Mutant Year Zero: Road to Eden - Test

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Der Chris
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Re: Mutant Year Zero: Road to Eden - Test

Beitrag von Der Chris » 04.08.2019 19:10

yopparai hat geschrieben:
04.08.2019 15:01
Ach komm bitte. Google mal „Life of Black Tiger“, oder „Toro“. Dagegen ist das hier Gold. Schrott hat jeder im Store.

„Qualitätskontrolle“ heißt das Spiel startet und tut irgendwas, nicht das Spiel ist gut. Das ist bei allen Stores so und war nie anders.
Wär auch noch schöner wenn da ne QA sitzen würde, die über Gameplay und Technik entscheidet und bei Nichtgefallen den Release auf der Plattform verweigert. Die Vorstellung belustigt mich gerade sehr. Dann geht halt kurz vor Release mal der Daumen nach unten weil die gerenderte Auflösung zu gering ist. Ich stell mir das grad bildlich vor...hach ja, sehr schön. :lol:
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GulaschEinhorn
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Re: Mutant Year Zero: Road to Eden - Test

Beitrag von GulaschEinhorn » 04.08.2019 20:31

Spiritflare82 hat geschrieben:
02.08.2019 15:17
Tja, mal wieder Matschgrafik....

Die Switch ist einfach eine technische Gurke, ich bin noch immer schockiert wie schlecht Fire Emblem aussieht und läuft...
Technische Gurke? Du bist auch zu blöd, Dinge im Kontext zu sehen oder?

Es ist schon schlicht logisch, dass ein 1 cm schmales, kleines Mini-Tablet, nicht die Leistung eines riesigen und schweren PC Towers erzielen kann oder?

Wenn dir dieser Kontext mal begreiflich werden sollte, dann reden wir weiter.. Es ist im Kern ein Handheld, punkt. Und wenn man mal damalige Handheld Adaptionen anschaut (Gameboy Advance, NDS etc.) dann sind wir heute schon weit gekommen was die grafische Darstellung im Handheld Sektor anbelangt..

yopparai
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Re: Mutant Year Zero: Road to Eden - Test

Beitrag von yopparai » 04.08.2019 21:04

Der Chris hat geschrieben:
04.08.2019 19:10
Wär auch noch schöner wenn da ne QA sitzen würde, die über Gameplay und Technik entscheidet und bei Nichtgefallen den Release auf der Plattform verweigert. Die Vorstellung belustigt mich gerade sehr. Dann geht halt kurz vor Release mal der Daumen nach unten weil die gerenderte Auflösung zu gering ist. Ich stell mir das grad bildlich vor...hach ja, sehr schön. :lol:
Käm bestimmt super an. Gerade bei Nintendo.

Ryan2k6
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Re: Mutant Year Zero: Road to Eden - Test

Beitrag von Ryan2k6 » 04.08.2019 21:11

Kant ist tot! hat geschrieben:
04.08.2019 13:53
Ryan2k6 hat geschrieben:
03.08.2019 16:25
Krulemuk hat geschrieben:
03.08.2019 12:13
Naja, es ist ja gerade erst Fire Emblem erschienen was dieses Genre auch sehr gut bedient. Über einen Xcom Port würde ich mich zwar auch freuen (obwohl ich es bereits auf dem PC gespielt habe) aber auch ohne Xcom gibt es exzellentes Futter auf der Switch für Fans von taktischen Rundenstrategiespielen...
Fire emblem ist aber schon was ganz anderes als XCOM und Mario rabbids.

Das ist ein elendig langes (J)RPG, nur dass die Kämpfe halt Runden haben. Interessiert mich daher leider überhaupt nicht.

Was ich suche, ist taktische Rundenstrategie, nicht einfach irgendwas mit Rundenkämpfen.
Da würde ich aus meiner Wahrnehmung heraus widersprechen. Für mich sind die von dir genannten Titel alles Taktik-Spiele, die auf einem ähnlichen Grundgerüst basieren. Du hast ein Gitter auf dem Boden, Bewegungspunkte, Reichweite... also ich finde Fire Emblem im Kern viel näher an X-Com als an einem normalen JRPG. Das Drumherum ist natürlich wieder eine andere Sache, da bewegt sich Fire Emblem natürlich in dem von dir angesprochenen Bereich.

Als jemand, der alle drei genannten Titel richtig klasse findet, würde ich dir daher auch Fire Emblem empfehlen. Würde mich schon stark wundern, wenn dir das vom Gameplay her nicht zusagen würde...

Und wie Astorek schon geschrieben hat, ist auch Into the Breach stark zu empfehlen. Für mich ein perfekt komprimiertes Taktik-Spiel ohne jeden Schnickschnack, dafür aber mit viel Tiefgang im Gameplay. Wargroove hingegen hat mir überhaupt nicht gefallen. 100 austauschbare Einheiten auf dem Feld rumzuschieben ist irgendwie öde und mir hat die Möglichkeit von Levelups der Soldaten, Charakterentwicklung usw. gefehlt.

Gibt auf jeden Fall schon ein paar mehr als brauchbare Taktik-Titel auf der Switch.
Into the breach ist für mich auch schon wieder anders, weil es ähnlich wie FTL immer wieder von vorn beginnt und recht kurz ist. Keine richtige Kampagne mit Makro Management. Ich möchte taktische Kämpfe wie in XCOM, einen Trupp den ich ausrüsten kann. Und zusätzlich Makro Management, was übergeordnetes. Ich weiß nicht, ob mir da die Anime Story gefällt. Ob mir das reicht.

Hab mir grad das Video Fazit von Fire Emblem angeschaut. Das ist absolut nichts für mich.

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Krulemuk
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Re: Mutant Year Zero: Road to Eden - Test

Beitrag von Krulemuk » 04.08.2019 21:42

Fire Emblem ist aber spielerisch genau das, was du beschreibst ^^

Das Makro-Management ist ähnlich stark ausgeprägt wie bei Xcom mit all der Planung und Entwicklung seines Teams.

Wenn du allerdings nichts mit der japanischen Ästhetik und den teilweise kitschigen Dialogen anfangen kannst, ist es vielleicht trotz der spielerischen Vorteile nichts für dich.

Lass dir aber von dem 4P-Video nicht den Spaß verderben. Dort werden irgendwelche Minispiele wie Angeln oder Chorproben aufgeblasen als seien sie obligatorisch, dabei habe ich damit in 40 Spielstunden vielleicht 5 Minuten verbracht.

Ultima89
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Re: Mutant Year Zero: Road to Eden - Test

Beitrag von Ultima89 » 05.08.2019 10:35

Antimuffin hat geschrieben:
04.08.2019 16:10
Die Switch ist beileibe keine starke Konsole, aber was du hier teilweise schreibst ist Schmwarrn.
Das ist keine rhetorische Frage, ich kanns mir nicht erklären: Warum sind die Konsolen von Nintendo technisch in aller Regel schwächer als die der Konkurrenz? Möchte man da jedes mal Kosten sparen? Ich kann mir zumindest nicht vorstellen, dass Nintendo nicht die Mittel hätte, bessere Hardware abzuliefern.

Lassen wir die Handhelds mal außen vor, mir gehts um die stationären Konsolen.

yopparai
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Re: Mutant Year Zero: Road to Eden - Test

Beitrag von yopparai » 05.08.2019 10:47

Also für nen Hybriden mit Starttermin März 2017 und marktfähigem Preis gab‘s definitiv nichts technisch besseres an Technik als das, was sie eingebaut haben.

Die WiiU hatte ein Gamepadproblem, das schlicht die Produktionskosten gefressen hat. Und die Wii war relativ günstig und zielte auf einen komplett anderen Markt.

Ist doch nun wirklich keine Raketenwissenschaft?

Und GC und N64 waren alles andere als deutlich schwächer.

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Peter__Piper
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Re: Mutant Year Zero: Road to Eden - Test

Beitrag von Peter__Piper » 05.08.2019 10:59

Ryan2k6 hat geschrieben:
04.08.2019 21:11
Kant ist tot! hat geschrieben:
04.08.2019 13:53
Ryan2k6 hat geschrieben:
03.08.2019 16:25


Fire emblem ist aber schon was ganz anderes als XCOM und Mario rabbids.

Das ist ein elendig langes (J)RPG, nur dass die Kämpfe halt Runden haben. Interessiert mich daher leider überhaupt nicht.

Was ich suche, ist taktische Rundenstrategie, nicht einfach irgendwas mit Rundenkämpfen.
Da würde ich aus meiner Wahrnehmung heraus widersprechen. Für mich sind die von dir genannten Titel alles Taktik-Spiele, die auf einem ähnlichen Grundgerüst basieren. Du hast ein Gitter auf dem Boden, Bewegungspunkte, Reichweite... also ich finde Fire Emblem im Kern viel näher an X-Com als an einem normalen JRPG. Das Drumherum ist natürlich wieder eine andere Sache, da bewegt sich Fire Emblem natürlich in dem von dir angesprochenen Bereich.

Als jemand, der alle drei genannten Titel richtig klasse findet, würde ich dir daher auch Fire Emblem empfehlen. Würde mich schon stark wundern, wenn dir das vom Gameplay her nicht zusagen würde...

Und wie Astorek schon geschrieben hat, ist auch Into the Breach stark zu empfehlen. Für mich ein perfekt komprimiertes Taktik-Spiel ohne jeden Schnickschnack, dafür aber mit viel Tiefgang im Gameplay. Wargroove hingegen hat mir überhaupt nicht gefallen. 100 austauschbare Einheiten auf dem Feld rumzuschieben ist irgendwie öde und mir hat die Möglichkeit von Levelups der Soldaten, Charakterentwicklung usw. gefehlt.

Gibt auf jeden Fall schon ein paar mehr als brauchbare Taktik-Titel auf der Switch.
Into the breach ist für mich auch schon wieder anders, weil es ähnlich wie FTL immer wieder von vorn beginnt und recht kurz ist. Keine richtige Kampagne mit Makro Management. Ich möchte taktische Kämpfe wie in XCOM, einen Trupp den ich ausrüsten kann. Und zusätzlich Makro Management, was übergeordnetes. Ich weiß nicht, ob mir da die Anime Story gefällt. Ob mir das reicht.

Hab mir grad das Video Fazit von Fire Emblem angeschaut. Das ist absolut nichts für mich.
Wenn du ein wenig leidensfähig, was Grafik betrifft, bist.
Jagged Alliance 2 - noch heute unerreicht :man_tipping_hand:

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Re: Mutant Year Zero: Road to Eden - Test

Beitrag von ronny_83 » 05.08.2019 11:05

NoBoJoe hat geschrieben:
02.08.2019 18:35
Na ja, eine gewisse Qualitätskontrolle kann ich bei Firmen dieser Größenordnung wohl erwarten.
Bei keiner Plattform hast du Leute dasitzen, die alle Spiele durchspielen und dem Entwickler Feedback geben in der Art "Also, Eure Texturen sind uns aber ein bischen zu matschig", "In Level 15 baut die Framerate aber ganz schön ab" oder "Irgendwie ist das handwerklich nicht so gut". Dafür ist der Entwickler selbst verantwortlich und nicht der Plattformbetreiber. Sonst könnte sich der Entwickler ja seine Qualitätskontrolle sparen und schickt das einfach an die Plattform und wartet auf Verbesserungsvorschläge. Es gibt maximal Leute, die prüfen, ob das Spiel den Richtlinien entspricht oder auf Konsumentenhinweise reagieren, um nachträglich Spiele zu begutachten. Ansonsten müsste ja jeder Hersteller drei 4players-Redaktionen aufmachen, um die Flut an Spielen zu testen.

Gering aufgelöste Texturen sind ja auch keine Beurteilungsmerkmal für die Veröffentlichung von Spielen, sondern ein Umstand der Entwicklungsumgebung. Dann hätten ja 2DS und Co niemals existieren dürfen.

Wenn man sich das DayOne-Patch-Material anguckt, sieht die Grafik doch ziemlich ordentlich aus. Auch wenn es wiedermal unverschämt ist, dass die Entwickler sowas nicht vor der Veröffentlichung hinbekommen haben. Das zeigt aber auch, dass die Entwickler dafür verantwortlich sind, wenn Spiele auf der Switch hässlich veröffentlicht werden. Denn durch magische Hand behebt ein Day One-Patch das plötzlich.
Ultima89 hat geschrieben:
05.08.2019 10:35
Warum sind die Konsolen von Nintendo technisch in aller Regel schwächer als die der Konkurrenz?
Weil man auf dem Spielemarkt auch ohne ständigen Schwanzvergleich überleben kann.

DongDong
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Re: Mutant Year Zero: Road to Eden - Test

Beitrag von DongDong » 05.08.2019 11:46

NoBoJoe hat geschrieben:
02.08.2019 17:58
Wer hätte das gedacht?! Oh wait...

Aber hey, hauptsache der Witcher 3 kann in Bus und Bahn gespielt werden... /s

Und alle Nintendo Fanbois so: YAY!

Nintendo ist noch schlimmer als Sony. Gute Idee haben (Konsole mit Option auf Handheld), minderwertigste Qualität nehmen (Joycons, Gehäuse, Display, Akku, Prozessor, Grafikchip, Speicher, HDD) und für völlig übertrieben hohe Preise anbieten. Und dann noch für Dinge die zu einer Grundausstattung gehören, ordentliches Gamepad, Möglichkeit zum anschließen per Lan-Kabel zum Beispiel, extra Kohle verlangen.
…….
Dein Fehler war zu denken das die Switch eine "Konsole mit Option auf Handheld" ist.....es ist genau andersherum: die Switch ist ein Handheld mit einer Option dieses an einen TV anzuschließen.

Und IMHO was das sogar nur ein Kompromiss um a.) die "wann kommt eine echte Konsole"-Nörgler ruhig zu stellen und b.) um Entwicklungskosten zu sparen (nur eine einzige Plattform).

Nintendo itself hätten am liebsten nur den Switch Mini gebracht...….
solidusbg hat geschrieben:
02.08.2019 18:51
Ich gehöre zu den Leuten die seit dem GameCube mit der Switch wieder zu Nintendo gefunden haben und diese 2,5 Jahre waren so wie in alten Zeiten auf dem SNES. Nintendos Spiele sind super und haben Inhalt. Ihre DLCs sind fair und erweitern sinnvoll das jeweilige Werk. Ein paar Third Party Titel laufen nicht so rosig das stimmt. Die sind aber eine Ausnahme. Es hilft halt auch kein 4k uhd HDR die spiele Rotz sind. Und in den letzten Jahren (seit der Switch) habe ich gemerkt warum mich die Spiele nicht mehr fesseln könnten. Nintendo hat einfach Substanz.
Ausser das Resident Evil 2 Remake, das war fantastisch. (Good old Times)

Hardwaretechnisch war Nintendo schon immer teuer. Das wird sich jetzt nicht ändern.

Ich habe mittlerweile 147 spiele für die Switch und der Akku tut noch immer seine Dienste wie am ersten Tag.

Mich sprechen Sony und Microsoft fast gar nicht mehr an.

Vielleicht kommt so Nintendos Erfolg zustande...
Sorry, aber ich gehe mal davon aus das mindestens 120 - 130 dieser 147 spiele (also alles außer Nintendo exklusives) ebenfalls auf XBox One und/oder PS4 existieren.....
yopparai hat geschrieben:
05.08.2019 10:47
Also für nen Hybriden mit Starttermin März 2017 und marktfähigem Preis gab‘s definitiv nichts technisch besseres an Technik als das, was sie eingebaut haben.
Doch....da hätte es auch besseres gegeben. Aber nicht zu dem Preis.....und Nintendo wollte die HW wenn es geht gar nicht oder so gering wie möglich subventionieren.

Ultima89
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Re: Mutant Year Zero: Road to Eden - Test

Beitrag von Ultima89 » 05.08.2019 12:26

ronny_83 hat geschrieben:
05.08.2019 11:05
Weil man auf dem Spielemarkt auch ohne ständigen Schwanzvergleich überleben kann.
...und sogar besser überleben kann, weil man Kosten für eine stärkere Hardware einspart.

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Re: Mutant Year Zero: Road to Eden - Test

Beitrag von yopparai » 05.08.2019 12:43

DongDong hat geschrieben:
05.08.2019 11:46
yopparai hat geschrieben:
05.08.2019 10:47
Also für nen Hybriden mit Starttermin März 2017 und marktfähigem Preis gab‘s definitiv nichts technisch besseres an Technik als das, was sie eingebaut haben.
Doch....da hätte es auch besseres gegeben. Aber nicht zu dem Preis.....und Nintendo wollte die HW wenn es geht gar nicht oder so gering wie möglich subventionieren.

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Re: Mutant Year Zero: Road to Eden - Test

Beitrag von ronny_83 » 05.08.2019 12:45

DongDong hat geschrieben:
05.08.2019 11:46
Sorry, aber ich gehe mal davon aus das mindestens 120 - 130 dieser 147 spiele (also alles außer Nintendo exklusives) ebenfalls auf XBox One und/oder PS4 existieren.....
Das ist doch der Punkt. Vieler sind mittlerweile gar nicht mehr gezwungen, noch eine Parallelplattform neben der Nintendo Switch zu haben, weil deren Nachfrage schon allein bei Nintendo gedeckt wird. Bei mir ist es genauso. Meine PS4 steht nach dem Umzug mittlerweile eingepackt im Karton in der Kammer und mein Bedarf von Exklusiven und Third Party wird komplett über die Switch gedeckt.

Das betrifft natürlich nur die, die Abzüge in Note B bei der Technik akzeptieren und nicht wirklich alles spielen müssen, was auf dem Markt erscheint. Aber meine anfänglichen Ängste, dass wieder so ein Notstand wie zu WiiU-Zeiten herrscht, sind kaum noch vorhanden (auch wenn einige Genres immer noch eher unterbesetzt sind).

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Todesglubsch
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Re: Mutant Year Zero: Road to Eden - Test

Beitrag von Todesglubsch » 05.08.2019 14:07

Ultima89 hat geschrieben:
05.08.2019 10:35
Das ist keine rhetorische Frage, ich kanns mir nicht erklären: Warum sind die Konsolen von Nintendo technisch in aller Regel schwächer als die der Konkurrenz? Möchte man da jedes mal Kosten sparen? Ich kann mir zumindest nicht vorstellen, dass Nintendo nicht die Mittel hätte, bessere Hardware abzuliefern.
Laut eigener Aussage, kA wo und wann, will Nintendo nicht in den "aktiven Konkurrenzkampf" gehen, daher stellen sie ihre Konsole absichtlich etwas abseits auf. Vielleicht haben sie ja die Hoffnung, dass Publisher dadurch mehr auf maägeschneiderte Entwicklungen setzen, statt auf simple Ports. Keine Ahnung.

Davon abgesehen hat Nintendo schon mehrmals bewiesen, dass sie, was technische Aspekte angeht (Voicechat um ein Beispiel zu nennen) nicht wirklich up to date sind und nicht wirkkich vorraus denken, bzw. mit ihrer eigenen Agenda denken, die den "Standards" widerspricht. Von daher weiß ich nicht, ob Nintendo überhaupt in der Lage wäre eine Konsole mit HiTech Hardware zu bauen.

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Re: Mutant Year Zero: Road to Eden - Test

Beitrag von Ultima89 » 05.08.2019 14:39

An Voice-Chat hatte ich noch gar nicht gedacht, aber das ist auch ein Punkt. Es geht also nicht nur um den grafischen Mangel.
Das mit dem aktiven Konkurrenzkampf hatte ich auch dunkel in Erinnerung. Ich denke, dass dahinter eine clevere Strategie steckt. Denn indem sie gar nicht versuchen, die Konkurrenz in den angesprochenen Punkten zu übertreffen, sparen sie natürlich auch Ressourcen.

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