Amy Hennig (Uncharted; Star Wars Ragtag) über die Zukunft von storybasierten Einzelspieler-Titeln

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Re: Amy Hennig (Uncharted; Star Wars Ragtag) über die Zukunft von storybasierten Einzelspieler-Titeln

Beitrag von Scorplian » 17.07.2018 13:57

dOpesen hat geschrieben:
17.07.2018 13:47
Scorplian190 hat geschrieben:
17.07.2018 13:38
Vergleich einfach mal TLoU mit Mario, Donkey Kong, Crash, usw. oder gleich mit Spielen wie Gran Turismo
moment, es ging um den vergleich microsoft <> sony, nicht sony <> nintendo, bei nintendo sehe in sachen gameplay schon eine stärkere fokusierung im gegensatz zu sony.

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Da ging es mir jetzt nur darum, dass TLoU definitiv ein story-getriebenes Spiel ist ^^' mehr nicht
(Ich hätte auch Super Luckys Tale nennen können)
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Re: Amy Hennig (Uncharted; Star Wars Ragtag) über die Zukunft von storybasierten Einzelspieler-Titeln

Beitrag von dOpesen » 17.07.2018 14:04

Scorplian190 hat geschrieben:
17.07.2018 13:57
Da ging es mir jetzt nur darum, dass TLoU definitiv ein story-getriebenes Spiel ist ^^' mehr nicht
(Ich hätte auch Super Luckys Tale nennen können)
jo, gut, nur da hatte bachstail ja schon etwas zu geschrieben, storygetrieben bedeutet ja nicht zwingend minimalistisches gameplay.

und wie ich zuvor schrieb, tlou hat für mich gutes bis starkes gameplay, vorallem im multiplayer.

oder auch alleine der solo abschnitt in tlou (vorsicht story spoiler):
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wo man als elli mit pfeil und bogen spielt, wahnsinn, es ist timingbasiert, es ist skillbasiert, man kann areas auf verschiedene art und weise klären, dazu das crafting.
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Re: Amy Hennig (Uncharted; Star Wars Ragtag) über die Zukunft von storybasierten Einzelspieler-Titeln

Beitrag von Scorplian » 17.07.2018 14:18

Komplexes Gameplay macht es aber nicht gameplay-fixiert :roll:

Die Frage ist:
Warum sind die meisten Elemente in Spielen enthalten? Des reinen Spaßes willen oder weil es gerade in die Story passt?
Außerdem:
Hat man mal Ruhephasen oder wird man ständig von der Story begleitet? Ein gutes Beispiel sind NPCs die mitlaufen und einem am laufenden Band einen Knopf an die Backe labern?
Und:
Wie oft wird das Spiel für "Walk und Talk", Cutscenes oder ähnliches unterbrochen?

Da gibts noch mehr, aber das ist finde ich das wichtigste ^^'


muecke-the-lietz hat geschrieben:
17.07.2018 13:53
Letztlich sehen ja nur die Kritiker in diesen Spielen nicht mehr, als reine Filmspiele. Aber entweder haben sie diese Spiel selbst nie gespielt, oder sie fühlen sich durch die Storyschnipsel zwischendurch wirklich extrem genervt.
Naja, was heißt Story-Schnipsel.
Es werden oft Story-Elemente untergraben die im Gameplay verpackt sind. Speziell dieses "Walk and Talk" (ich liebe diesen Ausdruck xD) stört mich halt ganz gewaltig.

Ich hab Uncharted 3 durchspielt und alles was ich noch in Erinnerung hab ist, dass es für mich ein Spiel ist, welches von zuviel Story (und alles was damit zusammenhängt) kaputtgemacht wird.

muecke-the-lietz hat geschrieben:
17.07.2018 13:53
Wer diese Gen auf GoW, Horzion, Uncharted oder demnächst TLoU 2 und Ghost of... verzichtet, muss dieses Genre schon extrem verabscheuen oder einfach nur masochistisch veranlagt sein.
Also masochistisch veranlagt bin ich jetzt nicht, aber ja diesen Story-Kram würde ich am liebsten brennen sehen :twisted:
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Re: Amy Hennig (Uncharted; Star Wars Ragtag) über die Zukunft von storybasierten Einzelspieler-Titeln

Beitrag von muecke-the-lietz » 17.07.2018 14:31

Scorplian190 hat geschrieben:
17.07.2018 14:18
Komplexes Gameplay macht es aber nicht gameplay-fixiert :roll:

Die Frage ist:
Warum sind die meisten Elemente in Spielen enthalten? Des reinen Spaßes willen oder weil es gerade in die Story passt?
Außerdem:
Hat man mal Ruhephasen oder wird man ständig von der Story begleitet? Ein gutes Beispiel sind NPCs die mitlaufen und einem am laufenden Band einen Knopf an die Backe labern?
Und:
Wie oft wird das Spiel für "Walk und Talk", Cutscenes oder ähnliches unterbrochen?

Da gibts noch mehr, aber das ist finde ich das wichtigste ^^'
Ja, für Puristen ist das halt nichts. Aber diese Verschmelzung von Spiel und Geschichte gelang bei TLoU einfach auf einem bis dahin unbekannt hohem Niveau.

Und Walk and Talk mag für dich unangenehm sein, aber für viele sorgt es einfach für eine sehr natürliche Verschmelzung der Figuren mit der Welt, und der Story mit dem Spiel. Zumal man auch sowas erstmal beherrschen muss.

Und wenn man sich die Szenen zu TLoU 2 anschaut, sieht man einfach wieder, wie extrem das hohe technische Niveau, die Natürlichkeit der Szenen und das Gameplay Hand in Hand gehen. Und da ist auch die extrem gute KI mit für verantwortlich, die sich ja angeblich in den letzten Jahren kaum entwickelt. Klar, wenn man alle Spiele ignoriert, die da wirklich große Fortschritte gemacht haben, wie z.B. Uncharted 4 und TLoU, dann behauptet man sowas. Wer aber seine Augen offen hält, und die Naughty Dog Spiele nicht deshalb ignoriert, weil sie ne starke Story haben, wird ganz schnell merken, wie viel sich da getan hat. Obwohl da sicherlich noch Luft nach oben ist, aber was ich bisher von TLoU 2 gesehen habe, verschlägt mir ehrlich die Sprache.

Bzgl. Walk and Talk

Dieser Begriff kam mir anno dazumal das erste Mal in Bezug auf Gears of War 1 unter. War/ist mMn glaube ich auch das erste Spiel, was das so in der Form gemacht hat, weil man da halt die ganze Zeit mit nem Mitspieler unterwegs war, und die Technik endlich soweit war, sowas auf natürliche Art und Weise das ganze Spiel über durch zu ziehen. Und weil die Figuren eben oft langsam gegangen sind, wenn sie gequatscht haben.

Bei Half Life 2 gab es zwar auch schon solche Szenen, aber so richtig ist mir der Begriff erst bei Gears aufgefallen.
Zuletzt geändert von muecke-the-lietz am 17.07.2018 14:38, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Amy Hennig (Uncharted; Star Wars Ragtag) über die Zukunft von storybasierten Einzelspieler-Titeln

Beitrag von dOpesen » 17.07.2018 14:32

Scorplian190 hat geschrieben:
17.07.2018 14:18
...
jo, nur dann geht es dann doch stark in die subjektive richtung, denn wenn dir starke gameplaymechaniken nicht mehr zusagen sobald da eine story mit cutscenes drumrumgebastelt wurde, dann kann man ja sony nicht vorwerfen sie würden zu wenig gameplayfokus bieten, sie haben gameplayfokus, eingebettet in storyelemente.

hier bedient sony beide lager, die storyspieler und die gameplayspieler, dem einen ist es zuviel story, dem anderen zu viel gameplay (hab da Dark-Threat im auge ;) ).

wie gesagt, ich sehe nicht wirklich wo sony weniger gameplay bietet als microsoft.

anders würde es vielleicht aussehen wenn wie stroyspiele durch die bank weg minimalstisches gameplay bieten würden, aber das ist ja schon alleine bei god of war oder horizon nicht der fall um es anders aussehen lassen zu können.

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Re: Amy Hennig (Uncharted; Star Wars Ragtag) über die Zukunft von storybasierten Einzelspieler-Titeln

Beitrag von Bachstail » 17.07.2018 14:38

Um übrigens etwas klarzustellen :

Dass ich ein rein auf das Gameplay fokussieter Spieler bin, bedeutet nicht, dass ich A) eine gute oder schlechte Story nicht erkenne B) an einer guten Story nicht auch Spaß haben kann und C) jedes bisschen Story gleich total doof finde weil Text und Blabla.

Ich liebe gute Stories, die können für mich ziemlich viel zum Spiel beitragen (genauso wie ein guter Soundtrack), die Story in Videospielen hat für mich nur keinen Einfluss auf meine "Endbewertung", wenn man das so nennen möchte.

Eine schlechte Story macht ein Spiel für mich nicht schlechter, wenn das Gameplay gut ist, kann ich über die schlechte Story locker hinwegsehen, zeitgleich macht eine gute Story für mich ein Spiel auch nicht besser, wenn das Gameplay subjektiv nicht stimmt.

Wenn beides stimmt, ergo Story und Gameplay, dann ist das was großartiges.

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Re: Amy Hennig (Uncharted; Star Wars Ragtag) über die Zukunft von storybasierten Einzelspieler-Titeln

Beitrag von muecke-the-lietz » 17.07.2018 14:55

dOpesen hat geschrieben:
17.07.2018 14:32
Scorplian190 hat geschrieben:
17.07.2018 14:18
...
jo, nur dann geht es dann doch stark in die subjektive richtung, denn wenn dir starke gameplaymechaniken nicht mehr zusagen sobald da eine story mit cutscenes drumrumgebastelt wurde, dann kann man ja sony nicht vorwerfen sie würden zu wenig gameplayfokus bieten, sie haben gameplayfokus, eingebettet in storyelemente.

hier bedient sony beide lager, die storyspieler und die gameplayspieler, dem einen ist es zuviel story, dem anderen zu viel gameplay (hab da Dark-Threat im auge ;) ).

wie gesagt, ich sehe nicht wirklich wo sony weniger gameplay bietet als microsoft.

anders würde es vielleicht aussehen wenn wie stroyspiele durch die bank weg minimalstisches gameplay bieten würden, aber das ist ja schon alleine bei god of war oder horizon nicht der fall um es anders aussehen lassen zu können.

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Der Witz ist ja, dass Dark-Threat eindeutiger Story Spieler ist, aber auch MS Fanboy. Das geht für mich überhaupt nicht zusammen, um ehrlich zu sein.

Und Sony bietet auch nicht weniger Gameplay, als MS, die MS Spiele sind nur weniger auf die Story fokussiert. Das macht die MS Spiele übrigens nicht besser. Ganz im Gegenteil. Einem Halo 5 würde eine gut erzählte Story wesentlich besser tun, denn, naja, Halo 5 mag ein echt guter Shooter sein, aber die Story könnte ich dir nicht mal zusammen fassen, selbst, wenn ich es wollte. Und einem Quantum Break hätte eine bessere und mutigere Geschichte auch gut getan, denn gerade der Aspekt der Zeitreisen kommt überhaupt nicht zum tragen. Man reißt einmal ins Jahr 2010 und läuft da auch nur auf einem Industriegelände rum - was ein Scheiß. Hier hätte weniger Live Action Bullshit und dafür mehr Konzentration auf eine wirklich gute Story mit gutem Storytelling ala Sony wahre Wunder getan. Sunset Overdrive ist, bei allem Fun, halt auch extrem belanglos, weil nicht mal das Minimum getan wurde eine spannende Geschichte zu erzählen. Ein Infamous: Second Son, was zum gleichen Zeitpunkt erschienen ist, und vom Konzept her sehr ähnlich ist, konnte mich einfach viel mehr begeistern, weil es eine Geschichte erzählt - und das sogar ziemlich gut.

Aber für einige Leute macht gerade das den Reiz bei MS Spiele aus. Sie sind fokussierter auf das Gameplay, sie haben aber nicht mehr oder besseres davon.
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Re: Amy Hennig (Uncharted; Star Wars Ragtag) über die Zukunft von storybasierten Einzelspieler-Titeln

Beitrag von Scorplian » 17.07.2018 15:07

muecke-the-lietz hat geschrieben:
17.07.2018 14:31
Ja, für Puristen ist das halt nichts. Aber diese Verschmelzung von Spiel und Geschichte gelang bei TLoU einfach auf einem bis dahin unbekannt hohem Niveau.

Und Walk and Talk mag für dich unangenehm sein, aber für viele sorgt es einfach für eine sehr natürliche Verschmelzung der Figuren mit der Welt, und der Story mit dem Spiel. Zumal man auch sowas erstmal beherrschen muss.

Und wenn man sich die Szenen zu TLoU 2 anschaut, sieht man einfach wieder, wie extrem das hohe technische Niveau, die Natürlichkeit der Szenen und das Gameplay Hand in Hand gehen. Und da ist auch die extrem gute KI mit für verantwortlich, die sich ja angeblich in den letzten Jahren kaum entwickelt. Klar, wenn man alle Spiele ignoriert, die da wirklich große Fortschritte gemacht haben, wie z.B. Uncharted 4 und TLoU, dann behauptet man sowas. Wer aber seine Augen offen hält, und die Naughty Dog Spiele nicht deshalb ignoriert, weil sie ne starke Story haben, wird ganz schnell merken, wie viel sich da getan hat. Obwohl da sicherlich noch Luft nach oben ist, aber was ich bisher von TLoU 2 gesehen habe, verschlägt mir ehrlich die Sprache.
Für mich ist das halt kein Fortschritt, sondern ein Virus der sich im Gameplay einnistet :lol:

Ich sehe ja, wie "gut" umgesetzt diese Elemente sind, aber es mischt sich konstant in das ein, weswegen ich das jeweilige Spiel spiele (bzw. ich vorhatte es zu spielen). Dann würde ich einfach nur gern das Klettern, Erkunden oder sonswas genießen, werde dann aber konstant alle 3-5 Minuten von irgendetwas "storybezogenem" oder "authentischem" genervt.

Prinzipiell wäre mir das auch vollkommen Schnuppe, wäre nicht diese kleine ungangenehme Wahrheit dahinter, dass die Entwickler von Uncharted die selben sind, wie die die meine absolute Lieblingreihe entwickelt haben (die 100% Gameplay war). Wobei ich nicht weiß, ob da überhaupt noch die selben wie früher dabei sind oder da ein paar später rausgegangen sind.

muecke-the-lietz hat geschrieben:
17.07.2018 14:55
Aber für einige Leute macht gerade das den Reiz bei MS Spiele aus. Sie sind fokussierter auf das Gameplay, sie haben aber nicht mehr oder besseres davon.
Denen gefällt wohl, dass kein Störfaktor namens "Story" enthalten ist :mrgreen:


Edit:
okaay, eigetnlich war da noch eine weiter Antwort dabei, die jetzt weg ist o_o
Edit2:
so, nochmal
dOpesen hat geschrieben:
17.07.2018 14:32
Scorplian190 hat geschrieben:
17.07.2018 14:18
...
jo, nur dann geht es dann doch stark in die subjektive richtung, denn wenn dir starke gameplaymechaniken nicht mehr zusagen sobald da eine story mit cutscenes drumrumgebastelt wurde, dann kann man ja sony nicht vorwerfen sie würden zu wenig gameplayfokus bieten, sie haben gameplayfokus, eingebettet in storyelemente.
Ich würde das eher Story-Fokus mit Gameplay nennen :Häschen:
dOpesen hat geschrieben:
17.07.2018 14:32
hier bedient sony beide lager, die storyspieler und die gameplayspieler, dem einen ist es zuviel story, dem anderen zu viel gameplay (hab da Dark-Threat im auge ;) ).

wie gesagt, ich sehe nicht wirklich wo sony weniger gameplay bietet als microsoft.
Der Witz ist ja, dass ich gar keinen wirklichen Grund hab XBox zu verteidigen. Ich bin jahrelanger PS-Spieler und werde es wohl auch bleiben, aber ich sehe halt diesen Unterschied sehr deutlich und ich sehe leider auch, dass es vorher nicht so war.
Zu dumm, dass mich Spiele wie WipEout oder LBP trotzdem noch an der PS halten (und der Freundeskreis mit nur PS-Spielern xD).

Ansonsten, das was muecke schrieb. Es geht nur um den Fokus, nicht um die Menge. Wenn die Hälfte der Qualität eines Spieles durch die Story kommt, kann halt höchstens ein 50/50 Fall rauskommen.

Wir haben ja außerdem auch gar keine anderen Elemente mit einbezogen, wie z.B. Grafik. Würden wir überschaubar diese drei Elemente nehmen (Gameplay/Story/Grafik) und wir sagen Uncharted hat 33/33/33 und Forza hätte 50/0/50 (hat Forza eigentlich ne Story? xD), dann wäre der Gameplay-Fokus von Uncharted 33% und der von Forza 50%. Fertig, mehr Gameplay-Fokus für das XBox-Spiel.
Zuletzt geändert von Scorplian am 17.07.2018 15:26, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitrag von dOpesen » 17.07.2018 15:16

bitte richtig quotieren ;)

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Re: Amy Hennig (Uncharted; Star Wars Ragtag) über die Zukunft von storybasierten Einzelspieler-Titeln

Beitrag von Scorplian » 17.07.2018 15:27

dOpesen hat geschrieben:
17.07.2018 15:16
bitte richtig quotieren ;)
Jop, sry, da ist irgendwie der Wurm reingeratet, während ich etwas editiert hatte.
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Re: Amy Hennig (Uncharted; Star Wars Ragtag) über die Zukunft von storybasierten Einzelspieler-Titeln

Beitrag von muecke-the-lietz » 17.07.2018 15:30

Forza Horizon hat in der Tat eine Story. Aber die ist zum davon laufen. Aber gut, es ist ein Rennspiel.
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Beitrag von dOpesen » 17.07.2018 15:34

Scorplian190 hat geschrieben:
17.07.2018 15:07
Es geht nur um den Fokus, nicht um die Menge. Wenn die Hälfte der Qualität eines Spieles durch die Story kommt, kann halt höchstens ein 50/50 Fall rauskommen.
na dann seh doch nicht skipbare cutscenes als ladebildschirme an, dann haste 100% gameplay. ;)

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Beitrag von Scorplian » 17.07.2018 15:43

dOpesen hat geschrieben:
17.07.2018 15:34
Scorplian190 hat geschrieben:
17.07.2018 15:07
Es geht nur um den Fokus, nicht um die Menge. Wenn die Hälfte der Qualität eines Spieles durch die Story kommt, kann halt höchstens ein 50/50 Fall rauskommen.
na dann seh doch nicht skipbare cutscenes als ladebildschirme an, dann haste 100% gameplay. ;)
Haha :roll:

Mal abgesehen davon, dass es ein Witz war, wären damit aber immer noch nicht die "Walk and Talk"-Abschnitte enfernt und ebenso würde es ja nix daran ändern, dass das ganze Spiel um die Story herum designt wurde.


Edit:
Übrigens fällt mir gerade auf, dass der Titel des Threads doch schon zeigt, dass es sich bei Uncharted um ein Story-Game handelt :lol:
Die Hennig redet doch von Spielen wie Uncharted und nennt diese "storybasierte Einzelspieler-Titel"


muecke-the-lietz hat geschrieben:
17.07.2018 15:30
Forza Horizon hat in der Tat eine Story. Aber die ist zum davon laufen. Aber gut, es ist ein Rennspiel.
Ok, ich denke dann könnte man aus dem was ich vorher schrieb vielleicht 49/2/49 machen oder so :lol:
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Beitrag von dOpesen » 17.07.2018 15:51

Scorplian190 hat geschrieben:
17.07.2018 15:43
Mal abgesehen davon, dass es ein Witz war, wären damit aber immer noch nicht die "Walk and Talk"-Abschnitte enfernt ...
okay, ich seh schon, jegliches zwischengeplänkel zwischem dem gameplay ist für dich persönlich ein störrfaktor, was ja okay ist.
...und ebenso würde es ja nix daran ändern, dass das ganze Spiel um die Story herum designt wurde.
muss nicht, aber kann, denn ebenso ist möglich, dass die story auf das gameplay designt wurde. du hast zb. gutes gameplay und überlegst dir wie du da passend zum gameplay ne entsprechende story reinbekommst.

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Beitrag von Scorplian » 17.07.2018 16:02

dOpesen hat geschrieben:
17.07.2018 15:51
okay, ich seh schon, jegliches zwischengeplänkel zwischem dem gameplay ist für dich persönlich ein störrfaktor, was ja okay ist.
Jop, genau das. Es ist halt nicht das weswegen ich mir das Spiel kaufe. Optische Dinge hingegen drängen sich ja nicht zwischen mich und das Gameplay, wodurch ich mich an rein optischem oder akustischem sogar sehr erfreuen kann.

dOpesen hat geschrieben:
17.07.2018 15:51
muss nicht, aber kann, denn ebenso ist möglich, dass die story auf das gameplay designt wurde. du hast zb. gutes gameplay und überlegst dir wie du da ne passende story reinbekommst.
Aber das scheint ja gerade bei Spielen wie Uncharted nicht der Fall zu sein.
Wobei das alles etwas große Dimensionen hat und daher vermutlich nicht so einfach pauschal überschlagen werden kann ^^'
Daher belasse ich das auch einfach bei ner Theorie und gut.



Ich würde aber wohl noch anmerken, dass es natürlich durchaus auch mal selten Ausnahmen bei mir gibt. Ganz so fanatisch Anti-Story bin ich nun auch wieder nicht, aber selbst bei den wenigen Spielen die ich mag, hab ich es lieber getrennt vom Gameplay.
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