Days Gone - Test

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Ultima89
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von Ultima89 » 26.04.2019 11:41

xKepler-186f hat geschrieben:
26.04.2019 11:31
Jondoan hat geschrieben:
25.04.2019 21:44
Eigentlich bin ich ja mittlerweile abgehärtet genug, dein Getrolle zu ignorieren. Aber manchmal brennt es mir einfach in den Fingern, dir mitzuteilen, was für ein riesengroßer Vollidiot du bist >_<

In diesem Sinne: Vollidiot.

Ansonsten verstehe ich die ernstgemeinte Diskussion über OW Spiele nicht so wirklich. Wenn es einem nicht gefällt und man lieber lineare Spiele spielt, schön und gut - aber warum lese ich immer öfter "OW Spiele sind zu groß". Das macht doch gerade den Reiz einer OW aus, dass sie eben riesig ist und man sich darin verlieren kann. Also ich behaupte jetzt mal, ein Spiel wie AC:O wäre mit einer kleineren Welt kein bisschen geholfen - eher im Gegenteil. So hat man mit "ganz" Griechenland aber die schrottigste, schlechteste ... sorry ( >_< ) , die abwechslungsreichste OW aller Zeiten (meiner Meinung nach).
Ich stimme zu, dass Kolelaser grundsätzlich ein Troll ist.

Dennoch hat er hier (leider) ein bisschen Recht. Denn diese großen Welten u.a. von Ubisoft bieten nur wenig Mehrwert. Denn im Endeffekt dient die Welt in AC aktuell nur noch als große Map auf der Kämpfe und co. stattfinden. Bei GTA oder auch den früheren AC Spielen hat man die OW massiv für Verfolgungsjagden oder Polizei/Stadtwache abhängen genutzt. Oder bei AC1 und 2 konnte man sich Gedanken darüber machen wo man sein Attentat vollbringt. Bei AC Origins und Odysee geht es durch den RPG Anstieg vermehrt ums Kämpfen, und die OW tritt in den Hintergrund. Die OW muss auch nebst großer Map mit Zielmarkern für das Gameplay wichtig sein.
GTA ist eines der wenigsten(!) Spiele, das gutes OW-Gameplay bietet. Ich finde, gutes OW besteht darin, ein großer Sandkasten zu sein, in dem ich mich relativ grenzenlos austoben kann. Deshalb ist die Welt ja offen und nicht durch Abschnitte getrennt.
Just cause ist auch ein gutes Beispiel, obwohl das andere Probleme hat.

Viele OWs, dazu gehört auch AC, könnten auch als non-OWs funktionieren. Da fehlt eben, wie schon gesagt wurde, der Mehrwert. OP scheint oft darauf reduziert zu werden, dass es keine Schlauchlevel gibt. Dabei geht es um viel mehr als das. Es geht darum, mit einem Auto den höchsten Berg runterzurasen. Es geht darum, mit einem Flugzeug irgendwo reinzucrashen und etwas zu zerstören. Es geht um Verfolgungsjagden, es geht darum, mit zig Stundenkilometern übers Land zu heizen. Es geht einfach darum, Dinge auszuprobieren und mit einem einzigartigen Spielgefühl dafür belohnt zu werden.

Und da sind GTA und Just cause vorne. Die Schwächen mal ausgeblendet. Auch Zelda BotW gehört dazu.
Zuletzt geändert von Ultima89 am 26.04.2019 11:43, insgesamt 1-mal geändert.

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Leon-x
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von Leon-x » 26.04.2019 11:42

Habe mein erstes Anzocken schon woanders niedergeschrieben:


"Nach 4 Stunden Spielzeit ist es wie erwartet. Story ist belanglos bisher und weckt nicht mein Interesse.

Gameplay wiederholt sich jetzt schon. Gegner lauern hinter jeder Ecke. Leer ist die Welt dadurch nicht. Aber man macht halt dann immer das Gleiche und sucht Zwischendurch immer nach den selben Materialien.

Optisch haut es mich live nicht vom Hocker. Paar nette Effekte aber auch viel Pop-In wo sich Texturen von Steinen erst aufbauen. Hübsche Vegetation aber auch dazwischen paar schwache Texturen.
Auflösung wirkt durch Checkerboard eher wie 1440p. Richtig scharf ist es nicht wenn man vorher The Division 2 und den letzten DLC von SotTR in 4k/60 gezockt hat.

Die 30fps nerven mich jetzt schon etwas gerade bei Open World wo man in alle Richtungen unterwegs ist. Viel Bewegungsunschärfe und Schießen ist recht träge und nicht sonderlich genau trotz starker Zielhilfe. Ohne wird das Treffen wie in RDR2 noch schwieriger.
Richtig Spaß macht der Kampf nicht bisher. Sogar von einem Wolf durch eine Wand angefallen.
Hängenbleibende Gegner sieht man auch häufig.
Einiges an Physik ist etwas schwach. Wasser reagiert nicht sonderlich, Feuer breitet sich nur begrenzt aus und vieles lässt sich nicht zerstören um durchzukommen. Richtig austoben kann man sich nicht.

Da nützt halt dann die nette Optik nichts wenn Performance und Spielinhalt nur solide sind.

Mal sehen ob ich das Game wirklich durchspiele.
Wer das Setting mag wird schon seine Freude mit dem Uncharted/TLoUs Gameplay haben."
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DONFRANCIS93
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von DONFRANCIS93 » 26.04.2019 11:57

Leon-x hat geschrieben:
26.04.2019 11:42
Habe mein erstes Anzocken schon woanders niedergeschrieben:


"Nach 4 Stunden Spielzeit ist es wie erwartet. Story ist belanglos bisher und weckt nicht mein Interesse.

Gameplay wiederholt sich jetzt schon. Gegner lauern hinter jeder Ecke. Leer ist die Welt dadurch nicht. Aber man macht halt dann immer das Gleiche und sucht Zwischendurch immer nach den selben Materialien.

Optisch haut es mich live nicht vom Hocker. Paar nette Effekte aber auch viel Pop-In wo sich Texturen von Steinen erst aufbauen. Hübsche Vegetation aber auch dazwischen paar schwache Texturen.
Auflösung wirkt durch Checkerboard eher wie 1440p. Richtig scharf ist es nicht wenn man vorher The Division 2 und den letzten DLC von SotTR in 4k/60 gezockt hat.

Die 30fps nerven mich jetzt schon etwas gerade bei Open World wo man in alle Richtungen unterwegs ist. Viel Bewegungsunschärfe und Schießen ist recht träge und nicht sonderlich genau trotz starker Zielhilfe. Ohne wird das Treffen wie in RDR2 noch schwieriger.
Richtig Spaß macht der Kampf nicht bisher. Sogar von einem Wolf durch eine Wand angefallen.
Hängenbleibende Gegner sieht man auch häufig.
Einiges an Physik ist etwas schwach. Wasser reagiert nicht sonderlich, Feuer breitet sich nur begrenzt aus und vieles lässt sich nicht zerstören um durchzukommen. Richtig austoben kann man sich nicht.

Da nützt halt dann die nette Optik nichts wenn Performance und Spielinhalt nur solide sind.

Mal sehen ob ich das Game wirklich durchspiele.
Wer das Setting mag wird schon seine Freude mit dem Uncharted/TLoUs Gameplay haben."
Also wenn das Gameplay stark an Uncharted oder TLoU angelehnt ist, bin ich doch erleichtert. Klingt doch sehr vernünftig und solide. Du beschreibst die Optik als nett und den Spielinhalt als solide. Vielleicht hattest du andere Erwartungen, aber das hört sich doch alles nach einem soliden Spiel an.

Die technischen Fehler sind da schon eher ein Problem, wobei hier die Häufigkeit und Schwere für mich wichtig sind.
Habe früher auch ein Witcher 1 und 2 durchgespielt, obwohl die soviele Bugs hatten, dass ich teils nach der Hälfte das Spiel komplett neu beginnen musste.
Wie fühlen sich die Bewegungen des Charakters an? Ist er ähnlich schwerfällig und unpräzise wie in Rockstarspielen oder eher agil wie bei Assassins Creed?

Ich habe das Gefühl, dass du ein absolutes Topspiel erwartet hast. Ist natürlich schade, dass es das nicht geworden ist.

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Re: Days Gone - Test

Beitrag von flo-rida86 » 26.04.2019 12:24

Balla-Balla hat geschrieben:
26.04.2019 11:34
So, nachdem hier mal wieder der Konsolenkrieg ausgebrochen ist, das ewige Test-Gedisse und die übliche Diskussion über open world, fast allesamt von Leuten, die überhaupt kein Interesse an dem Spiel haben das der Test beschreibt - habe ich mir Days Gone geholt und mache mir selbst ein Bild davon.
Das schöne an der PS4 ist immer noch, dass man ein Spiel bei Nichtgefallen wieder verkaufen kann und somit halt nur ein paar Miese macht. Die aufgewendeten Euro kann man als Bezahlung für die Erfahrung verbuchen, die man erwirbt, auch bei einem schlechten Spiel. Das sollte doch das Hobby wert sein.
Bei amazon kannst du es einfach wieder zurückschicken ohne Verlust. ;)

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Spiritflare82
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von Spiritflare82 » 26.04.2019 12:28

Leon-x hat geschrieben:
26.04.2019 11:42


Optisch haut es mich live nicht vom Hocker. Paar nette Effekte aber auch viel Pop-In wo sich Texturen von Steinen erst aufbauen. Hübsche Vegetation aber auch dazwischen paar schwache Texturen.
Auflösung wirkt durch Checkerboard eher wie 1440p. Richtig scharf ist es nicht wenn man vorher The Division 2 und den letzten DLC von SotTR in 4k/60 gezockt hat.

nur das das textur streaming von Division 2 auch für den Eimer ist, da sieht man doch auch wie sich die Texturen aufbauen. Und 30 fps nerven? da bist du mit Konsolen aber generell an der falschen Adresse...

für ein Sony first party Spiel scheint Days Gone ja technisch eher mau zu sein, naja, spiel ich wenn eh erst wenn dieser Survival mode im Patch ist, durch die Ankündigung gestern das der im Juni kommt hab ichs vorerst wieder abbestellt.

schön dämlich, so verkauft man jedenfalls keine Spiele...naja, hols mir dann für die Hälfte gebraucht
Zuletzt geändert von Spiritflare82 am 26.04.2019 12:31, insgesamt 2-mal geändert.

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Sarkasmus
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von Sarkasmus » 26.04.2019 12:29

flo-rida86 hat geschrieben:
26.04.2019 12:24
Balla-Balla hat geschrieben:
26.04.2019 11:34
So, nachdem hier mal wieder der Konsolenkrieg ausgebrochen ist, das ewige Test-Gedisse und die übliche Diskussion über open world, fast allesamt von Leuten, die überhaupt kein Interesse an dem Spiel haben das der Test beschreibt - habe ich mir Days Gone geholt und mache mir selbst ein Bild davon.
Das schöne an der PS4 ist immer noch, dass man ein Spiel bei Nichtgefallen wieder verkaufen kann und somit halt nur ein paar Miese macht. Die aufgewendeten Euro kann man als Bezahlung für die Erfahrung verbuchen, die man erwirbt, auch bei einem schlechten Spiel. Das sollte doch das Hobby wert sein.
Bei amazon kannst du es einfach wieder zurückschicken ohne Verlust. ;)
Nicht ganz, die Rückversandkosten bei nicht gefallen werden dir vom Wert des Spieles abgezogen.
Ich hab es bisher nie gemacht, aber nimmt Amazon auch Videospiele nach 1-3 Wochen wieder zurück?
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von Todesglubsch » 26.04.2019 12:32

flo-rida86 hat geschrieben:
26.04.2019 12:24
Balla-Balla hat geschrieben:
26.04.2019 11:34
So, nachdem hier mal wieder der Konsolenkrieg ausgebrochen ist, das ewige Test-Gedisse und die übliche Diskussion über open world, fast allesamt von Leuten, die überhaupt kein Interesse an dem Spiel haben das der Test beschreibt - habe ich mir Days Gone geholt und mache mir selbst ein Bild davon.
Das schöne an der PS4 ist immer noch, dass man ein Spiel bei Nichtgefallen wieder verkaufen kann und somit halt nur ein paar Miese macht. Die aufgewendeten Euro kann man als Bezahlung für die Erfahrung verbuchen, die man erwirbt, auch bei einem schlechten Spiel. Das sollte doch das Hobby wert sein.
Bei amazon kannst du es einfach wieder zurückschicken ohne Verlust. ;)
Solange es nicht ausgepackt ist.

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Re: Days Gone - Test

Beitrag von dOpesen » 26.04.2019 12:32

Leon-x hat geschrieben:
26.04.2019 11:42
...Richtig scharf ist es nicht wenn man vorher The Division 2 und den letzten DLC von SotTR in 4k/60 gezockt hat.
auf konsole?

greetingz
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Spiritflare82
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von Spiritflare82 » 26.04.2019 12:33

Balla-Balla hat geschrieben:
26.04.2019 11:34
So, nachdem hier mal wieder der Konsolenkrieg ausgebrochen ist, das ewige Test-Gedisse und die übliche Diskussion über open world, fast allesamt von Leuten, die überhaupt kein Interesse an dem Spiel haben das der Test beschreibt - habe ich mir Days Gone geholt und mache mir selbst ein Bild davon.
Das schöne an der PS4 ist immer noch, dass man ein Spiel bei Nichtgefallen wieder verkaufen kann und somit halt nur ein paar Miese macht. Die aufgewendeten Euro kann man als Bezahlung für die Erfahrung verbuchen, die man erwirbt, auch bei einem schlechten Spiel. Das sollte doch das Hobby wert sein.
seh ich auch so, selbst kaufen und bei nichtgefallen ebay, ist. noch immer die beste Lösung Spiele "zu testen"

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AkaSuzaku
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von AkaSuzaku » 26.04.2019 12:39

Hühnermensch hat geschrieben:
26.04.2019 09:30
Eventuell, und auch nur ganz vielleicht, war das milde Urteil von Jörg auch der Tages/Wochenlaune sowie den kurz zuvor getesteten Spielen geschuldet. Das mag jetzt vielleicht wie Bullshit rüberkommen und ich gestehe Jörg hier mal ausreichend Professionalität und Erfahrung zu, um sich von anderen Faktoren nicht beeinflussen zu lassen, aber äußere Einflüsse darf man wirklich nicht unterschätzen.
Das klingt nicht wie Bullshit, sondern erklärt seine eigenwillige (=/= schlechte) Gewichtung sehr gut. Bei Mathias Oertel, der hier ansonsten alle OW-Spiele testen muss/darf, hätte es mit Sicherheit einen völlig anderen Test gegeben, der sich wesentlich eher mit selbigen der "großen" Magazine deckt. In der Regel (AC, Spider-Man, Far Cry) ist er sogar eher noch kritischer.

Wahrscheinlich ist es also besser, das Jörg sich Days Gone angenommen hat, da die Verweigerer o.g. Spiele hier einen aus ihrer Sicht weniger voreingenommenen Test präsentiert bekommen.

Lediglich, dass er die Gegner-KI so achselzuckend hinnimmt ist für mich unerklärlich. In HZD hat er daraus einen großen Aufhänger gemacht, obwohl es letztlich nur um wenige Gegnertypen ging. In Metro Exodus hat er ihr sogar ein eigenes Video gewidmet. (Zurecht.)

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Re: Days Gone - Test

Beitrag von Ultimatix » 26.04.2019 12:45

Rabidgames hat geschrieben:
25.04.2019 15:45
Da lässt gerade Jörg mich mal ein Spiel vorbestellen ... 8O
Danke!
Bin mal gespannt ob du nach dem durchspielen immer noch danke sagst :ugly:

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Re: Days Gone - Test

Beitrag von Todesglubsch » 26.04.2019 12:46

Spiritflare82 hat geschrieben:
26.04.2019 12:33
noch immer die beste Lösung Spiele "zu testen"
Wieso nicht Videothek? Zahlste i.d.R. auch weniger.
AkaSuzaku hat geschrieben:
26.04.2019 12:39
Wahrscheinlich ist es also besser, das Jörg sich Days Gone angenommen hat, da die Verweigerer o.g. Spiele hier einen aus ihrer Sicht weniger voreingenommenen Test präsentiert bekommen.

Lediglich, dass er die Gegner-KI so achselzuckend hinnimmt ist für mich unerklärlich. In HZD hat er daraus einen großen Aufhänger gemacht, obwohl es letztlich nur um wenige Gegnertypen ging. In Metro Exodus hat er ihr sogar ein eigenes Video gewidmet. (Zurecht.)
Ist das nicht einer der Hauptgründe für die Diskussion hier?

Bei Mathias wüsste ich das Review wenigstens irgendwie einzuordnen. Bei Jörg ... naja, haste ja geschrieben: Hier regt man sich seitenweise über ein Element auf - beim nächsten Spiel fällt es unter den Tisch, obwohl es keinen Deut besser ist. Da fällt's mir schlicht für, einen für mich brauchbaren Konsens zu finden.
Zuletzt geändert von Todesglubsch am 26.04.2019 12:54, insgesamt 1-mal geändert.

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Rabidgames
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von Rabidgames » 26.04.2019 12:48

Hühnermensch hat geschrieben:
26.04.2019 09:56
M4g1c79 hat geschrieben:
26.04.2019 09:38
Und es ist eine neue Marke. Jaaa, eine neue Marke :Hüpf: keine Forsetzung, kein Reboot, kein Gears of war 28, kein Halo 90 .. neue IP :D Kann ich gar nicht hoch genug loben in der Zeit der Remakes, Remaster etc...
Ist es da nicht umso ironischer, dass diese besagte neue Marke im Grunde mit keinerlei Innovationen daherkommt und lediglich zig Aspekte aus 1000 schon gesehenen Titeln wiederholt? ;)
Na ja.

In wie vielen post-apokalyptischen Spielen muss man auf sein Fahrzeug in puncto Zustand und Sprit achten?
Und gleichzeitig abwägen, wem man hilft?

Und Innovation ist so eine Sache - RDR2 glänzte mit Immersion, aber nicht mit Innovation. In Sachen Gameplay ist RDR2 sogar extrem rückständig. Trotzdem hat mir in RDR2 die offene Welt gefallen. Oder Uncharted - da ist nix dran innovativ.

Auf Innovation als einziges Merkmal zur Beurteilung eines Spiels zu verweisen halte ich für nicht gerade zielführend.
Selbst ein Spiel wie Nier: Automata vermicht innovativ verschiedene Sachen, aber wirklich innovativ ist das Gameplay auch nicht.

Im AAA-Bereich fallen mir in Sachen Innovation der letzten Jahre auch nur Dark Souls (vielleicht auch Demon's Soul, nie gespielt, von daher weiß ich nicht, ob es dort schon die Innovation gab), Dragon's Dogma (die KI des Pawn-Systems) und Shadow of Mordor (Nemesis-System) ein.

Die größten Blockbuster - von RDR2 über God of War bis zu AC Odyssey - überzeugen eher mit Details, Atmosphäre, Charakteren und manchmal Story. Nicht mit Innovation.

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gEoNeO
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von gEoNeO » 26.04.2019 12:58

Kolelaser hat geschrieben:
25.04.2019 20:16
CryTharsis hat geschrieben:
25.04.2019 18:53
counteight hat geschrieben:
25.04.2019 18:49
Ich bin erstaunt, dass Days Gone bei Jörg so gut abschneidet.

Eine Schwäche, die im Test keine Erwähnung findet, betrifft die Spielwelt, deren Größe sich offensichtlich an der Tankkapazität des Bikes orientiert. Wer hier Dimensionen wie in RDR 2, Far Cry 5 oder AC Odyssey erwartet, wo man abseits der Handlung die Welt durchstreift, wird enttäuscht sein. Tatsächlich liegt die Mehrzahl der Missionen im Umkreis von 1000 m. Da manuelles Speichern lediglich in unmittelbarer Nähe des Bikes (oder im Bett) möglich ist, sollte man es auch immer dabei haben.
Das wäre für mich persönlich aber kein Nachteil, mMn leidet der Spielfluss unter zu großen Open Worlds. Ich fand z.B. die Spielwiesen in HZD und Kingdom Come ziemlich gelungen, eben auch, weil sie nicht gigantisch waren.
Gott sei Dank sage ich da nur !!!!!

Kein Mensch braucht ne schrottige Map wie in Odyssey wo alles gleich aussieht copy/past ganze dörfer und tausende banditen camps. die schlechteste OW aller Zeiten. Und an RDR 2 arbeiteten Tausende von Menschen 5+Jahre in einem Studio das bekannt ist als die Könige der Offenen Welt wer etwas ähnliches hier erwartet hat sollte seine Erwartungshaltung vielleicht bisschen zurückschrauben. Aber da dieses Spiel in einen Atemzug mit den toten Ubischrott Welten genannt werden erwarte ich da nicht zuviel.
Show
Bild
Das ist mehr als groß genug denke ich :roll:
Ach und du bist Experte was eine OW so unglaublich faszinierend macht, oder was soll der Satz "kein Mensch braucht das" Odyssey ist zwar nicht gerade die Abwechslungsgranate, aber es liefert. Die Lager sind optional und muss man nicht befreien. Vermutlich hast du nicht einmal die Serie gespielt und behauptet einfach Mal Ubisoft macht schrottige OW. Allein der Odyssey Atlantis DLC ist Sau gut. Das kann natürlich einer der nur behauptet eben nicht verstehen. Vermutlich hast du jede Teil gespielt, stimmt's? Ich finde Ubisoft macht mit Rockstar verdammt gute OW, auch wenn ich langsam von OW die Schnauze voll habe. RDR2 find ich die Welt zwar stimmig, aber wie man so einen Spiel über 94% geben kann, ist dann auch mir schleierhaft. Allein das man viele Gebäude nicht betreten kann, raubt mir die Immersion. Es ist ein gutes Spiel und teils fasziniert es mit seiner schönen Welt, aber einige Gebäude hätte man doch irgendwie noch ins Spiel bekommen. Bin eh kein großer Fan von Jörg und seinen Reviews, auch wen ich ihn als Person von 4players sehr schätze. Das ist nicht böse gegen Jörg gedacht, nur ist sein Geschmack und meiner zu unterschiedlich. Zum Glück hat jeder einen anderen Geschmack und das ist gut. :Vaterschlumpf:
what did the five fingers say to the face?
SLAPPPPPPPPPPPPPPPP

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Leon-x
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Re: Days Gone - Test

Beitrag von Leon-x » 26.04.2019 13:04

DONFRANCIS93 hat geschrieben:
26.04.2019 11:57
Also wenn das Gameplay stark an Uncharted oder TLoU angelehnt ist, bin ich doch erleichtert. Klingt doch sehr vernünftig und solide. Du beschreibst die Optik als nett und den Spielinhalt als solide. Vielleicht hattest du andere Erwartungen, aber das hört sich doch alles nach einem soliden Spiel an.
Mit Gameplay meine ich wie sich die Spielfigur steuert.
Restlichen Aufgaben in der Welt haben da weniger mit zu tun. Denn was man macht ist halt nicht so straff inszeniert wie in den anderen Titel.
Ich habe das Gefühl, dass du ein absolutes Topspiel erwartet hast. Ist natürlich schade, dass es das nicht geworden ist.

Ich habe hier nichts erwartet. Mir war durch die Videos schon klar dass es eher solide wird.
Bin da jetzt nur günstig rangekommen um es auszuprobieren. Momentan gibt es nicht so viele großen Titel um mal die Pro in Betrieb zu nehmen. Alles Andere zocke ich eher am Rechner.

Hätte ja dennoch etwas zünden können. Nur bisher immer die gleichen leeren Häuser und Werkstätten durchsuchen ist jetzt weniger spannend als historische Orte in AC zu entdecken.
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