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RuNN!nG J!m
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Beitrag von RuNN!nG J!m » 25.02.2019 18:02

Aisatische Streifen finde ich immer mal wieder 'ne nette Abwechslung. A Tale of Two Sisters (auch was für Fußfetis^^), The Host, Durst (der etwas andere Vampirfilm) oder Hansel und Gretel waren für mich schon besonders.
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The Punisher - Season 2 [Trailer]

Der Pfarrer-Typ hätte etwas mehr Background vertragen können. Und Billy's "Guck wie ich aussehe"-Trauma konnte ich nicht ernst nehmen. Die Narben machen ihn jetzt nicht hässlich^^
Gewaltgrad gut, Geschehenisse auch überwiegend gut.
Leider wie auch Daredevil jetzt eingestellt.
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Guffi McGuffinstein
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Beitrag von Guffi McGuffinstein » 25.02.2019 18:08

Atomic Blonde

Schön mal einen Agentenstreifen mit einer toughen weiblichen Hauptrolle zu sehen, die aber nicht wie durch Butter durch die Kontrahenten säbelt sondern selber auch richtig auf die Fresse kriegt. Man merkt, dass da der bessere der beiden John Wick Regisseure am Werk war. Die Story ist zwar recht vorhersehbar, aber mit Theron und McAvoy kann man halt wenig falsch machen. Abgesehen davon ist die Prügelszene im Treppenhaus ein choreografisches und handwerkliches Meisterwerk und in meinen Augen eine neue Benchmark in Sachen Intensität.
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Raskir
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Beitrag von Raskir » 25.02.2019 18:40

Das ist mal eine Ansage. Kommt damit auf meine Liste. Denke aber nicht dass es an the raid (beide teile) rankommt von der Intensität. Soviel auch zu asiatischen Filmen :D
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru » 25.02.2019 21:40

MrPink hat geschrieben:
25.02.2019 11:16
Achte auf die Züge, Feuer und berstendes Glas. Das ist alles auf billigem Serien CGI Niveau.
Hm, in nem Vakuum sicherlich nicht falsch. Was aber präzisere wäre: Kein Hollywood-Niveau. Asia-CGI ist da nie ganz auf dem Level, aber es erfüllt meistens seinen Zweck, wie zum Beispiel auch in The Host, GoodBadWeird oder Snowpiercer. Das ist für meine Begriffe eher Gewöhnungssache, weil es in sich trotzdem stimmiger ist, als vieles aus der Hollywood-A-Riege. Jetzt wirklich nur auf Effekte bezogen und nicht auf die generelle Qualität von Filmen.

Ich finde beim Hauptding, den Zombies, hat man im übrigen gezeigt wie es richtig geht. Mich hat das sehr an die an sich positiven visuellen Ideen von World War Z erinnert, die aber aufgrund von CGI und Altersbeschränkung nicht wirklich gewirkt haben. Abermals aber auch mein Verweis auf Kingdom, die wirklich sehenswert ist.

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Grauer_Prophet
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Beitrag von Grauer_Prophet » 25.02.2019 22:42

Die wenigen Asiatischen Filme die ich mochte bestätigen halt die Regel das ich mit diesen normal nichts Anfangen kann.
Ist auch bei Asiatischen Rollenspielen das gleiche.

Gefallen haben mir diverse Kampfsportfilme ala House of Flying Daggers etc,The Raid 1-2 war auch ganz gut aber das wars dann auch schon wieder.

Ich hab btw kein Problem damit wenn nur asiatische Schauspieler mitspielen.Es geht eher um die komische Charakterdarstellung,die oft C Movie Niveau Schauspieler und diverse Wirrungen was die Story angeht.

Muss man halt mögen und ich tu es nicht.
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dx1
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von dx1 » 26.02.2019 00:34

Grauer_Prophet hat geschrieben:
25.02.2019 22:42
… Kampfsportfilme ala House of Flying Daggers …
[Leo Getz]OK, OK, OK.[/Joe Pesci]

Das ist wohl wirklich nicht so ganz Dein Ding.

de.wikipedia.org: Wuxia
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Grauer_Prophet
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von Grauer_Prophet » 26.02.2019 02:32

dx1 hat geschrieben:
26.02.2019 00:34
Grauer_Prophet hat geschrieben:
25.02.2019 22:42
… Kampfsportfilme ala House of Flying Daggers …
[Leo Getz]OK, OK, OK.[/Joe Pesci]

Das ist wohl wirklich nicht so ganz Dein Ding.

de.wikipedia.org: Wuxia
Najo das ist aber sehr kleinlich :mrgreen:
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winkekatze
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von winkekatze » 26.02.2019 19:20

Kingdom (Netflix)

Fazit: Top

Spannend, unterhaltsam, schön anzuschauen. Ich freue mich auf die nächsten Staffeln, die da hoffentlich kommen werden.

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Wulgaru
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von Wulgaru » 27.02.2019 09:43

winkekatze hat geschrieben:
26.02.2019 19:20
Kingdom (Netflix)

Fazit: Top

Spannend, unterhaltsam, schön anzuschauen. Ich freue mich auf die nächsten Staffeln, die da hoffentlich kommen werden.
Wird gerade gedreht. Die haben wohl spekuliert, denn das Budget war eigentlich für mehr Folgen vorgesehen. Ist ja schon ziemlich aufwendig mit den ganzen Statisten.

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Beitrag von Astorek86 » 28.02.2019 00:19

Star Trek: Discovery, die letzten 3 Folgen der teilweise veröffentlichten 2. Staffel nachgeholt.

Ich fange mal böse an: Es gibt immernoch so manche Logik-Schwäche im Verhalten diverser Charaktere, die mich wahnsinnig machen; immerhin erreicht es aber keine absurd-unglaubwürdigen Ausmaße mehr. Auch die Zahl der "Red Herings" nimmt langsam Dimensionen eines Running Gags an (es gab mehrmals Abschiedsszenen, die schlicht nicht wirken mangels nachvollziehbarer Beziehung, und dann stellt sich raus: Nö, war doch kein Abschied für immer... Außerdem kriegt Michael immernoch nicht den Mund zu Themen auf, zu dem sie ganz klar Stellung beziehen müsste, aber das scheint einfach ihr angelegter Charakter zu sein...)

Davon abgesehen: Habe allgemein eher den Eindruck, dass die Erzählungen in Staffel 2 deutlich polierter wirken. Auf alle Fälle sehr viel spannender, und Captain Pike trägt einen nicht unerheblichen Beitrag dazu bei, dass ich mich in Staffel 2 deutlich wohler fühle als in der ersten Staffel. Dass er und Michael vergleichsweise viel Handlungsspielraum miteinander haben, lässt sich durch deren jeweilige Beziehung mit Spock erklären und wirkt auch nichtmehr so krampfhaft erzwungen, wie es teilweise in Staffel 1 noch der Fall war. Bin tatsächlich stärker bei der Sache, mir gefällt momentan die 2. Staffel deutlich besser...

Was ich der Serie definitiv zugutehalten muss: In Staffel 2 werden, teils subtiler als in anderen Star Trek-Serien, aber dennoch merklich philosophische Themen in einer ernsthaften und Star Trek-typischen Art und Weise abgearbeitet. Die Serie scheint sich, ähnlich wie jede andere Star Trek-Serie, sich über Zeit erstmal selbst finden zu müssen und tut das momentan relativ gut, finde ich.

Das einzige, was ich aber weiterhin zu bemängeln habe: Die restliche Crew wird immernoch großteils völlig ignoriert. Worüber ich fast schon etwas sauer bin, weil es so wirkt, als wolle man einige Konfliktpunkte, die in der ersten Staffel noch subtil angedeutet wurden, einfach unter den Tisch fallen lassen. Der Großteil der Crew befindet sich wegen Michaels früherer Entscheidungen auf einem anderen Schiff, benötigen wegen ihr teilweise Implantate. Bis auf böse Blicke am Anfang der 1. Staffel ist da aber nie etwas passiert, und das ist einfach unendlich schade. So bleibt ein Großteil der Brückencrew weiterhin Statisten, obwohl sie wichtige Aufgaben erfüllen und in quasi jeder Folge eine "Ja, Sir!"-Variation sagen. Gehört nicht ganz in eine Zukunftsvision, die ich mir auch so vorstellen würde^^...

Abschließende Worte: Mir gefällt die Serie großteils mittlerweile. Die Kritikpunkte aus Staffel 1 werden weniger, Stärken und Alleinstellungsmerkmale aus dem Star Trek-Franchise treten deutlicher in den Vordergrund, das Gefühl einer erzwungenen Storyline ist nun nicht mehr so präsent wie in der ersten Staffel. Die Folgen wirken deutlich polierter und nachvollziehbarer; auch wenn weiterhin Kritikpunkte in diese Richtung angebracht sind, tauchen die deutlich seltener auf.

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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von Wulgaru » 28.02.2019 09:34

Das mit dem "Statisten-Status" ist mir auch schon aufgefallen. Gerade wenn der Robotertyp dann mal plötzlich ein paar Zeilen bekommt, fällt das besonders auf.

Mir gefällt die Serie auch weiterhin. Es ist jetzt mehr klassisches Star Trek bzw. man merkt das Bryan Fuller halt nicht mehr dabei ist. Der hat schon die wesentlichen Plotpunkte für die letzte Staffel gesetzt, auch wenn er zwischendurch gegangen wurde. Ich fand beides interessant und gut.

Pike finde ich hier allerdings auch witzig...weil er halt nichts macht...er ist einfach nur so ein Typ der nett ist und ein paar Sprüche klopft und ziemlich ohne Kanten ist. Damit ist er im Grunde ein sehr untypischer Capt´n, der eher mit dem Kirk aus den neuen Filmen vergleichbar ist. Auch der Original-Kirk hatte im Grunde mehr Gravitas, in jedem Falle waren alle bisher wesentlich ernster als er....trotzdem gilt er so als eine Art Back to the roots, vielleicht sogar eine Entschuldigung vor der Fanbase....obwohl er eigentlich nichts davon ist....aber gut...diese SJW-Kritik an der letzten Staffel war ja in der gleichen Kerbe...da die Proto-SJW-Serie natürlich Roddenberrys Star Trek selbst war.

Es scheint immer eine Art Vorstellung von Star Trek zu kurisieren, die durch nichts im Material getroffen wird...zumindest ist das mein Eindruck vom Star Trek Fandom.

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Beitrag von Astorek86 » 28.02.2019 11:18

Ganz ehrlich, ich will von SJW nichts mehr wissen. Hab mal den Fehler gemacht und im Heise-Forum, wo sich bei Star Trek-News regelmäßig Hardliner tummeln, darum gebeten, für einen Außenstehenden mal die Gedankengänge mitzuteilen und zu erklären, damit genannte Außenstehende das besser nachvollziehen können. Ich möchte mich gleich wieder duschen, wenn ich nur an die - in meinen Augen völlig abstrusen und mit versteckt-aggressivem Ton hervorgebrachten - Herleitungen denke...

Pike fehlen noch ein paar Kanten, das stimmt... Aber seine Darstellung wirkt, als sei er gegenüber der Crew oder sonst irgendwelche anbahnenden Konflikten ähnlich offen oder zumindest ähnlich verständnisvoll wie die übrigen Captains. Klar, Lorcas Verhalten lässt sich im Nachhinein auch problemlos erklären, es ist nur ein blödes Timing, seine Handlung ausgerechnet am Anfang einer völlig neuen Star Trek-Serie abzuarbeiten, die sowieso schon im Vorfeld erklärte, alles anders zu machen. Dass da Fans von Star Trek zuerst eine bewusste Abkehr gerade der Werte vermuten, die Star Trek sonst immer auszeichnete, kann man (selbst ohne SJW ins Spiel zu bringen) IMHO irgendwo nachvollziehen^^. (Leider wurde die Kritik in Foren & Co. großteils sehr "whiny" vorgetragen... Und von Leuten, die so einen Blödsinn wie "White Genocide" direkt nach den ersten Trailern plapperten, will ich garnicht erst anfangen...)

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Wulgaru
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von Wulgaru » 28.02.2019 12:19

Sicher, für mich war es auch die richtige Kritik bei der neuen Star Trek Serie zu sagen: Warum ist das so düster? Wo ist die Humanität, die Menschlichkeit, die Utopie? Das habe ich auch teilweise gelesen und dagegen kann man schlecht argumentieren, denn die Serie bot hier tatsächlich maximal durch Michaels Prinzipien etwas in die Richtung.

Allerdings muss man eben auch sagen, dass dies schon sehr lange keine große Rolle mehr bei Star Trek spielt. Die Filme bieten diesbezüglich nichts und auch das von den Fans gefeierte Deep Space Nine ist als Beispiel ja auch deswegen gefeiert, weil es dreckiger und düster war. Klassisches Star Trek wie Voyager und Enterprise, hatte es auch bei der Fanbase schwer.

Was als Kritik von Anfang an gar nicht ging: Asiatischer Captn, schwarze Hauptfigur und beides auch noch Frauen und was soll diese Rassismus-Metapher mit den Klingonen? Ein schwuler Doctor? SJWs laufen Amok und ruinieren mein Star Trek....wenn halt all das gerade die erste Serie ausgezeichnet hat...mit den ethnisch diversem Cast, den klar angesprochen gesellschaftlichen Missständen usw.

Hier war meiner Meinung nach Disvocery so stark wie seit den 60ern nicht. Das hat auch Next Generation nie hingekriegt, weil die meist eher in so einen Mainstream-Weg gegangen sind, mit Werten die schon jeder unterschreiben kann usw.
Mal sehen ob die Serie diesbezüglich weiter einen bestimmten Weg geht. Ich fand zumindest Sarus Plot in der letzten Folge interessant, was das aber für Implikationen hat, wäre noch interessanter.

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Grauer_Prophet
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Beitrag von Grauer_Prophet » 28.02.2019 22:42

Am schlimmsten in Star Treck ist dieser nervige hyperaktive Frauencharakter . Raus aus der Luftschleuse mit ihr ...
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von Grauer_Prophet » 28.02.2019 22:50

Wulgaru hat geschrieben:
28.02.2019 12:19
Sicher, für mich war es auch die richtige Kritik bei der neuen Star Trek Serie zu sagen: Warum ist das so düster? Wo ist die Humanität, die Menschlichkeit, die Utopie? Das habe ich auch teilweise gelesen und dagegen kann man schlecht argumentieren, denn die Serie bot hier tatsächlich maximal durch Michaels Prinzipien etwas in die Richtung.

Allerdings muss man eben auch sagen, dass dies schon sehr lange keine große Rolle mehr bei Star Trek spielt. Die Filme bieten diesbezüglich nichts und auch das von den Fans gefeierte Deep Space Nine ist als Beispiel ja auch deswegen gefeiert, weil es dreckiger und düster war. Klassisches Star Trek wie Voyager und Enterprise, hatte es auch bei der Fanbase schwer.

Was als Kritik von Anfang an gar nicht ging: Asiatischer Captn, schwarze Hauptfigur und beides auch noch Frauen und was soll diese Rassismus-Metapher mit den Klingonen? Ein schwuler Doctor? SJWs laufen Amok und ruinieren mein Star Trek....wenn halt all das gerade die erste Serie ausgezeichnet hat...mit den ethnisch diversem Cast, den klar angesprochen gesellschaftlichen Missständen usw.

Hier war meiner Meinung nach Disvocery so stark wie seit den 60ern nicht. Das hat auch Next Generation nie hingekriegt, weil die meist eher in so einen Mainstream-Weg gegangen sind, mit Werten die schon jeder unterschreiben kann usw.
Mal sehen ob die Serie diesbezüglich weiter einen bestimmten Weg geht. Ich fand zumindest Sarus Plot in der letzten Folge interessant, was das aber für Implikationen hat, wäre noch interessanter.
Deep Space Nine war mMn der beste Serien Ableger.
MmN hat man es mit der Vielfalt schon etwas übertrieben da man Zwanghaft jede Ethnie und Sexualität bedienen wollte.
Das ist iwie umgekehrter Rassismus wenn du beim Cast sagst wir brauchen einen Schwarzen,einen Asiaten,einen weißen,einen Schwulen etc …
Mir persönlich ist es ja egal ich musste nur während dem Twitter Krieg der Macher mit den #Aufschrei Fans einige male schmunzeln weil auch von den Machern wenn man es genau betrachtet ein rassistischer Tweet nach den anderen losgelassen worden ist.Haben aber eh einige bemerkt.

Es sollte am Ende des Tages komplett wurscht sein welche Hautfarbe etc iwelche Seriencharakter haben man sollte einfach die am besten passenden Schauspieler casten und nicht hergehen und sagen Stereotyp A (x) check usw …

Man hätte von den Machern einfach alles unkommentiert lassen sollen und nicht hergehen.Ja unser Hauptcharakter ist schwarz,weiblich und einen Homosexuellen haben wir auch-feiert uns....

Ist eigentlich auch Abwertend.Natürlich ist das Niveu der #Aufschrei Partie noch deutlich darunter angesiedelt-wie gesagt bei einer Sify Serie sich Aufregen weil nicht nur weiße Menschen mitspielen ist schon arg dämlich :lol:
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