Die Hakenkreuz-Hysterie

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PheonixMage
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Re: Die Hakenkreuz-Hysterie

Beitrag von PheonixMage » 01.03.2014 08:53

Hm.
Ich will hier keine elends lange wall of text hinterlassen.
Ja, Ich stimme Chris zu, unser Grundgesetz übernimmt die Rolle dessen was Verfassungen im allgemeinen tun.
Und ja, unser Grundgesetz wurde offiziell 1990 zu unserer Verfassung erklärt, er es unterscheidet sich dich in einem kleinen aber nicht unwichtigen Punkt. Anstelle einer "Verfassunggebenden Versammlung" gab es damals eben einen "Parlamentarischer Rat", anstelle einer "Verfassung" ein "Grundgesetz".
Das ist Fakt und nicht ich hab das definiert, damals war ich noch nicht ein mal geplant. xD
Ich bin kein Politiker, und ein kein Völkerrechtler, aber ich lese gern, und hab mich immer gern mit meinen Pflichten und Rechten beschäftigt.
Und wenn mich jetzt nicht alles was ich zu Wissen glaube schwer im Stich gelassen hat, denke ich gab es auch 1989/1990 kein Referendum, was wie ich ebenfalls zu wissen glaube damals von vielen damaligen Bürgern der neuen Bundesländer sehr bedauert wurde. Was man dann ratifizieren genannt hätte.

Sagen wir einfach es ist Wortklauberei.
Ich will hier keinen Streit provozieren, lediglich auf Gewisse feine Unterschiede hinweisen.
;-)
In war it is not about who is right, but who is left!

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That cross you wear around your neck; is it only a decoration, or are you a true Christian believer?
[color=darkred]Yes, I believe - truly[/color]
Then I want you to remove it at once! And never to wear it within this castle again! Do you know how a falcon is trained my dear? Her eyes are sown shut. Blinded temporarily she suffers the whims of her God patiently,
until her will is submerged and she learns to serve as your God taught and blinded you with crosses.
[color=darkred]You had me take off my cross because it offended...[/color]
It offended no-one. No - it simply appears to me to be discourteous to... to wear the symbol of a deity long dead. My ancestors tried to find it. And to open the door that separates us from our Creator.
[color=darkred]But you need no doors to find God. If you believe...[/color]
Believe?! If you believe you are gullible. Can you look around this world and believe in the goodness of a god who rules it? Famine, Pestilence, War, Disease and Death! They rule this world.
[color=darkred]There is also love and life and hope.[/color]
Very little hope I assure you. No. If a god of love and life ever did exist...
he is long since dead. Someone... something rules in his place.

Blackwater_Park
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Re: Die Hakenkreuz-Hysterie

Beitrag von Blackwater_Park » 02.03.2014 00:19

Bei pranautical activity hängen die hk flaggen rum. Kann mir jemand erklären wie das möglich ist?

ronny_83
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Kommentar

Beitrag von ronny_83 » 06.03.2014 15:12

Ehrlich gesagt ist diese Kolumne fürn Arsch. Fragen über Fragen und nichts wird beantwortet. Wenn man eine Kolumne schreibt, sollte man sich ja wenigsten im Ansatz damit beschäftigen, warum das so ist.

Die Kolumne liest sich wie der Großteil dessen, was die weinerlichen deutschen Spieler zu 80% von sich gebe: "Bäääh. Vater Staat unterdrückt mich, bäääh. Ich will Hakenkreuze sehen und darf es nicht, bäääh." Warum tun deutsche Spieler immer so, als wären sie die einzigen auf der Welt, deren Grundrechte ANSCHEINEND verletzt werden? Vielleicht wäre es für einige mal sinnvoll, über den Tellerrand zu sehen und nicht immer nur ICH ICH ICH zu schreien.

Das Hakenkreuz ist in Deutschland verboten, weil es Zeichen rassenfeindlicher und faschistischer Denkensweise und Handelns ist und mit den Schandtaten des Nazionalsozialsimus verbunden wird, dessen Brutstätte nunmal in Deutschland ist. Warum sollte es da jemanden wundern, dass das verboten ist. Auch nur dran zu denken, dass das erlaubt sein könnte und ich einen damit auf der Straße treffen könnte oder einer sowas aus dem Fenster hängt, ist doch völlig abstrus.

In Teilen Asiens zum Beispiel ist die japanische Miltärflagge verboten oder wird nicht geduldet und auch meist nicht in Spielen gezeigt, weil sie für viele Asiaten (auch nach 70 Jahren) immernoch ein Symbol des japanischem Militarismus, Imperialismus und mit Kriegsverbrechen in Verbindung gebracht. Ja, auch in anderen Teilen der Welt ist der Zweite Weltkrieg noch nicht vergessen. In Österreich z.B. ist das Hakenkreuz nicht verboten, aber das zeigen kommt der Äußerung und Tätigkeit im nationalsozialistischen Sinn gleich und wird bestraft.

Und warum verfassungswidrige Symbole und Handlungen in Filmen und Büchern erlaubt ist, aber in Spielen nicht, ist ganz simpel: Spiele zähle nicht zum Kulturgut noch allgemein zur Kunst. Solange das nicht der Fall ist, kann deswegen auch niemals der Bestand von Bildung, Kunst, Aufklärung und den anderen Sachen erfüllt sein, die das Zeigen von Hakenkreuzen möglich macht. Andere Gründe könnt ihr z.B. hier lesen: http://www.gamesaktuell.de/Panorama-The ... e-1112254/

Und mal zu eurem "In Amerika darf man alles"-Gehabe: nur weil man in den USA Hakenkreuze sehen kann und Waffen besitzen darf, heisst das noch lange nicht, dass die freier leben als ihr. Das Gegenteil ist der Fall. Da darfst du ja nicht mal nackt durch deinen eigenen Garten gehen ohne 100%ig sicher zu sein, dass dich niemand sieht, weil du sonst eine mögliche Anzeige riskierst. FKK gibt es da auch nicht und jegliche Schimpfwörter und sexuellen Offenbarungen werde da weggeschwärzt oder ausgepiept.

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4P|T@xtchef
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Re: Die Hakenkreuz-Hysterie

Beitrag von 4P|T@xtchef » 06.03.2014 16:45

Jetzt erklärst du hier tatsächlich die offensichtliche Rechtslage, die nichts weniger als die Grundlage für diese Kolumne war? Klar ist die Sache juristisch simpel. Aber auch schrecklich dämlich für jeden, der als erwachsener Deutscher nicht bevormundet werden will. Und das kann man nicht mit irgendeinem Blick über den Tellerrand kleinreden, weil es international auch irgendwo dämlich zugeht.

Fürn Arsch wäre der Text übrigens tasächlich, wenn es eine Reportage, ein Interview oder ein Hintergrundbericht zu dem Thema gewesen wäre - also irgendeine journalistische Darstellungsform, die nicht in erster Linie Meinung, sondern Information anbieten soll. Ansonsten kann eine "Antwort" auf gesellschaftliche Probleme einem Kolumnisten tatsächlich am Arsch vorbeigehen. Dafür sind diejenigen zuständig, die unser Mandat tragen.
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ronny_83
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Re: Die Hakenkreuz-Hysterie

Beitrag von ronny_83 » 06.03.2014 17:21

4P|T@xtchef hat geschrieben:Jetzt erklärst du hier tatsächlich die offensichtliche Rechtslage, die nichts weniger als die Grundlage für diese Kolumne war? Klar ist die Sache juristisch simpel. Aber auch schrecklich dämlich für jeden, der als erwachsener Deutscher nicht bevormundet werden will. Und das kann man nicht mit irgendeinem Blick über den Tellerrand kleinreden, weil es international auch irgendwo dämlich zugeht.
Natürlich kann man das. Es ist doch unsinnig zu glauben, dass man nur hier wird bevormundet wird oder andersherum nur hier müsste alles erlaubt sein. Über den Tellerrand gesehen ist das nirgendswo der Fall.

Da spielt es keine Rolle, an was man es fest macht, dass der Staat Regeln vorgibt, auch für Erwachsene (ob es nun ein Verbot für das Hakenkreuz oder Meißner Porzellan ist, ist dabei völlig irrelevant).

Man sollte viel mehr mal seine Denkensweise etwas ausweiten und nicht immer so kleinlich auf sich selbst bezogen agieren. Der deutsche Staat hat gegenüber anderen Völkern eine Vorbild- und Verantwortungsposition, bezogen auf den Zweiten Weltkrieg und dem Umgang mit dem Hakenkreuz, eben weil die Geschichte das so gelenkt hat. Da kann man sich noch so drüber beschweren, ob und welche Last man 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg zu tragen hat. Fakt ist, dass wir und vor allem der Staat in dieser Hinsicht eine Stellung beziehen muss und das hat er bereits getan (was auch richtig ist).

Stell dir vor das Verbot gäbe es nicht mehr und andere Länder denken sich "Ah ja, die Deutschen. Die tollerieren plötzlich das Hakenkreuz wieder. Na das kann ja was werden."

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Alter Sack
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Re: Die Hakenkreuz-Hysterie

Beitrag von Alter Sack » 06.03.2014 17:55

@ronny_83: Boh das is mir jetzt neulich schon aufgefallen. Du bist so ein richtiger Regelfetischsit und Obrigkeitsgläubiger.

Und wie bescheuert sind denn solche Sätze:
"Der deutsche Staat hat gegenüber anderen Völkern eine Vorbild- und Verantwortungsposition"

Ich glaube nicht das er das hat und das irgendein Volk das will das er das hat auch nicht bezogen auf den zweiten Weltkrieg. Wir haben staatlich gesehen eine Schuld die du aber nicht mehr auf die abwälzen kannst die niemals dafür die Verantwortung übernehmen können.
Diese Gesetze stammen aus einer Zeit in der man berechtigte Angst hatte das sowas wieder aufleben könnte und waren an Menschen gerichtet denen man durchaus noch die Verantwortung zuschieben konnte. Mittlerweile sind sie nur noch lächerlich. Wenn man ernsthaft demokratisch in diesem Land sein will muss man auch mit sowas klarkommen.
Diese erzieherischen Massnahmen von Oben herab gehen mir nur noch auf den Keks und sind vollkommen antiliberal und undemokratisch.

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Re: Die Hakenkreuz-Hysterie

Beitrag von ronny_83 » 06.03.2014 18:18

Alter Sack hat geschrieben:@ronny_83: Boh das is mir jetzt neulich schon aufgefallen. Du bist so ein richtiger Regelfetischsit und Obrigkeitsgläubiger.
Ich bin weder ein Regelfetischist noch ein Obrigkeitsgläubiger. Mir geht es nur tierisch auf den Sack, was die deutschen Spieler jedes Mal für Memmen sind und ein Fass aufmachen, wenn Hakenkreuze oder ähnliches in Spielen fehlen. Als ob es nix wichtigeres in Spielen gibt als Hakenkreuze oder Abtreibungen oder was auch immer, überhaupt: als o es nix wichtigeres gibt als Spiele.

Ich hab zumindest nicht so eine Scheiegal-Haltung wie manch anderer, Hauptsache er fühlt sich nicht in seiner Person beschränkt (wobei die Denkensweise das manchmal ist).

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Alter Sack
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Re: Die Hakenkreuz-Hysterie

Beitrag von Alter Sack » 06.03.2014 18:41

ronny_83 hat geschrieben:
Alter Sack hat geschrieben:@ronny_83: Boh das is mir jetzt neulich schon aufgefallen. Du bist so ein richtiger Regelfetischsit und Obrigkeitsgläubiger.
Ich bin weder ein Regelfetischist noch ein Obrigkeitsgläubiger. Mir geht es nur tierisch auf den Sack, was die deutschen Spieler jedes Mal für Memmen sind und ein Fass aufmachen, wenn Hakenkreuze oder ähnliches in Spielen fehlen. Als ob es nix wichtigeres in Spielen gibt als Hakenkreuze oder Abtreibungen oder was auch immer, überhaupt: als o es nix wichtigeres gibt als Spiele.

Ich hab zumindest nicht so eine Scheiegal-Haltung wie manch anderer, Hauptsache er fühlt sich nicht in seiner Person beschränkt (wobei die Denkensweise das manchmal ist).
Man, man, man. Es geht nicht darum das sie fehlen sondern herausgenommen werden. Nur weil es in der Politik immer noch zu viele Memmen gibt die dem eigenen Volk nicht trauen. Und das zieht sich leider durch alle Gesellschaftsbereiche mittlerweile bei uns. Und diese Memmen in der Politik sind durch ihre Erziehungsmassnahmen und Verbote näher an einer faschistoiden Denke als sie es sich wohl selber eingestehen würden. Darum gehts und da ist das Medium Spiel ein hervorragendes Beispiel für.
Wenn man nun betrachtet das dieses Spiel von einem ausländischen Entwickler und Verleger kommt weis man woher der Wind weht. Das hat ausschließlich was mit dem Misstrauen gegenüber dem eigenen Volk zu tun.

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Re: Die Hakenkreuz-Hysterie

Beitrag von ronny_83 » 06.03.2014 18:50

Alter Sack hat geschrieben:Das hat ausschließlich was mit dem Misstrauen gegenüber dem eigenen Volk zu tun.
"Ausschließlich" ist eine Behauptung, aber wahrscheinlich keine Tatsache. Ich für meinen Teil hab überhaupt kein Problem damit, dass das Hakenkreuz in Deutschland verboten ist und auch nicht in Spielen gezeigt wird, wo es in 80% der Fälle eh nur zur Belustigung eingesetzt.

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Alter Sack
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Re: Die Hakenkreuz-Hysterie

Beitrag von Alter Sack » 06.03.2014 19:47

ronny_83 hat geschrieben:
Alter Sack hat geschrieben:Das hat ausschließlich was mit dem Misstrauen gegenüber dem eigenen Volk zu tun.
"Ausschließlich" ist eine Behauptung, aber wahrscheinlich keine Tatsache. Ich für meinen Teil hab überhaupt kein Problem damit, dass das Hakenkreuz in Deutschland verboten ist und auch nicht in Spielen gezeigt wird, wo es in 80% der Fälle eh nur zur Belustigung eingesetzt.
Das du kein Problem mit Verboten hast, egal ob sie sinnvoll sind oder nicht, hab ich ja am Anfang schon behauptet was du daraufhin verneint hast.

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Re: Die Hakenkreuz-Hysterie

Beitrag von ronny_83 » 06.03.2014 20:08

Alter Sack hat geschrieben:Das du kein Problem mit Verboten hast, egal ob sie sinnvoll sind oder nicht, hab ich ja am Anfang schon behauptet was du daraufhin verneint hast.
Klar hab ich Probleme mit einigen Verboten, aber nicht in Bezug auf Hakenkreuze (oder Blut, oder Kopf abtrennen etc.) in Spielen. Das ist ein großer Unterschied. Der Stellenwert von Verboten in Spielen in Bezug auf andere Dinge, die das Leben ausmachen, ist bei mir recht gering, weswegen ich mich über solchen Firlefanz generell nicht aufrege, auch weil das nichts ist, was für mich Priorität in Spielen ausmacht oder irgenwie meine Spielgefühl beeinflusst.

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Re: Die Hakenkreuz-Hysterie

Beitrag von console_cc » 07.03.2014 11:33

ronny_83 hat geschrieben:Man sollte viel mehr mal seine Denkensweise etwas ausweiten und nicht immer so kleinlich auf sich selbst bezogen agieren. Der deutsche Staat hat gegenüber anderen Völkern eine Vorbild- und Verantwortungsposition, bezogen auf den Zweiten Weltkrieg und dem Umgang mit dem Hakenkreuz, eben weil die Geschichte das so gelenkt hat. Da kann man sich noch so drüber beschweren, ob und welche Last man 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg zu tragen hat. Fakt ist, dass wir und vor allem der Staat in dieser Hinsicht eine Stellung beziehen muss und das hat er bereits getan (was auch richtig ist).
Danke für das Kommentar. So ist es.

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Alter Sack
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Re: Die Hakenkreuz-Hysterie

Beitrag von Alter Sack » 07.03.2014 11:58

console_cc hat geschrieben:
ronny_83 hat geschrieben:Man sollte viel mehr mal seine Denkensweise etwas ausweiten und nicht immer so kleinlich auf sich selbst bezogen agieren. Der deutsche Staat hat gegenüber anderen Völkern eine Vorbild- und Verantwortungsposition, bezogen auf den Zweiten Weltkrieg und dem Umgang mit dem Hakenkreuz, eben weil die Geschichte das so gelenkt hat. Da kann man sich noch so drüber beschweren, ob und welche Last man 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg zu tragen hat. Fakt ist, dass wir und vor allem der Staat in dieser Hinsicht eine Stellung beziehen muss und das hat er bereits getan (was auch richtig ist).
Danke für das Kommentar. So ist es.
So ist es nicht. Gerade aus der Sicht vieler ausländischer Staaten ist es so nämlich genau nicht. Da wird den Deutschen sogar vorgeworfen dass sie sich immer noch hinter dem 2ten Weltkrieg verstecken anstatt mal Verantwortung zu übernehmen.
Man sollte sich mal bewusst sein das leider das Dritte Reich und er 2te Weltkrieg auch gerne von den Deutschen benutzt wird um unangenehme Themen wegzuwischen auf Grund unserer Verantwortung während dieser Zeit. Das geht auch vielen im Ausland auf den Sack diese sogenannte Vorbild und Verantwortungsposition.

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Re: Die Hakenkreuz-Hysterie

Beitrag von console_cc » 07.03.2014 12:57

Alter Sack hat geschrieben:So ist es nicht. Gerade aus der Sicht vieler ausländischer Staaten ist es so nämlich genau nicht. Da wird den Deutschen sogar vorgeworfen dass sie sich immer noch hinter dem 2ten Weltkrieg verstecken anstatt mal Verantwortung zu übernehmen.
Das geht auch ohne Hakenkreuz.

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Re: Die Hakenkreuz-Hysterie

Beitrag von Alter Sack » 07.03.2014 14:03

console_cc hat geschrieben:
Alter Sack hat geschrieben:So ist es nicht. Gerade aus der Sicht vieler ausländischer Staaten ist es so nämlich genau nicht. Da wird den Deutschen sogar vorgeworfen dass sie sich immer noch hinter dem 2ten Weltkrieg verstecken anstatt mal Verantwortung zu übernehmen.
Das geht auch ohne Hakenkreuz.
Ja klar geht das auch ohne, keine Frage. Das ändert aber nichts an der Tatsache das die Deutschen das auch gerne als Vorwand nehmen um an unangenehmen Sachen vorbeizuschiffen, nur der Vorwand hat im Ausland keinen Bestand mehr.
Zuletzt geändert von Alter Sack am 07.03.2014 16:20, insgesamt 1-mal geändert.

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