Red Dead Redemption 2: 4Players-Talk: Besondere Momente

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canidas
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Re: Red Dead Redemption 2: 4Players-Talk: Besondere Momente

Beitrag von canidas » 04.01.2019 15:27

Ich bin auf der einen Seite total begeistert von RDR2 (Diese Welt, diese Immersion, diese Synchro, dieser Protagonist, diese Stimmung etc.), auf der anderen Seite aber auch bei einigen Punkten ein wenig enttäuscht. Primär weil es wirklich kaum eine Mission gab nach der ich das Pad zur Seite gelegt habe und dachte: "Wow, das war jetzt wirklich mal großartig!" Vieles zu gleichförmig, irgendwie kaum richtige Tiefe (diese ergab sich primär aus anderen Situationen abseits der Missionen). Beim letzten Hexer hatte ich z.B. häufiger solche Momente. Auch das Finale fand ich ziemlich schwach, was hätte man da rausholen können. Alles was sich langsam in der zweiten Hälfte aufgebaut hat verpuffte in einer gehetzten, lauen Sequenz. Sehr schade.

Schade auch dass die ganzen Verbesserungen, das Crafting etc. völlig unnötig waren. Nie hatte man Munitionsmangel, nie Probleme das Spiel mit irgendwelchen Random Waffen zu meistern. Auch das hat der Hexer besser hinbekommen (ich weiß, ein eher unnötiger Vergleich, aber irgendwie kommt mir das Spiel gerade in den Sinn). Größter Schwachpunkt war dann für mich
SpoilerShow
das Kapitel auf der Insel. Völlig überflüssig und temporär ziemlich schädlich i.S. Immersion und Spielfluss.
Davon ab aber auch mein Spiel des Jahres, da es eben SO viel richtig macht und auf vielen Ebenen einfach nur beeindruckt. Ich mag mir überhaupt nicht vorstellen wie ein möglicher Nachfolger aussehen wird.

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Balla-Balla
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Re: Red Dead Redemption 2: 4Players-Talk: Besondere Momente

Beitrag von Balla-Balla » 04.01.2019 16:15

1. Nach dem Sichten des entschleunigten Videos fällt mir auf, die Entschleunigung sagte den Testern offensichtlich so sehr zu, dass sie als größten Pluspunkt des Spieles gilt. Fein. Muss man als Tester aber nicht wenigstens daran denken, dass gerade dieser Punkt eventuell nicht für alle gilt? Der Metascore der Spieler und die Kritiken sagen nämlich genau das. Sprich: Entschleunigung ist nicht Jedermanns Sache und bei einen Journalisten, der schließlich für den Gamer schreibt, würde ich dann erwarten, dass er dieses thematisiert. Etwa: Leute, die Entschleunigung tut meiner vom massenhaften Zocken gestressten Tester-Seele gut, anderen könnte sie tierisch auf den Sack gehen.

2. Nur weil man gerade auch AC im Schacht hat, muss man es nicht mit RDR2 vergleichen. Ich habe fast alle Teile gespielt und nicht einmal dachte während meines langen Ritts an die Ubisoft Reihe. Skyrim, the Witcher, Follout, HZD oder Farcry kommen mir eher in den Sinn.

3. Wie kann man 40 Minuten über dieses Spiel reden und nicht einmal den Punkt "Steuerung" thematisieren? Auch wenn ich persönlich das Gefühl hatte in einem 80stündigen Film zu sitzen, so ist es immer noch ein SPIEL. Damit will und muss durch ein Eingabegerät interaktiv kommuniziert werden. Das ist elementar, darüber muss gesprochen werden.

4. Wo wir beim Film sind, man kann Aufbau, Regie und Inhalt super finden, man kann´s aber auch lassen. Ich habe es gelassen. Ich mag Tarantino schon lange nicht mehr, halte ihn für einen völlig überbewerteten Blender.

5. Das dämliche Pferd, die ständige Hatz durch Kopfgeldjäger, nur als Beispiel, kann man unter Realismusversuch verbuchen, andererseits legt man trotzdem ein paar Hundert Leute um und ist nach jedem Tod quicklebendig am letzten Speicherpunkt. Die Realismusdiskussion ist so alt wie das videogame. Es kann dort keinen Realismus geben, genausowenig wie in einem Film. Daher kann man schon fragen, ob Eigenschaften, die diesen vorgaukeln sollen, nun angebracht sind oder schlicht nerven.

So sehr ich 4P schätze, so sehr bin ich doch über die Einseitigkeit bei RDR2 verwundert. Man hat auch wieder im Video das Gefühl, hier unterhalten sich drei fanboys. Die kann ich aber in den Foren finden. Ist auch in Ordnung, ein Spieler darf blind begeistert sein und das ruhig äußern. Von Journalisten erwarte ich allerdings schon eine kritische Auseinandersetzung. Für alle Journalisten sollte es Berufsethos sein, sich nicht mit einer Sache gemein zu machen. Sicher ist das im Spielebereich schwerer, da der Journalist ja gleichzeitig ein Zocker ist und nicht etwa neutral von irgendeinem Parteitag berichtet. Aber auch dort stellt sich der professionell arbeitende und z.B. grün wählende Berichterstatter neben sich und versucht das Positive und Negative neutral herauszuarbeiten. Zuhause darf er dann gerne wieder am Parteistand Webezettel verteilen.

Ich bin übrigens mit vielen Punkten des Lobes einverstanden, RDR2 ist ein besonderes Spiel, in vielen Bereichen herausragend. In vielen aber auch nicht. Es gibt Kritik, die berechtigt ist. Und diese erwarte ich zumindest thematisiert. Die Bewertung dann am End, ist für mich persönlich zweitrangig.

Superzoom
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Re: Red Dead Redemption 2: 4Players-Talk: Besondere Momente

Beitrag von Superzoom » 04.01.2019 16:19

.


RR2 ist nach der Story noch lange lange nicht zu Ende !
Allein alle 60 verschiedenen Pferde zu finden, oder die Traumfänger, oder Archäologischen Funde, oder, oder .....
Vielleicht sollte ich mal das geniale Lösungsbuch erwähnen :wink:


Einer meiner schönsten Erinnerungen:
Zuerst verknallte ich mich in Sadie Adler, später wurde Abigal Roberts meine große Liebe.

Und natürlich die Schlangentänzerin im Kabarett ! 8O


Ich bin Rockstar Games unendlich dankbar für dieses Spiel.

.
Zuletzt geändert von Superzoom am 04.01.2019 16:39, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Red Dead Redemption 2: 4Players-Talk: Besondere Momente

Beitrag von Scorplian190 » 04.01.2019 16:32

Balla-Balla hat geschrieben:
04.01.2019 16:15
SpoilerShow
1. Nach dem Sichten des entschleunigten Videos fällt mir auf, die Entschleunigung sagte den Testern offensichtlich so sehr zu, dass sie als größten Pluspunkt des Spieles gilt. Fein. Muss man als Tester aber nicht wenigstens daran denken, dass gerade dieser Punkt eventuell nicht für alle gilt? Der Metascore der Spieler und die Kritiken sagen nämlich genau das. Sprich: Entschleunigung ist nicht Jedermanns Sache und bei einen Journalisten, der schließlich für den Gamer schreibt, würde ich dann erwarten, dass er dieses thematisiert. Etwa: Leute, die Entschleunigung tut meiner vom massenhaften Zocken gestressten Tester-Seele gut, anderen könnte sie tierisch auf den Sack gehen.

2. Nur weil man gerade auch AC im Schacht hat, muss man es nicht mit RDR2 vergleichen. Ich habe fast alle Teile gespielt und nicht einmal dachte während meines langen Ritts an die Ubisoft Reihe. Skyrim, the Witcher, Follout, HZD oder Farcry kommen mir eher in den Sinn.

3. Wie kann man 40 Minuten über dieses Spiel reden und nicht einmal den Punkt "Steuerung" thematisieren? Auch wenn ich persönlich das Gefühl hatte in einem 80stündigen Film zu sitzen, so ist es immer noch ein SPIEL. Damit will und muss durch ein Eingabegerät interaktiv kommuniziert werden. Das ist elementar, darüber muss gesprochen werden.

4. Wo wir beim Film sind, man kann Aufbau, Regie und Inhalt super finden, man kann´s aber auch lassen. Ich habe es gelassen. Ich mag Tarantino schon lange nicht mehr, halte ihn für einen völlig überbewerteten Blender.

5. Das dämliche Pferd, die ständige Hatz durch Kopfgeldjäger, nur als Beispiel, kann man unter Realismusversuch verbuchen, andererseits legt man trotzdem ein paar Hundert Leute um und ist nach jedem Tod quicklebendig am letzten Speicherpunkt. Die Realismusdiskussion ist so alt wie das videogame. Es kann dort keinen Realismus geben, genausowenig wie in einem Film. Daher kann man schon fragen, ob Eigenschaften, die diesen vorgaukeln sollen, nun angebracht sind oder schlicht nerven.
So sehr ich 4P schätze, so sehr bin ich doch über die Einseitigkeit bei RDR2 verwundert. Man hat auch wieder im Video das Gefühl, hier unterhalten sich drei fanboys. Die kann ich aber in den Foren finden. Ist auch in Ordnung, ein Spieler darf blind begeistert sein und das ruhig äußern. Von Journalisten erwarte ich allerdings schon eine kritische Auseinandersetzung. Für alle Journalisten sollte es Berufsethos sein, sich nicht mit einer Sache gemein zu machen. Sicher ist das im Spielebereich schwerer, da der Journalist ja gleichzeitig ein Zocker ist und nicht etwa neutral von irgendeinem Parteitag berichtet. Aber auch dort stellt sich der professionell arbeitende und z.B. grün wählende Berichterstatter neben sich und versucht das Positive und Negative neutral herauszuarbeiten. Zuhause darf er dann gerne wieder am Parteistand Webezettel verteilen.

Ich bin übrigens mit vielen Punkten des Lobes einverstanden, RDR2 ist ein besonderes Spiel, in vielen Bereichen herausragend. In vielen aber auch nicht. Es gibt Kritik, die berechtigt ist. Und diese erwarte ich zumindest thematisiert. Die Bewertung dann am End, ist für mich persönlich zweitrangig.
4players testet doch rein subjektiv (steht irgendwo in der Erläuterung). Wenn da eben Prioritäten beim Spiel vorhanden sind, anderes dabei aber recht egal ist, dann ist das eben so.

Und das schreibe ich hier als einer der Anti-RDR2-Leutchen ^^'
Crash Team Racing Nitro-Fueled - Diskussions/Sammelthread
CTR-News: Start der 2. Grand Prix Season (Back in Time) am 2. August

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Re: Red Dead Redemption 2: 4Players-Talk: Besondere Momente

Beitrag von KATMANDU » 04.01.2019 16:38

Leicht verträumt unsere Spieletester . Ich sehe das komplett anders . Das Spiegelkonstrukt ist der Selbe Schlunz das Rockstar schon seit gefühlten 100 Jahren uns um die Ohren knallt . Und natürlich haben sie wie immer nur ein Schwerpunkt ,tolle Grafik . Doch der Rest ist durch und durch altbacken und von Vorgestern . Zugemüllt von hinten bis vorne , mit Zeugs das zu 99 % Praktisch komplett überflüssig und zu nichts zu gebrauchen ist , man machts halt weil das Spiel es verlangt .

Eigentlich hätte es gereicht wenn sie das gesamte Gameplay gestrichen hätten und stattdessen ein interaktives Filmchen mit drücke alle 10 min mal die X taste . Stattdessen muss man die Xtaste im Akkord drücken und sich durch diese unsäglich öden Sripts , Missiönchen mit ihrem bocksteifen Superdiktatorischem Korsett aus der Steinzeit Quälen mit dieser total einschläfernden Story . Die mit aller Gewalt irgendwie zusammengeschustert wurde um an RDR1 anzuschließen . Mutig wäre gewesen wenn man die Möglichkeit gehabt hätte das Game so abzuschließen das die Story eben nicht an RDR 1 anschließt . Was da unsere Tester im Video als mutig von Rockstar anpreisen ist doch Lachhaft . RDR2 ist der zigmal abgenudelte GTA Klon diesmal auf 4 Hufen.

Das unser Held schöne Zeichnungen anfertig die nach jedem Mal besser gelingen ist komplett unglaubwürdig und überflüssig , genauso der Dietrich im Game . der war nur 1mal in einem Script nötig , genauso dieses ständige Pferd füttern striegeln und streicheln . Das sind reine beschäftigungsmechaniken die eigentlich nur nerven. Das Pferd ist zudem anscheinend zu blöd gras zu fressen . Das sie es sogar geschafft haben das miese Waffenrad/Menü aus GTA noch zu verschlimmbessern ist schon Hitverdächtig

Schon mal ein zug in der open World überfallen , ein einziger krampf das zeigt wie mies die Gameplaqymechaniken wirklich sind . Denn aussserhalb der total durch und durch gescripten Missönchen aus der Mottenkiste der Spielgeschichte funktionieren sie praktisch nicht oder sind nicht zu gebrauchen

Das Westernfeeling das Rockstar mit RDR2 rüber bringt ist ne Schnarchtüte ohne echte Raffinesse und kreativität , dazu wirkt es als hätten sie ein Winetou film aus den 60igern neu vertont aber den Rest komplett belassen . Und was Rockstar mit seinen Open World zelebriert ist nichts halbes und nichts ganzes aber ganz sicher ein typisches Rockstar Super Schlauch OW Feeling mit zig tätigkeiten daneben die feinzig und allein fade Beschäftigungsmechaniken sind : Kreatives Gameplay , kreatives Gamekonstrukt , kreative Möglichkeiten sucht man vergebens . Aber genau solche Sachen wären Zukunftsweisend gewesen , aber nicht dieses Steinzeit Gameplay von Rockstar

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C64Delta
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Re: Red Dead Redemption 2: 4Players-Talk: Besondere Momente

Beitrag von C64Delta » 04.01.2019 16:47

Letztendlich ist das Problem, dass viele Spieler, als sie RDR2 bestellt oder im Fachhandel abgeholt haben, etwas völlig anderes erwartet haben. Ich selber hab mich nach den ersten paar Stunden noch nie so sehr im falschen Film gefühlt, wie bei RDR2.
Erst jetzt nach 1mal komplett durchzocken und einem nochmaligen Start kann ich langsam die Feinheiten und komplett andere Art der Vorzüge erkennen.

Beispiel Jagen: Nachts durch die wunderschöne Landschaft reiten, mit dem Fernglas ein geeignetes Tier (welches einen perfekten Pelz hat) aus der Herde aussuchen, langsam heranpirschen, Waffe anlegen, dem Tier zurufen. Es richtet sich auf und man setzt einen sauberen Schuss. Häuten, an einem schönen Platz lagern und dann gemütlich das Fleisch braten. Es entsteht für mich eine Immersion, wirklich als lonesome Cowboy unterwegs zu sein, dass ich schon fast den Wind spüren und die Umgebung schmecken kann.

Sowas hab ich beim ersten Durchspielen nicht erlebt, weil ich einfach schnell die Story vorangetrieben habe.
Zuletzt geändert von C64Delta am 04.01.2019 17:31, insgesamt 3-mal geändert.

KATMANDU
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Re: Red Dead Redemption 2: 4Players-Talk: Besondere Momente

Beitrag von KATMANDU » 04.01.2019 16:51

Superzoom hat geschrieben:
04.01.2019 16:19
.


RR2 ist nach der Story noch lange lange nicht zu Ende !
Allein alle 60 verschiedenen Pferde zu finden, oder die Traumfänger, oder Archäologischen Funde, oder, oder .....
Vielleicht sollte ich mal das geniale Lösungsbuch erwähnen :wink:


Einer meiner schönsten Erinnerungen:
Zuerst verknallte ich mich in Sadie Adler, später wurde Abigal Roberts meine große Liebe.

Und natürlich die Schlangentänzerin im Kabarett ! 8O


Ich bin Rockstar Games unendlich dankbar für dieses Spiel.

.
Ist ja toll statt finde tausend Federn muss man jetzt nur 60 Pferde finden um der Langeweile zu entgehen

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noobsaiboot
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Re: Red Dead Redemption 2: 4Players-Talk: Besondere Momente

Beitrag von noobsaiboot » 04.01.2019 17:01

Als das Spiel zu ende war und der Abspann begann, war ich sehr traurig das ich das Spiel nicht nochmal ( wie beim erstenmal ) erleben kann. es ist genau so wie ihr es im Test sagt, es ist ein Spiel ueber das man sehr lange reden wird. Die momente die man da erlebt sind klasse.....

P.S... hat endlich jemand Gavin gefunden????

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Re: Red Dead Redemption 2: 4Players-Talk: Besondere Momente

Beitrag von KATMANDU » 04.01.2019 17:20

Nochwas zum Gamekonstrukt Gameplay . Spätestens in GTA Online äh RDR 2 Online muss es einem wie Schuppen von den Bart Haaren fallen das dieses Gamekonstrukt eine total eintönige und fade Angelegenheit ist . Abgesehen von den selben albackenem konstruckt der Superschlauch Missiönchen sind die typischen Rocklstar PVP Modi genauso in der Tüte zu rauchen . Dann jagt man halt im Akkord ( Wie man alles im Accord machen darf/muss) um nach stunden /Tagenj etwas zu erreichen und mehr ist nicht .

Da könnnen sie nochmal 20ig missionen bringen , das macht den Kohl auch nicht mehr fett . Es ist schlichtweg zu minnimalistisch was das Gameplay/ Gamekonstrukt hergibt und zu altbacken . Denn der Rest ist Fake Gameplay

Von den Microtransaktionen ganz zu schweigen . Ne Frechheit das sie in der ``BETA `` die Microtransaktion starten . Der oberwitz schlechthin das sie das ne BETA nennen , wenn wollen sie da eigenttlich verarschen , die Spieletester ? , Oder wollen sie es den verträumten Old School Spieletester leichter machen uns zu verarschen? :D

Ja wer lebt da eigentlich im Gestern Rockstar od unsere Spieletester
Zuletzt geändert von KATMANDU am 04.01.2019 17:52, insgesamt 1-mal geändert.

canidas
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Re: Red Dead Redemption 2: 4Players-Talk: Besondere Momente

Beitrag von canidas » 04.01.2019 17:37

@Balla-Balla: Verstehe ich nicht ganz, es wurde doch z.B. gesagt dass eben das Gameplay nichts für jeden ist. Auch wurde auf die Steuerung eingegangen

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Atlan-
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Re: Red Dead Redemption 2: 4Players-Talk: Besondere Momente

Beitrag von Atlan- » 04.01.2019 19:42

Scorplian190 hat geschrieben:
04.01.2019 13:23
Ich würde bei solchen Gesprächen ja gern mal jemand dabei sehen, dem das Spiel nicht so zusagt. Damit prinzipiell eine gewisse Debatte entsteht.
Jup ich wünschte ich wäre in der Runde dabei gewesen.

Nämlich wenn man das Spiel auf den Kern herunter bricht ist das Game ein mittelmäßiger Open World Deckungsshooter mit einer sehr guten Hauptstory und ein paar guten Nebenmissionen.

Warum kann man diesen Easy Peasy Schwierigkeitsgrad nicht einstellen, so das man wenigstens etwas gefordert wird?! Das Spiel ist für Casual Gamer mit zu viel Zeit die keine Herausforderungen wollen seitens der Missionen. Oder für Leute die in der linken Hand den Controller halten und in der Rechten ihr Pfeifchen. :lol: :Häschen:

Edit: Ach noch ein großer Kritikpunkt wenn jemand kein gutes Englisch kann, ist derjenige auf die deutschen Untertitel angewiesen. Denke mal das macht kein Spass mit dem Pferd zureiten und ständig unten den Text mit zu verfolgen am besten wenn dann noch eine Schießerei im Gange ist. Grandios das so ein Studio weiterhin nur die Englische Tonspur anbietet... haben ja wohl genug Gewinne mit der GTA Reihe eingefahren.

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Re: Red Dead Redemption 2: 4Players-Talk: Besondere Momente

Beitrag von MK57 » 04.01.2019 19:54

Es ist einfach ein Meisterwerk und 94 sind absolut gerechtfertigt!

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Xris
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Re: Red Dead Redemption 2: 4Players-Talk: Besondere Momente

Beitrag von Xris » 04.01.2019 20:09

Scorplian190 hat geschrieben:
04.01.2019 16:32
Balla-Balla hat geschrieben:
04.01.2019 16:15
SpoilerShow
1. Nach dem Sichten des entschleunigten Videos fällt mir auf, die Entschleunigung sagte den Testern offensichtlich so sehr zu, dass sie als größten Pluspunkt des Spieles gilt. Fein. Muss man als Tester aber nicht wenigstens daran denken, dass gerade dieser Punkt eventuell nicht für alle gilt? Der Metascore der Spieler und die Kritiken sagen nämlich genau das. Sprich: Entschleunigung ist nicht Jedermanns Sache und bei einen Journalisten, der schließlich für den Gamer schreibt, würde ich dann erwarten, dass er dieses thematisiert. Etwa: Leute, die Entschleunigung tut meiner vom massenhaften Zocken gestressten Tester-Seele gut, anderen könnte sie tierisch auf den Sack gehen.

2. Nur weil man gerade auch AC im Schacht hat, muss man es nicht mit RDR2 vergleichen. Ich habe fast alle Teile gespielt und nicht einmal dachte während meines langen Ritts an die Ubisoft Reihe. Skyrim, the Witcher, Follout, HZD oder Farcry kommen mir eher in den Sinn.

3. Wie kann man 40 Minuten über dieses Spiel reden und nicht einmal den Punkt "Steuerung" thematisieren? Auch wenn ich persönlich das Gefühl hatte in einem 80stündigen Film zu sitzen, so ist es immer noch ein SPIEL. Damit will und muss durch ein Eingabegerät interaktiv kommuniziert werden. Das ist elementar, darüber muss gesprochen werden.

4. Wo wir beim Film sind, man kann Aufbau, Regie und Inhalt super finden, man kann´s aber auch lassen. Ich habe es gelassen. Ich mag Tarantino schon lange nicht mehr, halte ihn für einen völlig überbewerteten Blender.

5. Das dämliche Pferd, die ständige Hatz durch Kopfgeldjäger, nur als Beispiel, kann man unter Realismusversuch verbuchen, andererseits legt man trotzdem ein paar Hundert Leute um und ist nach jedem Tod quicklebendig am letzten Speicherpunkt. Die Realismusdiskussion ist so alt wie das videogame. Es kann dort keinen Realismus geben, genausowenig wie in einem Film. Daher kann man schon fragen, ob Eigenschaften, die diesen vorgaukeln sollen, nun angebracht sind oder schlicht nerven.
So sehr ich 4P schätze, so sehr bin ich doch über die Einseitigkeit bei RDR2 verwundert. Man hat auch wieder im Video das Gefühl, hier unterhalten sich drei fanboys. Die kann ich aber in den Foren finden. Ist auch in Ordnung, ein Spieler darf blind begeistert sein und das ruhig äußern. Von Journalisten erwarte ich allerdings schon eine kritische Auseinandersetzung. Für alle Journalisten sollte es Berufsethos sein, sich nicht mit einer Sache gemein zu machen. Sicher ist das im Spielebereich schwerer, da der Journalist ja gleichzeitig ein Zocker ist und nicht etwa neutral von irgendeinem Parteitag berichtet. Aber auch dort stellt sich der professionell arbeitende und z.B. grün wählende Berichterstatter neben sich und versucht das Positive und Negative neutral herauszuarbeiten. Zuhause darf er dann gerne wieder am Parteistand Webezettel verteilen.

Ich bin übrigens mit vielen Punkten des Lobes einverstanden, RDR2 ist ein besonderes Spiel, in vielen Bereichen herausragend. In vielen aber auch nicht. Es gibt Kritik, die berechtigt ist. Und diese erwarte ich zumindest thematisiert. Die Bewertung dann am End, ist für mich persönlich zweitrangig.
4players testet doch rein subjektiv (steht irgendwo in der Erläuterung). Wenn da eben Prioritäten beim Spiel vorhanden sind, anderes dabei aber recht egal ist, dann ist das eben so.

Und das schreibe ich hier als einer der Anti-RDR2-Leutchen ^^'
Na so ganz Unrecht hat er nicht. Eigentlich lautet das 4P Motto:"Kritisch, ehrlich, subjektiv". Und das fettgedruckte vermisse ich ebenfalls etwas im Test zu RDR2. Denn auf die markanten Schwächen wird quasi nur am Rande eingegangen.

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Re: Red Dead Redemption 2: 4Players-Talk: Besondere Momente

Beitrag von LP 90 » 04.01.2019 21:02

Xris hat geschrieben:
04.01.2019 20:09
Scorplian190 hat geschrieben:
04.01.2019 16:32
Balla-Balla hat geschrieben:
04.01.2019 16:15
SpoilerShow
1. Nach dem Sichten des entschleunigten Videos fällt mir auf, die Entschleunigung sagte den Testern offensichtlich so sehr zu, dass sie als größten Pluspunkt des Spieles gilt. Fein. Muss man als Tester aber nicht wenigstens daran denken, dass gerade dieser Punkt eventuell nicht für alle gilt? Der Metascore der Spieler und die Kritiken sagen nämlich genau das. Sprich: Entschleunigung ist nicht Jedermanns Sache und bei einen Journalisten, der schließlich für den Gamer schreibt, würde ich dann erwarten, dass er dieses thematisiert. Etwa: Leute, die Entschleunigung tut meiner vom massenhaften Zocken gestressten Tester-Seele gut, anderen könnte sie tierisch auf den Sack gehen.

2. Nur weil man gerade auch AC im Schacht hat, muss man es nicht mit RDR2 vergleichen. Ich habe fast alle Teile gespielt und nicht einmal dachte während meines langen Ritts an die Ubisoft Reihe. Skyrim, the Witcher, Follout, HZD oder Farcry kommen mir eher in den Sinn.

3. Wie kann man 40 Minuten über dieses Spiel reden und nicht einmal den Punkt "Steuerung" thematisieren? Auch wenn ich persönlich das Gefühl hatte in einem 80stündigen Film zu sitzen, so ist es immer noch ein SPIEL. Damit will und muss durch ein Eingabegerät interaktiv kommuniziert werden. Das ist elementar, darüber muss gesprochen werden.

4. Wo wir beim Film sind, man kann Aufbau, Regie und Inhalt super finden, man kann´s aber auch lassen. Ich habe es gelassen. Ich mag Tarantino schon lange nicht mehr, halte ihn für einen völlig überbewerteten Blender.

5. Das dämliche Pferd, die ständige Hatz durch Kopfgeldjäger, nur als Beispiel, kann man unter Realismusversuch verbuchen, andererseits legt man trotzdem ein paar Hundert Leute um und ist nach jedem Tod quicklebendig am letzten Speicherpunkt. Die Realismusdiskussion ist so alt wie das videogame. Es kann dort keinen Realismus geben, genausowenig wie in einem Film. Daher kann man schon fragen, ob Eigenschaften, die diesen vorgaukeln sollen, nun angebracht sind oder schlicht nerven.
So sehr ich 4P schätze, so sehr bin ich doch über die Einseitigkeit bei RDR2 verwundert. Man hat auch wieder im Video das Gefühl, hier unterhalten sich drei fanboys. Die kann ich aber in den Foren finden. Ist auch in Ordnung, ein Spieler darf blind begeistert sein und das ruhig äußern. Von Journalisten erwarte ich allerdings schon eine kritische Auseinandersetzung. Für alle Journalisten sollte es Berufsethos sein, sich nicht mit einer Sache gemein zu machen. Sicher ist das im Spielebereich schwerer, da der Journalist ja gleichzeitig ein Zocker ist und nicht etwa neutral von irgendeinem Parteitag berichtet. Aber auch dort stellt sich der professionell arbeitende und z.B. grün wählende Berichterstatter neben sich und versucht das Positive und Negative neutral herauszuarbeiten. Zuhause darf er dann gerne wieder am Parteistand Webezettel verteilen.

Ich bin übrigens mit vielen Punkten des Lobes einverstanden, RDR2 ist ein besonderes Spiel, in vielen Bereichen herausragend. In vielen aber auch nicht. Es gibt Kritik, die berechtigt ist. Und diese erwarte ich zumindest thematisiert. Die Bewertung dann am End, ist für mich persönlich zweitrangig.
4players testet doch rein subjektiv (steht irgendwo in der Erläuterung). Wenn da eben Prioritäten beim Spiel vorhanden sind, anderes dabei aber recht egal ist, dann ist das eben so.

Und das schreibe ich hier als einer der Anti-RDR2-Leutchen ^^'
Na so ganz Unrecht hat er nicht. Eigentlich lautet das 4P Motto:"Kritisch, ehrlich, subjektiv". Und das fettgedruckte vermisse ich ebenfalls etwas im Test zu RDR2. Denn auf die markanten Schwächen wird quasi nur am Rande eingegangen.
Ist doch bei jörg nichts neues...da wird oftmals gewichtige Kritikpunkte ignoriert wenn ihm das Spiel prinzipiell zusagt oder einfach mal was übermäßig gewichtet wenn es dass nicht tut(Feuer wirkt sich nicht auf Holz aus).

Sorry Jörg, ich mag ja grundsätzlich deine Integrität aber das muss du dir ankreiden lassen.

Ich bin ja selber zum Beispiel ein Persona-Fanboy, aber auch ich gebe ohne Probleme zu das die Story und Charaktere in 5 für die Serie schwach sind. Oder das das Inventar-Management in Witcher 3 unter aller Kanone ist.
Zuletzt geändert von LP 90 am 04.01.2019 22:01, insgesamt 1-mal geändert.
Wahre Macht wird nicht gewährt, sie wird ergriffen!(Gangsters Teil 1)
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Danilot
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Re: Red Dead Redemption 2: 4Players-Talk: Besondere Momente

Beitrag von Danilot » 04.01.2019 21:31

Balla-Balla hat geschrieben:
04.01.2019 16:15
SpoilerShow
1. Nach dem Sichten des entschleunigten Videos fällt mir auf, die Entschleunigung sagte den Testern offensichtlich so sehr zu, dass sie als größten Pluspunkt des Spieles gilt. Fein. Muss man als Tester aber nicht wenigstens daran denken, dass gerade dieser Punkt eventuell nicht für alle gilt? Der Metascore der Spieler und die Kritiken sagen nämlich genau das. Sprich: Entschleunigung ist nicht Jedermanns Sache und bei einen Journalisten, der schließlich für den Gamer schreibt, würde ich dann erwarten, dass er dieses thematisiert. Etwa: Leute, die Entschleunigung tut meiner vom massenhaften Zocken gestressten Tester-Seele gut, anderen könnte sie tierisch auf den Sack gehen.

2. Nur weil man gerade auch AC im Schacht hat, muss man es nicht mit RDR2 vergleichen. Ich habe fast alle Teile gespielt und nicht einmal dachte während meines langen Ritts an die Ubisoft Reihe. Skyrim, the Witcher, Follout, HZD oder Farcry kommen mir eher in den Sinn.

3. Wie kann man 40 Minuten über dieses Spiel reden und nicht einmal den Punkt "Steuerung" thematisieren? Auch wenn ich persönlich das Gefühl hatte in einem 80stündigen Film zu sitzen, so ist es immer noch ein SPIEL. Damit will und muss durch ein Eingabegerät interaktiv kommuniziert werden. Das ist elementar, darüber muss gesprochen werden.

4. Wo wir beim Film sind, man kann Aufbau, Regie und Inhalt super finden, man kann´s aber auch lassen. Ich habe es gelassen. Ich mag Tarantino schon lange nicht mehr, halte ihn für einen völlig überbewerteten Blender.

5. Das dämliche Pferd, die ständige Hatz durch Kopfgeldjäger, nur als Beispiel, kann man unter Realismusversuch verbuchen, andererseits legt man trotzdem ein paar Hundert Leute um und ist nach jedem Tod quicklebendig am letzten Speicherpunkt. Die Realismusdiskussion ist so alt wie das videogame. Es kann dort keinen Realismus geben, genausowenig wie in einem Film. Daher kann man schon fragen, ob Eigenschaften, die diesen vorgaukeln sollen, nun angebracht sind oder schlicht nerven.

So sehr ich 4P schätze, so sehr bin ich doch über die Einseitigkeit bei RDR2 verwundert. Man hat auch wieder im Video das Gefühl, hier unterhalten sich drei fanboys. Die kann ich aber in den Foren finden. Ist auch in Ordnung, ein Spieler darf blind begeistert sein und das ruhig äußern. Von Journalisten erwarte ich allerdings schon eine kritische Auseinandersetzung. Für alle Journalisten sollte es Berufsethos sein, sich nicht mit einer Sache gemein zu machen. Sicher ist das im Spielebereich schwerer, da der Journalist ja gleichzeitig ein Zocker ist und nicht etwa neutral von irgendeinem Parteitag berichtet. Aber auch dort stellt sich der professionell arbeitende und z.B. grün wählende Berichterstatter neben sich und versucht das Positive und Negative neutral herauszuarbeiten. Zuhause darf er dann gerne wieder am Parteistand Webezettel verteilen.

Ich bin übrigens mit vielen Punkten des Lobes einverstanden, RDR2 ist ein besonderes Spiel, in vielen Bereichen herausragend. In vielen aber auch nicht. Es gibt Kritik, die berechtigt ist. Und diese erwarte ich zumindest thematisiert. Die Bewertung dann am End, ist für mich persönlich zweitrangig.
Daumen hoch für diesen differenzierten und durchdachten Beitrag. 👍🏽

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