The Elder Scrolls 5: Skyrim - Test

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yopparai
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim - Test

Beitrag von yopparai » 18.11.2017 11:45

habib84 hat geschrieben:
18.11.2017 10:29
Falls ich nen Tipp geben darf: Skill auf Stealth und Bogen. Nicht, weil du dann besonders toll bist, sondern weil die Kämpfe dann wirklich Spaß machen. Der Nahkampf ist m. E. das einzige Element an Skyrim, was wirklich schlecht gealtert ist. Als Stealth-Game fand ich Skyrim hingegen schon immer überraschend gut, viel besser, als es für ein RPG sein müsste.
Ja genau das hatte ich eigentlich auch vor. Den ersten Dungeon hab ich allerdings trotzdem eher mit Schwert und Schild erledigt und dabei auch bemerkt, dass das schon etwas hakelig ist...

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Bachstail
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim - Test

Beitrag von Bachstail » 18.11.2017 12:30

Ich bin ebenfalls großer Stealth Fan in Skyrim aber in der Tat nicht mit dem Bogen, ich mochte das Gameplay der Bögen nie sonderlich, hier greife ich in der Tat auf die guten alten Dolche zurück.

WENN ich mal einen Bogen nutze, dann eigentlich ausschließlich den beschworenen Bogen oder gleich eine Armbrust, allgemein stehe ich aber auf außergewöhnliche Dinge.

Ich habe mal einen Dieb gespielt, welcher nichts anderes getan hat, als seine Gegner mit Giften auszuschalten und zwar nicht, indem er sie auf die Waffe auftrug und dann einfach zuhaut, sondern mithilfe des Taschendiebstahl-Talents, welches besagt, dass man Gifte und Elixiere in die Taschen von NPCs und Gegnern platzieren kann, sofern man schleicht und dann einen Taschendiebstahl begeht.

An einen Gegner anschleichen, das Gift platzieren und zuschauen und für alles Gift-immune (was dann meist auf Untote und Dwemer-Maschinen zutrifft, Drachen sind in der Tat nicht Gift-immun) wurden herkömmliche Waffen benutzt.

Und das ist das schöne an Skyim, nicht die Quests oder die Spielwelt, sondern die Tatsache, dass man sich komplett austoben kann, zumindest kann ich das regelmäßig, da kann ich dann auch eher schwache Quests, maue Dialoge und ein veraltetes Gameplay gerne in Kauf nehmen.

Johan10
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim - Test

Beitrag von Johan10 » 18.11.2017 13:35

Guter Test...er könnte aber noch etwas ausführlicher sein, was die Portierung für VR angeht. Denn was Bethesda dem Spieler hier präsentiert ist nichts weniger, als ein Opening endlich in VR auch langfristig "unterwegs" zu sein. Die Portierung halte ich für sehr gelungen, denn im Grunde ist die gestaltete Welt von Skyrim von Hause aus schon, wie gemacht für eine virtuelle Realitäts-Erfahrung und Bethesda liefert hier eine stabile bis gute Portierung.
Der größte Charakter und "Star" dieses Spiels war ohnehin schon immer diese Welt, seine Gestaltung, Kultur und Naturergründung. Genau das war das Spielkonzept! Und mit VR passiert jetzt etwas das nur mehr als logisch erscheint. Es bettet sich ungemein passend in das Grundkonzept des Spiels ein. Die ungemeine Sogkraft der Welt wird durch VR nun um ein zigfaches potentiert. Es ist schon ein mächtiges Erlebnis vor diesen riesigen Bergen zu stehen, sich klein in dieser riesigen Welt zu fühlen, Ulfric Sturmmantel beinahe anfassen zu können und vor den riesigen Drachen staunend stehend zu bleiben, wenn sie so majestätisch den Himmel verdunkeln. Das Intro allein zeigt schon heftige wirkung, insofern man nicht schon zu abgebrüht und mit zu hohen Erwartungen an die Sache herangeht. Sicher, die Grafik (bei mir die PS4 Pro) bewegt sich zwischen der PS3 Version und der PS4 Enhanced. Wenn man "Modverwöhnt" ist muss man deutliche Abstriche in Kauf nehmen. Allerdings wird dies, was die Spielerfahrung angeht, absolut nebensächlich, weil die Immersion so gut ist und sich extrem passend in das Gesamtkonzept des Spiels einbettet, das man keinen Gedanken mehr daran verschwendet. Ich habe Skyrim schon viel und oft gespielt, aber nun geschieht etwas, was ich als sowas wie "nach Hause kommen" empfinde. Nur das es um ein vielfaches Intensiver ist. Jeder noch so vertraute Pfad, Städteplatz und Dungeon entfaltet eine neue Erfahrung, weil man seine wahre Größe erkennt und bestaunt. Das wird allein klar, wenn man vor den auf einmal richtig groß erscheinenden Toren Weißlaufs steht oder gen sternigen Himmel schaut und den gewaltigen Mond auf sich wirken lässt. Selbst mit den NPC's geht man anders um, weil sie einem so nah erscheinen. Sicher, man muss sich vielleicht darauf einlassen wollen, das alles auf sich wirken zu lassen. Und die Technik hat sicher schon viele Jahre auf dem Buckel. Dennoch ist es ein tolles Spielgefühl durch diese Welt zu wandern und für eine VR-Erfahrung erstmal völlig ausreichend. Viele Spieler scheinen sich zu sehr auf immer bessere Grafik, schärfste Bilder und die bestmögliche Technik zu versteifen und verlieren zunehmend das Gesamtkonzept, dem Gleichgewicht von Welten-Erschaffung und Erzählung aus den Augen, was so grundlegend ist, für das Erfahren einer tiefgründigeren Geschichte, wie sie hier in Skyrim gegeben ist. Und genau dies geschieht hier. Die VR-Portierung macht das Spiel kompletter,und in seiner Erfahrung runder. Dabei ist nebensächlich das es "besser" aussehen könnte. Es muss es nicht, denn durch die Brille wirkt diese Welt dennoch großartig und unheimlich immersiv. Nix was man auf einem Youtubevideo oder generell auf dem Bildschirm nachvollziehen können wird. und Ich finde es auch richtig, erstmal auf Modsupport zu verzichten, um ein stabiles Spiel, nach technicher Möglichkeit, mit größtmöglicher Immersion bieten zu können und dem Rezipienten nicht durch ein verbuggtes Spiel schon zu Beginn den Nerv zu rauben. Denn nichts ist hier wichtiger als die Immersion. Ich hoffe natürlich auch, das dort nachgebessert wird, aber es tut erstmal keinen sonderlich großen Abbruch. Auch das die Optionen zur Steuerung (Move oder doch DualShock) und VR Erfahrung (Motion Sickness) recht umfangreich sind, ist von Vorteil. Ich find es toll wie man mit Move mit den Waffen, Schild, Bogen und vorallem Zaubern hantieren und bestaunen kann...das macht derbe Spaß, auch wenn die Bewegungssteuerung zwar nicht schlecht aber noch nicht so zufriedenstellend ist. Denn man kann sich nur in Winkeln drehen, auch wenn dort Einstellungen verschiedener Art möglich sind. Ich wünschte mir eine rein fließende Drehoption. Teleportation mag ich nicht...aber das Bethesda diese Option bietet ist durchaus sinnvoll. Motion Sickness habe ich gar keine und konnte sogarr die Sichtfilter und Bewegungsfilter komplett ausstellen, die aber wirklich sehr gut eingebettet sind und sich zudem kaum störend zeigen. Einem Freund, welcher anfälliger für Motion Sickness ist, hat dieser Filter allein hingegen so ungemein geholfen, das er keinerlei Probleme mehr hatte. Da scheint Bethesda viel für die Verträglichkeit getan zu haben. Die Steuerung mit Dualshock ist wie gehabt und ist Optimal wie ich finde, nur fehlt einem dann doch das Waffenschwingen und Schildblocken des Movecontrollers;). Leider müsste man beim Waffenschlagen auch deutlich mehr Feedback spüren...es fühlt sich leider viel zu leicht und ohne "Impact" an. Da ist es mit dem Dualshock deutlich besser. Zaubern hingegen ist eine reine Wonne mit Move! Und beim Bogenschießen, dass wirklich cool geworden ist, fehlt leider die Option als Hilfestellung das Fadenkreuz anzuschalten. Denn genaue Treffer sind schon sehr schwer zu markieren...aber das Gefühl des Bogenspannens ist richtig Klasse. Sonst ist die Navigation mit den Movecontroller etwas hakelig , gerade in den Menüs, ... aber noch verträglich...und eigentlich sogar besser als ich es erwartet habe, denn ich hatte schlimmste Vorstellungen was das angeht. Nennen wir es realtiv genau...denn man gewöhnt sich relativ schnell daran. Informationen in Menüs und Bücher kann man gut lesen und zeigen sich nicht zu unscharf (zumindest auf der Pro). Zum preis kann ich nur sagen...klar 70 € ist viel Geld für ein altes Spiel...allerdings mit den 3 offiziellen Erweiterungen und zudem gebe ich diese Summe lieber und sogar gerne aus, für ein Spiel das in VR extrem langlebiegen Spaß und eine unfassbar riesige, frei begehbare Welt bietet. Da sind andere VR Spiele viel eher als zu teuer zu bezeichnen, da es sich ja bis jetzt, zumeist um äußerst kurze Spielvergnügen handelt, zu teils horenden Preisen. Sicher, die Technik ist nunmal teuer, das muss man wissen...aber meines Erachtens hat sich Bethesda hier gar nix vorzuwerfen. Denn der wichtigste Punkt ist beackert. Man kann in dieser Welt eigentlich unendlich lang und auch am Stück sehr lang verweilen ohne auftreten von Motion Sickness und sich als Spieler "wohlfühlen". Ich selbst, bin froh darüber dieses Spiel (welches ich zu meinen Lieblingsspielen zähle) jetzt auch in VR erleben zu können, in einer ordentlichen Portierung, die sicher noch Luft nach oben hätte, aber erst einmal ein tolles, langfristiges Spielerlebnis bietet und vorallem richtig Lust darauf macht, was da in Zukunft noch auf uns zukommen wird. Bethesda, das habt ihr erstmal gut gemacht...und jetzt bitte noch sinnvolle Patches für Verbesserungen in der Steuerung mit Move und noch Moddsupport nachreichen, dann hättet ihr und andere Modder, in Gemeinschaft, dieses wirklich große und runde Open-World-Rollenspiel, auch in Sachen Konzept und Ergebis zu einem echten Meisterwerk vollendet. Von der Zeit seiner Entstehung bis hinein in die heutige Zeit.

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Stalkingwolf
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim - Test

Beitrag von Stalkingwolf » 18.11.2017 14:31

Das ist mal ne Textwand. Return/Enter kaputt?
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NewRaven
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim - Test

Beitrag von NewRaven » 18.11.2017 14:32

Nuracus hat geschrieben:
18.11.2017 09:36
Bring mir 10 Bärenfelle.
Meinst du damit die belanglose Lauf- und Sammelquest aus The Witcher (1-3), aus Baldurs Gate, aus Final Fantasy (1-15), aus Divinity: OS, aus Planescape Torement, aus Skyrim, aus Gothic oder aus welchem Computerrollenspiel, das jemals veröffentlicht wurde und solche solche Quests zu 99,9% ebenfalls enthält? ;) Falls das jetzt ein Indikator für schlechte Quests in Skyrim sein sollte, war es wahrlich ein Pfeil ins Knie...

Generell stimme ich aber zu - die Hauptquests (und um die ging es ja, nicht um irgendwelche Mini-Misc-Ausfgaben wie 10 Bärenfälle) kann Bethesda einfach nicht wirklich. Jemand anderes hat es hier schon ganz gut ähnlich formuliert:

The Witcher 3 spiele ich trotz der OpenWorld wegen der Geschichte.
Skyrim spiele ich trotz der Geschichte wegen der OpenWorld.

Das heißt nun keineswegs, dass alles an den 4 Hauptquest-Strängen (2 im Hauptspiel, zwei durch die DLCs) in Skyrim schlecht ist, keinesfalls... aber man braucht halt nicht auf irgendwelche Spannungsbögen, unerwartete Ereignisse, Wendungen, tiefgehende Charaktere oder sonst etwas zu hoffen. Es gibt eine klare, lineare, absehbare Geschichte und fertig. Quasi alles passiert exakt so, wie man es sich 2 Stunden vorher im Kopf schon zusammenerdacht hat. Einige Nebenquests, insbesondere natürlich die Gildenquests sind da qualitativ doch ein Stück weiter. Die Tiefe, die Bethesda bei der Lore und der Weltgestaltung präsentiert, wie eigentlich kein zweiter Developer, lassen sie gerade bei ihren Hauptquests in TES und Fallout oft vermissen.

Ich würde übrigens ebenfalls nicht empfehlen, einen Stealth-Schützen gleich zu Beginn zu spielen. Wie das Meme schon recht deutlich zeigt - und es ist leider wahr - enden die meisten Charaktere am Ende eh in dieser Richtung. Teilweise natürlich, weil der Fernkampf viele Vorteile aber kaum Nachteile bietet, teilweise aber auch, weil man sich das Spiel selbst schwer macht, wenn man mit Stufe 20 oder gar noch höher dann plötzlich versucht, als Magier oder Nahkämpfer zu spielen. Spielt man hingegen komplett als Schütze, verbaut man sich ein wenig die Character-Progression, weil man die Caps in den zugehörigen Skills spätestens nach einem viertel des Contents erreicht. Dann heißt es entweder Werte zurücksetzen ("Legendär schalten", was euch aber einfach nur schwächt, ohne das es eine wirklichen Ausgleich dafür gibt), es doch mit einem anderen Spielstil versuchen oder dahingehend auf der Stelle treten. Dazu kommt noch: Fängt man nicht früh mit Magie an, wird man später einfach nur niedergeprügelt, weil Magie im Vergleich zu Nah- und Fernkampf später einfach nur noch unglaublich schwach ist, wenn sie nicht in den benutzten Schulen wirklich voll ausgebaut ist. Der vermutlich sanfteste Weg zu spielen und allen Content zu erleben, ohne sich selbst Difficulty-Spikes zu verschaffen, ist vermutlich:

Anfangen als reiner Magier (Kleidung und Zauber), dann langsam in Richtung Kampfmagier (Leichte Rüstung und Zauber), Magierkrieger (Schwere Rüstung, Zauber), Krieger (Schwere Rüstung und Nahkampfwaffen), Assasine (Leichte Rüstung und Nahkampfwaffen) und dann zum Schützen (leichte Rüstung, Fernkampfwaffen).

So dürfte man mit einem Charakter wirklich ohne Probleme auf Stufe 60 oder 70 kommen und dort dürfte man, zusammen mit einigen hundert Spielstunden, landen, wenn man allen relevanten Content in einem Durchgang durchspielen möchte.
Zuletzt geändert von NewRaven am 18.11.2017 15:09, insgesamt 2-mal geändert.
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Johan10
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim - Test

Beitrag von Johan10 » 18.11.2017 14:50

Oh... ich hab wohl ausversehen den Post zuerst zum falschen Artikel gesendet. Mit der Nintendoversion hab ich nix am Hut. Sorry Ich beziehe mich nur auf die ps4 vr version! Hab kein Problem wenn ein Admin das hier löscht...ich selber hab keine Option dazu gefunden.

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casanoffi
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim - Test

Beitrag von casanoffi » 18.11.2017 15:03

Ich gehöre zu denen, die Skyrim bisher tatsächlich noch nicht gespielt haben - obwohl ich ein Fan der Bethesda-RPGs bin.
Und weil ich mich immer noch auf nahezu alles, was für die Switch erscheint, stürze wie ein Irrer, kam ich dieses mal natürlich nicht an Skyrim vorbei ^^

Auch wenn das Nahkampfsystem eines der miesesten ist, welches ich kenne (eigentlich ist es schon zu viel, überhaupt von einem "System" zu sprechen) - es macht unglaublich viel Spaß, die Gegend zu erkunden.
Atmosphärisch richtig genial, eben typisch Bethesda.

Eisenherz hat geschrieben:
17.11.2017 17:46
Will man so ein Spiel, das massiv vom eintauchen in eine immersive Welt lebt, überhaupt mobil spielen? Kann mir nicht vorstellen, in der Ubahn durch Himmelrand zu streifen, während um mich rum Assi-Hiphop rödelt oder Verkehrslärm dröhnt. Gerade dieser Titel lebt doch eigentlich davon, auf einem möglichst großen Bildschirm genossen zu werden. Auf die Verkaufszahlen bin ich mal gespannt.
Sieh es doch mal so - eben gerade weil Skyrim auf viele so immersiv wirkt, ist es doch genau das richtige Mittel, um in den öffentlichen Verkehrsmitteln Assi-Hiphop und Verkehrslärm auszublenden :wink:

Klappt bei mir ziemlich gut - sogar zu gut, bin die letzten beiden Tage jeden Morgen an meiner Haltestelle vorbeigerauscht und Gestern Abend verwirrt alleine im Zug im Tunnel gestanden, weil ich es nicht mitbekommen hatte, dass Endstation war...
Musste 15 Min. warten, bis der Zug wieder in die andere Richtung fuhr - aber die 15 Min. sind dank Skyrim ziemlich schnell vergangen ^^

Was die Verkaufszahlen betrifft - ich bin davon überzeugt, dass sich Skyrim sehr gut für die Switch verkaufen wird.
Der Händler meines Vertrauens meinte, dass er einen ähnlichen Effekt sieht, wie kürzlich bei Crash Bandicoot.
Es gab so gut wie keine Vorbestellungen - aber seit es erschienen ist, wird es ihm förmlich aus der Hand gerissen.

Er hatte am ersten Tag 10 Exemplare im Laden (mehr hatte er sich nicht getraut, zu bestellen) - von denen 9 bereits Mittags weg waren. Das 10. hatte ich mir zurücklegen lassen - weise Entscheidung ^^

Kya hat geschrieben:
17.11.2017 19:44
Was mir persönlich sauer aufstößt: was soll der Mist, bei einem 60€ Spiel schon wieder Inhalte auszulagern? Die deutsche Sprachdatei schlägt mit 3,3GB Download zu Buche. :?
Ich war direkt überrascht, dass der Day-One-Patch nur etwas mehr als 200 MB hat.

Dass pro Sprachpaket nochmal ca. 3 GB hinzukommen, ist natürlich ärgerlich, aber nachvollziehbar.
Die passen einfach nicht mehr auf das Modul drauf - bzw. man möchte deswegen kein größeres verwenden.

Laut Store ist der Skyrim-download fast 16 GB groß.
Wegen (zusätzlichen) Sprachpaketen für die Produktion eine 32er zu nehmen, wollten sie offensichtlich nicht.

Aber klar, für 60 Euro sollte man das schon erwarten können...
Zumal wir hier über ein relativ altes Spiel und einen Publisher reden, der es sich locker leisten könnte...

Redshirt hat geschrieben:
18.11.2017 11:12
Ich kann mich einfach nicht damit anfreunden, eine andere Rasse in Skyrim zu spielen, die womöglich noch die Kultur des Landes kompromittieren will. Zu einem stolzen, kräftigen Nord-Kämpfer passt allerdings wiederum nicht, durch Höhlen und Gänge zu schleichen und sich von hinten unehrenhaft seinen Feinden zu nähern... ~.~
Mach es doch einfach wie ich - nimm eine schnuckelige, kräftige Nord-Kämpferin, da macht das Schleichen gleich viel mehr Spaß und man hat kein "schlechtes Gewissen" :D
Vor die Wahl gestellt zwischen Unordnung und Unrecht, entscheidet sich der Deutsche für das Unrecht.
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim - Test

Beitrag von MaxDetroit » 18.11.2017 15:53

Ich würde es sehr gerne spielen, aber ich habe unendlich Angst davor das mir dauernd schlecht (Motion Sickness) wird bei dem Game. Ich habe PS VR und mir wird da echt schnell schlecht, Eve Valkyre z.B. würde ich auch voll gerne spielen, aber bei einigen schnellen Wendungen wird mir sofort mulmig. Und da bereue ich denk Kauf jetzt schon.

Thumper und Rez Inifinite gingen klar, selbst Until Dawn Bloodrush konnte ich spielen, aber ich bin da sehr vorsichtig geworden.

Vielleicht probier ich es mal aus wenn es eine Demo dazu gibt. Ansonsten denke ich es sind 60 Euro zum Fenster hinausgeworfen.

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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim - Test

Beitrag von yopparai » 18.11.2017 16:26

MaxDetroit hat geschrieben:
18.11.2017 15:53
Ich würde es sehr gerne spielen, aber ich habe unendlich Angst davor das mir dauernd schlecht (Motion Sickness) wird bei dem Game. Ich habe PS VR und mir wird da echt schnell schlecht, Eve Valkyre z.B. würde ich auch voll gerne spielen, aber bei einigen schnellen Wendungen wird mir sofort mulmig. Und da bereue ich denk Kauf jetzt schon.

Thumper und Rez Inifinite gingen klar, selbst Until Dawn Bloodrush konnte ich spielen, aber ich bin da sehr vorsichtig geworden.

Vielleicht probier ich es mal aus wenn es eine Demo dazu gibt. Ansonsten denke ich es sind 60 Euro zum Fenster hinausgeworfen.
Falscher Thread ;) hier geht’s um die Switch-Version.

Du möchtest in den hier: viewtopic.php?f=62&t=436194

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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim - Test

Beitrag von Nuracus » 18.11.2017 16:38

In meiner Erinnerung hatte Skyrim - im Gegensatz zu den Vorgängern, vor allem Morrowind - ZU viele dieser belanglosen Quests. Soweit ich weiß kam ich irgendwann an einen Punkt, wo ich mich nur noch am aufregen war.

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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim - Test

Beitrag von Stalkingwolf » 18.11.2017 16:45

Die waren auch in Morrowind belanglos. Aber halt mit mehr Text und kein Marker auf der Karte.
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim - Test

Beitrag von Kya » 18.11.2017 16:54

casanoffi hat geschrieben:
18.11.2017 15:03
Kya hat geschrieben:
17.11.2017 19:44
Was mir persönlich sauer aufstößt: was soll der Mist, bei einem 60€ Spiel schon wieder Inhalte auszulagern? Die deutsche Sprachdatei schlägt mit 3,3GB Download zu Buche. :?
Ich war direkt überrascht, dass der Day-One-Patch nur etwas mehr als 200 MB hat.

Dass pro Sprachpaket nochmal ca. 3 GB hinzukommen, ist natürlich ärgerlich, aber nachvollziehbar.
Die passen einfach nicht mehr auf das Modul drauf - bzw. man möchte deswegen kein größeres verwenden.

Laut Store ist der Skyrim-download fast 16 GB groß.
Wegen (zusätzlichen) Sprachpaketen für die Produktion eine 32er zu nehmen, wollten sie offensichtlich nicht.

Aber klar, für 60 Euro sollte man das schon erwarten können...
Zumal wir hier über ein relativ altes Spiel und einen Publisher reden, der es sich locker leisten könnte...
Ich habe es mal markiert.
Für mich ist es nicht nachvollziehbar, da Bethesda ja auch gerne 60€ von mir haben möchte bzw schon bekommen hat.
Man hätte das Spiel ja auch komprimieren* können, oder?
Meine Sorge ist, dass wir damit falsche Signale setzen, es also ok ist, wenn Publisher am Speicherplatz sparen und trotzdem Vollpreis für "olle Gurken" aufrufen können.

*auf der 360 war das Spiel 4,4GB inkl deutscher Sprache groß.

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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim - Test

Beitrag von Stalkingwolf » 18.11.2017 16:56

durch das Dateien nicht komprimiert sind erhöht sich die Ladezeiten. Die Daten sind zwar großer, aber ich benötige keine Rechenpower zum dekomprimieren.
Das die Sprachpakete nicht drin sind ist aber schon ärgerlich. Zumindestens die Landessprache und Englisch sollten drauf sein.
Fand ich auch bei AC:O doof.
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim - Test

Beitrag von NewRaven » 18.11.2017 18:24

Nuracus hat geschrieben:
18.11.2017 16:38
In meiner Erinnerung hatte Skyrim - im Gegensatz zu den Vorgängern, vor allem Morrowind - ZU viele dieser belanglosen Quests. Soweit ich weiß kam ich irgendwann an einen Punkt, wo ich mich nur noch am aufregen war.
Naja, in Anbetracht der Tatsache, dass Skyrims Radiant-Quest-System diese Quests automatisch endlos generiert, während in Morrowind selbst jede Sammelquest per Hand erstellt wurde, hast du in der Theorie damit natürlich zwangsläufig recht. Allerdings war die Frequenz, mit der du in beiden Spielen letztlich über solche Filler-Quests gestolpert bist, auch nicht niedriger (da nehm ich sogar Gildenquests in Morrowind, die dem gleichen Konzept folgten und nur mit etwas mehr Story ausgeschmückt wurden, mal ausdrücklich aus). Also ja, Skyrim hat aufgrund seiner Art, wie diese Quests entstehen, natürlich mehr davon als Morrowind - belästigt wirst du damit aber eigentlich nur "mehr", wenn du gezielt solche Misc-Quests suchst und erledigen willst.
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim - Test

Beitrag von JunkieXXL » 18.11.2017 19:08

Ich kann den Hype ums Spiel nicht so recht nachvollziehen. Die Verkaufszahlen waren ja schon zu Beginn unglaublich hoch und jetzt sind es 30 Mio. Das ist krass, denn meinem Empfinden nach ist Skyrim nicht besser als jetzt Fallout 3 oder so. Ein großartiges Spiel, ja, aber wo jetzt der besondere Reiz sein soll, der es von seiner Konkurrenz abhebt, das verstehe ich nicht. Egal...

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