Kommentar: E3 2018: "Games as a statement"

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MaxDetroit
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Re: Kommentar: E3 2018: "Games as a statement"

Beitrag von MaxDetroit » 16.06.2018 17:27

4P|T@xtchef hat geschrieben:
16.06.2018 08:54
Aber "Games as a service" ist so ein Begriff, den ich negativ besetze - denn World Tour Tennis ist letztlich für mich die Kehrseite dieser Formulierung, auch wenn ich weiß, dass sich ein Destiny 2 und dieser Murks komplett im Ansatz unterscheiden. Ich mag aber schon das grundlegende Konzept nicht, dass man Spiele mit erzählerischem Ansatz (abseits von Sport, Arcade etc.) "ohne Ende" entwickelt - da bin ich die Einleitung-Hauptteil-Schluss-Fraktion. Ich will Spiele beenden - und nicht erst in zehn Jahren.
Na ja, ich denke es kann durchaus funktionieren, wenn man nun nicht nur einen ewig langen Plot nochmal ewig lang in die Länge zieht.

Ich nehme als Beispiel mal das gute alte Pen & Paper "Das Schwarze Auge" das ich als Schüler immer gerne gespielt habe. Dies war auch eine Art 'Games as Service' denn man hatte eine Spielwelt, Aventurien, mit einer ausgefeilten 'Lore' - also bekannten Orten, Persönlichkeiten und einer Historie. In dieser Spielwelt mit ihren Regeln fanden dann viele kleinere und größere Geschichten in Form der Abenteuerbücher statt. Diese gab es auch als Solo-Abenteuer, wobei aber natürlich die Gruppen-Abenteuer mit einem Meister als Spielleiter den Kern ausgemacht haben. Jedes Jahr kamen neue Abenteuerbücher und Erweiterungen raus, und so wurde das Spiel konstant, wie ein Service, erweitert. Wenn ich solch ein Spiel also nicht als einen großen Roman sondern als eine Sammlung vielschichtiger Kurzgeschichten auffasse, die immer wieder andere Teile eines Universums beleuchten, kann das für mich durchaus funktionieren.

Destiny 2 versucht dies sogar mit seinen DLCs, mal findet eine neue Geschichte auf der Venus, oder eine andere Geschichte auf dem Mars statt. Das Problem bei Destiny ist nur das sie es mit ihrem "epischen" Anspruch total übertreiben, so das es für mich unglaubwürdig wird. Jedes mal taucht der böseste und stärkste Gegner auf, den es jemals gegeben hat und man muss wieder mal das ganze Sonnensystem retten. Und nach ein paar Missionen besiegt man dann diesen Gegner in einem nicht all zu schweren Bosskampf und das war es dann auch schon wieder mit dieser schwersten Bedrohung aller Zeiten. Wenn Bungie ihre DLCs als kleinere Kurzgeschichten im Destiny Universum verstehen würden, bei der es z.B. nur mal darum geht eine alte, verlassene Anlage auf dem Mars zu erkunden und ihre Geheimnisse zu lüften, ohne das gleich wieder alles auf dem Spiel stünde, dann würde das für mich wesentlich besser funktionieren.

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casanoffi
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Re: Kommentar: E3 2018: "Games as a statement"

Beitrag von casanoffi » 16.06.2018 19:07

Zwar liegen wichtige inhaltliche Fortschritte weiter brach, wie etwa die künstliche sowie emotionale Intelligenz - das ist alles immer noch Steinzeit, was da auf den Bildschirmen abläuft.
Hierzu möchte ich erwähnen, dass die Branche nicht nur stehen geblieben ist - sie hat sich sogar rückentwickelt.
Entwickler wie Monolith z. B. waren mit F.E.A.R. schonmal soweit, K.I. auf ein bemerkenswertes Level zu heben, welches bis heute in meinen Augen unerreichte Qualitäten bot.

Im Bereich emotionale Intelligenz hat man sich, meiner Meinung nach, aber schon etwas weiter entwickelt.
Spiele wie Hellblade sind natürlich einsame Ausnahmen, keine Frage. Aber immerhin gibt es sie und werden gefeiert.
The Walking Dead, SOMA, Detroit, Life is Strange, Deus Ex - mal mehr, mal weniger, aber bemüht und teilweise nicht schlecht.

hydro skunk 420 hat geschrieben:
15.06.2018 14:19
Ich bin sehr verärgert, dass wir Gamer es (größtenteils durch Bequemlichkeit) so weit haben kommen lassen. Es wird der Tag kommen, an dem manche verstehen werden, was wir an dem Gebrauchtspielemarkt hatten...
Da kann man allerdings auch nicht für alle sprechen - Ich persönlich habe am PC den Gebrauchtmarkt nie vermisst.
Natürlich macht es jedes Jahr Spaß, sich auf der Retro-Börse herumzutreiben, aber mehr als ein kurzes Aufkommen von Nostalgie ist das für mich auch nicht.

Ja, es ist ein Vorteil, wenn ich eine Konsolen-Retail wieder verkaufen kann, wenn mir das Spiel nicht gefällt.
Ok, aber ist das im Vergleich zum PC wirklich so viel besser?

Für PC zahle ich i. d. R. (teilweise sogar deutlich) weniger.
Am PC kann ich den Titel zwar nicht mehr verkaufen - aber ich kann ihn i. d. R. nach kurzer Spielzeit wieder zurückgeben und habe dabei keinen finanziellen Schaden (im Gegensatz zur Konsole, wo mich ein Händler nur müde anlächelt, wenn ich ein geöffnetes Spiel wieder zurückgeben will).

Warum ich für Konsole trotzdem weiterhin auf Retail setze und digital-only ablehne?
Weil ich auf Konsole bei digital-only nicht die gleichen Vorteile genießen kann, wie beim PC.
Die Preise sind viel zu hoch und (bitte korrigiert mich, falls ich falsch liege !), zurückgeben ist hier auch nicht drin.

Und wenn es um das Thema Verfügbarkeit geht - auch darin sehe ich bei den Konsolen keinen Vorteil.
Klar, ich kann die alten Spiele auf den alten Konsolen "für immer" spielen.
Wobei das in meinen Augen Unsinn ist. Konsolen gehen kaputt, werden von moderneren TVs nicht mehr unterstützt.

Am PC habe ich mit Windows ein Betriebssystem, welches mir über viele Jahre garantiert, die alten Games zocken zu können und falls ältere Titel nicht mehr gehen wollen, gibt es immer genug findige Modder, die was dagegen tun (oder, wie im Falle von GOG, eine Vertriebsplattform, die dafür sorgt, dass das alte Zeug läuft).


Wie gesagt, ich spreche da nur aus meiner Sicht, es gibt sicherlich genug, die andere Prioritäten oder gar keine anderen Möglichkeiten haben. Also nicht falsch verstehen.

Aber ich kann auch zukünftig gerne auf diese brutale Materialschlacht verzichten.
Das ist z. B. auch einer der Gründe, warum ich noch nicht mal mehr einen eigenen PC habe - den miete ich und streame.
Meinetwegen müssten auch die kommenden Konsolen gar keine "echten" Konsolen mehr sein.
Ich käme mit Streaming-Boxen wunderbar klar.
Vor die Wahl gestellt zwischen Unordnung und Unrecht, entscheidet sich der Deutsche für das Unrecht.
- J. W. v. Goethe

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Serious Lee
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Re: Kommentar: E3 2018: "Games as a statement"

Beitrag von Serious Lee » 17.06.2018 10:11

Viel von dem gezeigten war wirklich hochwertig, aber weniges neu. Insofern nicht der Mega-Hype für mich, aber vielleicht mal eine realistischere E3, die vor allem Games behandelt hat, die man tatsächlich auch in absehbarer Zeit spielen kann.
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Balla-Balla
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Re: Kommentar: E3 2018: "Games as a statement"

Beitrag von Balla-Balla » 17.06.2018 12:49

Weder Anthem noch Days Gone haben das Rad neu erfunden, ansonsten zwei Fortsetzungen am 22.2.19. Das beschreibt eigentlich ganz gut die Lage.
Ich bin daher nicht so positiv gelaunt, was die E3 angeht. Sicher, viele Sequels versprechen einen ordentlichen Qualitätsschub, doch selbst beim auch von mir heiß erwarteten TLOU2 glaubt doch wohl niemand, dass sich ein Effekt einstellt, wie beim ersten Spielen der ersten Teils.
Wirklich etwas Neues KÖNNTE allein Death Stranding sein, man weiss es schlicht nicht. So begnadet, wie Kojima als Künstler gilt, so begnadet ist auch seine Fähigkeit, das Maul ganz weit aufzureißen. Ob seine Kreativität größer als sein Ego ist, wird sich (irgendwann hoffentlich) zeigen. Spannend ist das natürlich schon.

Die E3 hat für mich den Ausblick auf eher weit entfernte Veröffentlichungen gegeben, die qualitativ gutes gaming versprechen. CPR nimmt scheinbar aus vielen Komponenten diverser Genre das Beste und bastelt ein echtes Sci-Fi Monster zusammen. Sehr gut. Wenn sie es richtig machen, könnte das in den Thronsaal meiner alltime best klettern. Wirklich etwas Neues scheint aber auch hier nicht geboten zu werden. Das war schon der Witcher, bei allem Respekt, nicht.
Im alten Asien angelegte Schwertler wären eine nette Abwechslung zum bald ausgelutschten Mittelalter Fantasy, neue Umgebungen schaden dabei nun wirklich auch mal nicht. Wird da aber etwas Neues in Story, Gameplay und Regie zu erwarten sein? Ich glaube nicht.

Zudem werde ich nach jahrelangem Zocken des Metzelns langsam müde. Klar, macht das nach wie vor seinen Reiz aus, ganz verzichten will ich darauf nicht. Ich würde mir aber wünschen, dass mal wieder SP RPGs auf den Markt kommen, wo das Erkunden und Rätseln eine größere Rolle spielen. Die E3 hat diesbezüglich wenig gezeigt, im Gegenteil, brutales Abschlachten stand fast überall im Vordergrund.
Ich finde, das könnte mal wieder ein Anlass sein, die Bedürfnisse vieler Zocker zu hinterfragen. Ich schliesse mich dabei überhaupt nicht aus. Warum, zum Teufel, sind wir nur so geil aufs virtuelle Massenmorden?

Zum Thema streaming postete ich schon, dass ich denke, dass der retail Markt noch länger einen wirtschaftlichen Nutzen für die Hersteller beinhaltet, auch wenn immer mehr online generiert wird. Je größer die Konkurrenz beim GaS, desto geringer die Margen. Ein Spieler, der durch jahrelanges Füttern mit Inhalten an zwei, drei Produktionen gebunden ist, der wird nicht noch in Nummer vier und fünf investieren. 30 bis 50 Stunden auf einer Scheibe, die man notfalls auch schnell wieder los wird, bleibt immer interessant. Und Interesse des Kunden bedeutet cash für den Produzenten. Ausser microsoft haben das eigentlich alle begriffen.
Lasst uns in 10 Jahren nochmal darüber reden. Prognosen sind schwer, vor allem... you know.

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Alter Sack
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Re: Kommentar: E3 2018: "Games as a statement"

Beitrag von Alter Sack » 18.06.2018 14:57

Chibiterasu hat geschrieben:
15.06.2018 19:50
@Streaming: ich denke immer noch, dass uns reines Streaming noch mehrere Jahrzehnte erspart bleibt.
Wenn mir bei Netflix irgendwo die Verbindung abbricht, starte ich das später neu, spule zur Not etwas zurück und das war's.

Viel Spaß bei einem Dark Souls und Co., wenn sowas passiert.

Gaming ist kein lineares, unidirektionales Medium.
Das sagt eigentlich schon alles.

Wenn die Übertragungstechnik einen extremen Sprung macht und sehr sehr zuverlässig wird, ja - dann kann ich es mir vorstellen.
Das wird noch dauern und bis dahin wird das nur ne günstige Flatrate Alternative für manche werden. Ein Zusatzangebot.
Für Enthusiasten, welche auf kristallklares Bild, geringen Inputlag, gar Modding-Möglichkeiten und stabile Framerates wert legen, so schnell nicht.

Der Wegfall von Retailversionen ist etwas ganz anderes. Das wird zu großen Teilen kommen.
Nur sind da die Daten ja im Endeffekt trotzdem am eigenen Rechner/der eigenen Konsole.
Nur eben als Download und nicht von der Disk. Bleibt sich doch völlig egal.
Deswegen hat sich das am PC auch so leicht durchgesetzt.

Das hat zwar Auswirkungen auf den Gebrauchthandel und auf das Spiele sammeln. Aber nicht auf die Spielerfahrung.
Streaming wird es viel schwerer haben mit der Akzeptanz.
Mit der Aussage "mehrere Jahrzehnte" wäre ich vorsichtig. Das glaube ich kaum.
Ein Jahrzehnt das würde ich unterschreiben. Mehr aber nicht.
Und ich habs vor kurzer Zeit mal ausprobiert und war erstaunt wie gut das schon klappt. Deshalb denke ich auch das es schneller geht als mehrere Jahrzehnte.

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Chibiterasu
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Re: Kommentar: E3 2018: "Games as a statement"

Beitrag von Chibiterasu » 18.06.2018 17:36

Klar, wenn es klappt, dann klappt es gut.
Aber die Frage ist eben wie zuverlässig das über mehrere Stunden und auch über das Jahr, je nach Region ist.

Der Frust ist einfach bei einem Videospiel, wo es dann zu blöden Synchronisierungsproblemen kommen kann (Savegame wird zerschossen, man stirbt an einer blöden Stelle und verliert viel Spielfortschritt etc.) viel größer als bei einem Film, den man einfach pausiert und später wieder aufnimmt.

Aber ja, vielleicht schätze ich das auch wirklich falsch ein.

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Kant ist tot!
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Re: Kommentar: E3 2018: "Games as a statement"

Beitrag von Kant ist tot! » 19.06.2018 11:49

Ich freue mich auch auf diverse angekündigte Teile. Aber ich denke schon, dass viele Titel davon in eine ähnliche Richtung gehen. Ganz viel 3rd Person Action RPGs/Adventure/Shooter mit mehr oder minder starkem narrativen Fokus. Mir gefällt das zwar aber da kann ich schon verstehen, warum dann User wie Scorplian und Ko sich auch wieder andere Titel wünschen. Vlt. etwas arcadiger oder einfach mit viel stärkerem Gameplay Fokus.

Nintendo fand ich dieses Jahr wahnsinnig enttäuschend. Es ist ja schön und gut, dass wirklich alle Fighter ever in Ultimate vertreten sind aber das derartig auszubreiten... Da fehlte mir irgendwie der eine Knallertitel. Generell fehlt der mir auf der Switch für dieses Jahr noch. Zock darauf quasi nur noch (N)indies ( :lol: ) wie Yokus Island oder Owlboy. Wo bleibt ein großer SP Titel aus eigenem Hause?

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Kant ist tot!
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Re: Kommentar: E3 2018: "Games as a statement"

Beitrag von Kant ist tot! » 19.06.2018 12:05

abcde12345 hat geschrieben:
15.06.2018 20:31
Bin anderer Meinung als der im Artikel präsentierten. Ist für mich ein freudiges Klatschen und mit offenen Armen Empfangen des letztendlichen Untergangs des Hobbies.
Es hat mit Steam angefangen und endet in der Cloud - Computerspiele sind wie ein fruchtbarer Baum den man ständig überwässert und aus dem Boden reißt, dabei bleibt stets mehr und mehr Dreck hängen. Aber ja ich weiß, so ist es eben wenn etwas lukrativ ist...
Dicker ging's wohl nicht mehr. :roll:

Immerhin hast du dir eine originelle Metapher überlegt. Bäume ersäufende und ausreißende Hobby Gärtner sind dann das EA des Schrebergartens, jupp. :lol:

Aber schon klar, früher war alles besser und so. :Vaterschlumpf:

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Re: Kommentar: E3 2018: "Games as a statement"

Beitrag von Seth666 » 19.06.2018 17:01

Sehr guter Kommentar.
Mein voller support.

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Pantsu
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Re: Kommentar: E3 2018: "Games as a statement"

Beitrag von Pantsu » 19.06.2018 20:29

Waren die E3s schon immer so anbiedernd widerlich? Mit hypereuphorischen Pappnasen, die mit dem Zocken überhaupt nichts zu tun haben und eher nach Hibbel-Youtuber oder Diversitybeauftragter aussehen? Vielleicht wirkt es durch HD-Auflösung und immer "perfekterer" Technik nur noch steril und langweilig. Ist nicht mein Fall, ich entscheide nach Sichtung des Gameplays, wie immer.
Haben die überhaupt noch Messebabes?!

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Re: Kommentar: E3 2018: "Games as a statement"

Beitrag von Assar Bubbla » 20.06.2018 07:57

Schöner Kommentar. Noch schönere Aussichten.

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Re: Kommentar: E3 2018: "Games as a statement"

Beitrag von casanoffi » 20.06.2018 13:42

Pantsu hat geschrieben:
19.06.2018 20:29
Waren die E3s schon immer so anbiedernd widerlich? Mit hypereuphorischen Pappnasen, die mit dem Zocken überhaupt nichts zu tun haben und eher nach Hibbel-Youtuber oder Diversitybeauftragter aussehen?
Am besten fand ich die peinliche Szene, als die beiden EA-Witzfiguren den Royal Modus für Battlefield 5 ankündigten.
Wir geben euch, was alle wollten! Mh hm, mh hm... (selbstgefälliges Nicken).... ROYAL! Mh hm, mh hm... (selbstgefälliges Nicken).
Vor die Wahl gestellt zwischen Unordnung und Unrecht, entscheidet sich der Deutsche für das Unrecht.
- J. W. v. Goethe

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CreatorX
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Re: Kommentar: E3 2018: "Games as a statement"

Beitrag von CreatorX » 20.06.2018 15:02

Mal was anderes: Irgendwie hab ich das Gefühl, dass VR dieses Jahr so gar kein Thema mehr war. Gab es da überhaupt irgendwelche nennenswerten Spiele zu?

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Re: Kommentar: E3 2018: "Games as a statement"

Beitrag von Scorplian190 » 20.06.2018 15:18

WipEout Omega Collection hat ein hoch gelobtes VR-Update bekommen.

Ansonsten fällt mir aber auch nix sonderliches ein o.o

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4P|T@xtchef
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Re: Kommentar: E3 2018: "Games as a statement"

Beitrag von 4P|T@xtchef » 20.06.2018 15:49

Doch, es gab einige VR-Neuigkeiten, wenn auch in einem sehr überschaubaren Rahmen. Bisher verkaufen sich die Spiele einfach nicht gut genug. Hier unsere Liste von der E3 2018:

http://www.4players.de/4players.php/spi ... ml?refresh
Jörg Luibl
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