The Surge - Test

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Hlalueth
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Re: The Surge - Test

Beitrag von Hlalueth » 22.05.2017 09:41

Also ich bin auch begeistert von dem Game. LotF hab ich leider nie gespielt, hat mich alleine vom Setting her nicht so gereizt, immerhin gabs mit Dark Souls ja schon ein Spiel im Fantasy Setting was mir auch gereicht hat.

The Surge ist da schon was erfrischend neues. Das Auseinandernehmen der Gegner um an bessere Ausrüstung zu kommen, dass einem nicht alles erklärt wird und die Bosskämpfe machen extrem Laune. Das Mapdesign finde ich auch sehr interessant, mit den ganzen Abkürzungen und Verwinkelten Ecken. Finde es auch gut, dass man auf einen Multiplayermodus wie bei Dark Souls verzichtet hat. Das würde alleine vom Setting her nicht so recht passen, auch wenn man sich das vllt irgendwie Hintergrundtechnisch herbeispinnen könnte. So ala "wir haben einen katastrophalen unfall gehabt, der das Raum-Zeit-Gefüge zerstört hat und nun verschwimmen die Grenzen zwischen den verschiedenen Realitäten und daher ist es möglich, dass Warren mehrfach in einer Welt auftauchen kann", halt irgendwie sowas Fringe-mäßiges... :D

Bin jetzt auch erst im 3. Gebiet, schau mir aber auch alles an und kann eh nich soviel zocken am Tag. Bin schon auf den 3. Boss gespannt.

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hydro-skunk_420
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Re: The Surge - Test

Beitrag von hydro-skunk_420 » 22.05.2017 09:55

Bin auch im dritten Gebiet und habe schon 30 Stunden. :ugly:
Bin aber auch ein äußerst gemütlicher und extrem gründlicher Spieler, zudem kein wirklich toller Hecht in Souls artigen Spielen.
Mir macht The Surge aber ebenfalls echt Laune, auch wenn es ziemlich monoton ist.

Stand jetzt würde ich dem Spiel gute 78 oder 79 geben.

Und ja, das Leveldesign ist echt gelungen.

listrahtes
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Re: The Surge - Test

Beitrag von listrahtes » 22.05.2017 20:42

Hatte mich am Anfang gefragt weshalb mir das Spiel so bekannt vorkommt und die Athmosphäre erinnert stark an Half-Life 1.

Der Beginn, Levelaufbau (Forschungsstation - Fabrik), Schienenbahn zu Anfang, dezenter Gruselfaktor, geringe Interaktion mit Menschen.....etc...

Trotz dem grundverschiedenen gameplay doch einige Parallellen und vielleicht ein Grund weshalb es vom Start weg sympathisch wirkt.

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PanzerGrenadiere
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Re: The Surge - Test

Beitrag von PanzerGrenadiere » 23.05.2017 00:54

nach 11 stunden im ng+ bin ich jetzt an der servicestation am nucleus. das spiel ist im vergleich zum ersten run soviel einfacher. man hat genug implantate für sein build zur verfügung und die kämpfe fühlen sich wie sudden death an. jetzt noch den hardcore-kill beim endboss und dann soll sich pax auch nochmal zusammenreißen.


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hydro-skunk_420
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Re: The Surge - Test

Beitrag von hydro-skunk_420 » 23.05.2017 01:15

Bin jetzt da wo
SpoilerShow
der Alarm ausgelöst wird und zum ersten Mal Wachen zu Standard-Gegnern werden. Die gehen mir ganz schön auf die Eier. Die letzten 10 Stunden waren insgesamt recht easy, aber das ist jetzt schon heftig.
Leider nimmt der Spielspaß so allmählich auch etwas ab. Es ist halt echt immer Ein und das Selbe. :?

Bin inzwischen nur noch bei einer 76%-Wertung und glaube im Moment auch nicht, dass es nochmal mehr wird. Eher noch 1-2 Pünktchen weniger, aber mal schauen.

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PanzerGrenadiere
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Re: The Surge - Test

Beitrag von PanzerGrenadiere » 23.05.2017 10:00

das ist der punkt in dem spiel, an dem der schwierigkeitsgrad doch nochmal anzieht. nach dem vierten boss kannst du dir dann langsam gedanken darüber machen, mit welchem set und welcher waffe du das spiel dann zu ende (nanokerne) bringen willst. ich hatte mich für das komplette werksschutzset (gorgon set + negotiator) entschieden.

edit: bin jetzt mit dem ng+ durch. hat knapp unter 12 stunden gedauert. ich habe dabei festgestellt, dass das spiel bugs hat. sowohl irina, als auch der letze boss (hardcore) haben ihre waffen nicht gedropt, obwohl ich jeweils den rechten arm abgetrennt hab. ansonsten noch ein kleiner tipp für alle, die im ng+(+) gleich ihre rüstung aufmotzen wollen: trennt den stufe 4 gegnern im letzten gebiet die körperteile ab und geht dann erst im nächsten run zur werkbank. statt der stufe 4/9 teile bekommt ihr dann schon stufe 9/14 teile. so hab ich im ng++ schon einen helm und eine armschiene auf 14, während der rest noch auf 10 ist.


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hydro-skunk_420
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Re: The Surge - Test

Beitrag von hydro-skunk_420 » 25.05.2017 00:15

Puh, soeben den Endboss plattgemacht. (52 Stunden Spielzeit :D )

Das letzte Gebiet (Nucleus) fand ich nochmal ganz cool, sowohl von den Gegnern als auch vom Artdesign her.

Insgesamt bleibe ich aber bei meiner Wertung von 76%, was ja immernoch "gut" bedeutet.

Ein Neues Spiel+ werde ich mir aber nicht geben, habe noch zu viele andere Spiele die gespielt werden wollen und die ganz große Lust darauf hätte ich ebenfalls nicht.

Insgesamt hatte ich mir ein klein wenig mehr von The Surge erhofft, aber nett war's trotzdem. Das ordentliche Finale konnte den langgatmigen, doch recht drögen Mittelteil noch etwas wett machen.

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PanzerGrenadiere
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Re: The Surge - Test

Beitrag von PanzerGrenadiere » 25.05.2017 13:39

hat schon jemand die claws of gestalt? ich hab dem vieh jetzt beide arme abgehackt und ich bekomme nur das schwert. ist die letzte waffe, die mir noch fehlt. pax war im 4. run ganz zahm und hat die v2.0 im ersten anlauf rausgerückt.

nach ng+++ soll ja nichts mehr kommen. weiß schon jemand, ob man mit weiteren runs trotzdem noch zusätzliche implantatplätze von den rigs bekommt?

edit: hat sich schon erledigt. bereits im vierten durchgang bekommt man keine neuen implantatplätze. bei 20 ist also schluss.


Caparino
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Re: The Surge - Test

Beitrag von Caparino » 25.05.2017 20:43

Lord of the Fallen war "okay" in meinen Augen.

Technisch war das Spiel eine Augenweide welche leider durch die mangelnde Abwechslung (großer Klosterkomplex und wenige Monster) und den Bugs zu Beginn nicht zur Geltung kam. LotF fühlte sich einfach wie DS Light an. Wenige Gegner, weniger interessante Bosse, weniger Waffen und ein nicht zu erwähnendes Zauber bzw. Handkanonensystem. Es war nicht schlecht und ich habe es nicht bereut auch wenn ich kein Widerspielwert gesehen habe. Aber ein dicken 2h in LOTF schwingen hatte ein "Gewicht" da sieht DS schon fast aus wie ein Arcadeprügler.

The Surge werde ich mir auch holen. Ich mag solche Spiele und freue mich das man sich verbessert hat. So steigenen die Chancen auf ein weiteres Spiel und da könnte es evtl. auch DS vom Thron stoßen den dS hat auch viele Baustellen welche überarbeitungsfähig sind.

listrahtes
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Re: The Surge - Test

Beitrag von listrahtes » 26.05.2017 07:15

Caparino hat geschrieben:
25.05.2017 20:43
Lord of the Fallen war "okay" in meinen Augen.

Technisch war das Spiel eine Augenweide welche leider durch die mangelnde Abwechslung (großer Klosterkomplex und wenige Monster) und den Bugs zu Beginn nicht zur Geltung kam. LotF fühlte sich einfach wie DS Light an. Wenige Gegner, weniger interessante Bosse, weniger Waffen und ein nicht zu erwähnendes Zauber bzw. Handkanonensystem. Es war nicht schlecht und ich habe es nicht bereut auch wenn ich kein Widerspielwert gesehen habe. Aber ein dicken 2h in LOTF schwingen hatte ein "Gewicht" da sieht DS schon fast aus wie ein Arcadeprügler.

The Surge werde ich mir auch holen. Ich mag solche Spiele und freue mich das man sich verbessert hat. So steigenen die Chancen auf ein weiteres Spiel und da könnte es evtl. auch DS vom Thron stoßen den dS hat auch viele Baustellen welche überarbeitungsfähig sind.
Passende Einschätzung von LOTF. Das Spiel war wesentlich schwerer mit einem schnellen build und weniger optimiert als mit einem schweren build. Wie du sagst gerade die Wucht der Schläge mit einer schweren 2H Waffe ist weitaus besser umgesetzt als in Dark Souls. Es gab da einen glaube Großhammer aus dem Gefängnis den man auf einem Altar in eine mächtige Waffe wandeln konnte mit der das Spiel wesentlich mehr Spaß gemacht hat. Kenne kein Spiel das diesen Aspekt so treffend umsetzt wie LOTF.

Leider ist diese Brachialität nicht mehr ganz so beeindruckend umgesetzt in The Surge. Insgesamt trotzdem das deutlich bessere Spiel.
Kann nur jedem empfehlen z.B. die Anzeige der Trefferpunkte zu deaktivieren. Wirkt immersiver. Was tatsächlich fehlt ist eine FOV Einstellmöglichkeit oder einfach 2-3 unterschiedliche Ansichten wie in DS. Das kommt hoffentlich per Patch.

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PanzerGrenadiere
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Re: The Surge - Test

Beitrag von PanzerGrenadiere » 28.05.2017 01:00

nach 59 stunden jetzt ng+3 beendet. ng+4 werde ich mir aber wirklich schenken. in ng+3 bekommt man schon keine weiteren implantatslots und jetzt kann man auch seine ausrüstung nicht weiter verbessern und die gegner legen nochmal ordentlich eine schippe drauf.


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Re: The Surge - Test

Beitrag von listrahtes » 28.05.2017 14:06

PanzerGrenadiere hat geschrieben:
28.05.2017 01:00
nach 59 stunden jetzt ng+3 beendet. ng+4 werde ich mir aber wirklich schenken. in ng+3 bekommt man schon keine weiteren implantatslots und jetzt kann man auch seine ausrüstung nicht weiter verbessern und die gegner legen nochmal ordentlich eine schippe drauf.

Würde mich wundern wenn nicht mit kommenden Patches / dlc einiges an Inhalt nachgereicht wird. Habe allerdings auch bei DS nie bis ins ng+3 gespielt und lieber nochmal ein neues Spiel gestartet.

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PanzerGrenadiere
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Re: The Surge - Test

Beitrag von PanzerGrenadiere » 28.05.2017 14:10

listrahtes hat geschrieben:
28.05.2017 14:06
PanzerGrenadiere hat geschrieben:
28.05.2017 01:00
nach 59 stunden jetzt ng+3 beendet. ng+4 werde ich mir aber wirklich schenken. in ng+3 bekommt man schon keine weiteren implantatslots und jetzt kann man auch seine ausrüstung nicht weiter verbessern und die gegner legen nochmal ordentlich eine schippe drauf.

Würde mich wundern wenn nicht mit kommenden Patches / dlc einiges an Inhalt nachgereicht wird. Habe allerdings auch bei DS nie bis ins ng+3 gespielt und lieber nochmal ein neues Spiel gestartet.
kann man schlecht vergleichen. ich hab auch ein neues spiel angefangen, weil ich mal eine andere waffenart spielen wollte und dabei hab ich schnell gemerkt, wie anstrengend ein neues spiel ist. im ng+ kann es einen auch schon mal schnell erwischen, aber im großen und ganzen spielt es sich durch die bereits vorhandene ausrüstung wesentlich besser.


Minotarus
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Re: The Surge - Test

Beitrag von Minotarus » 29.05.2017 18:33

Also ich spiele es jetzt seit gut 10 Stunden und in den ersten Stunden fand ich es noch wirklich gut, da es diesen Dark Souls Touch hat, aber dieses Spiel bemüht sich so sehr "schwer" zu sein, das es z.B garnicht stöhrt das die Kämpfe so knackig sind, das gefällt mir sehr gut, aber warum muss man dann die Level so gestalten das ein Vorankommen so unmöglich ist, das ich mir wieder Karten gezeichnet habe, die aber sofort obsoleth werden da man das Level ja durchlaufen hat. Mit ein paar Speicherpunkten mehr anstatt von Heal-Auffrischungen hätte das Game für mich schon den Reiz gehabt es auch wirklich zu erforschen. So steht mir meist nur der Schweiß auf der Stirn weil ich verzweifelt hoffe das irgentwann doch mal der Endboss kommt, und ich endlich in eine MedBay kann. Das Spiel besteht wie Dark Souls z.B nicht aus abwechlungsreichen Kämpfen, sondern meist nur gekloppe gegen 2-3 verschiedene Gegenertypen pro Level, die man aber meist mit einer Slide oder Spungkombo am besten ausknocken kann. Wäre dieses elendige Leveldesign nicht, würde ich es bestimmt nochmal weiter spielen aber im Moment frustet es mich einfach zu sehr.

listrahtes
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Re: The Surge - Test

Beitrag von listrahtes » 29.05.2017 19:12

Minotarus hat geschrieben:
29.05.2017 18:33
Also ich spiele es jetzt seit gut 10 Stunden und in den ersten Stunden fand ich es noch wirklich gut, da es diesen Dark Souls Touch hat, aber dieses Spiel bemüht sich so sehr "schwer" zu sein, das es z.B garnicht stöhrt das die Kämpfe so knackig sind, das gefällt mir sehr gut, aber warum muss man dann die Level so gestalten das ein Vorankommen so unmöglich ist, das ich mir wieder Karten gezeichnet habe, die aber sofort obsoleth werden da man das Level ja durchlaufen hat. Mit ein paar Speicherpunkten mehr anstatt von Heal-Auffrischungen hätte das Game für mich schon den Reiz gehabt es auch wirklich zu erforschen. So steht mir meist nur der Schweiß auf der Stirn weil ich verzweifelt hoffe das irgentwann doch mal der Endboss kommt, und ich endlich in eine MedBay kann. Das Spiel besteht wie Dark Souls z.B nicht aus abwechlungsreichen Kämpfen, sondern meist nur gekloppe gegen 2-3 verschiedene Gegenertypen pro Level, die man aber meist mit einer Slide oder Spungkombo am besten ausknocken kann. Wäre dieses elendige Leveldesign nicht, würde ich es bestimmt nochmal weiter spielen aber im Moment frustet es mich einfach zu sehr.
Aber man schaltet doch 1-2 shortcuts frei im Laufe der Level die den Weg zur Medbay derart kurz machen das es keine Probleme mehr darstellt. Z.B. zum firebug kann man ja quasi direkt durchlaufen mit insgesamt 2 Gegnern wenn man den Shortcut hat und auch alle anderen Levelteile sind dadurch schnell erreichbar.

Das wirkliche Problem sehe ich eigentlich nur wenn man ein Level das erste Mal erforscht und dann den ersten Shortcut sucht wobei man schon sehr weit kommen kann. Dann kurz davor zu sterben ist extrem ärgerlich aber macht doch gerade die Würze des Spiels aus. Richtig schönes DS1 feeling. So ging es mir in Level 3 mit diesen Dreibeinviechern und dem Shortcut direkt neben diesen. Pure Gänsehaut diesen zu erreichen mit entsprechend viel Altmetall.

Das mit dem Gekloppe sehe ich mittlerweile auch nicht mehr so. Habe auch nur per Slide und dodge eine Zeit gekämpft aber gerade gegen dreibein und andere Gegner wird der Kampf interessanter und z.T. einfacher wenn man mit Sprung und ducken + Konter arbeitet und bringt einen massiven Zusatzspaß rein sobald man es beherrscht. Da ist Surge imo interessanter als DS wo man die Riposte recht schnell drauf hat. Über einen Doppelangriff erst zu springen dann ducken und dann Konter ist fantastisch umgesetzt.

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