Dann wird wohl Hearts of Iron III nur 20% kriegen. Oh man...
Denn das Spiel wird schwer, auf leicht sowie auf schwer. Es gab mal eine wunderbare Zeit, da waren wirklich viele Spiele schwer. Mit der Zeit wurde es immer lascher und lascher und lascher und lascher... und nun kriegt das Spiel Minuspunkte weil der Spieler zu blöd ist das Spiel zu beherrschen. Denn bisher war jede Mission bei Elven Legacy machbar. Ja absolut machbar.
Oh scheiße wird wohl Men of War auch nur 20% kriegen. Da wiederholt man Missionen ja auch am laufenden Band wenn man Pech hat. Wirklich schrecklich.
Sir Richfield hat geschrieben:Achja, die gute, alte Hardcore "Alles zu einfach" crowd...
Ich danke Euch, dass ihr seid ca. zehn Jahren konsequent daran arbeitet, mir meinen Spielspaß kaputt zu machen.
Wir(falls es ein wir überhaupt gibt) trauern vielleicht etwas den Zeiten hinterher wo Spiele fordernd waren.
Sir Richfield hat geschrieben:Weil ihr eine Lernkurve, die nach einer Steinmauer modelliert wurde für toll haltet.
Hach wie früher... so mit nachdenken und so...
Sir Richfield hat geschrieben:Wißt Ihr, wofür ein Schwierigkeitsgrad "einfach" da ist? Damit man das Spiel kennen lernen kann und seinen SPAß hat. Für die Herausforderung sind die anderen Grade da!
Ein ausbalancierter Schwierigkeitsgrad würde das Spiel einer viel größeren Kundschaft öffnen und damit mehr Geld bringen.
Das ist deine Definition von einfach aber vielleicht nicht die des Spielherstellers?
Du hast vielleicht Spaß an Spielen die dir nichts abverlangen. Glücklicherweise ist nicht jeder so.
Und vielleicht wollten sie ihr Spiel nicht beschneiden um es Massentauglicher zu machen? Also quasi Spielehersteller mit Eiern inner Hose.
Sir Richfield hat geschrieben:Es wird nicht bemängelt, das Spiel sei an sich zu schwer, es wird bemängelt, dass der einfachste Grad, also der für Neueinsteiger, schon ans unfaire grenzt.
Und das ist tatsächlich ein Punktabzug wert. Es gibt "schwere" Spiele, die vom Design her so sind - Megaman z.B. aber das ist sauber durchdacht und fair! Wenn der einfachste Grad (So das Spiel denn welche anbietet) aber schon knüppelschwer ist, dann ist die Balance mit dem Würfel erstellt worden. Dafür darf es keine Pluspunkte geben.
Hears of Iron II Doomsday auf einfachen Einstellungen tritt voll in den Arsch und das ist gut so.
Ich erinner mich mit grauen an die ganzen Egoshooter die den D-day behandelt haben. Meistens konntest du am Strand dein Tischchen aufbauen und erstmal frühstücken. War ja eh nicht gefährlich. Aber das ist halt in heutzutage.
Sir Richfield hat geschrieben:Zur Zeit fliege ich durch den simpelgrad von King's Bounty. Das macht mir Spaß. So viel Spaß, dass ich ungefähr bei der Mitte drüber nachdenke, die höheren Grade zu spielen. Jetzt, wo ich das Spiel und die Einheiten kenne.
Und schon ist Wiederspielwert da.
Dein Erfolgserlebnis wär höher wenn du das Spiel nicht schon in und auswendig kennen würdest...
Sir Richfield hat geschrieben:Könnt Ihr Euch vorstellen, warum Diablo 2 damals so gut ankam? Weil der normale Schwierigkeitsgrad ein Spaziergang ist! Einfaches Gameplay, direkte Belohnung und *zack* ist man dem Spiel verhaftet.
Also ein Spiel für Leute die nichts draufhaben und nicht gefordert werden wollen. Ja da bin ich froh es nie gespielt zu haben. Sonst wär ich auch noch in dieser Gruppe...
Sir Richfield hat geschrieben:Elven Legacy würde ich nach der dritten verbockten Mission auf dem Grad "EINFACH"!!! (Kann ich nicht oft genug wiederholen) in die Ecke feuern und mich ärgern und weitere Spiele des Herstellers sehr, sehr kritisch begutachten.
Ach du kennst das Spiel gar nicht. Dann passt dein Beitrag ja wunderbar...
Hach ist das schön.
Sir Richfield hat geschrieben:Wenn ich direkt was auf die Fresse will pöbel ich in der Altstadt rum, das ist intensiver und kostet weniger.
Ach so du lässt dir lieber Körperliche Gewalt antun als ein Spiel zu kaufen. Geile Sache.
Sir Richfield hat geschrieben:Und btw: Komplexität ist kein Synonym für Bedienerunfreundlich.
Ein simpler Schwierigkeitsgrad ist kein Synonym für Bedienungsfreundlichkeit. Buah.