4Players: Spiele des Jahres 2018 - Enttäuschung des Jahres

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Everything Burrito
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Enttäuschung des Jahres

Beitrag von Everything Burrito » 14.12.2018 18:28

eher frechheit des jahres, dass es nichts berauschendes wird war ja abzusehen.

meine enttäuschung des jahres ist die ps classic.

ssj3rd
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Enttäuschung des Jahres

Beitrag von ssj3rd » 14.12.2018 21:05

Huch, Ash of Gods: Redemption hatte ich gar nicht auf den Schirm, ich liebe Banner Saga und mehr davon nehme ich immer. Die politische Diskussion ist mir völlig egal, ich bin Gamer und kein Politiker.

Habe ab heute 3 Wochen Urlaub und schon überlegt was ich als nächstes zocke, hier habe ich jetzt zugeschlagen.

Danke für die „Empfehlung“, ernst gemeint.

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SethSteiner
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Enttäuschung des Jahres

Beitrag von SethSteiner » 15.12.2018 01:00

Fallout 76 finde ich als Enttäuschung ja auch etwas fehlt am Platz, denn wer bei Bethesda eigenen Spielen Bugfreiheit erwartet muss schon seit zwanzig Jahren unter einem Stein leben oder aus einer Kryokammer kommen. Andere Titel unter aber nicht von Beth sind ja durchaus gut aber Beth selbst produziert doch fast immer genau soetwas und viele andere Dinge wie der lächerliche Inhalt haben sich schon lange zuvor angekündigt. Ich finde auch dass Frechheit es eher trifft, denn wenn etwas erwartbar war dieses Jahr dann dieses Debakel.

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Skippofiler22
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Enttäuschung des Jahres

Beitrag von Skippofiler22 » 15.12.2018 05:33

Nun gut. Bethesda hätte sicher nach dem von 4players verrissenen Fallout76 sicher das "nächste As im Ärmel" und wenn es das erst 2021 erscheinende TES VI sein sollte.
Es ist nicht zu verantworten, sagte die Vernunft.
Es ist durchaus machbar, sagte der Ehrgeiz.
Es ist nicht alles richtig, sagte der Verstand
Tue es, sagte der Leichtsinn.
Du bist was du bist, sagte das Selbstbewusstsein.
Es ist einfach schön, sagte die Liebe.

Es ist das Gefühl in eine andere Welt einzutauchen, sagte der Gamer.

PixelMurder
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Enttäuschung des Jahres

Beitrag von PixelMurder » 15.12.2018 05:54

Über einzelne Dinge hätte man hinwegsehen können, aber diese einzelnen Dinge(jedes für sich praktisch ein Sargnagel), gepaart mit dieser Verschlagenheit, dass nur der Shop richtig funktioniert, der Assets aus dem Vorgänger verkauft, mit Preisen, die einem mit drei Mikrotransaktionen soviel Geld ausgeben lassen, dass es einem vollwertigen DLC wie Dragonborn entspricht, und dann dieses Lächeln von Todd, als er uns das vor einem bezahlten Jubel-Publikum verkaufte, während er über Bugs witzelte. Der Rückzug von Steam, damit man Leuten das Geld für dieses Stück Sch... nicht zurückgeben muss. Jubler kriegen gute Taschen, Fans/Käufer schlechte, Reaktion nur nach einem Shitstorm, dann 500 Atoms als Entschädigung, nicht mal genug, um eine virtuelle Tasche kaufen zu können, mit der man dich nochmals über den Tisch ziehen möchte. Und versaute Patches, gösser als das Spiel, und, und, ...
Grenze überschritten. Das letzte Fitzelchen Symphatie weg. Ich habe fertig, als Spieler, der tausende von Stunden in Spielen von Bethesda verbracht hat; F... euch kreuzweise. Ich werde das Teil nie kaufen, nie spielen, nie modden und niemals jemanden einen Tipp geben, der es trotzdem spielt. Es ist soweit gekommen, dass ich mich aus drei Foren zurückgezogen habe, darunter zwei mit einer Marke von Bethesda im Namen, weil ich die Fanboys nicht mehr ertragen konnte, die so tun, als ob alles in Ordnung wäre und dich Troll und Hater schimpfen, selbst wenn du in einem Beitrag kein einziges Schimpfwort drin hast. Wäre das meine Seite, würde ich eine neue Kategorie einrichten: Abgef...teste Schweinerei des Jahres.
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SmokeMCPott83
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Enttäuschung des Jahres

Beitrag von SmokeMCPott83 » 15.12.2018 13:59

Skippofiler22 hat geschrieben:
15.12.2018 05:33
Nun gut. Bethesda hätte sicher nach dem von 4players verrissenen Fallout76 sicher das "nächste As im Ärmel" und wenn es das erst 2021 erscheinende TES VI sein sollte.
Boah bitte.. Mach uns doch keine Angst. Ich mein.. Beth.. alles cool. Ich denke das nächste Singleplayererlebnis verkacken sie nicht. Dat is einfach ihr Ding auch wenn der ein oder andere es anders sieht und Kritik übt. Mit FO76 sans auf die Fresse gefallen. So dumm, um das nicht zu raffen, ist Beth glaube ich nicht. Schließlich sitzen da dich gescheite Menschen.. oh Gott.. jetzt muss ich selber lachen

BLACKSTR69
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Enttäuschung des Jahres

Beitrag von BLACKSTR69 » 15.12.2018 16:48

SmokeMCPott83 hat geschrieben:
15.12.2018 13:59
Skippofiler22 hat geschrieben:
15.12.2018 05:33
Nun gut. Bethesda hätte sicher nach dem von 4players verrissenen Fallout76 sicher das "nächste As im Ärmel" und wenn es das erst 2021 erscheinende TES VI sein sollte.
Boah bitte.. Mach uns doch keine Angst. Ich mein.. Beth.. alles cool. Ich denke das nächste Singleplayererlebnis verkacken sie nicht. Dat is einfach ihr Ding auch wenn der ein oder andere es anders sieht und Kritik übt. Mit FO76 sans auf die Fresse gefallen. So dumm, um das nicht zu raffen, ist Beth glaube ich nicht. Schließlich sitzen da dich gescheite Menschen.. oh Gott.. jetzt muss ich selber lachen
Die Geschichte von Fallout76 ist aber noch lange nicht zu Ende. Wenn sie weiter am Spiel arbeiten und auf die Community hören, könnte es in einem Jahr zu einem guten Game mit großer Community werden. Wenn diese dann auch noch fleißig in MTAs investieren, dann wird man wissen wie der Hase läuft.

Aller Anfang ist schwer, aber man lernt halt auch daraus.

ssj3rd
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Enttäuschung des Jahres

Beitrag von ssj3rd » 15.12.2018 22:17

SHADOW6969 hat geschrieben:
15.12.2018 16:48
SmokeMCPott83 hat geschrieben:
15.12.2018 13:59
Skippofiler22 hat geschrieben:
15.12.2018 05:33
Nun gut. Bethesda hätte sicher nach dem von 4players verrissenen Fallout76 sicher das "nächste As im Ärmel" und wenn es das erst 2021 erscheinende TES VI sein sollte.
Boah bitte.. Mach uns doch keine Angst. Ich mein.. Beth.. alles cool. Ich denke das nächste Singleplayererlebnis verkacken sie nicht. Dat is einfach ihr Ding auch wenn der ein oder andere es anders sieht und Kritik übt. Mit FO76 sans auf die Fresse gefallen. So dumm, um das nicht zu raffen, ist Beth glaube ich nicht. Schließlich sitzen da dich gescheite Menschen.. oh Gott.. jetzt muss ich selber lachen
Die Geschichte von Fallout76 ist aber noch lange nicht zu Ende. Wenn sie weiter am Spiel arbeiten und auf die Community hören, könnte es in einem Jahr zu einem guten Game mit großer Community werden. Wenn diese dann auch noch fleißig in MTAs investieren, dann wird man wissen wie der Hase läuft.

Aller Anfang ist schwer, aber man lernt halt auch daraus.
Naja, auch wenn du scheisse hoch stapelst und bunt anmalst, es bleibt Mist.

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Veldrin
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Enttäuschung des Jahres

Beitrag von Veldrin » 16.12.2018 09:15

Ryan2k6 hat geschrieben:
14.12.2018 18:16
Naja, auch Fallout 4 war schon nicht uneingeschränkt gut und hat viel Kritik bekommen. Geht man also zum letzten wirklich guten Fallout (New Vegas) zurück, dann sind es schon 8 Jahre mit 2010. :)
Sehe ich auch so. Durch das miserable Fallout 76 wirkt das bestenfalls okayische Fallout 4 fast wie ein Meisterwerk ^^

Fallout 76 hat sicherlich in allen drei Kategorien hohe Siegeschancen gehabt und jeweils ein Plätzchen auf dem jeweiligen Podest verdient gehabt.

Ich bin aber überrascht wie dreist Bethesda ist, wie unfähig und auch wie wenig Herzblut sie in das Spiel steckten.
Die 4players-Kicktipp-Bundesligatipprunde zur Saison 2018/2019 ist eröffnet! Willst auch du der Tipprunde joinen, dann klick hier zum Forenpost oder benutz den Direktlink.

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Mindchaos
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Enttäuschung des Jahres

Beitrag von Mindchaos » 16.12.2018 21:51

SHADOW6969 hat geschrieben:
15.12.2018 16:48

Die Geschichte von Fallout76 ist aber noch lange nicht zu Ende. Wenn sie weiter am Spiel arbeiten und auf die Community hören, könnte es in einem Jahr zu einem guten Game mit großer Community werden. Wenn diese dann auch noch fleißig in MTAs investieren, dann wird man wissen wie der Hase läuft.

Aller Anfang ist schwer, aber man lernt halt auch daraus.
Gibt's denn Beispiele von Multiplayer-Games, die sehr schlecht gestartet sind und sich dann nach einem Jahr Patches einer großen Community erfreuen konnten??? Mir fällt da gerade partout nichts ein...

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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Enttäuschung des Jahres

Beitrag von 5Finger » 16.12.2018 22:17

Mindchaos hat geschrieben:
16.12.2018 21:51
SHADOW6969 hat geschrieben:
15.12.2018 16:48

Die Geschichte von Fallout76 ist aber noch lange nicht zu Ende. Wenn sie weiter am Spiel arbeiten und auf die Community hören, könnte es in einem Jahr zu einem guten Game mit großer Community werden. Wenn diese dann auch noch fleißig in MTAs investieren, dann wird man wissen wie der Hase läuft.

Aller Anfang ist schwer, aber man lernt halt auch daraus.
Gibt's denn Beispiele von Multiplayer-Games, die sehr schlecht gestartet sind und sich dann nach einem Jahr Patches einer großen Community erfreuen konnten??? Mir fällt da gerade partout nichts ein...
Afair wäre Rainbow Six Siege so ein Beispiel. Das ist für Ubisoft ziemlich enttäuschend gestartet und wurde durch konstante Pflege verbessert. Das führte zu einer stetig wachsenden Community in den letzten Jahren.

ssj3rd
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Enttäuschung des Jahres

Beitrag von ssj3rd » 16.12.2018 22:42

5Finger hat geschrieben:
16.12.2018 22:17
Mindchaos hat geschrieben:
16.12.2018 21:51
SHADOW6969 hat geschrieben:
15.12.2018 16:48

Afair wäre Rainbow Six Siege so ein Beispiel. Das ist für Ubisoft ziemlich enttäuschend gestartet und wurde durch konstante Pflege verbessert. Das führte zu einer stetig wachsenden Community in den letzten Jahren.
Das ist jetzt aber tatsächlich die Ausnahme der Regel

PixelMurder
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Enttäuschung des Jahres

Beitrag von PixelMurder » 17.12.2018 05:09

SHADOW6969 hat geschrieben:
15.12.2018 16:48
Die Geschichte von Fallout76 ist aber noch lange nicht zu Ende. Wenn sie weiter am Spiel arbeiten und auf die Community hören, könnte es in einem Jahr zu einem guten Game mit großer Community werden. Wenn diese dann auch noch fleißig in MTAs investieren, dann wird man wissen wie der Hase läuft.
Aller Anfang ist schwer, aber man lernt halt auch daraus.
Also ich würde die Firma Lernunfähigkeithesda nennen, wie sie seit Jahren beweisen. Im Gegenteil, sie entwickeln sich immer weiter zurück. Ausnahmen bestätigen die Regel, z.B. kann man in Fallout 4 besser ballern, als in Fallout 3, während Fallout 76 auch in dem Aspekt nur eine miese Kopie von Fallout 4 ist. Dieser ganze Eindruck kommt wohl von einer Mischung aus Arroganz, Gier und Faulheit.

Das Spiel wird nie gut werden, selbst wenn alle Bugs gefixt würden, was, wie die Erfahrung sagt, nur die Modder können/tun, die diesmal nicht mit im Boot sind. Mich machen im Gegenteil Modder wütend, die z.B. einen Text-Chat als Mod releasen.
Es sollte sich beim Modding nicht darum drehen, Dinge zu tun, die Bethesda eine ganze Note Abzug beim Release geben, weil sie sich gedacht haben, mal sehen, wie gross der Shitstorm sein wird, sonst können wir uns die Kohle auch sparen. Ich verstehe auch nicht, wie man ein Spiel mit Mods unterstützen kann, das geplant dazu gemacht wurde, alte Fallout-Fans und Modder zum Weglaufen zu bringen.

Ich finde generell, dass es die falsche Einstellung ist, dem Spiel noch eine Chance zu geben. Bethesda hat die Grenze soweit überschritten, dass sie jetzt eine deutliche Abstrafung brauchen. Damit meine ich Zahlen, weil Shitstorms davon ausgehen, dass irgend jemand eine Ehre hat, die man ansprechen könnte. Wer in dem Game eine Mikrotransaktion kauft, vor allem einem Zustand, der kein Release erlaubt hätte, der ist an sich ein Verräter an der Community, weil er der Marke und generell allen Marken schadet, in einem Umfeld, wo Firmen nur noch auslooten wollen, wie weit sie gehen und mit wie wenig Einsatz man wieviel Kronkorken machen kann. Ich werde dieses Game niemals anfassen, niemals modden und auch nie jemals irgendwem einen technischen oder sonstigen Tipp dazu geben, dieses Machwerk gehört ignoriert. Genauso wie Bugthesda, die in diesem Zustand einfach nur ein Geschwür sind, das keiner braucht.
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BLACKSTR69
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Enttäuschung des Jahres

Beitrag von BLACKSTR69 » 17.12.2018 20:56

Mindchaos hat geschrieben:
16.12.2018 21:51
SHADOW6969 hat geschrieben:
15.12.2018 16:48

Die Geschichte von Fallout76 ist aber noch lange nicht zu Ende. Wenn sie weiter am Spiel arbeiten und auf die Community hören, könnte es in einem Jahr zu einem guten Game mit großer Community werden. Wenn diese dann auch noch fleißig in MTAs investieren, dann wird man wissen wie der Hase läuft.

Aller Anfang ist schwer, aber man lernt halt auch daraus.
Gibt's denn Beispiele von Multiplayer-Games, die sehr schlecht gestartet sind und sich dann nach einem Jahr Patches einer großen Community erfreuen konnten??? Mir fällt da gerade partout nichts ein...
Ein GTA Online zb. Zu Beginn "inhaltsleer" und mit einigen Problemen, ist heute einer der meistgespielten Games überhaupt. Bethesda hätte es als Early Access betitteln sollen. Rockstar hat auch aus GTA gelernt und deswegen Red Dead Online noch ein Beta druntergeklatscht, damit die Stimmen nicht zu laut werden, wieso es soviele Probleme gibt. So kann man alles auf den "Beta-Status" schieben.

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Mindchaos
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018 - Enttäuschung des Jahres

Beitrag von Mindchaos » 19.12.2018 22:32

SHADOW6969 hat geschrieben:
17.12.2018 20:56

Ein GTA Online zb. Zu Beginn "inhaltsleer" und mit einigen Problemen, ist heute einer der meistgespielten Games überhaupt. Bethesda hätte es als Early Access betitteln sollen. Rockstar hat auch aus GTA gelernt und deswegen Red Dead Online noch ein Beta druntergeklatscht, damit die Stimmen nicht zu laut werden, wieso es soviele Probleme gibt. So kann man alles auf den "Beta-Status" schieben.
Ist für mich leider nicht vergleichbar, da ich GTAV anders werte. Das ist (für mich wohlgemerkt!) ein SP-Spiel mit MP-Zusatz. F76 mag allerdings ein reines MP-Spiel sein. So wird es angepriesen, so wird es verkauft.

Ich stelle mal die These in den Raum, dass GTAV nicht dieselbe Playerbase hätte, wenn es rein MP wäre und auch mit dem MP veröffentlicht worden wäre, den Day1-Spieler kennenlernen mussten. Der MP ist hier ein zusätzliches Feature, den ich btw bis heute unsäglich finde. Dennoch konnte ich von Beginn an GTAV als SP-Game genießen und mich in der Welt austoben, die auch dafür gestaltet wurde.
5Finger hat geschrieben:
16.12.2018 22:17

Afair wäre Rainbow Six Siege so ein Beispiel. Das ist für Ubisoft ziemlich enttäuschend gestartet und wurde durch konstante Pflege verbessert. Das führte zu einer stetig wachsenden Community in den letzten Jahren.
Ja, R6 Vegas ist durchaus ein Titel, der das geschafft hat. Aber ich denke, dass das schon eine Ausnahme darstellt.

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