Der Sportspiel-Anachronismus

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nawarI
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Re: Der Sportspiel-Anachronismus

Beitrag von nawarI » 14.10.2014 10:25

ich weiß nicht wie es bei Sportspielen aussieht, aber bei Assassin's Creed hat man irgnedwann gemerkt, dass die Entwickler nie versucht haben, ein SPiel perfekt zu machen. Jeder Teil war ein bissen besser als der Teil davor, aber hatte immernoch genug Verbesserungsbedarf, dass die garantiert kommende Fortsetzung ohne großen Aufwand ein bisschen besser sein konnte.
Für Fans ist das anscheinend genug, dass sie jedes Jahr aufs neue den Geldbeutel zücken, aber solche lauwarmen Aufgüsse reichen mir schon lange nicht mehr.

An EAs Stelle würde ich es aber auch nicht anders machen. Anscheinend gibt es genug Begeisterte, die jedes Jahr zum Vollpreis zuschlagen, dass sich das aktuelle Model noch lohnt. Wertungen passen auch. Wieso sollten sie versuchen etwas zu reparieren, wo nix kaputt ist?
Der Wunsch von Änderungen muss von den Spielern kommen.

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Mr_v_der_Muehle
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Re: Der Sportspiel-Anachronismus

Beitrag von Mr_v_der_Muehle » 14.10.2014 10:27

Wenn die Spiele heutzutage nicht so unfertig auf den Markt kommen würden, hätte ich kein Problem damit, mir öfter ein Fifa oder 2K zu kaufen. Aber wenn schon ständig gepatched wird, warum dann nicht auch 1 bis 2 Jahre lang aktualisierte Lizenzen? (von mir aus auch für einen kleinen Betrag)

Damit kommt trotzdem Kohle rein und die Entwickler hätten mehr Zeit für neue Inhalte. Solange die Spielerschafft aber zum Vollpreis zuschlägt, sehe ich da auch in 100 Jahren noch nicht kommen.

Zum Thema Karrieremodus in Sportspielen: Jörg, sonst ließt man hier oft Beschwerden über plumpe Dialoge und mangelndes Händchen für Charaktere und Geschichten. Gleichzeitig wird aber der Karrieremodus von 2K14 noch einmal positiv hervorgehoben? :mrgreen:
Näääää, das kann doch nicht euer Ernst sein. Empfand die Ladezeiten und die Dialoge als leichte Form der Folter.
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SPECK TO THE FUTURE, der beste (Gaming-) Podcast:
www.soundcloud.com/speckfuture

Hirbel666
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Re: Der Sportspiel-Anachronismus

Beitrag von Hirbel666 » 14.10.2014 10:33

Ich habe eine Reihe von Kumpels, die schon seit Jahren nichts anderes zocken als FIFA. Warum sollen die nicht einmal im Jahr 60 Euro abdrücken für eine neue Version? Auch wenn es nur marginale Änderungen beim Spiel selbst gibt? Die wollen halt die neuen Clubs und Kader und geben ihr Geld dafür aus. Und wenn ich dann höre, wie viel Zeit die mit dem Game verbringen - da sind 60 Euro einmal im Jahr wirklich ein Klacks.

Wer natürlich Sportspiele nur "nebenbei" zu all den anderen Games zockt, dem reißt diese Veröffentlichungspolitik schon ein gehöriges Loch in den Geldsäckel. Aber wie meine Vorredner schon schrieben - wie will man die teuren Lizenzen denn anders finanzieren?

Ich? Ich kaufe einfach gar kein Sportspiel mehr. Seit PES6 oder so ...

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ZackeZells
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Re: Der Sportspiel-Anachronismus

Beitrag von ZackeZells » 14.10.2014 11:07

Hirbel666 hat geschrieben:Die wollen halt die neuen Clubs und Kader und geben ihr Geld dafür aus. Und wenn ich dann höre, wie viel Zeit die mit dem Game verbringen - da sind 60 Euro einmal im Jahr wirklich ein Klacks.
So denken auch die Publisher der Sportspiele, 60€ sind ein klax - Natürlich könnten wir euch ein Kader Update und auch einige neue Spieler Skins pro Jahr für weniger anbieten, aber weswegen sollten wir das tun, wenn ihr bereit seit für wenige Veränderungen den vollen Preis zu zahlen!

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Serious Lee
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Re: Der Sportspiel-Anachronismus

Beitrag von Serious Lee » 14.10.2014 11:43

Würdet ihr eigentlich Sportspiele ohne Lizenzen spielen, wenn diese innovativ aufgebaut wären und das jeweilige Genre nach vorne brächten? Oder besteht der Wert für euch hauptsächlich aus der detailgetreuen Simulation realer Bedingungen?
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Hokurn
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Re: Der Sportspiel-Anachronismus

Beitrag von Hokurn » 14.10.2014 12:21

Dr. Assborn hat geschrieben:Würdet ihr eigentlich Sportspiele ohne Lizenzen spielen, wenn diese innovativ aufgebaut wären und das jeweilige Genre nach vorne brächten? Oder besteht der Wert für euch hauptsächlich aus der detailgetreuen Simulation realer Bedingungen?
Kommt drauf an... Im Fußball interessieren mich die realen und aktuellen Spieler aber ich werde dieses Jahr mal PES kaufen. Im Basketball bin ich eher bei den alten Generationen um O'Neal, Jordan, Magic Johnson dabei als bei aktuellen Kadern, weil ich mich net so auskenne und mir alte Spieler eher mal n Begriff sind.
Im Tennis und UFC ist es mir völlig egal. Wobei ich auch hier wenn ich die Auswahl habe mit Roddick, Nadal und Wanderlei SIlva spiele...
Ich probiere aber grundsätzlich alles mal aus und dann entscheide ich ob das Gameplay für mich so gravierend besser ist das ich auf Lizenzen verzichten kann...
Ein NBA Live wenn ich die Demo von Teil 14 als Maßstab nehme würde ich wohl selbst dann nicht spielen wenn bei NBA 2K alle Spielermodelle genau gleich ausschauen würden und Fantasienamen hätten.

Fifa lag da zuletzt mit Teil 13 einfach an ner Grenze bei der ich es noch kaufe. Fifa 14 schon nicht mehr. PES 2014 aber genauso wenig. 2015 dreht es sich bei mir dann zu PES hin.

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La_Pulga
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Re: Der Sportspiel-Anachronismus

Beitrag von La_Pulga » 14.10.2014 12:25

Habe auf dem SNES schon ISS Deluxe mit den brasilianischen Legenden Allejo und Beranco gespielt :wink: . Mir würde es nichts ausmachen, wenn ein sehr gutes Fussballspiel keine Lizenzen hätte, jedoch glaube ich auch, dass ich damit einer Minderheit angehöre. Gerade die Kiddies wollen doch kein Fussball ohne Cristiano, Messi oder Schweini spielen.
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Re: Der Sportspiel-Anachronismus

Beitrag von Itchy.de » 14.10.2014 12:47

Am PC wäre das überhaupt kein Problem, das würde die Moddingszene ganz schnell nachreichen.
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Hokurn
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Re: Der Sportspiel-Anachronismus

Beitrag von Hokurn » 14.10.2014 12:56

La_Pulga hat geschrieben:Gerade die Kiddies wollen doch kein Fussball ohne Cristiano, Messi oder Schweini spielen.
Ich glaube nicht, dass es etwas mit "Kiddie sein" zu tun hat...
Tuniere mit aktuellen Mannschaften vom HSV, Schalke, Bayern, Leverkusen, Dortmund usw. machen doch gleich mehr Spaß wenn man einen Bezug zu der ganzen Sache hat. Da kann der Eintracht Frankfurt Fan sich auch mal über einen Sieg gegen Bayern freuen und ein paar bloßstellende Sprüche von sich lassen. Allgemein ist Identifikation im Fußball ein wichtiges Thema. Man will sich mit Spielern identifizieren und hofft das es diese auch mit dem Verein können. Ein Marcelo Bordon war lange Zeit mein lieblings Spieler. Klar habe ich gute Aktionen im Spiel gegen Freunde mit diesem Spieler besonders kommentiert.

Fußballer haben nunmal Fan's und diese kaufen solche Spiele auch wegen Einzelspielern mit denen sie dann die komplette Onlinekarriere runterspielen.
Aktuell ist das bei mir vllt. nicht mehr so, weil dem Fußball für mich auch in letzter Zeit ein paar prägende Persönlichkeiten in der Bundesliga fehlen aber ich kann das alles nachvollziehen.

Ein Singstar wäre auch ohne durch Stars komponierte Songs nicht so erfolgreich. Man will den mehr oder weniger aktuellen Hit nachsingen und nicht einen komponierten Song einer Spieleschmiede.

Lizenzen sind daher ein wichtiges Thema.

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La_Pulga
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Re: Der Sportspiel-Anachronismus

Beitrag von La_Pulga » 14.10.2014 13:06

Vollkommen richtig, ich hab das jetzt auch nicht ausschließlich auf Kinder bezogen. Ich meine nur, dass ein Erwachsener einem guten Spiel ohne bekannte Namen evtl. auch eine Chance geben würde. Für einen 12-jährigen hingegen wäre ein Fussballspiel ohne Bayern München wohl absolut keine Option. Man hat also eine sicherlich nicht kleine Gruppe an Käufern von vornherein verloren.
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Re: Der Sportspiel-Anachronismus

Beitrag von Panikradio » 14.10.2014 13:37

Ivan1914 hat geschrieben: Ganz genau.
Und ich bin ein klein wenig von Dir enttäuscht Jörg, denn sämtlichen Pathos Computerspiele betreffend zum Trotz: Spätestens bei Sportlizenzen der Fifa-Mafia hätte im Hintergrund die Alarmzelle im Hirn klingeln sollen.

Was wäre denn hier die Alternative, da man jährlich Betrag X an Gebühren abdrücken muss? Es bleibt nur das jährliche Kaderupdate mit 1-2 marginalen Änderungen sonst kann man diese Gebühren nicht über Jahre stemmen.

Einigen wir uns zunächst darauf, dass viele Dinge so schnell nicht passieren werden. Dazu ist die Marke FIFA aktuell einfach zu umsatzstark. Aber: Eine Alternative wäre, das ganze Lizenzvergabemodell komplett anders zu gestalten. Wieso nicht auch Konami/PES mit den FIFA-Lizenzen ausstatten? So hätte man doch zwei Einnahmequellen. Natürlich bezahlt EA eine Menge Geld dafür, die Lizenzen zu halten. Weshalb ich da also eher den Rechteinhaber fokussiere. Und schrittweise ergatterte sich PES zumindest von vielen großen Klubs die Rechte, was anno dazumal noch ganz anders aussah.

Und einfach mal in den Raum gestellt - ihr fangt doch bitte nicht an, EA zu verteidigen, da sie jährliche Gebühren zahlen müssen? Wofür ich im Übrigen gerne mal eine Quelle hätte. Wenn sich Konsumenten schon auf die Seite des Publishers schlagen wenn es um die Frage geht, wie der seine Fixkosten bezahlen soll, dann ist's eh verloren.

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Re: Der Sportspiel-Anachronismus

Beitrag von ZappZarapp69 » 14.10.2014 14:20

Mich würde mal interessieren, wie hoch eigentlich der Anteil der "Jedes Jahr"-Käufer wirklich ist.

Ich spiele z. B. auch gerne mal CoD, aber ich kaufe nicht jede Ausgabe davon.

Und ich denke, so geht es vielen und mglw. könnten die Hersteller mehr verkaufen, wenn sie nur alle zwei Jahre was anbieten würden.
Nutze die Zeit, genieße den Augenblick, lerne aus Deinen Fehlern und geh mir nicht auf den Sack!

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Alter Sack
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Re: Der Sportspiel-Anachronismus

Beitrag von Alter Sack » 14.10.2014 14:36

Dr. Assborn hat geschrieben:Würdet ihr eigentlich Sportspiele ohne Lizenzen spielen, wenn diese innovativ aufgebaut wären und das jeweilige Genre nach vorne brächten? Oder besteht der Wert für euch hauptsächlich aus der detailgetreuen Simulation realer Bedingungen?
Das kommt drauf an ... beim Fußball find ich es jedenfalls so. Ich bin leidenschaftlicher Fußballfan und ich spiele gerne mit "meinem" Verein. Jedes Jahr das neuste Spiel kaufen mach ich allerdings nicht. Einmal gekauft kann es auch 3-4 Jahre dauern bis zum Nächsten.

Beim Basketball wäre es mir egal aber da ich eh keine Affinität zu diesem Sport habe kaufe ich mir auch kein Spiel davon.

Ich spiele noch gerne Golf digital (in echt auch mal probiert aber null Talent) und hin und wieder Rennspiele. Da ist es mit den Lizenzen so teils teils. Spieler oder Fahrer interessieren mich da eher gar nicht dafür aber die Plätze oder Strecken, die hätte ich schon gerne im Original anstatt irgendwelche Fantasieplätze/strecken.

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Raskir
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Re: Der Sportspiel-Anachronismus

Beitrag von Raskir » 14.10.2014 17:50

Alter Sack hat geschrieben:
Dr. Assborn hat geschrieben:Würdet ihr eigentlich Sportspiele ohne Lizenzen spielen, wenn diese innovativ aufgebaut wären und das jeweilige Genre nach vorne brächten? Oder besteht der Wert für euch hauptsächlich aus der detailgetreuen Simulation realer Bedingungen?
Das kommt drauf an ... beim Fußball find ich es jedenfalls so. Ich bin leidenschaftlicher Fußballfan und ich spiele gerne mit "meinem" Verein. Jedes Jahr das neuste Spiel kaufen mach ich allerdings nicht. Einmal gekauft kann es auch 3-4 Jahre dauern bis zum Nächsten.

Beim Basketball wäre es mir egal aber da ich eh keine Affinität zu diesem Sport habe kaufe ich mir auch kein Spiel davon.

Ich spiele noch gerne Golf digital (in echt auch mal probiert aber null Talent) und hin und wieder Rennspiele. Da ist es mit den Lizenzen so teils teils. Spieler oder Fahrer interessieren mich da eher gar nicht dafür aber die Plätze oder Strecken, die hätte ich schon gerne im Original anstatt irgendwelche Fantasieplätze/strecken.
Natürlich würden es viele Leute auch ohne Lizenzen spielen. Wenn das Gameplay und das Spiel als solches sehr gut ist reicht das aus um eine große Marke zu werden. Sonst wäre PES nie zu solcher Popularität gekommen. Viele kaufen sich heute noch PES weil sie hoffen, dass es sie ähnlich gut verzaubert wie noch zu den alten PS2 Zeiten.

Zum Kommentar:
Das ist der vermutlich erste Kommentar von Jörg dem ich eher nicht beipflichten kann. Natürlich fände ich es auch schöner, wenn der Rythmus alle 2-3 Jahre wäre. Aber das hätte auch starke Nachteile. Bringt man tatsächlich ein Sportspiel in diesem Rythmus raus, und das Spiel kommt mit den Neuerungen nicht gut an weil es evtl schlecht ist, was dann? Sollen die Fans 3 Jare auf den nächsten Teil warten und solange den Vorgänger spielen der jetzt schon 2-3 Jahr alt ist? Was wenn der nächste Teil auch nicht gut wird. Wie lange dauert es bis man zur Konkurrenz wechselt?
Top Spin 3 war ja so ein Beispiel. Den 2-er habe ich gerne gespielt und als der 3-er rauskam habe ich mich gefreut. Der war dann aber für mich richtig schlecht und es hat lange bis zum 4. Teil gedauert. Ich habe zwar auch Virtua Tennis gespielt aber die Serien unterscheiden sich ja dann doch wie PES von Fifa Street.

Gerade bei Sportspielen sehe ich es noch als akzeptabel an wenn sie jährlich erscheinen (zumindest bei solchen wo es "Kader" gibt also nicht so was wie Golf oder Tennis). Aktuelle Kader sind zwar schön und gut und wer wert darauf legt, kann sich ja jedes Jahr einen neuen Teil besorgen. Ich habe es seit je her so gehalten mir aber erst nach 2-3 Jahren die neue Version von PES zu holen. Und in dem Zeitraum ist auch genügend passiert vom Gameplay.

Vor allem aber diese Aussagen mit Kulisse und Atmosphäre sollten verbessert werden. Für mich gibt es in Sportspielen wirklich nichts unwichtigeres. Lieber sollen sie 100 % der Ressourcen verwenden um mir ein gutes Spiel zu bringen als auch nur einen müden Euro/Dollar in die Atmospähre zu stecken. Ich habe noch nie Fußball, Basketball, Tennis oder Golf gespielt weil der Trainer mit mir redet oder das Publikum ausrastet. Und es ist sicherlich auch kein Faktor der mich mehr zum spielen motiveren würde.
Eine Welt ohne mich? In so einer Welt möchte ich nicht leben! - Gene Belcher


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Exist 2 Inspire
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Re: Der Sportspiel-Anachronismus

Beitrag von Exist 2 Inspire » 14.10.2014 18:04

Dr. Assborn hat geschrieben:Würdet ihr eigentlich Sportspiele ohne Lizenzen spielen, wenn diese innovativ aufgebaut wären und das jeweilige Genre nach vorne brächten? Oder besteht der Wert für euch hauptsächlich aus der detailgetreuen Simulation realer Bedingungen?
Ganz klares nein, ich will bei NBA 2k zB die großartige NBA Atmosphäre mit Spielern erleben die dem Original täuschend ähnlich sind.

Wenn ich früher mit Pomatski gegen Radolno gespielt habe, hat das den Spielspaß für mich fast komplett gekillt und ich hab in PES nur noch mit lizensierten Teams gespielt!
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