Dragon's Dogma: Dark Arisen - Test

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Todesglubsch
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Re: Dragon's Dogma: Dark Arisen - Test

Beitrag von Todesglubsch » 06.10.2017 16:39

Bachstail hat geschrieben:
06.10.2017 16:12

Nein, leider nicht, ich spiele auf der PS4.
Dann kannst du dir MEINEN Vasallen ausleihen ... würde ich DD nicht konsequent im Offlinemodus spielen, weil der ständige Serveraufbau an meiner Geduld kratzen würde.

Plus: Der Über-Drache ist dadurch leichter (oder schwerer, je nach Glück :D).

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Jondoan
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Re: Dragon's Dogma: Dark Arisen - Test

Beitrag von Jondoan » 06.10.2017 17:50

Skynet1982 hat geschrieben:
06.10.2017 16:22
Schlecht fand ich das Spiel eigendlich nicht, auch wenns teilweise unfertig wirkte (der ganze Südwesten der Karte ist quasi überflüssig). Was aber meiner Meinung nach ein absoluter Fail ist: Ein Schadenssystem, das auf absoluten Werten basiert. Und dass man später quasi unsterblich wurde (Wakestones, die man unendlich farmen konnte). Spätestens ab dem Punkt DD mit Darksouls zu vergleichen, grenzt schon an Blasphemie :lol:
Gerade am Anfang ist es schon ein Darksouls Light. Man stirbt öfter mal, es kommt eher oftmals auch auf deine Fähigkeiten an, und die ein oder andere Überraschung hat das Spiel öfter mal parat (Höllenhunde essen meine Drachentötergruppe wtf :ugly: ). Aber ja, wo sich Darksouls gänzlich dem Prinzip der Herausforderung verschreibt, flacht DD im Laufe der Zeit ab. Ich meine, allein, dass im NewGame+ die Gegner nicht stärker werden ist schon irgendwie drollig.

Bin ja echt wieder kurz davor, zuzuschlagen. Aber eigentlich bin ich doch noch beschäftigt mit Poe :D ich liebe diese Zeit des Jahres, wenn man sich vor guten Rollenspielen nicht mehr retten kann - auch wenn diese zum Teil schon fünf Jahre alt sind :ugly:
Haha, now wasn't that a toot'n a holla, haha!

Marobod
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Re: Dragon's Dogma: Dark Arisen - Test

Beitrag von Marobod » 06.10.2017 18:42

DeathHuman hat geschrieben:
06.10.2017 14:02
Marobod hat geschrieben:
05.10.2017 18:10
DeathHuman hat geschrieben:
05.10.2017 16:04
Das Spiel hat bei mir 3 Anläufe gebraucht, bis es mich gepackt hatte.
Dann hatte es mich aber. Trotzdem war der Addon Boss zu hart. Das war ja ein Grindfest ohne Ende...
Mit welcher Klasse hast Du denn gespielt?
Ich war mit einer 4er Magiergruppe da und habe den Boss in wenigen Minuten geplaettet (Meteore und Tornados), ich meine auch die Addon-Drachen waren bei den ersten Begegnungen noch stark,aber das ging recht schnell,je tiefer man vordringen konnte. Gegrindet habe ich dann spaeter, um alle Ausruestugnen und auch Secrets dort zu bekommen/finden.

Einziger "Boss" der mich anchwievor einfach besiegen kann oder eben auch nicht, ist der Tod, der kommt manchmal voellig unpassend und haut einem mit einem einzigen Hieb alle Lichter aus.
Mystic Knight.
Daimon habe ich auf Stufe 120 probiert. Quasi unschaffbar.

Hm, hab den nie gespielt, da ich keinen der Hybride interessant genug fand, auch wenn ich alle Klassen mal eine Weile gelevelt habe fuer ihre Passives.

Der Typ hier haut dem Daimon zwar mit Lvl 200 die Fresse blau, das aber auch im Hardmode und in ganzen 1.30 Minuten
https://youtu.be/6KvAXahdTyE

Es gibt ja immer so Wege,wie man die Klassen optimal levelt um am Ende nen Hammerbuild zu haben. Meine Magierin ist zB eine Glaskanone par Excellence, aber Daimon faellt auch schnell um dafuer.

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Rabidgames
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Re: Dragon's Dogma: Dark Arisen - Test

Beitrag von Rabidgames » 06.10.2017 19:54

Also DD war damals beim ersten Mal anspielen schon ganz schön stramm. Sicher kann man es nicht mit Dark Souls vergleichen, da beide Spiele ganz andere Ansätze haben.

Aber allein das Pawn-System zu verstehen und dann eine Party mit 3 funktionierenden Pawns zu haben, kann schon eine vernichtende Niederlage in einen glorreichen Sieg umwandlen. New Game+ wird nicht schwerer, das stimmt, aber es passt immerhin zur Story, die zwar insgesamt nicht so prall ist, aber mit einem guten Ende aufwartet.

DA hat dann den Schwierigigkeitsgrad gehörig angehoben, aber natürlich konnte man sich da auch anpassen.

Was aber DD und DS gemeinsam haben, ist das Gefühl, in den ersten Stunden allein auf sich gestellt zu sein und keine Ahnung zu haben, wie das jeweilige Spiel funktioniert. Im späteren Verlauf wird DD einfach, klar. Aber nach 350 Stunden und Platin auf der 360 finde ich den Neuanfang auf der PS4 dennoch spannend und motivierend.

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zmonx
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Re: Dragon's Dogma: Dark Arisen - Test

Beitrag von zmonx » 06.10.2017 20:30

Ein schönes Spiel, aber warum nicht Dragons Dogma Online "für alle"?! Kommt das dann in 10 Jahren, oder wie? Die Politik, mit dieser Marke, ist doch echt fürn Arsch, stell ich immer wieder fest ^^

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Re: Dragon's Dogma: Dark Arisen - Test

Beitrag von Miep_Miep » 07.10.2017 08:26

Ist halt ein "Dark Souls light". Für Leute, denen Dark Souls zu schwer ist und Spiele wie Dragon Age zu leicht.
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Re: Dragon's Dogma: Dark Arisen - Test

Beitrag von UAZ-469 » 07.10.2017 13:36

Ich weiß nicht, ich fand den Plot, die Welt, sowie die Figuren unfassbar langweilig. Nur das Kampfsystem reißt es für mich noch heraus.

Da gefallen mir andere Fantasy-RPGs, die hier eher durchschnittlich bewertet wurden (z. B. Fable 2, Risen 2), wesentlich besser.

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Alter Sack
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Re: Dragon's Dogma: Dark Arisen - Test

Beitrag von Alter Sack » 08.10.2017 12:25

UAZ-469 hat geschrieben:
07.10.2017 13:36
Ich weiß nicht, ich fand den Plot, die Welt, sowie die Figuren unfassbar langweilig. Nur das Kampfsystem reißt es für mich noch heraus.

Da gefallen mir andere Fantasy-RPGs, die hier eher durchschnittlich bewertet wurden (z. B. Fable 2, Risen 2), wesentlich besser.
Naja es ist ja auch von den Kritikern eher als durchschnittlich bewertet worden. Auch hier.
DD ist eher ein Spiel das von einer bestimmten Spielergruppe als unheimlich positiv angenommen wurde. Und das liegt eher an den "neuen" Elementen die sie eingeführt haben und die sehr gut funktionieren als am Plot oder den Figuren.
DD ist eher ein Spielerspiel als ein Kritikerspiel.

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