Wie Alurcas bereits in einem seiner Sätze mit ähnlichen Worten erwähnt hat:
Realitätsnahe Spiele bieten Dir eine glaubhafte Welt, in der Du Dinge anstellen kannst, die Du in der Realität aufgrund mehrerer Aspekte niemals machen würdest.
Hier müssen es noch nicht einmal immer Shooter sein, in denen es (fast) ausschließlich darum geht, Menschen zu töten.
Nehmen wir Assassin´s Creed. Eine glaubhafte Welt, in der man höchste Gebäude erklimmen kann. Eine Sache, die man in Wirklichkeit nicht machen würde, da zu gefährlich. – Hier kannst Du es tun!
Gibt sicher noch viele weitere solcher Beispiele, die fern ab von Gewalt sind, und dennoch aufgrund eben dieses hohen Realismusgrades begeistern können.
Den Satz mit den 7 Sinnen solltest Du nicht so ernst nehmen, war schließlich eine Hyperbel.
Sehe es ein, das es Leute wie Dich gibt, die lieber Klickibunti-Grafik sowie andere unrealistische Spielinhalte mögen.
Genauso solltest aber auch Du einsehen, das bei einer Vielzahl von Zockern eben erst dann der Spaß aufkommt, wenn die virtuelle Welt von der realen kaum noch zu unterscheiden ist, und man wie anfangs erwähnt Dinge tun kann, die in der Realität aufgrund von Gesetzgebungen, Angst vor der Sache, Zuwiderheit, moralischer Aspekte, Talentfreiheit



