Rage 2 - Test

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Hoodie McSackschweiß
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von Hoodie McSackschweiß » 14.05.2019 13:21

MrLetiso hat geschrieben:
14.05.2019 09:54
So, guten Morgen. Ich fang nochmal von vorn an. Jetzt hat das Fieber auch nachgelassen :D
Hoodie McSackschweiß hat geschrieben:
13.05.2019 22:31
Ich sage, dass diese Wertung schlecht für ein Spiel mit diesem Budget ist. Wo genau entnimmst du da, dass ich der Meinung bin, das Produktionskosten in eine Bewertung des Spielspaß mit einfließen sollten? Ein Spiel mit hohen Produktionskosten hat halt den Anspruch besser zu sein als ein Spiel mit niedrigen Produktionskosten. Daher würde ich sagen, dass eine 60er Wertung für einen solch großen Titel nicht gerade "solide" ist. Zumindest würde sich kein großer Publisher die Wertung auf die Hülle packen.
Aus Sicht eines Publishers ist eine 60er-Wertung sicher kein Erfolg. Gerade in Zeiten, in denen alles unter 80 ein Verriss ist. Aber hier finden sich keine Tests für Publisher, sondern für Leser. Du möchtest gern eine bessere Vergleichbarkeit der Wertungen, sagst aber, dass eine 60 für ein "AAA"-Spiel weniger gut ist als für ein Indie-Spiel. Vielleicht möchtest Du generell nur sagen, dass man eine solche Wertung als Entwickler oder Publisher eher verknusen kann, wenn das Budget überschaubar ist - das tust Du aber nicht.
Ich vergleiche genau die Spiele mit Rage 2, die auch im Test aufgeführt werden. Es wird namentlich Borderlands, Just Cause, Crackdown, Doom und Quake genannt. Und es wird vom Tester auch erwähnt, dass er andere Spiele des Studios als "ähnlich leblose, rein funktionale Beschäftigungstherapien ohne nennenswerten Esprit" empfindet. Warum genau darf ich den Vergleich zu den Spielen dann nicht aufgreifen?
Hier war ich nicht deutlich genug, was ich meinte - Du strebst beim Untermauern Deiner Argumentation einen Vergleich zwischen Metro Exodus und One Piece World Seeker an. Von Äpfeln und Birnen zu sprechen wäre hier noch untertrieben.
Man wusste vorher recht genau was Rage 2 werden sollte und was es werden will. Dann frage ich mich halt in wie fern es Sinn macht, eine Person an den Test heranzulassen, die dieser Art von Spiel generell nichts abgewinnen kann. Ich zitiere nochmal aus dem Test: "Wer mit diesen Spielen [Mad Max, Just Cause] seinen Spaß hat, darf meine Abneigung gerne entsprechend einordnen". Okay und wie genau darf ich diese Abneigung dann einordnen? Ich teste auch keine Rennspiele und sage dann ja eigentlich mag ich generell keine Rennspiele, das dürft ihr entsprechend berücksichtigen bei meinem Test. Und ich teste auch keine Strategiespiele und tu sie als Beschäftigungstherapie ab, weil andere Leute darin offensichtlich keine Beschäftigungstherapie sehen und meine Wertung für potenzielle Käufer und Interessenten an solchen Titeln eigentlich nur irreführend ist.
Ich gebe Dir völlig Recht damit, dass die Auswahl des Testers durchaus hinterfragt werden kann und muss. Aber soll ich Dir ehrlich was sagen? Mit dem von Dir zitierten Satz ist eigentlich alles gesagt. Ich kann erkennen, was Benjamin für eine Art Spieler ist und ich kann seine Meinung damit tatsächlich sehr gut einordnen. Für mich heißt das nämlich, dass ich locker 20 Punkte drauflegen kann, wenn mir die genannten Spiele gefallen haben. Die Tests bleiben subjektiv. Immer. Egal, wer testet. Das wichtige ist nur, dass der Tester so ehrlich wie möglich ist und dem Leser auch Einblick in seinen Hintergrund gibt - und da ließ 4players bis dato (für mich) keine Wünsche offen. Festzuhalten bleibt dennoch, dass Benjamin nicht völlig Genrefremd ist. In seiner Test-Historie finden sich beispielsweise Bioshock, The Division 2, etc. Wir sprechen bei Rage 2 von einem Shooter Subgenre, gelinde formuliert. Eine eindeutige Zuordnung ist hier ohnehin schwierig.
Andere Seiten bekommen das meiner Meinung nach halt besser hin oder holen zum Fazit zumindest eine zweite Testperson heran, die eine andere Sicht auf die Dinge hat.
... und dann hast Du eine "Durchschnittswertung", die nichts halbes und nichts ganzes ist, weil sie die finale Wertung verwässert. Spieler sind kein Durchschnitt. Das erkennst Du schon daran, wieviele Leute die 60er Wertung richtig und wieviele falsch finden.

Ich wollte eigentlich noch mehr schreiben, merke aber gerade, dass alles auf eine einzige Sache hinausläuft: Zahlen als Wertung sind Unsinn.
Faire Punkte, die du da ansprichst. Gefällt mir auf jeden Fall besser als der Ton gestern :D

Der Quervergleich über Genres sollte eigentlich nur verdeutlichen, wie unterschiedlich der Tenor eines Tests sein kann, nur um dann zu einer ähnlichen Wertung zu kommen.

Aber ja du hast natürlich recht. Eine Kritik bzw. eine Review letztlich in eine Zahl zu fassen, die man gleichzeitig noch im Kontext zu anderen Spielen setzen muss, ist natürlich schwer und wird vielen Spielen meiner Meinung nach auch nicht gerecht. Aber wenn man eben an einem solchen Wertungssystem festhällt (das auch noch sehr sensible Abstufungen hat mit den 1-99), muss man sich auch die Kritik daran gefallen lassen. Für die Branche ist das wohl Fluch und Segen zugleich. Der Tester sieht sich letztlich öfter mit der finalen Wertung konfrontiert, als mit den Argumenten aus dem Test selbst, viele klicken aber den Artikel auch nur um zum Fazit zu skippen. Blöde Situation, die man aber wohl nicht umgehen kann, wenn man als Spielemagazin heutzutage bestehen will.

Aber mir ging es eigentlich primär um die Kritik am Test, die ich blöderweise auch erst nach deinem Kommentar konkretisiert habe und vorher auf die Wertung reduziert habe. Ich tu mich halt schwer das Spiel anhand des Tests einzustufen, da ich die Avalanche Spiele bislang mochte und die Tests von Matthias z. B. meinen Geschmack getroffen haben. Daher ist's für mich schwierig, dass dieser Test mehr das Genre an sich kritisiert bzw. die Abneigung des Testers für dieses Genre, als das Spiel selber, das ja ganz klar diese Art Spiel sein will. Aber wenn dir der Test weiterhilft ist das natürlich auch was gutes. Ich wollte eben nur herausstellen, dass er mir eben nicht weiterhilft.

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Hoodie McSackschweiß
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von Hoodie McSackschweiß » 14.05.2019 13:27


alleine der Name ist doch Trollerei pur, warum noch mehr drauf eingehen, der hat gestern schon Mumpitz geschrieben. Kiddi-wenn nicht körperlich dann geistig-der sein Spiel verteidigt.

Rage 2 ist Mist, ende. zuwenig action für ein actiongame und das ganze Marketing hat das Spiel aussehen lassen wie pures Ballerchaos, davon ist nixmehr zu sehen im Endprodukt, dazu ist es grafisch noch eins der beschissensten Spiele die man auf Pro/X spielen kann. Kurzum, das Game ist ein Fail und maximal einen 20er wert. Das Spiel ist einfach nicht der Rede wert.
Wo genau trolle ich denn? Ich habe eine Meinung zum Test und habe diese geäußert. Dazu habe ich noch gesagt, dass ich die Auslegung der Wertungsskala zwischen den Testern hier auf der Seite nicht ganz gelungen finde. Ich habe meine Meinung ja begründet, du kannst gerne damit übereinstimmen oder nicht. Ich habe auch nie behauptet, dass Rage ein Meisterwerk ist (ich habe es ja auch noch nicht gespielt). Für mich sieht es gut aus, weil ich diese Art von Spiele als nette Abwechslung zu anspruchsvolleren / tieferen Titel finde. Ob es jetzt mehr Sinn macht, dem Spiel zu attestieren, maximal eine 20 zu sein ohne es gespielt zu haben finde ich hingegen fragwürdig.

Mein Name ist eine South Park Referenz zu einer meiner Lieblingsfolgen. Meine Liebe zu South Park hat zwar mit dem Alter etwas nachgelassen aber bei den Namen bin ich halt bei manchen Plattformen geblieben. Wenn mich das für dich als Troll identifiziert kann ich damit leben.

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4P|Benjamin
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von 4P|Benjamin » 14.05.2019 13:41

Hoodie McSackschweiß hat geschrieben:
14.05.2019 13:21
Daher ist's für mich schwierig, dass dieser Test mehr das Genre an sich kritisiert bzw. die Abneigung des Testers für dieses Genre, als das Spiel selber, das ja ganz klar diese Art Spiel sein will.
Aus Zeitgründen nur mal kurz dazu: Da haste den Text aber selbst nicht so genau gelesen. ;) Ich liebe das Genre - sowohl Open-World, ganz besonders aber Shooter - und habe extra Spiele in die Argumentation gebracht, bei denen Open World meiner Meinung nach besser funktioniert und tlw. auch versucht das zu begründen. Es ist nun echt nicht so, dass mich jemand zwingen musste, Rage 2 zu zocken. :-)

Interrex
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von Interrex » 14.05.2019 14:40

Die AMIS können eigentlich nur noch Shooter...ist das kein Armutszeugnis für die AMI-Gaming-Industrie?

PS: Auf Metacritic wird Rage 2 von den USern mit über 40% bewertet!? Das bedeutet nichts anderes, dass das Game ein Fehlschlag ist.

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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von P0ng1 » 14.05.2019 14:57

Vielleicht einmal selber anspielen? ;)
Es gibt ja auch deutlich positivere Tests (Great, Empfehlenswert, etc.) sowie Stimmen von Usern welche das Spiel richtig gut finden.

Hängt wohl wie so oft von den Erwartungen ab welche man an das Spiel stellt.
Dann gleich von einem allgemeinen "Fehlschlag" zu sprechen halte ich für zu viel Guten. :D
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Marobod
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von Marobod » 14.05.2019 15:07

Bethesda hat seit Fallout 4 ein problem bei der freien tastenbelegung. Ich konnte da zum Beispiel nie die "Enter"-Taste frei belegen zum Springen. Das NUM pad wurde nicht unterstuetzt und dergleichen (bin Pfeiltasten Shooter Spieler, mit 12 Knoepfen an der Maus plus allem was drum herum um die Pfeile belegbar ist)

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BigEl_nobody
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von BigEl_nobody » 14.05.2019 15:12

Spiritflare82 hat geschrieben:
14.05.2019 11:10
BigEl_nobody hat geschrieben:
14.05.2019 04:47

Sei froh. Dann hast du nicht das "Ende" erleben müssen. Das Spiel endet quasi mittendrin ala Deus Ex: Mankind Divided. Absolut grauenhaftes Pacing und peinliches Writing/Directing.
das mit dem "endet mittendrin" kann Rage 2 noch besser, da ist die Story schon vorbei bevor man richtig angefangen hat weil noch skills, waffen und perks fehlen. Das Ende selber kommt mehr als abrupt, auf einmal isset vorbei, wie der Abspann kam ist mir die Klappe runtergefallen.
Also ich bezweifle ja das es jemals ein Spiel geben wird das abrupter und unerwarteter endet als Mankind Divided. Inszenierung, Spannungsbogen, Story. Das Spiel hat mit seinem Ende eine derartige Vollbremsung hingelegt, dass ich damals nur schockiert lachen konnte als ich die Credits sah. Hat natürlich das ganze Spiel ruiniert, was bis dahin durchaus ordentlich war.
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Psychobilly
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von Psychobilly » 14.05.2019 15:20

MrLetiso hat geschrieben:
14.05.2019 12:45
Psychobilly hat geschrieben:
14.05.2019 12:21
Du meinst nicht zufällig deine neue Lebensgefährtin von https://www.dollpark.com :mrgreen:
Wow :lol: Aber ich meinte den Stream, den ich verfolgt hatte :lol:

War auch nur Spaß, der passte halt wie die Faust aufs Auge, weil du das "sehe" so betont hattest, denn was du gesehen hast, das hast du unserer Fantasie überlassen und da ist mir sofort dollpark in den Sinn gekommen :mrgreen:

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Eisenherz
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von Eisenherz » 14.05.2019 15:20

Wenn die Story von Rage 2 mittendrin endet, passt es ja gut zu Rage 1. Da hab ich auch nicht schlecht gestaunt, als ich kurz vor dem Endboss stand, nur um dann zu merken ... dass es keinen Endkampf gibt.

"Nett, dass du da warst! Tschö mit Ö!" :mrgreen:

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MrLetiso
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von MrLetiso » 14.05.2019 15:25

Psychobilly hat geschrieben:
14.05.2019 15:20
War auch nur Spaß, der passte halt wie die Faust aufs Auge, weil du das "sehe" so betont hattest, denn was du gesehen hast, das hast du unserer Fantasie überlassen und da ist mir sofort dollpark in den Sinn gekommen :mrgreen:
Ja klar - war auch nicht unlustig :lol: Das sagt nur fast mehr über Dich aus, als über mich :Blauesauge:

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mellohippo
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von mellohippo » 14.05.2019 15:27

Hab's nu auch mal angespielt, und find's ganz okay bis jetzt. Storymässig wirkts leider wirklich sehr preiswert und irgendwie auch schrecklich altbacken in seiner Mischung aus pathetischer Ernsthaftigkeit und bemüht cooler Witzigkeit in pubertärem Tonfall. Da hab ich den ersten Teil besser in Erinnerung.

Man darf wohl nicht zu viel erwarten. Grafisch geht's für mich in Ordnung. Für jemanden der wie ich Doom auf der normalen Xbox mit der niedrigen Auflösung gezockt hat und das okay fand, sieht das absolut passabel aus.

Das Entscheidende ist wohl das halt sehr id-mässige Gunplay, schöne Explosionen und jede Menge Gesplatter, davon gibt's reichlich, und da ist mir der Rest eigentlich relativ schnurz. Wird vermutlich kein Game dass ich jetzt zwanghaft durchsuchten muss, sondern hin und wieder mal für ein bisschen primitiven, knallbunten Ballerspass hervorholen werde, dafür passt das.

Würde wertungstechnisch da auch eher mit der eurogamer-review mitgehen momentan.

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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von Psychobilly » 14.05.2019 15:38

MrLetiso hat geschrieben:
14.05.2019 15:25
Psychobilly hat geschrieben:
14.05.2019 15:20
War auch nur Spaß, der passte halt wie die Faust aufs Auge, weil du das "sehe" so betont hattest, denn was du gesehen hast, das hast du unserer Fantasie überlassen und da ist mir sofort dollpark in den Sinn gekommen :mrgreen:
Ja klar - war auch nicht unlustig :lol: Das sagt nur fast mehr über Dich aus, als über mich :Blauesauge:
Jup, das ich keine Silikon-Allergie habe :lol:

PixelMurder
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von PixelMurder » 14.05.2019 15:47

Für mich liest sich das Review von Rage 2 fast wie eines für Rage 1. Eine schecklich tote Welt, sinnlose Hubs, ...
Und trotzdem hat sich bei mir Rage 1 aus irgend einem Grund amortisiert. Für mich geht es in die Kategorie "kann man alle halbe Jahre wieder mal zocken" mund das habe ich auch getan. Das Gameplay, die Ballereien und das Fahren scheinen ein wenig besser zu sein(wenn man es sowieso mit Pad zockt), schlimmer kann es kaum sein.
Werde ich wahrscheinlich kaufen, wenn auch mit leicht schlechtem Gewissen inzwischen bei Games aus dem Haus Bethesda. Natürlich haben die beiden abgef***en Schweinereien Blades und Fallout 76 nicht direkt etwas mit Rage zu tun, aber ein paar Mitverantwortliche, die man eigentlich aushungern sollte, werden da sicher mitgefüttert, wenn ich das Game kaufe. Aber was solls, inzwischen ist alles ein Haifischbecken, wo man nicht mehr sicher ist, wo man hin kann.
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Nekropolis
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von Nekropolis » 14.05.2019 17:09

Eigentlich sind die bissigen Diskussionen doch weitestgehend überflüssig, oder? Ob jetzt 60, 75 oder was weiß ich, welche Bewertungen sonst noch so zum Thema durch das World Wide Web treiben - Rage 2 wirkte von der ersten Präsentation an gähnend langweilig, also wie ein Just Cause in Ego-Perspektive. Und die meisten Reviews bestätigen das doch auch, oder etwa nicht? Ich verstehe ja die Argumentation, nach der man bestenfalls viele Meinungen durchgehen sollte, um ein möglichst gutes Gesamtbild daraus zu erstellen, aber wir reden hier von einem Avalanche-Titel und nicht von einem Rembrandt der Computerspielhistorie. Man muss es auch nicht selbst gespielt haben, denn: Wenn einem schon nach einer Stunde eines Gameplay-Videos das Gesicht einschläft, obschon diese meist sogar noch geschönt werden, hat der Entwickler irgendetwas falsch gemacht.

Sicherlich kann man damit Spaß haben, was vor allem am Gunplay liegen könnte, aber wenn man sich die Kritikpunkte durchliest, sind das doch überwiegend valide Punkte, die man in mehreren Reviews quasi deckungsgleich aufgezählt bekommt. Und aus den Fehlern von Rage 1 scheint man ebenfalls kaum gelernt zu haben, was umso ärgerlicher ist.

Tragisch ist es sowieso nicht, Bethesda Titel fallen meist ohnehin schnell im Preis und dann kann man für 10-15€ (wahrscheinlich deutlich gerechtfertigter für die Qualität als der Vollpreis) immer noch zuschlagen. Nach dem bisherigen Feedback wird das sogar früher denn später der Fall sein.

kagrra83
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von kagrra83 » 14.05.2019 17:40

Kajetan hat geschrieben:
13.05.2019 16:43
kagrra83 hat geschrieben:
13.05.2019 16:38
So gehen Meinung auseinander. Der Faustkampf bei madmax gefällt mir viel besser als bei Batman. Und ist somit das beste Kampfsystem für mich bisher. Auch beim hindersten Camp hatte ich Bock drauf.
Bitte nicht die Gameplay-Mechanik des Kampfes mit seiner Präsentation verwechseln. Die Präsentation, die Animationen waren in Mad Max phänomenal und daher auch so motivierend. Das Gameplay dahinter war aber nix weiter als Button-Smashing in grober Richtung des Gegners.
Madmax war aber sowieso ein endgeiles Spiel. Die Stimmung war einzigartig.
Ja, in den wenigen Minuten zwischen Crashes war das ganz nett :)

Sry, aber das Spiel war zumindest auf meiner Hardware extrem instabil. Auf der neuen habe ich es aber noch nicht ausprobiert, hmmm, ...
Joa, das Blocken im richtigen Moment hat mir wirklich bis zum letzten Kampf Spass gemacht. Fand das besser als bei dem zweiten Batman Teil.


Instabil? Schade, bei mir lief das in 3D Vision sogar richtig gut.

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