Fire Emblem: Three Houses - Test

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viciousCB
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Re: Fire Emblem: Three Houses - Test

Beitrag von viciousCB » 28.07.2019 20:14

Komisch....obwohl ich die FE Teile auf dem 3DS geliebt habe kommt bei mir irgendwie kein wirklicher Hype auf.
Vielleicht weil ich das Szenario mit der Schule irgendwie strange finde und es mich nicht so anspricht. Und darauf aufgesetzt dieses Zeitmanagement-Gameplay. Das passt für mich irgendwie gar nicht.

Oder auch weil 200 Stunden Spielzeit bei mir keine wirkliche Begeisterung weckt. Früher hätte ich das gefeiert aber jetzt klingt es für mich eher nach gestreckter Spielzeit und erinnert mich an den Stapel an Spielen die ich gekauft und dann irgendwo in der Mitte abgebrochen habe.
Ich habe irgendwie einfach keine Zeit mehr soviele Stunden in ein Spiel zu stecken, vor allem wenn ich noch andere Hobbies und andere Spiele habe die ich spielen will.
Die Grafik haut mich auch nicht vom Hocker...sieht eher nach hochskalierter 3DS-Version aus.

Positiv gesehen hab ich endlich Rabbids & Mario nachgeholt...und das Spiel macht richtig Laune, meine Taktiklust ist also erstmal gestillt. :)

flo-rida86
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Re: Fire Emblem: Three Houses - Test

Beitrag von flo-rida86 » 29.07.2019 00:29

viciousCB hat geschrieben:
28.07.2019 20:14
Komisch....obwohl ich die FE Teile auf dem 3DS geliebt habe kommt bei mir irgendwie kein wirklicher Hype auf.
Vielleicht weil ich das Szenario mit der Schule irgendwie strange finde und es mich nicht so anspricht. Und darauf aufgesetzt dieses Zeitmanagement-Gameplay. Das passt für mich irgendwie gar nicht.

Oder auch weil 200 Stunden Spielzeit bei mir keine wirkliche Begeisterung weckt. Früher hätte ich das gefeiert aber jetzt klingt es für mich eher nach gestreckter Spielzeit und erinnert mich an den Stapel an Spielen die ich gekauft und dann irgendwo in der Mitte abgebrochen habe.
Ich habe irgendwie einfach keine Zeit mehr soviele Stunden in ein Spiel zu stecken, vor allem wenn ich noch andere Hobbies und andere Spiele habe die ich spielen will.
Die Grafik haut mich auch nicht vom Hocker...sieht eher nach hochskalierter 3DS-Version aus.

Positiv gesehen hab ich endlich Rabbids & Mario nachgeholt...und das Spiel macht richtig Laune, meine Taktiklust ist also erstmal gestillt. :)
einen hype muss es ja auch nicht glei auslösen,ich finde das sie die elemente sehr gut rein gebracht haben und sogar suchtpotenzial entfachen können.
vieles kann man ja eh weglassen wenn es wircklich stört.
bei den 200h darf man nicht soviel drauf geben keine ahnung warum das gerade hier auf einmal soviel aufmerksamkeit bekommt ist ja jetzt nicht so selten und vorallem viel wichtiger bezieht sich die aussage ja bei diesem titel mehr auf die 3 storystränge.
das ist wie bei nier automata da hat man auch verkündet das man locker über 50h brauchen wird aber das galt logisch nicht für einen durchlauf.

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Miep_Miep
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Re: Fire Emblem: Three Houses - Test

Beitrag von Miep_Miep » 29.07.2019 09:33

Nachdem ich jetzt am Wochenende ca 15 Stunden mit dem Spiel verbracht habe, hab ich mir auch mal den Test durchgelesen (wollte nicht gespoilert werden).

Ich liebe diesen Fire Emblem Teil. Bisher kann ich nicht sagen ob es für mich der beste der Reihe ist, das kommt drauf an, wie sich die Story entwickelt.

Es gibt viele neue Mechaniken, die mir sehr gut gefallen. Ich mag z.B. den Erkundungsmodus der Schule, streife gerne durch die Gebäude, spreche mit allen Leuten, schenke ihnen Gegenstände, bringe Fundsachen zurück, werfe ein paar mal die Angel aus und erledige Nebenaufgaben. Auch der Unterricht ist eine interessante Neuerung. Man kann quasi jeden Charakter so formen, wie man möchte. Man sollte sich jedoch - wie im Test erwähnt - schon recht früh entscheiden, welche Richtung ein Charakter einschlagen soll. Sehr interessant ist, dass die Waffen nicht mehr klassengebunden sind, ich kann also einem Bogenschützen auch eine Axt und einem Magier eine Lanze in die Hand drücken. Leider können nur Magieklassen auch Magie einsetzen, selbst wenn sie zuvor eine Magiefähigkeit erlernt haben. Aber wahrscheinlich wäre es zu op wenn jeder Ritter auch noch Magie einsetzen könnte ^^

Auf Grund der neuen Möglichkeiten, die Einheiten auszubilden, würde ich dieses Spiel nicht unbedingt Neulingen der Serie empfehlen. Ich persönlich habe mich sehr schnell zurecht gefunden, spiele aber Fire Emblem seit es den ersten Teil auf dem GBA gab... kann mir gut vorstellen, dass Anfänger da so ihre Schwierigkeiten haben könnten.
Raskir hat geschrieben:
26.07.2019 16:42
Ich wiederhol mal meine Frage von vorhin, falls sie übersehen wurde. Wäre toll wenn mir da jemand helfen kann :D

Für mich nur wichtig und vielleicht kann mir das jemand beantworten:
Sind die Charaktere diesmal weniger Fan Service (vom Verhalten, nicht Aussehen). Das war bei den letzten 2 teilen für mich schon sehr abturnend
Ich mochte den Fanservice in Fates auch nicht und kann dich dahingehend beruhigen: Ja, es gibt weniger Fanservice. Sowohl vom Aussehen als auch vom Verhalten.
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Krulemuk
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Re: Fire Emblem: Three Houses - Test

Beitrag von Krulemuk » 29.07.2019 09:58

Ich bin da ganz bei Miep Miep.

Ich habe am Wochenende etwa 10h in das Spiel gesteckt und obwohl ich nach wie vor skeptisch bin bezüglich der belanglosen, sozialen Interaktionen, stört es mich bisher deutlich weniger als in Fates oder Awakening. Die Möglichkeit sein eigenes Team von Grund auf zu entwickeln, die Lehreinheiten zu planen und für ausreichend Motivation zu sorgen, fügt der Serie ein tiefgründiges strategisches Denken abseits der Kämpfe hinzu. Die zeitlichen Abhängigkeiten alle in den Kalender unterzubringen, um so das Maximum aus seinen Studenten heraus zubringen ist eine sinnvolle Erweiterung der FE-Formel. Darüber hinaus führt es zu Abwechslung und es reiht sich nicht Kampf an Kampf, sodass ich die Switch phasenweise nicht mehr weg legen konnte.

Die Technik ist übrigens nicht ansatzweise so schlimm wie vermutet. Ich hatte bisher keine wahrnehmbaren Framerateeinbrüche und finde die Grafik nicht schlechter als bei anderen Genrevertretern. Japanorollenspiele/ JSRPGs sehen jedenfalls auch auf anderen Systemen nicht deutlich besser aus. Kann da vollständige Entwarnung geben.

Zur Story kann ich noch nicht viel sagen aber sie scheint etwas düsterer zu sein als bei den letzten Fire Emblem Titeln. Bisher gefällt mir das Spiel jedenfalls überraschend gut.

kellykiller
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Re: Fire Emblem: Three Houses - Test

Beitrag von kellykiller » 29.07.2019 10:46

Muss das Spiel eigentlich 3 mal durchgespielt werden um die Story quasi komplett zu sehen (Jedes Haus ein mal), oder sind die Unterschiede marginal?

DEMDEM
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Re: Fire Emblem: Three Houses - Test

Beitrag von DEMDEM » 29.07.2019 21:15

Ich bin da ganz anders gestrickt. Ich finde diese Kalender-Mechanik echt nervig und sowas von Anti-RPG, da es komplett die Kontrolle vom Spieler nimmt. Hinter dem Kalender-Lauf ist das komplette Spiel gestrickt, wirklich alles, was man im Spiel freischalten kann ist mit dem Kalender verbunden.

Vorallem in den ersten Stunden hat das nur genervt, weil man eben nicht frei erkunden kann und selbst die Orte, die man frei erkunden kann, nicht vollends nutzen kann, wenn man nicht schon in der richtigen Kalender-Woche ist, um besagtes Feature freizuschalten, zum Beispiel sowas rudimentäres wie das Reparieren von Waffen. Ratet mal, wie lange es dauert, bis man seine Waffen reparieren kann? Das kann doch nicht deren ernst sein, sowas erst mit Kapitel 5 freizuschalten. Da fass ich mir doch an den Kopf.

Diese ganze Kalender-Mechanik dient nur dazu da, den Spieler seine Freiheiten über den Fortschritt einzuschrenken, um den Fortschritt selber direkt zu kontrollieren. Und mittlerweile geht mir das echt auf die Nüsse. Haben die noch nie was von Player-Agency gehört?

Bisher bin ich doch etwas überrascht, wie das Spiel doch soviele hohe Wertungen bekommen konnte. Das Spiel ist für mich bisher ein klassischer Fall von Durchschnitt und wirklich zu empfehlen nur was für Fans von rundenbasierten Taktik-RPGs aus Japan. Mal gucken, wie es noch weiter geht, aber aktuell bin ich doch etwas ernüchtert vom Spiel.

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Krulemuk
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Re: Fire Emblem: Three Houses - Test

Beitrag von Krulemuk » 29.07.2019 21:36

Fire Emblem ist in erster Linie ein Strategiespiel. Die zeitliche Planung des Kalenders ist eher zu vergleichen mit dem Basisbau aus Xcom. Auch dort kann ich nicht in der ersten Runde jedes x-beliebige Gebäude bauen. Das man ein Freund von rundenbasierten Taktik-RPGs sein sollte stimmt aber definitiv. Das Spiel bedient schon eher eine Nische...

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Atlan-
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Re: Fire Emblem: Three Houses - Test

Beitrag von Atlan- » 29.07.2019 22:26

Obwohl die Grafik nicht besonders gut ist und das selbst für Switch Verhältnisse dreht der Lüfter im Dock Modus mächtig auf. Also dem Spiel hätten fähigere Programmierer gut getan.
Hoffentlich tut sich da noch etwas Patch mäßig, wäre es echt Schade. :(

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Miep_Miep
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Re: Fire Emblem: Three Houses - Test

Beitrag von Miep_Miep » 30.07.2019 08:30

Also das mit dem Schmied ist tatsächlich einer meiner wenigen Kritikpunkte bisher... Man hätte das Reparieren der Waffen schon gleich zu Beginn einbauen können. Dass Aufwerten kann ja ruhig etwas später kommen, aber ich hatte schon einige Waffen, die dringend eine Reparatur benötigt haben und immer noch keinen Schmied in Sicht.
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casanoffi
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Re: Fire Emblem: Three Houses - Test

Beitrag von casanoffi » 30.07.2019 11:54

Atlan- hat geschrieben:
29.07.2019 22:26
Obwohl die Grafik nicht besonders gut ist und das selbst für Switch Verhältnisse dreht der Lüfter im Dock Modus mächtig auf. Also dem Spiel hätten fähigere Programmierer gut getan.
Kommt nicht immer auf die Grafik an - es gibt durchaus Vertreter, die einfach nur ne Menge CPU-Leistung benötigen, ohne besondere optische Herausforderungen an die Technik zu stellen.

Fast RMX ist z. b. so ein Fall.
Ein Racer (klar, ein recht hübscher, aber grafisch jetzt nicht soooooo aufwendig), bei dem die CPU mächtig was zu tun bekommt. Ist eines der Spiele, bei denen die Swtich ziemlich heiß läuft.

Ab einer gewissen Umgebungstemperatur (haben immerhin Hochsommer) ist das immer ein Problem.

DEMDEM hat geschrieben:
29.07.2019 21:15
...wirklich zu empfehlen nur was für Fans von rundenbasierten Taktik-RPGs aus Japan.
Wer soll sich denn sonst dafür interessieren? :D
Fire Emblem hat doch schon immer eine Nische bedient, ist nur ein recht populärer Vertreter dieser.

Und viel Auswahl hat das Genre leider nicht zu bieten...
No cost too great. No mind to think. No will to break. No voice to cry suffering.

Alexthegr8
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Re: Fire Emblem: Three Houses - Test

Beitrag von Alexthegr8 » 30.07.2019 13:56

Ich musste, was die Spielzeit als Minuspunkt schon etwas schmunzeln... man kann im Spiel, wenn man alles sehen will, durchaus 80 Stunden verbringen. Ich selbst bin bei 20h und immer noch beim ersten Kapitel. 34 h für winen Durchlauf sind, wenn man offensichtlich wie der Tester durchrusht, doch sehr ordentlich... Fates hat man so in allen drei Varianten in derselben Zeit durch...
Die Sidequests sind jetzt nicht die Spannensten unter der Sonne, aber jederzeit optional, wie auch das "Unterrichten". Wem's nicht gefällt, kann es lassen. Für die Sidequests gult: klare Evolution, aber mit Luft nach oben.
Das eigentliche Gameplay ist aber gewohnt brilliant, mit vielen kleineren und größeren Veränderungen zu den Vorherigen Teilen.
Die Story ist bis jetzt neben radiant dawn die bedte der Serie und die kritisierte Inszenierung ist mit Abstand das Beste, was die Serie bis jetzt hergegeben hat.
Auch die Charaktere sind sehr gut geschrieben, die Atmosphäre ist grandios und ich finde, dass die vollvertonten Dialoge sehr gut in Szene gesetzt sind.
Ich bin bis jetzt begeistert!

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Kant ist tot!
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Re: Fire Emblem: Three Houses - Test

Beitrag von Kant ist tot! » 30.07.2019 19:30

Zum Spiel selbst kann ich leider noch nichts beitragen. Hätte gestern schon mit der Post kommen sollen.

Naja das Paket kam dann immerhin heute. Aber statt Fire Emblem wurde mir ein Balkan-Reiseführer geschickt :lol:. WTF?!

Not even close. Bin dann erstmal 20 Minuten zum nächsten Media Markt getuckert...

inmedias
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Re: Fire Emblem: Three Houses - Test

Beitrag von inmedias » 01.08.2019 10:55

Also ich bin kein FireEmblem Veteran, hab ma irgendwann vor Urzeiten ein Teil aufm GBA gespielt...dennoch ich bin jetzt so cirka 20 Stunden in der Golden Deer Kampagne (immernoch erstes Kapitel!) und bin schwer begeistert.

Es ist wirklich ein sehr eigenes Spiel, definitiv. Man verbringt die meiste Zeit eigentlich in den Dialogen und HolyMoly sind das unfassbar viele...und alle sind mega gut vertont, echt sollte n Voiceacting Preis oder so gewinnen. Ich habs am Anfang gar nicht geblickt aber ihr müsst euch mal unter "Unterstützung" die ganzen Sequenzen/Dialoge geben, da verbringt ihr allein ne Woche mit. Klar die Charaktere sind alle so die typischen Stereotypen aber wenn man sich darauf einlässt und nicht alles skipped sondern wirklich zurück lehnt, chillt und die Atmosphäre genießt, alle Dialoge und Sideactivitys mitnimmt, iss das schon was Einzigartiges. Wie son Hörbuch zum spielen irgendwie. Die Charaktere wachsen einem echt ans Herz und das schreib ich komischerweise als Questtextnazi, Storyhater und Gameplay Fetischist.

Was die Story angeht bin ich gespannt ob die wirklich gegen Ende an Fahrt verliert wie mans so hört UND vorallem ob die anderen Häuser andere Story Archs bieten...also zumindestens was viele Sidequests und halt das ganze Dialog Charakter Gedöns angeht muss die da anders ausfalllen, eben weil die Sidequests an die einzelnen Charaktere des jeweiligen Hauses gebunden sind.

Das eigentliche Gameplay und die Kämpfe sind bis jetzt leider noch nicht so fordernd, bin aber wie gesagt auch noch nicht so weit. Spiele auf normal und mit perma death, das ärgert mich jetz schon n bissl, ich glaub schwer und perma death iss der real deal in dem Game.
Customization ist über krank, ihr werdet n paar Stunden nur mit Sachen lernen und/oder googeln beschäftigt sein aber dementsprechend lassen sich eure Charaktere auch wirklich komplett anpassen wie ihr wollt.

Zur Grafik: Ich spiel meine Switch nur im Handheld modus und da find ich die Grafik "befriedigend", keine Ahnung bei Switch spielen iss mir die Grafik aber eh nicht so wichtig. Zur Schrift: die ist mir nirgendswo zu klein.

Man muss sich wirklich drauf einlassen, wer nur taktikkämpfe will und n penetranter storyskipper ist, dem würde ich den kauf nicht empfehlen, das drum herrum macht die musik und da muss man relaxed und mit viel Zeit dran gehen, sich richtig in das Kloster und seine Truppe einleben.


@Raskir: was meinst du mit "fanservice"?
@all: könnt mich gern fragen wenn ihr nen Rat zu ner Kaufentscheidung wollt.

CrazyDave
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Re: Fire Emblem: Three Houses - Test

Beitrag von CrazyDave » 01.08.2019 20:18

So, 25 Stunden mittlerweile.

Es wird immer besser. Die Charaktere wachsen einem von Monat zu Monat mehr ans Herz. Die Kämpfe werden herausfordernder (zumindest die extra Missionen) und so langsam will man dann doch den anderen Häusern die Kämpfer ab Luchsen (ich schaue dich an Petra).

Also wer runden Taktik mag und halbwegs etwas auf ein gewisses Miteinander der darsteller legt, sollte zuschlagen.

P.s. Wer Marianne nicht mag, hat das Gaming nie geliebt.

yopparai
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Re: Fire Emblem: Three Houses - Test

Beitrag von yopparai » 02.08.2019 16:34

Bin jetzt vielleicht 4-5h drin und weiß ehrlich gesagt noch nicht ganz, was ich davon halten soll. Man wird in den ersten Stunden mit Statuswerten, Systemen und Tutorials zugeballert, weiß ohne Erfahrungen natürlich meist nicht recht, was einem das jetzt alles genau bringt und worauf man sich konzentrieren soll, und der eigentliche Kern, die Rundenstrategie, ist in den ersten Stunden natürlich auch noch höchst unoriginell und flach.

Im Moment ist das alles noch etwa so sexy wie die Verwaltung von Exceltabellen, ich hoffe, dass sich das im Verlauf bessert.

Technisch... naja, reißt keine Bäume aus, auch der Stil an sich ist jetzt rein künstlerisch kein großer Wurf, aber passt schon. Immerhin ist fast alles vertont und die Sprecher passen zum größten Teil auch (japanisch, die englischen kenn ich nicht).

Bis auf Bernadetta. Oh Gott, Bernadetta. Die quiekt wie ein misshandelter Hamster, und wäre die nicht für meine Truppe so wichtig hätte ich die längst mit Freuden irgendwo geopfert (Permadeath Banzaaaiii!).

Ja, mal sehen, bisher bin ich noch ein wenig ratlos, aber vielleicht entwickelt sich das ja noch.

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