Diablo 3: Reaper of Souls - Test

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mafuba
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Test

Beitrag von mafuba » 02.11.2018 19:46

ddd1308 hat geschrieben:
02.11.2018 18:59
mafuba hat geschrieben:
02.11.2018 18:36
Doniaeh hat geschrieben:
02.11.2018 18:07
Auf die UVP habe ich zugegeben nicht geachtet - nichtsdestotrotz ist die Retail-Version neu für 30-35 Euro zu haben.
Retail Version ist ohne Totenbeschwörer - also nicht komplett

Ist ja auch egal - ich weiß ja was du meinst :)

Rockstar und Blizzard hauen halt immer noch Qualitätssoftware raus, welches auch nach 3 Jahren noch das gleiche kostet ;)
Wenn ich mir bei amazon die Eternal Collection PS4 für 37,99 kaufe, ist da doch der Totenbeschwörer dabei?
Hab da was falsch verstanden - ich dachte es ist die ursprüngliche Retail version gemeint.

Fall du die Etarnal retail version kaufst ist natürlich der Totenbeschwörer dabei

Edit: Heftig, dass Amazon das fast 30 Euro unter als PS store verkauft 8O
Zuletzt geändert von mafuba am 02.11.2018 19:51, insgesamt 1-mal geändert.

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casanoffi
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Test

Beitrag von casanoffi » 02.11.2018 19:50

Hm... mein lokaler Gamedealer hatte es heute noch nicht da. Er meinte, nicht vor Montag :cry:
Lieferschwierigkeiten bei großen Titeln kenne ich so gar nicht ...
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flo-rida86
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Test

Beitrag von flo-rida86 » 02.11.2018 20:42

Doniaeh hat geschrieben:
01.11.2018 12:30
Hmm...die erwartet saubere Umsetzung.

Ich finde die Preispolitik (wie bei vielen Switch-Umsetzungen älterer Spiele) recht dreist. 60 Euro für die Eternal Collection, die für die anderen Konsolen neu für um die 35 Euro zu haben ist. Aber scheint ja kein Problem zu sein solchen Preisen auf der Switch zu verkaufen.

Ich muss gestehen ich denke auch drüber nach, obwohl ich schon PS3 und PS4-Version besitze. In meiner Familie sind einige auf Switch umgestiegen und wollen nun auch D3 kaufen...mit mir wäre die 4-Mann/Frau-Gruppe voll :Häschen:

@Redaktion: Kleiner Tippfehler im ersten Absatz: (von Anfang an verfünbar)
Ist aber meistens so wenn es ein späteren port für eine andere Plattform gibt.Da wird immer ein vollpreis oder so um die 40€ verlangt.
Die Firma schaut da nicht wie viel es bei der Konkurrenz kostet und passt das dan 1:1 an.
Aber letztlich liegt das nur bedingt an nintendo sondern viel mehr an dem Studio was es verlangt und gerade blizzard kann sich so einen Preis erlauben.

Kolelaser
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Test

Beitrag von Kolelaser » 02.11.2018 22:01

-.-

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DeathHuman
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Test

Beitrag von DeathHuman » 02.11.2018 22:37

Ich glaub ich pack im Herbst jetzt mal wieder Diablo 1 aus.
Das taugt wenigstens was...

Mit der Ankündigung des Mobil Diablo MMOs haben sie die Marke sowieso gekillt (zumindest das, was der 3te Teil übriggelassen hat).
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HardBeat
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Test

Beitrag von HardBeat » 02.11.2018 22:50

Also Diablo 3 war 2011 grafisch schon angestaubt....Das das auf der switch nicht 1:1 aussieht wie auf dem PC in 1080p zeugt von mangeldem können oder mangelnder Lust der Programmierer.

Naja mir egal, hab es zum erbrechen auf dem PC und später auch noch mal die Ultimate auf der One gespielt...Bin mit Diablo durch bis endlich mal ein 4ter Teil erscheint
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casanoffi
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Test

Beitrag von casanoffi » 06.11.2018 11:29

Astreine Potierung.

Die Auflösung im Handheld könnte sicherlich ein bissi höher sein und die Schrift größer, aber ist ok.
Dafür flutscht das Ding tadellos.

Und die Helligkeit (war meine Sorge) ist auch unterwegs bei Tageslicht vollkommen ausreichend.
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yopparai
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Test

Beitrag von yopparai » 06.11.2018 15:18

casanoffi hat geschrieben:
06.11.2018 11:29
Die Auflösung im Handheld könnte sicherlich ein bissi höher sein und die Schrift größer, aber ist ok.
Dafür flutscht das Ding tadellos.
Laut Blizzard nicht: https://www.eurogamer.net/articles/2018 ... ndo-switch
Diablo 3 on Switch will run at 60 frames per second "across the board", at a native 720p resolution in handheld mode, and at 960p in docked mode, Stilwell revealed. Other than resolution, "you shouldn't notice anything different" between docked and handheld play.
Sicher, dass da nicht eher ein AA-Prozess reinspielt?

Ich hab das Spiel ja selbst und ich sehe auch, dass es *noch* schärfere Spiele auf der Switch gibt (insbesondere so Nintendo-Titel wie ARMS und Mariokart), aber die haben auch alle kein AA. Und generell kontrastreichere Grafik.

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casanoffi
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Test

Beitrag von casanoffi » 06.11.2018 15:23

yopparai hat geschrieben:
06.11.2018 15:18
Sicher, dass da nicht eher ein AA-Prozess reinspielt?

Ich hab das Spiel ja selbst und ich sehe auch, dass es *noch* schärfere Spiele auf der Switch gibt (insbesondere so Nintendo-Titel wie ARMS und Mariokart), aber die haben auch alle kein AA. Und generell kontrastreichere Grafik.
Oder so, die Kantenglättung ist eher suboptimal ^^
Aber, wie schon erwähnt, Gemecker auf hohem Niveau, weil im Prinzip nur in der Charakter-Vorschau (für mich) sichtbar.
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Test

Beitrag von yopparai » 06.11.2018 15:30

Ja, der Port ist insgesamt wirklich gut. Ziemlich reibungslos. Hab schon einige Stunden im lokalen Netzwerk hinter mir und soweit alles stabil. Keine Ruckler, keine Auflösungsmatsche, kein Lag, keine Verbindungsabbrüche. Daumen hoch. Online kann ich nix zu sagen.

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casanoffi
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Test

Beitrag von casanoffi » 06.11.2018 20:42

Was mir aufgefallen ist - D3 ist ausgesprochen schonend zum Akku und der Lüfter muss keine große Arbeit verrichten. Sehr angenehm zu beobachten.
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Test

Beitrag von ddd1308 » 09.11.2018 22:26

Heute abgeholt und nen Necromancer angefangen. Ich hab auf PC schon nen Barbaren und nen Crusader hinter mir und auf der PS4 hab ich nen Demon Hunter gespielt, der Necromancer macht mir bisher aber am meisten Spaß. Fühlt sich zwar etwas OP an, aber trotzdem sehr geil was mit dem Necromancer alles auf dem Bildschirm los ist :lol: Bisher auch alles völlig flüssig. Definitiv ein sehr geiler Port.
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Test

Beitrag von casanoffi » 16.11.2018 19:07

Nach nunmehr zahlreichen Stunden (bin jetzt 1x durch) - die ich sehr genossen habe, sowohl im Dock als auch Handheld - habe ich dabei ein paar Abstürze beklagen müssen.
Nicht weiter wild, weil der Fortschritt ja regelmäßig gespeichert wird.

Ärgerlich dabei ist aber, dass - falls in dieser Zeit ein temporäres Portal geöffnet wurde und man sich gerade im Camp befindet, dieses Portal verschwunden ist. Auch wenn der prinzipielle Fortschritt (EP und Inventar) nicht verloren geht, man muss dann einen evtl. recht weiten Weg nochmal abgrasen, um wieder dort hin zu kommen, wo das temporäre Portal geöffnet wurde.

Ich kann daher nur empfehlen, nutzt nur im Ernstfall die temporären Portale ^^
Gibt ja genug feste Wegpunkte zum teleportieren...



Eine Sache müsst ihr mir noch erklären - nachdem Malthael besiegt ist und der Abspann läuft, springt das Spiel wieder mit dem gleichen Schwierigkeitsgrad zum Beginn von Act 5.
Ich dachte, das geht mit der nächst höheren Schwierigkeit ganz von vorne los? :Kratz:
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DEMDEM
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Test

Beitrag von DEMDEM » 17.11.2018 09:40

casanoffi hat geschrieben:
16.11.2018 19:07

Eine Sache müsst ihr mir noch erklären - nachdem Malthael besiegt ist und der Abspann läuft, springt das Spiel wieder mit dem gleichen Schwierigkeitsgrad zum Beginn von Act 5.
Ich dachte, das geht mit der nächst höheren Schwierigkeit ganz von vorne los? :Kratz:
Das war in Vanilla-D3 nur so (ein Relikt aus den alten Teilen). Mit Reaper of Souls (dem Addon)wurde der Schwierigkeitsgrad überarbeitet. Nun kannst du während des normalen Spielens den Schwierigkeitsgrad frei einstellen (mit ein paar Mindestlevelbezogene Einschränkungen). Was man auch machen sollte. Auf den unteren Schwierigkeistgrade ist das Spiel ziemlicher Brain-afk-Beschäftigung. Auf höheren Schwierigkeitsgrade halten Gegner nicht nur mehr aus und geben mehr Exp, die Elite-Packs erhalten auch mehr Affixe. Und natürlich besserer Loot. Außerdem erreicht man so auch schon das Levelcap während der Kampagne. Nach dem Levelcap fängt man an das Paragonlevel zu grinden. Je höher das Paragonlevel, desto mehr Punkte kann man dann im neuen Talentsystem verteilen. Solltest du das Levelcap noch nicht erreicht haben, ist das auch kein Problem. Machst du das halt im Abenteuermodus.

Wenn du jetzt das Spiel einmal durchhast, schaltest du den Abenteuermodus frei. Dafür musste irgendwo im Charakterhauptbildschirmb vom Kampagnenmodus auf Abenteuermodus wechseln. Im Abenteuermodus hast du dann die Bounties und die Rifts als Endgamecontent.

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casanoffi
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Test

Beitrag von casanoffi » 17.11.2018 12:23

DEMDEM hat geschrieben:
17.11.2018 09:40
Das war in Vanilla-D3 nur so (ein Relikt aus den alten Teilen). Mit Reaper of Souls (dem Addon)wurde der Schwierigkeitsgrad überarbeitet. Nun kannst du während des normalen Spielens den Schwierigkeitsgrad frei einstellen (mit ein paar Mindestlevelbezogene Einschränkungen). Was man auch machen sollte. Auf den unteren Schwierigkeistgrade ist das Spiel ziemlicher Brain-afk-Beschäftigung. Auf höheren Schwierigkeitsgrade halten Gegner nicht nur mehr aus und geben mehr Exp, die Elite-Packs erhalten auch mehr Affixe. Und natürlich besserer Loot. Außerdem erreicht man so auch schon das Levelcap während der Kampagne. Nach dem Levelcap fängt man an das Paragonlevel zu grinden. Je höher das Paragonlevel, desto mehr Punkte kann man dann im neuen Talentsystem verteilen. Solltest du das Levelcap noch nicht erreicht haben, ist das auch kein Problem. Machst du das halt im Abenteuermodus.

Wenn du jetzt das Spiel einmal durchhast, schaltest du den Abenteuermodus frei. Dafür musste irgendwo im Charakterhauptbildschirmb vom Kampagnenmodus auf Abenteuermodus wechseln. Im Abenteuermodus hast du dann die Bounties und die Rifts als Endgamecontent.
Aaaaaah, langsam kapier ich das - kannte es noch (Vanilla) vom PC, daher war ich ein wenig irritiert ^^
Jetzt kann man die einzelnen Acts im Menü (oder die einzelnen Quest in den Acts) auswählen und den, wie Du schon geschrieben hast, Schwierigkeitsgrad während des Spiels ändern.

Und da ist eben auch der Adventure mode zu finden.
Wenn man diesen startet, wird einem auch alles brav im Spiel erklärt ^^
Erfeulicherweise kann man da seinen aktuellen Charakter mitnehmen, bin erst auf Level 50...

Gleich mal auf Hard weitermachen, weil Normal wirklich komplett Brain-afk ist, wie Du schon erwähnt hast...

Danke für die Hilfe!
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