4Players: Spiele des Jahres 2018 - Multiplattformspiel des Jahres

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Dode
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Multiplattformspiel des Jahres

Beitrag von Dode » 02.01.2019 14:48

Ryan2k6 hat geschrieben:
02.01.2019 10:51
Tja, war wohl unumgänglich. :D

Aber gemessen am Feedback zum Spiel als Multititel wohl vertretbar.
Das Feedback als möglicherweise langweiligstes Spiel aller Zeiten? :Hüpf:

https://www.reddit.com/r/reddeadredempt ... er_played/

Ryan2k6
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Multiplattformspiel des Jahres

Beitrag von Ryan2k6 » 02.01.2019 14:50

Einzelmeinungen gibt es ja immer in alle Richtungen, aber zumindest was die bewertenden Medien angeht, ist es überall ein großer Erfolg, auch wenn der Userscore von MC da nicht ganz mithalten kann.

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kneudel
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Multiplattformspiel des Jahres

Beitrag von kneudel » 02.01.2019 16:24

Tut mir leid aber DAS MULTIPLATTFORM 2018 ist ja wohl mit Abstand Fortnite. Auch wenn ich es selbst nicht spiele, so ist Fortnite nicht nur auf unzähligen Plattformen verfügbar (PC/Mac, PS4, XBOX, Switch, iOS, Android) sondern ermöglicht auch das spielen gegen- und miteinander plattformübergreifend. Stichwort Crossplay.

Damit hätte Fortnite den Title mehr als verdient gehabt und hat gerade das Thema Crossplay vorangetrieben.

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Hokurn
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Multiplattformspiel des Jahres

Beitrag von Hokurn » 02.01.2019 16:25

Schon verdient...
Ich habe gerade recht viel Spaß dran und bin mir noch nicht sicher ob ich Teil 1 schlechter oder besser finde. Kommt letztendlich auf die Story an. Das hat Teil 1 auch ausgemacht und lässt es immer noch in guter Erinnerung bleiben.

Man muss sagen, dass RDR2 ziemlich klare Schwächen hat und nicht so perfekt ist wie es gemacht wurde. Ein God of War mit Bossfights, die Teil 3 übertreffen, wäre wohl locker an dem Spiel vorbeigezogen und hätte keine Diskussion zugelassen.

Die langen Ritte finde ich z.B. gar net so schlimm. Mich hat eher hier und da das Missionsdesign etwas angeödet. Man wird eher durch das Interesse an der Story getragen.

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Raskir
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Multiplattformspiel des Jahres

Beitrag von Raskir » 02.01.2019 16:34

Stimme dem zu. Das lange Reiten fand ich sogar toll. Das spiel hat andere schwächen die für mich viel mehr wiegen. Story ist aber interessant, aber selbst die hat es nicht mehr schaukeln können bei mir. Nach geschätzt etwas mehr als 45 stunden und ähnlich viel story Fortschritt ( erstes oder zweites drittel Kapitel 4) ist bei mir der reiz leider verloren gegangen. Stunde 5-25 waren aber toll :)
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Hokurn
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Multiplattformspiel des Jahres

Beitrag von Hokurn » 02.01.2019 16:44

Raskir hat geschrieben:
02.01.2019 16:34
Stimme dem zu. Das lange Reiten fand ich sogar toll. Das spiel hat andere schwächen die für mich viel mehr wiegen. Story ist aber interessant, aber selbst die hat es nicht mehr schaukeln können bei mir. Nach geschätzt etwas mehr als 45 stunden und ähnlich viel story Fortschritt ( erstes oder zweites drittel Kapitel 4) ist bei mir der reiz leider verloren gegangen. Stunde 5-25 waren aber toll :)
Dann bin ich fast so weit wie du...
Bin gerade in Kapitel 4 angekommen. Ich werde die Nummer sicher durchspielen und bin dann gespannt wo ich es für mich einordne.
Ich spiele es aber auch ein wenig bündiger als die meisten Open World Spieler. Ich werde mich bestimmt nochmal mit der Jagd beschäftigen, aber großartig Überfälle und mir das Leben erschweren habe ich nicht geplant. Insbesondere, weil ich keinerlei Geldprobleme habe und anders als bei Witcher 3 z.B. sind die Nebenquests halt nicht so gut und umfangreich geschrieben. Das schreibt man einigen Spielen ja gern mal auf die Fahne. Trifft aber eher selten zu...

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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Multiplattformspiel des Jahres

Beitrag von Scorplian190 » 02.01.2019 16:48

Dode hat geschrieben:
02.01.2019 14:48
Das Feedback als möglicherweise langweiligstes Spiel aller Zeiten? :Hüpf:

https://www.reddit.com/r/reddeadredempt ... er_played/
Woah. Stimmt das was der da schreibt?

Die erste Stunde eines Spiels rein auf Walk&Talk aufbauend finde ich echt extrem o.o
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Multiplattformspiel des Jahres

Beitrag von Raskir » 02.01.2019 17:02

Stimmt fast. Es gibt schon noch andere aspekte in der ersten stunde. Ein oder zwei Schießereien, spurensuche und einmal looten. Zeit vergeht aber wie im Flug, der prolog ist schon gelungen wenn man vom gameplay absieht
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Multiplattformspiel des Jahres

Beitrag von Hokurn » 02.01.2019 17:09

Scorplian190 hat geschrieben:
02.01.2019 16:48
Dode hat geschrieben:
02.01.2019 14:48
Das Feedback als möglicherweise langweiligstes Spiel aller Zeiten? :Hüpf:

https://www.reddit.com/r/reddeadredempt ... er_played/
Woah. Stimmt das was der da schreibt?

Die erste Stunde eines Spiels rein auf Walk&Talk aufbauend finde ich echt extrem o.o
In meiner Erinnerung waren die ersten 1,5h-2,5h (bin mir da nicht mehr so sicher) Story Aufbau und Einführung in viele Mechaniken.
Man schießt seltener was daran liegt, dass der Anfang recht linear ist anstatt, dass man sich selbst in die Action stürzen kann. Mir persönlich kam es aber nicht wirklich langatmig vor. Es war eine gemütliche Spielsession und dann beginnt das eigentliche Spiel.
Es ist aber auch sinnvoll, dass dieser Start so lange dauert...
SpoilerShow
Man startet ja in nem Schneegebiet und wird geplagt von Kälte und Hunger. Wenn das nach 10min vorbei ist freust du dich nicht so sehr auf dein erstes Lager in der Sonne. Also auf das Ankommen in Sicherheit und der Chance auf ein gutes Leben. Dieses Gefühl bekommt man nicht nach paar Minuten vermittelt. Das macht Rockstar schon genau richtig. Außerdem hast du beim Start das Jagen, zwei oder drei Schießereien und nen Überfall mit drin. Ist jetzt auch nicht so, dass man nen Film schaut. Es ist halt linear statt frei am Anfang.

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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Multiplattformspiel des Jahres

Beitrag von Doniaeh » 02.01.2019 17:19

kneudel hat geschrieben:
02.01.2019 16:24
Tut mir leid aber DAS MULTIPLATTFORM 2018 ist ja wohl mit Abstand Fortnite. Auch wenn ich es selbst nicht spiele, so ist Fortnite nicht nur auf unzähligen Plattformen verfügbar (PC/Mac, PS4, XBOX, Switch, iOS, Android) sondern ermöglicht auch das spielen gegen- und miteinander plattformübergreifend. Stichwort Crossplay.

Damit hätte Fortnite den Title mehr als verdient gehabt und hat gerade das Thema Crossplay vorangetrieben.
Ist aber (auch der BR-Modus) von 2017.

Ich persönlich konnte mit Monster Hunter nichts anfangen, daher für mich an dessen Stelle Assassins Creed Odyssey.

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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Multiplattformspiel des Jahres

Beitrag von Balla-Balla » 02.01.2019 19:12

Ich habe es gerade verkauft, solange es noch Geld gibt dafür. Die Preise am Gebrauchtmarkt purzeln und selbst der Neupreis war vor ein paar Tagen schon unter dem vorher erschienenen Tomb Raider. Allein das ist ja schon eine Aussage.

Rockstar ist hier einfach zu weit gegangen. Warum nur übernimmt man die schon damals kritisierte Steuerung vor 8 Jahren? So überladen und doppelt belegt, dass ich selbst nach 50 Stunden noch regelmäßig das Falsche auslöste. Als shooter unmöglich frei zu spielen, bleibt nur auto-aiming. Ein Westernspiel, wo das Elementarste vom Spiel quasi selbst erledigt wird? WTF?
Mit etwas Abstand verliert auch die Story ihren Reiz. Ein Leader der immer mehr abdreht und wir spielen den immer mehr deprimierten Follower, der, tja was genau dagegen unternimmt? Was soll uns das sagen? Wo ist die message? Und wenn man sie findet, was ist jetzt das Besondere daran? Vom Ende des Spiels rede ich lieber gar nicht.
Dazu die storytechnisch völlig irrelevante und wie aufgepfropft wirkende Indianerthematik. Als hätte man am Ende bemerkt, dass das Weglassen diese ja pc-mäßig gar nicht geht, also dazu noch irgendwas rein muss. Jedem halbwegs gebildeten Menschen muss man glaubich nicht erklären, was und warum das in der amerikanischen Geschichte ein düsteres Kapitel ist. Nichts dagegen, das in einem Spiel unterzubringen, nur, es muss passen. Hier passt es nicht.

Man hat mit dem wohl bisher größten Aufwand eine grafische und technische Höchstleistung für die Landschaft gebracht aber welchen Mehrwert bringt das dem Spieler? Der Spieler wird gezwungen, sich die Story durch endloses Reiten durch ebendiese Landschaft zu erarbeiten. Nicht durch das Spielen, so krass gescriptet wie die quests gebaut sind. Ebenso die Nebenaufgaben. Mir verging die Lust daran, weil fast jede Fortsetzung der Episoden wieder sonstwo auf der map verteilt war. Am Ende bemerkte ich, dass die Karte im Süden fast nochmal genauso groß ist, wie die, wo die Quests stattfinden. Nur, der Süden ist leer. Es gibt dort nichts zu tun. Ich kam mir verarscht vor, ich kaufe ein Spiel mit einer halbleeren Karte. Entweder findet dort ein Teil des MP statt, was mich nicht interessiert, man hat mit ein SP verkauft, oder es folgen diverse DLCs. Man hat mir also ein halbes Spiel verkauft, wo ich zukünftig noch Geld ausgeben muss, um es ganz zu nutzen. Die restlichen Inhalte werden kostenpflichtig nachgeliefert. Danke, für mich nicht mehr. Wo ist der Unterschied zwischen einer MT oder DLC Abzocke?

Ich könnte noch weitermachen, vielleicht später. RDR2 hat seine großen Momente, keine Frage, für ein GOTY gibt es aber definitiv zu viel, was definitiv falsch gemacht wurde. Ich bin da ja nicht der einzige, das Netz ist voll von Beschwerden enttäuschter gamer. Wieso die Presse diese nicht aufnimmt, ist mir allerdings ein Rätsel.

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Vin Dos
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Multiplattformspiel des Jahres

Beitrag von Vin Dos » 02.01.2019 19:30

Weil die Presse wahrscheinlich genauso wie ich geblendet war von der tollen Welt, Graphik, Interaktionsmöglichkeiten mit der Umwelt und alkgemein der Immersion.

Als ich gemerkt hatte wie wenig gute Spielmechaniken drin stecken und wie wenig mich auf dauer die Immersion mitreißt, hab ich es dann bei Kapitel 3 beendet. Zuviel Beschäftigungstherapie für mich. Aber jeder wie er will und ein schlechtes Spiel ist es bestimmt nicht (..wobei, für mich schon :Blauesauge: )

Dode
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Multiplattformspiel des Jahres

Beitrag von Dode » 02.01.2019 20:32

Scorplian190 hat geschrieben:
02.01.2019 16:48
Dode hat geschrieben:
02.01.2019 14:48
Das Feedback als möglicherweise langweiligstes Spiel aller Zeiten? :Hüpf:

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Woah. Stimmt das was der da schreibt?

Die erste Stunde eines Spiels rein auf Walk&Talk aufbauend finde ich echt extrem o.o
Nicht nur die erste Stunde. Immer wieder gibt es große Abschnitte, die aus nichts anderem als Reiten und Labern bestehen - und wer sich gefühlt zwei Meter abseits des vorgegebenen Pfades bewegt, läuft Gefahr, dass die Mission scheitert und von vorn anfangen darf...

Storytelling schön und gut, aber von einem "AAA"-Spiel 2018 erwarte ich mehr als ein Missionsdesign auf dem spielerischen Schmalspur-Niveau eines Walking-Simulators. GTA V hatte zwar auch Schnitzer in seinen durchgescripteten Aufträgen drin, dafür waren Spielwelt, Interaktionsmöglichkeiten, Vehikel und Missionen deutlich abwechslungsreicher und motivierender. RDR 2 hat selbst für Open-World-Verhältnisse ein gewaltiges Pacing-Problem und ist für mich bis auf die Grafik in jeder Hinsicht ein Rückschritt gegenüber GTA V.

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casanoffi
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Multiplattformspiel des Jahres

Beitrag von casanoffi » 02.01.2019 21:39

kneudel hat geschrieben:
02.01.2019 16:24
Tut mir leid aber DAS MULTIPLATTFORM 2018 ist ja wohl mit Abstand Fortnite.
Kam 2017 raus, deswegen steht es nicht zur Wahl.
No cost too great. No mind to think. No will to break. No voice to cry suffering.

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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Multiplattformspiel des Jahres

Beitrag von flo-rida86 » 02.01.2019 21:55

casanoffi hat geschrieben:
02.01.2019 21:39
kneudel hat geschrieben:
02.01.2019 16:24
Tut mir leid aber DAS MULTIPLATTFORM 2018 ist ja wohl mit Abstand Fortnite.
Kam 2017 raus, deswegen steht es nicht zur Wahl.
vorallem wie soll das gewinnen wenn es nicht mal das beste br spiel ist :mrgreen:

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