Battlefield 5 - Test

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Seitenwerk
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Re: Battlefield 5 - Test

Beitrag von Seitenwerk » 13.11.2018 13:21

Bf1 hatte doch auch nicht mehr und da hat es gereicht. Waffenmodifikationen sind doch drin (allerdings optisch, bzw bis auf Visiere keinen spielerischen Vorteil). Fortification sowie alle neuen Mechaniken machen absolut Sinn und wurden auch in der Beta schon intensiv genutzt. Da man jetzt Stellungen verstärken und sich einigeln kann ist eine wirklich sinnvolle Bereicherung, Vor allem mit den Änderungen das Munition nun knapp ist und man durch Spotting auch wirklich gesehen werden muss um gespottet zu werden.

"Das Spiel wurde viel zu früh veröffentlicht" Geschmacksache, Wenn BF1 auch nicht mehr Maps etc hatte würd ich jetzt nicht plötzlich sagen das es "offensichtlich" zu wenig Entwicklungszeit hatte. Im Gegenteil, das ist klar geplant. Siehe For Honor, Rainbow Six, Fortnite etc. Da kommt sehr sehr viel an Updates über einen überraschend langen Zeitraum. Das werden die hier sicher ähnlich planen wollen. Vor allem da es keinen Season Pass gibt, müssen Einnahmen über einen Zeitraum (in Form von "Aufrechterhaltung" des Interesses) mittels Skins etc eingebracht werden.

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Dr.Khaos
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Re: Battlefield 5 - Test

Beitrag von Dr.Khaos » 13.11.2018 14:12

Ich habe es schon ein paar Stunden gespielt und switche wieder zu BF1 bis sich bei V etwas mehr getan hat.
Im Gegensatz zu BF1 fühlt sich das neue einfach sehr störrisch und langsam an. Natürlich soll jetzt mehr Fokus auf Taktik gelegt werden mit den Squads aber derzeit ist das Verständnis bei den meisten dafür nicht da. Die Spezialisierungen mit den Waffen sind ganz nett nur gibt es natürlich wieder ein paar Waffen auf die sich alle stürzen wie derzeit die Stg. Ich hab das Gefühl, dass das Spiel irgendwie immer noch in der Beta ist. Das movement und unsichtbare Wände in den Maps nerven einfach. Die Auswahl der Waffen fühlt sich wie ein Witz an. Man muss natürlich alle freispielen aber selbst dann ist das etwas mau. Optisch merke ich keinen Unterschied nur finde ich die neuen Maps alle etwas langweilig.

was mir ein ziemlicher Dorn im Auge ist: Man kann sich sein outfit customizen wie man will. Sich als Sniper z.B. auch Klamotten anziehen die wie von einem Medic aussehen. Man erkennt die Klassen nun teilweise nicht mehr anhand des Outfits. Kann aber auch gefallen. Feind und Freund auseinander halten ist nun auch so eine Sache für sich.

Da sollte doch noch ein BR Modus erscheinen oder? Dieser würde sich mit dem nun eher langsamen Gameplay von 5 beissen aber muss man mal sehen wie jener realisiert wird.

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Temeter 
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Re: Battlefield 5 - Test

Beitrag von Temeter  » 13.11.2018 14:50

Versteh nicht, wie man BF noch so aufhypen kann. BF1 war bereits arg generisch und hatte trotz seiner Qualitäten einen argen Mangel an Spieltiefe, und BFV scheint da auch nur ein par oberflächliche Änderungen an den Spielmechaniken vorzunehmen. Ansonsten ist es wieder run&gun anstelle von Taktik oder Realismus.

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Spiritflare82
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Re: Battlefield 5 - Test

Beitrag von Spiritflare82 » 13.11.2018 15:12

Early Access zum Vollpreis...

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Imperator Palpatine
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Re: Battlefield 5 - Test

Beitrag von Imperator Palpatine » 13.11.2018 15:18

Miieep hat geschrieben:
13.11.2018 10:01
Wo wir gerade beim Thema Waffen sind:

Weiß nicht, obs schon erwähnt wurde, aber mich verwundert es, dass sowohl die Briten als auch die Deutschen die gleichen Waffen verwenden. Das ist irgendwie schade, auch wenn ich nicht so viel Wert auf historische Korrektheit lege. Und ich muss jeden Soldaten jeder Fraktion einzeln anpassen? Irgendwie umständlich. Da bräuchte ich eine Funktion wie z.B. "Veränderung für alle Soldaten übernehmen".
An der Anpassung der Soldaten über die Fraktionen hinweg wird laut Entwicklertweet gearbeitet. Bei den Waffen unabhängig von der Fraktion stimme ich dir zu, allerdings ist das mittlerweile fast überall Standard.

@Temeter
Realistisch war Battlefield noch nie. Den Anspruch hatte es auch nie.

Ich bin weit davon entfernt EA/DICE zu verteidigen, aber auch ich glaube dass weiterer Content in Form der Ostfront, und dementsprechender russischer Fraktion sowie dem Pazifik mit den Japanern und den USA, etc kommen wird. Gerade durch den Wegfall des Seasonpass muss man langfristiges Interesse aufrecht erhalten damit über Skins und ähnliches kontinuerliche Einnahmen fliessen und falls man sich tatsächlich ein wenig an den Tides of War Kriegsverlauf hält. Da machen " nur " Deutsche vs Briten zu Beginn 1939 - 1940/41 sogar Sinn. Von Schmarrn wie z.B Tiger I und STG 44 im Jahr 1940 und Norwegen natürlich abgesehen.

Was die Kritik an mangelnden Waffen betrifft: als ich jung war sind wir noch auf Mammuts zur Schule und Universität geritten, bei -40 Grad und konstanten Wolfsangriffen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich Call of Duty 2 intensiv gespielt und damals gab es für jede Seite auch nur sechs Waffen und keine Freischaltungen oderextra Aufsätze etc. Und keine Statistiken die über das aktuelle Match hinaus gespeichert wurden. Und das machte einen Heidenspass. Ich persönlich brauche also nicht wie in BF 4 über 80 Waffen bei denen ich am Ende so oder die immer gleichen gespielt habe und teilweise genervt war wenn das HUD mal wieder gefüllt war mit Meldungen über neue Freischaltungen für Waffe XY.

Ab Donnerstag kann ich mir ein eigenes Bild machen aber was ich bisher gelesen und auf Youtube und Co. gesehen habe, stimmt mich eigentlich ziemlich optimistisch. Bis auf die Frauen oder genauer gesagt das Geschreie aber das Fass will ich hier nicht aufmachen....
Zuletzt geändert von Imperator Palpatine am 13.11.2018 18:58, insgesamt 2-mal geändert.

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Danilot
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Re: Battlefield 5 - Test

Beitrag von Danilot » 13.11.2018 16:37

Ja das stimmt, in BF5 wird in allen möglichen Klangfarben kommandiert und geschrien. Mich stört es nicht - im Gegenteil, ich werde auf der deutschen Seite just for fun ein weibliche Sturmsoldatin spielen - hehehe. Aber es ist schon surreal, wenn man an jeder 2. Ecke eine sterbende Frau bestialisch schreien hört. Ist mal was anderes für einen WW2-Shooter.

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xKepler-186f
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Re: Battlefield 5 - Test

Beitrag von xKepler-186f » 13.11.2018 16:56

Spiritflare82 hat geschrieben:
13.11.2018 15:12
Early Access zum Vollpreis...
Knapp formuliert, ... ja!

Billy_Bob_bean
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Re: Battlefield 5 - Test

Beitrag von Billy_Bob_bean » 13.11.2018 17:45

Wie siehts aus?

-Gibts endlich ein Sniper limit auf den Servern?
-Gibts einen Hardcore modus der den namen auch verdient hat?
-Sind immer noch über jedem Gegner und verbündeten riesige rote Kreise, sodass man von der Grafik eh nix hat weil man eh nur auf Symbole schießt?

Sind für mich absolute Turnoff Punkte, ohne das würd ichs mir auch kaufen
"was bistn du für einer...jemand, der keinen geschmack hat, oder was. Der Zombie Modus ist an Black Ops das beste! Du spielst wahrscheinlich nur Cs oder so ein Müll, der für kleine Kinder gedacht ist"

-ein Forum-User

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bondKI
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Re: Battlefield 5 - Test

Beitrag von bondKI » 13.11.2018 17:48

Temeter  hat geschrieben:
13.11.2018 14:50
Versteh nicht, wie man BF noch so aufhypen kann. BF1 war bereits arg generisch und hatte trotz seiner Qualitäten einen argen Mangel an Spieltiefe, und BFV scheint da auch nur ein par oberflächliche Änderungen an den Spielmechaniken vorzunehmen. Ansonsten ist es wieder run&gun anstelle von Taktik oder Realismus.
Setzen, 6!
BF hat sich weder je an Taktik noch an Realismus orientiert...

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xKepler-186f
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Re: Battlefield 5 - Test

Beitrag von xKepler-186f » 13.11.2018 17:52

Billy_Bob_bean hat geschrieben:
13.11.2018 17:45
Wie siehts aus?

-Gibts endlich ein Sniper limit auf den Servern?
-Gibts einen Hardcore modus der den namen auch verdient hat?
-Sind immer noch über jedem Gegner und verbündeten riesige rote Kreise, sodass man von der Grafik eh nix hat weil man eh nur auf Symbole schießt?

Sind für mich absolute Turnoff Punkte, ohne das würd ichs mir auch kaufen
1. Nein
2. Unwahrscheinlich
3. Nein, 3D Spotting wurde entfernt, bis auf den Aufklärer, der mit dem Fernglas markieren kann. Allerdings kann jeder einen Marker setzen, um die grobe Richtung anzudeuten.

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Temeter 
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Re: Battlefield 5 - Test

Beitrag von Temeter  » 13.11.2018 18:11

bondKI hat geschrieben:
13.11.2018 17:48
Temeter  hat geschrieben:
13.11.2018 14:50
Versteh nicht, wie man BF noch so aufhypen kann. BF1 war bereits arg generisch und hatte trotz seiner Qualitäten einen argen Mangel an Spieltiefe, und BFV scheint da auch nur ein par oberflächliche Änderungen an den Spielmechaniken vorzunehmen. Ansonsten ist es wieder run&gun anstelle von Taktik oder Realismus.
Setzen, 6!
BF hat sich weder je an Taktik noch an Realismus orientiert...
Natürlich hat es das, BF ist kein Doom-Klon. Außerdem eben mehr Schlachtfeld als ein CoD, aber die Teile seid BF2 haben das DIng immer weiter einfacht.

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bondKI
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Re: Battlefield 5 - Test

Beitrag von bondKI » 13.11.2018 18:29

Temeter  hat geschrieben:
13.11.2018 18:11
bondKI hat geschrieben:
13.11.2018 17:48
Temeter  hat geschrieben:
13.11.2018 14:50
Versteh nicht, wie man BF noch so aufhypen kann. BF1 war bereits arg generisch und hatte trotz seiner Qualitäten einen argen Mangel an Spieltiefe, und BFV scheint da auch nur ein par oberflächliche Änderungen an den Spielmechaniken vorzunehmen. Ansonsten ist es wieder run&gun anstelle von Taktik oder Realismus.
Setzen, 6!
BF hat sich weder je an Taktik noch an Realismus orientiert...
Natürlich hat es das, BF ist kein Doom-Klon. Außerdem eben mehr Schlachtfeld als ein CoD, aber die Teile seid BF2 haben das DIng immer weiter einfacht.
Still nope.
BF war schon immer eher Arcade als (zb) Arma.
Das war schon in 1942 so, in BF2, in 2142 und und und. Den Anspruch Realistisch zu sein oder ein reines Taktikgame hatte man nie und wollte man nie.

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thormente
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Re: Battlefield 5 - Test

Beitrag von thormente » 13.11.2018 18:37

"Making a game for everyone is making game for no one."

Wenn ich mir das Endprodukt BF5 anschaue und Kommentare lese...

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Temeter 
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Re: Battlefield 5 - Test

Beitrag von Temeter  » 13.11.2018 18:37

bondKI hat geschrieben:
13.11.2018 18:29
Temeter  hat geschrieben:
13.11.2018 18:11
bondKI hat geschrieben:
13.11.2018 17:48


Setzen, 6!
BF hat sich weder je an Taktik noch an Realismus orientiert...
Natürlich hat es das, BF ist kein Doom-Klon. Außerdem eben mehr Schlachtfeld als ein CoD, aber die Teile seid BF2 haben das DIng immer weiter einfacht.
Still nope.
BF war schon immer eher Arcade als (zb) Arma.
Das war schon in 1942 so, in BF2, in 2142 und und und. Den Anspruch Realistisch zu sein oder ein reines Taktikgame hatte man nie und wollte man nie.
Natürlich ist es nicht absoluter Realismus und Taktik, nichtmal Arma ist das; KA warum du meinen Post so interpretieren würdest. BF war traditionell mehr eine ausgewogene Mischung, und das hat es IMO schon aus der Masse herausgehoben.

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Imperator Palpatine
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Re: Battlefield 5 - Test

Beitrag von Imperator Palpatine » 13.11.2018 18:55

Temeter  hat geschrieben:
13.11.2018 18:37
Natürlich ist es nicht absoluter Realismus und Taktik, nichtmal Arma ist das; KA warum du meinen Post so interpretieren würdest. BF war traditionell mehr eine ausgewogene Mischung, und das hat es IMO schon aus der Masse herausgehoben.
Ausgewogenen Mischung ? BF war doch schon immer stark Richtung Arcade verschoben. Das taktische kam einfach durch die Kombination von grossen Maps mit Fahrzeugen und das war zum damaligen Zeitpunkt neu und einzigartig.
Dementsprechend erfolgreich zu sein setzte zwangsläufig ein gewisses Umdenken bei den Spielern vorraus, wer solo zu Flagge X gelaufen ist, hatte oftmals nur einen schnellen Tod gefunden.

Und heute ist das bisweilen nicht anders. Gut zusammenarbeitende Squads machen immer noch den Unterschied auf Maps die in Kombination mit Fahrzeugen in der Spielleandschaft eben nicht so häufig zu finden sind. Und auch nicht in dieser Einfachheit des erlernens.
Ich spiele mit einem speziellen Freund die Arma Reihe hin und wieder sehr gerne so wie vor Äonen einst Operation Flashpoint. Aber irgendwann ermüden einen bis zu dreifache Tastenbelegungen und endloses fahren zum Ziel wo man dann aus dem Nichts getroffen wird schon. Und zwar uns beide.
Und das macht Battlefield für mich aus: Ein Shooter mit schönder Grafik und imposantem Sound, dessen Mechaniken schnell zu erlernen sind, und bei dem man mit den entsprechenden Freunden ( in meinem Fall mit mir gerechnet insgesamt Vier ) viele witzige und spannende Situationen erleben kann und wo die Zusammenarbeit oftmals den Unterschied macht.
Nicht mehr und nicht weniger.

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