Das mit dem Endkampf finde ich witzig, ich habe das gar nicht so als letztes Gefecht wahrgenommen, und danach war ich zu sehr von dem Ende der Story abgelenkt.bum0r hat geschrieben:So, ich hab's auch durch...
- Zum Spiel: das Gameplay empfand ich als ein wenig schlechter als in Bioshock. Zwar sind Elizabeths Fähigkeiten ganz nett, aber an das (mögliche) subtil-passive Vorgehen wie man es aus den Vorgängern kannte, kommts eben nicht ran
- Songbird: cooles Vieh, aber verglichen mit den Erwartungen irgendwie total enttäuschend
- Endkampf: ... nicht im ernst, oder? Das war wirklich schlecht
- Story/Ende/Auflösung: dafuq wat? ich mein.. das is.. wtf... hö? Zum einen kapier ich's fast nicht, zum anderen fressen sich meine Hirnzellen grade gegenseitig auf nachdem ich die Spoiler im Thread gelesen habe. Irgendwie ergibt das alles gar keinen Sinn, aber das machts umso cooler ^^
Fazit: spielerisch schlechter, storymässig besser als das erste Bioshock. Ein nettes Spiel, welches aber in Punkto Gameplay sicherlich hinter meinen Erwartungen zurück blieb.
Ein ausführliches Review folgt spätestens übers Wochenende auf meinem Blog, falls es wen interessiert.
Edit: -> http://lendenzorn.blogger.de/stories/2235599/
Schätze mal das ist auch okay. Auf jeden Fall besser, als die üblichen langweiligen Endkämpfe, die entweder gar nichts mit dem restlichen Gameplay zu tun haben, oder einfach nur aus einem einzelnen stärkeren Gegner bestehen. Infinite wurde einfach nicht mit einem Kampf, sondern mit der Story abgeschlossen.
Vom Gameplay her bevorzuge ich ebenfalls Bioshock. War schlechter ausbalanciert und zufällig, aber gleichzeitig ein gutes Stück abwechslungsreicher und spannender. Ansonsten hat mir die Einbindung der Skyway in Infinite ein par witzige Gefechte beschert.








