Star Wars Episode VII - Das Erwachen Der Macht

Hier gehört alles rein, was nichts mit dem Thema Spiele zu tun hat.

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greenelve
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Re: Star Wars Episode VII - Das Erwachen Der Macht

Beitrag von greenelve » 28.09.2018 18:34

Das wurde so in den Filmen erklärt, in welcher Form auch immer. Ich beziehe mich dabei nicht auf Begleitliteratur.

Willst du einen Film über den Aufstieg der Ersten Ordnung? Denn es klingt so.
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Nuracus
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Re: Star Wars Episode VII - Das Erwachen Der Macht

Beitrag von Nuracus » 28.09.2018 18:40

greenelve hat geschrieben:
28.09.2018 18:34
Das wurde so in den Filmen erklärt, in welcher Form auch immer. Ich beziehe mich dabei nicht auf Begleitliteratur.

Willst du einen Film über den Aufstieg der Ersten Ordnung? Denn es klingt so.
Ich will, dass es ausreichend erklärt wird - wird es meiner Meinung nach nicht. Ich wollt demnächst nochmal FA schauen, achte ich drauf. Soweit ich mich erinnere, gibts abgesehen vom Eröffnungstext nichts groß in die Richtung.

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greenelve
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Re: Star Wars Episode VII - Das Erwachen Der Macht

Beitrag von greenelve » 28.09.2018 18:48

Wie gesagt, das kommt in den Filmen vor. Muss nicht zwingend alles TFA sein, weis nicht mehr wo genau in den beiden Filmen. Und ja, die Texte gehören auch dazu, denn sie sollen wichtige Dinge erklären, die sich ereignet haben. Von einem NICHTS sind wir also sehr weit entfernt.
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Nuracus
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Re: Star Wars Episode VII - Das Erwachen Der Macht

Beitrag von Nuracus » 30.09.2018 04:31

Zur Bomber-Thematik: In Rogue One sieht man, wie Y-Wings Bomben abwerfen und einen Sternzerstörer mit Ionenbomben ausschalten.

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JesusOfCool
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Re: Star Wars Episode VII - Das Erwachen Der Macht

Beitrag von JesusOfCool » 01.10.2018 09:07

Nuracus hat geschrieben:
28.09.2018 16:52
Komm, du MUSST doch jetzt einsehen, dass das absolut keinen Sinn macht!
A) Basis zerstören, jetzt sind wir schon mal da, dann Schiff zerstören, und wenns wegfliegt, hinterher
B) Schiff angreifen und zerstören, tja ... Basis zerstören, die rennt ja nicht weg
Die erste Möglichkeit ist kompletter Schwachsinn. Komplett! Vor allem braucht man da auch keinen speziellen Dreadnought für. Ein paar Sternzerstörer hätten gereicht. Nicht wie auf Hoth: Da konnten die Imperialen weder aus der Luft noch direkt vom Boden aus angreifen, weil die Basis einen sehr starken Schild hatte.
Es existiert bei LJ einfach kein Szenario, in dem man sich glaubhaft dafür entscheidet, zuerst das wertlose immobile Ziel anzugreifen und danach erst das wertvolle mobile. Das einzige Szenario, das übrig bleibt, ist folgendes: "Der Autor möchte einfach mehr Dramatik". Last Jedi ist voll mit Dingen, die passieren, weil der Autor das so will, ohne dass es für die Geschichte einen Sinn macht. Und das ist armselig.
reichweite. das ist eigentlich thema des gesamten restlichen films. dass die großen geschütze des dreadnought eine höhere reichweite haben kann man durchaus glauben.
das immobile ziel ist nicht wertlos. bis zu dem augenblick wo der dreadnought schießt, ist die evakuierung noch im gange.
Nuracus hat geschrieben:
28.09.2018 16:52
Noch ein (halbwegs neuer) Kritikpunkt, den ich nur kurz eingeschmissen habe, der aber extrem wichtig ist: Lassen wir den Begriff "Marvelisierung" weg.
Last Jedi krankt an übertriebenem, aufgezwungenen und zur Situation vollkommen unpassenden Humor.
In einem Video wird die völlig berechtigte Frage aufgestelt: "Rian Johnson, what do you want me to feel?"
Du hast im einen Moment eine ernste, dramatische oder sogar traurige Szene, die dann UMGEHEND durch einen Gag zunichte gemacht wird. In diesem Youtube-Dreiteiler wird da glaube ich sehr genau drauf eingegangen.
Ich weiß, es ist sehr viel (insgesamt gehen die Videos glaube ich 4 Stunden?), aber ich kann sie nur unbedingt empfehlen. Sie sind extrem intensiv, genau und dennoch unterhaltsam.
ja.
aber glücklicherweise betrifft das nicht alle dramatischen szenen. es hätte also noch schlimmer sein können :ugly:
und nein, ich schau mir sicher keine 4 stunden analyse zu einem halb so langen film an nur um mich von irgendeinem typen seine ansichten über einen film vollquasseln zu lassen.
das hier ist wenigstens eine diskussion.
Nuracus hat geschrieben:
28.09.2018 16:52
Ich glaube, der Fachausdruck für diese Eigenart nennt sich "Plot convenience". Natürlich gibt es das nicht nur bei Last Jedi. Berühmtes Beispiel ist auch Star Trek 2009, die Sache mit Spock und Spock und der Sternenflottenstation auf dem Eisplaneten.
Ich schaue gerade The Expanse, eine wie ich finde tolle Sci-Fi-Serie, die aber extrem an "Plot conveniences" krankt. Die Serie macht aber auf der anderen Seite so viel richtig, dass ich hier darüber hinwegsehen kann.
Bei Last Jedi kann ich das nicht, denn es ist ein Kackfilm :mrgreen:
ja, das kann man schon kritisieren wenn man will, oder halt auch nicht wenns einen nicht stört. das ist genauso wie das heldenglück, das in der realität niemand hat und oft der einzige grund ist warum der gute den bösen am ende besiegen kann.
es ist aber geschmackssache ob man das dann mag oder nicht. dass das in last jedi etwas überstrapaziert wird kann schon sein, aber wie bereits erwähnt kann einen das stören, oder aber auch nicht.
das ist eines der dinge, die vielen leuten gar nicht erst auffällt bevor sie sich so ein analysevideo ansehen.
Nuracus hat geschrieben:
28.09.2018 16:52
Nein, weil:
Wie gesagt, bei Episode 4 wurden wir in eine vollkommen neue Welt geworfen. Wir wussten nichts. Wenn Dinge waren, wie sie waren, waren sie halt eben so (Hyperraumantrieb, Lichtschwerter, Kaiser, Senat, Bocce ...). Das war deswegen gut, weil wir mit Luke eine Figur hatten, mit der wir uns genau wegen des mangelnden Kenntnisstands großartig identifizieren konnten.
Jetzt, 40 Jahre später, haben wir so unglaublich viel Wissen über Star Wars. Wir wissen, wie ein Lichtschwert zusammengebaut wird, was es kann, was es nicht kann. Wir wissen, dass die meisten imperialen Jäger keinen Hyperraumantrieb haben. Wir wissen, dass ein TIE auf einem Ionenantrieb basiert (was auch immer das bedeuten muss, aber wir wissen es). Wir wissen, wie viele tausend Stormtrooper auf einem Sternzerstörer der Victory-Klasse stationiert sind und wie viele AT-ATs zum Standardrepertoire eines Imperial II Sternzerstörers gehören. Wir haben eine gewaltige Wookieepedia, in der Details stehen, die wir unmöglich in einem einzigen Leben alle erfahren können (natürlich vieles davon inzwischen "Legends" und nicht mehr Canon).
Und jetzt kommt ein Star Wars Film hin und will uns erzählen, dass wir schon wieder NICHTS wissen und einfach hinnehmen sollen, warum die FO so stark und reich ist, warum es schon wieder einen Widerstand gibt. Gleichzeitig gibts aber Begleitbücher, die uns das alles erzählen, teilweise bevor wir es im Kino sehen konnten. Warum erzählen es nicht die Filme? Ganz einfach, Bad Writing.
Ein Mal kann man es durchgehen lassen, aber zwei komplette Filme, die uns NICHTS über den politischen Status Quo erzählen? Blödsinn!
also erstens weiß ich viele von diesen dingen überhaupt gar nicht (und sie spielen auch keine rolle), aber wenn es eben nicht mehr canon ist, dann solltest du das eigentlich schon gar nicht mehr berücksichtigen. denn es ist eben doch nicht so.

episode 4 hat diesen einen großen, wirklich schlimmen fehler, und das ist der lüftungsschacht am todesstern. es wird nicht erklärt warum es sowas gibt. es ergibt auch überhaupt keinen sinn. ein lüftungsschacht im weltraum? wem fällt denn so ein mist ein?
aber rogue one erklärt es einfach gut. so ergibt es absolut sinn, und das fast 40 jahre nachdem episode 4 rausgekommen ist. und jetzt ist es zufriedenstellend.

der politische status quo... einer der ersten kritikpunkte an der prequel trilogie war meines wissens nach, dass es plötzlich um handelsembargo und politik gegangen ist und das in star wars nichts zu suchen hat. ist ja auch nie darum gegangen. jetzt lassen sie es wieder weg und es stört auch? ich finde die kritik beiderseits für anangebracht. die prequels zeigen wie es zum imperium gekommen ist (und das machen sie mMn von der politischen situation her sogar recht gut). nach ep6 zerfällt das imperium und mit ep7 haben wir eine macht, die daraus entstanden ist und wieder alles niederwälzt. das ist weder unglaubwürdig noch bedarf es weiterer erklärung. sowas hat es in der realen geschichte schon vielfach gegeben.
vielleicht machen sie es sich zu einfach damit, dass sie alles im dunkeln lassen, aber ich fände es auch sinnlos das in den filmen stark zu thematisieren. in jedem film geht es immer nur um ein ganz bestimmtes schlüsselereignis in der gesamten geschichte und das drumherum wird eigentlich immer weggelassen. außer in den prequels vielleicht, aber dort ergeben diese querreferenzen bzgl politik auch sinn. in ep4-6 hat man auch keine ahnung wie groß das imperium ist und wieviele schiffe die haben. man sieht in den filmen die planeten tatooine, alderaan (was zerstört wird) und den eigentlich unbewohnten mond von yarvin4, den unbewohnten planeten hoth, den bis auf yoda unbewohnten planeten dagobah, die minenkolonie und den von primitiven bevölkerten mond endor.
das wirkt so, als ob die galaxie komplett leer wäre und das imperium aus 2 dutzend schiffen bestehen würde.
nur, dass es einen senat gibt, wird in episode 4 einmal kurz erwähnt. bzw dass es ihn gab.
wo ich grade dabei bin: warum gibt es das imperium in episode 5 überhaupt noch? in episode 4 sagt tarkin, dass der imperator den senat aufgelöst hat. einer der anderen offiziere fragt dann wie der imperator so die macht behalten will, weil die planetenregierungen sich das sicher nicht gefallen lassen werden. daraufhin erwidert tarkin, dass der todesstern sie mit angst in schach halten wird. vielleicht einen tag später wird der todesstern zerstört.
das interessiert dann aber anscheinend keinen. warum?

ich finde einfach, dass das nicht wichtig für die erzählungen der einzelnen filme ist, und das sollte es auch nicht. wenn einen das so sehr interessiert, kann man auch die bücher lesen. ich tu das nicht. es gibt sogar leute, die wissen gar nicht, dass star wars aus mehr besteht als den filmen und die auch alle filme gesehen haben. interessanterweise gefällt denen star wars oft besser als den hardcore fans.

aber es gibt auch leute, die finden star wars aus ganz anderen als von dir genannten gründen schlecht. das ist schon fast witzig.
Nuracus hat geschrieben:
28.09.2018 18:26
Übrigens, noch eine Kleinigkeit zu Leia in Space: Wie genau hat sie es zurück auf die Raddus geschafft? Hat die Raddus kurz angehalten oder kann man mit der Macht unglaublich schnell fliegen?
Ich mein ... die ganze Szene basiert ja darauf, dass der Widerstand mit höchstmöglicher Geschwindigkeit vor einer FO Flotte flieht ... wie schnell/langsam fliegt so ein Schiff, dass man aus dem Fenster hüpfen und ein paar Augenblicke später wieder sich zurückmachten kann?
masseträgheit. im weltraum gibt es auch keinen luftwiderstand, der sie abbremsen würde. die paar sekunden, die da vergehen, sollten sich schon ausgehen.
oder hast du aus irgendeiner sekundärquelle eine information darüber wie schnell dieses schiff bei dieser geschwindigkeit beschleunigt?
Nuracus hat geschrieben:
28.09.2018 18:26
Nachtrag: Wann hat Rey auf ihrem Wüstenplaneten eigentlich schwimmen gelernt?
vielleicht konnte sie das schon vorher. sie ist ja nicht dort geboren worden.
aber vielleicht macht sie es auch einfach instinktiv, wie sie alles instinktiv macht.
Nuracus hat geschrieben:
30.09.2018 04:31
Zur Bomber-Thematik: In Rogue One sieht man, wie Y-Wings Bomben abwerfen und einen Sternzerstörer mit Ionenbomben ausschalten.
ja, sie schalten ihn aus, vorübergehend, aber sie zerstören ihn nicht.
greenelve hat geschrieben:
28.09.2018 17:59
JesusOfCool hat geschrieben:
27.09.2018 08:49
wo ich grade über star wars serien schreibe: für die, die sich die nicht angesehen haben, was sagt ihr zum kurzauftritt von maul im solo film?
Geht gar nicht. Der wurde geteilt in zwei Stücke und ist runtergefallen. Wegen "Hass so groß" soll er überlebt haben? Hass mich am Allterwertesten. Oder um es mit Monty's Worten zu sagen: Der ist tot.
So überflüssiges Cameo. Und es sollte wohl darauf hinauslaufen, dass Obi Wan in seinem Film einen bekannten Gegenspieler sowie Lichtschwertkampf hat. Zeitlich funktioniert das überhaupt rein absolut gar nicht. Das kann nur nach Ep3 sein, vorher kannte niemand Darth Maul und nach dem Film war er auf Tatooine. Versteckt. Woher will der Maul das plötzlich wissen und warum hat das niemand auf dem Planeten mitbekommen? Kenobi war weiterhin versteckt. Aber das bringt mich zurück: Darth Maul ist doppelt. Einmal als Oberhälfte und einmal als Unterhälfte. Der ist tot. ...afair gibts irgendwelchen Kram, in dem er wieder auftaucht.
:lol:
ja sowas hab ich mir erwartet. das ist auch so eine sache die man nicht weiß, wenn man clone wars und rebels nicht gesehen hat. dort kommt darth maul nämlich vor. es wird auch seine heimatwelt bathomir besucht. die leute von dort sind ziemlich zäh und maul hat zwar überlebt, ist aber zuerst völlig vom wahnsinn getrieben.
so sieht er ausShow
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und dann so

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Re: Star Wars Episode VII - Das Erwachen Der Macht

Beitrag von greenelve » 01.10.2018 11:19

JesusOfCool hat geschrieben:
01.10.2018 09:07
:lol:
ja sowas hab ich mir erwartet. das ist auch so eine sache die man nicht weiß, wenn man clone wars und rebels nicht gesehen hat.
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Re: Star Wars Episode VII - Das Erwachen Der Macht

Beitrag von JesusOfCool » 01.10.2018 11:32

ja aber genau das gibts ja nicht. er fällt zweigeteilt wo runter.
keine leiche, kein bestätigter tot.
genauso wie mace windu wohl überlebt hat.

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Re: Star Wars Episode VII - Das Erwachen Der Macht

Beitrag von greenelve » 01.10.2018 11:37

Ja das ist dieses dramatic reveal, um Charaktere zurückholen zu können. Der Imperator ist ja auch nur gefallen und könnte überlebt haben. :Blauesauge:

Bei Maul haben sie sich das mit Hass überlegt. ....aber es ist schon sehr dünn und letztlich auch nur, damit eine vertraute Figur wieder auftreten kann, für dramatic reveal.
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Re: Star Wars Episode VII - Das Erwachen Der Macht

Beitrag von JesusOfCool » 01.10.2018 11:44

na und?
beim imperator haben sie es schwieriger weil die todessternbaustelle dann auch noch explodiert ist.
aber ja, da gibt es die bestätigung auch nicht.

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Re: Star Wars Episode VII - Das Erwachen Der Macht

Beitrag von Raskir » 01.10.2018 13:55

JesusOfCool hat geschrieben:
01.10.2018 11:32
ja aber genau das gibts ja nicht. er fällt zweigeteilt wo runter.
keine leiche, kein bestätigter tot.
genauso wie mace windu wohl überlebt hat.
Sorry, aber das ist für mich ein gewaltiges Ausrufezeichen bezüglich schlechtem Writing :)
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Re: Star Wars Episode VII - Das Erwachen Der Macht

Beitrag von Scorplian190 » 01.10.2018 14:08

Warum? :O
Comebacks sind doch voll cool

Boba Fetts Tod hat man übrigens auch nicht direkt gesehen :D

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Re: Star Wars Episode VII - Das Erwachen Der Macht

Beitrag von JesusOfCool » 01.10.2018 14:12

ist das nicht sowieso bereits irgendwo bestätigt worden, dass boba fett überlebt hat? ^^

@raskir: ist es auch schlechtes writing, wenn er letztenendes von obi wan getötet wird?

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Re: Star Wars Episode VII - Das Erwachen Der Macht

Beitrag von Scorplian190 » 01.10.2018 14:14

das weiß ich jetzt garnicht o.o
muss ich mal nachgucken

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Re: Star Wars Episode VII - Das Erwachen Der Macht

Beitrag von JesusOfCool » 01.10.2018 14:23

http://www.scified.com/news/boba-fett-d ... -all-canon
sieht so aus
vielleicht bekommt er auch einen auftritt in der resistance serie.

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Re: Star Wars Episode VII - Das Erwachen Der Macht

Beitrag von Scorplian190 » 01.10.2018 14:29

cool :D

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