Also wirklich schlecht sind sie nicht, weder aus einer Gameplay- noch einer Story-Perspektive.
Der Wolfsmantel und der Adlerflug sind ziemlich cool, die Bärenkraft im dritten verhältnismäßig weniger.
Story, naja, sie leidet so ziemlich unter den selben Problemen wie die Hauptstory von AC3, die ja nun die schwächste der Serie war, zumindest für mich: Connor ist ein grauenhaft langweiliger Charakter, jeder einzelne der Nebencharakter ist interessanter als er, dementsprechend flach ist auch die Tiefe der geäußerten Gedanken.
Und Storyelemente werden auffallend oft wiederverwendet.
Beispiel:
Der "Dorf brennt ab und geliebter Verwandter stirbt"-Anreiz: Monterigionni und Mario in ACB, Connors Dorf und Mutter in AC3, das selbe nochmal im DLC (besonders lahm: erst lernt man, dass Connors Mutter noch lebt und ein paar Minuten danach stirbt sie einfach nochmal. Toll.)
Das Ende ist ziemlich vorhersehbar, die Rahmenhandlung und der Einbau in die Hauptstory also ebenfalls ensprechend lahm.
Es ist ein großes "Es war nur ein Traum.", so ziemlich die grausigste nur irgendwie mögliche Auflösung einer Geschichte.
Ich hoffe ja persönlich wirklich, wirklich sehr dass die Story in AC4 wieder besser wird. Sie war ja auch nicht in AC3 wirklich schlecht, aber Connor hat einfach alles nur derartig ausgebremst... Da habe ich schon mehr Hoffnungen in Edward Kenway.