Gris - Test

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casanoffi
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Re: Gris - Test

Beitrag von casanoffi » 14.12.2018 09:57

Sobald ich mich von Hollow Knight losreißen kann, werde ich mich Gris widmen :D
Habe bereits ein paar Minuten reingeschaut, das Artdesign verzaubert mich von der ersten Sekunde an.
No cost too great. No mind to think. No will to break. No voice to cry suffering.

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SaperioN
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Re: Gris - Test

Beitrag von SaperioN » 14.12.2018 10:10

Culgan hat geschrieben:
13.12.2018 23:32
Lächerlich, das war wieder sowas von klar... 4 Indie enttäuscht nicht.

Freya Nakamichi-47 hat geschrieben:
14.12.2018 09:39
SaperioN hat geschrieben:
13.12.2018 23:00
Wo sind denn jetzt bitte die AAA-Titel Verfechter ?? Wertung ist doch mal deutlich zu hoch für ein Indie-Spiel !
Wir sind schon Seite 3om/wp-content/uploads/2015/04/George-Costanza-Popcorn.gif[/img]
Hier! Mal wieder typisch für 4Indies. Dieses Arthouse-Gelutsche bekommt 90, aber ein Meisterwerk wie "Fallout 76" nur 39. Alles klar, 4Indies, hier wird ja jede C64-Demo mehr gefeiert als ein "X4", das einfach nur gut ist, wenn man mal die persönliche Meinung außen vor läßt. Guckt mal schön weiter Arte und 3Sat, ihr Pseudointellektuellen, ich gehe lieber zur Hypestar, da gibt's wenigstens noch objektive Meinungen! Ich spreche hier übrigens nicht nur für mich, sondern stellvertretend fürs gesamte Internet, ihr Luschen! Niemand nimmt 4Indies noch ernst! Schlürft mal schön weiter euern Latte macchiato!

So in etwa? ;)
Nenene das muss schon echt von Herzen kommen, diese vorgetäuschten Orgasmen interessieren mich nicht :lol:
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Xalloc
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Re: Gris - Test

Beitrag von Xalloc » 14.12.2018 10:21

CryTharsis hat geschrieben:
13.12.2018 20:33
Wenn ich mich nicht irre, haben Devolver ihre kleineren Titel bisher ausschließlich als digitale Fassungen verkauft, also ist eine retail eher unwahrscheinlich.
Vielleicht bringt ja Limited Run noch eine Retail Version raus. Oder hast du das schon mit einbezogen? Ich habe da jetzt auch nicht so den Überblick.

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ChaoticSonic
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Re: Gris - Test

Beitrag von ChaoticSonic » 14.12.2018 10:49

CryTharsis hat geschrieben:
13.12.2018 20:33
Wenn ich mich nicht irre, haben Devolver ihre kleineren Titel bisher ausschließlich als digitale Fassungen verkauft, also ist eine retail eher unwahrscheinlich.
Schade.
Hatte da auch noch so Seiten wie Limited Run Games im Hinterkopf.
Aber wie gesagt, gekauft wird das so oder so. :)

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Levi 
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Re: Gris - Test

Beitrag von Levi  » 14.12.2018 10:52

SaperioN hat geschrieben:
14.12.2018 10:10


Nenene das muss schon echt von Herzen kommen, diese vorgetäuschten Orgasmen interessieren mich nicht :lol:
Bei einen deiner Quotes glaub ich schon, dass da Überzeugung drin steckt ;)
forever NYAN~~ |||||| Hihi
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CryTharsis
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Re: Gris - Test

Beitrag von CryTharsis » 14.12.2018 11:02

Xalloc hat geschrieben:
14.12.2018 10:21
Vielleicht bringt ja Limited Run noch eine Retail Version raus. Oder hast du das schon mit einbezogen? Ich habe da jetzt auch nicht so den Überblick.
ChaoticSonic hat geschrieben:
14.12.2018 10:49
Hatte da auch noch so Seiten wie Limited Run Games im Hinterkopf.
Aber wie gesagt, gekauft wird das so oder so. :)
Möglich ist es. Dürfte auch (oder hauptsächlich) vom Erfolg des Titels abhängen.


Nebenbei:
ich finde es schön, dass Devolver solch ein Spiel veröffentlicht. Dass das ein saucooler Laden ist, ist klar. Aber ein Spiel wie Gris gehört eigentlich so gar nicht in deren Portfolio. :P

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4P|Benjamin
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Re: Gris - Test

Beitrag von 4P|Benjamin » 14.12.2018 12:07

CryTharsis hat geschrieben:
14.12.2018 11:02
Nebenbei:
ich finde es schön, dass Devolver solch ein Spiel veröffentlicht. Dass das ein saucooler Laden ist, ist klar. Aber ein Spiel wie Gris gehört eigentlich so gar nicht in deren Portfolio. :P
Ich find ja schon. Devolver wird aus irgendeinem Grund zwar meist mit Action assoziiert, aber die haben von Anfang an in so ziemlich allen Genres ganz verschiedene Spiele rausgebracht. :)

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CryTharsis
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Re: Gris - Test

Beitrag von CryTharsis » 14.12.2018 12:14

4P|Benjamin hat geschrieben:
14.12.2018 12:07
Ich find ja schon. Devolver wird aus irgendeinem Grund zwar meist mit Actioni assoziiert, aber die haben von Anfang an in so ziemlich allen Genres ganz verschiedene Spiele rausgebracht. :)
Wahrscheinlich hast du recht. Ich assoziiere mit Devolver-Spielen jedenfalls immer nur Blut und Gedärme. :wink:

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Der Chris
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Re: Gris - Test

Beitrag von Der Chris » 14.12.2018 13:12

Apropos...ich warte sehnsüchtig auf 'My Friend Pedro'. :D

Ich hab immer so ein eigenartiges Verhältnis zu diesen Spielen wie Journey. Grundsätzlich bin ich jemand der sehr design- und kunstaffin ist und über diese Schiene üben diese Spiele auch erstmal eine starke Faszination auf mich aus. Das Problem ist am Ende immer nur, dass der Spielaspekt aus irgendeinem Grund immer ziemlich kurz kommt...das führt dann leider dazu, dass ich ziemlich gefrustet frühzeitig aussteige. Ich frag mich immer warum Spiele mit diesem Anspruch nicht auch ein durchdringendes Gameplaykonzept haben können. Journey war da für mich auf der einen Seite eine spannende Erfahrung (weil ich so was vorher noch nicht gespielt hab) und auf der anderen Seite war es für mich komplett frustrierend, weil das Gameplay so einfach gar nichts hergab...es war für mich zähes (und auch etwas planloses) Umherlaufen, um diese eindrucksvollen und vor allem auch optisch beeindruckenden Momente zu erreichen. Da verliert mich das Gameplay einfach und dann frag ich mich ob das Gameplay an der Stelle nicht irgendwo doch nur als ein notwendiges Übel betrachtet wird. Ich werde das Gefühl nie los, dass dieser Stoff mit dem Film als Medium besser aufgehoben gewesen wäre.

Ich hab jetzt bei Gris wieder dasselbe "Problem", dass ich richtig Bock drauf hätte, weil das einfach so gut aussieht...aber ich hab auch wieder Bedenken, dass ich am Ende enttäuscht zurückbleibe. Wobei ich auch schon wieder Hoffnung hab, dass Gris besser als Journey sein könnte. Aber die Enttäuschung ist jedes Mal wieder zu groß.
"Naughty Dog ruined gaming."
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ronny_83
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Re: Gris - Test

Beitrag von ronny_83 » 14.12.2018 15:59

Der Chris hat geschrieben:
14.12.2018 13:12
Ich frag mich immer warum Spiele mit diesem Anspruch nicht auch ein durchdringendes Gameplaykonzept haben können. Journey war da für mich auf der einen Seite eine spannende Erfahrung (weil ich so was vorher noch nicht gespielt hab) und auf der anderen Seite war es für mich komplett frustrierend, weil das Gameplay so einfach gar nichts hergab...es war für mich zähes (und auch etwas planloses) Umherlaufen, um diese eindrucksvollen und vor allem auch optisch beeindruckenden Momente zu erreichen.
Weil die Intention der Spiele dann nicht mehr funktionieren würde. Die Spiele wollen kein Gameplay vermitteln, sondern eine Geschichte und Inszenierung. Was dir ja generell sowieso nicht liegen düfte. Zu viel Gameplay erzeugt zu viel Freiheit. Und das wollen diese Spiele einfach nicht. Sie sind eine ablaufende, choreografische Inszenierung, bei dem der Zuschauer am Ende das Gefühl haben soll, dass er daran Teil genommen hat. Mehr nicht.
Der Chris hat geschrieben:
14.12.2018 13:12
Da verliert mich das Gameplay einfach und dann frag ich mich ob das Gameplay an der Stelle nicht irgendwo doch nur als ein notwendiges Übel betrachtet wird.
Nicht notwendiges Überel, sondern notwendiges Mindestmaß, um den Spieler an das Werk zu binden und ihm eine Rolle zu geben.
Der Chris hat geschrieben:
14.12.2018 13:12
Ich werde das Gefühl nie los, dass dieser Stoff mit dem Film als Medium besser aufgehoben gewesen wäre.
Nö, weil Film nur zuschauen ist und Spiel eine interaktive Komponente hat, die auch dazu führen kann, dass der Spieler eine stärkere Bindung aufbaut. Der Spieler ist der Motor mit der Gewalt über Choreografie, die vom Anfang zum Ende führt.
Der Chris hat geschrieben:
14.12.2018 13:12
Ich hab jetzt bei Gris wieder dasselbe "Problem", dass ich richtig Bock drauf hätte, weil das einfach so gut aussieht...aber ich hab auch wieder Bedenken, dass ich am Ende enttäuscht zurückbleibe.
Ganz ehrliche Empfehlung: kauf es dir nicht. Ich kenn deine Vorliebe für sehr viel Gameplay und wenig ablenkende Inszenierung und du würdest wohl nur enttäuscht sein. Dieses Genre ist nichts für dich, weil Gameplay immer ein limitierender Faktor bleiben wird, um die gewünschte Inszenierung und Intention aufrecht zu erhalten.

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Der Chris
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Re: Gris - Test

Beitrag von Der Chris » 14.12.2018 16:21

Naja, grundsätzlich schätzt du mich zwar richtig ein, aber ein Journey beispielsweise hat mich halt zum Kauf bekommen, weil es halt nicht wie ein Story-/Inszenierungsspiel aussieht. Ich würde da schon nochmal zwischen einem solchen Spiel und den wirklichen Story-Games unterscheiden. Wenn du draufschaust, dann ist es halt kein Uncharted wo du zu 80% der Zeit eh keinen Einfluss auf das hast was da auf dem Bildschirm geschieht. In Journey hast du ja schon eigentlich über die komplette Zeit auch die Kontrolle über deinen Charakter...was mir halt erstmal suggeriert hat, dass die Sache auch auf einem soliden Gameplayfundament steht. Hätte es direkt ausgesehen wie The Last of Us, dann hätte ich mich da nicht weiter mit dem Spiel aufgehalten. Aber es hat mich halt mehr irritiert, weil es gefühlt komplett aus Gameplay besteht. Beim Spielen hat sich mir allerdings nicht erschlossen was das Gameplay ist und was ich da überhaupt mache. Ich bin halt rumgelaufen und Dinge sind manchmal passiert und manchmal halt nicht. Aber nichts von dem was ich getan hab hat sich auf irgendeine Weise zielgerichtet angefühlt...mehr so wie eine Suche im Heuhaufen nach Zufallsprinzip bei der ich vielleicht irgendwann mal Dinge finde.

Es ist so schade. Gerade auch jetzt mit Gris wieder, weil das einfach so großartig aussieht.
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ronny_83
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Re: Gris - Test

Beitrag von ronny_83 » 14.12.2018 16:32

Der Chris hat geschrieben:
14.12.2018 16:21
Wenn du draufschaust, dann ist es halt kein Uncharted wo du zu 80% der Zeit eh keinen Einfluss auf das hast was da auf dem Bildschirm geschieht. In Journey hast du ja schon eigentlich über die komplette Zeit auch die Kontrolle über deinen Charakter...was mir halt erstmal suggeriert hat, dass die Sache auch auf einem soliden Gameplayfundament steht. Hätte es direkt ausgesehen wie The Last of Us, dann hätte ich mich da nicht weiter mit dem Spiel aufgehalten.
In Uncharted und The Last of Us macht man um einiges mehr als im Wandersimulator Journey. Dort hüppelt man einfach nur in der Gegend rum und schaut zu, was dabei passiert. Wie halt in Gris und Co. und jedem Spiel dieser Art auch. Macht eigentlich nicht viel Unterschied, außer das das Gameplay manchmal etwas unterhaltsamer integriert ist und manchal einfach nur richtig stumpf.

Uncharted und The Last of Us zeigen dir mehr Filmchen. Was zum Schluss führen könnte, dass dort weniger Gameplay vorhanden ist. Das ist aber ein absoluter Trugschluss. Gegenüber Journey und Co. ist der Gameplay-Ablauf von Uncharted und The Last of Us um einiges komplexer und vielseitiger. Auch wenn nicht besonders innovativ und tief.

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Der Chris
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Re: Gris - Test

Beitrag von Der Chris » 14.12.2018 16:51

Da haben wir ein bisschen unterschiedliche Meinungen. Worauf ich halt nur hinauswollte ist, dass wir halt mit Journey eine andere Art der Storyintegration haben. Es ist nicht das klassische Story-Spiel wie es so in Mode ist, wodurch ich anfangs dachte, dass das etwas für mich sein könnte. Ich hab ja nicht grundsätzlich was gegen Story...
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Freya Nakamichi-47
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Re: Gris - Test

Beitrag von Freya Nakamichi-47 » 14.12.2018 18:08

casanoffi hat geschrieben:
14.12.2018 09:57
Sobald ich mich von Hollow Knight losreißen kann, werde ich mich Gris widmen :D
Der Mann hat Geschmack! Schön, daß Du doch noch "Hollow Knight" eine Chance gibst. Das ist nämlich für mich eins der schönsten Indies der letzten zwei Jahrzehnte, ach was, aller Zeiten, und es hat massig cooles Gameplay zu bieten.

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gEoNeO
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Re: Gris - Test

Beitrag von gEoNeO » 14.12.2018 19:27

AkaSuzaku hat geschrieben:
14.12.2018 00:01
Poolparty93 hat geschrieben:
13.12.2018 18:55
Hm, ich bin anscheinend nicht kultiviert genug, um den Stil dieses Spiels ausreichend würdigen zu können. Auf mich wirkt es wie ein weiterer, künstlerisch anspruchsvoller Indie-Titel, der sonst nicht viel zu bieten hat.
"Künstlerisch" ist es, aber "anspruchsvoll" suggeriert, dass man nach jeder Sequenz erst mal pausieren und eine mehrseitige Interpretation verfassen muss. :D

Ronny_83 trifft es schon gut, aber bei der Sorte Spiel à la Journey oder Gris muss man dazusagen, dass sich die Faszination fast ausschließlich aus der (audio-)visuellen Darstellung ergibt. Und die ist, wie es auch im Test steht, nicht nur einfach "schön", sondern "überwältigend schön". Wer das so nicht wahrnimmt für den ist das Spiel garantiert nicht das Richtige.

Zum Beispiel bei Dear Esther ist es dagegen schon so, dass sich vieles erst "im Kopf" und nicht auf dem Bildschirm entwickelt. Da würde ich Gris aber wie gesagt von abgrenzen.
Dear Esther war so ein geiles Stück. Audiovisuell war das Ding ne Wucht. Story war zwar sehr kryptisch aufgebaut, ergab nach und nach aber ein klares Bild. Der Soundtrack ist genial von Dear Esther.
Zu allen "scheiß Indie Games" Leute, ich hab damals auch vieles nicht verstanden, aber man wird irgendwann älter und schätz auf einmal diese künstlerische Aspekte der "sogenannten" Wander-simmulatori/Indies.


BTT: Muss ich mir bei Gelegenheit kaufen.
what did the five fingers say to the face?
SLAPPPPPPPPPPPPPPPP

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