Die reale Welt dient mir immer als Inspiration für meinen fiktiven Schrieb. Außerdem musste ich ja in Foren recherchieren...4F|Alex hat geschrieben:Erstaunlich ist, dass die Kolumne so zeitnah verfasst wurde.
Die hundsgemeine Forensau
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Coming out einer Forensau!
Applaus, Applaus; das war ja wirklich ein netter, kleiner Kolumnenbeitrag! Was mich jedoch stutzen läßt, ist, dass die Notwendigkeit der Existenz von Forensäuen und deren positive Impulse zur Problembewältigung (jawohl Problembewältigung, und nicht etwa Problemverursachung; aber dazu später mehr), sowohl in der Kolumne als auch hier im Forum, mit keinem Wort erwähnt wird.
Zunächst einmal: Wie kommt es zum Verhalten der Forensäue? Wir Spieler - oder auch User im Allgemeinen - sind ja dummerweise ein großer, chaotischer Haufen von Einzelgängern, denen die Technik mehr am Herzen liegt, als althergebrachte soziale Verbindungen; vergleichbar mit einem Sardinenschwarm, in dem das einzelne Individuum sehr leicht angreifbar ist und damit auch der gesamte Schwarm, da eine Kette nur so stark wie ihr schwächstes Glied ist. Was auch erklärt, warum uns die Politik und die gesamte Öffentlichkeit z. B. für die Taten einzelner Wahnsinniger in Sippenhaft nehmen kann, ohne das sich ernsthafter Protest dagegen erhebt. (Wer diese Relation nicht versteht, kann z. B. in der kleinen Firma (Haifischbassein, wäre in diesem Fall wohl treffender), etwa 15 km südlich von München, Nachhilfestunden nehmen. Für diese Gangster in Nadelstreif stellt die hier beschriebene Gesellschaft nämlich das zu wünschende Ideal dar, was uns doch wiederum in Puncto 'Sicherheit' in Verbindung mit dem Begriff 'Solidarität' einiges zu denken geben sollte.) Wenn denn also mal ein einzelner User zur Abwechslung beschließt aus der grauen, anonymen Masse auszuscheren (Was im Vergleich zum Verhalten der übrigen Masse ein echtes Wunder darstellt!) und seiner - wohl doch hoffentlich begründeten Kritik - Luft zu verschaffen (... das ist der geeignete Zeitpunkt, um den doch recht oberflächlichen Begriff 'Forensau' näher zu differenzieren, und zwar nach der Art der Kritik in die destruktive und die konstuktive Forensau. Bei der destruktiven Forensau erübrigt sich jeder weitere Kommentar, ich gehe daher im weiteren Verlauf vom Fall der konstruktiven Forensau aus.), ist das prinzipiell stets als Akt des äußersten Mutes und der Selbstlosigkeit zu betrachten, da er sich selbst zum Wohle der eigenen Gattung zu einem exponierten Ziel macht.
Nun kommen wir mal zu der Motivation hinter der Kritik: Wieviel Dummheit, Ignoranz und Ausbeutung muß man sich eigentlich gefallen lassen, bevor man seinen eigenen Quietismus überwinden darf? Darf man sein Schweigen überhaupt brechen? Wir wollen nicht vergessen, dass die Kritik der Ursprung der Vernunft und damit allen Fortschritts ist und das die Meinungsfreiheit dementsprechend einen der größten Werte der Zivilisation darstellt; Ziel der Kritik ist es also eine Verbesserung entgegen der herrschenden, unzureichenden Zustände zu erwirken.
Aber jetzt mal ernsthaft: Was ist so falsch daran eine Forensau zu sein? Dummerweise bin ich ein Mensch der mit einem Übermaß an freier, autodidaktischer und unkonventioneller Intelligenz und kybernetischer Empathie ausgestattet wurde, eine radikale Kombination die mich, aufgrund ihrer stark auf Universalität und Autarkie ausgerichteten Natur, schon mehr als einmal ins gesellschaftliche Abseits manövrierte, was mich - um ehrlich zu sein - nicht im Mindesten stört, da ich nicht auf traditionell konformistische Strukturen angewiesen bin. Zuletzt passierte das, als ich lautstark bei einem namhaften Entwickler gegen das durch und durch artifizielle(!), marktfeindliche und vor allem interkontinental stark divergierende Hoch-Preissystem der Distributoren anging; ich führte an, dass eine gemäßigte Preispolitik vorteilhafter sein könnte, da ein hoher Gewinn nicht nur durch hohe Preise, sondern auch durch hohe Umsätze erzielte werden kann und zwar wenn die Verkaufszahlen gesteigert werden. Natürlich war der Appell, obwohl mehr als berechtigt, umsonst, weder die Entwickler (der sich eigentlich mal ein Beispiel an Ionstorm hätte nehmen können) noch die anderen Forenteilnehmer verstanden offenbar irgend etwas von Volks- und Betriebswirtschaft, oder wollten etwas davon wissen. Bei den Entwicklern sehe ich das noch halbwegs ein, stecken sie doch mit den Distributoren (auch wenn sie das vehement bestreiten) unter einer Decke, was ich aber nicht verstehe (genau wie diesen, im Prinzip ziemlich mißratenen Kolumnenbeitrag), ist das Verhalten der User, die sich aus blindem Eifer und bequemer Ignoranz, entgegen der eigenen Interessen, auf die Seite der Entwickler stellten.
Auch wenn ich keine Rasierschale auf dem Kopf trage, fühle ich mich doch manchmal wegen solcher Reaktionen so lächerlich wie Don Quijote in seinem Kampf gegen die Windmühlen. Ich glaube mein Leben wäre einfacher, nähme ich die imaginäre Schale ab und schlüge mir mit einem - diesmal nicht eingebildeten - Holzhammer solange auf den Kopf, bis auch der letzte Funke Verstand einer viehischen Unvernunft gewichen wäre. Damit wäre ich dann auch nicht länger an solch elaborierten Schwachsinn wie den Humanismus gebunden, sondern könnte ganz unverhohlen meinen niederen Instinkten frönen: zum Beispiel Bier-trinkend feist im Fernsehsessel kleben und Chips-mampfend Fußball glotzen bis der Arzt kommt oder auch so vielen Weibsröcken nachjagen, wie es der Verträglichkeit von Ohrfeigen keinen Abbruch tut, oder auch nur, die rechte Hand zum Gruße meiner gleichwohl schwachsinnigen Eidsgenossen, durch die Straßen direkt in den nächsten Krieg marschieren.
Zunächst einmal: Wie kommt es zum Verhalten der Forensäue? Wir Spieler - oder auch User im Allgemeinen - sind ja dummerweise ein großer, chaotischer Haufen von Einzelgängern, denen die Technik mehr am Herzen liegt, als althergebrachte soziale Verbindungen; vergleichbar mit einem Sardinenschwarm, in dem das einzelne Individuum sehr leicht angreifbar ist und damit auch der gesamte Schwarm, da eine Kette nur so stark wie ihr schwächstes Glied ist. Was auch erklärt, warum uns die Politik und die gesamte Öffentlichkeit z. B. für die Taten einzelner Wahnsinniger in Sippenhaft nehmen kann, ohne das sich ernsthafter Protest dagegen erhebt. (Wer diese Relation nicht versteht, kann z. B. in der kleinen Firma (Haifischbassein, wäre in diesem Fall wohl treffender), etwa 15 km südlich von München, Nachhilfestunden nehmen. Für diese Gangster in Nadelstreif stellt die hier beschriebene Gesellschaft nämlich das zu wünschende Ideal dar, was uns doch wiederum in Puncto 'Sicherheit' in Verbindung mit dem Begriff 'Solidarität' einiges zu denken geben sollte.) Wenn denn also mal ein einzelner User zur Abwechslung beschließt aus der grauen, anonymen Masse auszuscheren (Was im Vergleich zum Verhalten der übrigen Masse ein echtes Wunder darstellt!) und seiner - wohl doch hoffentlich begründeten Kritik - Luft zu verschaffen (... das ist der geeignete Zeitpunkt, um den doch recht oberflächlichen Begriff 'Forensau' näher zu differenzieren, und zwar nach der Art der Kritik in die destruktive und die konstuktive Forensau. Bei der destruktiven Forensau erübrigt sich jeder weitere Kommentar, ich gehe daher im weiteren Verlauf vom Fall der konstruktiven Forensau aus.), ist das prinzipiell stets als Akt des äußersten Mutes und der Selbstlosigkeit zu betrachten, da er sich selbst zum Wohle der eigenen Gattung zu einem exponierten Ziel macht.
Nun kommen wir mal zu der Motivation hinter der Kritik: Wieviel Dummheit, Ignoranz und Ausbeutung muß man sich eigentlich gefallen lassen, bevor man seinen eigenen Quietismus überwinden darf? Darf man sein Schweigen überhaupt brechen? Wir wollen nicht vergessen, dass die Kritik der Ursprung der Vernunft und damit allen Fortschritts ist und das die Meinungsfreiheit dementsprechend einen der größten Werte der Zivilisation darstellt; Ziel der Kritik ist es also eine Verbesserung entgegen der herrschenden, unzureichenden Zustände zu erwirken.
Aber jetzt mal ernsthaft: Was ist so falsch daran eine Forensau zu sein? Dummerweise bin ich ein Mensch der mit einem Übermaß an freier, autodidaktischer und unkonventioneller Intelligenz und kybernetischer Empathie ausgestattet wurde, eine radikale Kombination die mich, aufgrund ihrer stark auf Universalität und Autarkie ausgerichteten Natur, schon mehr als einmal ins gesellschaftliche Abseits manövrierte, was mich - um ehrlich zu sein - nicht im Mindesten stört, da ich nicht auf traditionell konformistische Strukturen angewiesen bin. Zuletzt passierte das, als ich lautstark bei einem namhaften Entwickler gegen das durch und durch artifizielle(!), marktfeindliche und vor allem interkontinental stark divergierende Hoch-Preissystem der Distributoren anging; ich führte an, dass eine gemäßigte Preispolitik vorteilhafter sein könnte, da ein hoher Gewinn nicht nur durch hohe Preise, sondern auch durch hohe Umsätze erzielte werden kann und zwar wenn die Verkaufszahlen gesteigert werden. Natürlich war der Appell, obwohl mehr als berechtigt, umsonst, weder die Entwickler (der sich eigentlich mal ein Beispiel an Ionstorm hätte nehmen können) noch die anderen Forenteilnehmer verstanden offenbar irgend etwas von Volks- und Betriebswirtschaft, oder wollten etwas davon wissen. Bei den Entwicklern sehe ich das noch halbwegs ein, stecken sie doch mit den Distributoren (auch wenn sie das vehement bestreiten) unter einer Decke, was ich aber nicht verstehe (genau wie diesen, im Prinzip ziemlich mißratenen Kolumnenbeitrag), ist das Verhalten der User, die sich aus blindem Eifer und bequemer Ignoranz, entgegen der eigenen Interessen, auf die Seite der Entwickler stellten.
Auch wenn ich keine Rasierschale auf dem Kopf trage, fühle ich mich doch manchmal wegen solcher Reaktionen so lächerlich wie Don Quijote in seinem Kampf gegen die Windmühlen. Ich glaube mein Leben wäre einfacher, nähme ich die imaginäre Schale ab und schlüge mir mit einem - diesmal nicht eingebildeten - Holzhammer solange auf den Kopf, bis auch der letzte Funke Verstand einer viehischen Unvernunft gewichen wäre. Damit wäre ich dann auch nicht länger an solch elaborierten Schwachsinn wie den Humanismus gebunden, sondern könnte ganz unverhohlen meinen niederen Instinkten frönen: zum Beispiel Bier-trinkend feist im Fernsehsessel kleben und Chips-mampfend Fußball glotzen bis der Arzt kommt oder auch so vielen Weibsröcken nachjagen, wie es der Verträglichkeit von Ohrfeigen keinen Abbruch tut, oder auch nur, die rechte Hand zum Gruße meiner gleichwohl schwachsinnigen Eidsgenossen, durch die Straßen direkt in den nächsten Krieg marschieren.
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Re: Coming out einer Forensau!
@Merandis: Ja, die Forentrolle! Ich wusste doch, dass Kasperk nicht alle Typen aufgelistet hat. Vielleicht pack ich sie noch rein...
Ich denke, dass die echte Forensau, also jene, die gerne Kommentare à la Du-dummes-Arschloch-bist-sowieso-ein-Wichser absondert, nur insofern positive Impulse gibt, als dass sie Moderatoren bzw. moderne Stallausmister rechtfertigt. Vielleicht muss man aber auch tatsächlich hinzufügen, dass man ohne sie nicht so herrlich den Kopf über seine eigene Spezies schütteln könnte.BillClinton hat geschrieben: Was mich jedoch stutzen läßt, ist, dass die Notwendigkeit der Existenz von Forensäuen und deren positive Impulse zur Problembewältigung sowohl in der Kolumne als auch hier im Forum, mit keinem Wort erwähnt wird.
Richtig. Kantisch. Gut. Aber: Die echte Forensau interessiert sich ungefähr so stark für eine Verbesserung etwaiger Zustände wie ein Mistkäfer für Rosenduft.BillClinton hat geschrieben: Ziel der Kritik ist es also eine Verbesserung entgegen der herrschenden, unzureichenden Zustände zu erwirken.
...aber lieber Mr. BillClinton. Dass Sie eine unkonventionelle Sau sind, haben sie im freizügigen Duett unter der Schreibtischplatte bewiesen - kein Thema. Aber das macht Sie doch noch nicht zur Forensau, die außerdem ungehemmt audiodikaktisch schreiben würde. Bush hingegen...BillClinton hat geschrieben: Was ist so falsch daran eine Forensau zu sein? Dummerweise bin ich ein Mensch der mit einem Übermaß an freier, autodidaktischer und unkonventioneller Intelligenz...
Wieso den Arzt holen? Jubel und Entspannung sind gesund. Das ist doch im Kern Humanismus! Wann sind wir abseits der Arterhaltung je menschlicher, freier, ungehemmter als speisend und saufend in heiterer Confed-Cup-Seligkeit? Nein, nein. Das männliche Sesselschwein mag Frauen anwidern, aber es gehört erstens zur friedlichen Aggro-Stufe I und zweitens beleidigt es allerhöchstens Personen, die davon nichts mitkriegen. :wink:BillClinton hat geschrieben:Damit wäre ich dann auch nicht länger an solch elaborierten Schwachsinn wie den Humanismus gebunden, sondern könnte ganz unverhohlen meinen niederen Instinkten frönen: zum Beispiel Bier-trinkend feist im Fernsehsessel kleben und Chips-mampfend Fußball glotzen bis der Arzt kommt
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Re: Coming out einer Forensau!
ROFL4P|T@xtchef hat geschrieben:
...aber lieber Mr. BillClinton. Dass Sie eine unkonventionelle Sau sind, haben sie im freizügigen Duett unter der Schreibtischplatte bewiesen - kein Thema. Aber das macht Sie doch noch nicht zur Forensau, die außerdem ungehemmt audiodikaktisch schreiben würde. Bush hingegen...
"Zynisch ist Wurst im eigenen Darm. Die Sau künstlich befruchten, die Ferkel mästen, schlachten, mahlen, zurückstopfen in den eigenen Darm. Und dann Gesichtsmortadella."
@ jörg
Ansonsten, schicke Kolumne, teilweise so wahr wie nur möglich und enormen Wiedererkennungswert.
Ich glaube da gehst du am Gemeinten vorbei. Die "pöbelnde Forensau" hat durchaus auch einen positiven Effekt. Nämlich den, den anderen Forenbenutzern den Raum zu schaffen, sich miteinander gegen so ein "Aufwiegeln" zu vereinen und zumindest wieder als gemeinsame Spezies zu agieren und den "Störenfried" auszuargumentiern. (Welches zwar nicht möglich ist, das weiß bereits jeder im Ansatz, aber doch zu Verständigungen untereinander kommt, die so sonst seltener zum Vorschein treten)Ich denke, dass die echte Forensau, also jene, die gerne Kommentare à la Du-dummes-Arschloch-bist-sowieso-ein-Wichser absondert, nur insofern positive Impulse gibt, als dass sie Moderatoren bzw. moderne Stallausmister rechtfertigt. Vielleicht muss man aber auch tatsächlich hinzufügen, dass man ohne sie nicht so herrlich den Kopf über seine eigene Spezies schütteln könnte.
Ansonsten, schicke Kolumne, teilweise so wahr wie nur möglich und enormen Wiedererkennungswert.
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@jörg
Dachte ich mir es doch!
Was mir noch als Hinweis fehlt, ist die Tatsache, dass pöbelnde Forensäue durchaus unterhaltend sein können. Bspw. habe ich die \"Diskussionen\" zwischen agallah und xboxer (bzw. deren alias´) immer als sehr amüsant empfunden. Ernst nehmen konnte man sie sowieso nie, da sich die Argumente ohnehin glichen wie ein Ei dem anderen, unabhängig vom Thema.
Gerade die beiden waren für mich immer ein kurzweiliges Vergnügen, speziell in meiner Mittagspause.
Dachte ich mir es doch!
Was mir noch als Hinweis fehlt, ist die Tatsache, dass pöbelnde Forensäue durchaus unterhaltend sein können. Bspw. habe ich die \"Diskussionen\" zwischen agallah und xboxer (bzw. deren alias´) immer als sehr amüsant empfunden. Ernst nehmen konnte man sie sowieso nie, da sich die Argumente ohnehin glichen wie ein Ei dem anderen, unabhängig vom Thema.
Gerade die beiden waren für mich immer ein kurzweiliges Vergnügen, speziell in meiner Mittagspause.
:-)
Was? Ihr habt die Zeit das Forum zu verfolgen?4F|Alex hat geschrieben:@jörg
Dachte ich mir es doch!
Was mir noch als Hinweis fehlt, ist die Tatsache, dass pöbelnde Forensäue durchaus unterhaltend sein können. Bspw. habe ich die "Diskussionen" zwischen agallah und xboxer (bzw. deren alias´) immer als sehr amüsant empfunden. Ernst nehmen konnte man sie sowieso nie, da sich die Argumente ohnehin glichen wie ein Ei dem anderen, unabhängig vom Thema.
Gerade die beiden waren für mich immer ein kurzweiliges Vergnügen, speziell in meiner Mittagspause.
Faule Mitarbeiter :wink:
Jetzt mal im ernst ich finde diese Forensäue überhaupt nicht amüsant. Vorallem wenn man von einer angefallen wird.
Da bleibt einem nichts anderes übrig als die Sau zu ignorieren obwohl ich am liebsten der Sau mal zeigen würde wer der Kuchen und wer der Krümel ist.
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Re: :-)
Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung.alo78 hat geschrieben:Jetzt mal im ernst ich finde diese Forensäue überhaupt nicht amüsant. Vorallem wenn man von einer angefallen wird.
Da bleibt einem nichts anderes übrig als die Sau zu ignorieren obwohl ich am liebsten der Sau mal zeigen würde wer der Kuchen und wer der Krümel ist.
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Re: :-)
Oder ein Ban.rising_fury hat geschrieben: Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung.
EVIN SCHÜTZT EUCH!
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Re: :-)
Manchmal lieber Evin Mutieren die Benutzer nur zu Forensäuen weil die Moderatoren es nicht auf die reihe kriegen Fair zu sein.4P|Evin hat geschrieben:Oder ein Ban.rising_fury hat geschrieben: Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung.
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