Steam - Massenhaft negative Bewertungen von Spielen mit Hintergedanken: Betreiber über "Review Bombing"

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Doc Angelo
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Re: Steam - Massenhaft negative Bewertungen von Spielen mit Hintergedanken: Betreiber über "Review Bombing"

Beitrag von Doc Angelo » 23.09.2017 23:50

Gamer433 hat geschrieben:
23.09.2017 21:20
Die Enwickler/Publisher sollen spüren, wenn die Spieler sauer sind und das deren Handlungen nicht ohne Folgen sind.
Ein gutes Beispiel ist No Man's Sky. Die bekommen endlich den Arsch hoch und werden mit bessere Reviews belohnt.

Das ist nicht sinnloser Hass. Wir Spieler haben manchmal einfach nur die Schnauze voll und haben keine Möglichkeit unseren Frust mal direkt an oberster Stelle abzuliefern.
Ein negatives Review zu verfassen über Spiel X weil es scheiße ist oder scheiße wurde ist kein Problem. Das ist genau das, wofür Reviews da sind. Auch wenn es viele Reviews in kurzer Zeit sein können - so lange es sich ums Spiel dreht ist alles so wie's sein soll.

Hier geht es um Fälle, wo Spiel A schlecht bewertet wurde, weil Spiel B entwickelt wird. Oder wo Spiel C schlecht bewertet wurde, weil der Entwickler eine Entscheidung gefällt hat, die nichts mit Spiel C zu tun hat, aber einem Teil der Gamer-Gemeinde von Spiel C nicht passt. Das nennt man Review-Bombing.
Wenn man bis zum Hals in der Scheiße steckt, sollte man nicht den Kopf hängen lassen.

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Gamer433
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Re: Steam - Massenhaft negative Bewertungen von Spielen mit Hintergedanken: Betreiber über "Review Bombing"

Beitrag von Gamer433 » 01.10.2017 00:04

Doc Angelo hat geschrieben:
23.09.2017 23:50
Gamer433 hat geschrieben:
23.09.2017 21:20
Die Enwickler/Publisher sollen spüren, wenn die Spieler sauer sind und das deren Handlungen nicht ohne Folgen sind.
Ein gutes Beispiel ist No Man's Sky. Die bekommen endlich den Arsch hoch und werden mit bessere Reviews belohnt.

Das ist nicht sinnloser Hass. Wir Spieler haben manchmal einfach nur die Schnauze voll und haben keine Möglichkeit unseren Frust mal direkt an oberster Stelle abzuliefern.
Ein negatives Review zu verfassen über Spiel X weil es scheiße ist oder scheiße wurde ist kein Problem. Das ist genau das, wofür Reviews da sind. Auch wenn es viele Reviews in kurzer Zeit sein können - so lange es sich ums Spiel dreht ist alles so wie's sein soll.

Hier geht es um Fälle, wo Spiel A schlecht bewertet wurde, weil Spiel B entwickelt wird. Oder wo Spiel C schlecht bewertet wurde, weil der Entwickler eine Entscheidung gefällt hat, die nichts mit Spiel C zu tun hat, aber einem Teil der Gamer-Gemeinde von Spiel C nicht passt. Das nennt man Review-Bombing.
Ja, das habe ich schon verstanden und ich kann es weitestgehend auch verstehen.

Wenn zum Beispiel für ein Ark (Early Access zu dem Zeitpunkt!) ein dickes (kostenpflichtiges (selbstverständlich)) DLC erscheint, obwohl das Grundspiel noch voller Murks und Tücken steckt, haben die Entwickler wohl viel mehr Arbeit in einer weiteren Einnahmequelle gesteckt als in das eigentliche Produkt. Wenn dann das DLC haufenweise negative Reviews bekommt, kann ich das nachvollziehen.
Vor allem, wenn dann das Hauptspiel die Early Access-Phase verlässt, noch immer vermurkst ist und dann auch noch der Preis ordentlich erhöht wird.

Natürlich erklärt das nicht alle Review-Bombings und sicherlich sind viele davon auch echt übertrieben, doch in einigen Fällen kann ich es bestens nachempfinden.
Weil einfach den Spielern die Möglichkeit fehlt, es dem Publisher/Entwickler heim zu zahlen bzw. mit einem Zaunpfahlwink darauf hinzuweisen, dass die Mist gebaut und sich schleunigst darum zu kümmern haben.

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