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The Dark Pictures Anthology: Little Hope - Test
Verfasst: 29.10.2020 16:03
von 4P|BOT2
The Dark Pictures Anthology: Man of Medan entpuppte sich bereits als gelungener Auftakt für die Horror-Reihe von Supermassive Games. Jetzt legt man mit „Little Hope“ nach und will passend zu Halloween wieder für Gänsehaut sorgen. Ob sich der Ausflug in die Geisterstadt mit ihrer Hexen-Vergangenheit lohnt, verraten wir im Test.
Hier geht es zum gesamten Bericht:
The Dark Pictures Anthology: Little Hope - Test
Re: The Dark Pictures Anthology: Little Hope - Test
Verfasst: 29.10.2020 16:33
von str.scrm
Wenn alle Teile ähnlich überzeugen, hole ich es mir auf jeden Fall als Complete Edition

fande Until Dawn schon klasse, das debile herumlaufen war aber immer ein Killer
Re: The Dark Pictures Anthology: Little Hope - Test
Verfasst: 29.10.2020 17:29
von djsmirnof
Oh sehr gut.Mir hat Man of Medan schon gut gefallen.
Re: The Dark Pictures Anthology: Little Hope - Test
Verfasst: 29.10.2020 17:47
von cM0
Hört sich alles ziemlich gut an. Zum Release brauche ich es nicht unbedingt, aber früher oder später werde ich es kaufen. Man of Medan war zwar kein Meisterwerk, hat mich alles in allem aber gut unterhalten. Dürfte hier ähnlich (wahrscheinlich sogar etwas besser) sein.
Was mich noch interessieren würde, wie sieht es hiermit aus?
Vorbesteller erhalten nach Angaben in der Pressemitteilung früheren Zugang zum Curator's Cut, der im Gegensatz zum normalen Theatrical Cut zusätzliche Szenen und andere spielbare Figuren enthält.
Quelle:
https://www.4players.de/4players.php/sp ... ionen.html
Mir geht es bei der Frage hauptsächlich darum, ob man ohne diese Szenen etwas verpasst, bzw. was mir als Nicht-Vorbesteller vorenthalten bleibt.
Re: The Dark Pictures Anthology: Little Hope - Test
Verfasst: 29.10.2020 19:23
von Chilisidian
Mal eine andere Frage: Muss man den ersten Teil gespielt damit das Ganze Sinn ergibt und Spaß macht oder ist jeder für sich recht abgeschlossen? Find den ersten nicht so sexy, aber der hier interessiert mich mehr.
Re: The Dark Pictures Anthology: Little Hope - Test
Verfasst: 29.10.2020 21:06
von Swar
Chilisidian hat geschrieben: ↑29.10.2020 19:23
Mal eine andere Frage: Muss man den ersten Teil gespielt damit das Ganze Sinn ergibt und Spaß macht oder ist jeder für sich recht abgeschlossen?
Nein musst du nicht, insgesamt sind 7 Teile geplant die nichts miteinander zu tun haben.
Re: The Dark Pictures Anthology: Little Hope - Test
Verfasst: 29.10.2020 22:40
von Todesglubsch
cM0 hat geschrieben: ↑29.10.2020 17:47
Mir geht es bei der Frage hauptsächlich darum, ob man ohne diese Szenen etwas verpasst, bzw. was mir als Nicht-Vorbesteller vorenthalten bleibt.
Jain. Also Nicht-Vorbesteller bekommen den Cut ja "drei Monate nach Release" auch.
Ansonsten handelt es sich bei den Szenen um die Dinge, die normalerweise Spieler B in einem MP-Spiel sehen würde.
Beispiel Man of Medan:
Normalerweise untersuchst du im Einzelspielermodus euer kleines Schiff.
Im Multiplayer untersucht Spieler 1 das Schiff, während Spieler 2 ne Unterhaltung mit der weiblichen Gesellschaft beginnt.
Im Curator-Cut darfst du im Einzelspielermodus besagte Unterhaltung führen.
Sprich: Wenn du vorhast, das Spiel im Coop zu spielen - und ihr dabei auch die Rolle von Spieler 1 / 2 tauschst, dann verpasst du nichts. Wenn du das Spiel nur solo spielen willst, dann verpasst du zumindest eine andere Perspektive die vielleicht, vielleicht auch nicht, zur Story beitragen könnte.
Re: The Dark Pictures Anthology: Little Hope - Test
Verfasst: 30.10.2020 00:58
von cM0
Danke Todesglubsch. Ich spiele es auf jeden Fall solo, denn wenn ich an meine Dead Space 3 Erfahrung im Coop zurückdenke, hat das dem Spiel doch arg die Spannung genommen. Ok, es war sonst auch nicht gut, aber darum soll es hier jetzt nicht gehen.
Klingt auf jeden Fall so, als ob ich nichts Spannendes verpasse, sondern nur einige Details nicht mitbekomme. Anderseits warte ich mit dem Kauf vermutlich eh mindestens 3 Monate, also umso besser.
Re: The Dark Pictures Anthology: Little Hope - Test
Verfasst: 30.10.2020 09:15
von Tank111
cM0 hat geschrieben: ↑30.10.2020 00:58
Danke Todesglubsch. Ich spiele es auf jeden Fall solo, denn wenn ich an meine Dead Space 3 Erfahrung im Coop zurückdenke, hat das dem Spiel doch arg die Spannung genommen. Ok, es war sonst auch nicht gut, aber darum soll es hier jetzt nicht gehen.
Klingt auf jeden Fall so, als ob ich nichts Spannendes verpasse, sondern nur einige Details nicht mitbekomme. Anderseits warte ich mit dem Kauf vermutlich eh mindestens 3 Monate, also umso besser.
Dann versäumt man aber eine der besten coop Erfahrungen im Horror die es gibt. Den letzen Teil mit einem Freund gespielt, wir waren zwar beide im ts, aber mit der Abmachung nichts zu erzählen was beim anderen geschieht. Es war einmalig als er mich umbrachte, weil er glaubte er kämpft gegen ein Monster, oder als ich geister sah, mich erschreckte, wärend er sich nicht auskannte warum. Kann es wirklich empfehlen, aber halt nicht in einem Raum, sonder online, ohne wirklich darüber zu reden. War eine der besten Erfahrungen die ich in dem Bereich gemacht habe, wichtig ist halt auch, das man es vorher nicht schon kennt und alleine zockt, weil sonst ist es sicher nur halb so lustig.
Re: The Dark Pictures Anthology: Little Hope - Test
Verfasst: 30.10.2020 11:49
von Ernesto Heidenreich
Die ersten 1-2 Stunden haben schonmal Spaß gemacht und die Story scheint wirklich interessant zu sein. Atmosphäre passt auch. Bin gespannt wie es weiter geht.
Re: The Dark Pictures Anthology: Little Hope - Test
Verfasst: 30.10.2020 12:32
von cM0
Tank111 hat geschrieben: ↑30.10.2020 09:15
cM0 hat geschrieben: ↑30.10.2020 00:58
Danke Todesglubsch. Ich spiele es auf jeden Fall solo, denn wenn ich an meine Dead Space 3 Erfahrung im Coop zurückdenke, hat das dem Spiel doch arg die Spannung genommen. Ok, es war sonst auch nicht gut, aber darum soll es hier jetzt nicht gehen.
Klingt auf jeden Fall so, als ob ich nichts Spannendes verpasse, sondern nur einige Details nicht mitbekomme. Anderseits warte ich mit dem Kauf vermutlich eh mindestens 3 Monate, also umso besser.
Dann versäumt man aber eine der besten coop Erfahrungen im Horror die es gibt.
Deine Beschreibung klingt natürlich gut, aber mir geht immer der Horror verloren, wenn jemand anders dabei ist, auch wenn es nur virtuell ist. Da ist es auch egal wie gut das ganze umgesetzt ist. Der Horror zieht dann bei mir einfach nicht mehr. Aber ich bin auch generell nicht so empfänglich für Horror. Bei Filmen fand ich alle, bis auf 2, langweilig, weshalb ich auch keine Horrorfilme mehr schaue. Bei Spielen sieht das noch anders aus, aber auch nur weil man hier mittendrin ist und bei der richtigen Stimmung, also nachts ohne Licht und allein.
Re: The Dark Pictures Anthology: Little Hope - Test
Verfasst: 30.10.2020 12:44
von Chwanzus Longus
Anstatt den Blödsinn aus 7 teilen komplett fertig zu progammieren, auf eine technische Stufe zu heben und dann herauszubringen... Wird wohl erst was mit der ps5...
Re: The Dark Pictures Anthology: Little Hope - Test
Verfasst: 01.11.2020 09:02
von Ernesto Heidenreich
Und ich dachte ich bringe 4 Leute durch und dann ... stirbt doch noch jemand ganz am Ende.
Also drei gerettet. ^^
Und bei euch so ?
Re: The Dark Pictures Anthology: Little Hope - Test
Verfasst: 01.11.2020 12:45
von Hokurn
Chwanzus Longus hat geschrieben: ↑30.10.2020 12:44
Anstatt den Blödsinn aus 7 teilen komplett fertig zu progammieren, auf eine technische Stufe zu heben und dann herauszubringen... Wird wohl erst was mit der ps5...
Woher kommt eigentlich dieses „bringt doch alle 7 Spiele gleichzeitig raus“ ?
Der Entwickler will so wie ich das verstanden habe 7 verschiedene Horrorszenarien mit einem Spiel bedienen und die sind iwie lose mit dem Psychologen verbunden.
Das hat doch nichts mit nem Episoden Spiel zu tun. Es erwartet doch auch keiner, dass man Sekiro, Bloodborne und Dark Souls 3 zusammen rausbringt. Oder allgemein Dark Souls 1-3...
Ich verstehe das Konzept eher als American Horror Story. Pro Staffel ein anderes Horrorthema.
Re: The Dark Pictures Anthology: Little Hope - Test
Verfasst: 01.11.2020 15:43
von Gimli276
Ist die Veröffentlichungspolitik bei einer Anthologie nicht völlig irrelevant? Man weiß ja letztlich, dass kaum Zusammenhänge zwischen den Teilen bestehen bis auf eine Grundthematik. Die Entwickler haben sich für den American Horror Story-Weg entschieden. Sicherlich wäre der Weg wie Black Mirror auch eine Option, aber sie sehen die Spiele wohl als mehr als nur eine Staffel.