Von Strandschönheiten und Puppenspielern

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cosmo76
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Re: Von Strandschönheiten und Puppenspielern

Beitrag von cosmo76 » 31.03.2016 10:58

"Spiele wie Criminal Girls, Senran Kagura und Co. pressen Charaktere in eine unterwürfige Rolle, die nicht zum Rest passt. Wenn man einen Porno guckt, weiß man genau, dass einen Sex erwartet."
Als ob die Spieler, die oben genannte Sachen spielen nicht wüssten was sie erwartet. Und bei Dead und Alive ist die over the top Darstellung der Charaktere nunmal das Merkmal der Serie. Letzlich geht es darum mit einen Spiel Geld zu verdienen und nicht darum einen künstlerische Anspruch gerecht zu werden. Warum man in einem Prügelspiel den weiblichen Charakteren jetzt charakterliche Tiefe geben sollte erschließt sich mir nicht, es würde eher sogar im Widerspruch zur überzeichneten Gameplay stehen.

"Sexuelle Reize sind ein wunderbarer Bestandteil unseres Alltags. Meine rollenden Augen könnten endlich ruhen, wenn mehr Entwickler den Mut hätten, diese auf sinnvollere Art in Videospielen umzusetzen."
Mal ehrlich, wo außerhalb von japanischen Spielen werden Frauen so dargestellt? Der Trend in der westlichen Welt geht ja wohl eher in eine andere Richtung. Ich sage nur Tracer und Blizzard. Generell haben Entwickler Schwierigkeiten mit Charakterzeichnungen von Frauen. Lara Croft ist ein guter Beispiel. Erst war sie manchen zu sexy, dann zu tough, dann zu verletzlich.. usw. Egal wie man eine Frau in Videospielen darstellt, man kann sicher sein, dass immer einer aus der Ecke gekrochen kommt und sich darüber aufregt. Am Ende kommt es einem so vor als würden die Komlumnen ihrer selbstwillen geschrieben werden, weil sie die Miete bezahlen und nicht weil sich der Autor wirklich darüber aufgeregt.

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JCD_Bionicman
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Re: Von Strandschönheiten und Puppenspielern

Beitrag von JCD_Bionicman » 31.03.2016 10:58

mr archer hat geschrieben:Nun kritisiert Alice aber in ihrer Kolumne, dass es genau "genug tiefgründige Videospiele" mit Fokus auf Erotik oder Sexualität eben überhaupt nicht gibt. Also Titel, die sich ein erwachsener Mensch reintun kann, ohne sich vorher lobotomisieren lassen zu müssen.
Wenn ich den Satz nicht falsch interpretiere, nennt Alice aber auch Bayonetta als positives Beispiel, und da fängt es für mich schon an. Bayonetta ist ein sehr guter Slasher, aber die Darstellung sexueller Reize liegt nun wahrlich nicht über dem Niveau des gängigen Japano-Fanservice. Dass das unterwürfige Schulmädchen mit Pigtails durch die dominante Hexe (aka "starke eigenständige Frau") im hautengen Kostüm ersetzt wird, ändert für mich nichts daran, dass Sexualität letztlich nur oberflächliches Mittel zum Zweck ist.

Den Witcher lasse ich mir gefallen. Dürfte so ziemlich das erste Spiel gewesen sein, bei dem die Umsetzung von Sex keine akute Fremdscham in mir ausgelöst hat. Am Ende es Tages bleibt die Thematik aber auch hier im Kern primitiv. Da werde ich das Gefühl nicht los, dass die Diskussion von Sinn und Unsinn verdammt ist, ins leere zu laufen bzw. nur dazu dient, Nebenkriegsschauplätze über die Darstellung des Frauenbilds zu eröffnen.

Doc Angelo
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Re: Von Strandschönheiten und Puppenspielern

Beitrag von Doc Angelo » 31.03.2016 11:00

Kirghiz hat geschrieben:Nein tun sie nicht, wenn man meint sich nicht rechtfertigen müssen, tut man es einfach nicht.
Die Tatsache alleine dass man darauf was sagt ist schon eine Rechtfertigung.
Hinter "Nimms doch nicht so ernst" steckt mehr als nur "Ich brauche mich nicht rechtfertigen".

Beispiel: Du isst gerade eine Kugel aus blau gefärbtem Eis. Du findest, das es tatsächlich nach Schlumpf schmeckt! Stell dir vor das ich zu dir sage, das ich einfach nicht verstehen kann, wie dir dieses Eis schmecken kann und das Du gar nicht wissen kannst wie Schlümpfe eigentlich schmecken. Du musst dich nicht "rechtfertigen" - und eine Antwort deinerseits wäre meiner Meinung nach auch nicht zwangsweise der Versuch einer selbigen. Es kommt schließlich darauf an, was Du sagst und wie Du es meinst.
Kirghiz hat geschrieben:Außerdem hat eine amerikanische Journalistin ähnliche Situationen gut beschrieben.
Wenn du dir nicht sicher bist ob dein Witz rassistisch oder frauenfeindlich ist, stell dir eine
Situation vor in der du den Witz erzählst und jemand fragt nach was daran so komisch war
und ob die Antwort rassistisch/frauenfeindlich oder der Marke "Ist doch nur Spaß" lautet.
https://www.youtube.com/watch?v=QAK0KXEpF8U
Zuletzt geändert von Doc Angelo am 31.03.2016 11:04, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn man bis zum Hals in der Scheiße steckt, sollte man nicht den Kopf hängen lassen.

Doc Angelo
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Re: Von Strandschönheiten und Puppenspielern

Beitrag von Doc Angelo » 31.03.2016 11:03

Stift oder Anführungszeichen... Stift oder Anführungszeichen... verdammt nochmal... wie oft denn noch...?
Wenn man bis zum Hals in der Scheiße steckt, sollte man nicht den Kopf hängen lassen.

Kirghiz
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Re: Von Strandschönheiten und Puppenspielern

Beitrag von Kirghiz » 31.03.2016 11:04

Doc Angelo hat geschrieben:Stift oder Anführungszeichen... Stift oder Anführungszeichen... verdammt nochmal... wie oft denn noch...?
:lol:

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SG1984
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Re: Von Strandschönheiten und Puppenspielern

Beitrag von SG1984 » 31.03.2016 11:09

JCD_Bionicman hat geschrieben:
mr archer hat geschrieben:Nun kritisiert Alice aber in ihrer Kolumne, dass es genau "genug tiefgründige Videospiele" mit Fokus auf Erotik oder Sexualität eben überhaupt nicht gibt. Also Titel, die sich ein erwachsener Mensch reintun kann, ohne sich vorher lobotomisieren lassen zu müssen.
Wenn ich den Satz nicht falsch interpretiere, nennt Alice aber auch Bayonetta als positives Beispiel, und da fängt es für mich schon an. Bayonetta ist ein sehr guter Slasher, aber die Darstellung sexueller Reize liegt nun wahrlich nicht über dem Niveau des gängigen Japano-Fanservice. Dass das unterwürfige Schulmädchen mit Pigtails durch die dominante Hexe (aka "starke eigenständige Frau") im hautengen Kostüm ersetzt wird, ändert für mich nichts daran, dass Sexualität letztlich nur oberflächliches Mittel zum Zweck ist.

Den Witcher lasse ich mir gefallen. Dürfte so ziemlich das erste Spiel gewesen sein, bei dem die Umsetzung von Sex keine akute Fremdscham in mir ausgelöst hat. Am Ende es Tages bleibt die Thematik aber auch hier im Kern primitiv. Da werde ich das Gefühl nicht los, dass die Diskussion von Sinn und Unsinn verdammt ist, ins leere zu laufen bzw. nur dazu dient, Nebenkriegsschauplätze über die Darstellung des Frauenbilds zu eröffnen.

Schöner Beitrag. Vielleicht sollte man das Thema mal auf die Spitze treiben und eingestehen: Sex ist primitiv. Ein wesentliche Aufgabe von Kultur besteht darin, unsere Triebe zu sublimieren. Damit erklären sich Spiele wie Dead or Alive, die, wenn man es auch nicht gerne offen zugibt, gerade deshalb populär sind, weil sie von völlig normalen Menschen konsumiert werden.

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mr archer
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Re: Von Strandschönheiten und Puppenspielern

Beitrag von mr archer » 31.03.2016 11:10

Doc Angelo hat geschrieben:
Kirghiz hat geschrieben:Außerdem hat eine amerikanische Journalistin ähnliche Situationen gut beschrieben.
Wenn du dir nicht sicher bist ob dein Witz rassistisch oder frauenfeindlich ist, stell dir eine
Situation vor in der du den Witz erzählst und jemand fragt nach was daran so komisch war
und ob die Antwort rassistisch/frauenfeindlich oder der Marke "Ist doch nur Spaß" lautet.
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Re: Von Strandschönheiten und Puppenspielern

Beitrag von Doc Angelo » 31.03.2016 11:14

mr archer hat geschrieben:
Doc Angelo hat geschrieben:Beinhalten die Phrasen "Nimm das doch nicht so ernst" oder "Sieh das doch mit Humor" nicht eher die Aussage, das es keiner Rechtfertigung bedarf? Man muss ja schließlich nicht jeden Geschmack und jede Vorliebe bis ins Detail "belegen" können.
Einerseits. Andererseits ist das unter Kritikern schon irgendwie eine merkwürdige Phrase. Zu Ende gedacht, macht die den Job überflüssig. Alice kann ja beim nächsten redaktionsinternen Jammeranfall des Textchefs über Blockbuster-Rollenspiel XYZ mal die Retourkutsche fahren.
Ja, da hast Du recht. Wenn es inflationär und als Ausflucht oder Abkürzung missbraucht wird, dann macht es wenig Sinn. Wenn ein Kunstkritiker bei jeder Rezension im Grunde nur sagt: "Ich mags irgendwie...!" - Dann macht er seinen Job nicht. Ich meine hier eher die Sichtweise des Konsumenten. Er kann, wenn er mag, tausendundeinen Satz über ein Bild verlieren. Er kann aber auch einfach vom Bild fasziniert sein, ohne erklären zu müssen, woher diese Faszination oder dieser Eindruck kommt. Ich finde es absolut interessant sich über sowas Gedanken zu machen und darüber zu reden. Aber man muss es nicht immer.

Edit: Die Aussage der Kollegen galt ja eher im privaten Kontext, also waren sie in diesem Moment eher Konsumenten als Kritiker. So verstehe ich die Situation, die Alice wiedergegeben hat, zumindest.
Zuletzt geändert von Doc Angelo am 31.03.2016 11:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Von Strandschönheiten und Puppenspielern

Beitrag von mr archer » 31.03.2016 11:16

SG1984 hat geschrieben:
Schöner Beitrag. Vielleicht sollte man das Thema mal auf die Spitze treiben und eingestehen: Sex ist primitiv. Ein wesentliche Aufgabe von Kultur besteht darin, unsere Triebe zu sublimieren. Damit erklären sich Spiele wie Dead or Alive, die, wenn man es auch nicht gerne offen zugibt, gerade deshalb populär sind, weil sie von völlig normalen Menschen konsumiert werden.
Ach na ja. Zwischen "Tabulose Hausfrauen 12" und "Shortbus" liegen auch Welten, obwohl es in beiden letztlich um Sex und Triebe geht. Nur wird Tabulose Hausfrauen 12 deshalb nicht zu einem guten Film.
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muecke-the-lietz
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Re: Von Strandschönheiten und Puppenspielern

Beitrag von muecke-the-lietz » 31.03.2016 11:32

Sagt mal, wie alt sind hier einige? Sorry, aber dieses Spiel hat mit Sexualität soviel zu tun Milli Vanilli mit Live Musik.

Dieses Spiel befriedigt doch keine ureigenen Gelüste von sexuell regulär gereiften Erwachsenen.

Es geht ja noch nicht mal um SEX. Es ist keine Fleischbeschau, weil es NIX zu sehen gibt. Es zeichnet lediglich ein völlig zurückgebliebenes Frauenbild, für eine Zielgruppe, die scheinbar Schwierigkeiten mit dem weiblichen Geschlecht hat. Damit meine ich jetzt nicht, dass das auf alle Käufer dieses Spiels zutrifft, aber die Zielgruppe können nur 13 - 17 jährige Nerds sein, die Angst vor dem anderen Geschlecht haben.

Mir fällt ehrlich kein wirklicher Antrieb ein, so etwas zu spielen. Ich habe nicht mal ein Problem mit der Anzüglichkeit, sondern mit diesem völlig inhaltslosem, sinnentleerten Gameplay, was durch nichts aufgewertet wird.

Ich rede hier nicht aus der Sicht eines Feministen, sondern eines erwachsenen Mannes mit gesundem Sexualleben, der es nicht verstehen kann, wie man so etwas auch nur annähernd witzig finden kann, weil das so bekloppt harmlos in der Darstellung ist, aber auch so erniedrigend in der Message, dass ich da nicht ran komme.

Ich kann durchaus plumpen Humor feiern und ich verlange jetzt nicht von jedem Spiel die Tiefgründigkeit von Thomas Manns Zauberberg, aber das hier wirkt auf mich komplett retardiert.

Ich habe mir gerade mal ein "Let's Play" angeschaut und bin entsetzt, dass so was Erfolg haben kann. Zumal es ja nun gerade von Nintendo tausend mal bessere Party Spiele gibt und die durchgeknallten Hasen von Ubisoft nun wirklich für einige Brüller gesorgt haben - aber da ist dieses völlig langweilige und schwachsinnige Spiel ja Meilen entfernt.
Zuletzt geändert von muecke-the-lietz am 31.03.2016 11:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Das_lachende_Auge
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Re: Von Strandschönheiten und Puppenspielern

Beitrag von Das_lachende_Auge » 31.03.2016 11:33

Wie hat Alice als total humor- und verständnislose Person eigentlich damals die Coke Light Werbung aufgenommen, in der Frauen einen attraktiven Mann als Objekt degradierten? Ich als Mann habe drüber gelacht. Aber klar, die Diskussion hatte ja gerade erst für massig Klicks gesorgt. Jetzt versteh ich auch den Begriff "berufs"empört.

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Das_lachende_Auge
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Re: Von Strandschönheiten und Puppenspielern

Beitrag von Das_lachende_Auge » 31.03.2016 11:37

Eisregen121 hat geschrieben:Fakt ist, es ist der dritte Teil einer Reihe. Das heißt es gibt wohl abnehmer. Und so sehr es der Autorin missfällt, gibt somit der Erfolg einem recht. Persönliche Meinung hin oder her. Das mit humor sehen denke ich ist genau so wie in einem anime gemeint.
Wenn ich jeden höschenblitzer dort als frauenfeindlich auslegen würde, braucht man gar nichts mehr ansehen. Tolleranz und akzeptanz ist gefragt.
Das man sich darüber öffentlich über spiele der art aufregt, oder sich luft macht, nervt mich noch eher. Erstens gibt man damit dem Thema neuen stoff (sowohl posetiv als auch negativ), ist das spiel sowieso nur eine randgruppe.
Es ist kein geheimnis das Sex sells. Ebenso hat die Porno Industrie erst so manchem gerät erst zum durchbruch verholfen und die märkte sogar voran getrieben. Sollen männer also scheinheilich pornos schauen aber das nicht in spielen sehen dürfen?
Das selbe könnte sogar bald mit VR passieren, das sex zum markt durchbruch verhilft.
Müss sex auf realen personen beruhen? wieso sind Hentais so erfolgreich? Dachte Fantasie ist einer der wichtigsten dinge dabei. Zumal auf kein thema trifft der spruch mehr zu "Jedem das seine".
Auf der einen seite sagt man "ich bin sexuell aufgeschlossen", und auf der anderen seite bekommt man von meist den personen eine solche kolumne ins gesicht geklatscht.

Im übrigen finde ich es sehr heuchlerisch zu verlangen das bei uns Videospiele als Kunst angesehen werden, und dann die einzelnen werke auf diese art zu kritisieren "das hätte man auch sinnvoller machen können mit mehr tiefe".

Mir gefällt doch auch nicht jedes Bild, jede statue usw.. Das ist doch was kunst auszeichnet.

Und man muss nicht immer alles so hinstellen als ob überall Frauenfeindlichkeit herscht und sie nur sex objekte sind.
Sieht irgendwer Männliche Manga fans die sich ständig öffentlich darüber beschweren das bald jeder zweite Manga der in deutschland erscheint ein BL manga ist? (Boys Love). In denen meist eine der personen sexuell erniedrigt wird, aber von kleinen mädels als "sinnlich" ausgelegt wird. Sie sind Plump und mehr als bescheiden in den meisten Fällen. JAWOLL ICH WILL EINE MÄNNLCIHE REVOLTE.
Und wieso sind fan fiktions von frauen immer so das 2 abstrackte kerle die nicht den hauch eine romance im orginal haben, auf einmal sexual partner der schlimmsten und perversesten art?
Und weil jetzt aufs jahr verteilt 10 titten spiele erscheinen und ca. 500 nicht titten spiele, sollen etz alle aufschreien?
Der Tellerrand der autorin muss sehr weit weg sein das sie es nicht schafft darüber zu schauen.
Etwas mehr "Mir egal" gefühl im leben, und es lebt sich allgemein leichter.
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Re: Von Strandschönheiten und Puppenspielern

Beitrag von Flextastic » 31.03.2016 11:39

muecke-the-lietz hat geschrieben:....
aus gutem grund funktioniert dieses spiel auch am besten auf dem heimatmarkt

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Re: Von Strandschönheiten und Puppenspielern

Beitrag von muecke-the-lietz » 31.03.2016 11:39

Das_lachende_Auge hat geschrieben:Wie hat Alice als total humor- und verständnislose Person eigentlich damals die Coke Light Werbung aufgenommen, in der Frauen einen attraktiven Mann als Objekt degradierten? Ich als Mann habe drüber gelacht. Aber klar, die Diskussion hatte ja gerade erst für massig Klicks gesorgt. Jetzt versteh ich auch den Begriff "berufs"empört.
Nur weil Alice so etwas hier nicht verstehen kann, ist sie humorlos?

Gegenaussage:
Wer so was hier tatsächlich witzig findet, ist humorlos.

Es leben die Verallgemeinerungen.
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Re: Von Strandschönheiten und Puppenspielern

Beitrag von Das_lachende_Auge » 31.03.2016 11:43

mr archer hat geschrieben:Ach ja, das alte Spiel. Wenn man kein Gegenargument mehr hat oder auf eine Diskussion anhand vorgebrachter Argumente keine Lust verspürt, zerrt man einfach eine andere, dem Augenschein nach aber irgendwie verwandte Diskussion an den Haaren herbei und beklagt sich dann, dass darüber ja wieder niemand berichtet oder kommentiert. Weil die ja viel viel relevanter sei. Weil ist so. Was ja mal wieder typisch und ein Zeichen für den Untergang des Landes ist. Da fühlt man sich gleich wie im MDR-Forum. Fehlt nur noch ein kleines "Lügenpresse".
Ach das alte Spiel: Herr Archer tut mal wieder wichtig und versucht mit umgekehrter Logik alle anderen für doof darzustellen ohne selbst Argumente für die Sache zu bringen, die er augenscheinlich verteidigen will. Gähn.

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