State of Decay 2: Mehr als eine Million Spieler in den ersten 48 Stunden

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NewRaven
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Re: State of Decay 2: Mehr als eine Million Spieler in den ersten 48 Stunden

Beitrag von NewRaven » 27.05.2018 01:33

Jondoan hat geschrieben:
26.05.2018 17:45
Wieder ein typisches Spiel der Marke "in einem Jahr ist es nach zwanzig Patches richtig gut!" Mir egal. Jetzt ist es völlig öde und anspruchsfrei.
Nur das man die dann neu kaufen darf... heißt dann Year One Survival Edition mit deren Ankündigung sofort alle Arbeiten an den (nötigen und angekündigten) Patches des Hauptspiels eingestellt werden. Nee nee, ihr wisst ja... shame me once...

Teil 2 wird, sofern es überhaupt ein Steam-Release gibt nur ein "Komplettpaket mit allen DLCs für nen 5er"-Kauf. Da stört es mich dann auch nicht, wenn man plötzlich eine neue Edition aus dem Hut zaubert. Anmerken möchte ich noch, dass ich mit Teil 1 durchaus Spaß hatte, aber Undead Labs hat es sich bei mir mit ihrer Politik einfach ein bisschen vermasselt.
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Jondoan
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Re: State of Decay 2: Mehr als eine Million Spieler in den ersten 48 Stunden

Beitrag von Jondoan » 27.05.2018 02:47

AkaSuzaku hat geschrieben:
27.05.2018 00:36
Kann man auf jeden Fall so sehen Ist eine ziemlich spezielle Art von Spiel, das allerdings gerade deshalb recht viele Fans hat. 'Anspruchsfrei' lasse ich auch nur im Zusammenhang mit der erzählerischen (und teilweise auch spielmechanischen) Tiefe gelten, aber der Anspruch im Sinne des Schwierigkeitsgrades ist meines Erachtens sehr hoch.
Findest du? Wir sind da bisher noch auf keine Schwierigkeiten gestoßen. Im Singleplayer vielleicht ein bisschen schwerer? Finde, man muss es sogar provozieren, um zu sterben. Bei leerer Energie fällt man einfach um, kann "A" spammen und hat wieder halbes Leben ... unbegrenzt oft und man muss sich auch nicht beeilen.
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BourbonKidD
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Re: State of Decay 2: Mehr als eine Million Spieler in den ersten 48 Stunden

Beitrag von BourbonKidD » 27.05.2018 12:49

ziemlich buggy das Game, werd ich erstmal zur Seite legen. Aber scheint ja Tradition zu sein, Spiele unfertig auf den Markt zu werfen

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AkaSuzaku
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Re: State of Decay 2: Mehr als eine Million Spieler in den ersten 48 Stunden

Beitrag von AkaSuzaku » 27.05.2018 12:56

Jondoan hat geschrieben:
27.05.2018 02:47
AkaSuzaku hat geschrieben:
27.05.2018 00:36
Kann man auf jeden Fall so sehen Ist eine ziemlich spezielle Art von Spiel, das allerdings gerade deshalb recht viele Fans hat. 'Anspruchsfrei' lasse ich auch nur im Zusammenhang mit der erzählerischen (und teilweise auch spielmechanischen) Tiefe gelten, aber der Anspruch im Sinne des Schwierigkeitsgrades ist meines Erachtens sehr hoch.
Findest du? Wir sind da bisher noch auf keine Schwierigkeiten gestoßen. Im Singleplayer vielleicht ein bisschen schwerer? Finde, man muss es sogar provozieren, um zu sterben. Bei leerer Energie fällt man einfach um, kann "A" spammen und hat wieder halbes Leben ... unbegrenzt oft und man muss sich auch nicht beeilen.
Ich weiß ja nicht, wie weit ihr gespielt habt, aber nach dem sechsten, siebten Blutherz zieht die Schwierigkeit schon stark an. Gerade die Anzahl an 'Ferals' und 'Juggernauts' macht es ziemlich gefährlich die Basis zu verlassen. Ohne gute Ausrüstung hat man dann eigentlich keine Chance mehr. Und es macht sich auch tatsächlich das Problem bemerkbar, dass die NPCs zwar nicht grottenschlecht im Umgang mit Waffen sind, aber auch bei Weitem nicht auf dem Niveau, was ein echter Spieler hätte.

Gestorben ist aber bei mir noch keiner, auch wenn es schon mal knapp war. Im Koop bin ich aber auch noch nie auf Probleme gestoßen.

Bin unterm Strich froh es nur über den Gamepass zu spielen. Mir ist es nicht mal unbedingt zu eintönig, man muss das Spiel ja nicht jeden Tag die Woche Spielen, aber es gibt viel zu viele kleine Entscheidungen und auch Fehler, die den Spielfluss stören. Die nächsten Patches entscheiden wohl, wie viele Leute das Spiel in ein paar Monaten noch Spielen werden.

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Jondoan
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Re: State of Decay 2: Mehr als eine Million Spieler in den ersten 48 Stunden

Beitrag von Jondoan » 27.05.2018 13:20

AkaSuzaku hat geschrieben:
27.05.2018 12:56
Jondoan hat geschrieben:
27.05.2018 02:47
AkaSuzaku hat geschrieben:
27.05.2018 00:36
Kann man auf jeden Fall so sehen Ist eine ziemlich spezielle Art von Spiel, das allerdings gerade deshalb recht viele Fans hat. 'Anspruchsfrei' lasse ich auch nur im Zusammenhang mit der erzählerischen (und teilweise auch spielmechanischen) Tiefe gelten, aber der Anspruch im Sinne des Schwierigkeitsgrades ist meines Erachtens sehr hoch.
Findest du? Wir sind da bisher noch auf keine Schwierigkeiten gestoßen. Im Singleplayer vielleicht ein bisschen schwerer? Finde, man muss es sogar provozieren, um zu sterben. Bei leerer Energie fällt man einfach um, kann "A" spammen und hat wieder halbes Leben ... unbegrenzt oft und man muss sich auch nicht beeilen.
Ich weiß ja nicht, wie weit ihr gespielt habt, aber nach dem sechsten, siebten Blutherz zieht die Schwierigkeit schon stark an. Gerade die Anzahl an 'Ferals' und 'Juggernauts' macht es ziemlich gefährlich die Basis zu verlassen. Ohne gute Ausrüstung hat man dann eigentlich keine Chance mehr. Und es macht sich auch tatsächlich das Problem bemerkbar, dass die NPCs zwar nicht grottenschlecht im Umgang mit Waffen sind, aber auch bei Weitem nicht auf dem Niveau, was ein echter Spieler hätte.

Gestorben ist aber bei mir noch keiner, auch wenn es schon mal knapp war. Im Koop bin ich aber auch noch nie auf Probleme gestoßen.

Bin unterm Strich froh es nur über den Gamepass zu spielen. Mir ist es nicht mal unbedingt zu eintönig, man muss das Spiel ja nicht jeden Tag die Woche Spielen, aber es gibt viel zu viele kleine Entscheidungen und auch Fehler, die den Spielfluss stören. Die nächsten Patches entscheiden wohl, wie viele Leute das Spiel in ein paar Monaten noch Spielen werden.
Haben schon alle Seuchenherzen gemacht, inklusive den Anführerquests danach. Ja, es waren ein paar mehr besondere Zombies unterwegs, aber die sind ja auch nicht gerade eine Herausforderung. Gute Ausrüstung ist halt auch so ein Punkt. Da muss man nicht aktiv nach suchen oder das herstellen, da stolpert man halt iwie so drüber. Selbst ohne Schußwaffen haut man alles im Nahkampf nieder wenn man nicht gerade überrannt wird. Aber wirkliche Massen findet man ja auch nur in den Infektionsherden, bei wandernden Horden - Auto parken, Zombies drum rumstolpern lassen, einzeln niedermetzeln (oder halt gleich überfahren ...)

Gibt mir insgesamt zu wenige (bis gar keine) bedrohliche Situationen. Anfangs hat man noch den Nervenkitzel, ein Haus zu betreten; bis man bemerkt, dass darinnen so gut wie nie Zombies spawnen und selbst wenn man Geräusche verursacht nur ein paar angedackelt kommen. Generell kann man völlig ungestört mit dem Partybus durchs Dorf fahren. Eine Sirene anzuschalten sollte in einem Zombiespiel Selbstmord gleichen, hier passiert einfach nix.

Ist halt wirklich so ein Spiel, dass man im Gamepass halt mal paar Stunden zocken kann. Aber Geld dafür ausgeben? Pffffffffffffffffffffffff
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DARK-THREAT
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Re: State of Decay 2: Mehr als eine Million Spieler in den ersten 48 Stunden

Beitrag von DARK-THREAT » 27.05.2018 13:37

Jondoan hat geschrieben:
27.05.2018 13:20
Gibt mir insgesamt zu wenige (bis gar keine) bedrohliche Situationen. Anfangs hat man noch den Nervenkitzel, ein Haus zu betreten; bis man bemerkt, dass darinnen so gut wie nie Zombies spawnen und selbst wenn man Geräusche verursacht nur ein paar angedackelt kommen. Generell kann man völlig ungestört mit dem Partybus durchs Dorf fahren. Eine Sirene anzuschalten sollte in einem Zombiespiel Selbstmord gleichen, hier passiert einfach nix.
Also ich fand das beim ersten Seuchenherz fast schon zu schwer und wurde fast von den Zombies getötet, weil 5 auf mich und lediglich 1 auf der Begleiter-KI angestürmt sind. Und die KI mich dann auch nicht wirklich geholfen hat.
Und dass das Seuchenherz selbst auch einen fast tötet mit seinen Gasen (?) fand ich komisch, das wurde vom Spiel vorher auch nicht gesagt.
Keine Ahnung, wie man später überleben soll und mein Haus war auch nur noch deprimiert usw.

Nach dem erstem Seuchenherz gestern habe ich auch mit dem Kackspiel aufgehört. Dieser ewige Sammelzwang, auskundschaften usw...nee, ich habe eine ganz andere Art von Spiel erwartet (Dead Rising nur in langsamer). Aber dieses Survival-RPG-Spiel ist einfach nix für mich.
Ich sammele in Spielen auch nicht viel. In einem PUBG nervt mich das Sammeln vorher und ich hoffe auf eine Waffe mit genug Munition - das reicht mir immer. Ich will ja zocken und nicht "looten". Eines der schlimmsten Worte im Gaming, das ich kenne.

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Jondoan
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Re: State of Decay 2: Mehr als eine Million Spieler in den ersten 48 Stunden

Beitrag von Jondoan » 27.05.2018 14:30

DARK-THREAT hat geschrieben:
27.05.2018 13:37
Jondoan hat geschrieben:
27.05.2018 13:20
Gibt mir insgesamt zu wenige (bis gar keine) bedrohliche Situationen. Anfangs hat man noch den Nervenkitzel, ein Haus zu betreten; bis man bemerkt, dass darinnen so gut wie nie Zombies spawnen und selbst wenn man Geräusche verursacht nur ein paar angedackelt kommen. Generell kann man völlig ungestört mit dem Partybus durchs Dorf fahren. Eine Sirene anzuschalten sollte in einem Zombiespiel Selbstmord gleichen, hier passiert einfach nix.
Also ich fand das beim ersten Seuchenherz fast schon zu schwer und wurde fast von den Zombies getötet, weil 5 auf mich und lediglich 1 auf der Begleiter-KI angestürmt sind. Und die KI mich dann auch nicht wirklich geholfen hat.
Und dass das Seuchenherz selbst auch einen fast tötet mit seinen Gasen (?) fand ich komisch, das wurde vom Spiel vorher auch nicht gesagt.
Keine Ahnung, wie man später überleben soll und mein Haus war auch nur noch deprimiert usw.

Nach dem erstem Seuchenherz gestern habe ich auch mit dem Kackspiel aufgehört. Dieser ewige Sammelzwang, auskundschaften usw...nee, ich habe eine ganz andere Art von Spiel erwartet (Dead Rising nur in langsamer). Aber dieses Survival-RPG-Spiel ist einfach nix für mich.
Ich sammele in Spielen auch nicht viel. In einem PUBG nervt mich das Sammeln vorher und ich hoffe auf eine Waffe mit genug Munition - das reicht mir immer. Ich will ja zocken und nicht "looten". Eines der schlimmsten Worte im Gaming, das ich kenne.
Ja, im Nahkampf waren die Seuchenherzen schon gefährlicher. Man musste halt gezwungermaßen so lange looten, bis man am besten ausreichend Sprengwaffen hatte oder diese herstellen konnte. Im Prinzip ist das Spiel "looten, looten, looten" Mit Survival oder RPG hat das für mich nix zu tun.
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Re: State of Decay 2: Mehr als eine Million Spieler in den ersten 48 Stunden

Beitrag von AkaSuzaku » 27.05.2018 14:57

DARK-THREAT hat geschrieben:
27.05.2018 13:37
Nach dem erstem Seuchenherz gestern habe ich auch mit dem Kackspiel aufgehört. Dieser ewige Sammelzwang, auskundschaften usw...nee, ich habe eine ganz andere Art von Spiel erwartet (Dead Rising nur in langsamer).
Auch wenn Dead Rising gerne als Zombie-Survival klassifiziert wird, ist es aber doch 'nur' Zombie-Parodie/Action. State of Decay ist hingegen tatsächlich ein Survival-Spiel. Insofern bekommt man genau das, für was man bezahlt.

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Raskir
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Re: State of Decay 2: Mehr als eine Million Spieler in den ersten 48 Stunden

Beitrag von Raskir » 27.05.2018 17:34

Jondoan hat geschrieben:
27.05.2018 14:30
DARK-THREAT hat geschrieben:
27.05.2018 13:37
Jondoan hat geschrieben:
27.05.2018 13:20
Gibt mir insgesamt zu wenige (bis gar keine) bedrohliche Situationen. Anfangs hat man noch den Nervenkitzel, ein Haus zu betreten; bis man bemerkt, dass darinnen so gut wie nie Zombies spawnen und selbst wenn man Geräusche verursacht nur ein paar angedackelt kommen. Generell kann man völlig ungestört mit dem Partybus durchs Dorf fahren. Eine Sirene anzuschalten sollte in einem Zombiespiel Selbstmord gleichen, hier passiert einfach nix.
Also ich fand das beim ersten Seuchenherz fast schon zu schwer und wurde fast von den Zombies getötet, weil 5 auf mich und lediglich 1 auf der Begleiter-KI angestürmt sind. Und die KI mich dann auch nicht wirklich geholfen hat.
Und dass das Seuchenherz selbst auch einen fast tötet mit seinen Gasen (?) fand ich komisch, das wurde vom Spiel vorher auch nicht gesagt.
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Nach dem erstem Seuchenherz gestern habe ich auch mit dem Kackspiel aufgehört. Dieser ewige Sammelzwang, auskundschaften usw...nee, ich habe eine ganz andere Art von Spiel erwartet (Dead Rising nur in langsamer). Aber dieses Survival-RPG-Spiel ist einfach nix für mich.
Ich sammele in Spielen auch nicht viel. In einem PUBG nervt mich das Sammeln vorher und ich hoffe auf eine Waffe mit genug Munition - das reicht mir immer. Ich will ja zocken und nicht "looten". Eines der schlimmsten Worte im Gaming, das ich kenne.
Ja, im Nahkampf waren die Seuchenherzen schon gefährlicher. Man musste halt gezwungermaßen so lange looten, bis man am besten ausreichend Sprengwaffen hatte oder diese herstellen konnte. Im Prinzip ist das Spiel "looten, looten, looten" Mit Survival oder RPG hat das für mich nix zu tun.
Wurde das nicht auch verfilmt? Mit Tom Cruise und Emily Blunt? Wie hieß der noch gleich? Glaube "Live. Loot. Repeat"
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Re: State of Decay 2: Mehr als eine Million Spieler in den ersten 48 Stunden

Beitrag von Igorsam » 27.05.2018 20:41

Würde mir nie ein Spiel über den MS-Store kaufen. Ärgere mich jeden Tag darüber, dass ich jetzt diese absurde OS verwenden muss wegen der Hardware-Kompatibilität, ich empfinde es als ziemlichen Witz (am liebsten ists mir wenn mein OS einfach meine Treiber deinstalliert oder andere Dinge ändert ohne mich auch nur irgendwie zu verständigen - merke das meist durch zufall wenn Spiele plötzlich zu spinnen beginnen ...). Aber gut, wenn man es zuerst verschenkt und dann allen aufzwängt indem man verhindert, dass man ein altes OS mit neuer Hardware verwenden kann gehts natürlich .... - besonders wenn es noch keine echten Alternativen für Gamer gibt.

Immerhin, so sind dann die im MS-Store die Beta-Tester und ich bin mir relativ sicher, dass es früher oder später auf einer akzeptablen weniger geschlossenen Plattform kommt.

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Re: State of Decay 2: Mehr als eine Million Spieler in den ersten 48 Stunden

Beitrag von Silesia » 27.05.2018 21:18

Die MS Store-Sache hindert mich auch noch am Kauf. :/
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Re: State of Decay 2: Mehr als eine Million Spieler in den ersten 48 Stunden

Beitrag von dx1 » 27.05.2018 22:27

Igorsam hat geschrieben:
27.05.2018 20:41
Immerhin, so sind dann die im MS-Store die Beta-Tester und ich bin mir relativ sicher, dass es früher oder später auf einer akzeptablen weniger geschlossenen Plattform kommt.
Silesia hat geschrieben:
27.05.2018 21:18
Die MS Store-Sache hindert mich auch noch am Kauf. :/
Eine Veröffentlichung auf Steam wurde ja bereits "versehentlich" angekündigt. Ich kann warten und werde auch nicht daran sterben, wenn ich das Spiel mit Ablauf der Gamepass-Testwochen nicht weiterspielen kann.

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DARK-THREAT hat geschrieben:
27.05.2018 13:37
…, ich habe eine ganz andere Art von Spiel erwartet (Dead Rising nur in langsamer). Aber dieses Survival-RPG-Spiel ist einfach nix für mich.
Spätestens wenn das Spiel aus dem UWP-Käfig gelassen wird, gibt es sicher auch wieder kleine Modifikationen. Wie z.B. MasterClock für den ersten Teil, mit der man einstellen konnte, wie kurz oder lang ein Tag und eine Nacht im Spiel sind. EDIT Ich hab mich grad geirrt. Ich hab die Zeiten geändert auf 90 Minuten Tag und 30 Minuten Nacht.* EDIT ENDE Um mal einem nicht mehr aktiven Forenten Recht zu geben: Ja, das Spiel entsprach so (und ohne die rausgemoddeten Superzombies) nicht der Vision der Entwickler, aber dafür hat es _mir_ mehr Spaß gemacht.

* Schon lange nicht mehr gespielt, musste nachgucken, was ich eingestellt hab. Original waren es ja je 60 Minuten Tag und Nacht.
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Re: State of Decay 2: Mehr als eine Million Spieler in den ersten 48 Stunden

Beitrag von Weeg » 27.05.2018 23:26

Fragt sich nur, ob es eine "richtige" Steam-Version wird, die eben nur Steam benötigt oder wieder so ein "Hey, du musst doch noch die anderen DRM-Programme laden!". Ist mir auch schon so gegangen, weil ich Volldepp nicht genug genau hingeschaut hab beim Shop und Versionen gekauft hab, die hinterher noch andere DRM Dinger wie etwa Uplay benötigten, das war und ist dann ärgerlich.

Und ja, es geht halt in der Diskussion darum, das Steam als DRM schon übel genug ist, aber man nicht noch zig weitere Plattformen nebenbei haben will.

Läuft das Game eigentlich unter Win7 überhaupt oder ist es nicht Win10-only?
Das nervt, das M$ unbedingt Win10 pushen will und darum manche Dinge nicht mehr auf den alten OS sehen mag, weil das wäre ja nicht verkaufsfördernd. Aber ich hab kein Bock auf ein Win10 Upgrade und bin zufrieden mit Win7, da bleibe ich auch vorläufig erstmal.
Wer A sagt, muss auch dolf sagen.

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Re: State of Decay 2: Mehr als eine Million Spieler in den ersten 48 Stunden

Beitrag von dx1 » 27.05.2018 23:33

Weeg hat geschrieben:
27.05.2018 23:26
Fragt sich nur, ob es eine "richtige" Steam-Version wird, die eben nur Steam benötigt oder wieder so ein "Hey, du musst doch noch die anderen DRM-Programme laden!". Ist mir auch schon so gegangen, weil ich Volldepp nicht genug genau hingeschaut hab beim Shop und Versionen gekauft hab, die hinterher noch andere DRM Dinger wie etwa Uplay benötigten, das war und ist dann ärgerlich.
Am superexklusiven Microsoft-Store-only Quantum Break ist bei Steam keine Warnung angebracht, dass DRM einer dritten Partei dabei ist. Wird hier vermutlich auch nicht anders werden. Aber wenn, dann wird's auf der Shopseite stehen.
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Re: State of Decay 2: Mehr als eine Million Spieler in den ersten 48 Stunden

Beitrag von SchizoPhlegmaticMarmot » 28.05.2018 02:54

Ich hätte gerne wieder ein Resident Evil mit echten Zombies ... Vielleicht schafft es ja Capcom mit dem Resident Evil 2 Remake das alte Flair aufleben zu lassen....Aber traue Capcom zu selbst dies zu verkacken, auch wenn RE7 ein solides Horrorspielchen war für zwischendurch, das schnell in Vergessenheit geraten wird und außerdem anders betitelt hätte werden sollen...

Könnte man State of Decay 2 (Kenne den ersten Teil nicht) mit Dying Light (Was wirklich gut ist für ein Zombiespiel) vergleichen oder ist es eher so ne langweilige , uninspirierte Grütze wie Dead Rising oder ZombiU ?

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