Kommentar: Langsamspieler - Segen oder Fluch?

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gracjanski
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Re: Kommentar: Langsamspieler - Segen oder Fluch?

Beitrag von gracjanski » 05.06.2012 19:06

ein Segen, so lernst du das spiel wirklich kennen. Bei Braid war es lustig... Habe mit einem Casual geredet und der hat gar keine Ahnugn, was eigentlich die Macher mit dem Spiel wahrscheinlich sagen wollten, also was die Story dahinter war. Ja kein Wunder, er ist einfach nur durchgerannt, hat die Rätsel gelöst, aber nicht wirklcih kapiert, was da sache ist.
aktuell am spielen: Baldurs Gate 2,
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johndoe702031
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Re: Kommentar: Langsamspieler - Segen oder Fluch?

Beitrag von johndoe702031 » 06.06.2012 20:50

Hihi, lauter Schnecken, Schnarchnasen und Schlaftabletten hier im Thread unterwegs, :mrgreen: . Als der Rudolf Scharping auf Valium ("langsaaaam") unter den Gamern muss ich zum Thema Spielgeschwindigkeit wohl nicht viel sagen, wenngleich mir ein gutes Pacing, das mir vom Spiel angeboten, aber nicht aufgezwungen wird, schon wichtig ist. Trotzdem gilt auch für mich grundsätzlich: In del Luhe liegt die Klaft! Spielen ist weder Krieg noch Arbeit.

Alles egal. Die erschütternde Wahrheit ist ganz einfach, dass genussvolle Langsamspieler die längeren Schniedel haben, während hektische Speedrunner natürlich die Porschefahrer (knick, knack) unter den Gamern sind. Sooooo siehddas nämmich aus, ne. Knallhart in da face argumentiert...

Tshyk D Ghost
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Re: Kommentar: Langsamspieler - Segen oder Fluch?

Beitrag von Tshyk D Ghost » 09.06.2012 10:04

RayleighTheDark hat geschrieben: Wobei es bei Oblivion wohl eher um die 400 Stunden waren, ohne auch nur eine einzige Mainquest zu absolvieren.
Es gibt bei Oblivion eine Mainquest oO?

Ich kann mich wohl in der Mitte einordnen. Bei Spielen wo ich weiß, das da eh nichts zu holen ist, laufe ich auch im leichten gallop durch, wie z:b bei diablo3. Ich finde es da echt ein bisschen anstrengen wenn einer meiner kumpels jeden fleck der map erkundet haben will nur um dann in einem baumstumpf noch 300gold zu finden.

Jedoch bei Games die dazu ausgelegt sind erkundet zu werden (open world!?), tue ich das auch, wie in oblivion/skyrim.
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In freudiger Erwartung auf:
TES VI
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Age of Empires IV ?!

Bone21
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Beitrag von Bone21 » 13.06.2012 08:30

Fluch oder Segen? Bei mir ist es beides... Ich spiele immer langsam, aber gleichzeitig bin ich auch sehr sprunghaft :D
Passt nicht zusammen, bestes Beispiel ist letztes Jahr Oktober:
Was hab ich mich auf Dark Souls gefreut, habe es natürlich auch etliche Stunden gespielt war dafür aber auch noch nicht sehr weit. Dann kam Skyrim raus, und ausnahmsweise habe ich mich selbst dazu gezwungen, es nicht sofort zu kaufen, was auch gut war. Ich konnte zum erstenmal seit langer Zeit ganz gemütlich Dark Souls weiter spielen, ohne den Gedanken zu haben, mir läuft ein anderes Spiel weg. Und was macht meine Frau ? Sie schenkt mir mal einfach so Skyrim, das wars dann auch mit Dark Souls :D
Skyrim gezockt, und zu Weihnachten bekam ich alle 3 Teile Uncharted... Skyrim staubt vor sich hin.
Aber Spiele wie Uncharted haben für mich einen großen Vorteil... die dauern nicht so lang, also hab ich auch mittlerweile alle 3 Teile durch ;)
Und nun hätte ich Zeit für Skyrim oder Dark Souls... hatte meine 360 und meine PS3 aber seit 2 oder 3 Monaten nicht mehr an ;)
Wie gesagt, langsam Spielen und sprunghaft zu sein passt leider gar nicht zusammen. Dennoch habe ich tolle Erinnerungen an viele Spiele, die ich zwar lange gespielt, aber nie durchgespielt habe.

kochC
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Beitrag von kochC » 15.06.2012 13:09

Also ich zähle mich ganz klar zu den Langsamspielern. Ich lasse mir gerne Zeit und habe Spass am zeitintensiven Erkunden und Sammeln. Das kommt aber vermutlich auch durch meine Sucht nach den Achievements. Die regen mich zum öfteren Durchspielen eines Spiels an, wodurch ich viel länger Freude am selben Spiel hab.

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BuRNeR77
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Re: Kommentar: Langsamspieler - Segen oder Fluch?

Beitrag von BuRNeR77 » 24.06.2012 13:24

Ich bin als Simulatorfreund ganz klar zu den Langsamspielern einzuordnen.
Alleine wie lange man bei nen Simulator wie z.B. Black Shark braucht um alle Systeme zum laufen zu bekommen und den Heli startbereit hat, haben andere Spieler es schon längst wieder deinstalliert.
Auch in andernen Genres bin ich sehr gemütlich unterwegs. Bei ArmA 2 z.B. spiele ich in einer Liga (http://www.ult-ra.net), welche pro Spieltag (2h) nur ein Leben zur Verfügung stellt und somit äußerst bedachtes vorgehen bedingt, wenn man nicht nur 10 min z.B. mitspielen will.
Dann Spiele wie die X-Serie sind einfach dazu geschaffen sich extrem lange damit zu beschäftigen wenn man da wirklich irgendwann Großkampfschiffe sein eigen nennen möchte.
Auch im RPG Sektor ist für mich das eintauchen in der Welt sehr wichtig.
Gothic1-3, Morrowind, Oblivion, Fallout 3 usw. laden einfach dazu ein intensiv erkundet zu werden.
Im MMO bereich spiele ich derzeitig Guild Wars 2 wenn die Betawochenenden stattfinden und da habe ich auch schon die ersten drei Gebiete auf 100% erforscht und das nicht weil es dafür auch eine Belohnung gibt, sondern weil einfach die Welt mich dazu motiviert.

Wenn ich grade mal so nachdenke besitze ich nichtmal ein Spiel was auch nur ansatzweise unter 20h Spielzeit benötigt.

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Beitrag von MiLCHMAUSiE » 26.07.2012 15:03

Grundsätzlich ist es mal ein Segen, da man als Langsamspieler, länger Spass (es sei denn, man beginnt, sich zu langweilen) an einem Spiel für seinen jew. Preis hat.

Zum Fluch wird es erst dann, wenn man zu viele Spiele kauft, die dann herumliegen. Dann greift die World-of-Warcraft-Falle: "Ich habe dafür gezahlt, jetzt muss ich es auch (zeitnah - kommt ja schon bald der nächste Titel) durchspielen."

Ich persönlich setze mir seit einem Jahr ein Ausgabe-Limit von 60 EUR pro Monat. Neue Spiele werden erst dann gekauft, wenn die alten durchgespielt sind, oder, wenn´s mal wirklich ein grober Fehlkauf war.

Eine Ausnahme habe ich nun beim Summer-Sale von Steam gemacht. Für nicht ganz 120 EUR habe ich 18 Spiele erstanden.
Bis ich die nun durchgespielt habe, ist warscheinlich schon wieder Winter. ;-) Dafür spare ich mir bis Dezember/Januar nun pro Monat 60 EUR.

-pacman1969-
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Beitrag von -pacman1969- » 05.08.2012 21:18

ich spiel lieber schnelle spiele rein raus fertig

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Bambam77
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Re: Kommentar: Langsamspieler - Segen oder Fluch?

Beitrag von Bambam77 » 08.01.2013 14:40

Grundsätzlich bin ich auch jemand der eher schnell spielt, einfach desshalb weil ich neugierig bin was das Spiel noch zu bieten hat. Wenn ich aber mit Freunden über Lan nen altes Strategiespiel spiele, hab ichs auch gerne langsam und erst mal schön gemütlich armee aufbauen bis dann was passiert :)
Egal, wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand legt, es gibt jeden Tag mindestens Einen, der aufrecht darunter durch gehen kann.

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MaxDetroit
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Re: Kommentar: Langsamspieler - Segen oder Fluch?

Beitrag von MaxDetroit » 12.03.2019 12:12

Ich muss mal diese alte Kolumne ausgraben um meinen aktuellen Frust zu erklären.

Erstmal, ich spiele gerne Online Games, bei mir geht es nicht um Singleplayer Spiele. Ich mag besonders MMOs und Spiele die auf PvE Coop ausgelegt sind. Um ein paar aufzuzählen die ich in den letzten Jahren gespielt habe, wären da Final Fantasy 14, Diablo 3, Destiny, Monster Hunter World, Vermintide 2, Division, Elder Scrolls Online, um mal ein paar zu nennen. Ich mag den sozialen Part dieser Spiele, man kann sie gut mit Freunden zusammen spielen aber auch mal alleine, wenn sonst keiner online ist. Und ich kann gut dazu Musik hören, ganz entspannt. Außerdem, morgens mit einem Kaffee schaue ich dazu gerne in die Spieleforen und auf reddit Beiträge der Community zu dem Spiel das ich gerade zocke, das Drumherum macht mir auch Spass, ein wenig ein Teil der Community solch eines Spiels zu sein.

Und ja, ich bin ein Langsamspieler. Oder eher, ich bin zu einem Langsamspieler geworden, denn ich gehe arbeiten, komm abends nach Hause und habe so drei bis vier Stunden zum Zocken. Am Wochenende etwas mehr. Das war früher noch ein Vielzocker.

Heute, in der Welt der Streamer die 24/7 am Tag zocken gehöre ich zum alten, langsamen Eisen. Schlimmer noch, ich kann den Communities auf reddit nicht mehr folgen. Letzes Beispiel: Anthem. Während ich immer noch in der Kampagne hänge, beschwert sich die Community auf reddit schon über den Endgame Loot. Da scheint es nur noch Spieler zu geben die hunderte von Stunden in dem Spiel verbracht haben und jetzt an Burnout leiden, während ich mich gemütlich durch die Story Missionen arbeite. Besonders schlimm finde ich dann auch die Wahrnehmung auf dieses Spiel, während ich jeden abend erstmal durch Fort Tarsis wandere und mir alle Dialoge entspannt anhöre und danach ein paar Missionen spiele, waren die meisten anderen Spieler gefühlt schon nach drei Tagen mit der Story durch aund auf Max-Level, während ich dafür nun drei Wochen gebraucht habe. Dementsprechend fühlen sich auch alle Tests und Reviews an die ich gesehen oder gelesen habe, verfasst von Schnellspielern und Spielefressern die schon durch das komplette Spiel gerannt sind in der ersten Early Access Woche, bevor ich das Spiel überhaupt zum ersten mal starten konnte.

Und da kommen wir gleich zum nächsten Punkt, die Early Acccess Politik bei dieser Art von Spielen. Erst bei Anthem, nun auch bei Division 2. Kaufe die Gold Ultimate Blablabla Edition um drei Tage früher als anderen starten zu können. Was soll der Mist? Ich fühle wie hier versucht wird bei Spielern wie mir, die auch Wert auf die Community legen, Druck aufzubauen und abzukassieren. Sorry, aber da mache ich nicht mit. Natürlich wird auf reddit jetzt schon über das Division 2 Endgame diskutiert und die ersten Streamer sind durch während ich vielleicht erst am Wochenende starten werde. Natürlich bekommen dann auch noch Streamer und Influencer einen Tag vor dem offiziellen Early Access nochmal ein etxra Early-Early Access. Was soll der Scheiß? Das Division reddit kann ich die nächsten Wochen meiden, wenn ich nicht totgespoilert werden möchte. Dabei war es für mcih immer ein großer Spass mit allen anderen ein neues Spiel zusammen zu entdecken. Durch diese Politik gerade wird die ganze Community verzerrt und besonders Langsamspieler, die sich nicht die Mega-Editionen vorbestellen möchten, bleiben auf der Strecke. Diese Masche kotzt mich gerade echt an, denn natürlich fühle ich mich verführt die dicke Edition jetzt zu kaufen um direkt zu spielen, aber da mache ich einfach nicht mehr mit.

Und ja, jetzt kommen die Kommentare wieder mit: "Selber Schuld" und "Spiel doch was anderes". Und ja, das werde ich höchstwahrscheinlich auch tun. Ich warte bei Divsion 2 auf die Reviews und hinke dann gemütlich hinterher, wenn die gut ausfallen. Ansonsten steht ja auch Sekiro in den Startlöchern, da kann ich mal eine Auszeit von dem momentanen Wahnsinn in den Online-Spielen nehmen, die nur noch Druck auf den Spieler aufbauen wollen und auf Stress ausgelegt sind.

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ChrisJumper
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Re: Kommentar: Langsamspieler - Segen oder Fluch?

Beitrag von ChrisJumper » 17.03.2019 18:02

MaxDetroit hat geschrieben:Das Division reddit kann ich die nächsten Wochen meiden, wenn ich nicht totgespoilert werden möchte. Dabei war es für mcih immer ein großer Spass mit allen anderen ein neues Spiel zusammen zu entdecken. Durch diese Politik gerade wird die ganze Community verzerrt und besonders Langsamspieler, die sich nicht die Mega-Editionen vorbestellen möchten, bleiben auf der Strecke.
Hi MaxDetroit,

danke für das ausgraben dieser Kolumne, ich hab nicht aufs Datum geschaut und kannte die noch nicht. Hat mir sehr gut gefallen.

Dein Problem kann ich nach vollziehen, auch was das Gemeinschaftsgefühl im Internet betrifft. Bei Online-Spielen ist das oft sogar noch extremer, weil man ja quasi in Echtzeit nebenher spielt und auch die anderen Spieler mit mehr Erfahrung einfach im Game drin sind.

Da kann auch der Zeitdruck blöd werden. Was hilft ist aber ganz einfach: Du musst zusammen mit einem geschlossenen Kreis, von Freunden bekannten oder einem kleinen Fan-Forum. Einfach zeitgleich das Spiel noch mal durch spielen über ein Wochenende, zwei drei Tage oder länger. Dann Einfach in Foren Tagebuch drüber führen.

Dann hat man auch den Community Part, ich kenne das stellenweise von Civilization oder bei Adventures. Das ist schon etwas nettes. Im großen ganzen Internet passt das so direkt nicht.

Die Early Access Politik ist da auch blöd. Aber das wird den Spielern halt als Mehrwert verkauft, weil es dann für sie schon losgeht und in einer etwas kleineren Gruppe. Ähnlich ist das auch bei Betas.

Ich würde wie gesagt es mit anderen Absprechen, die Spiele zu einem späteren Zeitpunkt nach zu holen wenn das große Ganze schon davon gezogen ist. Das Forenproblem ist damit aber dann trotzdem nicht durch. Da hilft dann eben nur Schnellspieler sein oder nicht in die Foren zu schauen.

So ein erneutes Spielen nach einem Jahr, hat aber auch etwas. Bei richtigen MMOs ist das oft blöd weil die Patches ein anders Einsteiger freundliches Spiel daraus gemacht haben und man vielleicht nicht so viele Spieler findet, oder nur noch solche die durch laufen wollen.

Deswegen lieber einen Fan-Community Termin setzten wo man Mitspieler sucht.

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TheoFleury
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Re: Kommentar: Langsamspieler - Segen oder Fluch?

Beitrag von TheoFleury » 28.04.2019 23:29

Würden mehr Spiele ein Gesamt-Niveau wie Uncharted 4 oder Witcher 3 erreichen würde ich sie langsamer verschlingen.

ZB. Assassins Creed Origins oder Rise of Tomb Raider hatten zwar auch gute Grafik, leider überzeugte der Rest mich nicht und ich habe angefangen zu hetzen und nur noch der Hauptstory zu folgen, aber irgendwann frustriert abgebrochen weil mich weder Charaktere noch Story/Dialoge motivierten das Ende zu sehen. Wenn schon repitives Gameplay, dann doch bitte spannend geschrieben und gut verpackt.

Oder ganz aktuell Days Gone. Wird wohl auch in ein Häppchen für mich enden. Keine Ahnung ich stelle wohl zu hohe Ansprüche inzwischen. Um es auf den Punkt zu bringen: Geile Games werden langsam und erkundungsfreudig von mir gespielt, 08/15 Games versuche ich schneller zu beenden, falls überhaupt die Motivation ausreicht das Ende zu sehen.

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