Days Gone - Test

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Rabidgames
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von Rabidgames » 26.04.2019 13:06

Ultimatix hat geschrieben:
26.04.2019 12:45
Rabidgames hat geschrieben:
25.04.2019 15:45
Da lässt gerade Jörg mich mal ein Spiel vorbestellen ... 8O
Danke!
Bin mal gespannt ob du nach dem durchspielen immer noch danke sagst :ugly:
Bislang klares Ja.
Days Gone verbindet den Loot-Kampf-Stealth-Rhythmus (auch alternativ zueinander) von State of Decay mit typischen offenen Welten mit allerlei Aufgaben, Missionen und Sammelei. Hinzu kommt halt das Benzin-Sparen und bloß das Motorrad nicht wogegen fahren. Ist halt meine Baustelle.

Aber Jörg wäre nicht Jörg, wenn er bei Gefallen eines Spiels die Schwächen (vor allem einige technische Macken) nicht kaum thematisieren würde. :D
Deshalb habe ich auch noch negativere Reviews gelesen, um zu sehen, was da der Konsens ist.

CJHunter
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von CJHunter » 26.04.2019 13:08

gEoNeO hat geschrieben:
26.04.2019 12:58
Kolelaser hat geschrieben:
25.04.2019 20:16
CryTharsis hat geschrieben:
25.04.2019 18:53


Das wäre für mich persönlich aber kein Nachteil, mMn leidet der Spielfluss unter zu großen Open Worlds. Ich fand z.B. die Spielwiesen in HZD und Kingdom Come ziemlich gelungen, eben auch, weil sie nicht gigantisch waren.
Gott sei Dank sage ich da nur !!!!!

Kein Mensch braucht ne schrottige Map wie in Odyssey wo alles gleich aussieht copy/past ganze dörfer und tausende banditen camps. die schlechteste OW aller Zeiten. Und an RDR 2 arbeiteten Tausende von Menschen 5+Jahre in einem Studio das bekannt ist als die Könige der Offenen Welt wer etwas ähnliches hier erwartet hat sollte seine Erwartungshaltung vielleicht bisschen zurückschrauben. Aber da dieses Spiel in einen Atemzug mit den toten Ubischrott Welten genannt werden erwarte ich da nicht zuviel.
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Das ist mehr als groß genug denke ich :roll:
Ach und du bist Experte was eine OW so unglaublich faszinierend macht, oder was soll der Satz "kein Mensch braucht das" Odyssey ist zwar nicht gerade die Abwechslungsgranate, aber es liefert. Die Lager sind optional und muss man nicht befreien. Vermutlich hast du nicht einmal die Serie gespielt und behauptet einfach Mal Ubisoft macht schrottige OW. Allein der Odyssey Atlantis DLC ist Sau gut. Das kann natürlich einer der nur behauptet eben nicht verstehen. Vermutlich hast du jede Teil gespielt, stimmt's? Ich finde Ubisoft macht mit Rockstar verdammt gute OW, auch wenn ich langsam von OW die Schnauze voll habe. RDR2 find ich die Welt zwar stimmig, aber wie man so einen Spiel über 94% geben kann, ist dann auch mir schleierhaft. Allein das man viele Gebäude nicht betreten kann, raubt mir die Immersion. Es ist ein gutes Spiel und teils fasziniert es mit seiner schönen Welt, aber einige Gebäude hätte man doch irgendwie noch ins Spiel bekommen. Bin eh kein großer Fan von Jörg und seinen Reviews, auch wen ich ihn als Person von 4players sehr schätze. Das ist nicht böse gegen Jörg gedacht, nur ist sein Geschmack und meiner zu unterschiedlich. Zum Glück hat jeder einen anderen Geschmack und das ist gut. :Vaterschlumpf:
Die "neuen" ACs haben einfach ein großes Problem, sie sind schlicht und ergreifend zu groß. Origins habe ich noch durchgezockt, Odyssey ist gefühlt nochmal 5 mal größer und es wirkt halt auf mich wie Arbeit. Weniger wäre hier einfach so viel mehr...Es spielt sich einfach unglaublich zäh wenn man nach rund 10h Spielzeit gefühlt 2 % der Karte aufgedeckt hat...

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Rabidgames
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von Rabidgames » 26.04.2019 13:12

gEoNeO hat geschrieben:
26.04.2019 12:58
Kolelaser hat geschrieben:
25.04.2019 20:16
CryTharsis hat geschrieben:
25.04.2019 18:53


Das wäre für mich persönlich aber kein Nachteil, mMn leidet der Spielfluss unter zu großen Open Worlds. Ich fand z.B. die Spielwiesen in HZD und Kingdom Come ziemlich gelungen, eben auch, weil sie nicht gigantisch waren.
Gott sei Dank sage ich da nur !!!!!

Kein Mensch braucht ne schrottige Map wie in Odyssey wo alles gleich aussieht copy/past ganze dörfer und tausende banditen camps. die schlechteste OW aller Zeiten. Und an RDR 2 arbeiteten Tausende von Menschen 5+Jahre in einem Studio das bekannt ist als die Könige der Offenen Welt wer etwas ähnliches hier erwartet hat sollte seine Erwartungshaltung vielleicht bisschen zurückschrauben. Aber da dieses Spiel in einen Atemzug mit den toten Ubischrott Welten genannt werden erwarte ich da nicht zuviel.
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Das ist mehr als groß genug denke ich :roll:
Ach und du bist Experte was eine OW so unglaublich faszinierend macht, oder was soll der Satz "kein Mensch braucht das" Odyssey ist zwar nicht gerade die Abwechslungsgranate, aber es liefert. Die Lager sind optional und muss man nicht befreien. Vermutlich hast du nicht einmal die Serie gespielt und behauptet einfach Mal Ubisoft macht schrottige OW. Allein der Odyssey Atlantis DLC ist Sau gut. Das kann natürlich einer der nur behauptet eben nicht verstehen. Vermutlich hast du jede Teil gespielt, stimmt's? Ich finde Ubisoft macht mit Rockstar verdammt gute OW, auch wenn ich langsam von OW die Schnauze voll habe. RDR2 find ich die Welt zwar stimmig, aber wie man so einen Spiel über 94% geben kann, ist dann auch mir schleierhaft. Allein das man viele Gebäude nicht betreten kann, raubt mir die Immersion. Es ist ein gutes Spiel und teils fasziniert es mit seiner schönen Welt, aber einige Gebäude hätte man doch irgendwie noch ins Spiel bekommen. Bin eh kein großer Fan von Jörg und seinen Reviews, auch wen ich ihn als Person von 4players sehr schätze. Das ist nicht böse gegen Jörg gedacht, nur ist sein Geschmack und meiner zu unterschiedlich. Zum Glück hat jeder einen anderen Geschmack und das ist gut. :Vaterschlumpf:
Ach, auf solche Trolls braucht man eigentlich nicht zu achten.

Wer behauptet, in Odyssey sähe alles gleich aus, hat das Spiel nicht länger als 2 Stunden gespielt.
Der Wald in Herbstfarben im Nordosten, die große Insel mit karger Vegetation im Südwesten, die tropischen und Vulkaninseln dazwischen sowie die unterschiedlichen Strukturen von Athen und Sparta alleine sind höchst unterschiedlich. Dass Banditen- und vor allem Armeelager ähnlich aufgebaut sind, dürfte jetzt eigentlich nicht überraschen. Da wurde wohl auch kein Architekt engagiert ... Dass es dann aber wiederum coole Locations wie umgefallene Statuen, Vulkanhöhlen oder auch mal ein Labyrinth gibt, sollte man auch mal erwähnen.

Das mal nur am Rande.

Kolelaser
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von Kolelaser » 26.04.2019 13:22

CJHunter hat geschrieben:
26.04.2019 13:08
gEoNeO hat geschrieben:
26.04.2019 12:58
Kolelaser hat geschrieben:
25.04.2019 20:16


Gott sei Dank sage ich da nur !!!!!

Kein Mensch braucht ne schrottige Map wie in Odyssey wo alles gleich aussieht copy/past ganze dörfer und tausende banditen camps. die schlechteste OW aller Zeiten. Und an RDR 2 arbeiteten Tausende von Menschen 5+Jahre in einem Studio das bekannt ist als die Könige der Offenen Welt wer etwas ähnliches hier erwartet hat sollte seine Erwartungshaltung vielleicht bisschen zurückschrauben. Aber da dieses Spiel in einen Atemzug mit den toten Ubischrott Welten genannt werden erwarte ich da nicht zuviel.
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Das ist mehr als groß genug denke ich :roll:
Ach und du bist Experte was eine OW so unglaublich faszinierend macht, oder was soll der Satz "kein Mensch braucht das" Odyssey ist zwar nicht gerade die Abwechslungsgranate, aber es liefert. Die Lager sind optional und muss man nicht befreien. Vermutlich hast du nicht einmal die Serie gespielt und behauptet einfach Mal Ubisoft macht schrottige OW. Allein der Odyssey Atlantis DLC ist Sau gut. Das kann natürlich einer der nur behauptet eben nicht verstehen. Vermutlich hast du jede Teil gespielt, stimmt's? Ich finde Ubisoft macht mit Rockstar verdammt gute OW, auch wenn ich langsam von OW die Schnauze voll habe. RDR2 find ich die Welt zwar stimmig, aber wie man so einen Spiel über 94% geben kann, ist dann auch mir schleierhaft. Allein das man viele Gebäude nicht betreten kann, raubt mir die Immersion. Es ist ein gutes Spiel und teils fasziniert es mit seiner schönen Welt, aber einige Gebäude hätte man doch irgendwie noch ins Spiel bekommen. Bin eh kein großer Fan von Jörg und seinen Reviews, auch wen ich ihn als Person von 4players sehr schätze. Das ist nicht böse gegen Jörg gedacht, nur ist sein Geschmack und meiner zu unterschiedlich. Zum Glück hat jeder einen anderen Geschmack und das ist gut. :Vaterschlumpf:
Die "neuen" ACs haben einfach ein großes Problem, sie sind schlicht und ergreifend zu groß. Origins habe ich noch durchgezockt, Odyssey ist gefühlt nochmal 5 mal größer und es wirkt halt auf mich wie Arbeit. Weniger wäre hier einfach so viel mehr...Es spielt sich einfach unglaublich zäh wenn man nach rund 10h Spielzeit gefühlt 2 % der Karte aufgedeckt hat...
Du hast da einen kleinen Denkfehler. Die AC Spiele sind nicht zu groß. Ihre größe sind exakt 2m²x2m² der rest ist einfach copy/past generisch langweilig wie aus einen emulator. Ich hab schon Planeten in No Mans Sky gesehen die sahen besser aus als die Welt von Origins oder Odyssey. Das sind mit Abstand die schlechtesten langweiligsten OW die je erschaffen wurde. Aber wie soll es auch anders gehen ? Ubischrott rotzt alle 3 Monate ein neues OW Game raus das geht nur am Fließband per Emulator. Eine Welt wie RDR 2 die mühsam per Hand erstellt wurde sowas dauert viele Jahre und an Qualität ist man bei Ubisoft sowieso nicht interessiert es geht nur noch um Mikrotransaktionen an den Mann zu bringen und die Spiele mit soviel copy/past content vollzustopfen wie möglich damit man die Schäfchen bei der Stange hält. Auch Game as Service genannt. Nur der Service gilt für die Shareholder nicht für die Spieler.

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Jondoan
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von Jondoan » 26.04.2019 13:26

CJHunter hat geschrieben:
26.04.2019 13:08
Die "neuen" ACs haben einfach ein großes Problem, sie sind schlicht und ergreifend zu groß. Origins habe ich noch durchgezockt, Odyssey ist gefühlt nochmal 5 mal größer und es wirkt halt auf mich wie Arbeit. Weniger wäre hier einfach so viel mehr...Es spielt sich einfach unglaublich zäh wenn man nach rund 10h Spielzeit gefühlt 2 % der Karte aufgedeckt hat...
Einfach mal die ?-Markierungen links liegen lassen. Das machen, was einen interessiert. Schon hat es bei mir geflowed. Alle 749 Markierungen abzuarbeiten ist dann eine Aufgabe für Extremisten ^^
Haha, now wasn't that a toot'n a holla, haha!

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Re: Days Gone - Test

Beitrag von CJHunter » 26.04.2019 13:29

Jondoan hat geschrieben:
26.04.2019 13:26
CJHunter hat geschrieben:
26.04.2019 13:08
Die "neuen" ACs haben einfach ein großes Problem, sie sind schlicht und ergreifend zu groß. Origins habe ich noch durchgezockt, Odyssey ist gefühlt nochmal 5 mal größer und es wirkt halt auf mich wie Arbeit. Weniger wäre hier einfach so viel mehr...Es spielt sich einfach unglaublich zäh wenn man nach rund 10h Spielzeit gefühlt 2 % der Karte aufgedeckt hat...
Einfach mal die ?-Markierungen links liegen lassen. Das machen, was einen interessiert. Schon hat es bei mir geflowed. Alle 749 Markierungen abzuarbeiten ist dann eine Aufgabe für Extremisten ^^
Ich mache ja auch nur die Hauptquests, aber man muss/sollte halt auch die nebenquests machen um sich aufzuleveln, grinden ist halt nichts Schönes;-)...Ich habe jetzt 10 h auf der Uhr und habe gerade mal 2 Gebiete aufgedeckt, Kephallenia und Megaris...Und es fehlen noch gefühlt 20 Gebiete...Prost Mahlzeit:-)

Kolelaser
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von Kolelaser » 26.04.2019 13:32

CJHunter hat geschrieben:
26.04.2019 13:29
Jondoan hat geschrieben:
26.04.2019 13:26
CJHunter hat geschrieben:
26.04.2019 13:08
Die "neuen" ACs haben einfach ein großes Problem, sie sind schlicht und ergreifend zu groß. Origins habe ich noch durchgezockt, Odyssey ist gefühlt nochmal 5 mal größer und es wirkt halt auf mich wie Arbeit. Weniger wäre hier einfach so viel mehr...Es spielt sich einfach unglaublich zäh wenn man nach rund 10h Spielzeit gefühlt 2 % der Karte aufgedeckt hat...
Einfach mal die ?-Markierungen links liegen lassen. Das machen, was einen interessiert. Schon hat es bei mir geflowed. Alle 749 Markierungen abzuarbeiten ist dann eine Aufgabe für Extremisten ^^
Ich mache ja auch nur die Hauptquests, aber man muss/sollte halt auch die nebenquests machen um sich aufzuleveln, grinden ist halt nichts Schönes;-)...Ich habe jetzt 10 h auf der Uhr und habe gerade mal 2 Gebiete aufgedeckt, Kephallenia und Megaris...Und es fehlen noch gefühlt 20 Gebiete...Prost Mahlzeit:-)
Lass es sein Kollege es ist pure Zeitverschwendung die Hauptquest ist auch vollkommen belanglos. Story absolute 6 0 Überraschungen alles sieht man aus 100 Metern kommen. Einzige Amüsante sind die völlig aufgesetzten lachhaften Sex Szenen :lol: Ansonsten kannst natürlich im tollen Ubishop paar XP Booster für Echtgeld kaufen die einzige Möglichkeit den Grind zu entgehen und der langweiligen Hauptstory zu folgen. Alles nach Design.

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Jondoan
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von Jondoan » 26.04.2019 13:35

CJHunter hat geschrieben:
26.04.2019 13:29
Jondoan hat geschrieben:
26.04.2019 13:26
CJHunter hat geschrieben:
26.04.2019 13:08
Die "neuen" ACs haben einfach ein großes Problem, sie sind schlicht und ergreifend zu groß. Origins habe ich noch durchgezockt, Odyssey ist gefühlt nochmal 5 mal größer und es wirkt halt auf mich wie Arbeit. Weniger wäre hier einfach so viel mehr...Es spielt sich einfach unglaublich zäh wenn man nach rund 10h Spielzeit gefühlt 2 % der Karte aufgedeckt hat...
Einfach mal die ?-Markierungen links liegen lassen. Das machen, was einen interessiert. Schon hat es bei mir geflowed. Alle 749 Markierungen abzuarbeiten ist dann eine Aufgabe für Extremisten ^^
Ich mache ja auch nur die Hauptquests, aber man muss/sollte halt auch die nebenquests machen um sich aufzuleveln, grinden ist halt nichts Schönes;-)...Ich habe jetzt 10 h auf der Uhr und habe gerade mal 2 Gebiete aufgedeckt, Kephallenia und Megaris...Und es fehlen noch gefühlt 20 Gebiete...Prost Mahlzeit:-)
Ist halt immer die Frage, wie ausführlich man vorgeht. Bei mir war es wirklich so: Kephalenia komplett abgearbeitet, Megaris ebenfalls und dann im nächsten Gebiet das Kotzen bekommen; urgh, noch ein Fragezeichen. Uauagh, dahinten noch 204 Fragezeichen. Da hab ich üble Origins Flashbacks bekommen, wo ich eigentlich bis zum Ende meinen Spaß hatte, im 2en DLC dann aber eindeutig übersättigt war. Von da an hab ich in Odyssey wirklich nur noch Zeug gemacht, was mich interessiert hatte. Oh, die Ruine sieht cool aus. Mal angucken. Oh, eine Nebenquest von XY. Und dann halt die HQ, wenn ich soweit war. Hatte danach nie mehr das Gefühl, grinden zu müssen. Mein Problem war wirklich, dass ich die ? abgearbeitet habe als gäbe es kein Morgen mehr. Und da merkt man dann schon die repetive Art des Spiels (Militärlager sind bspw. wirklich Copy&Paste)
Haha, now wasn't that a toot'n a holla, haha!

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Todesglubsch
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von Todesglubsch » 26.04.2019 14:07

Bei Odyssey hab ich auf Kaphalenia auch noch alles gemacht. Danach hab ich mich nur noch auf die Dinge konzentriert, die a) in meinem Weg lagen, b) auf die ich gerade Lust hatte und c) die mich näher an irgendeine Trophäe brachten.

Das war ziemlich hilfreich. Sonst würe ich heute immer noch generische Banditenlager auslöschen und Pseudoschlachten austragen. :D

Anstrengend war's nur anfangs, wo ich diese Dailies nicht von richtigen Quests unterscheiden konnte.

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AkaSuzaku
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von AkaSuzaku » 26.04.2019 14:10

Kolelaser hat geschrieben:
26.04.2019 13:22
Du hast da einen kleinen Denkfehler. Die AC Spiele sind nicht zu groß. Ihre größe sind exakt 2m²x2m² der rest ist einfach copy/past generisch langweilig wie aus einen emulator. Ich hab schon Planeten in No Mans Sky gesehen die sahen besser aus als die Welt von Origins oder Odyssey. Das sind mit Abstand die schlechtesten langweiligsten OW die je erschaffen wurde. Aber wie soll es auch anders gehen ?
Ich habe mittlerweile einige größere Probleme mit der Spielmechanik in AC, aber ausgerechnet die Weltgestaltung zu kritisieren ist schon harter Tobak gegenüber einer Reihe, die seit Jahren berühmt dafür ist historische Gebäude wieder aufleben zu lassen.

Gerade Origins: Das Spiel hat einen Discovery-Modus bei dem man über sechs Stunden von einem Erzähler durch die Welt geführt wird, der einem die mit Hilfe von Historikern nachgebildeten Sehenswürdigkeiten, die Lebensweise der Ägypter und das politische Geschehen anhand von Stadt- und Geländetouren mit hunderten Stationen näherbringt.

Und du vergleichst das ernsthaft mit prozedural generierten Welten?

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Re: Days Gone - Test

Beitrag von dOpesen » 26.04.2019 14:22

AkaSuzaku hat geschrieben:
26.04.2019 14:10
Gerade Origins: Das Spiel hat einen Discovery-Modus bei dem man über sechs Stunden von einem Erzähler durch die Welt geführt wird, der einem die mit Hilfe von Historikern nachgebildeten Sehenswürdigkeiten, die Lebensweise der Ägypter und das politische Geschehen anhand von Stadt- und Geländetouren mit hunderten Stationen näherbringt.
interessant, kann man den auch komplett unabhängig von der story oder einem anderen modus starten und quasi nur das erleben?

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Ahti the Janitor
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von Ahti the Janitor » 26.04.2019 14:28

dOpesen hat geschrieben:
26.04.2019 14:22
AkaSuzaku hat geschrieben:
26.04.2019 14:10
Gerade Origins: Das Spiel hat einen Discovery-Modus bei dem man über sechs Stunden von einem Erzähler durch die Welt geführt wird, der einem die mit Hilfe von Historikern nachgebildeten Sehenswürdigkeiten, die Lebensweise der Ägypter und das politische Geschehen anhand von Stadt- und Geländetouren mit hunderten Stationen näherbringt.
interessant, kann man den auch komplett unabhängig von der story oder einem anderen modus starten und quasi nur das erleben?

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"The Assassin's Creed: Origins Discovery Tour is a mode that will allow you to explore ancient Egypt without being interrupted by combat or quests. Purely educational, the mode is a "virtual museum" without threats but instead with guided tours and historical sites to discover."

Es ist ein separater Modus und "interaktiver Geschichtsunterricht".

https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 74875.html

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Re: Days Gone - Test

Beitrag von dOpesen » 26.04.2019 14:34

sehr cool, danke. :Daumenrechts:

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Re: Days Gone - Test

Beitrag von Efraim Långstrump » 26.04.2019 14:35

AkaSuzaku hat geschrieben:
26.04.2019 14:10
Kolelaser hat geschrieben:
26.04.2019 13:22
Du hast da einen kleinen Denkfehler. Die AC Spiele sind nicht zu groß. Ihre größe sind exakt 2m²x2m² der rest ist einfach copy/past generisch langweilig wie aus einen emulator. Ich hab schon Planeten in No Mans Sky gesehen die sahen besser aus als die Welt von Origins oder Odyssey. Das sind mit Abstand die schlechtesten langweiligsten OW die je erschaffen wurde. Aber wie soll es auch anders gehen ?
Ich habe mittlerweile einige größere Probleme mit der Spielmechanik in AC, aber ausgerechnet die Weltgestaltung zu kritisieren ist schon harter Tobak gegenüber einer Reihe, die seit Jahren berühmt dafür ist historische Gebäude wieder aufleben zu lassen.

Gerade Origins: Das Spiel hat einen Discovery-Modus bei dem man über sechs Stunden von einem Erzähler durch die Welt geführt wird, der einem die mit Hilfe von Historikern nachgebildeten Sehenswürdigkeiten, die Lebensweise der Ägypter und das politische Geschehen anhand von Stadt- und Geländetouren mit hunderten Stationen näherbringt.

Und du vergleichst das ernsthaft mit prozedural generierten Welten?
Weshalb gehst Du auf den Obertroll (ehemals EllieJoel*) überhaupt ein?
Der gehört, wie bereits* geschehen, gebannt.

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gEoNeO
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von gEoNeO » 26.04.2019 14:36

Kolelaser hat geschrieben:
26.04.2019 13:22
CJHunter hat geschrieben:
26.04.2019 13:08
gEoNeO hat geschrieben:
26.04.2019 12:58


Ach und du bist Experte was eine OW so unglaublich faszinierend macht, oder was soll der Satz "kein Mensch braucht das" Odyssey ist zwar nicht gerade die Abwechslungsgranate, aber es liefert. Die Lager sind optional und muss man nicht befreien. Vermutlich hast du nicht einmal die Serie gespielt und behauptet einfach Mal Ubisoft macht schrottige OW. Allein der Odyssey Atlantis DLC ist Sau gut. Das kann natürlich einer der nur behauptet eben nicht verstehen. Vermutlich hast du jede Teil gespielt, stimmt's? Ich finde Ubisoft macht mit Rockstar verdammt gute OW, auch wenn ich langsam von OW die Schnauze voll habe. RDR2 find ich die Welt zwar stimmig, aber wie man so einen Spiel über 94% geben kann, ist dann auch mir schleierhaft. Allein das man viele Gebäude nicht betreten kann, raubt mir die Immersion. Es ist ein gutes Spiel und teils fasziniert es mit seiner schönen Welt, aber einige Gebäude hätte man doch irgendwie noch ins Spiel bekommen. Bin eh kein großer Fan von Jörg und seinen Reviews, auch wen ich ihn als Person von 4players sehr schätze. Das ist nicht böse gegen Jörg gedacht, nur ist sein Geschmack und meiner zu unterschiedlich. Zum Glück hat jeder einen anderen Geschmack und das ist gut. :Vaterschlumpf:
Die "neuen" ACs haben einfach ein großes Problem, sie sind schlicht und ergreifend zu groß. Origins habe ich noch durchgezockt, Odyssey ist gefühlt nochmal 5 mal größer und es wirkt halt auf mich wie Arbeit. Weniger wäre hier einfach so viel mehr...Es spielt sich einfach unglaublich zäh wenn man nach rund 10h Spielzeit gefühlt 2 % der Karte aufgedeckt hat...
Du hast da einen kleinen Denkfehler. Die AC Spiele sind nicht zu groß. Ihre größe sind exakt 2m²x2m² der rest ist einfach copy/past generisch langweilig wie aus einen emulator. Ich hab schon Planeten in No Mans Sky gesehen die sahen besser aus als die Welt von Origins oder Odyssey. Das sind mit Abstand die schlechtesten langweiligsten OW die je erschaffen wurde. Aber wie soll es auch anders gehen ? Ubischrott rotzt alle 3 Monate ein neues OW Game raus das geht nur am Fließband per Emulator. Eine Welt wie RDR 2 die mühsam per Hand erstellt wurde sowas dauert viele Jahre und an Qualität ist man bei Ubisoft sowieso nicht interessiert es geht nur noch um Mikrotransaktionen an den Mann zu bringen und die Spiele mit soviel copy/past content vollzustopfen wie möglich damit man die Schäfchen bei der Stange hält. Auch Game as Service genannt. Nur der Service gilt für die Shareholder nicht für die Spieler.
Sorry, aber du bist vermutlich ein Troll mehr kann man dazu nicht sagen! Man merkt einfach das du keine Ahnung hast und du vermutlich nur dein Hasse Triade hier zum Ausdruck geben möchtest. Zu RDR2 dafür müssten die Leute am Fließband arbeiten um dir eine "sogenannte" lebendige Welt zu erschaffen. No Man's Sky hab ich nicht gespielt und will es auch nicht beurteilen. Das ist ein Unterschied zwischen "Video anschauen" und selbst "Spielen" ich habe damals schon RDR nicht gemocht, der zweite hingegen ist etwas besser. Aber es zu beurteilen wollte ich mir selbst ein Bild machen. Wenn dir Odyssey nicht gefällt ist es doch okay, aber mach nicht, als ob deine Argumentation genial ist,wenn du die Spiele nicht einmal selbst gezockt hast. Hab damals über Crackdown 3 auch nix besonderes gedacht und für mich gehatet. Siehe da es war genial. So einfach kann man manchmal sich blenden lassen, von Hass und Neid. Mikrotransaktionen gibt es auch bei deinem genialen RDR2 und jetzt?
what did the five fingers say to the face?
SLAPPPPPPPPPPPPPPPP

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