Days Gone - Test

Alles über unsere Previews, Reviews und Specials!

Moderatoren: Moderatoren, Redakteure

Benutzeravatar
TheoFleury
Beiträge: 307
Registriert: 06.11.2012 16:29
Persönliche Nachricht:

Re: Days Gone - Test

Beitrag von TheoFleury » 25.04.2019 22:25

30 Stunden mit einem durchschnittlichen Open World Spiel zu verbringen halte ich für eine schlechte Idee... Werds dann wohl mitnehmen wenns preislich nachgeschmissen wird...

Benutzeravatar
Todesglubsch
Beiträge: 10817
Registriert: 02.12.2010 11:21
Persönliche Nachricht:

Re: Days Gone - Test

Beitrag von Todesglubsch » 25.04.2019 22:32

DONFRANCIS93 hat geschrieben:
25.04.2019 21:05
Da können mir nur 3 Gründe für einfallen:
IMO ist Assassins Creed und Co hochpoliert und hat z.T. bessere Story und Charaktere. Das fehlt wohl bei Days Gone und wenn einem weder die Technik überzeugt, noch die Story, dann langweilt man sich auf bei den Nebenquests. Soll heißen: Days Gone hat zu wenig Bling Bling um von den repetiven Quests abzulenken.

Was die Wertungen angeht: Ich würde auf die Extremwertungen eh nicht viel geben. Die Testerin bei Gamespot (5 / 10) geht kaum auf das Gameplay ein während dieser 94%-Tester IMO nicht zutrauensfähig ist.
"solide" dürfte Days Gone schlicht am besten beschreiben. In nichts wirklich gut. Spielbar.

Natürlich ist es schwer, sowas in Zahlen zu fassen, wenn der Pöbel nur "geil" und "scheiße" kennt und keine Abstufungen mehr dazwischen.

Benutzeravatar
Serious Lee
Beiträge: 4975
Registriert: 06.08.2008 17:03
Persönliche Nachricht:

Re: Days Gone - Test

Beitrag von Serious Lee » 25.04.2019 23:31

AC ist das Paradebeispiel für emotionslosen Baukasten. Mein Eindruck ist bislang, dass alleine Setting und Inszenierung bei Days Gone eine tiefere Atmosphäre erzeugen, als der Ubikram, der für den schlechten Ruf der Open World großteils verantwortlich ist.
Stay calm and kick ass

Benutzeravatar
JunkieXXL
Beiträge: 3222
Registriert: 23.05.2009 23:25
Persönliche Nachricht:

Re: Days Gone - Test

Beitrag von JunkieXXL » 26.04.2019 00:04

Jondoan hat geschrieben:
25.04.2019 21:44

Ansonsten verstehe ich die ernstgemeinte Diskussion über OW Spiele nicht so wirklich. Wenn es einem nicht gefällt und man lieber lineare Spiele spielt, schön und gut - aber warum lese ich immer öfter "OW Spiele sind zu groß". Das macht doch gerade den Reiz einer OW aus, dass sie eben riesig ist und man sich darin verlieren kann. Also ich behaupte jetzt mal, ein Spiel wie AC:O wäre mit einer kleineren Welt kein bisschen geholfen - eher im Gegenteil. So hat man mit "ganz" Griechenland aber die schrottigste, schlechteste ... sorry ( >_< ) , die abwechslungsreichste OW aller Zeiten (meiner Meinung nach).
Es ging nur um die Frage, ob eine riesige offene Welt (Assassins Creed) besser ist als ne kleine offene Welt (Days Gone). Ich meine, zumindest beobachte ich das bei mir, dass man bei riesigen Welten oft die Schnellreisefunktion nutzt, da die weiten Wege irgendwann nerven. Daher kann man argumentieren, dass eine kleinere offene Welt vielleicht besser ist, da man dort selber relativ schnell überall hinkommt, ohne den Spielfluss mit Schnellreisen unterbrechen zu müssen. Also ich glaube, kleinere offene Welten haben einen Immersionsvorteil. Und diesen Immersionsvorteil sehe ich bei Days Gone gut ausgenutzt, weil die Schnellreise dort Sprit kostet, was dazu führt, dass man sie seltener nutzt. Im Gegensatz zu Assassins Creed kann man das dort aber eben auch machen, da die Welt deutlich kleiner ist. Und das war mein Punkt.

DONFRANCIS93
Beiträge: 75
Registriert: 06.12.2013 13:29
Persönliche Nachricht:

Re: Days Gone - Test

Beitrag von DONFRANCIS93 » 26.04.2019 00:15

Todesglubsch hat geschrieben:
25.04.2019 22:32
DONFRANCIS93 hat geschrieben:
25.04.2019 21:05
Da können mir nur 3 Gründe für einfallen:
IMO ist Assassins Creed und Co hochpoliert und hat z.T. bessere Story und Charaktere. Das fehlt wohl bei Days Gone und wenn einem weder die Technik überzeugt, noch die Story, dann langweilt man sich auf bei den Nebenquests. Soll heißen: Days Gone hat zu wenig Bling Bling um von den repetiven Quests abzulenken.

Was die Wertungen angeht: Ich würde auf die Extremwertungen eh nicht viel geben. Die Testerin bei Gamespot (5 / 10) geht kaum auf das Gameplay ein während dieser 94%-Tester IMO nicht zutrauensfähig ist.
"solide" dürfte Days Gone schlicht am besten beschreiben. In nichts wirklich gut. Spielbar.

Natürlich ist es schwer, sowas in Zahlen zu fassen, wenn der Pöbel nur "geil" und "scheiße" kennt und keine Abstufungen mehr dazwischen.
Ja, das ist dann subjektiv. Für mich gab es auch genug AC-Teile, die eben nicht hochpoliert waren und schwer verbuggt waren. Wurden aber auch dafür mit schlechten Wertung bestraft (AC 3, Unity), somit fair behandelt.
Bei Story und Dialogen ist es, wie du schon erwähnst, sehr subjektiv. Ich finde einen Großteil der Dialoge in AC und FC immer höchstens mittelmaß bis schwach und die Charaktere meist austauschbar. Hätte AC nicht regelmäßig die Interaktion mit besonderen Persönlichkeiten der Weltgeschichte (DaVinci, Socrates, etc.), wäre es doch etwas uninteressanter.
Die viel zu großen Welten mit repetitiven Fetch-Missionen machen die Reihe für mich dann entgültig uninteressant. Habe AC:Origins mal gespielt, aber irgendwann ist mir daran die Lust vergangen.
Das mit der Technik ist auch so ein Ding. Hier scheint es viele technische Probleme zu geben, auch wenn diese wenigstens sehr selten gamebreaking sind. Mich stören zum Beispiel regelmäßige Audiofehler gewaltig, andere vielleicht kaum.
Jörg scheint das Gameplay ja gut zu finden und das ""entschleunigen" als positiven Aspekt hervorzuheben, den das Spiel von anderen Openworldspielen etwas abhebt.

Bin bei Wertungen ganz deiner Meinung. Schon die Trailer haben mir den Eindruck eines soliden Spiels gegeben, dass aber nicht an die Qualität anderer PS-Exclusives ranreicht. Mich überraschen nur die technischen Mängel, da dies eigentlich ein Aspekt ist, den Sony bei ihren Spielen immer rocken.
Ich werds mir irgendwann mal für 30 holen.

Benutzeravatar
Sarkasmus
Beiträge: 3412
Registriert: 06.11.2009 00:05
Persönliche Nachricht:

Re: Days Gone - Test

Beitrag von Sarkasmus » 26.04.2019 00:50

Genereischer und belangloser als ein Assasins Creed oder Far Cry kann Days Gone gar nicht sein, da die ersten beiden genannten Spiele schon die Latte so niedrig setzten da nicht mal mehr Luft drunter passt.

Das Days Gone jetzt kein Überflieger wird, war doch bei dem was man das letzten 2 Jahre so sah doch eigentlich klar?

Versteh ehrlich gesagt auch, immer noch nicht, wie manch einer sich auf die Zahl am Ende des Test so aufziehen kann.
Das was der Test schreibt ist doch wichtiger? Wenn man auf die Zahl schaut von dem Test abgekoppelt, sagt sie (die Zahl) ja nur aus wie gut oder schlecht der Tester das Spiel fand! Aber zum Gameplay und der Technik kann mir die Zahl Null Komma Nichts sagen.
Gut aber als jemand der eh die Wertungszahl hier bei 4Player abgeschaltet hat, werd ich das Wertungszahlen Geschwürbel eh nie verstehen.
Bild

Benutzeravatar
Grauer_Prophet
Beiträge: 5859
Registriert: 08.06.2008 23:41
Persönliche Nachricht:

Re: Days Gone - Test

Beitrag von Grauer_Prophet » 26.04.2019 01:23

wird Iwan gekauft
Bild


Benutzeravatar
JunkieXXL
Beiträge: 3222
Registriert: 23.05.2009 23:25
Persönliche Nachricht:

Re: Days Gone - Test

Beitrag von JunkieXXL » 26.04.2019 02:56

Hab mal geschaut: Days Gone 5 km², Assassins Creed: Odyssey 130 km² Kartengröße. :D

counteight
Beiträge: 6
Registriert: 13.03.2012 22:45
Persönliche Nachricht:

Re: Days Gone - Test

Beitrag von counteight » 26.04.2019 03:49

Vielleicht war meine Erwartungshaltung zu hoch. Ich hatte mir etwas wie Walking Dead erhofft, wo man wie Daryl mit Armbrust und Bike durch die Welt streifen kann.

Lässt man das Bike im Camp, fällt auf, wie schwach der Exploration-Faktor in Days Gone ist. Das betrifft einerseits die Größe im Verhältnis zu Titeln, wie Witcher, Far Cry, Kingdome Come und AC und andererseits die sterile Spielwelt. Außerhalb der Hotspots trifft man höchstens ein paar Tiere., aber selten Freaker oder Banditen. Hinzu kommt, dass Deacon weder springen noch schwimmen kann. Wer nach einer Open World sucht, in der man sich wochenlang "verlieren" kann, dürfte enttäuscht werden.

Misst man Days Gone hingegen an Storyline und Dramaturgie, hält es den Vergleich mit The Last of Us nicht aus, sondern orientiert sich eher an Ubisoft. Camps und Nester clearen, ein paar Verfolgungsjagden und Freaker-Ohren für Faction sammeln.

Wirklich gut gefallen haben mir dagegen die Wettereffekte. Mit dem Bike durch den Regen zu fahren und sich bei Gewitter an Freaker heranzuschleichen, macht schon Laune. Allerdings sind die weder gruselig noch besonders fordernd. Für Gruppen von 5-6 Freakern lohnt sich keine Munitionsverschwendung. Die macht man einfach mit dem Baseballschläger nieder. In der Hinsicht war Resident Evil 2 eine andere Hausnummer. Wenn ich Days Gone rein vom Spielspaß her bewerten sollte, würde ich 70% geben,

Zum Glück habe ich das Spiel nicht gekauft, sondern nur aus der Videothek geliehen, und dahin geht es morgen auch zurück.

Benutzeravatar
Ahti the Janitor
Beiträge: 20236
Registriert: 27.05.2011 18:40
Persönliche Nachricht:

Re: Days Gone - Test

Beitrag von Ahti the Janitor » 26.04.2019 07:41

Sarkasmus hat geschrieben:
26.04.2019 00:50
Genereischer und belangloser als ein Assasins Creed oder Far Cry kann Days Gone gar nicht sein, da die ersten beiden genannten Spiele schon die Latte so niedrig setzten da nicht mal mehr Luft drunter passt.
Mich würde ja mal interessieren, was so mancher unter "generisch" versteht. Der Begriff wird hier mittlerweile dermaßen inflationär verwendet, dass er jegliche Aussagekraft verloren hat. Godwin sollte sich das mal anschauen.^^

Und wer die letzten Open World-Spiele von Ubi als "generisch" oder "belanglos" bezeichnet, ist einfach nur ignorant und möchte das auch bleiben, damit er die ewig gleichen Troll-Beiträge posten kann.

Benutzeravatar
Sarkasmus
Beiträge: 3412
Registriert: 06.11.2009 00:05
Persönliche Nachricht:

Re: Days Gone - Test

Beitrag von Sarkasmus » 26.04.2019 08:50

CryTharsis hat geschrieben:
26.04.2019 07:41
Sarkasmus hat geschrieben:
26.04.2019 00:50
Genereischer und belangloser als ein Assasins Creed oder Far Cry kann Days Gone gar nicht sein, da die ersten beiden genannten Spiele schon die Latte so niedrig setzten da nicht mal mehr Luft drunter passt.
Mich würde ja mal interessieren, was so mancher unter "generisch" versteht. Der Begriff wird hier mittlerweile dermaßen inflationär verwendet, dass er jegliche Aussagekraft verloren hat. Godwin sollte sich das mal anschauen.^^

Und wer die letzten Open World-Spiele von Ubi als "generisch" oder "belanglos" bezeichnet, ist einfach nur ignorant und möchte das auch bleiben, damit er die ewig gleichen Troll-Beiträge posten kann.
Gut ich hab weder Assassins Creed Odysee noch Far Cry 5/New Dawn gespielt und was man so über sie liest werd ich auch es nie, da es sich wohl kaum was geändert bzw weiter entwickelt hat und nein, der RPG-Light Anteil mit der Ausrüstung hat spielerisch 0 Weiterentwicklung in Origins gebracht.
Wobei über Origins sollte ich ggf nichts schreiben, da ich nach ca 10 Stunden gelangweilt das Spiel aufgegeben habe.

Spielerisch ist, für mich, Assasins Creed Origins und Far Cry 4 (die letzten beiden Teile die ich aus der Reihe gespielt habe) einfach die belanglosesten Spiele in meiner Spielegeschichte.
Eine Handvoll unterschiedliche Missionen die sich immer und immer wiederholen und mit diesen repetitiven Missionen ist die ganze Map ausgfüllt.
Gott meine richtige Arbeit fühlt sich weniger als Arbeit an als diese beiden Spiele.Es hat sich schon allein nach Arbeit angefühlt, da manche der sich immer wiederholten Aufgaben ca 20-30 Minuten gefühlt haben.
Wenn man schon repetitive Aufgaben erfüllen muss, dann sollte wenigstens die Belohnung stimmen nur hatte ich das weder bei Origins noch Far Cry 4 das gefühl.

Origins sah zwar schön aus aber wirklich zum Endecken lud es, meiner Meinung, nie ein.

Vllt ist "generisch" das falsche Wort aber "belanglos" bleiben die Spiele für mich.
Bild

Benutzeravatar
Rabidgames
Beiträge: 934
Registriert: 14.09.2011 14:50
Persönliche Nachricht:

Re: Days Gone - Test

Beitrag von Rabidgames » 26.04.2019 09:17

Diese Logik von wegen "repetitiv" lässt sich nun wahrlich auf alle Spiele anwenden.
Dark Souls - auf dem Weg zum Boss kloppt man 20 Mal die gleichen Feinde
GTA - fahren, ballern, fahren, ballern, mal kurz in den Strip Club
Diablo - hack and slash, hack and slash
Elder Scrolls - guck mal da, ein Dungeon! Monster knüppeln, Dungeon abgehakt
Mario - hüpfen, hüpfen, hüpfen
Jeder Deckungs-Shooter - Deckung, ballern, Deckung, ballern

Wem das jeweilige Spielprinzip nicht gefällt, der empfindet es wohl als belanglos. In fast jedem Spiel macht man Hunderte oder Tausende Male das Gleiche. Da kommt es auf die Verpackung an - und bei Open-World-Titeln kommt es auch vor allem auf die Möglichkeiten an.

Und da bietet AC Origins einige Optionen - Stealth, Nahkampf, Fernkampf, Gadgets einsetzen etc. Das Writing insbesondere von 90 % der Nebenmissionen in Origins ist wirklich generisch, ja. Das Erzählen von kleinen Geschichten um sie herum funktioniert in Odyssey besser.

Benutzeravatar
Hühnermensch
Beiträge: 333
Registriert: 04.03.2019 16:12
Persönliche Nachricht:

Re: Days Gone - Test

Beitrag von Hühnermensch » 26.04.2019 09:30

Eventuell, und auch nur ganz vielleicht, war das milde Urteil von Jörg auch der Tages/Wochenlaune sowie den kurz zuvor getesteten Spielen geschuldet. Das mag jetzt vielleicht wie Bullshit rüberkommen und ich gestehe Jörg hier mal ausreichend Professionalität und Erfahrung zu, um sich von anderen Faktoren nicht beeinflussen zu lassen, aber äußere Einflüsse darf man wirklich nicht unterschätzen. Häufig ist man gedanklich und dem damit einhergehenden Vergleich bei einem anderen, inhaltlich vielleicht recht vergleichbaren Titel, welcher insgesamt deutlich schlechter war, weswegen man die Aspekte des aktuellen Titels in einem deutlich positiveren Licht wahrnimmt.

Auch kann es durchaus sein, dass Jörg in seinem Playthrough auf bedeutend weniger Bugs gestoßen ist als die Branchenkollegen, wodurch die Bewertung natürlich ebenfalls positiver ausfällt. Ich will solche Faktoren wirklich nicht als Entschuldigung nehmen, falls ein Spiel mal "falsch" bewertet wurde – das ist jedem Journalisten schon mal passiert und das sollte die Person dann auch anerkennen. Aber meiner Erfahrung nach sind solche Faktoren nicht gänzlich von der Hand zu weisen.
How ironic, that a game called Magic the Gathering would tear us apart.

Benutzeravatar
M4g1c79
Beiträge: 218
Registriert: 04.12.2017 12:42
Persönliche Nachricht:

Re: Days Gone - Test

Beitrag von M4g1c79 » 26.04.2019 09:38

Ohneiiin, ein neuer Exklusivtitel, der nicht gaaaanz überzeugen kann, aber dennoch mit einer guten 8/10, 80% (ja ich weiß, metacritic liegt bei 72, was ich anhand von einigen 60er Test nicht ganz ernst nehmen kann) daher kommt. Viele niedrige Wertungen beziehen sich btw auf die technischen Defizite bzw Einbrüche (welche ja mit den neuen Patches hoffentlich beseitigt werden - oder auf die Story [was bekanntermaßen Geschmackssache ist). Ich kann mir wahrlich schlimmeres vorstellen. Wenn ein Spiel nicht gleich an God of War rankommt, wird gleich gemeckert. Schon bisl peinlich. Ich werde wohl genau das bekommen, was ich erwartet habe und freue mich wahnsinnig drauf. Und es ist eine neue Marke. Jaaa, eine neue Marke :Hüpf: keine Forsetzung, kein Reboot, kein Gears of war 28, kein Halo 90 .. neue IP :D Kann ich gar nicht hoch genug loben in der Zeit der Remakes, Remaster etc...
Bild

Benutzeravatar
metroid82
Beiträge: 73
Registriert: 23.03.2014 17:07
Persönliche Nachricht:

Re: Days Gone - Test

Beitrag von metroid82 » 26.04.2019 09:55

Super spiel konnte es schon seit vorgestern zocken:-)Macht mehr spass als dieses gehypte rdr2...immerhin ist es ne neue ip..ist mir 10 mal lieber als alle assasins creed die sowas von langweilig sind

Antworten