Spyro Reignited Trilogy - Test

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sabienchen.banned
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Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von sabienchen.banned »

Scorplian190 hat geschrieben: 14.09.2019 21:28 Mit der Panzer-Steuerung nicht wirklich, aber ich hab das Remake (von PS2 remastered auf PS3) vor ein paar Monaten mal ziemlich begeistert begonnen.
Hmm, könnte ich mal weiterspielen o.o
Japp Tomb Raider Anniversary war ein sehr positive Überraschung für mich.
Habs erst nach dem TR Reboot gespielt, und mich deutlich besser unterhalten.

Ich kann mit diesem "Uncharted" Gameplay nicht viel anfangen.
Habs sie zwar alle gespielt, wurde auch nett "unterhalten", aber das eigentliche Gameplay ist in meinen Augen grauselig.
Diese "vorgetäuschte" Freiheit.. und sobald man sich etwas vom vorgegebenen Korsett versucht zu befreien.
Gibt es Fehler, Auto- bzw. InstaDeaths etc.
Für viele mögen all die Automatismen im Bewegungsablauf schön sein, mir macht der eingehende gefühlte Kontrollverlust meiner Spielfigur den Spaß zunichte.

Und fangen wir gar nicht erst vom 2. Spieldurchgang an...
Wenn man merkt, wie man Dialoge nicht skippen kann, ... man langsam gehen muss etc.
Find ich schrecklich.
Weil im Gegensatz zu nem Ladebildschirm wird ja ne Aktion [spw. "gehen"] verlangt.
Kann das also auch nit für nen Toilettengang etc nutzen.

@CJHunter
. .. das alte TR ist aufgrund der Steuerung recht unzugänglich heute.
Die Inszenierung/Story etc. spielt da gar keine Rolle.
Die reicht mir auch heute noch.
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Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von CJHunter »

sabienchen hat geschrieben: 14.09.2019 21:45
Scorplian190 hat geschrieben: 14.09.2019 21:28 Mit der Panzer-Steuerung nicht wirklich, aber ich hab das Remake (von PS2 remastered auf PS3) vor ein paar Monaten mal ziemlich begeistert begonnen.
Hmm, könnte ich mal weiterspielen o.o
Japp Tomb Raider Anniversary war ein sehr positive Überraschung für mich.
Habs erst nach dem TR Reboot gespielt, und mich deutlich besser unterhalten.

Ich kann mit diesem "Uncharted" Gameplay nicht viel anfangen.
Habs sie zwar alle gespielt, wurde auch nett "unterhalten", aber das eigentliche Gameplay ist in meinen Augen grauselig.
Diese "vorgetäuschte" Freiheit.. und sobald man sich etwas vom vorgegebenen Korsett versucht zu befreien.
Gibt es Fehler, Auto- bzw. InstaDeaths etc.
Für viele mögen all die Automatismen im Bewegungsablauf schön sein, mir macht der eingehende gefühlte Kontrollverlust meiner Spielfigur den Spaß zunichte.

Und fangen wir gar nicht erst vom 2. Spieldurchgang an...
Wenn man merkt, wie man Dialoge nicht skippen kann, ... man langsam gehen muss etc.
Find ich schrecklich.
Weil im Gegensatz zu nem Ladebildschirm wird ja ne Aktion [spw. "gehen"] verlangt.
Kann das also auch nit für nen Toilettengang etc nutzen.

@CJHunter
. .. das alte TR ist aufgrund der Steuerung recht unzugänglich heute.
Die Inszenierung/Story etc. spielt da gar keine Rolle.
Die reicht mir auch heute noch.
Kommt halt drauf ob man die Einbindung der filmischen Elemente mag oder eben eher nicht. Mir gefällt das "neue" TR halt auch viel besser als die Teile von früher. Ich mag dieses "durchinszenierte" oder wie du es nennst Uncharted-Gameplay. Bin aber auch großer Uncharted-Fan, insofern ist das dann die logische Schlussfolgerung...Eine Art vorgetäuschte Freiheit gibts in dem Sinne ja nicht, zumindest Uncharted 1-3 waren ja mehr oder weniger linear, du hattest deinen vorgegebenen Weg dem du gefolgt bist, Teil 4 bot dann etwas weitläufigere Areale was ich dann auch besser fand...Grundsätzlich fand ich das aber auch nicht schlimm, ich muss keine (größere) Welt ablatschen, jede Ecke erkunden und abgrasen oder "nervige" Rätsel lösen...Ich mags auch mal linearer wo man jederzeit weiss was zu tun ist und wohin man gegen muss und ein Spiel auch mal recht zügig durchspielen kann. Dieses straight forward-Gameplay passt mir da eigentlich.....Ich empfinde dabei auch keinen Kontrollverlust meiner Spielfigur, denn die Kombo aus Klettern, laufen, rennen, ballern, rätseln bleibt ja weiterhin erhalten...Das ganze Abenteuer wird halt nur filmisch unterlegt (Cut Scenes, Dialoge etc.)...Bei solchen durchchoreographierten Games bleibt der Spannungsbogen eigentlich durchgehend oben weil du nicht an einer Stelle "festsitzt", nicht weisst wie und wo es weitergeht, wo du hinspringen musst oder wie sich ein Rätsel lösen lässt...Für dieses ausharren hätte ich heute irgendwie keine Geduld;-)...Wenn man sich da an damals erinnert wo man z.b. einen Schalter betätigen musste und dann erst rumprobiert hat wo man hinklettern kann und wohin nicht, wo man überall durchtauchen konnte und wohin eben nicht bis man an diesen ominösen Schalter kam...Aus heutiger Sicht wäre mir das zu lästig und nervig...
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Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von CJHunter »

Der Chris hat geschrieben: 15.09.2019 11:13 ...wenn Gameplay als Last empfunden wird, meinste? ;) Dann kommt Uncharted um einen da abzuholen wo man ist.
CJHunter hat geschrieben: 13.09.2019 13:59 Die Kletter- und Rätselpassagen in Uncharted sorgen dafür das man die IP eben halt nicht in die 3rd Person-Shooter-Schublade stecken kann, so einfach ist das...Mit persönlichem Empfinden hat das wenig zu tun, es ist eben letztlich Definitionssache. Uncharted bezeichnet man im Prinzip als Action-Adventure mit 3rd Person-Shooter-Elementen..
3rd-Person-shooter wären z.b. Gears oder Spec Ops...Tomb Raider (seit dem Reboot) ist z.b. auch kein 3rd-Person-Shooter...
Basta, sachste? Ich weiß ja nicht...meine 100 Headshots-Trophy (gefühlt nach dem zweiten Kapitel) sagt da ein bisschen was anderes. ;) Uncharted wurde ja schließlich auch als Antwort auf Gears entwickelt. Das TR Reboot seh ich noch eher in der Nähe von einem Action-Adventure. Ich seh das nicht so klar wie du, weil die Elemente die du da anführst jetzt eher der Fassade dienen...zugegeben, dass man es sicherlich trotzdem so sehen kann wie du. Aber ich seh nicht, dass man läuft, klettert rätselt...diese Dinge passieren zwar irgendwie auf dem Screen, aber als Spieler tut man halt nicht wirklich was dazu. Gerade beim 1er Teil ist mir eigentlich klar, dass man da einen Third-Person Shooter spielt. Klar, anderes Lametta als bei Gears, aber viel mehr Abweichung als das, seh ich da fast nicht.
Nicht als Last, aber es ist halt "casualiger" und storybasierter...Wer sagt denn das Spiele schwer oder das Gameplay "anstrengend" sein muss um gut zu sein?

Ähm nein, Uncharted wurde als Indian Jones-Verschnitt entwickelt und nicht als Gears-Antwort. Man hat sich höchstens am Deckungssystem bedient, ansonsten haben die beiden Spiele wenig gemeinsam. TR orientiert sich seit dem Reboot wiederum an Uncharted, nicht umsonst gabs damals die schöne Umschreibung "Tomb Charted"...

Natürlich läufst, rennst, ballerst, kletterst und rätselt du, das passiert nicht einfach so. Seltsame Formulierung die du da tätigst....Die Rätsel mögen zwar nicht für allzu viel Kopfzerbrechen sorgen, manche sind hingegen ordentlich gemacht (Licht/Schatten-, Schieberätsel etc.)...All das sind ja Elemente eines Action-Adventures...Klar gibts da auch Ballerpassagen, in dieser Phase spielt sich ein Uncharted dann logischerweise wie ein 3rd-Personshooter (wie dann eben ein TR), aber man bewertet ja das Spiel als Gesamtpaket und da tauchen nun mal Elemente auf die das Spiel eben daran hindern als 3rd Personshooter durchzugehen...
Uncharted 1 war hier und da schon sehr baller-lastig, allerdings hattest du auch dort viele Lauf-Kletter und Rätselpassagen...Wenn du nicht viel Abweichung zu einem gears siehst würde ich vielleicht beide IPs mal spielen:-)...Habe gestern erst Gears 5 beendet und sorry, da zu sagen man sähe zwischen einem Uncharted und einem Gears of War nicht viel Abweichung ist sehr weit hergeholt um nicht zu sagen schlicht und ergreifend falsch. Das ich in Gears nicht klettern kann (außer mal auf Leitern) und es auch keine Rätsel gibt sind nur mal 2 Punkte die entschieden dagegen sprechen...
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sabienchen.banned
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Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von sabienchen.banned »

CJHunter hat geschrieben: 15.09.2019 12:39 Nicht als Last, aber es ist halt "casualiger" und storybasierter...Wer sagt denn das Spiele schwer oder das Gameplay "anstrengend" sein muss um gut zu sein?
Niemand.
Du sagst allerdings Spiele müssten heute "casualiger und storybasierter" sein um gut zu sein, obwohl dies schlicht und einfach deine persönlich Vorliebe ist. :Häschen:
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Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von CJHunter »

sabienchen hat geschrieben: 16.09.2019 10:17
CJHunter hat geschrieben: 15.09.2019 12:39 Nicht als Last, aber es ist halt "casualiger" und storybasierter...Wer sagt denn das Spiele schwer oder das Gameplay "anstrengend" sein muss um gut zu sein?
Niemand.
Du sagst allerdings Spiele müssten heute "casualiger und storybasierter" sein um gut zu sein, obwohl dies schlicht und einfach deine persönlich Vorliebe ist. :Häschen:
Habe ich so ja nicht gesagt. Aber ein moderner Anstrich macht ein Spiel ja nicht schlechter...So nach dem Motto oh ein Spiel erzählt eine unterhaltsame Story und es gibt Cut Scenes, da mus ich meine Beine in die Hand nehmen und schnell das Weite suchen;-)...
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Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von sabienchen.banned »

CJHunter hat geschrieben: 16.09.2019 10:31 Habe ich so ja nicht gesagt. Aber ein moderner Anstrich macht ein Spiel ja nicht schlechter...So nach dem Motto oh ein Spiel erzählt eine unterhaltsame Story und es gibt Cut Scenes, da mus ich meine Beine in die Hand nehmen und schnell das Weite suchen;-)...
Doch.
Vieles was du unter modern verstehst, macht ein Spiel FÜR MICH schlechter. ;)
Cutscenes hab ich bspw. nichts dagegen, solange diese Skippbar sind.

Uncharted hat bspw. zig Stellen in denen du Rätsel nicht abschließen kannst, bzw. nicht vorwärts kommst, bis nicht bestimmter Dialog gesprochen wurde.
Das nervt mich in meinem Spielfluss, wenn ich nur schnell von A->B will.
Das mögen auch mal nur wenige Sekunden sein.. aber es macht mir den Spielspaß kaputt.
Und ich fang am besten nicht von SlowWalking Sequenzen an.. urggggh..
Oder dem Trial-and-Error und QuickTimeEvent Boss vom bspw. 4. Teil.

BTW.. ich liebe lineare Spiele, und bin kein Freund von OW.
[um das klarzustellen, weil du das in deiner vorherigen Antwort an mich iwie miss verstanden haben musst]
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Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von CJHunter »

sabienchen hat geschrieben: 16.09.2019 10:34
CJHunter hat geschrieben: 16.09.2019 10:31 Habe ich so ja nicht gesagt. Aber ein moderner Anstrich macht ein Spiel ja nicht schlechter...So nach dem Motto oh ein Spiel erzählt eine unterhaltsame Story und es gibt Cut Scenes, da mus ich meine Beine in die Hand nehmen und schnell das Weite suchen;-)...
Doch.
Vieles was du unter modern verstehst, macht ein Spiel FÜR MICH schlechter. ;)
Cutscenes hab ich bspw. nichts dagegen, solange diese Skippbar sind.

Uncharted hat bspw. zig Stellen in denen du Rätsel nicht abschließen kannst, bzw. nicht vorwärts kommst, bis nicht bestimmter Dialog gesprochen wurde.
Das nervt mich in meinem Spielfluss, wenn ich nur schnell von A->B will.

BTW.. ich liebe lineare Spiele, und bin kein Freund von OW.
[um das klarzustellen, weil du das in deiner vorherigen Antwort an mich iwie miss verstanden haben musst]
Sind sie grundsätzlich schon, aber warum willst sie überhaupt skippen...

Was einen am Spielfluss nervt ist relativ, dich scheinen Cut Scenes zu stören, mich stört den Spielfluss wenn ich an einer Stelle mal etwas länger nicht weiter komme;-)...Da will nämlich ich dann mal schnell von A nach B kommen, muss aber irgendeine Karte suchen um weiter zu kommen oder irgendeinen Stromkasten damit ich die Türe betätigen kann oder oder oder. Wenn ich für irgendwas länger brauch als notwendig stört es mMn den Spielfluss...Was verstehe ich denn nun wirklich unter modern?...Das ein Spiel ganz normal abläuft wie man es kennt, darüberhinaus aber filmische Elemente eingebaut werden, sprich Story, Cutscenes, Dialoge, Inszenierung etc...Uncharted oder TR machen dies z.b. perfekt. Du hast deinen Spielfluss, kletterst, ballerst, rätselst oder was auch immer und in gewissen Abständen kommts dann zu Cutscenes die die Story vorantreiben. Das ist der perfekte Mix und der Inbegriff der modernen Videospielunterhaltung...Den Schritt wollen viele immer noch nicht gehen und halten sich an den 90ern fest;-)...
Edit: WalknTalk-Sequenzen, klasse:-)...Muss natürlich gut gemacht und unterhaltsam rübergebracht werden und auch das macht Uncharted respektive ND hervorragend, allein das Gefoppe zwischen Nathan und Sully ist recht cool gemacht...
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Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von sabienchen.banned »

CJHunter hat geschrieben: 16.09.2019 10:47 Sind sie grundsätzlich schon, aber warum willst sie überhaupt skippen...

Was einen am Spielfluss nervt ist relativ, dich scheinen Cut Scenes zu stören, mich stört den Spielfluss wenn ich an einer Stelle mal etwas länger nicht weiter komme;-)...Da will nämlich ich dann mal schnell von A nach B kommen, muss aber irgendeine Karte suchen um weiter zu kommen oder irgendeinen Stromkasten damit ich die Türe betätigen kann oder oder oder. Wenn ich für irgendwas länger brauch als notwendig stört es mMn den Spielfluss...Was verstehe ich denn nun wirklich unter modern?...Das ein Spiel ganz normal abläuft wie man es kennt, darüberhinaus aber filmische Elemente eingebaut werden, sprich Story, Cutscenes, Dialoge, Inszenierung etc...Uncharted oder TR machen dies z.b. perfekt. Du hast deinen Spielfluss, kletterst, ballerst, rätselst oder was auch immer und in gewissen Abständen kommts dann zu Cutscenes die die Story vorantreiben. Das ist der perfekte Mix und der Inbegriff der modernen Videospielunterhaltung...Den Schritt wollen viele immer noch nicht gehen und halten sich an den 90ern fest;-)...
Edit: WalknTalk-Sequenzen, klasse:-)...Muss natürlich gut gemacht und unterhaltsam rübergebracht werden und auch das macht Uncharted respektive ND hervorragend, allein das Gefoppe zwischen Nathan und Sully ist recht cool gemacht...
..Du stellst ständig deine Vorlieben als Maß aller Dinge des modernen Gamedesigns dar.
..Merkst du das eigentlich nicht?

Ich tue das nicht.. ICH spreche NUR von MEINEN Vorlieben. Ohne dies modern, oder altbacken etc. zu nennen.

Und warum ich Cutscenes skippe ist wohl meine Sache. Evtl. langweilt mich die Story bei nem Spiel, auch spiele ich meine Spiele gerne mehr als einmal.
Und es NERVT wenn man dann keine Möglichkeit hat, story zu überspringen.

Bei Uncharted geht das zumeist, aber Dialoge sind oft nicht skippbar, weil sie direkt im Gameplay integriert sind.
Da warteste dann teilweise sinnlos 10-20 sekunden nur damit dein "Partner" gesagt hat, was er sagen muss.
Weil erst dann wird das nächste Skript zum weiterkommen getriggert.

Dir gefällt es, anderen nicht.
Damit ist die Diskussion an sich erledigt.
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Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von CJHunter »

Das wird aber heute nun mal als modernes Gamedesign angesehen, das versteht man heute eben unter moderner Videospielunterhaltung, zumindest wenn es um die großen Triple A-Produktionen geht...

"Bei Uncharted geht das zumeist, aber Dialoge sind oft nicht skippbar, weil sie direkt im Gameplay integriert sind.
Da warteste dann teilweise sinnlos 10-20 sekunden nur damit dein "Partner" gesagt hat, was er sagen muss.
Weil erst dann wird das nächste Skript zum weiterkommen getriggert."

Ja dann verschwendest eben wertvolle Sekunden deiner Lebenszeit...Immer noch besser als 10-15 min zu verschwenden weil du irgendeinen Schalter nicht findest und rumsuchen musst wie damals in den 90ern;-)...Da nehme ich lieber mal eine halbe Minute in Kauf wo ich einer schönen Cut Scene lauschen kann...Natürlich gibts da eben Unterschiede zwischen modern und eher altbacken. Was jetzt meine oder deine Vorlieben sind ist ja der persönliche Geschmack...
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Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von sabienchen.banned »

CJHunter hat geschrieben: 16.09.2019 11:09 Das wird aber heute nun mal als modernes Gamedesign angesehen, das versteht man heute eben unter moderner Videospielunterhaltung, zumindest wenn es um die großen Triple A-Produktionen geht...
Nope.
Ein Sekiro ist auch moderne VideoSpielunterhaltung und hat das nicht.
Ein DS ist auch moderne VideoSpielunterhaltung und hat das nicht.
Ein RE2 Remake hat das nicht
Ein Nioh hat das nicht.
Ein...

..Hör auf deine persönlichen Vorlieben als Maß aller Dinge zu nehmen!

Dein Bild von gutem/modernem Gamedesign ist ein sehr eingeschränktes.
Das ist traurig, bei der Vielfalt die dieses Medium tatsächlich zulässt. :Häschen:
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Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von CJHunter »

Ja da nennst du eben die Ausnahmen die verstärkt gameplayfokussierte, schwere JRPGs sind. RE 2 ist zudem ein Remake aus dem jahr 2002...Indies kannst du auch noch größtenteils dazuzählen...

Ich wiederhole mich da gerne: Meine Vorlieben haben damit nichts zu tun, sie treffen nun mal im Prinzip genau das moderne Gamedesign..."Maß aller Dinge" ist so eine gewichtige Umschreibung, aber das modernes Gamedesign, sprich moderne Videospielunterhaltung verstärkt auf filmische Elemente setzt, auf Cutscenes, auf Inszenierung und Co. muss man heute eigentlich nicht mehr erwähnen. Man muss da also auch nicht so tun als gäbe es keinen Unterscheid zwischen altbacken/oldschool und modern...Wenn jemand also eher Spiele bevorzugt die ein ähnliches Gamedesign haben wie die meisten Games aus den 90ern ist das eben so...

"Dein Bild von gutem/modernem Gamedesign ist ein sehr eingeschränktes. "

Es ist nicht "mein" Bild, es ist da Bild das uns heute gezeigt wird...Das kann man gut finden oder eben nicht, wie bei dir:-)...

"Das ist traurig, bei der Vielfalt die dieses Medium tatsächlich zulässt."

Es ist alles andere als taurig, man stelle sich vor ich müsste heute noch ähnlich strukturierte Games zocken wie vor 20 Jahren...Ich glaube kaum das mir Games heute noch so viel Spaß machen würden..
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Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von sabienchen.banned »

Es gibt nicht EIN GUTES SPIELDESIGN
Und es gibt NICHT EIN MODERNES SPIELDESIGN...

Es gibt einzelne SpielElemente die über Zeit verbessert wurden.
Deine Haltung ist geradezu absurd.

Und natürlich zähle ich gameplaylastige Spiele auf.. denn das ist das was ICH bei spielen suche.
Keine Story, keine Erfahrung.. Fucking GAMEPLAY in "modernem Spieldesign". :Häschen:
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Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von CJHunter »

Ja da sagst es doch, du suchst Spiele die sich strukturell und vom Gamedesign denen ähneln die wir schon in den 90ern und frühen 2000ern gezockt haben...Also keine Story, keine Erfahrung, keine Inszenierung, keine Cut scenes (zumindest nicht in der Art und Weise wie wir sie heute kennen), sondern nur fucking Gameplay:-)...Also bevorzugst du genau das und spielst genau das am liebsten was ich halt schon vor 20-30 Jahren gezockt habe und gut fand...Heute ist allerdings heute
:-p...Du nennst meine Haltung absurd, nun ja, ich gehe halt mit der Zeit. Mein Spielegeschmack hat sich über die Jahre eben verändert, ich finde nicht mehr das gut was ich früher gut fand (außer natürlich ein paar zeitlose Klassiker)...Wenn du also meine Haltung absurd findest das ich sage was ein offensichtlich modernes Gamedesign ist, dann bin ich dir da nicht böse...Ich denke wir wissen beide wie heute die (modernen) Blockbuster nun mal funktionieren und wie sie sie aufgebaut sein (müssen) damit sie erfolgreich sind, die breite Masse ansprechen und idealerweise von hoher Qualität sind...Klar gibts da immer mehr als genug "gegen den Strom-Schwimmer" die an der guten alten Zeit kleben und auch das heute noch spielen wollen, ist auch ok, jedem das Seine...
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Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von sabienchen.banned »

Du verstehst es nicht.
SpielDesign ist ein Zusammenspiel aus vielen SpielElementen.
Diese haben sich über Zeit entwickelt.
Es gibt nicht EIN MODERNES SPIELDESIGN.

Den Punkt würde ich dir sogar noch schenken, wenn du nicht "gutes" und "modernes" Spieldesign synonym verwenden würdest, bzw. ein "besser" implzieren würdest. :Häschen:

Du bevorzugst andere SpielElemente als bspw. ich. und das ist okay.

//Und das wars jetzt .. denn bald werde ich bei soviel ignoranz ausfällig. Bye Bye ;)
Zuletzt geändert von sabienchen.banned am 16.09.2019 12:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Spyro Reignited Trilogy - Test

Beitrag von CJHunter »

Natürlich gibt es ein modernes Spieldesign, genauso gibt es in vielen anderen Bereichen modernes Design, neuartige Dinge die es früher nicht gab oder einfach noch nicht darauf gesetzt wurde...Modernes Gamedesign heisst für mich bei den Triple A-Blockbustern das diese nicht nur durchs Gameplay überzeugen möchten , sondern eben auch (teilweise verstärkt) auf filmische Elemente bauen...Was ich oder du bevorzugst ist dabei völlig unerheblich, es geht nur darum was man HEUTE unter modernem Gamedesign versteht...Daran ist genau 0,0 % ignorant, ich spreche nur das aus wie man es heute sieht....Wenn du deswegen meinst ausfällig weden zu müssen, nun ja...Würde viel über dich aussagen, aber da du laut eigener Aussage darauf verzichten möchtest ist das eher ein guter Charakterzug:-)...Aber wir müssen das Thema nun auch nicht weiter ausschlachten und mehrere Seiten darüber diskutieren...Jeder von uns hat dazu seinen Standpunkt und dabei sollten wir es dann auch belassen. Schönen Tag noch!
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