alle zwei bis drei Jahre ein neues Spiel geplant

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dOpesen
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Re: Guerilla Games: Vergrößert sich; alle zwei bis drei Jahre ein neues Spiel geplant

Beitrag von dOpesen » 19.07.2018 18:12

Xris hat geschrieben:
19.07.2018 17:10
Und wenn ich jetzt höre das sie dafür fast 7 Jahre gebraucht haben finde ich es schon etwas enttäuschend das ihnen kaum mehr gelungen ist als Ubisoft in einem Jahr.
dieser vergleich hinkt aber doch recht stark.

guerilla musste fast von null starten, ubisoft baut jedes jahr aufeinander auf und ich bezweifel doch stark, dass ubisoft das erste assassins creed ohne open world engine innerhalb von einem jahr gebastelt haben.

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Zuletzt geändert von dOpesen am 19.07.2018 18:13, insgesamt 1-mal geändert.
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winkekatze
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Re: Guerilla Games: Vergrößert sich; alle zwei bis drei Jahre ein neues Spiel geplant

Beitrag von winkekatze » 19.07.2018 18:13

Xris hat geschrieben:
19.07.2018 17:10
Ich fand die Spielwelt viel zu groß in Relation zum Inhalt:zu leblos und statisch. Zu viele NPCs mit statisten Funktion. Ganz so wie in Ass Creed. Die Spielwelt ist hübsch gestaltet aber mit zu wenig Leben gefüllt fuer meinen Geschmack. Weniger ist manchmal mehr. Dann die Rüstungen und Waffen die man sehr schnell beim Händler kaufen kann anstatt sie in der Spielwelt zu finden. Wenig Erkundgsreize.

Und wenn ich jetzt höre das sie dafür fast 7 Jahre gebraucht haben finde ich es schon etwas enttäuschend das ihnen kaum mehr gelungen ist als Ubisoft in einem Jahr. Mal davon abgesehen das die Technik natürlich deutlich besser ist und sie es geschafft haben eine relativ interessante Geschichte zu schreiben. Aber scheinbar floß in die Technik bzw die Optik auch die allermeiste Arbeit.

Gut finde ich das sie sich mit den Robodinos und der dazu passenden Spielwelt mal etwas "anderes" getraut haben das man heutzutage nicht oft sieht. Viele dachten ja im Vorfeld das wird Müll. Erfrischend anders.
Da hast du meine Gedanken zu H:ZD aber schön zusammengefasst :)

Die Dinos und die Kämpfe fand ich ebenso gelungen, die Story auch. Aber der Rest war irgendwie ziemlich meh. (Natürlich in wunderschön)

Edit: Der zeitliche Vergleich mit einem Ubi-AssCreed ist aber wirklich nicht ganz fair, da muss ich dopesen zustimmen.
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Nuracus
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Re: Guerilla Games: Vergrößert sich; alle zwei bis drei Jahre ein neues Spiel geplant

Beitrag von Nuracus » 19.07.2018 18:24

Master Chief 1978 hat geschrieben:
19.07.2018 18:09
Warum allen bei Horizon immer einer Abgeht frag ich mich schon irgendwie.

Klar war ein tolles Spiel mit großartiger Technik und nem Unverbrauchten Setting. Abgesehen davon hätte es auch von Ubisoft kommen können. Was mich nicht weiter stört, denn ich mag die Ubi Spiele.

Und natürlich würde ich auch einen 2. Teil kaufen.
Wo soll einem denn sonst einer abgehen, wenn nicht bei einem tollen Spiel mit großartiger Technik?

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Raskir
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Re: Guerilla Games: Vergrößert sich; alle zwei bis drei Jahre ein neues Spiel geplant

Beitrag von Raskir » 19.07.2018 18:53

Das Spiel war schon wie ein ubi Spiel aber in besser in fast allen belangen. Diablo ist auch besser als ein risen 3 und ein top spin besser als ein Tennis World Tour. Ac Spiele brauchen btw mehr als ein Jahr, da werkeln halt manchmal 3 Teams an 3 titeln
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Nuracus
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Re: Guerilla Games: Vergrößert sich; alle zwei bis drei Jahre ein neues Spiel geplant

Beitrag von Nuracus » 19.07.2018 19:02

Raskir hat geschrieben:
19.07.2018 18:53
Das Spiel war schon wie ein ubi Spiel aber in besser in fast allen belangen. Diablo ist auch besser als ein risen 3 und ein top spin besser als ein Tennis World Tour. Ac Spiele brauchen btw mehr als ein Jahr, da werkeln halt manchmal 3 Teams an 3 titeln
Nicht nur besser, sondern - und das ist ebenfalls sehr entscheidend - deutlich gemäßigter.
Nimm mal nur das Turmäquivalent, die Langhälse. Davon hat Horizon 5 Stück bei ner Spielzeit von sagen wir mal 60-80 Stunden (ist klar, es geht auch erheblich kürzer).
Da besteigt man also alle 10-15 Stunden eins von den Dingern, und nicht ständig. Dadurch blieb Guerilla auch wesentlich mehr Raum, um sich Gedanken darum zu machen, wie das Besteigen eines Langhalses auszusehen hat.

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Raskir
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Re: Guerilla Games: Vergrößert sich; alle zwei bis drei Jahre ein neues Spiel geplant

Beitrag von Raskir » 19.07.2018 19:07

Mit besser meinte ich genau das. Ein Spiel das auf den ersten Blick wie ein ubispiel wirkt aber ohne viele der schwachen. Das gute wurde behalten, viel negatives wurde gestrichen, reduziert oder verändert. Dazu noch ein gutes gameplay. Mit besser meine ich alles daran :)

Aber ubi Spiele sind dadurch nicht gleich schlecht sie sind dann schon noch anders und auch anders gut. Und hzd ist sicher nicht perfekt, das hat auch Schwächen
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Re: Guerilla Games: Vergrößert sich; alle zwei bis drei Jahre ein neues Spiel geplant

Beitrag von Todesglubsch » 20.07.2018 15:06

dOpesen hat geschrieben:
19.07.2018 11:43

ich befürchte jedoch, der finanzielle mehrdruck verleitet sie auf kurz oder lang in richtung microtransaktionen.
Das haben nicht die, sondern Sony zu entscheiden. Und in der Regel ist den ganz großen egal ob du nun 30 oder 400 Mann hast.

Viel gefährlicher isses, wenn sie die mit Horizon hochgetriebenen Standard für Sonys Augen nicht halten können.

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Re: Guerilla Games: Vergrößert sich; alle zwei bis drei Jahre ein neues Spiel geplant

Beitrag von dOpesen » 20.07.2018 15:19

Todesglubsch hat geschrieben:
20.07.2018 15:06
Das haben nicht die, sondern Sony zu entscheiden.
weiß nicht ob sony einfordern oder microtransaktionen verhindern kann, ich denke letztendlich zählt es, dass das "studio" profitabel bleibt.
Und in der Regel ist den ganz großen egal ob du nun 30 oder 400 Mann hast.
was heisst egal, wenn du höhere fixkosten hast musst du natürlich gucken, dass du die auch wieder reinbekommst und wenn man sieht wieviel kohle mit pay2win und microtransaktionen gemacht wird, kann es doch passieren, dass man man sich dieser einnahmequelle bedient.

evolution studios hat man auch mal so eben geschlossen, weiß zwar nicht ob wegen der nichteinhaltung des releasetermins oder finanzieller einbußen.

die firsts studios werden sicherlich als eigenständige niederlassungen angesehen die rendite erwirtschaften müssen, sonst werden se dicht gemacht.

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Re: Guerilla Games: Vergrößert sich; alle zwei bis drei Jahre ein neues Spiel geplant

Beitrag von Todesglubsch » 20.07.2018 15:32

dOpesen hat geschrieben:
20.07.2018 15:19
Todesglubsch hat geschrieben:
20.07.2018 15:06
Das haben nicht die, sondern Sony zu entscheiden.
weiß nicht ob sony einfordern oder microtransaktionen verhindern kann, ich denke letztendlich zählt es, dass das "studio" profitabel bleibt.
Und in der Regel ist den ganz großen egal ob du nun 30 oder 400 Mann hast.
was heisst egal, wenn du höhere fixkosten hast musst du natürlich gucken, dass du die auch wieder reinbekommst und wenn man sieht wieviel kohle mit pay2win und microtransaktionen gemacht wird, kann es doch passieren, dass man man sich dieser einnahmequelle bedient.

evolution studios hat man auch mal so eben geschlossen, weiß zwar nicht ob wegen der nichteinhaltung des releasetermins oder finanzieller einbußen.

die firsts studios werden sicherlich als eigenständige niederlassungen angesehen die rendite erwirtschaften müssen, sonst werden se dicht gemacht.

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Das Studio gehört Sony. Sony bezahlt das Studio. Das Studio verdient nichts selbst, es bekommt seine Gelder von Sony. Wenn Sony keine Mikrotransaktionen in seinen Triple-A-Spielen haben will, dann kann Guerilla nichts machen. Wenn Sony meint, Guerilla bringt zu wenig ein um 400 Mitarbeiter zu rechtfertigen, dann müssen halt Kündigungen ausgeschrieben werden.

Guerilla könnte in diesem Fall vielleicht den Vorschlag zu einem Spiel bringen, welches komplett auf Mikrotransaktionen aufbaut - aber auch das müsste Sony absegnen. Und bisher gab es nun einmal keine Mikrotransaktionen bei Spielen von Sonys großen Studios.

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Re: Guerilla Games: Vergrößert sich; alle zwei bis drei Jahre ein neues Spiel geplant

Beitrag von dOpesen » 20.07.2018 15:47

Todesglubsch hat geschrieben:
20.07.2018 15:32
Das Studio gehört Sony. Sony bezahlt das Studio. Das Studio verdient nichts selbst, es bekommt seine Gelder von Sony.
ja, nur dennoch wird man ein auge drauf haben was ein studio kostet und was es erwirtschaftet,
Wenn Sony keine Mikrotransaktionen in seinen Triple-A-Spielen haben will, dann kann Guerilla nichts machen.
richtig, vorausgesetzt diese direktive gibt es..
Wenn Sony meint, Guerilla bringt zu wenig ein um 400 Mitarbeiter zu rechtfertigen, dann müssen halt Kündigungen ausgeschrieben werden.
...und vielleicht wird guerilla unter den druck geraten mehr zu machen, um halt 400 mitarbeiter rechtfertigen zu können und wählt halt microtransaktionen, was machste dann?

genau das meine ich doch.
Guerilla könnte in diesem Fall vielleicht den Vorschlag zu einem Spiel bringen, welches komplett auf Mikrotransaktionen aufbaut - aber auch das müsste Sony absegnen. Und bisher gab es nun einmal keine Mikrotransaktionen bei Spielen von Sonys großen Studios.
richtig, nur wer gibt dir die gewissheit, dass dies so bleibt? und 400 mann und frau in lohn und brot zu halten kostet nunmal und das ist ja das was ich meine, größerer finanzieller druck, keine direktive bzgl. microtransaktionen und schon könnte es dazu kommen, was vielleicht, wenn das studio sich nicht vergrößert hätte, nicht passiert wäre.

ich male doch nur mögliche szenarios, hab doch keine ahnung wohin es gehen könnte.

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Re: Guerilla Games: Vergrößert sich; alle zwei bis drei Jahre ein neues Spiel geplant

Beitrag von Mouche Volante » 21.07.2018 13:41

Raskir hat geschrieben:
19.07.2018 18:53
Das Spiel war schon wie ein ubi Spiel aber in besser in fast allen belangen. Diablo ist auch besser als ein risen 3 und ein top spin besser als ein Tennis World Tour. Ac Spiele brauchen btw mehr als ein Jahr, da werkeln halt manchmal 3 Teams an 3 titeln
HZD ist eher Far Cry als Assassin's Creed und im Vergleich damit vielleicht ein Müh besser wenn auch weniger vielseitig und der schlechtere Shooter. Im Vergleich mit den letzten Assassin's Creed zieht meiner Meinung nach HZD den kürzeren, die historischen Open Worlds Paris, London, Ägypten machen mal deutlich mehr her. Assassin's Creed ist bestimmt weniger Risen als HZD, wobei der Vergleich zwischen Diablo und Risen eh ziemlich fragwürdig ist, die haben ja nicht mal dasselbe Spielprinzip.

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Xris
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Re: Guerilla Games: Vergrößert sich; alle zwei bis drei Jahre ein neues Spiel geplant

Beitrag von Xris » 21.07.2018 21:20

dOpesen hat geschrieben:
20.07.2018 15:47
Todesglubsch hat geschrieben:
20.07.2018 15:32
Das Studio gehört Sony. Sony bezahlt das Studio. Das Studio verdient nichts selbst, es bekommt seine Gelder von Sony.
ja, nur dennoch wird man ein auge drauf haben was ein studio kostet und was es erwirtschaftet,
Wenn Sony keine Mikrotransaktionen in seinen Triple-A-Spielen haben will, dann kann Guerilla nichts machen.
richtig, vorausgesetzt diese direktive gibt es..
Wenn Sony meint, Guerilla bringt zu wenig ein um 400 Mitarbeiter zu rechtfertigen, dann müssen halt Kündigungen ausgeschrieben werden.
...und vielleicht wird guerilla unter den druck geraten mehr zu machen, um halt 400 mitarbeiter rechtfertigen zu können und wählt halt microtransaktionen, was machste dann?

genau das meine ich doch.
Guerilla könnte in diesem Fall vielleicht den Vorschlag zu einem Spiel bringen, welches komplett auf Mikrotransaktionen aufbaut - aber auch das müsste Sony absegnen. Und bisher gab es nun einmal keine Mikrotransaktionen bei Spielen von Sonys großen Studios.
richtig, nur wer gibt dir die gewissheit, dass dies so bleibt? und 400 mann und frau in lohn und brot zu halten kostet nunmal und das ist ja das was ich meine, größerer finanzieller druck, keine direktive bzgl. microtransaktionen und schon könnte es dazu kommen, was vielleicht, wenn das studio sich nicht vergrößert hätte, nicht passiert wäre.

ich male doch nur mögliche szenarios, hab doch keine ahnung wohin es gehen könnte.

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Hast du gelesen was genau in der News steht? Da steht bspw auch warum sie sich vergrößern. Um eben mehr Spiele als bisher zu entwickeln. Mehr Spiele = auch mehr Einnahmen. Und um mehr Spiele zu entwickeln benötigst du eben auch mehr Angestellte. Wie du deshalb nun sofort auf Mikrotransaktionen kommst, ist mir ein Rätsel. Wuerden nun 400 Mitarbeiter am nächsten HZD arbeiten, ok. Aber dem wird nicht so sein.

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Re: Guerilla Games: Vergrößert sich; alle zwei bis drei Jahre ein neues Spiel geplant

Beitrag von dOpesen » 22.07.2018 00:24

Xris hat geschrieben:
21.07.2018 21:20
Mehr Spiele = auch mehr Einnahmen.
sofern alle spiele auch entsprechend greifen.
Wie du deshalb nun sofort auf Mikrotransaktionen kommst, ist mir ein Rätsel.
nicht sofort, nur im falle wenn vielleicht nicht wie gewünscht die spiele greifen und der finanzielle druck wächst.

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Re: Guerilla Games: Vergrößert sich; alle zwei bis drei Jahre ein neues Spiel geplant

Beitrag von Xris » 22.07.2018 02:39

dOpesen hat geschrieben:
22.07.2018 00:24
Xris hat geschrieben:
21.07.2018 21:20
Mehr Spiele = auch mehr Einnahmen.
sofern alle spiele auch entsprechend greifen.
Wie du deshalb nun sofort auf Mikrotransaktionen kommst, ist mir ein Rätsel.
nicht sofort, nur im falle wenn vielleicht nicht wie gewünscht die spiele greifen und der finanzielle druck wächst.

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Das was du beschreibst kann jedem Entwicklerstudio passieren. Unabhängig davon wie viele Mitarbeiter.

Ich kann mir aber nicht vorstellen dass das unter Sony passieren wird. Nicht weil sie so gutherzig sind. Sondern weil ihre Exclusives eh nur eine Aufgabe haben: den Status des besonderen aufrecht erhalten. Ist Fanservice. So oder so. Wenn so ein Spiel dann auch noch richtig Kasse macht ist es natürlich umso erfreulicher. Objeitv betrachtet ist es klüger die profitablen MTs den 3rd Partys zu überlassen und daran mitzuverdienen.

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Re: Guerilla Games: Vergrößert sich; alle zwei bis drei Jahre ein neues Spiel geplant

Beitrag von dOpesen » 22.07.2018 08:18

Xris hat geschrieben:
22.07.2018 02:39
Das was du beschreibst kann jedem Entwicklerstudio passieren. Unabhängig davon wie viele Mitarbeiter.sen und daran mitzuverdienen.
und genau das seh ich halt anders Xris.

ich bin der meinung, je größer ein studio, desto weniger platz für risiko und zugleich größer der druck geregelte gelder einnehmen zu müssen.

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