Pathfinder: Kingmaker - Test

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Starslayer78
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Re: Pathfinder: Kingmaker - Test

Beitrag von Starslayer78 » 07.12.2018 13:15

Ich muss ehrlich sagen, das Zeitlimit zu reissen bei der Startquest, dass töten des Hirschkönigs in 90 Tagen, ist garnicht so einfach. Ich hab ehrlich keine Ahnung wie man das schaffen soll. Soviel gibt es im Startbereich, erstmal garnicht zu machen und das meiste davon kann auch später noch erledigt werden, die Quests rennen dir nicht weg. Ich habe nun schon 3-4x von vorne begonnen und jedesmal, nach Erledigung der Quests, noch um die 45 Tage übrig gehabt. Komplett missachten sollte man es natürlich nicht.

Was ich echt witzig fand, manche Quests warten nicht auf dich. Soll heissen, da sollte man sich zeitnah drum kümmern. Kleines Beispiel aus der Startregion (ohne große Spoiler), wenn du aus dem Handesposten das erste mal losrennst, begegnet dir auf der Weltkarte ein "Zufallstreffen". Dir kommt ein Wanderer entgegen, der dir nach dem Gespräch die Position deines Rivalen verrät. Wenn man sich da nun nicht drum kümmert, also nicht in nächster Zeit dort hin geht, dann trifft man ihn dort auch garnicht mehr an, geht man recht direkt dort hin, trifft man ihn. Das alles ist kein Plotstopper, wenn man ihn dort nun nicht antrifft, ist das erstmal nicht weiter dramatisch, aber man hat eine nette Gelegenheit verpasst.

Wie konsequent die das nun bis ins Endgame verfolgen weiß ich auch noch nicht, da ich erst im 2. Akt bin und es gibt, wie im Test erwähnt, so verdammt viel zu entdecken.

Was mich am meisten an dem Game stört, ist, dass es sich so beschi..en erklärt. Dir werden zwar im Rahmen des Tutorial die ganze Sache mit den Würfeln erklärt, aber gerade beim Charakterdesign nicht, was mir da gefehlt hat, oder ich noch nicht entdeckt habe, ist sowas wie ein Handbuch, wo alle Fähigkeiten mit ihren Voraussetzungen und Weiterentwicklungen aufgelistet werden.

Das macht das planen der Chars recht schwer.

Alles ín allem gefällt mir das Spiel echt gut, einer sehr schnellen SSD sei dank, halten sich auch die Ladezeiten im erträglichen Zeitrahmen.

Dodo00d
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Re: Pathfinder: Kingmaker - Test

Beitrag von Dodo00d » 07.12.2018 13:21

Jep das erste Zeitlimit ist ein Witz wenn man ein wenig Ahnung hat was man tut reichen auch 30 Tage.
Pathfinder Kingmaker ist mein Spiel des Jahres habe jetzt schon über 200h reingesteckt. Für mich ist es einfach das beste was man im Oldschool RPG jemals bekommen hat.

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Jondoan
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Re: Pathfinder: Kingmaker - Test

Beitrag von Jondoan » 07.12.2018 13:22

Werde wohl definitv mal reinschauen. Eine Konsolenversion wäre natürlich der Hammer, ansonsten weiß ich nicht, ob meine Gurke das spielbar stämmen kann.
Haha, now wasn't that a toot'n a holla, haha!

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Kajetan
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Re: Pathfinder: Kingmaker - Test

Beitrag von Kajetan » 07.12.2018 13:32

Starslayer78 hat geschrieben:
07.12.2018 13:15
Was ich echt witzig fand, manche Quests warten nicht auf dich.
Das klingt gut. Genau DAMIT erreicht man zumindest bei mir Immersion. Nicht mit "Cinematic Experiences" (bitte mit Jim Sterlings Stimme lesen), sondern damit. Du bist nur ein kleiner Hanswurst und wenn Du nicht hinne machst, wartet die Welt mit Sicherheit NICHT auf Dich, auch wenn Du rein zufällig The Chosen One sein solltest. Denn ich habe nur eine begrenzte Zahl von Getreidesäcken in meinem Keller und kann nicht monatelang darauf warten, bis Du die Ratten erlegst. Wenn die Scheissviecher nicht bis morgen weg sind, frage ich jemand anderen!

Ich finde das einen interessanten, selbst regulierenden Ansatz, um das Questjournal nicht mit zig Terabyte an offenen Aufträgen vollzuknallen, sondern nur soviel Aufträge anzunehmen, die man auch zeitnah erfüllen kann.

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Todesglubsch
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Re: Pathfinder: Kingmaker - Test

Beitrag von Todesglubsch » 07.12.2018 13:50

Kajetan hat geschrieben:
07.12.2018 13:32
]
Das klingt gut. Genau DAMIT erreicht man zumindest bei mir Immersion. Nicht mit "Cinematic Experiences" (bitte mit Jim Sterlings Stimme lesen), sondern damit.
Mit Sterlings Stimme? Mit du Hardcores Stimme? Oder mit seiner quietschigen TRIPLE-ÄÄÄÄÄII-Stimme?

Wie dem auch sei: Das ärgerliche an dieser Entscheidung ist "nur", dass man nicht kommuniziert bekommt, dass es eine Entscheidung mit Auswirkung ist. Bzw. erst wenn es zu spät ist.

Die Auswirkung für diese Entscheidung ist aber relativ marginal. Grundsätzlich geht's nur darum, ob man einen bestimmten Begleiter bereits im Kapitel 1 oder erst im Kapitel 2 mitschleifen kann. Ist also maximal interessant für alle, die ihre Gruppe gerne im Voraus planen und nicht so gern mit Füllcharakteren rumläuft, die man eh rauswerfen will.

Außer man heuert überteuerte, seelenlose und von den Werten schlechtere Söldner an. Dann isses eh egal.

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Kajetan
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Re: Pathfinder: Kingmaker - Test

Beitrag von Kajetan » 07.12.2018 14:20

Todesglubsch hat geschrieben:
07.12.2018 13:50
Oder mit seiner quietschigen TRIPLE-ÄÄÄÄÄII-Stimme?
"Cinematic Experiences"

Genau damit.
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Re: Pathfinder: Kingmaker - Test

Beitrag von Kajetan » 07.12.2018 14:51

Todesglubsch hat geschrieben:
07.12.2018 13:50
Wie dem auch sei: Das ärgerliche an dieser Entscheidung ist "nur", dass man nicht kommuniziert bekommt, dass es eine Entscheidung mit Auswirkung ist. Bzw. erst wenn es zu spät ist.
Das fände ich bei optionalen Nebenquests gar nicht mal so übel. Questbeschreibungen können ja kleine Hinweise enthalten. Oder man appeliert an den gesunden Menschenverstand des Spielers, so dass Quests a la "Hilfe, mein Haus brennt, rette meine Frau und die Kinder!" halt JETZT erledigt werden müssen. Wenn man sich Zeit lässt, ist das Haus abgebrannt und die Dorf- oder Stadtbewohner jagen Dich zum Teufel, weil Du ein eiskaltes Arschloch bist, mit dem man nichts zu tun haben möchte, worauf Du dann drei Dutzend Zivilisten tötest, um dann von der Armee des Königreiches gejagt zu werden, weil Du ein gesuchter Massenmörder mit Zauberkräften bist. Ich träume weiterhin von einem RPG, in dem solche Handlungsverläufe möglich sind. OpenWorld mit richtigen Konsequenzen, anstatt nur Kindergartensandförmchenspiele, wo man zwar machen darf, was man will, aber nichts Konsequenzen hat.

Dann haben Prozessoptimierer auch einen Heidenspaß meta-mäßig den idealen Questannahme- und Questerfüllungsprozess herauszufinden.

Schade finde ich dabei, dass Prozessoptimierer leider den Weg in die Spieleentwicklung gefunden haben und nur Inhalte ins Spiel gelangen dürfen, die auch von allen (!) immer (!) erspielbar sind, um den maximalen Kosten/Nutzen-Faktor zu haben. Nie wieder wie damals bei Ultima Underworld 2 einen Armageddon-Zauber aussprechen können, der zwar die Hauptquest schlagartig beerdigt hatte, wo man aber immer noch durch alle Welten gehen konnte, um sich die teilweise detailliert ausgestalteten Folgen einer fatalen Entscheidung samt Dialogen und bösartig gewordenen ehem. Freunden anzutun. Macht man heute nicht mehr ...
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Re: Pathfinder: Kingmaker - Test

Beitrag von PfeiltastenZocker » 07.12.2018 14:54

Kajetan hat geschrieben:
07.12.2018 13:32
Starslayer78 hat geschrieben:
07.12.2018 13:15
Was ich echt witzig fand, manche Quests warten nicht auf dich.
Das klingt gut. Genau DAMIT erreicht man zumindest bei mir Immersion. Nicht mit "Cinematic Experiences" (bitte mit Jim Sterlings Stimme lesen), sondern damit. Du bist nur ein kleiner Hanswurst und wenn Du nicht hinne machst, wartet die Welt mit Sicherheit NICHT auf Dich, auch wenn Du rein zufällig The Chosen One sein solltest. Denn ich habe nur eine begrenzte Zahl von Getreidesäcken in meinem Keller und kann nicht monatelang darauf warten, bis Du die Ratten erlegst. Wenn die Scheissviecher nicht bis morgen weg sind, frage ich jemand anderen!

Ich finde das einen interessanten, selbst regulierenden Ansatz, um das Questjournal nicht mit zig Terabyte an offenen Aufträgen vollzuknallen, sondern nur soviel Aufträge anzunehmen, die man auch zeitnah erfüllen kann.

"Holde Dame, hier habe ich den Brief Eures Liebsten, der sich mit Euch heimlich treffen möchte ..."

"Was hast Du gesagt? Meine Kinder spielen so laut und ich muss noch das Essen machen, bis mein Mann von der Arbeit kommt."

"Erm, nichts, schönen Tag noch ... Mist!"
Sehe ich genau so. Da ich das Spiel mitlerweile schon 30 Stunden spiele kann ich zumindest für mich behaupten dass es mich nicht gestört hat. Manchmal ist es tatsächlich auch so dass man durch verpasste Gelegenheiten auf Alternativen die sich einem sonst nicht offenbart hätten stößt. Das Spiel ist in dem Bezug äußerst undurchsichtig, aber genau das mag ich. Es ist nicht dieses Abgrasen einer Questliste bis man 100% einer Region entdeckt hat. Das Spiel atmet sozusagen, die Welt ist in Bewegung und wartet nicht auf dich. Das kann sich manchmal ein wenig stressig anfühlen zieht einen aber umso mehr in die Welt rein und man bekommt auch richtig das Gefühl vermittelt dass deine Handlungen Konsequenzen haben. Viele davon werden auch erst sehr viel später aufgelöst so dass sich das das Neuladen gar nicht lohnen würde.^^"

Klar hat es mit diesen Designansatz ein höheres Frustpotenzial aber fragwürdig finde ich es keineswegs, wo es doch bewusst so gestaltet wurde. Das mag nicht für jeden was sein, aber gerade deswegen ist dieses Spiel häufig so wahnsinnig befriedigend weil deine Handlungen stets kontextualisiert werden und in dem übergeordneten Aufbau des Königreichs mitverwoben sind.

Welche Quests ein Zeitlimit besitzen lässt sich übrigens auch ganz leicht mit gesunden Menschenverstand herausstellen.^^" (sprich wenn du nach leicht verderblichen Beeren suchen sollst, sollte klar sein dass man diese nicht ewig mit sich rumschleppen kann.)
Zuletzt geändert von PfeiltastenZocker am 07.12.2018 14:59, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Pathfinder: Kingmaker - Test

Beitrag von PfeiltastenZocker » 07.12.2018 14:57

Doppelpost sry (wie kann man bitte schön Beiträge löschen?)

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Re: Pathfinder: Kingmaker - Test

Beitrag von Todesglubsch » 07.12.2018 15:01

Naja, wenn es ne Alternative ist, also "Mach A, dann kannst du B nicht machen". Damit kann ich leben.
Aber wenn ich B nicht machen kann, weil ich nicht wusste, dass ich dafür nur ne begrenzte Zeit habe und das Spiel das nicht kommuniziert ("Hey, hier sind irgendwo Zwergenruinen. Wenn ihr sie irgendwann findet, nehmt mich bitte mit, ja?"), dann werde ich schon säuerlich ;)

Bei Pathfinder ist hier wohl auch das, in Anführungsstrichen, Problem, dass ne Reizüberflutung eintrifft.
Im Worst Case versucht du immer noch das Regelwerk zu verstehen. Du versuchst das Königreichmanagement zu verstehen. Und du versuchst alle Quests im Überblick zu behalten, welche garantiert ablaufen und welche ablaufen könnten.
Aber um fair zu sein: Wenn ich die Kommentare richtig gedeutet habe, sind die meisten gescheitert weil ihr Königreich ein Game Over produziert hat und nicht, weil ihre Hauptquest abgelaufen ist.

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Re: Pathfinder: Kingmaker - Test

Beitrag von Kajetan » 07.12.2018 15:13

PfeiltastenZocker hat geschrieben:
07.12.2018 14:54
Klar hat es mit diesen Designansatz ein höheres Frustpotenzial aber fragwürdig finde ich es keineswegs, wo es doch bewusst so gestaltet wurde. Das mag nicht für jeden was sein, aber gerade deswegen ist dieses Spiel häufig so wahnsinnig befriedigend weil deine Handlungen stets kontextualisiert werden und in dem übergeordneten Aufbau des Königreichs mitverwoben sind.
Mal fett markiert, weil das nicht ganz unwichtig ist.

Ich würde mal behaupten, dass sich der Frust über verpasste XPs in Grenzen halten würde, wenn der Spieler dafür das Gefühl vermittelt bekommt, dass seine Taten auch wahrgenommen werden, dass er tatsächlich eine Rolle spielt, im Guten wie im Bösen im wie auch immer. Nicht über irgendwelche Paragon-Skalen, wo lediglich Werte rauf- und runtergezählt werden, sondern über die Reaktion der Umgebung auf ganz konkrete Handlungen. Beim Witcher ist das teilweise schon so gemacht worden, ist aber noch deutlich ausbaufähig.

Ich wünsche mir ein Star Citizen für Rollenspiele, wo ein entsprechend talentierter, durchgeknallter Irrer 200 Mio. Dollar bekommt, um OpenWorld mit Konsequenzen umzusetzen.
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Re: Pathfinder: Kingmaker - Test

Beitrag von Kajetan » 07.12.2018 15:20

Todesglubsch hat geschrieben:
07.12.2018 15:01
Bei Pathfinder ist hier wohl auch das, in Anführungsstrichen, Problem, dass ne Reizüberflutung eintrifft.
Im Worst Case versucht du immer noch das Regelwerk zu verstehen. Du versuchst das Königreichmanagement zu verstehen. Und du versuchst alle Quests im Überblick zu behalten, welche garantiert ablaufen und welche ablaufen könnten.
Ja, das kann ich mir gut vorstellen.

Wobei das aber eher eine Frage des Balancings, des Tutorials ist. Mache ich Schwierigkeitsgrade nur in Sachen Gegner-Hitpoints oder reduziere, bzw. erhöhe ich auch den Komplexitätsgrad von Quests und Spielmechaniken, bzw. verlängere oder verkürze ich die Einstiegsphase? Wähle ich "Leicht" gibt mir das Spiel mehr Zeit mich mit einzelnen Aspekten vertraut zu machen, wähle ich "Schwer" nimmt das Spiel an, dass ich das Core Rulebook bereits in- und auswendig kann und halst mir gleich alles auf.
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Re: Pathfinder: Kingmaker - Test

Beitrag von Ryan2k6 » 07.12.2018 15:35

Kajetan hat geschrieben:
07.12.2018 15:13
Ich wünsche mir ein Star Citizen für Rollenspiele, wo ein entsprechend talentierter, durchgeknallter Irrer 200 Mio. Dollar bekommt, um OpenWorld mit Konsequenzen umzusetzen.
Da wäre ich vorsichtig, SC ist noch weit von spielbar entfernt. Nicht dass jemand dein Wunschspiel entwickelt und nie beendet...das wäre noch schlimmer, als wenn es nie jemand versucht.

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Re: Pathfinder: Kingmaker - Test

Beitrag von Ryan2k6 » 07.12.2018 15:38

Dodo00d hat geschrieben:
07.12.2018 13:21
Pathfinder Kingmaker ist mein Spiel des Jahres habe jetzt schon über 200h reingesteckt.
Ich sehe 200h und denke mir, hm, das sind dann so 100 Tage, also ein drittel Jahr. Das ist mir einfach zu lang, da wird mir das irgendwann zu öde bzw. zu einseitig. Ist also wohl nichts für mich.

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Re: Pathfinder: Kingmaker - Test

Beitrag von Kajetan » 07.12.2018 15:42

Ryan2k6 hat geschrieben:
07.12.2018 15:35
Da wäre ich vorsichtig, SC ist noch weit von spielbar entfernt. Nicht dass jemand dein Wunschspiel entwickelt und nie beendet...das wäre noch schlimmer, als wenn es nie jemand versucht.
Spielbar ist SC bereits jetzt schon und macht nicht den Eindruck nie beendet zu werden. Die für Laien sichtbaren Fortschritte in den letzten zwei Jahren sind beeindruckend, das letzte Alpha-Release hat mit dem Object Container Streaming einen ganz gewaltigen technischen Schritt nach vorne getan, am Geld wird es nicht scheitern ... ich weiß schon, warum ich es als Vorbild verwende :)
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