Death Stranding - Test

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Ahti Porter Bridges
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Re: Death Stranding - Test

Beitrag von Ahti Porter Bridges » 09.11.2019 12:07

4P|IEP hat geschrieben:
09.11.2019 11:57
Sonst noch jemand offline unterwegs?
Wahrscheinlich bald. Nach über 15 Stunden online werde ich es mal ohne Internetverbindung ausprobieren. Es ist zwar möglich, die Nachrichten von Mitspielern komplett zu deaktivieren, aber die Leitern, Seile usw., die andere Spieler platzieren, machen das Spiel etwas zu einfach, imo.

Rosu
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Re: Death Stranding - Test

Beitrag von Rosu » 09.11.2019 12:21

Habs mir für meine Düsenantrieb PS4 dann doch geholt. Gameplay ist zwecksmäßig, eher uninteressant für mich persönlich aber sticht (noch) durch die gute Inszenierung der Welt und Optik heraus. Viele Nebenaufgaben werde ich sehr wahrscheinlich nicht erledigen, dafür ist das doch zu eintönig. Erinnert mich an AAA Journey.
Mit dem Writing muss man zurechtkommen, also am besten die wirklich coolen Ideen über die Dialoge stellen, prätentiöse, seichte Philosophie die einem alles erklärt über subtiles wo man auch mal zwischen den Zeilen lesen muss.
Dann kann man sicher sehr viel Spaß mit haben. Style geht hier klar vor Qualität und der ist dabei wie von Kojima gewohnt stark in Szene gesetzt. Vor 10 Jahren als ich alles von Kojima unkritisch in mich aufgesogen habe, hätte ich das wahrscheinlich noch mit 10/10 abgefeiert. Jetzt ist seine Inszenierung dann doch nicht mehr genug um das zu ignorieren.
Insgesamt ganz in Ordnung der Eindruck, irgendwo im mittleren 80er Bereich noch.

Eines stört mich aber ziemlich... Ich kann Sam einfach nicht als Charakter sehen. Norman Reedus spielt hier einfach den selben Charakter wie sonst auch, er ist einfach Norman Reedus, mehr nicht. Hat Kojima das extra so gewollt oder kann er keine andere Art Charakter? Finde ich sehr schade, da der Rest sich bisher meist anfühlt, als ob sie einen Charakter spielen.
Zuletzt geändert von Rosu am 09.11.2019 12:24, insgesamt 1-mal geändert.

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Rooster
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Re: Death Stranding - Test

Beitrag von Rooster » 09.11.2019 12:22

Flex-007 hat geschrieben:
09.11.2019 12:05
Vin Dos hat geschrieben:
09.11.2019 11:17
Die negativen Eindrücke bekommst du von Leuten, denen das gameplay wichtig ist. Deshalb ist es auch nichts für mich. Mir war RDR2 auch schon zuwenig davon.
Bei rdr 2 gefielen mir 3 Dinge nicht:

- Open World die sich wie eine Spielwiese (passte nicht zum Western Setting) angefühlt hat, aber gefühlt mit Missionen die mich sehr oft zu Tode langweilten und ich oft dachte warum tu ich mir das an, eine levelführung wie bei Last of us hätte dem Game gut getan, aber dann wäre es nicht mehr ein Rockstar Game
- gun Play, die Schusswechsel fühlten sich nicht befriedigend an
- Ressourcen Management, ok das konnte Rockstar noch nie, aber immer in Munition zu schwimmen und Geld hinten raus kaum ne Bedeutung mehr hat, nervte mich sehr, so das ich rdr2 nach 20 Stunden Spielzeit wieder verkaufte obwohl ich Western Fan bin und oft Jörgs Geschmack teile

Ich glaube DS macht da vieles anders so dass es mir gefallen könnte
ich liebe RDR2 bis in die letzte Faser, aber Death Stranding ist eine vollkommen andere Spielerfahrung imo. Die einzige Gemeinsamkeit ist das eher entschleunigte Tempo.

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Leon-x
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Re: Death Stranding - Test

Beitrag von Leon-x » 09.11.2019 12:26

Vin Dos hat geschrieben:
09.11.2019 11:17
Die negativen Eindrücke bekommst du von Leuten, denen das gameplay wichtig ist. Deshalb ist es auch nichts für mich. Mir war RDR2 auch schon zuwenig davon.
Mir geht es momentan wie mit RDR2. Geht 2-3 Stunden aber dann höre ich eigentlich auf und nehme eine Pause.

Dieses "jetzt noch eine Lieferung" Gefühl kommt bei mir nicht auf.
Es ist ein anderes und interessantes Gameplay. Bisher hält sich der Entdeckungsdrang in Grenzen. Man versucht eher effizient von A nach B zu kommen.
Dabei liegen Online noch jede Menge verlorener Fracht rum die man wie Sammelkram abgeben soll und ein zusätzlich langsamer machen.
Dass man da einsam unterwegs ist kommt so nicht auf bei den Objekten die überall aufploppen.

Zwischensequenzen tragen auch immer mehr leichten Kitsch
mit. Wenn man da als cooler Held hingestellt wird, als Legende bezeichnet und "bekommt Like hier, Like da" passt es nicht zum ernsten Hauptcharakter.
Als Hero der die Welt retten soll wird man zum Hildslaufburschen degradiert der Standard-Laufschuhe Level 1 bekommt.^^

Mir fallen halt die Wiedersprüche hier umso mehr auf da viel drumherum fehlt.

Vielleicht zieht es noch an mit mehr Gameplaymöglichkeiten.

Bisher ein sehr gutes Game was einiges anders macht aber in der Summe mich nicht dauernd ans Gamepad fesselt.
-PC
-Playstation 4 Pro
-Nintendo Switch
-Xbox One X

solidusbg
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Re: Death Stranding - Test

Beitrag von solidusbg » 09.11.2019 12:36

Ich spiele wie gesagt seit gestern Mittag und kann das verdammte Pad nicht mehr aus der hand legen.
Die künstlerische Leitung, die Musik, die Welt...

Zu meiner Einschätzung - Zelda hab ich 410 Stunden drin, RDR 2 hab ich nach 10 Stunden gelangweilt abgebrochen.

Death Stranding ist für mich eine Art düsteres Zelda. Wo der Weg und das Erleben das Ziel ist. Klar Gameplay ist okay, aber nix was einem mit 28 Jahren Zockervita vom Hocker haut. Die Art und Weise wie die einzelnen Teile verbunden wurden ist aber Weltklasse. Ohne wenn und aber.

Ob ich eine 95 geben würde? Weiß ich noch nicht. Gehört es zu den oberen 10%, also 90+? Auf jeden Fall.

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Flex-007
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Re: Death Stranding - Test

Beitrag von Flex-007 » 09.11.2019 12:49

4P|IEP hat geschrieben:
09.11.2019 11:57
Ich ziehe nochmal los um das Spiel zu ergattern. Ich hoffe die Offline-Erfahrung ist ähnlich gut wie in Dark Souls. Also soll heißen dass ich es nicht mal wirklich merke, dass ich keine PS online features benutze.
Sonst noch jemand offline unterwegs?

Wie auch immer, die Vorfreude ist groß.
Der Meister himself empfiehlt den Online Modus, ich werde es testen ob es mir online gefällt. In dark souls fand ich die Spieler comments super nervig und hab es komplett offline gespielt
Cheers
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Rooster
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Re: Death Stranding - Test

Beitrag von Rooster » 09.11.2019 12:52

Flex-007 hat geschrieben:
09.11.2019 12:49
4P|IEP hat geschrieben:
09.11.2019 11:57
Ich ziehe nochmal los um das Spiel zu ergattern. Ich hoffe die Offline-Erfahrung ist ähnlich gut wie in Dark Souls. Also soll heißen dass ich es nicht mal wirklich merke, dass ich keine PS online features benutze.
Sonst noch jemand offline unterwegs?

Wie auch immer, die Vorfreude ist groß.
Der Meister himself empfiehlt den Online Modus, ich werde es testen ob es mir online gefällt. In dark souls fand ich die Spieler comments super nervig und hab es komplett offline gespielt
mich stören online eigentlich nur die emoji Flaggen. Aber kann man die nicht irgendwie deaktivieren?

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gnadenlos-GER
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Re: Death Stranding - Test

Beitrag von gnadenlos-GER » 09.11.2019 13:07

Vin Dos hat geschrieben:
09.11.2019 11:17
Die negativen Eindrücke bekommst du von Leuten, denen das gameplay wichtig ist. Deshalb ist es auch nichts für mich. Mir war RDR2 auch schon zuwenig davon.
RDR2 fand ich schrottig, da alle motivierenden RPG-Elemente nur Fake und ohne echte Auswirkungen waren - oder ist die Zeit und das Geld ausgegangen, denn oberflächlich eingebaut sind sie ja - ist alles sehr merkwürdig bei RDR2.

Death Stranding hat bisher jedoch eine hervorragende Progression von neuen Elementen, sinnvollen Verbesserungen, etc. Es ist IMO um Klassen besser was die Open World Elemente angeht.

Auch wenn ich hier die Storysequenzen nicht selbst steuern kann, macht das durch die Linearität der RDR2-Missionen auch keinen großen Unterschied. Death Stranding ist wenigstens ehrlich und das Spiel versucht mir nicht das Gefühl zu geben ich hätte irgendeine Entscheidungsfreiheit, obwohl ich innerhalb der Story-Missionen nur ein besseren Railshooter mit Mohrhuhn-Aiming und QTEs spiele.

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4P|IEP
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Re: Death Stranding - Test

Beitrag von 4P|IEP » 09.11.2019 13:10

Flex-007 hat geschrieben:
09.11.2019 12:49
4P|IEP hat geschrieben:
09.11.2019 11:57
Ich ziehe nochmal los um das Spiel zu ergattern. Ich hoffe die Offline-Erfahrung ist ähnlich gut wie in Dark Souls. Also soll heißen dass ich es nicht mal wirklich merke, dass ich keine PS online features benutze.
Sonst noch jemand offline unterwegs?

Wie auch immer, die Vorfreude ist groß.
Der Meister himself empfiehlt den Online Modus, ich werde es testen ob es mir online gefällt. In dark souls fand ich die Spieler comments super nervig und hab es komplett offline gespielt
So lange mir Kojima aber nicht PS+ schenkt verzichte ich. Und ja fand es bei allen Soulsteilen auch sehr nervig. Und ich fand es billig mir bei Bossen helfen zu lassen und hab es lieber Solo angetan.

Und wenn ich mir denke dass Death Stranding leichter wird wenn lauter Bauwerke in meiner Welt spawnen, dann brauche ich mir wohl keine Sorgen um den fehlenden online Part machen.
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JunkieXXL
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Re: Death Stranding - Test

Beitrag von JunkieXXL » 09.11.2019 13:11

So, hab jetzt 5 Stunden ein Lets Play von DS geschaut.

Mein vorläufiges Fazit: Monster Energy schmeckt nach Rosenwasser, Marzipan und Kaugummi.

Redoste
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Re: Death Stranding - Test

Beitrag von Redoste » 09.11.2019 13:16

Für sowas gehe ich lieber ins Kunstmuseum(Lets Play). Betrachten ist weniger mühsam als selber steuern.

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gnadenlos-GER
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Re: Death Stranding - Test

Beitrag von gnadenlos-GER » 09.11.2019 13:18

solidusbg hat geschrieben:
09.11.2019 12:36
Zu meiner Einschätzung - Zelda hab ich 410 Stunden drin, RDR 2 hab ich nach 10 Stunden gelangweilt abgebrochen.
In die Richtung geht es bei mir auch.

150+ Stunden Zelda:BOTW (ist immer noch mein GOAT), RDR2 aber nie zu Ende gespielt, wenn auch weit mehr als 10 Stunden, da zumindest das freie Herumreiten und Erkunden der hervorragend gestalteten Spielwelt noch einen gewissen Spaßfaktor hatte. Um an den Missionen Spaß zu haben war das Gameplay und vor allem die mangelnde Freiheit in den Missionen einfach zu schlecht.

AC:OD fand ich auch sehr gut, wenn auch nicht annähernd so motivierend und perfekt wie BOTW.

DS ist nach 10+ Stunden von der Qualität des Gameplays ca. auf Note 2-3, also hinter BOTW, aber weit vor RDR2.

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Re: Death Stranding - Test

Beitrag von aeri0r » 09.11.2019 13:21

JunkieXXL hat geschrieben:
09.11.2019 13:11
So, hab jetzt 5 Stunden ein Lets Play von DS geschaut.

Mein vorläufiges Fazit: Monster Energy schmeckt nach Rosenwasser, Marzipan und Kaugummi.
Ich bevorzuge die dicken Raupen. Platzen so schön beim raufbeissen =P

Aber Lets Play schauen? :( Ich weiß ja nicht, hab auch schon oft Let´s Plays geschaut, muss aber sagen das da nie das Gefühl rüberkommt so als würde man selbst spielen. Schaue die daher meist nur 3 Minuten um mir ein Bewegtbild-Eindruck zu machen oder länger wenn ich ein Spiel schon kenne ^^
gnadenlos-GER hat geschrieben:
09.11.2019 13:18
solidusbg hat geschrieben:
09.11.2019 12:36
Zu meiner Einschätzung - Zelda hab ich 410 Stunden drin, RDR 2 hab ich nach 10 Stunden gelangweilt abgebrochen.
In die Richtung geht es bei mir auch.

150+ Stunden Zelda:BOTW (ist immer noch mein GOAT), RDR2 aber nie zu Ende gespielt, wenn auch weit mehr als 10 Stunden, da zumindest das freie Herumreiten und Erkunden der hervorragend gestalteten Spielwelt noch einen gewissen Spaßfaktor hatte. Um an den Missionen Spaß zu haben war das Gameplay und vor allem die mangelnde Freiheit in den Missionen einfach zu schlecht.

AC:OD fand ich auch sehr gut, wenn auch nicht annähernd so motivierend und perfekt wie BOTW.

DS ist nach 10+ Stunden von der Qualität des Gameplays ca. auf Note 2-3, also hinter BOTW, aber weit vor RDR2.
Da sieht man mal wie subjektiv alles ist. Ich fand BOTW am schlechtesten der genannten - für mich pers. overhyped - kann aber den gefallen daran zumindest verstehen. RDR 2 ganz vorne, gefolgt von DS bisher. Wobei ich schwierig finde die 3 in eine Messlatte zu packen, da irgendwie ganz andere Ziele in allen 3en liegen. Ist etwa so als würde ich eine animierte Kinderserie mit Game of Thrones vergleichen wollen.
Zuletzt geändert von aeri0r am 09.11.2019 13:26, insgesamt 1-mal geändert.

Kenniz
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Re: Death Stranding - Test

Beitrag von Kenniz » 09.11.2019 13:21

4P|IEP hat geschrieben:
09.11.2019 13:10
Flex-007 hat geschrieben:
09.11.2019 12:49
4P|IEP hat geschrieben:
09.11.2019 11:57
Ich ziehe nochmal los um das Spiel zu ergattern. Ich hoffe die Offline-Erfahrung ist ähnlich gut wie in Dark Souls. Also soll heißen dass ich es nicht mal wirklich merke, dass ich keine PS online features benutze.
Sonst noch jemand offline unterwegs?

Wie auch immer, die Vorfreude ist groß.
Der Meister himself empfiehlt den Online Modus, ich werde es testen ob es mir online gefällt. In dark souls fand ich die Spieler comments super nervig und hab es komplett offline gespielt
So lange mir Kojima aber nicht PS+ schenkt verzichte ich. Und ja fand es bei allen Soulsteilen auch sehr nervig. Und ich fand es billig mir bei Bossen helfen zu lassen und hab es lieber Solo angetan.

Und wenn ich mir denke dass Death Stranding leichter wird wenn lauter Bauwerke in meiner Welt spawnen, dann brauche ich mir wohl keine Sorgen um den fehlenden online Part machen.
Wie hier schon mehrfach erklärt, braucht man KEIN PS+ für Online Funktionen

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gnadenlos-GER
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Re: Death Stranding - Test

Beitrag von gnadenlos-GER » 09.11.2019 13:21

4P|IEP hat geschrieben:
09.11.2019 13:10
So lange mir Kojima aber nicht PS+ schenkt verzichte ich. Und ja fand es bei allen Soulsteilen auch sehr nervig. Und ich fand es billig mir bei Bossen helfen zu lassen und hab es lieber Solo angetan.
Du brauchst kein PS+ für das Online-Element. Also hat es Dir Kojima quasi geschenkt.
Und wenn ich mir denke dass Death Stranding leichter wird wenn lauter Bauwerke in meiner Welt spawnen, dann brauche ich mir wohl keine Sorgen um den fehlenden online Part machen.
Erst durch die Community bekommt das Bauen und damit auch das Sammeln von Materialien, das Plündern von Camps, etc. einen Sinn. Ohne fehlt ein kompletter Baustein des Gameplay-Loops.

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