Super Seducer - Test

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Usul
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Re: Super Seducer - Test

Beitrag von Usul » 13.04.2018 00:23

Doc Angelo hat geschrieben:
12.04.2018 23:47
Für alle anderen, die das hier lesen: Morgen such ich mal die Links zu den unterschiedlichen Studien raus. Hier mal ein Interview zur Thematik: https://www.youtube.com/watch?v=aMcjxSThD54
Ich hoffe, die Studien, die du raussuchst, sind dann nicht ganz so einseitig wie so ein Interview.

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Bachstail
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Re: Super Seducer - Test

Beitrag von Bachstail » 13.04.2018 00:32

monkeybrain hat geschrieben:
13.04.2018 00:20
PS: Frauen sind, nachdem sie Mutter werden, keine Frauen mehr? ;)
Für mich schon, wie das der WDR sieht, weiß ich jedoch nicht, dazu wurde in dem Beitrag nichts gesagt.

Übrigens verstehe ich Dich und kann durchaus nachvollziehen, was Du meinst, denn auch wenn der bereinigte Lohnunterschied von 2 bis 8 Prozent oder laut Deinem Artikel von 7 Prozent spricht, ist und bleibt das ja immer noch ein Unterschied.

Doc Angelo
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Re: Super Seducer - Test

Beitrag von Doc Angelo » 13.04.2018 00:44

Usul hat geschrieben:
13.04.2018 00:23
Ich hoffe, die Studien, die du raussuchst, sind dann nicht ganz so einseitig wie so ein Interview.
Was fandest Du denn an diesem Interview einseitig?
Wenn man bis zum Hals in der Scheiße steckt, sollte man nicht den Kopf hängen lassen.

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monkeybrain
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Re: Super Seducer - Test

Beitrag von monkeybrain » 13.04.2018 00:50

Bachstail hat geschrieben:
13.04.2018 00:32
monkeybrain hat geschrieben:
13.04.2018 00:20
PS: Frauen sind, nachdem sie Mutter werden, keine Frauen mehr? ;)
Für mich schon, wie das der WDR sieht, weiß ich jedoch nicht, dazu wurde in dem Beitrag nichts gesagt.

Übrigens verstehe ich Dich und kann durchaus nachvollziehen, was Du meinst, denn auch wenn der bereinigte Lohnunterschied von 2 bis 8 Prozent oder laut Deinem Artikel von 7 Prozent spricht, ist und bleibt das ja immer noch ein Unterschied.
Vollkommen richtig!

Es mag legitime Ausnahmen und Gegenbeispiele geben, aber das ändert nichts an einer Unterrepräsentation von Frauen in hohen politischen Ämtern und Chefetagen, bestehenden Unterschieden in Gehalt und Erwerbstätigkeit, egal wie groß diese sind, und Ausnutzung durch Männern in Machtpositionen, wie die aktuelle, aber inzwischen viel zu aufgeblähte und zum Teil instrumentalisierte me-too Debatte zeigt. Diese Probleme sollten entsprechend ernst genommen werden. Man muss ja kein Hardcore-Feminist sein, denn diese schaden der Diskussion sicher mehr als sie nutzen, aber ich halte es für wichtig sich der Probleme bewusst zu sein und zumindest im eigenen Kreis dagegen aufzutreten.

Ich wünsche allen eine gute Nacht und danke für die angeregte Diskussion :)

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sabienchen
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Re: Super Seducer - Test

Beitrag von sabienchen » 13.04.2018 00:52

monkeybrain hat geschrieben:
13.04.2018 00:20
Das ist richtig. Allerdings habe ich nicht behauptet, dass es in jedem Berufsfeld eine derart große Schere gibt, diese findet sich vor allem bei Spitzenverdienern, wie eben Vorstandsmitgliedern. Steht glaube ich auch in einem der beiden Links, könnte aber auch in einem weiter oben zu finden sein. Abgesehen davon halte ich auch einen Verdienstnachteil von 7% aus diskriminierenden Gründen für zu hoch.

Danke, dass du dir die Zeit genommen und die Artikel durchgelesen hast! :)
Wieso
.. es sind dann immer noch nicht 7% aus ausschließlich "diskriminierenden" Gründen...

Etwas was hier beispielsweise noch drunter fällt:
Jemand der weniger Gehalt verlangt, ist in vielen Fällen auch schlechter für eine Spitzenposition geeignet..
Wer seine eigenen Interessen nicht durchsetzen kann, der wird sich schwer tun die Interessen des Unternehmens gut vertreten zu können, bzw. sich und seine Vorstellungen im Team durchsetzen zu können.. :wink:
Frauen sind allgemein etwas verhandlungsschwächer als Männer, aber es ist nicht so, als könne man das nicht lernen (sowohl als Frau als auch Mann)..

Und in Bezug auf politische Ämter... also .. nun.. wir könnten uns ja auch mal die demographischen Zahlen zur Parteimitgliedschaft quer durch alle Parteien ansehen...

Aber japp, es herrscht auch ein gewisser Sexismus im Berufsleben, und ja das wirkt sich auch auf die Durchschnittsgehälter aus, aber nein.. es sind keine 7% und noch weniger 20%.. Wieso also mit diesen Zahlen um sich wirbeln.. dadurch stärkt man mit Sicherheit nicht sein Argument.. im Gegenteil.. Das ist genauso falsch wie zu behaupten es gäbe im Berufsleben keine "Diskriminierung" aufgrund des Geschlechts.

Aber in meinen Augen ist eine positive Diskriminierung bzw. iwelche Quoten nicht das richtige Mittel um dies zu minimieren.
Komplett ausmerzen wird man es eh nie können.. man wird in Zukunft eventuell nur auch häufiger Männer benachteiligen.. :wink:
Zuletzt geändert von sabienchen am 13.04.2018 01:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Doc Angelo
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Re: Super Seducer - Test

Beitrag von Doc Angelo » 13.04.2018 01:08

monkeybrain hat geschrieben:
13.04.2018 00:20
[...]
Ok, vielleicht wäre es das Beste, wenn wir uns erstmal bei einer Sache einigen könnten. Darauf hast Du ein paar deiner Argumente und Interpretationen basiert. Du hast gesagt:
Ich habe versucht dir zu erklären, dass diese Feststellung vielleicht für die Lösung der männlichen Probleme hilfreich ist, aber nicht im Kontext einer Diskussion über Frauenrechte.
Wenn ich dich richtig verstehe, dann befinden wir uns deiner Meinung nach in einer Diskussion über Frauenrechte. Vielleicht hab ich ja irgendwas verpasst, aber ist das wirklich der Fall? Das hier ist eigentlich ein Kommentar-Bereich für ein Computerspiel-Review. Wir sind uns wahrscheinlich alle einig, das die Darstellung der Frauen in diesem Spiel hier als sexistisch wahrgenommen werden kann. Aber bedeutet das, das jeglicher Kommentar zur Darstellung von Männern in eben jenem Spiel und der gesamte daraus folgende Gesprächsverlauf "nicht hilfreich" ist, weil er sich nicht auf die Belange von Frauen bezieht? Woher kommt die Annahme, das es hier nur um die Rechte und Probleme von Frauen gehen sollte?

Vielleicht hab ich dich ja auch total falsch verstanden. Dann wüsste ich gerne, was Du eigentlich mit diesem Satz sagen wolltest.
Wenn man bis zum Hals in der Scheiße steckt, sollte man nicht den Kopf hängen lassen.

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Re: Super Seducer - Test

Beitrag von monkeybrain » 13.04.2018 01:44

Na gut, noch ein Betthupferl-Posting :lol:

sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 00:52
monkeybrain hat geschrieben:
13.04.2018 00:20
Das ist richtig. Allerdings habe ich nicht behauptet, dass es in jedem Berufsfeld eine derart große Schere gibt, diese findet sich vor allem bei Spitzenverdienern, wie eben Vorstandsmitgliedern. Steht glaube ich auch in einem der beiden Links, könnte aber auch in einem weiter oben zu finden sein. Abgesehen davon halte ich auch einen Verdienstnachteil von 7% aus diskriminierenden Gründen für zu hoch.

Danke, dass du dir die Zeit genommen und die Artikel durchgelesen hast! :)
Wieso
.. es sind dann immer noch nicht 7% aus ausschließlich "diskrimierenden" Gründen...

Etwas was hier beispielsweise noch drunter fällt:
Jemand der weniger Gehalt verlangt, ist in vielen Fällen auch schlechter für eine Spitzenposition geeignet..
Wer seine eigenen Interessen nicht durchsetzen kann, der wird sich schwer tun die Interessen des Unternehmens gut vertreten zu können, bzw. sich und seine Vorstellungen im Team durchsetzen zu können.. :wink:
Frauen sind allgemein etwas verhandlungsschwächer als Männer, aber es ist nicht so, als könne man das nicht lernen (sowohl als Frau als auch Mann)..
Ich kenne diese Statistik auf die du, nehme ich an, anspielst, die sagt allerdings nicht aus, dass Frauen schlechter verhandeln, im Gegenteil. Sie verhandeln seltener, sind dabei allerdings erfolgreicher als Männer und haben gleichzeitig das Problem, dass sie, wenn sie zu hart verhandeln, seltener eingestellt werden. Warum sie seltener verhandeln ist also auch wieder in einem diskriminierenden Verhalten ihres potentiellen Arbeitgebers verwurzelt.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/e ... ehr-Gehalt

sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 00:52
Und in Bezug auf politische Ämter... also .. nun.. wir könnten uns ja auch mal die demographischen Zahlen zur Parteimitgliedschaft quer durch alle Parteien ansehen...
Ich habe von politische Führungspositionen gesprochen. Wenn du aber meinst, dass die Ursache dafür sei, dass weniger Frauen in die Politik gehen, mag das stimmen, ist aber wieder nur einem veralteten Weltbild geschuldet und verständlich, wenn man bedenkt, das selbst in einigen europäischen Staaten ein Frauenwahlrecht erst in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts eingeführt wurde, ihnen also nicht einmal das geringste Mittel der politischen Mitgestaltung zugetraut wurde.

sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 00:52
es sind keine 7% und noch weniger 20%..
Wie kommst du zu dieser Behauptung? Aber ja, in manchen Berufszweigen sind es sogar mehr als 20%. Das wurde aber jetzt auch schon mehrfach erörtert und mit entsprechenden Quellen unterlegt. Im Gegensatz zu anderen weigerst du dich leider nur offensichtlich sie dir zu Gemüte zu führen.

sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 00:52
Aber in meinen Augen ist eine positive Diskriminierung bzw. iwelche Quoten nicht das richtige Mittel um dies zu minimieren.
Komplett ausmerzen wird man es eh nie können.. man wird in Zukunft eventuell nur auch häufiger Männer benachteiligen.. :wink:
Da Männer klar im Vorteil sind und sich ohne diese Instrumente der positiven Diskriminierung wenig bis garnichts geändert hat findet dadurch aber endlich der erwünschte Ausgleich statt. Solange die Ergebnisse stimmen und der Frauenanteil steigt wird die Politik auch keinen Grund haben, diese Maßnahmen zu intensivieren.

Doc Angelo hat geschrieben:
13.04.2018 01:08
monkeybrain hat geschrieben:
13.04.2018 00:20
[...]
Ok, vielleicht wäre es das Beste, wenn wir uns erstmal bei einer Sache einigen könnten. Darauf hast Du ein paar deiner Argumente und Interpretationen basiert.
Ehrlich gesagt habe ich jetzt lange überlegt, ob ich dir noch antworten solle. Eigentlich diskutiere ich mit Leuten, die mir Beleidigungen an den Kopf werfen nicht weiter, solange sie diese nicht zumindest zurücknehmen. Insbesondere, weil wir eigentlich bis zu dem Zeitpunkt mE eine gute und ordentliche Diskussion geführt haben und mich dieser plötzliche Wechsel im Ton doch sehr überrascht hat.

Da wir davor aber eben eine gute Diskussion hatten werte ich das Mal als uhrzeitbedingte Entgleisung und möchte mich daran jetzt nicht aufhängen. Hoffentlich verstehst du aber meine Verärgerung.

Doc Angelo hat geschrieben:
13.04.2018 01:08
Du hast gesagt:
Ich habe versucht dir zu erklären, dass diese Feststellung vielleicht für die Lösung der männlichen Probleme hilfreich ist, aber nicht im Kontext einer Diskussion über Frauenrechte.
Wenn ich dich richtig verstehe, dann befinden wir uns deiner Meinung nach in einer Diskussion über Frauenrechte. Vielleicht hab ich ja irgendwas verpasst, aber ist das wirklich der Fall? Das hier ist eigentlich ein Kommentar-Bereich für ein Computerspiel-Review. Wir sind uns wahrscheinlich alle einig, das die Darstellung der Frauen in diesem Spiel hier als sexistisch wahrgenommen werden kann. Aber bedeutet das, das jeglicher Kommentar zur Darstellung von Männern in eben jenem Spiel und der gesamte daraus folgende Gesprächsverlauf "nicht hilfreich" ist, weil er sich nicht auf die Belange von Frauen bezieht? Woher kommt die Annahme, das es hier nur um die Rechte und Probleme von Frauen gehen sollte?

Zu dem Zeitpunkt deines ursprünglichen Post ging es eben genau darum. FR1GHTZ0NE hat ausdrücklich über Frauenrechte geschrieben und du hast darauf geantwortet. Ein Spiel, das Frauen als Beute darstellt führt, selbst in einem Gamerforum, offensichtlich unweigerlich zu einer Debatte über Frauenrechte. Ich sehe auch nicht, warum das nicht legitim sein sollte.

FR1GHTZ0NE hat einen Missstand geschildert unter dem viele Frauen leiden und mit dem was du daraufhin geschrieben hast, hast du dieses Problem nur relativiert, auch wenn dir das nicht bewusst war. Es ist natürlich schlimm, was dir passiert ist, das ist absolut verurteilenswert und tut mir sehr leid für dich, aber als Antwort auf das Aufzeigen der Problematik von Frauen, die unter sexistischen Strukturen leiden, unangebracht.
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Re: Super Seducer - Test

Beitrag von sabienchen » 13.04.2018 01:55

monkeybrain hat geschrieben:
13.04.2018 01:44
Ich kenne diese Statistik auf die du, nehme ich an, anspielst, die sagt allerdings nicht aus, dass Frauen schlechter verhandeln, im Gegenteil. Sie verhandeln seltener, sind dabei allerdings erfolgreicher als Männer und haben gleichzeitig das Problem, dass sie, wenn sie zu hart verhandeln, seltener eingestellt werden. Warum sie seltener verhandeln ist also auch wieder in einem diskriminierenden Verhalten ihres potentiellen Arbeitgebers verwurzelt.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/e ... ehr-Gehalt
Nope die meinte ich nicht.
Es gibt psychologische Studien, die zeigen, dass Frauen im Durchschnitt "liebenswürdiger" als Männer sind.
Nicht besonders viel, aber genug um es zu messen und auch wiederholt belegen zu können. (Ich bin da allerdings zu faul das jetzt rauszusuchen) . .nimms also mit ner Prise Salz :wink:
monkeybrain hat geschrieben:
13.04.2018 01:44
sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 00:52
Und in Bezug auf politische Ämter... also .. nun.. wir könnten uns ja auch mal die demographischen Zahlen zur Parteimitgliedschaft quer durch alle Parteien ansehen...
Ich habe von politische Führungspositionen gesprochen. Wenn du aber meinst, dass die Ursache dafür sei, dass weniger Frauen in die Politik gehen, mag das stimmen, ist aber wieder nur einem veralteten Weltbild geschuldet und verständlich, wenn man bedenkt, das selbst in einigen europäischen Staaten ein Frauenwahlrecht erst in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts eingeführt wurde, ihnen also nicht einmal das geringste Mittel der politischen Mitgestaltung zugetraut wurde.
Jein.. denn ja das spielt hier natürlich rein, aber nein, das ist kein Grund nach Quoten zu schreien.. sondern etwas, was sich (wie die Vergangenheit ja bereits zeigt) nach und nach von selber ausgleichen sollte.
Wir haben Mutti jetzt wie lange als Kanzlerin? Wieviele Kabinettsposten von Frauen besetzt?
Also wenn das junge Frauen nicht dazu bewegt sich in die Politik zu wagen.. was dann?

Zum Abschluss könnten wir auch über Norwegen sprechen..
https://www.youtube.com/watch?v=p5LRdW8xw70
..und dem Versuch der Auflösung von Geschlechterrollen.. und der tatsächlichen Verstärkung dieser.
Zuletzt geändert von sabienchen am 13.04.2018 02:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Super Seducer - Test

Beitrag von monkeybrain » 13.04.2018 01:59

sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 01:55
monkeybrain hat geschrieben:
13.04.2018 01:44
Ich kenne diese Statistik auf die du, nehme ich an, anspielst, die sagt allerdings nicht aus, dass Frauen schlechter verhandeln, im Gegenteil. Sie verhandeln seltener, sind dabei allerdings erfolgreicher als Männer und haben gleichzeitig das Problem, dass sie, wenn sie zu hart verhandeln, seltener eingestellt werden. Warum sie seltener verhandeln ist also auch wieder in einem diskriminierenden Verhalten ihres potentiellen Arbeitgebers verwurzelt.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/e ... ehr-Gehalt
Nope die meinte ich nicht.
Wie kommst du dann darauf, dass Frauen angeblich schlechter verhandeln, was im Übrigen eben nicht stimmt?

sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 01:55
Es gibt psychologische Studien, die zeigen, dass Frauen im Durchschnitt "liebenswürdiger" als Männer sind.
Nicht besonders viel, aber genug um es zu messen und auch wiederholt belegen zu können. (Ich bin da allerdings zu faul das jetzt rauszusuchen) . .nimms also mit ner Prise Salz :wink:
Sorry, aber das halte ich wirklich für Unsinn. Selbst wenn dem so sein sollte, dass Frauen "liebenswürdiger" sind, was im Übrigen viel heißen kann, aber ich denke ich weiß was du meinst, liegt das wieder nur an einem klassischen Rollenbild das schon sehr früh vermittelt wird.

Abgesehen davon kann es nicht Schuld der Frau sein, wenn sie bei gleicher Leistung weniger verdient, genauso wie es nicht die Schuld von Doc Angelo ist, wenn er aufgrund von Diskriminierung nicht seinem Berufswunsch folgen konnte, weil er nicht bereit war umzuziehen oder mehr Beharrlichkeit an den Tag zu legen, wie jemand anderer meinte.

sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 01:55
monkeybrain hat geschrieben:
13.04.2018 01:44
sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 00:52
Und in Bezug auf politische Ämter... also .. nun.. wir könnten uns ja auch mal die demographischen Zahlen zur Parteimitgliedschaft quer durch alle Parteien ansehen...
Ich habe von politische Führungspositionen gesprochen. Wenn du aber meinst, dass die Ursache dafür sei, dass weniger Frauen in die Politik gehen, mag das stimmen, ist aber wieder nur einem veralteten Weltbild geschuldet und verständlich, wenn man bedenkt, das selbst in einigen europäischen Staaten ein Frauenwahlrecht erst in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts eingeführt wurde, ihnen also nicht einmal das geringste Mittel der politischen Mitgestaltung zugetraut wurde.
Jein.. denn ja das spielt hier natürlich rein, aber nein, das ist kein Grund nach Quoten zu schreien.. sondern etwas, was sich (wie die Vergangenheit ja bereits zeigt) nach und nach von selber ausgleichen sollte.
Leider eben nicht, sondern erst, seitdem Quoten eingeführt wurden, was man ganz klar am Anstieg der Frauen in Vorständen sehen kann, der erst eingetreten ist, seitdem es eine Mindestquote gibt. Steht alles in den Links, aber die weigerst du dich ja dir anzusehen.
sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 01:55
Wir haben Mutti jetzt wie lange als Kanzlerin? Wieviele Kabinettsposten von Frauen besetzt?
Also wenn das junge Frauen nicht dazu bewegt sich in die Politik zu wagen.. was dann?
Natürlich ist das begrüßenswert und einem langsamen, aber steten gesellschaftlichem Wandel geschuldet. In der Politik herrscht gegenüber der Privatwirtschaft allerdings ein größerer Druck aus der Öffentlichkeit.

sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 01:55
Zum Abschluss könnten wir auch über Norwegen sprechen..
https://www.youtube.com/watch?v=p5LRdW8xw70
..und dem Versuch der Auflösung von Geschlechterrollen.. und der tatsächlichen Verstärkung dieser.
Da stimme ich dir allerdings zu, genauso wie Schweden sehe ich Norwegen als absolute Negativbeispiele in dieser Debatte. Es ist bspw absurd von Ehepartnern einen Nachweis der Einverständnis zum Geschlechtsakt zu fordern, der Ehevertrag ist mE schon ein ebensolcher.
Zuletzt geändert von monkeybrain am 13.04.2018 02:40, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Super Seducer - Test

Beitrag von sabienchen » 13.04.2018 02:10

monkeybrain hat geschrieben:
13.04.2018 01:59
Leider eben nicht, sondern erst, seitdem Quoten eingeführt wurden, was man ganz klar am Anstieg der Frauen in Vorständen sehen kann, der erst eingetreten ist, seitdem es eine Mindestquote gibt. Steht alles in den Links, aber die weigerst du dich ja dir anzusehen.
Ich weigere mich nicht sie anzusehen, ich kenn die Artikel zum größten Teil bereits. :wink:
Und klar hat eine Quote zu einem Anstieg des Frauenanteils geführt.. den hätte es in meinen Augen aber so oder so gegeben..
Als Vorstand muss man sich üblicherweise ja auch erstmal ein paar Jährchen in anderen "Spitzenpositionen" auszeichnen.. die Vorlaufszeit der jetzigen weiblichen Vorstände liegt also schon etwas länger zurück.
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Re: Super Seducer - Test

Beitrag von zappaisticated » 13.04.2018 02:12

Ich bin für Quoten...bitte 50/50.
Dann könnt ich endlich wieder ohne ExistenzAngstAlbträume einschlafen. :Blauesauge:

In jedem Scherz... :wink:
Zuletzt geändert von zappaisticated am 13.04.2018 02:40, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Super Seducer - Test

Beitrag von sabienchen » 13.04.2018 02:12

monkeybrain hat geschrieben:
13.04.2018 01:59
Sorry, aber das halte ich wirklich für Unsinn. Selbst wenn dem so sein sollte, dass Frauen "liebenswürdiger" sind, was im Übrigen viel heißen kann, aber ich denke ich weiß was du meinst, liegt das wieder nur an einem klassischen Rollenbild das schon sehr früh vermittelt wird.

Abgesehen davon kann es nicht Schuld der Frau sein, wenn sie bei gleicher Leistung weniger verdient, genauso wie es nicht die Schuld von Doc Angelo ist, wenn er aufgrund von Diskriminierung nicht seinem Berufswunsch folgen konnte, weil er nicht bereit war umzuziehen oder mehr Beharrlichkeit an den Tag zu legen, wie jemand anderer meinte.
..Es ist die "Schuld" der Frau..
Wir reden hier nicht von irgendwelchen Tarifverträgen, nach denen eh egal welches Geschlecht jeder (nach bestimmten Schlüsseln) gleich verdient.
Wir reden von Spitzen- bzw. Führungspoitionen.. und wie bereits vorher gesagt.. eine Schlüsselqualifikation ist hier verhandlungsstärke. Fehlt die ist man weniger qualifiziert.

Btw.. mein Fehler..es ist nicht "liebenswürdiger" korrekt (psychologisch) lautet es "Verträglichkeit"..


und nochmal.. weils oben erst hinzugefügt wurde als du bereits am antworten warst..

Zum Abschluss könnten wir auch über Norwegen sprechen..
https://www.youtube.com/watch?v=p5LRdW8xw70
..dem Versuch der Auflösung von Geschlechterrollen.. und der tatsächlichen Verstärkung dieser.
Zuletzt geändert von sabienchen am 13.04.2018 02:22, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Super Seducer - Test

Beitrag von monkeybrain » 13.04.2018 02:22

sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 02:10
monkeybrain hat geschrieben:
13.04.2018 01:59
Leider eben nicht, sondern erst, seitdem Quoten eingeführt wurden, was man ganz klar am Anstieg der Frauen in Vorständen sehen kann, der erst eingetreten ist, seitdem es eine Mindestquote gibt. Steht alles in den Links, aber die weigerst du dich ja dir anzusehen.
Ich weigere mich nicht sie anzusehen, ich kenn die Artikel zum größten Teil bereits. :wink:
Und klar hat eine Quote zu einem Anstieg des Frauenanteils geführt.. den hätte es in meinen Augen aber so oder so gegeben..
Als Vorstand muss man sich üblicherweise ja auch erstmal ein paar Jährchen in anderen "Spitzenpositionen" auszeichnen.. die Vorlaufszeit der jetzigen weiblichen Vorstände liegt also schon etwas länger zurück.
Hochqualifizierte Frauen gibt es aber schon sehr, sehr viel länger als die Frauenquoten.

sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 02:12
monkeybrain hat geschrieben:
13.04.2018 01:59
Sorry, aber das halte ich wirklich für Unsinn. Selbst wenn dem so sein sollte, dass Frauen "liebenswürdiger" sind, was im Übrigen viel heißen kann, aber ich denke ich weiß was du meinst, liegt das wieder nur an einem klassischen Rollenbild das schon sehr früh vermittelt wird.

Abgesehen davon kann es nicht Schuld der Frau sein, wenn sie bei gleicher Leistung weniger verdient, genauso wie es nicht die Schuld von Doc Angelo ist, wenn er aufgrund von Diskriminierung nicht seinem Berufswunsch folgen konnte, weil er nicht bereit war umzuziehen oder mehr Beharrlichkeit an den Tag zu legen, wie jemand anderer meinte.
..Es ist die "Schuld" der Frau..
Wir reden hier nicht von irgendwelchen Tarifverträgen, nach denen eh egal welches Geschlecht jeder (nach bestimmten Schlüsseln) gleich verdient.
Wir reden von Spitzen- bzw. Führungspoitionen.. und wie bereits vorher gesagt.. eine Schlüsselqualifikation ist hier verhandlungsstärke. Fehlt die ist man weniger qualifiziert.
Wir drehen uns ein wenig im Kreis..

Nachgewiesenermaßen beweisen Frauen statistisch gesehen mehr Verhandlungsgeschick, daran kann es also nicht liegen. Abgesehen davon geht es nicht nur um Führungspositionen, sondern um verschiedenste Berufszweige, wenn auch die Schere dort oft nicht so groß ist.

Die Gründe liegen darin, dass Frauen, die zu hart verhandeln seltener eingestellt oder befördert werden, einschüchternd wirkende patriarchalische Strukturen vorhanden sind und Frauen oft weniger Gehalt angeboten wird. Zum Teil auch darin, dass Frauen nach den klassischen Rollenbildern dazu erzogen werden, wie du es nennst, "liebenswert" zu sein. Das alles sind sexistische Ursachen und die Schuld dafür ist definitiv nicht bei der Frau zu suchen.

Genausowenig ist Doc Angelo schuld daran, dass er seinen Berufswunsch nicht ergreifen konnte, weil er nicht bereit war umzuziehen und sich ein weniger toxisches Umfeld zu suchen, sondern er hätte nicht diskriminiert werden dürfen.

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Re: Super Seducer - Test

Beitrag von sabienchen » 13.04.2018 02:36

monkeybrain hat geschrieben:
13.04.2018 02:22
sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 02:10
monkeybrain hat geschrieben:
13.04.2018 01:59
Leider eben nicht, sondern erst, seitdem Quoten eingeführt wurden, was man ganz klar am Anstieg der Frauen in Vorständen sehen kann, der erst eingetreten ist, seitdem es eine Mindestquote gibt. Steht alles in den Links, aber die weigerst du dich ja dir anzusehen.
Ich weigere mich nicht sie anzusehen, ich kenn die Artikel zum größten Teil bereits. :wink:
Und klar hat eine Quote zu einem Anstieg des Frauenanteils geführt.. den hätte es in meinen Augen aber so oder so gegeben..
Als Vorstand muss man sich üblicherweise ja auch erstmal ein paar Jährchen in anderen "Spitzenpositionen" auszeichnen.. die Vorlaufszeit der jetzigen weiblichen Vorstände liegt also schon etwas länger zurück.
Hochqualifizierte Frauen gibt es aber schon sehr, sehr viel länger als die Frauenquoten.
Ja, und es gibt auch schon lange einige Frauen in Spitzenpositionen :)
Du fällst in deiner Argumentation schließlich anständig auf ein veraltetes Weltbild zurück.. das tu ich jetzt auch.. es hat Zeit gebraucht bis auch genügend hochqualifizierte Frauen nicht nur bis zur Hochzeit/Schwangerschaft arbeiten.

monkeybrain hat geschrieben:
13.04.2018 01:59
Wir drehen uns ein wenig im Kreis..

Nachgewiesenermaßen beweisen Frauen statistisch gesehen mehr Verhandlungsgeschick, daran kann es also nicht liegen. Abgesehen davon geht es nicht nur um Führungspositionen, sondern um verschiedenste Berufszweige, wenn auch die Schere dort oft nicht so groß ist.

Die Gründe liegen darin, dass Frauen, die zu hart verhandeln seltener eingestellt oder befördert werden, Frauen oft weniger Gehalt angeboten wird und Vergleichsmöglichkeiten nicht immer gegeben sind. Zum Teil auch darin, dass Frauen nach den klassischen Rollenbildern dazu erzogen werden, wie du es nennst, "liebenswert" zu sein. Das alles sind sexistische Gründe und die Schuld dafür ist definitiv nicht bei der Frau zu suchen.
Wer meint die Biologie hätte keinen Einfluss auf bestimmte psychologische Eigenschaften, sondern dies wäre rein durch soziologische Einflüsse gegeben... liegt falsch.

Du sprachst von der Unverhältnismäßigkeit bei den Führungspositionen .. daher hab ich das aufgegriffen.
Wir sollen dann also auch über Gehaltsunterschiedevon 1-3% in anderen Positionen sprechen, bei Berufen bei denen man sein Gehalt selber verhandelt?
Und dann willst sagen, dass wenn sich 2 Personen [1männlein und 1 Weiblein] mit gleicher Qualifikation (identischem Lebenslauf) auf die selbe Stelle bewerben, die Stelle größtenteils an den Mann trotz höherer Gehaltsvorstellung geht?
Zuletzt geändert von sabienchen am 13.04.2018 02:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Super Seducer - Test

Beitrag von monkeybrain » 13.04.2018 02:51

sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 02:36
monkeybrain hat geschrieben:
13.04.2018 02:22
sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 02:10

Ich weigere mich nicht sie anzusehen, ich kenn die Artikel zum größten Teil bereits. :wink:
Und klar hat eine Quote zu einem Anstieg des Frauenanteils geführt.. den hätte es in meinen Augen aber so oder so gegeben..
Als Vorstand muss man sich üblicherweise ja auch erstmal ein paar Jährchen in anderen "Spitzenpositionen" auszeichnen.. die Vorlaufszeit der jetzigen weiblichen Vorstände liegt also schon etwas länger zurück.
Hochqualifizierte Frauen gibt es aber schon sehr, sehr viel länger als die Frauenquoten.
Ja, und es gibt auch schon lange einige Frauen in Spitzenpositionen :)
Ja, aber deutlich weniger als vor der Einführung der Mindestquoten und in einem komplett falschen Verhältnis zur Anzahl der qualifizierten Frauen.

sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 02:36
Du fällst in deiner Argumentation schließlich anständig auf ein veraltetes Weltbild zurück.. das tu ich jetzt auch.. es hat Zeit gebraucht bis auch genügend hochqualifizierte Frauen nicht nur bis zur Hochzeit/Schwangerschaft arbeiten.
Das würde aber nicht erklären, warum die Anzahl von Frauen in Spitzenpositionen seit der Einführung von Mindestquoten deutlich gestiegen ist..? Es bestand also sehr wohl davor schon der Wunsch vieler beruflich Karriere zu machen. Auch die Einführung der Väterkarenz war hier eine große und sinnvolle Unterstützung.

sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 02:36
monkeybrain hat geschrieben:
13.04.2018 01:59
Wir drehen uns ein wenig im Kreis..

Nachgewiesenermaßen beweisen Frauen statistisch gesehen mehr Verhandlungsgeschick, daran kann es also nicht liegen. Abgesehen davon geht es nicht nur um Führungspositionen, sondern um verschiedenste Berufszweige, wenn auch die Schere dort oft nicht so groß ist.

Die Gründe liegen darin, dass Frauen, die zu hart verhandeln seltener eingestellt oder befördert werden, Frauen oft weniger Gehalt angeboten wird und Vergleichsmöglichkeiten nicht immer gegeben sind. Zum Teil auch darin, dass Frauen nach den klassischen Rollenbildern dazu erzogen werden, wie du es nennst, "liebenswert" zu sein. Das alles sind sexistische Gründe und die Schuld dafür ist definitiv nicht bei der Frau zu suchen.
Wer meint die Biologie hätte keinen Einfluss auf bestimmte psychologische Eigenschaften, sondern dies wäre rein durch soziologische Einflüsse gegeben... liegt falsch.
Welches Hormon, dass nur Frauen ausschütten, macht sie denn deiner Meinung nach "liebenswerter"? Eher das Gegenteil ist mir bekannt :lol:

sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 02:36
Du sprachst von der Unverhältnismäßigkeit bei den Führungspositionen .. daher hab ich das aufgegriffen.
Im Laufe der Diskussion wurde von beidem gesprochen, aber ja zuletzt ging es darum.

sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 02:36
Wir sollen dann also auch über Gehaltsunterschiedevon 1-3% in anderen Positionen sprechen, bei Berufen bei denen man sein Gehalt selber verhandelt?
Woher nimmst du die 1-3%?? Es sind in manchen Bereichen weit mehr und im Schnitt 7%.

sabienchen hat geschrieben:
13.04.2018 02:36
Und dann willst sagen, dass wenn sich 2 Personen [1männlein und 1 Weiblein] mit gleicher Qualifikation (identischem Lebenslauf) auf die selbe Stelle bewerben, die Stelle größtenteils an den Mann trotz höherer Gehaltsvorstellung geht?
Ja, genau aus dem Grund gibt es die gesetzliche Regelung, dass in diesem Fall die Frau eingestellt werden muss! Natürlich ist das in der Realität kaum bis garnicht praktizierbar, wo existieren schon zwei Personen mit exakt dem gleichen Lebenslauf.

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