X4: Foundations - Test

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Temeter 
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Re: X4: Foundations - Test

Beitrag von Temeter  » 06.12.2018 22:53

Wanderdüne hat geschrieben:
06.12.2018 22:04
Das Gamestar Video zu X4 ist wirklich um längen besser als der Test hier bei 4players. Und das sage ich jetzt nicht weil das Spiel darin besser weggekommen ist als in diesem Test hier, sondern weil ich dort das Gefühl habe das der Autor wirklich ein Interesse hatte sich mit dem Spiel kritisch und objektiv auseinander zu setzen und viele Aspekte recht ausführlich und reflektiert beschreibt - positives und negatives! Hier hatte ich nur das Gefühl, dass der Autor schnell einen Verriss schreiben wollte. :roll:
Ist das dein Ernst? Fast jede Antwort im Gamestar-Video ist ausweichend und auf jede kritische Frage bringt der Tester erstmal eine Entschuldigung. Selbst danach hat er eine Menge Kritik für das Spiel übrig, und er beschreibt überhaupt nicht, was denn genau im Spiel Spaß macht. Abgesehen davon, das man anscheinend hundert Stunden mit dem Spiel verbringen kann, um es kennenzulernen?
Das Gamestar-Video war eins der negativsten Dinge, die ich bis jetzt über das Spiel gehört habe, wenn man mal nur darauf achtet, was genau das eigentlich gesagt wird.

In den Kommentare zum Gamestar-Artikel findet sich gleichsam eine sehr viel erwachsenere und interessantere Diskussion, aus der sich schließt, dass die gesamte Spielwirtschaft völlig kaputt ist und die Xenon/Khaak in den ersten Stunden von den NPC-Fraktionen ausradiert werden. Danach wird die ganze Wirtschaft überfüllt, und es gibt eigentlich keinen Grund, irgendetwas zu machen.

Das alles sollte eigentlich jedem die Alarmglocken schrillen lassen. Hört sich wirklich nach einer 'guten Bases' an, die sowohl verbuggt ist, aber anscheinend auch als Spiel nur bedingt taugt? Der Gamestar-Redakteuer beschreibt es als Charachterlos, mit schwachem Weltraum, Schiffsdesign und Kampfsystem; gleichzeitig Ziellos und größtenteils ohne Kampagne.

tronx
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Re: X4: Foundations - Test

Beitrag von tronx » 06.12.2018 23:23

wird gerade gefixt oder man arbeitet dran. Fällt halt nicht jedem auf. Ich z.B. erkunde eher weniger, bin mehr am Bauen und Wirtschaften. Aber war auch etwas überrascht das es am Anfang mehr Gegner gab und meine Miner nun gar keine Gefahr mehr melden.

https://www.reddit.com/r/X4Foundations/ ... _the_beta/
https://www.reddit.com/r/X4Foundations/ ... a_testing/

Heinz-Fiction
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Re: X4: Foundations - Test

Beitrag von Heinz-Fiction » 07.12.2018 03:01

Eisenherz hat geschrieben:
06.12.2018 15:10
Heinz-Fiction hat geschrieben:
06.12.2018 14:57
Aber, was will man machen, gibt ja sonst nüscht anderes
Wenn dir Elite zu flach ist, dann fasse mal Evochron Legacy ins Auge. Nicht so hübsch, aber gerade bezüglich Fluggefühl unschlagbar. Und wenn man bedenkt, dass es von einer einzigen Person entwickelt wurde, ist es reichlich beeindruckend. Aber das Ding ist absolut Hardcore, das sollte man wissen. :D
Du musst was falsch verstanden haben. Elite ist mir im Vergleich mit X zu oberflächlich. Ich suche also nach Gameplay, welches in X vorkommt, und in Elite nicht. Evochron ist definitiv kein Spiel für mich, weil der komplette WiSim-Aspekt fehlt.

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Wanderdüne
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Re: X4: Foundations - Test

Beitrag von Wanderdüne » 07.12.2018 08:29

Temeter  hat geschrieben:
06.12.2018 22:53
Ist das dein Ernst? Fast jede Antwort im Gamestar-Video ist ausweichend und auf jede kritische Frage bringt der Tester erstmal eine Entschuldigung. Selbst danach hat er eine Menge Kritik für das Spiel übrig, und er beschreibt überhaupt nicht, was denn genau im Spiel Spaß macht. Abgesehen davon, das man anscheinend hundert Stunden mit dem Spiel verbringen kann, um es kennenzulernen?
Ja das ist mein ernst, sonst hätte ich es nicht geschrieben. Und ich sehe das nicht so. Ich finde den Test in dem Video sehr ausgewogen und er beschreibt sehr wohl was ihm an dem Spiel Spaß macht und auch was problematisch ist.
Temeter hat geschrieben:
06.12.2018 22:53
Das Gamestar-Video war eins der negativsten Dinge, die ich bis jetzt über das Spiel gehört habe, wenn man mal nur darauf achtet, was genau das eigentlich gesagt wird.
Das negativste was ich bisher gesehen habe, zumindest von Leuten die keine offensichtlichen Trolle oder Hater sind, ist dieser Test hier in 4players.
Temeter hat geschrieben:
06.12.2018 22:53
In den Kommentare zum Gamestar-Artikel findet sich gleichsam eine sehr viel erwachsenere und interessantere Diskussion, aus der sich schließt, dass die gesamte Spielwirtschaft völlig kaputt ist und die Xenon/Khaak in den ersten Stunden von den NPC-Fraktionen ausradiert werden. Danach wird die ganze Wirtschaft überfüllt, und es gibt eigentlich keinen Grund, irgendetwas zu machen.
Interessant, die Diskussion werde ich mir mal bei Gelegenheit angucken, da ich von früher die Erfahrung habe das solche Diskussionen bei der Gamestar nicht möglich sind.

Und ja, die Punkte die du hier nennst sind wohl korrekt und schreien nach einem Balancing Update des Entwicklers. Das hat aber nichts mit meiner ursprüngliche Aussage zu tun, dass der 4players Test einfach kein guter Testbericht ist, sondern nur ein ein unsausgewogener Verriss von jemandem der scheinbar nicht geeignet oder gewillt ist so ein Spiel gründlich zu testen.
Temeter hat geschrieben:
06.12.2018 22:53
Hört sich wirklich nach einer 'guten Bases' an, die sowohl verbuggt ist, aber anscheinend auch als Spiel nur bedingt taugt? Der Gamestar-Redakteuer beschreibt es als Charachterlos, mit schwachem Weltraum, Schiffsdesign und Kampfsystem; gleichzeitig Ziellos und größtenteils ohne Kampagne.
Wie gesagt, das ist durchaus berechtigte Kritik, gleichzeitig beschreibt er aber auch warum das Spiel trotzdem Spaß machen kann und was im Kontext der X Serie daran gelungen ist und welches Potenzial noch darin steckt. Beim Gamestar Test kann sich sowohl jemand der das Spiel gar nicht kennt, als auch ein Kenner der X Serie ein Bild davon machen ob das Spiel, trotz der Schwächen, für ihn taugt. Bei dem Test hier kann man das nicht.

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Re: X4: Foundations - Test

Beitrag von Profilnamevergeben » 07.12.2018 08:34

Hallo Herr Schmädig, dass sie x4 mit 33% bewerten kreide ich ihnen nicht an. Sie kennen ihre Testkriterien selbst am besten.
Sie haben keine Lust auf das Spiel, es macht ihnen keinen Spass? Sie sagen auch deutlich warum. Auch das gestehe ich Ihnen zu.
Allerdings liest sich ihr Artikel wie dass Foren mimimi der übelsten Sorte. Etwas, nein deutlich mehr, journalistischer Anspruch ist hier nötig.

"Selbst dass die Grafik nicht einmal auf der niedrigsten Einstellung mit 60 Bildern pro Sekunde angezeigt wird, ist mir in diesem Fall kaum der Rede wert, die kurzen Ladeunterbrechungen, während man weiter auf eine Station zufliegt, ebenso wenig."

Das entspricht einfach nicht der Wahrheit, bei mir läuft es konstant zwischen 55 und 83 fps auf nem 1 Jahr alten Gaminglaptop. Und das bei hihen Einstellungen.
Schon mal versucht das Spiel auf SSD ab zu legen (Ladeunterbrechung)?


"So sucht man ständig aufs Neue nach Schiffen und Stationen, die man nicht zentriert hat."

Markieren sie das Gesuchte Objekt in der Besitztümerliste mit der Maus und drücken sie Enter, dann zoomt die Karte auf das Objekt.

"Mir ist z.B. völlig unklar, weshalb man praktisch keinen Handel treiben kann, indem man auf Station A produzierte Waren dort kauft und auf Station B wieder absetzt. Theoretisch ist das freilich möglich. Doch in X4 kosten fast alle Artikel dort mehr, wo sie produziert werden, als dort, wo sie benötigt werden."

Sie benötigen ein Satelietennetzwerk, die Preise ändern sich ständig. Automatisierter und manueller Handel funktioniert nur an Stationen deren Preisinformationen aktuell sind. Man muss das natürlich Beobachten, wann lohnt sich An und Verkauf. Das funktioniert bei mir bis jetzt ganz moderat.

"Stattdessen fliegt man erst stundenlang umher, um wenigstens die ersten größeren Teile der Karte sowie ein paar Ressourcenvorkommen aufzudecken, denn einen Plan der (durchweg belebten) Umgebung gibt es „selbstverständlich“ einfach nicht."

Geben sie einem Miner das Standartverhalten "Bergbau". Statten sie ihn mit Resourcensonden aus. Er wird automatisch ein Resourcengebiet aufsuchen. wenn er dort Bergbau betreibt lassen sie ihn eine Sonde aussetzen. So werden sich stets lukrative Quellen aufdecken. Das Kartographieren der Sektoren ist ein wesentlicher Bestandteil des Spiels. Ein schneller Pegasus Jäger ist perfekt. Dass kann man, muss man aber nicht selber alles abfliegen.

"In der Praxis ist die Handhabung dieser denkbar schlecht geordneten Informationsflut aber eine undurchschaubare Katastrophe."

Sie können Ihre Karte anpassen, mit einem Mausklick können sie Handelsangebote ausschalten. Es gibt eine Suchfunktion (genau wie in jedem Forum ;-), mit der sie sich nur einzelne Waren anzeigen lassen können. Auch die generellen Informationen zu allen Stationen lassen sich ausschalten. Letzendlich bleibt, wenn man es dan möchte nur die leere Karte mit den sichtbaren Objekten ohne jegliche Text oder Tabelleninformation .

Sie schreiben in Ihrem Test über Sachen, die so der Wahrheit nicht entsprechen, ob das Absicht ist oder mangelnde Auseinandersetzung mit dem Produkt kann ich nicht sagen. Sie sollten, und das ist wichtig, nicht die Bewertung überdenken, sondern die Art und Weise wie sie sich mit einem Spiel befassen. Auf lange sicht könnten sie mit solcher Qualität einem Teil der Leserschaft verlieren.

MfG und schönes WE

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Wanderdüne
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Re: X4: Foundations - Test

Beitrag von Wanderdüne » 07.12.2018 08:38

Profilnamevergeben hat geschrieben:
07.12.2018 08:34
Sie schreiben in Ihrem Test über Sachen, die so der Wahrheit nicht entsprechen, ob das Absicht ist oder mangelnde Auseinandersetzung mit dem Produkt kann ich nicht sagen. Sie sollten, und das ist wichtig, nicht die Bewertung überdenken, sondern die Art und Weise wie sie sich mit einem Spiel befassen. Auf lange sicht könnten sie mit solcher Qualität einem Teil der Leserschaft verlieren.
Exakt das ist es, was ich auch Ausdrücken wollte.

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Kajetan
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Re: X4: Foundations - Test

Beitrag von Kajetan » 07.12.2018 09:38

Profilnamevergeben hat geschrieben:
07.12.2018 08:34
Das entspricht einfach nicht der Wahrheit, bei mir läuft es konstant zwischen 55 und 83 fps auf nem 1 Jahr alten Gaminglaptop. Und das bei hihen Einstellungen.
Schon mal versucht das Spiel auf SSD ab zu legen (Ladeunterbrechung)?
Klar, weil es bei DIR ohne Probleme läuft, sagen andere die Unwahrheit. Diese Argumention ist so alt und abgedroschen und zahnlos, dass man darauf nur mit Gelächter antworten kann.

Ansonsten fallen sämtliche Anmerkungen unter den Punkt "Schlechtes UI, schlechte Erklärungen". Wenn man nicht explizit gesagt bekommt, wie manche Features funktionieren oder wo sie sich verstecken, kann man ja auch nicht wissen, dass sie existieren und kann sie logischerweise auch nicht benutzen.

Aber ich glaube, das ist eine der Punkte, die X-Spiele für manche Nerds so attraktiv machen. Über geheimes Geheimwissen zu verfügen, damit man sich besser über die Leute aufregen kann, die ja keine Ahnung haben.
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Re: X4: Foundations - Test

Beitrag von Profilnamevergeben » 07.12.2018 10:56

Ich behaupte nicht, das es bei allen läuft, dass kann ich nicht beurteilen. Beim Herrn Schmäding läufts nicht. Gerade er sugeriert im Test damit, das es überhaupt nicht läuft. Aber genau das ist nicht der Fall. Richtig wäre zu erwähnen das es auf der Vielzahl von Systemen Probleme gibt aber nicht bei allen. Das ist der Anspruch an einen seriösen Test.

Das Wissen ist nicht "Geheim". Es resultiert aus einem Lernefekt nach einigen Minuten ernsthaften auseinandersetzens mit der Ui bei normaler Auffassungsgabe. Herr Schmäding mag die UI schlecht finden. Das darf er ja. Aber auch hier sugeriert er, dass es Funtionen nicht gibt, die aber Vorhanden sind.

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Re: X4: Foundations - Test

Beitrag von Kajetan » 07.12.2018 11:10

Profilnamevergeben hat geschrieben:
07.12.2018 10:56
Gerade er sugeriert im Test damit, das es überhaupt nicht läuft.
Wo soll er das tun? Wo sagt er, dass das Spiel nirgendwo, auf keinem Rechner der Welt richtig läuft?
Aber genau das ist nicht der Fall. Richtig wäre zu erwähnen das es auf der Vielzahl von Systemen Probleme gibt aber nicht bei allen. Das ist der Anspruch an einen seriösen Test.
An Deiner Stelle wäre mit Begriffen wie "seriös" vorsichtig :)

Als Leser sollte man medienkompetent genug sein, um zu wissen, dass er logischerweise nur von SEINEN Erfahrungen berichtet, die auf anderer Hardware natürlich ganz anders sein können. Er muss das nicht jedes Mal explizit sagen.
Das Wissen ist nicht "Geheim". Es resultiert aus einem Lernefekt nach einigen Minuten ernsthaften auseinandersetzens mit der Ui bei normaler Auffassungsgabe. Herr Schmäding mag die UI schlecht finden. Das darf er ja. Aber auch hier sugeriert er, dass es Funtionen nicht gibt, die aber Vorhanden sind.
Er suggeriert hier gar nichts. Er WEISS NICHT, dass es bestimmte Funktionen gibt, weil das UI erneut ein verkopfter, sinnlos verkomplizierter und nicht durchdachter Scheissendreck ist und er deswegen manche Funktionen einfach nicht findet. Dass Du sie gefunden hast, ist schön für Dich, hilft ihm aber nichts, weil er sie nicht gefunden hat. Hätte er sie gefunden, hätte er ja nicht gesagt, dass es sie nicht gibt.
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Re: X4: Foundations - Test

Beitrag von Kobba » 07.12.2018 11:24

Kajetan hat geschrieben:
07.12.2018 11:10
Er suggeriert hier gar nichts. Er WEISS NICHT, dass es bestimmte Funktionen gibt, weil das UI erneut ein verkopfter, sinnlos verkomplizierter und nicht durchdachter Scheissendreck ist und er deswegen manche Funktionen einfach nicht findet. Dass Du sie gefunden hast, ist schön für Dich, hilft ihm aber nichts, weil er sie nicht gefunden hat. Hätte er sie gefunden, hätte er ja nicht gesagt, dass es sie nicht gibt.
Dann erklär, was ist daran so verkopft das man die Suchfunktion oben rechts oder die Buttons auf der linken Seite nicht findet?

Also ganz ehrlich, sorry, aber hast du X4 gezockt? Wenn er diese Funktionen nicht findet, dann würde er auch die Suchfunktion in jedem beliebigen Forum nicht finden noch wäre er dazu in der Lage Kommentare zu schreiben. Also ein bisschen Kompetenz kann man von Spieletestern doch schon erwarten als von einer Oma die sich zum ersten mal an nen Rechner setzt.

Und ich sage das nicht, um X4 zu verteidigen, aber man kann berechtigte Kritik am Artikel auch durchaus anerkennen!

Du verteidigst den Artikel auf der Basis, wird schon stimmen wenn das da geschrieben steht, obwohl gerade das angekreidet wird! Zumindest habe ich den Eindruck.
Zuletzt geändert von Kobba am 07.12.2018 11:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: X4: Foundations - Test

Beitrag von Kajetan » 07.12.2018 11:25

Kobba hat geschrieben:
07.12.2018 11:24
Dann erklär, was ist daran so verkopft das man die Suchfunktion oben rechts oder die Buttons auf der linken Seite nicht findet?
Das musst Du ihn fragen, nicht mich. Er hatte damit Probleme und wenn ich Videos anschaue ... intuitiv ist wirklich was anderes.

Weswegen MICH das so ankäst, ist einfach der Umstand, dass diese Probleme die X-Serie von Anfang an plagen, bekannt sind, immer wieder vorgebracht werden und Egosoft trotzdem seit Jahren nicht weiß, wie man für die nicht gerade unkomplexen Features des Spieles eine saubere, klare UI bastelt. Das sowas nicht einfach ist, weiß ich. Dafür braucht es Leute, die sowas können, die da viel Zeit. Mühe und Hirnschmalz reinstecken. So jemand arbeitet aber nicht bei Egosoft und wird auch nicht beratend hinzugezogen.

Früher habe ich das mit "Ist halt ein kleines Team mit kleinem Budget" entschuldigt. Mittlerweile weiß ich, dass da ein beratungsresistener Chef sitzt :)
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Re: X4: Foundations - Test

Beitrag von Kobba » 07.12.2018 11:37

Kajetan hat geschrieben:
07.12.2018 11:25
Kobba hat geschrieben:
07.12.2018 11:24
Dann erklär, was ist daran so verkopft das man die Suchfunktion oben rechts oder die Buttons auf der linken Seite nicht findet?
Das musst Du ihn fragen, nicht mich. Er hatte damit Probleme und wenn ich Videos anschaue ... intuitiv ist wirklich was anderes.

Weswegen MICH das so ankäst, ist einfach der Umstand, dass diese Probleme die X-Serie von Anfang an plagen, bekannt sind, immer wieder vorgebracht werden und Egosoft trotzdem seit Jahren nicht weiß, wie man für die nicht gerade unkomplexen Features des Spieles eine saubere, klare UI bastelt. Das sowas nicht einfach ist, weiß ich. Dafür braucht es Leute, die sowas können, die da viel Zeit. Mühe und Hirnschmalz reinstecken. So jemand arbeitet aber nicht bei Egosoft und wird auch nicht beratend hinzugezogen.

Früher habe ich das mit "Ist halt ein kleines Team mit kleinem Budget" entschuldigt. Mittlerweile weiß ich, dass da ein beratungsresistener Chef sitzt :)

Das kann ich durchaus nachvollziehen, da mich das alles ebenfalls nervt. Allerdings bin ich ebenfalls der Meinung, dass dieser Test als Kommentar "Warum ich keine Lust habe X4 ausgbiebeig zu Testen" besser funktionieren würde denn als Test. Das Kritik an diesem Test immer gleich mit Fanboytum und ähnlichem abgewatscht wird, obwohl die Kritik meiner Ansicht nach durchaus berechtig ist, dass käst mich an. ^^

Das ich diesen Test schlecht findet liegt nicht am Ergebnis, sondern an dem Mangel an Iinformationen mit denen ich mir dann ein eigenes Urteil bilden könnte.
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Re: X4: Foundations - Test

Beitrag von Kajetan » 07.12.2018 11:57

Kobba hat geschrieben:
07.12.2018 11:37
Das Kritik an diesem Test immer gleich mit Fanboytum und ähnlichem abgewatscht wird, obwohl die Kritik meiner Ansicht nach durchaus berechtig ist, dass käst mich an. ^^
Wenn mit typischen Fanboy-Argumenten argumentiert wird, kommt man nicht umhin ... :)

Nein, es gibt hier ja auch genug Beiträge von Leuten, die klar aufzeigen, warum das Spiel für sie in Ordnung ist, OHNE dass man dem Redakteur gleich Inkompetenz unterstellen muss.
Das ich diesen Test schlecht findet liegt nicht am Ergebnis, sondern an dem Mangel an Iinformationen mit denen ich mir dann ein eigenes Urteil bilden könnte.
Das ist eine nachvollziehbare Kritik, denn Benjamins Text ist keine nüchterne Auseinandersetzung mit dem Spiel, sondern ein emotionaler Rant. Man merkt ihm förmlich an, wie mit jeder verstrichenen Minute die Halsschlagader immer deutlicher pulsierte, bis ihm der Kragen geplatzt ist. Wer eine nüchterne, konkrete Kritik haben will, wird mit diesem Text nicht glücklich.

Ideal wäre es, wenn es Benjamin gelingen würde seinen Frust und seine Enttäuschung in ganz konkrete Aussagen umzuformulieren, denn dass wäre das Optimum. Sein emotionaler Eindruck bleibt erhalten, sein Text wird kein langweiliges Abhaken von EInzelpunkten UND man kann als Leser dennoch ganz konkrete Anhaltspunkte herausziehen.
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Sir Richfield
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Re: X4: Foundations - Test

Beitrag von Sir Richfield » 07.12.2018 12:04

Kobba hat geschrieben:
07.12.2018 11:37
Das ich diesen Test schlecht findet liegt nicht am Ergebnis, sondern an dem Mangel an Iinformationen mit denen ich mir dann ein eigenes Urteil bilden könnte.
Nein, das liegt daran, dass sich deine Informationen nicht mit denen decken, die du aus dem Test liest.
Denn dass welche fehlen, das weißt du ja nur, weil du Spiel ohne Wissen über den Test gekauft hast.

Insofern kann dieser Test überhaupt nicht mehr zu irgendeiner Urteilsfindung deinerseits führen, denn du hast bereits eins gefällt.

Für MICH hat dieser Test alle Informationen, die ich benötige.
Komprimiert im ersten nicht fett gedruckten Absatz.
- Kein Feinschliff
- Kein konsistentes Gamedesign
- UI als eine Mischung aus Blender 2.4 und Office Ribbons.

Mehr muss ich gar nicht wissen, um um den Titel einen gigantischen Bogen zu machen, weil ICH weiß, dass ich keinen Bock habe, mit UI oder sonstwas zu kämpfen.

Kritik am Test wird deshalb als Fanboitum betrachtet, weil... hast du die Beiträge gelesen????

Ich fürchte allerdings, dass wenn Benjamin sich in Ruhe hinsetzen und die Informationen aus dem Geheule und den persönlichen Angriffen rauslesen würde, das mit dem Test abgleicht und dann tatsächlich die Wertung auf... 38% erhöhen würde, weil nichts von dem eingewendeten am Kern des Problems etwas ändert, das würde nichts besser machen.
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Re: X4: Foundations - Test

Beitrag von Kobba » 07.12.2018 12:18

Sir Richfield hat geschrieben:
07.12.2018 12:04
Kobba hat geschrieben:
07.12.2018 11:37
Das ich diesen Test schlecht findet liegt nicht am Ergebnis, sondern an dem Mangel an Iinformationen mit denen ich mir dann ein eigenes Urteil bilden könnte.
Nein, das liegt daran, dass sich deine Informationen nicht mit denen decken, die du aus dem Test liest.
Denn dass welche fehlen, das weißt du ja nur, weil du Spiel ohne Wissen über den Test gekauft hast.

Insofern kann dieser Test überhaupt nicht mehr zu irgendeiner Urteilsfindung deinerseits führen, denn du hast bereits eins gefällt.

Für MICH hat dieser Test alle Informationen, die ich benötige.
Komprimiert im ersten nicht fett gedruckten Absatz.
- Kein Feinschliff
- Kein konsistentes Gamedesign
- UI als eine Mischung aus Blender 2.4 und Office Ribbons.

Mehr muss ich gar nicht wissen, um um den Titel einen gigantischen Bogen zu machen, weil ICH weiß, dass ich keinen Bock habe, mit UI oder sonstwas zu kämpfen.

Kritik am Test wird deshalb als Fanboitum betrachtet, weil... hast du die Beiträge gelesen????

Ich fürchte allerdings, dass wenn Benjamin sich in Ruhe hinsetzen und die Informationen aus dem Geheule und den persönlichen Angriffen rauslesen würde, das mit dem Test abgleicht und dann tatsächlich die Wertung auf... 38% erhöhen würde, weil nichts von dem eingewendeten am Kern des Problems etwas ändert, das würde nichts besser machen.
Öhm nö.
1. Habe ich nur die "Demo" gezockt.
2. Habe ich den Test gelesen bevor ich dies Tat. Unter anderem um mir die Informationen zu holen, auf die dieser Test bspw. nicht eingeht.

Es wäre auch kein guter Rollenspiel Test wenn man lediglich auf die Menuführung und das Perksystem eingehen würde, und weil diese beschissen sind, dann nicht weiter auf Quest, Umgebungsgestaltung und Entscheidungsfreiheit eingeht. Es wäre für mich einfach kein guter Test, auch wenn die Dinge die bemängelt werden vollkommen zurecht bemängelt werden würden.
Aber da hat halt jeder andere Ansprüche daran, was für ihn einen guten Test ausmacht.

Ach, und die "Demo" *hust* hat mir gezeigt, das X4 im Vergleich zu X3 mehr Frust als Mehrwert bietet und ich es mir daher nicht kaufen werde.
Das ist eine nachvollziehbare Kritik, denn Benjamins Text ist keine nüchterne Auseinandersetzung mit dem Spiel, sondern ein emotionaler Rant. Man merkt ihm förmlich an, wie mit jeder verstrichenen Minute die Halsschlagader immer deutlicher pulsierte, bis ihm der Kragen geplatzt ist. Wer eine nüchterne, konkrete Kritik haben will, wird mit diesem Text nicht glücklich.
Darum sag ich ja, dass er für mich(!) als Kommentar besser funktionieren würde denn als Test.
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