The Division 2 - Test

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Danilot
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Re: The Division 2 - Test

Beitrag von Danilot » 27.03.2019 10:26

Was mich momentan nervt, ich suche Mitspieler für eine bestimmte Mission auf schwer, nicht auf herausfordernd, da ich den Boss möglichst schnell legen will, und werde in eine Gruppe eingeladen auf Schwierigkeitsgrad Herausfordernd?! Was soll das?

Schade auch, dass man momentan die Black-Tusk-Missionen auf Weltrang 4 nicht wiederholen kann, aber das sind eher Details. Das Spiel hat mich echt gepackt mit über 110 Stunden Spielzeit bisher und ist bis dato mein Game 2019. Trifft voll meinen Geschmack, tolle Welt, tolles Geballer, gute, fordernde Gegner-KI, tolles Missionsdesign, auch die kleinen Nebenstorys sind interessant und gut vertont, wenn man sich dafür interessiert.

Althalus
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Re: The Division 2 - Test

Beitrag von Althalus » 27.03.2019 10:50

Den einen Punkt zu Platin hätte ich Division 2 auch noch zugestanden. Es ist einfach ein echt super Spiel, auch wenn ich manchmal den Schnee vermisse. ^^
So viele Sachen sind besser gelöst als im ersten Teil. Das es nun mehr als eine Basis gibt und auch NPCs Nahrung/Trinken/Komponenten von einem Kontrollpunkt zu einem anderen bringen und Überfallen werden können, bei den Gegnern genauso, ist einfach ein riesen Plus an Immersion.

Auf dem PC hatte ich am Anfang ein Soundbug, dann hab ich auch einen Ort gefunden wo die Wände einfach mal weg waren. Aber bisher beides nur einmal und das bei mittlerweile 30 Stunden Spielzeit. Ist aber nichts was einen nun so sehr ins Gewicht fällt meiner Meinung nach. Aber Geschmäcker sind verschieden. PvP ist für mich selbst egal. Auch die DZ bishe rnur zu der Zeit besucht wo es um die Freischaltung ging, spricht ohne menschliche Gegner.

Was die Leute immer mit einer Story haben versteh ich nicht. Division 2 ist kein Story getriebenes Spiel, es geht schlussendlich rein darum sein Gear immer mehr zu verbessern. Aber jedem das seine, man muss ja auch nicht alles Verstehen. ^^
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Althalus
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Re: The Division 2 - Test

Beitrag von Althalus » 27.03.2019 10:52

revanmalak hat geschrieben:
27.03.2019 10:17
Seltsam, dass die miese Story, und seichten Charaktere nicht im Test erwähnt werden.

Eure Auftraggeber, Überlebende der Dollar-Grippe und Division-Kameraden bekräftigen immer, dass Ihr keinen Gegner am ­Leben lassen sollt – und Euer Alter Ego nimmt das alles stumm und ­unbewegt hin und sucht sich eine noch bessere Kanone, um ans Werk zu gehen, wobei die typischen Tom Clancy Stereotypen ein weiteres Mal herhalten müssen.

Dabei würde gerade das postapokalyptische Setting so viel mehr Potential bieten um soziale und politische Fragen einer zerstörten Gesellschaft aufzuwerfen, und interessante Charaktere einzubauen.

Siehe Bioshock (Infinite), Last of US, Fallout New Vegas, Deus Ex...
Ist Dir schon mal aufgefallen das Du nur Single Player spiele nennst? Keines von beiden ist darauf ausgelegt über Jahre hinweg gespielt zu werden. Es geht dort direkt um die Story und nicht darum das Loot zu perfektionieren.
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Stalkingwolf
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Re: The Division 2 - Test

Beitrag von Stalkingwolf » 27.03.2019 11:21

Story war mir in Teil 1 und nun auch Teil 2 egal.
Es ist nur eine lose Rahmenhandlung für das Gamedesign.

Muss demnächst wieder reinschauen, aber aktuell spiele ich Sekiro und morgen startet SAB in GW2 wieder.
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zappaisticated
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Re: The Division 2 - Test

Beitrag von zappaisticated » 27.03.2019 11:24

Anhand des GameplayLoop würde ich den Mangel an Story sogar eher als Positiv-Punkt aufführen :lol:

Für die reinen Solos mag das komisch wirken, aber spätestens im Coop oder wenn man die Missionen wiederholt, macht der Ansatz, der hier verfolgt wird, durchaus Sinn.
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NoCrySoN
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Re: The Division 2 - Test

Beitrag von NoCrySoN » 27.03.2019 11:31

...

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Danilot
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Re: The Division 2 - Test

Beitrag von Danilot » 27.03.2019 12:11

Eine ausgefeilte Mainstory wäre auch eher ein Hindernis im Endgame oder verschwendet gewesen (und davor auch, viele wollen ja schnell ins Endgame). Es gibt ja genug Nebenerzählungen und auch interessante Charaktere in den Telefonnachrichten, die man finden und verfolgen kann. Gut die Hauptfigur hätte wirklich eine Stimme bekommen können. Aber sonst...der Präsident hätte abnippeln können so arrogant wie der hier ist. Nö passt, die Story ist hier nur ein roter Faden. Der Rest ist gut und optional.

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LePie
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Re: The Division 2 - Test

Beitrag von LePie » 27.03.2019 12:24

rSchreck hat geschrieben:
27.03.2019 11:24
Anhand des GameplayLoop würde ich den Mangel an Story sogar eher als Positiv-Punkt aufführen :lol:
Für die reinen Solos mag das komisch wirken, aber spätestens im Coop oder wenn man die Missionen wiederholt, macht der Ansatz, der hier verfolgt wird, durchaus Sinn.
Bei wiederholbaren Missionen mit anderen Mitspielern ist eine ausschweifende Story auch imho das nervigste überhaupt. Bei ffxiv etwa haben zwei Dungeons am Ende der Lv 50er Hauptquestreihe jeweils ca. 30 min Story Cutscenes, der Dungeonrun selber dauert jedoch nur etwas um die jeweils 15-20 min. Die Cutscenes kann man aus Rücksichtnahme auf Neueinsteiger mittlerweile auch nicht mehr skippen, man muss jedes einzelne mal jede einzelne scheiß Sequenz von A bis Z durchnudeln. Die Entwickler haben selber zugegeben, dass das ein großer Fehler war, und dieses Design seither nicht mehr wiederholt.
Tl;dr: Aus Gamedesign-Sicht macht es bisweilen Sinn, die Story zugunsten eines besseren Spielflusses ein Stück weit in den Hintergrund rücken zu lassen.
Zuletzt geändert von LePie am 27.03.2019 12:34, insgesamt 1-mal geändert.
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zappaisticated
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Re: The Division 2 - Test

Beitrag von zappaisticated » 27.03.2019 12:33

LePie hat geschrieben:
27.03.2019 12:24
[…] Bei ffxiv […]
Erinner mich nicht daran :lol: Das war echt hart.

War aber cool zum Chatten. Wenngleich es in den Gesprächen dann eher darum ging, sich gegenseitig Mut zu machen die Vids durchstehen zu können. Blablabrea :lach:
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Rabidgames
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Re: The Division 2 - Test

Beitrag von Rabidgames » 27.03.2019 12:36

revanmalak hat geschrieben:
27.03.2019 10:17
Seltsam, dass die miese Story, und seichten Charaktere nicht im Test erwähnt werden.

Eure Auftraggeber, Überlebende der Dollar-Grippe und Division-Kameraden bekräftigen immer, dass Ihr keinen Gegner am ­Leben lassen sollt – und Euer Alter Ego nimmt das alles stumm und ­unbewegt hin und sucht sich eine noch bessere Kanone, um ans Werk zu gehen, wobei die typischen Tom Clancy Stereotypen ein weiteres Mal herhalten müssen.

Dabei würde gerade das postapokalyptische Setting so viel mehr Potential bieten um soziale und politische Fragen einer zerstörten Gesellschaft aufzuwerfen, und interessante Charaktere einzubauen.

Siehe Bioshock (Infinite), Last of US, Fallout New Vegas, Deus Ex...
Hast du das Spiel gespielt?
Quasi die Hauptaufgabe ist es, Siedlungen für Zivilisten wiederaufzubauen und ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen. Du schützt die Zivilisten vor Verbrechern. In Videos und Telefonaten erfährst du außerdem noch einiges über die Motivationen der einzelnen Gruppen.

Man könnte jetzt weiter gehen und aufzeigen, dass die Siedlungen am ehesten noch sozialistisch aufgebaut sind - jeder bringt sich ein, jeder bekommt ein Stück vom Kuchen.

Tom Clancy-Stereotypen findest du auch einige (der große Chef beispielsweise), aber im Vergleich zu Wildlands ist das auch nichts.

Und der Vergleich zu Singleplayer-Spielen mit Story-Ausrichtung passt mal absolut nicht. Niemand erwartet in Diablo, Destiny, Anthem oder TD2 eine gute Story. Diablo und TD2 machen es für mich auch besser, weil sie gar nicht erst anfangen, irgendwelche überladenen mystischen Begriffe um sich zu werfen, um dann doch rein gar nichts zu erklären. :mrgreen:

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MaxDetroit
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Re: The Division 2 - Test

Beitrag von MaxDetroit » 27.03.2019 12:48

revanmalak hat geschrieben:
27.03.2019 10:17
Seltsam, dass die miese Story, und seichten Charaktere nicht im Test erwähnt werden.

Eure Auftraggeber, Überlebende der Dollar-Grippe und Division-Kameraden bekräftigen immer, dass Ihr keinen Gegner am ­Leben lassen sollt – und Euer Alter Ego nimmt das alles stumm und ­unbewegt hin und sucht sich eine noch bessere Kanone, um ans Werk zu gehen, wobei die typischen Tom Clancy Stereotypen ein weiteres Mal herhalten müssen.

Dabei würde gerade das postapokalyptische Setting so viel mehr Potential bieten um soziale und politische Fragen einer zerstörten Gesellschaft aufzuwerfen, und interessante Charaktere einzubauen.

Siehe Bioshock (Infinite), Last of US, Fallout New Vegas, Deus Ex...
Ich finde sogar Du hättest recht mit deiner Kritik, wäre Division 2 als ein story-fokussiertes Spiel konzipiert und beworben worden. Aber es geht immer daraum was ein Spiel sein will und was nicht. Und dann am Ende was die Spieler erwarten und welche Erwartungen man schürt und wo man als Entwickler ganz klar sagt: Nein, das ist unser Spiel nicht, das ist nicht unser Fokus.

Bei Filmen wird das manchmal sehr deutlich, wo z.B. Trailer für ein Drama (z.B. wegen eines Schauspielers der sonst nur für Komödien bekannt ist) den Eindruck macht, es handele sich um was zum Lachen. Oder aus ein Thriller wird gleich ein Horror-Shocker im Trailer gemacht. Danach hagelt es dann Kritik auf imdb, weil der Trailer "misleading" war und die Zuschauer was anderes erwartet hatten. Zu Recht.

Ich denke die Tage sind vorbei wo Spieleentwickler versuchen sollten die eierlegende Wollmilchsau zu erschaffen. Aus meiner Sicht tut es Spielen gut, einen Fokus auf gewisse Kernelemente zu legen, aber diesen einen Feinschliff zu verpassen und diese richtig gut zu machen.

Division tut dies erstens als Deckungsshooter. Wer hier einen normalen Shooter erwartet wo man wild rumrennt und springt und an den Wänden rumslidet - das ist hier nicht der Fall. Man muss sich hier taktisch von Deckung zu Deckung vorkämpfen, auf Granaten und Flankierer achten, seine Skills bewusst einsetzen und sehr überlegt handeln sobald man seine Deckung verlässt.

Zweitens ist Division ein Spiel das einen starken Fokus auf Looten und Sammeln legt. Dazu kommt das man sich einen Build überlegen und zusammenbauen muss, der seinen Spielstil unterstützt. Auch das macht the Division extrem gut.

Dritter Fokus ist durachaus der Multiplayer Aspekt. Matchmaking hat noch kleinere Macken, aber ist sonst sehr gut gelöst und man kann sehr schnell einer Gruppe für eine Mission beitreten und zusammen spielen. Es gibt auch neue Features mit denen man z.B. andere Spieler um Hilfe rufen kann. EIne knackige Mission zu viert durchzuspielen ist immer wieder ein Highlight und man muss wie gesagt nicht gleioh einem Clan beitreten um das zu erleben.

Vierter Fokus ist Washington DC als ein dynamisches Schlachtfeld mit vielen Fraktionen die dort gegeneinader kämpfen. Für mich geht es hier um Abwechselung und Wiederspielwert von Missionen, Events usw. - und das hat Divsion auch extrem gut gelöst.

Einige Missionen wurden z.B. von einer anderen Fraktion übernommen, und spielen sich danach fast komplett anders durtch die anderen Gegenertypen. Höhere Schwierigkeitsstufen der Missionen erhöhen nicht einfach nur Schaden und Hitpoints der Gegner. Es kommen komplett andere Wellen, und die Konstellation der Gegnergruppen wird insgesamt knackiger, z.B. bekommt die Gegnergruppe dann einen Heiler dazu, der gefallene Kameraden wieder aufstellt. Oder sie bekommen sogar einen schwer gepanzerten Nahkämpfer dazu, der meine eigene Gruppe dazu zwingt unsere Deckungen zu verlassen und einen Rückzug anzutreten. Dazu wechseln Kontrollpunkte auf der Karte ständig und werden von verschiedenen Fraktionen eingenommen und können dann auch in der Schwierigkeitsstufe ansteigen.

Was aber Division eben nicht macht und auch nicht sein will ist ein storybasiertes Spiel. Es gibt keine langen Cutscenes , kein Fokus auf das Erzählen einer umfangreichen Geschichte. Und für mich ist das ist am Ende des Tages auch gut so, weil es gerade im Multiplayer nervt wenn eine Mission für alle für eine Cutscene oder irgendwelche Dialoge unterbrochen wird. Das heißt aber nicht das es überhaupt keine Story gibt, denn man kann eine Menge Tiefgang und Hintergrundwissen zu entdecken, wenn man danach sucht.

Am Ende geht es immer darum: Was erwarte ich für ein Spiel, mit was für einer Erwartungshaltung gehe ich da ran? Je nachdem kann ein exzellentes Spiel einem als grottenschlecht erscheinen. Und vielelicht sind uns auch einige Spieleperlen an schlechtem oder irreführenden Marketings verloren gegangen. Und das schlimmste was Entwickler machen können ist eben ihr Spiel als etwas verkaufen zu wollen, was es nicht ist, oder es allen Recht machen zu wollen.

Althalus
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Re: The Division 2 - Test

Beitrag von Althalus » 27.03.2019 13:37

MaxDetroit hat geschrieben:
27.03.2019 12:48
...
Danke. :) Jemand der es versteht dies in Worte zu fassen. :)
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nawarI
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Re: The Division 2 - Test

Beitrag von nawarI » 27.03.2019 13:48

Ich persönlich zocke fast ausschließlich Single-Player-Games, aber manchmal möchte man auch einfach spielen - also rumlaufen und Sachen in die Luft jagen.
Nehmen wir mal Uncharted 4: Das hat ja eine richtig tolle Mischung aus Gunplay, Erkundung und Story, aber wenn Uncharted mir dann eine dramatische Storysequenz vorsetzt und ich gerade in der Stimmung bin was in die Luft zu jagen, ist das einfach vergebliche Liebesmühe.
In diesen Fällen lege ich dann ein Spiel ein, wo ich weiß, dass es mehr ums Ballern und Explosionen geht. Umgekehrt spiele ich auch kein Just Cause, wenn ich emotional gepackt werden möchte.

The Division macht das schon richtig so. In Multiplayer-Lootshootern wäre ne gute Story mit Hollywoodreifen Zwischensequenzen einfach deplaziert, denn hier geht es darum im Multiplayer auf der Suche nach Loot zu shootern. Es wäre einfach dämlich, müsste ich in dieser Art von Spiel in Schrittgeschwindigkeit neben einem NPC herlaufen, der mich zutexten möchte.

Briany
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Re: The Division 2 - Test

Beitrag von Briany » 27.03.2019 13:55

Man kann halt auch in ein Steakhouse gehen und sich beschweren das man keine Pizza bekommt. :Häschen:
Gut erklärt @MaxDetroit :wink:

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Balla-Balla
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Re: The Division 2 - Test

Beitrag von Balla-Balla » 27.03.2019 15:55

Kann mich bitte jemand mal aufklären, habe das Spielprinzip aus dem Test und Forum heraus bisher nicht verstanden.

Man spielt solo aber irgendwie auch nicht bzw. optional im Koop oder PVP?
Es gibt eine Kampagne, die man abschließt plus Nebenmissionen aber das Spiel geht weiter, wird mit Inhalten befüllt? Hm. Wie lange? Ist ein Ende abzusehen, wann?, oder halt nur die übliche endlose Map für MP?

Habe ich beim ersten Teil schon nicht so ganz kapiert und dann ignoriert und nicht gezockt, der Test liest sich aber interessant, nur ist das nun was ein game für SP oder nicht?

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